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Teil von der Geschichte auch auf Deutsch verfügbar. Tut mir wirklich leid das, dass jetzt so lange gedauert hat. Ich hatte unglaublich viel zu tun die letzten 2 Wochen und konnte nur wenig schreiben. Ich bin am überlegen ob ich nicht die deutsche Übersetzung erst am ende mache (nachdem die gesamte Story in englisch veröffentlicht wurde). Dies würde mir Zeit sparen und ich würde nicht aus dem Flow gerissen werden von der Übersetzung. Das heißt allerdings auch das für euch lange dauern könnte bis die Sachen auf deutsch verfügbar sein werden. Deshalb schreibt mir bitte in die Kommentare ob es euch wirklich stören würde erstmals nur die Englische Version zu lesen. Ich würde (wenn sich niemand meldet) ab hier die deutsche Version pausieren sodass der Charakterbogen nur auf englisch erscheint.\n\nSo ich glaube das war genug Geheule und viel Spaß mit der Geschichte.\nWie immer würde ich mich über einen Kommentar freuen, damit ich mich verbessern kann. 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Ich drehte mich wieder nach vorne und ich sah eine endlose klippe direkt vor uns. “SPRING!” rief Nick und wir fielen beide in die bodenlose tiefe. Ich erwachte aus meinem Schlaf und ich war verwirrt. “Warum ist alles so dunkel? Wo bin Ich?” fragte ich mich aber so langsam kamen die Erinnerungen zurück. “ach ja genau…. Ich habe mit dem Drachen geschlafen und er hatte seine Flügel um mich geschlossen” sagte ich leise. Ich führte einen kleinen Lichtzauber durch und nun konnte ich seine Flügel und auch seinen Kopf sehen. Der Drache hatte mich wirklich eingesperrt mit seinen Flügeln…. wahrscheinlich aus Versehen. Genau in diesem Moment entfaltete der Drache seine Flügel und ich sah seinen Kopf. Er sah mich von oben herab an. Mein Herz pochte wie wild und ich war voller schweiß wegen dem Albtraum, außerdem zitterte ich am ganzen Körper. “Tut mir leid, dass ich dich geweckt habe. Es war ein Albtraum” sagte ich leise und ich ließ den Lichtzauber verschwinden. Der Drache sah mich nur für ein paar Sekunden lang an, danach fing er an mich abzulecken. “Nein nicht, Ich bin voller Schweiß” sagte ich während ich lachte. Er schien es bemerkt zu haben, denn noch bevor ich meine Warnung fertig ausgesprochen hatte, hörte er auf und er schüttelte den Kopf von dem Geschmack. “ich hab’s dir gesagt” sagte ich. Immerhin schien er mir zu vergeben denn er rieb seinen Kopf gegen mich und ich streichelte ihm den Kopf. Es beruhigte mich wirklich und ich legte mich wieder neben ihm hin. Es war immer noch mitten in der Nacht und ich war auch noch müde. Ich legte meine Arme um seinen Bauch und wieder fühlte es sich herrlich warm und gemütlich an. Ich konnte seinen Herzschlag hören und es war irgendwie beruhigend. Wieder schloss der Drache seine Flügel um mich “vielleicht möchte er mich so beschützen?” dachte ich. Jetzt war es wieder dunkel und ich musste an meinen Albtraum denken. Die Darklings…. sie waren die Feinde von allen lebenden Geschöpfen. Mike bekämpfte sie, zusammen mit vielen andern Leuten. Es war die Pflicht eines jeden Zähmers für unsere Freiheit zu kämpfen. Sie hatten nur leider eine fürchterliche Macht…. Angst. Jede Kreatur die ihnen zu nah kommt fühlt die Angst. Manche der Darklings ritten sogar auf schwarzen Drachen. Nur die mutigsten Magier und die Zähmer konnten sie bekämpfen. Das nächste Problem war, dass sie nur selten alleine Kämpften. Sie kämpften fast nur in Gruppen und das ist was sie so gefährlich macht. Zusätzlich können sie sich Sklaven machen mit ihrer Magie……. Das ist mit meinen Eltern passiert. Ich war gerade einmal 6 Jahre alt gewesen als die Darklings unser Dorf attackieren. Ich konnte mich leider noch sehr gut an diesen Tag erinnern…….\n\n(Kurze Anmerkung: Ich werde das ganze aus Mikes perspektive schreiben)\n\n“Mike!” rief meine Mutter die Treppe hoch. “Ja?” fragte ich aus unserm Zimmer, Ich teilte mir ein Zimmer mit meinem kleinen Bruder. “könntest du bitte nach deinem Bruder suchen? Und wenn du ihn findest sag ihm bitte, dass, das Abendbrot fertig ist” sagte meine Mutter. “klar” antwortete ich. Ich legte das Buch zur Seite das ich gerade gelesen hatte und ich stand von meinem Bett auf. Langsam ging ich auf meinem Zimmer und dann die Treppe runter. Ich ging an meinen Vater vorbei der, zusammen mit meiner Mutter, in der Küche saß. Ich öffnete die Tür und ging nach draußen. Ich hatte so eine Idee wo mein Bruder sein könnte. Ich ging ein wenig durch unser Dorf. Es war schon dunkel doch der Mond erleuchtete das Dorf. Es war eine warme Sommernacht und ich ging in Richtung See/Fluss. Es war wie ein See doch er war mit 2 Flüssen verbunden. Einer floss in den See hinein und er kam aus den Bergen von der Quelle dort. Der zweite Fluss floss aus unserem Dorf und zum nächsten ein paar Kilometer weiter. Ich stand am Ufer als ich meinen Bruder Max sah. Er trainierte immer noch seine Schwimm und Tauchfähigkeiten. Ich lächelte und ich entscheid ins Wasser zu springen um zu meinem Bruder zu gelangen. Ich tauchte rasch zu ihm und ich erschreckte ihn ein wenig als ich ihn packte. “Hey kleiner, Mama sagt, das Abendbrot ist fertig und du sollst nach Hause kommen” sagte ich während ich gleichzeitig meine Arme um seine Brust schlang um ihn über Wasser zu halten. “Mike du hast mich zu Tode erschreckt” sagte Max geschockt. “Tut mir leid Max. Deine Schwimm Künste sind aber definitiv besser geworden” sagte Ich. “Wirklich?” fragte Max glücklich. Ich wusste genau wie ich ihn aufmuntern konnte. “ja na klar” sagte Ich und ich begann mit ihm rückwärts zu schwimmen. Ich schwamm zurück zur Küste während ich ihn hielt. Er entspannte sich da er jetzt nichts mehr machen musste. Ich zog uns aus dem Wasser und wir beide machten uns auf den Weg nach Hause. “weißt du was es zum Abendessen gibt?” fragte Max mich und er sah zu mir hoch. “Ich glaube dein Lieblingsessen. Fischfilet mit Gemüse und Sauce” antwortete ich lächelnd. “Wirklich? Super!” rief Max freudig. Wir lachten und gingen weiter in Richtung Zuhause. Nun war unser Haus schon in Sicht und wir konnten unsere Mutter in der Tür stehen sehen. Ich hatte meine Hand auf der Schulter von Max als plötzlich eine Explosion hinter uns zu hören war. Wir beide zuckten heftig zusammen vor Schreck und ich schaute über meine Schulter und ich sah etwas Schreckliches. Ein Drache der schwarzer war als die Nacht zerstörte unser Haupttor. Mein Mund klappte auf vor Schreck und ich war wie festgefroren. Da war nicht nur ein Drache…. dort waren viele und angst breitete sich in meinem gesamten Körper aus. Ich hörte schreie und dies befreite mich aus meiner Starre. Ich nahm Max in den Arm und ich rannte zu unserm Haus. Adrenalin floss durch meinen Körper und so war es leicht für mich Max zu tragen. Jetzt trat auch unser Vater zu unserer Mutter an der Tür. Er war genauso schockiert wie wir. Max und ich waren nun bei ihnen angekommen. “Mike nimm Max und rennt! Wir müssen das Dorf verteidigen. Nehmt am besten das zweite Tor” sagte unser Vater doch in diesem Moment explodierte es ebenfalls. Die schwarzen Drachen zündeten viele Gebäude und die Straße an. “LAUFT!!!” schreiben unsere Eltern gemeinsam. Ich drehte mich mit Max in meinen Armen um und lief um mein Leben. Max sah wie unsere Eltern ein Duell eröffneten mit ein paar Feuerbällen. Plötzlich hatte ich einen genialen Einfall. “Feuer kann uns unter Wasser nichts anhaben! Und der Fluss führt direkt zum nächsten Dorf” dachte Ich. Ich fing an in Richtung See zu rennen. Ich sah das ein Drache uns einen Feuerball zuwarf doch ich rollte mich zur Seite weg um ihn zu entgehen. Ich hielt Max schützend in meinen Armen und ich presste ihn gegen meine Brust. “gut das er noch so klein ist” dachte ich mir kurz. Ich lugte um die Ecke und ich sah das der Drache weitergeflogen war. Ich sprang hervor und rannte weiter. Endlich konnte ich den See sehen doch in dem Moment schrie Max in meinen Armen. Ich drehte mich um und ich sah warum Max schrie. Die Darklings und die schwarzen Drachen entführten unsere Eltern. “NEEEIIIINNN!” schrie ich und meine Augen füllten sich mit Tränen. Ich sah wie sie von vielen Darklingen geschnappt wurden und dass sie von den Drachen davongetragen wurden. Mein inneres schrie und schrie vor Schmerz doch ich wusste das ich nicht den Hauch einer Chance hatte. Ich hatte zwar magische Kräfte doch ich hatte nie gelernt sie einzusetzen und ich kannte keine Zauber. Genau in dem Moment trafen sich die Augen von uns und unseren Eltern. Es war ein Moment voller Qualen für mich, doch ich schloss die Augen und wandte mich ab. Ich hatte meine Zähne zusammengebissen und tränen kullerten meine Augen hinunter doch wir mussten weiter. Es fiel mir unglaublich schwer doch ich rannte mit Max weiter zum See. Doch dort wartete schon eine Überraschung auf uns. 5 Darklinge warteten schon auf und sie gingen auf uns zu. “NEIN sie dürfen Max nicht bekommen” reif ich in meinen eigenen Kopf. “NEIN” schreie ich und ich streckte einen Arm aus. Meine Augen fingen an zu glühen und eine große Explosion riss die Darklinge in Stücke. Ich wusste das ich gerade meinen Ersten Zauber gezaubert hatte doch ich verschwendete keinen weiteren Gedanken daran und ich rannte weiter. “Max halte deine Luft an” rief ich zu ihm. Doch ich bekam keine Reaktion. Ich schaute ihn an. Er schaute nur noch mit leerem Blick hinter uns. Er atmete noch kaum und seine Wange und Augen waren voller Tränen. Er schien gebrochen zu sein, nicht mehr willig weiter zu machen im Leben. Ich hielt inne, nur wenige Schritte vom See entfernt. “ich kann es nicht ohne ihn schaffen” dachte ich mir. “MAX bitte hör mir zu. Wir müssen weiter, wir haben keine Möglichkeit sie zu retten!” rief ich ihn verzweifelt an doch er schien mich nicht zu hören. Sein griff war sehr locker und ich musste eine Entscheidung treffen. Seine Nasenlöcher würden sich von selbst schließen sobald wir ins Wasser springen würden. Ich holte tief Luft und ich sprang mit Max ins Wasser. Genau als ich ins Wasser sprang hörte ich das Max auch tief Luft holte und ich war unglaublich glücklich darüber. Ich fühlte, dass sein Griff sich verstärkte und es sah so aus als ob er zu mir zurückkam. Wir tauchten schnell in Richtung Haupttor und das Feuer erleuchtete das Wasser. Wir schwammen durch ein kleines Gatter das auch geschlossen werden konnte. Glücklicherweise war es offen und wir schwammen drunter durch. Nach ein paar Minuten tippte mir Max gegen den Kopf und ich sah zu ihm herunter. “Sieht so aus als ob er nicht länger die Luft anhalten könnte” dachte ich mir als ich seinen besorgten Blick sah. Ich hielt inne und legte meine Hände auf seine Wangen. Ich musste ihm irgendwie sagen das er ausatmen sollte doch ich wusste nicht wie…. bis auf einen Weg. Ich drückte fest auf seine Wangen und in der Tat atmete er all seine Luft aus. Rasch drückte ich meinen Mund auf seinen und ich gab ihm Luft zum atmen. Seine kleinen Lungen füllten sich mit Luft und als ich mich löste und ihn ansah nickte er dankbar. Er half mir nun mit schwimmen und so kamen wir schneller voran. Nach ein paar Minuten deutete ich nach oben da ich nun Luft brauchte. Wir schwammen nach oben und wir schnappten nach Luft sobald wir an der Oberfläche waren. Nach ein paar Atemzügen drehte ich mich um. Ich konnte sehen das wir noch weit davon entfernt waren in Sicherheit zu sein. Ich sah das unser Dorf komplett am Brennen war und es war wie ein Stich in mein Herz. Ich verhinderte allerdings das Max seinen Kopf drehte und damit das Feuer sah. “fertig?” fragte ich und Max nickte. Wir holten wieder tief Luft und wir tauchten unter. Nach gefühlten Jahren der Anstrengung sah ich über der Oberfläche das Stadttor vom nächsten Dorf. Max und ich waren unglaublich kaputt, doch ich riss mich ein letztes Mal zusammen und ich schwamm zur Oberfläche. Ich kroch mit Max aus dem Wasser und ich grub meine kleinen Krallen in den Erdboden um mich weiter zu ziehen. “hey was zum….. Oh mein Gott” sagte eine Stimme und ich sah ein kleines Licht über uns. Es sah so aus als ob uns 2 Wachen gefunden hatten. “Habe das sind beides noch Kinder!” sagte der eine erschrocken. Ich konnte nicht antworten und ich war heftig am keuchen. Ich hörte das Max auch stark keuchte und auch ab und zu hustete. Die 2 Wachen hoben uns auf und sie trugen uns zum Tor. “schnell, öffnet das Tor!” rief einer der beiden. Ich sah wie sich das Tor öffnete und die Wachen trugen uns hinein. “Bringt uns schnell einen heiler!” rief die Wache die mich trug. Die Wachen trugen uns zu 2 Liegen wo sie uns vorsichtig drauflegten. “was ist passiert?” fragte die Wache mich und ich sah sein verängstigtes Gesicht. “Luma….. wurde von den Darklings angegriffen” sagte ich schwach und die zwei Wachen sahen sich total verängstigt an. Die Wache sah wieder zu mir und sie machte ihren Mund auf um etwas zu sagen. Doch er schloss ihn gleich wieder und er sah mich verwirrt an. “Warum leuchten deine Augen so?” fragte er mich. Ich wollte gerade antworten doch etwas wie ein Vakuum breitete sich in meinem Körper aus und es entzog mir meine letzte Kraft. Ich wurde fast bewusstlos doch ich konnte mich noch geradezu Max drehen. Ich sah, dass er eingeschlafen war und ich strecke kraftlos meinen Arm nach ihm aus, doch als ich ihn fast berühren konnte wurde ich bewusstlos.\n\n\nAlleine die Erinnerung an diese Nacht fühlte sich an, wie ein Schwert das durch mein Herz gerammt wird und ich fing an zu zittern. Der Drache schien dies zu bemerken, denn er begann vorsichtig meinen Bauch und meine Brust zu streicheln. Zu meiner Verwunderung half es mir wirklich und ich wurde ruhiger. “Mike hätte das gleiche getan um mich zu beruhigen” dachte ich mir während ich mich entspannte. Ein paar Minuten vergingen und ich war, angelehnt an den Bauch des Drachen, eingeschlafen.\nDas nächste Mal als ich erwachte war es wieder morgens. Ein wenig Licht schien durch die Flügel des Drachen und ich stand langsam auf. Vorsichtig schob ich die Flügel zur Seite und ich stand nun mitten in der Höhle. Doch so allmählich begann ich etwas zu realisieren….”FUCK ich habe einen Drachen gezähmt! Scheiße wie habe ich das nur gemacht? Drachen haben schon viele Magier getötet die versucht hatten sie zu zähmen. Sie waren definitiv nicht freundlich und manchmal greifen sie sogar kleine Dörfer an nur um an Nahrung zu gelangen. Ich dachte Mike sei schon eine Seltenheit gewesen, weil er seinen Drachen mit 17 gezähmt hatte doch ich bin gerade mal 15! Ich habe nicht einmal von jemanden gehört der so früh einen Drachen gezähmt hatte. Warum ich? Ich habe nicht einmal meine Ausbildung abgeschlossen. Ich bin kein Magier… ich bin noch ein Schüler doch der beweis liegt genau vor mir. Er versucht definitiv mich zu beschützen und er hatte mir sogar erlaubt bei ihm zu schlafen” dachte ich und mir tat wirklich der Kopf weh. Ich hatte einfach keine logische Erklärung warum er mich am Leben ließ und warum er es zuließ, dass ich ihm zähmte. In diesem Moment wachte er auf und er drehte sich zu mir. Er erwischte mich genau in meiner Krise. Der Drache stand auf und er ging auf mich zu. Er stieß sanft mit seiner Nase gegen meine und ich streichelte ihm den Kopf, immer noch verwirrt. “vielleicht sollte ich ihn das mal irgendwann fragen” dachte ich mir doch in dem Moment kam mir etwas Wichtigeres in Erinnerung. “sieh mal ich kann nicht hierbleiben, ich muss weiter. Du kennst nicht zufällig den Weg nach Rockfort oder?” fragte ich. Zu meiner Überraschung nickte er. “Warte… du kennst den Weg?” fragte ich erneut. Er nickte nochmals und ich lächelte. “Kannst du mir den Weg sagen?” fragte ich glücklich. Er machte allerdings einen komischen Gesichtsausdruck, eine Mischung aus ja und nein. Ich sah ihn einfach fragend und verwirrt an. Er rollte mit den Augen und er ging in die Knie vor mir. Es sah so aus als ob er mich auf seinen Rücken einladen wollte. “ämm du willst das ich….” sagte ich unsicher. Langsam ging ich zu seinen Rücken aber ich hatte keine Ahnung wie ich raufklettern sollte ohne irgendwo drauf zu treten. Plötzlich packte er mich mit seinem Mund und er setze mich auf seinen Rücken. Am Anfang war ich verwirrt wo ich mich festhalten sollte doch ich fand eine gute Stelle und ich hielt mich dort fest. Er entfaltete seine Flügel und wir flogen los. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lächeln da ich wieder flog und es war ein so herrliches Gefühl. Die Landschaft unter uns war so winzig aber auch so schön. Ich sah Felder voller Pflanzen, Wälder mit vielen Bäumen und sogar einige Dörfer und kleine Städte. Doch irgendwann fiel mir auf das wir langsam sanken und ich fragte mich warum. Ein wenig später wusste ich warum, der Drache zielte auf einen großen Fluss und wir landeten mitten drin. Er faltete wider seine Flügel an seinen Körper und nun schwammen wir im Fluss. “Ich stinke immer noch total nach schweiß. Vielleicht sollte ich mal ein Bad nehmen” dachte ich mir und ich stand vorsichtig auf. Der Drache beobachtete mich wie ich zu einer Seite ging und von dort aus mit dem Kopf voran ins Wasser sprang. Während des Sprunges verlor ich beinah mein Schwert auf meinem Rücken. “nein nein nein du bleibst hier” dachte ich mir Unterwasser und ich steckte es zurück in seine Scheide auf meinem Rücken. Ich bemerkte das der Drache genau hinter mir war und dass der Fluss sehr tief war. Ich zeigte nach unten und ich schwamm so schnell ich konnte. Doch verdammt….. wenn ich schon dachte das ich schnell sei war dies nichts im Vergleich zu dem Drachen. Er war so schnell wie das Licht selbst und er verursachte eine massive Strömung die mich mit nach unten zog. Ich hatte niemals erwartet das er so schnell sein würde. Jetzt waren wir beide sehr tief und ich musste einen Lichtzauber erschaffen damit ich überhaupt etwas sah. “vielleicht war es doch kein Fluss…. mehr ein See” dachte ich mir aber ich wusste, dass ich vorsichtig sein musste wegen meiner Luft. Wir waren sehr tief und das möchte ich nicht. Ich begann wieder nach oben zu schwimmen. Ich sah wie der Drache um mich herumtollte und er wollte offenbar mit mir spielen. Dann erinnerte ich mich daran das er Unterwasser atmen konnte “du glücklicher” dachte ich mir während ich weiter nach oben schwamm. Plötzlich fühlte ich wie sich seine Zähne vorsichtig um meinen Nacken schlossen und er half mir beim Schwimmen… oder vielmehr trug er mich nach oben. Ich holte Luft sobald ich wieder oben war und der Drache ließ mich los. “tut mir leid, ich kann zwar für eine lange Zeit meine Luft anhalten aber ich fühle mich so tief nicht wohl” erklärte ich ihm. Er nickte und er deutete erneut auf seinen Rücken. Er tauchte nun so tief das sein Rücken gerade Unterwasser war damit ich drauf klettern konnte. Nachdem ich drauf war tauchte er wieder voll auf und er schwamm langsam zur Küste. Während wir schwammen trocknete ich mein Fell mit Hilfe meiner Magie. “und da soll noch jemand sagen Magi wäre nicht praktisch” sagte ich und sobald wir an Land waren sprang ich wieder von seinen Rücken. Ich schaute mich um ob ich den Ort erkannte doch ich hatte keine Ahnung wo wir waren aber im Gegensatz zu gestern störte es mich jetzt überhaupt nicht mehr. Ich begann erstmal damit meine Wasserflaschen wieder aufzufüllen und ich trank auch etwas Wasser. Danach setze ich mich auf den Boden und begann etwas zu grübeln. “Ich sollte Mike eine Nachricht schicken. Er weiß immerhin was ich mit dem Drachen machen soll und ob ich ihn wirklich gezähmt hatte. Ich weiß das es eine Art Ritual gibt aber ich habe keine Ahnung wie man es durchführt” dachte ich mir. Daraufhin fing ich an meine Tasche nach ein wenig Papier und einem Stift zu durchsuchen. Ich begann eine Nachricht für Mike zu schreiben und nach ein paar Minuten war ich fertig. Ich stand auf und begann die Nachricht mit einem Zauber zu versenden. Eine Stichflamme erschien und das Papier verschwand. Der Drache schaute mich etwas verwundert an. “oh ich habe nur einen Brief verschickt, alles ist ok” sagte ich zu ihm und er schaute wieder weg. Die “kleine” Pause wurde doch etwas länger als ich geplant hatte und zwischendurch trank ich noch etwas von seiner Milch. Ich musste zugeben, dass ich den Geschmack immer noch gut fand. Langsam wurde es spät und ich kletterte wieder auf seinen Rücken. Er stieß sich wieder vom Boden ab und wir stiegen wieder in die Lüfte um unsere kleine Reise fortzusetzen. Aus irgendeinem magischen Grund spürte ich keinen Wind auf dem Rücken des Drachen, so war das reisen deutlich komfortabler….. ja ok ein wenig kalt ja aber immerhin pfeift mir nicht der Wind um die Ohren. Endlich konnte ich die Stadt am Horizont erkennen. Ich lächelte ein wenig doch in dem Moment kam mir etwas in den Sinn. “Oh scheiße warte! Du darfst dich nicht der Stadt nähern. Du bist nicht markiert und sie werden daher sofort das Feuer auf dich eröffnen sobald du dich näherst!” rief ich dem Drachen zu. Er nickte und wir flogen nun deutlich niedriger als zuvor. Sie sollten uns nun nicht mehr sehen können und er wird mich vor der Stadt absetzen. “ok ich glaube du solltest mich hier absetzen” sagte ich und wir landeten etwas abseits der Straße. Ich sprang von seinem Rücken und ich drehte mich etwas unentschlossen zu ihm um. “danke” sagte ich unsicher doch was sollte ich jetzt tun. Ich wollte ich nicht einfach wegschicken doch näher an die Stadt traute ich mich nicht mit ihm. Doch da fiel mir ein, dass Mike vielleicht schon da sein könnte. Ich hatte ihn gebeten sich hier in Rockfort mit mir zu treffen und Mike war schnell. “warte hier…. vielleicht habe ich eine Lösung für unser Problem” sagte ich und er nickte. Ich rannte schnell los in Richtung Stadttor doch als ich in Sichtweite der Wachen kam hörte ich auf zu laufen. Ich ging zum Tor und legte gerade eine Hand darauf. “Willst du nicht mal hallo sagen?” fragte mich eine Stimme rechts hinter mir. Ich drehte mich um und dort standen sie…. Mike und Kabe standen neben der Straße und ich hatte sie komplett übersehen. “MIKE!” rief ich erfreut und ich rannte schnell zu ihm. Er öffnete seine Arme und ich sprang hinein. Pures Glück durchfloss meinen Körper und es fühlte sich unbeschreiblich gut an ihn wieder zu sehen. Es war schon mindestens ein halbes Jahr her das wir uns gesehen hatten und es war viel zu Lange. Wir umarmten uns fest wärend wir uns anlächelten. “Mike ich muss dir was erzählen” sagte Ich zu ihm……..\n\n(Ein paar Stunden zuvor)\n\n“also willst du wirklich Urlaub machen und uns einfach hier im Stich lassen Mike?” fragte Nila mich aus Spaß. “ach komm schon, das kannst du so nicht sagen Schatz” sagte ich während ich ein paar sachen in meine Tasche packte. “ach ich mache nur scherze. Du hast dir deinen Urlaub redlich verdient” sagte Nila und wir küssten uns. “was hast du denn eigentlich so geplant?” fragte sie. “Oh ich weiß nicht…. Das einzige was ich wirklich geplant hatte ist, dass ich mich mit Max mal wieder treffe. Wir haben uns schon so lange nicht mehr gesehen und um ehrlich zu sein macht es mich krank das wir uns…… ein halbes Jahr lang schon nicht mehr gesehen haben” sagte ich. Sie setzte sich neben mich und sie legte ihre Arme um meine Brust. “Ich bin mir sicher, dass es ihm gut geht aber ich kann sehr gut verstehen, dass du ihn wiedersehen willst” flüsterte sie mir ins Ohr und sie streichelte meine Brust etwas. “oh und wenn du ihn siehst, kannst du schöne Grüße ausrichten?” fügte sie noch hinzu. “kein Problem, ich denke das er darüber glücklich sein wird” sagte ich lächelnd. Genau in dem Moment tauchte eine Stichflamme vor mir auf und ein Brief sank in Zeitlupe zu Boden. Ich fing ihn auf und schaute nach dem Absender. “Hey er ist von Max” sagte ich überrascht. “Wenn man vom Teufel spricht” sagte sie lachend und ich entfaltete den Brief schnell.\n\n\n“ Hallo Mike,\n\nwo soll ich nur anfangen? Ich bin gerade in einer etwas seltsamen Situation und ich brauche deinen Rat. Tut mir leid ich kann das nicht in einem Brief beschreiben wir müssten uns einmal von Angesicht zu Angesicht treffen. Ich hoffe das ich heute Abend in Rockfort bin und vielleicht könnten wir uns dann dort treffen? Ich weiß das du beschäftigt bist und wenn du es bist tut es mir leid dich zu stören aber… ich bitte dich. Ich vermisse dich sehr großer Bruder.\n\nMax”\n\n“Ach kleiner Max…. Ich werde immer Zeit für dich haben” sagte ich mit einem Lächeln. “er wirkt ein wenig verwirrt. Aber gut, ich denke mal, dass du eine Verabredung heute Abend in Rockfort hast” sagte Nila lächelnd und sie gab mir noch einen Kuss. “Ja allerdings” antwortete ich und ich stand auf. “ich gehe besser jetzt schon einmal los. Rockfort ist zwar in der Nähe aber vielleicht ist Max ja auch schon da. In seinem Brief hört es sich wichtig an. Tut mir leid Schatz aber dann gehe ich jetzt schon” sagte ich zu Nila. “kein Problem” sagte Sie und wir küssten uns zum Abschied. Ich schulterte meine Tasche und ging nach draußen. Die Basis von Gruppe blau war ein Haus und ein Stall auf einem Berg. Das Haus hatte ein Schlafraum mit 10 Betten, eine Küche/Versammlungsraum und eine Werkstatt. Der “Stall” war der Ort für die Drachen. Dort konnten sie schlafen, essen oder sich einfach ausruhen. Man könnte den Eindruck bekommen das die Basis sehr ungeschützt sei, doch damit lag man komplett daneben. Es lagen eine Vielzahl von Schild-Zaubern auf dem gesamten Berg, sowie auch viele andere Sprüche die das Eindringen von fremden unmöglich macht. “Kabe mach dich bereit, wir fliegen nach Rockfort” sagte ich zu meinem Drachen über Telepathie. “Nach Rockfort?.... das ist nicht das erste Urlaubsziel der mir eingefallen wäre” sagte Kabe. “Nein wir treffen dort meinen Bruder” sagte ich. “Mhhh du hast ihn schon lange nicht mehr gesehen” sagte Kabe nachdenklich. “Ich weiß…… deshalb bin ich ja so froh ihn bald zu sehen” sagte ich als ich die Tür nach draußen öffnete. Ich sah das Kabe bereits aus dem Stall gegangen war und dass er sich bereit machte für den Flug. Ich ging zu ihm und kletterte auf seinen Rücken. Ich drehte mich nochmal um und ich sah das Nila noch im Türrahmen stand. “Ich liebe dich” sagte ich zu ihr. “ich dich auch” sagte sie und ich gab Kabe das Signal. Wir flogen von unserer Basis aus genau Richtung Rockfort. Ein paar Stunden späte landeten wir vor den Toren der Stadt. Ich sprang von Kabe’s Rücken und ich tätschelte seinen Kopf ein wenig. “Ich gehe mal rein und sehe nach ob er schon da ist” sagte ich zu Kabe. “gut, ich werde auf der Straße nach ihm sehen” sagte Kabe. “Gute Idee… danke” sagte ich und ich drehte mich zu den Toren. Die Wachen öffneten das Tor und ich ging hinein. Rockfort war keine kleine Stadt…. es war vielmehr eine Großstadt. Die Straßen waren voll mit Leuten…. sehr voll sogar. Zu meiner Überraschung waren es viel mehr als ich erwartet hatte. Zu den gewöhnlichen Marktständen hatten sich auch eine Menge neue und prunkvollere dazu getan. “mhhh habe ich was verpasst?” fragte ich mich. Ich ging zu der lokalen Gaststätte und sobald ich eintrat sah ich wie voll es auch hier war. Fast jeder Stuhl in der Gaststätte war belegt und es war relativ laut. Die Gäste waren auch alle sehr unterschiedliche Wesen von denen viele nicht gerade aus der Umgebung kamen. Ich war für einen Moment verwirrt doch ich ging nach vorne an den Tresen zum Wirt. “Was kann ich für sie tun der Herr?” fragte er. “Hi ich brauche ein Zimmer für 2 Personen” sagte ich. “Einen Moment ich werde sehen ob wir noch etwas übrighaben” sagte er zu meiner Verwunderung und er verschwand in einem kleinen Nebenraum. Nach gut einer Minute kam er wieder “Es tut mir sehr leid aber wir haben nur noch ein Einzelbett-Zimmer übrig” sagte er entschuldigend. “Oh das ist schon ok, wir können uns ein Bett teilen” sagte ich. Er gab mir den Schlüssel und ich holte mein Geldbeutel heraus um das Zimmer zu bezahlen. “Oh nein Sir. Zähmer müssen bei mir nicht bezahlen. Wir haben nicht vergessen das Sie und ihre Freunde uns beschützen” sagte der Wirt und lehnte mein Gold mit einer Handbewegung ab. “oh vielen Dank” sagte ich und ich packte den Beute zurück in meine Tasche. Ich bemerkte erst jetzt das ich noch meine Rüstung und auch noch meinen Umhang mit dem Logo von Gruppe blau trug. “Das Zimmer ist gleich die Treppe rauf, dann nach links und es hat die Nummer 14” sagte der Wirt. “vielen Dank…. tut mir leid wenn ich frage aber warum ist es denn so voll? ich meine das ist doch nicht normal oder?” fragte ich. “Mein guter Herr das ist normal…. zumindest für das Sonnenfest! Dieses Fest findet nur alle 10 Jahre stad. Viele Leute kommen von nah und fern um mit uns zu feiern. Rockfort ist der klassische Gastgeber für dieses Fest. Es ist sogar das größte Fest das ich kenne” sagte er lachend. “oh….. das erklärt so einiges” sagte ich während ich umherschaute. “tut mir leid…. eine letzte Frage und dann werde ich sie nicht mehr belästigen” sagte ich entschuldigend. “kein Problem” sagte er. “Haben Sie vielleicht jemanden gesehen der so aussieht wie ich?... oder um genauer zu sein, jemand mit dieser hellblauen Markierung im Gesicht” sagte ich und ich deutete auf meine linke Wange. Es war das Zeichen unsere Clans…. jetzt trugen nur noch Max und ich es auf unsere Wangen. Es war ein schmaler Streifen von hellblau der magisch in unser Fell gefärbt war. “mhhh tut mir leid aber ich haben so jemanden nicht gesehen, ich habe ein sehr gutes Gedächtnis, wenn es um Gesichter geht. Tut mir leid wenn ich es so sage aber diese Markierung wäre mir auf jeden Fall im Gedächtnis geblieben” sagte er und er wirkte etwas besorgt. “oh keine Sorge, er hat sich erst für heute Abend angekündigt. Ich wollte einfach fragen ob er vielleicht nicht schon früher da ist” sagte ich beruhigend. “na dann ist ja alles gut” sagte er glücklich. “Mike?” fragte eine Stimme hinter mir und ich drehte mich um. Es war Meister Kyle, mein ehemaliger und Max jetziger Meister. Meister Kyle war eine etwas ältere Eule und er war sehr weise. “Oh Meister Kyle schön dich zu sehen” sagte ich überrascht. Er setzte sich neben mich aber er sah beunruhigt aus. “Mike hast du Max gesehen?” fragte er. “Nein leider nicht, Ich suche auch nach ihm” sagte ich. “OH verdammt. Es tut mir leid dir das sagen zu müssen aber Max ist wahrscheinlich irgendwo verloren in der Wildnis” sagte Kyle niedergeschlagen. “Entspann dich, Er hat mir vor ein paar Stunden einen Brief geschickt und er will sich heute Abend mir mit hier treffen” sagte ich doch das schien ihn nicht zu beruhigen. “ok wenn Max bis heute Abend nicht auftaucht verspreche ich dir das ich nach ihm suchen werde” fügte ich hinzu und ich legte eine Hand auf seine Schulter. “Vielen Dank Mike. *Seufz* du kannst dir nicht vorstellen wie leid mir das tut. Ich war einen Moment abgelenkt und ich habe meinen Fehler erst viel zu spät bemerkt” sagte er. Für eine Person die normalerweise sehr ruhig und ausgeglichen ist, war er sehr durch den Wind. “Wie ich bereits sagte, ich bin mir sicher, dass es ihm gut geht” sagte ich erneut und diesmal schien er sich zu beruhigen. “ach du hast recht….. ich sollte mich beruhigen und ihm vertrauen” sagte er. “genau das solltest du machen” sagte ich lächelnd. “ach tut mir leid ich habe nicht mal richtig hallo gesagt. Wie geht es dir Mike?” sagte er jetzt mehr wie sein sonstiges Ich. “Ich will ehrlich sein…. am Arsch.  Die Darklings werden stärker und stärker. Sie haben sogar einige Zähmer und ihre Drachen aus anderen Gruppen gefangen genommen. Mehr und Mehr Leute verraten uns jeden Tag…. und das sind nur die Leute von denen wir wissen, dass sie uns verraten. Die Dunkelziffer ist wahrscheinlich viel höher. Doch die Probleme hören da nicht auf. Die Darklinge planen etwas Großes und wir wissen nicht was es ist oder wann es passieren wird” flüsterte ich zu ihm. “Verdammt das ist nicht gut aber sind du und Nila soweit ok?” fragte er leise. “ja zum Glück geht es uns beiden gut” sagte ich. “Ein glück das es zumindest euch gut geht. Tut mir leid aber eigentlich wollte ich nur kurz vorbei schauen ob Max aufgetaucht sei. Ich habe leider noch einiges zu tun” sagte Kyle. “Kein Problem, ich glaube wir werden uns später sowieso nochmal sehen” sagte ich. “wahrscheinlich, wiedersehen” sagte er und er ging in Richtung Ausgang. “Hey Kabe hast du ihn gefunden?” fragte ich ihn. “nein leider noch nicht” sagte Kabe. “Ok dann komm bitte wieder zurück und wir treffen uns wieder beim Stadttor” sagte ich und ich stand auf. “wir treffen uns dort” sagte Kabe und ich verließ die Gaststätte. “Ich könnte ein wenig shoppen gehen. Kabe braucht ein wenig bis er wieder hier ist” dachte ich mir und ich ging etwas über den Marktplatz. Nach dem ich ein wenig eingekauft hatte ging ich zum Stadttor und ich setze mich etwas abseits der Straße. Nach ein paar Minuten landete Kabe neben mir und ich lehnte mich gegen seinen Körper. Ich streichelte seinen Kopf während wir warteten. Langsam wurde es dunkel und wir warteten immer noch. “Ich kann Max sehen” sagte Kabe endlich und ein großer Stein fiel mir vom Herz. Wir beide richteten uns auf und warteten. nach ein paar Minuten konnte ich ihn auch sehen doch anstatt uns hallo zu sagen, ging er schnurstracks auf die Tore zu. Mir fiel auf, dass er müde aussah aber nach allem was mir Kyle erzählt hatte wunderte es mich nicht wirklich. “Willst du nicht mal hallo sagen?” fragte ich ihn laut und Max drehte sich um. “MIKE!” rief er und er rannte auf mich zu. Ich breitete meine Arme aus und er sprang genau in sie. Freude durchströmte meinen Körper, endlich hatte ich meinen Bruder wieder in den Armen. Doch mir fiel etwas sehr Komisches an Max auf. “Mike riechst du das auch?” fragte Kabe. “Ja aber ich kann dir nicht sagen warum mein Bruder nach Drachenspeichel riecht” antwortete ich. Max konnte uns natürlich nicht hören weil Kabe und ich uns immer über Telepathie unterhielten. “Mike ich muss dir etwas sagen” sagte Max und er sah zu mir hoch. “Was? das du dich verlaufen hast, weil dir Meister Kyle die falsche Karte gegeben hat?” fragte ich lächelnd. “Moment was?... woher weißt du das?” fragte er mich überrascht. “Ich habe Kyle in der Stadt getroffen und er hat mir alles erzählt. Du kannst dir nicht vorstellen wie leid ihm das ganze tut” sagte ich. “Ich wusste es!.... aber das ist nicht was ich dir sagen wollte” sagte Max. “gut dann sag es mir” sagte ich. “.... kann ich nicht oder es ist besser, wenn ich es dir zeige. Komm mit und ich zeige es dir was ich meine” sagte Max. Ich war ein wenig verwirrt doch ich willigte ein. Kabe, Max und ich gingen ein wenig weg von der Stadt und ich war wirklich neugierig was er mir zeigen wollte. Er führte uns auf eine kleine Lichtung am Rande der Straße. “Wo ist….” sagte Max ein wenig besorgt. Etwas in meinem Bauch sagte mir, dass Max etwas Unmögliches gemacht hatte doch ich versuchte es zu ignorieren. Max bleib stehen und er sah sich um. “Wo ist er?” fragte er erneut. “Mike links von dir! Zwischen den Bäumen” sagte Kabe plötzlich. Ich drehte mich rasch um und ich konnte nicht glauben was ich dort sah. Hinter ein paar Büschen und Bäumen hockte ein kleiner, dunkel blauer Drache! Max folgte meinen Augen und nun sah er ihn auch. “Da bist du ja! warum versteckst du dich?” fragte Max als ob es das normalste auf der Welt wäre.\n\n“Du hast doch nicht etwa….” fing ich an und ich sah Max komplett schockiert an. Mein Mund und meine Augen riss ich weit auf und ich konnte es nicht glauben……\n\n“Du hast doch nicht etwa….” fing Mike an und er sah mich komplett schockiert an. Ich sah wie sein Mund und seine Augen sich weiteten. “jaaaa man könnte sagen das ich vielleicht einen Drachen gezähmt habe…. oder vielmehr hat er mich nicht getötet. Ich muss dir die ganze Geschichte erzählen” sagte ich und ich begann zu erzählen…… \n\n“nicht nur das mein 15-Jähriger Bruder einen Drachen komplett alleine gezähmt hat…. nein du hast auch noch seine Milch getrunken, noch bevor ihr das erste Mal eine Verbindung aufgebaut habt…. aber die Umstände rechtfertigen alles richtig?” sagte Mike. Während ich erzählt hatte war der Drache aus seinem Versteck gekommen und er hatte sich hinter mich gelegt. “jetzt kann ich dich auf jeden Fall verstehen warum du mich von Angesicht zu Angesicht sehen willst” sagte Mike lächelnd. “aber ich muss dich auch warnen Max. Als Zähmer hast du viele Pflichten und Regeln die du beachten musst, außerdem ist es alles…. nur nicht einfach. Des Weiteren musst du sehr viele sachen für deinen Drachen machen. Damit meine ich nicht nur Dinge wie Essen, Unterkunft oder….. andere Dinge” sagte Mike etwas unsicher was mich verwunderte. “aber ich möchte ein Zähmer werden…. genau wie du” sagte ich und in meinen Augen schimmerte Entschlossenheit. “wenn du das wirklich ernst meinst dann schwöre es mir. Schwöre mir, dass du ein Zähmer werden willst, dass du jeden beschützt den du kannst und dass du alles geben wirst, selbst dein Leben, wenn es sein muss um alle zu retten” sagte Mike ernst. “ich schwöre es!” antwortete ich ernst. “gut…. hast du mein Buch gelesen?” frage Mike. “nein leider nicht, ich hatte nicht genug Zeit dafür” sagte ich. “Auch ok, lass uns ein wenig weiter weg von der Straße gehen. Niemand darf uns dabei sehen” sagte Mike und wir alle folgten ihm tiefer in den Wald. Wir stoppten auf einer großen Steinplatte mitten im Wald. “Perfekt….. leg dich mal hin Max. Oh und du solltest mir mal dein Schwert geben” sagte Mike. Ich gab ihm mein Schwert und ich legte mich auf den Boden. “Ok…. Max du musst mir jetzt einmal ganz Doll vertrauen ok?” fragte Mike über mir. “gut mach ich” sagte ich etwas nervös. Mike sah zum Drachen hinüber und er sagte etwas in der Drachensprache. Der Drache kam langsam näher und er stellte sich genau über mich. “gut, ich werde erstmal einiges erklären bevor wir anfangen. Drachen und Zähmer können eine Physische Verbindung aufbauen. Bei dir ist das dein Bauchnabel, bei dem Drachen ist es das hier” sagte er und er begann die 4. Körperöffnung zu spreizen. Eine pinke, fleischige Spitze erschien daraus und ich hörte das, dass dem Drachen nicht gefiel. Mike sagte rasch etwas in der Drachensprache um ihn zu beruhigen. “verstehst du was ich damit sagen will?” fragte er mich. Ich hatte so eine Idee doch es war so….. falsch. “Nein” antwortete ich immer noch besorgt. “*seufzt* diese Verbindung muss in deinen Bauchnabel. Über diesen Weg kann verbindet er sich direkt mit deinem Körper und er kann dir sachen geben wie, Sauerstoff, Essen, Trinken und so ziemlich alles andere was du dir vorstellen kannst, des Weiteren ist er so direkt mit deinen Nerven verbunden. Durch die Verbindung teilt ihr eure Sinne, zum Beispiel riecht der Drache etwas und wenn ihr verbunden seid kannst du es auch riechen. Diese Verbindung gehört zu den absoluten Grundlagen und du kannst nicht trainiert werden, wenn du sie noch nicht hattest” sagte Mike. Ich schluckte und ich sah wie dick die Spitze war. “Ich glaube nicht das sie passen wird” sagte ich zu Mike und deutete auf die Spitze. “Mhhh lass mich mal sehen” sagte Mike und er strich durch mein Fell um meinen Bauchnabel zu finden. Er steckte einen Finger hinein und ich schnappte nach Luft. “entspann dich Max….. vertrau mir…...Mhhh vielleicht hast du recht. Es könnte sein, dass du noch zu jung bist und dein Körper das nicht aushält” sagte Mike nachdenklich. “naja vielleicht kann ich deinen Bauchnabel etwas lockern” sagte Mike und er fing an etwas in seiner Tasche zu suchen. Er nahm eine kleine Dose aus seiner Tasche und er stellte sie neben mich. “Was ist das?” fragte ich mit Blick auf die Dose. “Magisches Gleitgel, es könnte uns helfen” sagte Mike während er sie aufgeschraubte. “Oh doch bevor wir anfangen sollte ich ein wenig mehr erklären. Wenn du immer noch ein Zähmer werden willst muss ich dich vorher vorbereiten. Ich werde versuchen deinen Bauchnabel zu erweitern damit die Verbindung hineinpasst. Der Drache wird sie dann in dich hineindrücken. Ich werde nicht lügen es tut verdammt weh und Blut wird auch fließen aber keine Sorge, ich heile dich und werde den Schmerz etwas lindern. Wenn der Drache dann endlich in dir ist wirst du ein total überwältigendes Gefühl haben. Dein Geist wird (fürs erste Mal) direkt an einen anderen Körper und Geist gekoppelt sein. Dein Gehirn braucht etwas Zeit um sich an das Gefühl zu gewöhnen. Wenn ihr wieder bereit seid wird der Drache eine Flüssigkeit über die Verbindung in deinen Körper pumpen. Diese wird mit deiner Persönlichkeit und mit deiner Magie reagieren und wird dadurch farbig. Danach….. naja danach wird der Drache deinen Körper zwingen sich zu übergeben und du wirst die Flüssigkeit erbrechen. Die Flüssigkeit sollte im besten Fall die Farbe deines Drachen haben. Das heißt je näher die Farben zueinander sind desto besser passt ihr zusammen. Im vorletzten Schritt muss dein Drache entscheiden ob er dich als Zähmer akzeptiert oder nicht. Wenn er dich akzeptiert wird er dir im letzten Schritt ein paar sachen geben. Als erstes eine Medizin die deinen Bauchnabel heilt und ihn weicher macht damit die Verbindung leichter geht. Als zweites wird er dir einen Samen geben für ein neues Organ, dem sogenannten “Blut-Organ” oder “Blutbeutel Organ” oder selten einfach “Blutbeutel”. Als drittes wird er dir ein wenig von seinem eigenen Blut geben das dir etwas beibringen wird, die Drachensprache und die Fähigkeit über die Gedanken zu kommunizieren die Telepathie genannt wird. Er wird außerdem auch etwas von deinem Blut nehmen damit er unsere Magie anwenden kann aber dazu ein andern Mal. Also hast du das soweit verstanden?” fragte Mike nach seiner langen Erklärung. “und was ist, wenn er mich ablehnt?” fragte ich ängstlich und ich hatte dies schon die ganze Zeit fragen wollen. “Oh normalerweise würde er dann einfach seiner Verbindung aus dir herausziehen und dich dann dort zum Sterben zurücklassen aber keine Angst ich werde das natürlich nicht zulassen… also das mit dem Sterben natürlich” sagte Mike und er streichelte meinen Kopf ein wenig um mich zu beruhigen. “gut….. fang an” sagte ich und ich sah wie er seine Finger in das Gel tauchte. “versuch dich so gut es geht zu entspannen Max” sagte er und er steckte einen Finger in meinen Bauchnabel. Am Anfang fühlte es sich sehr merkwürdig an aber es tat nicht weh. Wenig später steckt er 2 Finger hinein und ich froh das ich das alles nicht alleine machen musste und dass er mir half. Nach einer Weile hielt er inne “so das sollte jetzt passen…..bereit?” fragte er. “tu es” sagte ich. Vorsichtig nahm er die Spitze der Verbindung in die Hand und er zog etwas daran. Die Verbindung war sehr flexibel… man konnte es mit einem Schlauch vergleichen. Er platzierte die Spitze genau auf meinem Bauchnabel. “Auf 3…..1…...2…..3!” sagte Mike und der Drache drückte die Verbindung in meinen Körper. Sofort fühlte ich einen schlimmen Schmerz, ich presste meine Zähne zusammen und ächzte in Schmerzen. Tränen quollen aus meinen Augen und Blut lief aus meinen Bauchnabel. Mike heilte zwar die Wunde doch soooo viel brachte es nicht gegen die Schmerzen. Nach einer Minute war der Schmerz endlich aushaltbar und ich sah wie die Spitzer immer tiefer und tiefer in meinem Bauchnabel verschwand. Minute nach Minute verging doch endlich…. mit einem kleinen Ruck verschwand die Spitze vollständig und ich fühlte wie sie in mich eindrang. Ein Gefühl das wahrhaftig nur als überwältigend bezeichnet werden konnte umschloss mich komplett. Am Anfang streckte sich mein ganzer Körper doch dann plötzlich krampfte er sich zusammen. Das Problem war, dass ich plötzlich nicht mehr atmen konnte. Ich versuchte Luft zu holen aber es ging nicht. “Max atmen!” sagte Mike als er es bemerkte. Schnell stellte er fest das ich es nicht mehr konnte und er drückte schnell seine Lippen auf meine und er gab mir Luft. Ein paar Sekunden später entspannte sich mein Körper wieder und ich holte tief Luft durch meine Nase. Er löste sich von mir und wischte sich mit seiner Hand den Mund ab. “bist du ok?” fragte er besorgt. “Ich… Ich kann mich selbst sehen” sagte ich da ich in meinem Kopf die Sicht von meinem Drachen sah. Ich sah wie er auf mich hinabsah und ich fühlte wie auch er keuchte. “gut das ist absolut normal, keine Angst. Versuch dich einfach zu entspannen und beweg dich nicht” sagte Mike. Wir harrten so ein paar Minuten aus. Es fühlte sich unglaublich toll an, wie ein zweiter Körper und ich fühlte alles war er fühlte. Es war wundervoll….. nach dem Schock natürlich. “denkst du, du bist bereit für den Nächsten Schritt?” fragte Mike. “Ja ich glaube schon” antwortete ich. “gut” sagte Mike und er drehte vorsichtig meinen Kopf auf die Seite. “Dein Kopf muss zur Seite zeigen sonst erstickst du an der Flüssigkeit” erklärte er. “OK” sagte ich und ich hörte, dass Mike wieder mit meinem Drachen sprach. Ich fühlte wie der Drache etwas durch die Verbindung drückte und wie es in meinen Körper und Blutbahn eindrang. “Ahh” winselte ich und ich zuckte zusammen, doch Mike hielt mich fest. “Ruhig bleiben, er hat dir nur die Flüssigkeit gegeben” sagte Mike und er streichelte wieder meinen Kopf. Plötzlich fühlte ich wie der Drache meine Körper zwang, sich zu übergeben und ich begann zu würgen. Mike hielt meinen Kopf als ich einen Mund voll komischer Flüssigkeit erbrach. Ich hustete viel doch ich erbrach noch eine zweite Ladung. Im nächsten Moment fühlte sich mein Körper komplett erschöpft an und ich war unglaublich müde. Ich schloss meine Augen noch bevor ich die Farbe gesehen hatte.  “Hey ihr passt super zusammen!” hörte ich Mike sagen. “Hey aufwachen, du kannst bald schlafen doch noch musst du wach sein” als er sah das ich meine Augen geschlossen hatte. Langsam öffnete ich wieder meine Augen und ich sah das die Farbe extrem Identisch war. Die Farbe des Drachen und die Farbe meines Erbrochenen hatte die gleiche Farbe. ”Das sieht wirklich gut aus Max….. jetzt muss nur noch er entscheiden” sagte Mike und wir beide sahen zu ihm. Er sah mich einfach für ein paar Sekunden lang an und danach fühlte ich wider wie er mir etwas über die Verbindung gab. “Er hat dich angenommen! rief Mike freudig. Ich fühlte ein brennen in den Augen und im Bereich um meinen Bauchnabel. Ich drehte meinen Kopf zum Himmel hoch und ich sah wie Mike sich über mich beugte und er lächelte. “Ein wenig komisch das ich die einzige Person bin die sehen kann wie dein Drachenmal entsteht” sagte er lächelnd. “Drachenmal?” fragte ich müde und verwirrt. “Du weißt schon…. Der Ring aus “Hügeln” um deine Iris. Der Ring der dieselbe Farbe hat wie dein Drache….. bei dir passt es sehr gut zu deiner eigenen Augenfarbe” sagte Mike und ich erinnerte mich wieder. Das Drachenmal oder die Drachenaugen waren eine spezielle Markierung die als Ring um die Iris des Zähmers entsteht. Der Ring sieht so aus als ob viele kleine Hügel nebeneinander sind und der Ring hat die Farbe des Drachen. Mike und ich hatten beide dieselbe dunkelblaue Augenfarbe unserer Eltern doch bei Mike war um seine Iris ein dunkelgrüner Ring zu sehen was sein Drachenmal war. Die “Hügel” wuchsen, wenn man Drachenmagie einsetze und es war ein erkennungsmerkmal eines Zähmers. Plötzlich spürte ich ein ziehen und der Drache zog seine Verbindung aus meinem Körper. Ich sah wie sich mein Bauchnabel wieder schloss und das ganz ohne Blut oder schmerzen. “Endlich kann ich mit dir reden” sagte eine Stimme in meinem Kopf und es lies mich zusammenzucken. “Das ist wahrscheinlich dein Drache der mit dir via Telepathie spricht” sagte Mike. “Ja ich bin’s, Ich weiß das du mich hören kannst” sagte mein Drache. “Nun das letzte wäre das du deinem Drachen einen Namen gibst. Hast du dir schon einen überlegt?” fragte Mike. “Ja habe ich sogar schon…..Keto” sagte ich zu Mike und ich sah hoch zu meinem Drachen. Mike fing an zu lachen, weil er wusste, dass es eine Anlehnung an Kabe. Keto senkte den Kopf und er leckte mein Gesicht ab um mich wach zu halten. “Keto huh…. Ich mag den Namen” sagte Keto und ich fühlte etwas wie ein lächeln von ihm. “Naja es ist deine Entscheidung und es ist etwas das du und dein Drache ausmachen müsst. Sag mir einfach, wenn ihr euch geeinigt habt” sagte Mike lächelnd. “er hat gesagt er mag den Namen” sagte ich zu Mike. “na dann…. lass mich mal kurz was ausprobieren” sagte Mike und er starrte mir in die Augen für ein paar Sekunden. “Ja wir können auch über Telepathie reden” sagte Mike in meinem Kopf und ich sah das sich sein Mund nicht bewegte. “Können wir das morgen besprechen?..... ich bin total im Eimer” sagte ich. “Oh stimmt tut mir leid, Das sollte alles gewesen sein für heute” sagte Mike. Ich sah wie Mike zu den beiden Drachen hoch sah. “Keto ist es ok für dich wenn bei Kabe bleibst? Du bist nicht markiert was bedeutet das du dich nicht der Stadt nähern darfst. Dies sollte aber kein Problem sein da Kabe ein paar gute Plätze zum Schlafen kennt” sagte Mike und ich wusste das er in der Drachensprache sprach. Da ich nun ein Zähmer war konnte ich sie endlich verstehen. “Wenn das für dich ok ist kleiner Max” sagte Keto und er sah zu mir. “klar” sagte ich aber mein Mund machte nicht die üblichen Bewegungen und ich wusste das dies mein erstes Wort in der Drachensprache gewesen war. “gut dann ist es jetzt Zeit gute Nacht zu sagen” sagte Mike und er streichelte Kabe. Ich streckte meinen Arm aus um auch Keto zu streicheln doch ich schaffte es nicht. Keto beugte sich freundlicherweise nach unten damit ich ihn auch streicheln konnte. Er leckte mir noch ein letztes Mal durchs Gesicht und dann flogen die beiden Drachen davon. “so…. also kannst du laufen oder muss ich dich tragen?” fragte Mike und er schaute zu mir hinunter. Ich lächelte ein wenig und ich sah ihn mit einem vielsagenden Blick an. “bitte trag mich” sagte ich und Mike musste auch lächeln. Er hob mich hoch auf seinen Rücken. Mit einer Hand hielt er meine Beine vor sich fest und mit der anderen Hand hielt er meine Arme fest. Mein Kinn ruhte auf seiner Schulter und wir bewegten uns nun Richtung Stadt. Ich mochte es irgendwie in dieser Position getragen zu werden, da ich so super auf seiner Schulter schlafen konnte. In der Vergangenheit hatte mich Mike oft getragen da die Wege lang waren und ich noch so klein war. Unsere Wangen berührten sich und ich wurde müde. “Sag mal ist das nicht seltsam? Du hast blaue Augen, einen blauen Streifen auf der Wange, einen blauen Drachen und ich bin in gruppe blau…..Zufall?” fragte Mike. “Entweder das oder der Autor mag einfach sehr gerne die Farbe Blau” antwortete ich müde. “jaaa…… oder das” sagte Mike und eine Minute später war ich auf seiner Schulter eingeschlafen. \n\nNach gut einer Minute nachdem Ich Max gefragt hatte hörte ich ein leises atmen in meinem Ohr. Es war langsam und gleichmäßig, außerdem fiel mir auf wie locker er in meinen Armen war. “Er ist eingeschlafen” folgerte ich in meinem Kopf. Ich musste ein wenig lächeln als wir uns den Stadttoren näherten. Die Wachen öffneten leise das Tor und ich ging mit Max auf meinen Schultern hinein. Die Straßen waren nun leer da es schon nachts war. Ich ging ins Gasthaus und es war leer, bis auf eine Ausnahme. Der Wirt saß auf einem Stuhl hinter den Tresen. “Ahh sie scheinen ihn gefunden zu haben” sagte der Wirt leise und lächelnd. “Ja, er ist nur ein wenig müde nach all dem Tumult” flüsterte ich glücklich. “Oh und könnten sie mir vielleicht einen Gefallen tun?” fragte ich. “klar” antwortete er. “Erinnern sie sich an die Eule, die mit mir gesprochen hat?” fragte ich. “oh ich kenne Meister Kyle” sagte er. “sehr gut, wenn er wiederauftaucht, können sie ihn sagen das ich Max gefunden habe. Ich bin sein Bruder Mike” sagte ich und als ich Max erwähnte nickte ich in seine Richtung. “kein Problem mache ich gerne” sagte er. “vielen Dank” sagte ich erleichtert. Wir wünschten uns eine gute Nacht und ich ging die Treppe hoch. “Links…. Zimmer Nummer 14” sagte ich leise und ich hielt vor der Tür inne. Ich holte mit Magie den Schlüssel aus meiner Tasche und er schloss die Tür auf. Die Tür schwang auf und ich ging leise hinein. Der Schlüssel flog zum Nachttisch und die Tür ging leise hinter mir zu. Ein kleines Feuer wärmte und leuchtete den Raum gut aus. Das Bett war ein großes Einzelbett aber wir passen beide hinein. In der Vergangenheit hatten wir immer ein Bett geteilt daher machte es uns nichts aus. Ich begann Max seine Rüstung auszuziehen und nachdem legte ich ihn vorsichtig ins Bett. Danach zog ich meine aus und ich legte die beiden Rüstungen in eine Truhe. Ich sah wieder zu Max hinunter der friedlich schlief. “Mein 15 Jahre alter Bruder hat einen Drachen gezähmt…… unglaublich. Unsere Eltern wären so stolz auf dich Max” dachte ich und ich musste einige Tränen aus meinen Augen wischen. “Aber auf der anderen Seite kann ich nicht behaupten das ich mir keine Sorgen mache” dachte ich. “Ich bin aber viel zu müde um jetzt darüber noch zu grübeln und wir müssen morgen Fit sein” dachte ich. Deshalb legte ich mich zu Max, schlang meine Arme um ihn und ich zog ihn etwas zu mir. “Schlaf gut kleiner Bruder” sagte ich leise und ich schloss meine Augen.\n","writing_bbcode_parsed":"<span style='word-wrap: break-word;'><strong>Warnung: Schlechte Rechtschreibung und Grammatik voraus!</strong>&nbsp;&nbsp; sorry daf&uuml;r.<br />PS: Bitte auch die Beschreibung lesen! (Ist schon wichtig)<br /><strong><div class='align_center'>Kapitel 2 Geschichtsstunde +<br />Die erste Verbindung</div><br /></strong><br />&ldquo;Lauf Max! lauf um dein Leben&rdquo; rief mein bester Freund Nick und wir beide rannten los. Hinter uns waren mindestens 100 Darklings und 10 schwarze Drachen und sie alle wollten uns t&ouml;ten. Pl&ouml;tzlich schien die Realit&auml;t um uns herum sich zu falten und Nick schrei vor Panik. &ldquo;Die benutzen den Realti&auml;tsfalter wir sind sowas von tot!&rdquo; rief er. Ich warf einen Blick hinter uns und ich sah das die Drachen n&auml;herkamen. Ich drehte mich wieder nach vorne und ich sah eine endlose klippe direkt vor uns. &ldquo;SPRING!&rdquo; rief Nick und wir fielen beide in die bodenlose tiefe. Ich erwachte aus meinem Schlaf und ich war verwirrt. &ldquo;Warum ist alles so dunkel? Wo bin Ich?&rdquo; fragte ich mich aber so langsam kamen die Erinnerungen zur&uuml;ck. &ldquo;ach ja genau&hellip;. Ich habe mit dem Drachen geschlafen und er hatte seine Fl&uuml;gel um mich geschlossen&rdquo; sagte ich leise. Ich f&uuml;hrte einen kleinen Lichtzauber durch und nun konnte ich seine Fl&uuml;gel und auch seinen Kopf sehen. Der Drache hatte mich wirklich eingesperrt mit seinen Fl&uuml;geln&hellip;. wahrscheinlich aus Versehen. Genau in diesem Moment entfaltete der Drache seine Fl&uuml;gel und ich sah seinen Kopf. Er sah mich von oben herab an. Mein Herz pochte wie wild und ich war voller schwei&szlig; wegen dem Albtraum, au&szlig;erdem zitterte ich am ganzen K&ouml;rper. &ldquo;Tut mir leid, dass ich dich geweckt habe. Es war ein Albtraum&rdquo; sagte ich leise und ich lie&szlig; den Lichtzauber verschwinden. Der Drache sah mich nur f&uuml;r ein paar Sekunden lang an, danach fing er an mich abzulecken. &ldquo;Nein nicht, Ich bin voller Schwei&szlig;&rdquo; sagte ich w&auml;hrend ich lachte. Er schien es bemerkt zu haben, denn noch bevor ich meine Warnung fertig ausgesprochen hatte, h&ouml;rte er auf und er sch&uuml;ttelte den Kopf von dem Geschmack. &ldquo;ich hab&rsquo;s dir gesagt&rdquo; sagte ich. Immerhin schien er mir zu vergeben denn er rieb seinen Kopf gegen mich und ich streichelte ihm den Kopf. Es beruhigte mich wirklich und ich legte mich wieder neben ihm hin. Es war immer noch mitten in der Nacht und ich war auch noch m&uuml;de. Ich legte meine Arme um seinen Bauch und wieder f&uuml;hlte es sich herrlich warm und gem&uuml;tlich an. Ich konnte seinen Herzschlag h&ouml;ren und es war irgendwie beruhigend. Wieder schloss der Drache seine Fl&uuml;gel um mich &ldquo;vielleicht m&ouml;chte er mich so besch&uuml;tzen?&rdquo; dachte ich. Jetzt war es wieder dunkel und ich musste an meinen Albtraum denken. Die Darklings&hellip;. sie waren die Feinde von allen lebenden Gesch&ouml;pfen. Mike bek&auml;mpfte sie, zusammen mit vielen andern Leuten. Es war die Pflicht eines jeden Z&auml;hmers f&uuml;r unsere Freiheit zu k&auml;mpfen. Sie hatten nur leider eine f&uuml;rchterliche Macht&hellip;. Angst. Jede Kreatur die ihnen zu nah kommt f&uuml;hlt die Angst. Manche der Darklings ritten sogar auf schwarzen Drachen. Nur die mutigsten Magier und die Z&auml;hmer konnten sie bek&auml;mpfen. Das n&auml;chste Problem war, dass sie nur selten alleine K&auml;mpften. Sie k&auml;mpften fast nur in Gruppen und das ist was sie so gef&auml;hrlich macht. Zus&auml;tzlich k&ouml;nnen sie sich Sklaven machen mit ihrer Magie&hellip;&hellip;. Das ist mit meinen Eltern passiert. Ich war gerade einmal 6 Jahre alt gewesen als die Darklings unser Dorf attackieren. Ich konnte mich leider noch sehr gut an diesen Tag erinnern&hellip;&hellip;.<br /><br />(Kurze Anmerkung: Ich werde das ganze aus Mikes perspektive schreiben)<br /><br />&ldquo;Mike!&rdquo; rief meine Mutter die Treppe hoch. &ldquo;Ja?&rdquo; fragte ich aus unserm Zimmer, Ich teilte mir ein Zimmer mit meinem kleinen Bruder. &ldquo;k&ouml;nntest du bitte nach deinem Bruder suchen? Und wenn du ihn findest sag ihm bitte, dass, das Abendbrot fertig ist&rdquo; sagte meine Mutter. &ldquo;klar&rdquo; antwortete ich. Ich legte das Buch zur Seite das ich gerade gelesen hatte und ich stand von meinem Bett auf. Langsam ging ich auf meinem Zimmer und dann die Treppe runter. Ich ging an meinen Vater vorbei der, zusammen mit meiner Mutter, in der K&uuml;che sa&szlig;. Ich &ouml;ffnete die T&uuml;r und ging nach drau&szlig;en. Ich hatte so eine Idee wo mein Bruder sein k&ouml;nnte. Ich ging ein wenig durch unser Dorf. Es war schon dunkel doch der Mond erleuchtete das Dorf. Es war eine warme Sommernacht und ich ging in Richtung See/Fluss. Es war wie ein See doch er war mit 2 Fl&uuml;ssen verbunden. Einer floss in den See hinein und er kam aus den Bergen von der Quelle dort. Der zweite Fluss floss aus unserem Dorf und zum n&auml;chsten ein paar Kilometer weiter. Ich stand am Ufer als ich meinen Bruder Max sah. Er trainierte immer noch seine Schwimm und Tauchf&auml;higkeiten. Ich l&auml;chelte und ich entscheid ins Wasser zu springen um zu meinem Bruder zu gelangen. Ich tauchte rasch zu ihm und ich erschreckte ihn ein wenig als ich ihn packte. &ldquo;Hey kleiner, Mama sagt, das Abendbrot ist fertig und du sollst nach Hause kommen&rdquo; sagte ich w&auml;hrend ich gleichzeitig meine Arme um seine Brust schlang um ihn &uuml;ber Wasser zu halten. &ldquo;Mike du hast mich zu Tode erschreckt&rdquo; sagte Max geschockt. &ldquo;Tut mir leid Max. Deine Schwimm K&uuml;nste sind aber definitiv besser geworden&rdquo; sagte Ich. &ldquo;Wirklich?&rdquo; fragte Max gl&uuml;cklich. Ich wusste genau wie ich ihn aufmuntern konnte. &ldquo;ja na klar&rdquo; sagte Ich und ich begann mit ihm r&uuml;ckw&auml;rts zu schwimmen. Ich schwamm zur&uuml;ck zur K&uuml;ste w&auml;hrend ich ihn hielt. Er entspannte sich da er jetzt nichts mehr machen musste. Ich zog uns aus dem Wasser und wir beide machten uns auf den Weg nach Hause. &ldquo;wei&szlig;t du was es zum Abendessen gibt?&rdquo; fragte Max mich und er sah zu mir hoch. &ldquo;Ich glaube dein Lieblingsessen. Fischfilet mit Gem&uuml;se und Sauce&rdquo; antwortete ich l&auml;chelnd. &ldquo;Wirklich? Super!&rdquo; rief Max freudig. Wir lachten und gingen weiter in Richtung Zuhause. Nun war unser Haus schon in Sicht und wir konnten unsere Mutter in der T&uuml;r stehen sehen. Ich hatte meine Hand auf der Schulter von Max als pl&ouml;tzlich eine Explosion hinter uns zu h&ouml;ren war. Wir beide zuckten heftig zusammen vor Schreck und ich schaute &uuml;ber meine Schulter und ich sah etwas Schreckliches. Ein Drache der schwarzer war als die Nacht zerst&ouml;rte unser Haupttor. Mein Mund klappte auf vor Schreck und ich war wie festgefroren. Da war nicht nur ein Drache&hellip;. dort waren viele und angst breitete sich in meinem gesamten K&ouml;rper aus. Ich h&ouml;rte schreie und dies befreite mich aus meiner Starre. Ich nahm Max in den Arm und ich rannte zu unserm Haus. Adrenalin floss durch meinen K&ouml;rper und so war es leicht f&uuml;r mich Max zu tragen. Jetzt trat auch unser Vater zu unserer Mutter an der T&uuml;r. Er war genauso schockiert wie wir. Max und ich waren nun bei ihnen angekommen. &ldquo;Mike nimm Max und rennt! Wir m&uuml;ssen das Dorf verteidigen. Nehmt am besten das zweite Tor&rdquo; sagte unser Vater doch in diesem Moment explodierte es ebenfalls. Die schwarzen Drachen z&uuml;ndeten viele Geb&auml;ude und die Stra&szlig;e an. &ldquo;LAUFT!!!&rdquo; schreiben unsere Eltern gemeinsam. Ich drehte mich mit Max in meinen Armen um und lief um mein Leben. Max sah wie unsere Eltern ein Duell er&ouml;ffneten mit ein paar Feuerb&auml;llen. Pl&ouml;tzlich hatte ich einen genialen Einfall. &ldquo;Feuer kann uns unter Wasser nichts anhaben! Und der Fluss f&uuml;hrt direkt zum n&auml;chsten Dorf&rdquo; dachte Ich. Ich fing an in Richtung See zu rennen. Ich sah das ein Drache uns einen Feuerball zuwarf doch ich rollte mich zur Seite weg um ihn zu entgehen. Ich hielt Max sch&uuml;tzend in meinen Armen und ich presste ihn gegen meine Brust. &ldquo;gut das er noch so klein ist&rdquo; dachte ich mir kurz. Ich lugte um die Ecke und ich sah das der Drache weitergeflogen war. Ich sprang hervor und rannte weiter. Endlich konnte ich den See sehen doch in dem Moment schrie Max in meinen Armen. Ich drehte mich um und ich sah warum Max schrie. Die Darklings und die schwarzen Drachen entf&uuml;hrten unsere Eltern. &ldquo;NEEEIIIINNN!&rdquo; schrie ich und meine Augen f&uuml;llten sich mit Tr&auml;nen. Ich sah wie sie von vielen Darklingen geschnappt wurden und dass sie von den Drachen davongetragen wurden. Mein inneres schrie und schrie vor Schmerz doch ich wusste das ich nicht den Hauch einer Chance hatte. Ich hatte zwar magische Kr&auml;fte doch ich hatte nie gelernt sie einzusetzen und ich kannte keine Zauber. Genau in dem Moment trafen sich die Augen von uns und unseren Eltern. Es war ein Moment voller Qualen f&uuml;r mich, doch ich schloss die Augen und wandte mich ab. Ich hatte meine Z&auml;hne zusammengebissen und tr&auml;nen kullerten meine Augen hinunter doch wir mussten weiter. Es fiel mir unglaublich schwer doch ich rannte mit Max weiter zum See. Doch dort wartete schon eine &Uuml;berraschung auf uns. 5 Darklinge warteten schon auf und sie gingen auf uns zu. &ldquo;NEIN sie d&uuml;rfen Max nicht bekommen&rdquo; reif ich in meinen eigenen Kopf. &ldquo;NEIN&rdquo; schreie ich und ich streckte einen Arm aus. Meine Augen fingen an zu gl&uuml;hen und eine gro&szlig;e Explosion riss die Darklinge in St&uuml;cke. Ich wusste das ich gerade meinen Ersten Zauber gezaubert hatte doch ich verschwendete keinen weiteren Gedanken daran und ich rannte weiter. &ldquo;Max halte deine Luft an&rdquo; rief ich zu ihm. Doch ich bekam keine Reaktion. Ich schaute ihn an. Er schaute nur noch mit leerem Blick hinter uns. Er atmete noch kaum und seine Wange und Augen waren voller Tr&auml;nen. Er schien gebrochen zu sein, nicht mehr willig weiter zu machen im Leben. Ich hielt inne, nur wenige Schritte vom See entfernt. &ldquo;ich kann es nicht ohne ihn schaffen&rdquo; dachte ich mir. &ldquo;MAX bitte h&ouml;r mir zu. Wir m&uuml;ssen weiter, wir haben keine M&ouml;glichkeit sie zu retten!&rdquo; rief ich ihn verzweifelt an doch er schien mich nicht zu h&ouml;ren. Sein griff war sehr locker und ich musste eine Entscheidung treffen. Seine Nasenl&ouml;cher w&uuml;rden sich von selbst schlie&szlig;en sobald wir ins Wasser springen w&uuml;rden. Ich holte tief Luft und ich sprang mit Max ins Wasser. Genau als ich ins Wasser sprang h&ouml;rte ich das Max auch tief Luft holte und ich war unglaublich gl&uuml;cklich dar&uuml;ber. Ich f&uuml;hlte, dass sein Griff sich verst&auml;rkte und es sah so aus als ob er zu mir zur&uuml;ckkam. Wir tauchten schnell in Richtung Haupttor und das Feuer erleuchtete das Wasser. Wir schwammen durch ein kleines Gatter das auch geschlossen werden konnte. Gl&uuml;cklicherweise war es offen und wir schwammen drunter durch. Nach ein paar Minuten tippte mir Max gegen den Kopf und ich sah zu ihm herunter. &ldquo;Sieht so aus als ob er nicht l&auml;nger die Luft anhalten k&ouml;nnte&rdquo; dachte ich mir als ich seinen besorgten Blick sah. Ich hielt inne und legte meine H&auml;nde auf seine Wangen. Ich musste ihm irgendwie sagen das er ausatmen sollte doch ich wusste nicht wie&hellip;. bis auf einen Weg. Ich dr&uuml;ckte fest auf seine Wangen und in der Tat atmete er all seine Luft aus. Rasch dr&uuml;ckte ich meinen Mund auf seinen und ich gab ihm Luft zum atmen. Seine kleinen Lungen f&uuml;llten sich mit Luft und als ich mich l&ouml;ste und ihn ansah nickte er dankbar. Er half mir nun mit schwimmen und so kamen wir schneller voran. Nach ein paar Minuten deutete ich nach oben da ich nun Luft brauchte. Wir schwammen nach oben und wir schnappten nach Luft sobald wir an der Oberfl&auml;che waren. Nach ein paar Atemz&uuml;gen drehte ich mich um. Ich konnte sehen das wir noch weit davon entfernt waren in Sicherheit zu sein. Ich sah das unser Dorf komplett am Brennen war und es war wie ein Stich in mein Herz. Ich verhinderte allerdings das Max seinen Kopf drehte und damit das Feuer sah. &ldquo;fertig?&rdquo; fragte ich und Max nickte. Wir holten wieder tief Luft und wir tauchten unter. Nach gef&uuml;hlten Jahren der Anstrengung sah ich &uuml;ber der Oberfl&auml;che das Stadttor vom n&auml;chsten Dorf. Max und ich waren unglaublich kaputt, doch ich riss mich ein letztes Mal zusammen und ich schwamm zur Oberfl&auml;che. Ich kroch mit Max aus dem Wasser und ich grub meine kleinen Krallen in den Erdboden um mich weiter zu ziehen. &ldquo;hey was zum&hellip;.. Oh mein Gott&rdquo; sagte eine Stimme und ich sah ein kleines Licht &uuml;ber uns. Es sah so aus als ob uns 2 Wachen gefunden hatten. &ldquo;Habe das sind beides noch Kinder!&rdquo; sagte der eine erschrocken. Ich konnte nicht antworten und ich war heftig am keuchen. Ich h&ouml;rte das Max auch stark keuchte und auch ab und zu hustete. Die 2 Wachen hoben uns auf und sie trugen uns zum Tor. &ldquo;schnell, &ouml;ffnet das Tor!&rdquo; rief einer der beiden. Ich sah wie sich das Tor &ouml;ffnete und die Wachen trugen uns hinein. &ldquo;Bringt uns schnell einen heiler!&rdquo; rief die Wache die mich trug. Die Wachen trugen uns zu 2 Liegen wo sie uns vorsichtig drauflegten. &ldquo;was ist passiert?&rdquo; fragte die Wache mich und ich sah sein ver&auml;ngstigtes Gesicht. &ldquo;Luma&hellip;.. wurde von den Darklings angegriffen&rdquo; sagte ich schwach und die zwei Wachen sahen sich total ver&auml;ngstigt an. Die Wache sah wieder zu mir und sie machte ihren Mund auf um etwas zu sagen. Doch er schloss ihn gleich wieder und er sah mich verwirrt an. &ldquo;Warum leuchten deine Augen so?&rdquo; fragte er mich. Ich wollte gerade antworten doch etwas wie ein Vakuum breitete sich in meinem K&ouml;rper aus und es entzog mir meine letzte Kraft. Ich wurde fast bewusstlos doch ich konnte mich noch geradezu Max drehen. Ich sah, dass er eingeschlafen war und ich strecke kraftlos meinen Arm nach ihm aus, doch als ich ihn fast ber&uuml;hren konnte wurde ich bewusstlos.<br /><br /><br />Alleine die Erinnerung an diese Nacht f&uuml;hlte sich an, wie ein Schwert das durch mein Herz gerammt wird und ich fing an zu zittern. Der Drache schien dies zu bemerken, denn er begann vorsichtig meinen Bauch und meine Brust zu streicheln. Zu meiner Verwunderung half es mir wirklich und ich wurde ruhiger. &ldquo;Mike h&auml;tte das gleiche getan um mich zu beruhigen&rdquo; dachte ich mir w&auml;hrend ich mich entspannte. Ein paar Minuten vergingen und ich war, angelehnt an den Bauch des Drachen, eingeschlafen.<br />Das n&auml;chste Mal als ich erwachte war es wieder morgens. Ein wenig Licht schien durch die Fl&uuml;gel des Drachen und ich stand langsam auf. Vorsichtig schob ich die Fl&uuml;gel zur Seite und ich stand nun mitten in der H&ouml;hle. Doch so allm&auml;hlich begann ich etwas zu realisieren&hellip;.&rdquo;FUCK ich habe einen Drachen gez&auml;hmt! Schei&szlig;e wie habe ich das nur gemacht? Drachen haben schon viele Magier get&ouml;tet die versucht hatten sie zu z&auml;hmen. Sie waren definitiv nicht freundlich und manchmal greifen sie sogar kleine D&ouml;rfer an nur um an Nahrung zu gelangen. Ich dachte Mike sei schon eine Seltenheit gewesen, weil er seinen Drachen mit 17 gez&auml;hmt hatte doch ich bin gerade mal 15! Ich habe nicht einmal von jemanden geh&ouml;rt der so fr&uuml;h einen Drachen gez&auml;hmt hatte. Warum ich? Ich habe nicht einmal meine Ausbildung abgeschlossen. Ich bin kein Magier&hellip; ich bin noch ein Sch&uuml;ler doch der beweis liegt genau vor mir. Er versucht definitiv mich zu besch&uuml;tzen und er hatte mir sogar erlaubt bei ihm zu schlafen&rdquo; dachte ich und mir tat wirklich der Kopf weh. Ich hatte einfach keine logische Erkl&auml;rung warum er mich am Leben lie&szlig; und warum er es zulie&szlig;, dass ich ihm z&auml;hmte. In diesem Moment wachte er auf und er drehte sich zu mir. Er erwischte mich genau in meiner Krise. Der Drache stand auf und er ging auf mich zu. Er stie&szlig; sanft mit seiner Nase gegen meine und ich streichelte ihm den Kopf, immer noch verwirrt. &ldquo;vielleicht sollte ich ihn das mal irgendwann fragen&rdquo; dachte ich mir doch in dem Moment kam mir etwas Wichtigeres in Erinnerung. &ldquo;sieh mal ich kann nicht hierbleiben, ich muss weiter. Du kennst nicht zuf&auml;llig den Weg nach Rockfort oder?&rdquo; fragte ich. Zu meiner &Uuml;berraschung nickte er. &ldquo;Warte&hellip; du kennst den Weg?&rdquo; fragte ich erneut. Er nickte nochmals und ich l&auml;chelte. &ldquo;Kannst du mir den Weg sagen?&rdquo; fragte ich gl&uuml;cklich. Er machte allerdings einen komischen Gesichtsausdruck, eine Mischung aus ja und nein. Ich sah ihn einfach fragend und verwirrt an. Er rollte mit den Augen und er ging in die Knie vor mir. Es sah so aus als ob er mich auf seinen R&uuml;cken einladen wollte. &ldquo;&auml;mm du willst das ich&hellip;.&rdquo; sagte ich unsicher. Langsam ging ich zu seinen R&uuml;cken aber ich hatte keine Ahnung wie ich raufklettern sollte ohne irgendwo drauf zu treten. Pl&ouml;tzlich packte er mich mit seinem Mund und er setze mich auf seinen R&uuml;cken. Am Anfang war ich verwirrt wo ich mich festhalten sollte doch ich fand eine gute Stelle und ich hielt mich dort fest. Er entfaltete seine Fl&uuml;gel und wir flogen los. Ich konnte einfach nicht aufh&ouml;ren zu l&auml;cheln da ich wieder flog und es war ein so herrliches Gef&uuml;hl. Die Landschaft unter uns war so winzig aber auch so sch&ouml;n. Ich sah Felder voller Pflanzen, W&auml;lder mit vielen B&auml;umen und sogar einige D&ouml;rfer und kleine St&auml;dte. Doch irgendwann fiel mir auf das wir langsam sanken und ich fragte mich warum. Ein wenig sp&auml;ter wusste ich warum, der Drache zielte auf einen gro&szlig;en Fluss und wir landeten mitten drin. Er faltete wider seine Fl&uuml;gel an seinen K&ouml;rper und nun schwammen wir im Fluss. &ldquo;Ich stinke immer noch total nach schwei&szlig;. Vielleicht sollte ich mal ein Bad nehmen&rdquo; dachte ich mir und ich stand vorsichtig auf. Der Drache beobachtete mich wie ich zu einer Seite ging und von dort aus mit dem Kopf voran ins Wasser sprang. W&auml;hrend des Sprunges verlor ich beinah mein Schwert auf meinem R&uuml;cken. &ldquo;nein nein nein du bleibst hier&rdquo; dachte ich mir Unterwasser und ich steckte es zur&uuml;ck in seine Scheide auf meinem R&uuml;cken. Ich bemerkte das der Drache genau hinter mir war und dass der Fluss sehr tief war. Ich zeigte nach unten und ich schwamm so schnell ich konnte. Doch verdammt&hellip;.. wenn ich schon dachte das ich schnell sei war dies nichts im Vergleich zu dem Drachen. Er war so schnell wie das Licht selbst und er verursachte eine massive Str&ouml;mung die mich mit nach unten zog. Ich hatte niemals erwartet das er so schnell sein w&uuml;rde. Jetzt waren wir beide sehr tief und ich musste einen Lichtzauber erschaffen damit ich &uuml;berhaupt etwas sah. &ldquo;vielleicht war es doch kein Fluss&hellip;. mehr ein See&rdquo; dachte ich mir aber ich wusste, dass ich vorsichtig sein musste wegen meiner Luft. Wir waren sehr tief und das m&ouml;chte ich nicht. Ich begann wieder nach oben zu schwimmen. Ich sah wie der Drache um mich herumtollte und er wollte offenbar mit mir spielen. Dann erinnerte ich mich daran das er Unterwasser atmen konnte &ldquo;du gl&uuml;cklicher&rdquo; dachte ich mir w&auml;hrend ich weiter nach oben schwamm. Pl&ouml;tzlich f&uuml;hlte ich wie sich seine Z&auml;hne vorsichtig um meinen Nacken schlossen und er half mir beim Schwimmen&hellip; oder vielmehr trug er mich nach oben. Ich holte Luft sobald ich wieder oben war und der Drache lie&szlig; mich los. &ldquo;tut mir leid, ich kann zwar f&uuml;r eine lange Zeit meine Luft anhalten aber ich f&uuml;hle mich so tief nicht wohl&rdquo; erkl&auml;rte ich ihm. Er nickte und er deutete erneut auf seinen R&uuml;cken. Er tauchte nun so tief das sein R&uuml;cken gerade Unterwasser war damit ich drauf klettern konnte. Nachdem ich drauf war tauchte er wieder voll auf und er schwamm langsam zur K&uuml;ste. W&auml;hrend wir schwammen trocknete ich mein Fell mit Hilfe meiner Magie. &ldquo;und da soll noch jemand sagen Magi w&auml;re nicht praktisch&rdquo; sagte ich und sobald wir an Land waren sprang ich wieder von seinen R&uuml;cken. Ich schaute mich um ob ich den Ort erkannte doch ich hatte keine Ahnung wo wir waren aber im Gegensatz zu gestern st&ouml;rte es mich jetzt &uuml;berhaupt nicht mehr. Ich begann erstmal damit meine Wasserflaschen wieder aufzuf&uuml;llen und ich trank auch etwas Wasser. Danach setze ich mich auf den Boden und begann etwas zu gr&uuml;beln. &ldquo;Ich sollte Mike eine Nachricht schicken. Er wei&szlig; immerhin was ich mit dem Drachen machen soll und ob ich ihn wirklich gez&auml;hmt hatte. Ich wei&szlig; das es eine Art Ritual gibt aber ich habe keine Ahnung wie man es durchf&uuml;hrt&rdquo; dachte ich mir. Daraufhin fing ich an meine Tasche nach ein wenig Papier und einem Stift zu durchsuchen. Ich begann eine Nachricht f&uuml;r Mike zu schreiben und nach ein paar Minuten war ich fertig. Ich stand auf und begann die Nachricht mit einem Zauber zu versenden. Eine Stichflamme erschien und das Papier verschwand. Der Drache schaute mich etwas verwundert an. &ldquo;oh ich habe nur einen Brief verschickt, alles ist ok&rdquo; sagte ich zu ihm und er schaute wieder weg. Die &ldquo;kleine&rdquo; Pause wurde doch etwas l&auml;nger als ich geplant hatte und zwischendurch trank ich noch etwas von seiner Milch. Ich musste zugeben, dass ich den Geschmack immer noch gut fand. Langsam wurde es sp&auml;t und ich kletterte wieder auf seinen R&uuml;cken. Er stie&szlig; sich wieder vom Boden ab und wir stiegen wieder in die L&uuml;fte um unsere kleine Reise fortzusetzen. Aus irgendeinem magischen Grund sp&uuml;rte ich keinen Wind auf dem R&uuml;cken des Drachen, so war das reisen deutlich komfortabler&hellip;.. ja ok ein wenig kalt ja aber immerhin pfeift mir nicht der Wind um die Ohren. Endlich konnte ich die Stadt am Horizont erkennen. Ich l&auml;chelte ein wenig doch in dem Moment kam mir etwas in den Sinn. &ldquo;Oh schei&szlig;e warte! Du darfst dich nicht der Stadt n&auml;hern. Du bist nicht markiert und sie werden daher sofort das Feuer auf dich er&ouml;ffnen sobald du dich n&auml;herst!&rdquo; rief ich dem Drachen zu. Er nickte und wir flogen nun deutlich niedriger als zuvor. Sie sollten uns nun nicht mehr sehen k&ouml;nnen und er wird mich vor der Stadt absetzen. &ldquo;ok ich glaube du solltest mich hier absetzen&rdquo; sagte ich und wir landeten etwas abseits der Stra&szlig;e. Ich sprang von seinem R&uuml;cken und ich drehte mich etwas unentschlossen zu ihm um. &ldquo;danke&rdquo; sagte ich unsicher doch was sollte ich jetzt tun. Ich wollte ich nicht einfach wegschicken doch n&auml;her an die Stadt traute ich mich nicht mit ihm. Doch da fiel mir ein, dass Mike vielleicht schon da sein k&ouml;nnte. Ich hatte ihn gebeten sich hier in Rockfort mit mir zu treffen und Mike war schnell. &ldquo;warte hier&hellip;. vielleicht habe ich eine L&ouml;sung f&uuml;r unser Problem&rdquo; sagte ich und er nickte. Ich rannte schnell los in Richtung Stadttor doch als ich in Sichtweite der Wachen kam h&ouml;rte ich auf zu laufen. Ich ging zum Tor und legte gerade eine Hand darauf. &ldquo;Willst du nicht mal hallo sagen?&rdquo; fragte mich eine Stimme rechts hinter mir. Ich drehte mich um und dort standen sie&hellip;. Mike und Kabe standen neben der Stra&szlig;e und ich hatte sie komplett &uuml;bersehen. &ldquo;MIKE!&rdquo; rief ich erfreut und ich rannte schnell zu ihm. Er &ouml;ffnete seine Arme und ich sprang hinein. Pures Gl&uuml;ck durchfloss meinen K&ouml;rper und es f&uuml;hlte sich unbeschreiblich gut an ihn wieder zu sehen. Es war schon mindestens ein halbes Jahr her das wir uns gesehen hatten und es war viel zu Lange. Wir umarmten uns fest w&auml;rend wir uns anl&auml;chelten. &ldquo;Mike ich muss dir was erz&auml;hlen&rdquo; sagte Ich zu ihm&hellip;&hellip;..<br /><br />(Ein paar Stunden zuvor)<br /><br />&ldquo;also willst du wirklich Urlaub machen und uns einfach hier im Stich lassen Mike?&rdquo; fragte Nila mich aus Spa&szlig;. &ldquo;ach komm schon, das kannst du so nicht sagen Schatz&rdquo; sagte ich w&auml;hrend ich ein paar sachen in meine Tasche packte. &ldquo;ach ich mache nur scherze. Du hast dir deinen Urlaub redlich verdient&rdquo; sagte Nila und wir k&uuml;ssten uns. &ldquo;was hast du denn eigentlich so geplant?&rdquo; fragte sie. &ldquo;Oh ich wei&szlig; nicht&hellip;. Das einzige was ich wirklich geplant hatte ist, dass ich mich mit Max mal wieder treffe. Wir haben uns schon so lange nicht mehr gesehen und um ehrlich zu sein macht es mich krank das wir uns&hellip;&hellip; ein halbes Jahr lang schon nicht mehr gesehen haben&rdquo; sagte ich. Sie setzte sich neben mich und sie legte ihre Arme um meine Brust. &ldquo;Ich bin mir sicher, dass es ihm gut geht aber ich kann sehr gut verstehen, dass du ihn wiedersehen willst&rdquo; fl&uuml;sterte sie mir ins Ohr und sie streichelte meine Brust etwas. &ldquo;oh und wenn du ihn siehst, kannst du sch&ouml;ne Gr&uuml;&szlig;e ausrichten?&rdquo; f&uuml;gte sie noch hinzu. &ldquo;kein Problem, ich denke das er dar&uuml;ber gl&uuml;cklich sein wird&rdquo; sagte ich l&auml;chelnd. Genau in dem Moment tauchte eine Stichflamme vor mir auf und ein Brief sank in Zeitlupe zu Boden. Ich fing ihn auf und schaute nach dem Absender. &ldquo;Hey er ist von Max&rdquo; sagte ich &uuml;berrascht. &ldquo;Wenn man vom Teufel spricht&rdquo; sagte sie lachend und ich entfaltete den Brief schnell.<br /><br /><br />&ldquo; Hallo Mike,<br /><br />wo soll ich nur anfangen? Ich bin gerade in einer etwas seltsamen Situation und ich brauche deinen Rat. Tut mir leid ich kann das nicht in einem Brief beschreiben wir m&uuml;ssten uns einmal von Angesicht zu Angesicht treffen. Ich hoffe das ich heute Abend in Rockfort bin und vielleicht k&ouml;nnten wir uns dann dort treffen? Ich wei&szlig; das du besch&auml;ftigt bist und wenn du es bist tut es mir leid dich zu st&ouml;ren aber&hellip; ich bitte dich. Ich vermisse dich sehr gro&szlig;er Bruder.<br /><br />Max&rdquo;<br /><br />&ldquo;Ach kleiner Max&hellip;. Ich werde immer Zeit f&uuml;r dich haben&rdquo; sagte ich mit einem L&auml;cheln. &ldquo;er wirkt ein wenig verwirrt. Aber gut, ich denke mal, dass du eine Verabredung heute Abend in Rockfort hast&rdquo; sagte Nila l&auml;chelnd und sie gab mir noch einen Kuss. &ldquo;Ja allerdings&rdquo; antwortete ich und ich stand auf. &ldquo;ich gehe besser jetzt schon einmal los. Rockfort ist zwar in der N&auml;he aber vielleicht ist Max ja auch schon da. In seinem Brief h&ouml;rt es sich wichtig an. Tut mir leid Schatz aber dann gehe ich jetzt schon&rdquo; sagte ich zu Nila. &ldquo;kein Problem&rdquo; sagte Sie und wir k&uuml;ssten uns zum Abschied. Ich schulterte meine Tasche und ging nach drau&szlig;en. Die Basis von Gruppe blau war ein Haus und ein Stall auf einem Berg. Das Haus hatte ein Schlafraum mit 10 Betten, eine K&uuml;che/Versammlungsraum und eine Werkstatt. Der &ldquo;Stall&rdquo; war der Ort f&uuml;r die Drachen. Dort konnten sie schlafen, essen oder sich einfach ausruhen. Man k&ouml;nnte den Eindruck bekommen das die Basis sehr ungesch&uuml;tzt sei, doch damit lag man komplett daneben. Es lagen eine Vielzahl von Schild-Zaubern auf dem gesamten Berg, sowie auch viele andere Spr&uuml;che die das Eindringen von fremden unm&ouml;glich macht. &ldquo;Kabe mach dich bereit, wir fliegen nach Rockfort&rdquo; sagte ich zu meinem Drachen &uuml;ber Telepathie. &ldquo;Nach Rockfort?.... das ist nicht das erste Urlaubsziel der mir eingefallen w&auml;re&rdquo; sagte Kabe. &ldquo;Nein wir treffen dort meinen Bruder&rdquo; sagte ich. &ldquo;Mhhh du hast ihn schon lange nicht mehr gesehen&rdquo; sagte Kabe nachdenklich. &ldquo;Ich wei&szlig;&hellip;&hellip; deshalb bin ich ja so froh ihn bald zu sehen&rdquo; sagte ich als ich die T&uuml;r nach drau&szlig;en &ouml;ffnete. Ich sah das Kabe bereits aus dem Stall gegangen war und dass er sich bereit machte f&uuml;r den Flug. Ich ging zu ihm und kletterte auf seinen R&uuml;cken. Ich drehte mich nochmal um und ich sah das Nila noch im T&uuml;rrahmen stand. &ldquo;Ich liebe dich&rdquo; sagte ich zu ihr. &ldquo;ich dich auch&rdquo; sagte sie und ich gab Kabe das Signal. Wir flogen von unserer Basis aus genau Richtung Rockfort. Ein paar Stunden sp&auml;te landeten wir vor den Toren der Stadt. Ich sprang von Kabe&rsquo;s R&uuml;cken und ich t&auml;tschelte seinen Kopf ein wenig. &ldquo;Ich gehe mal rein und sehe nach ob er schon da ist&rdquo; sagte ich zu Kabe. &ldquo;gut, ich werde auf der Stra&szlig;e nach ihm sehen&rdquo; sagte Kabe. &ldquo;Gute Idee&hellip; danke&rdquo; sagte ich und ich drehte mich zu den Toren. Die Wachen &ouml;ffneten das Tor und ich ging hinein. Rockfort war keine kleine Stadt&hellip;. es war vielmehr eine Gro&szlig;stadt. Die Stra&szlig;en waren voll mit Leuten&hellip;. sehr voll sogar. Zu meiner &Uuml;berraschung waren es viel mehr als ich erwartet hatte. Zu den gew&ouml;hnlichen Marktst&auml;nden hatten sich auch eine Menge neue und prunkvollere dazu getan. &ldquo;mhhh habe ich was verpasst?&rdquo; fragte ich mich. Ich ging zu der lokalen Gastst&auml;tte und sobald ich eintrat sah ich wie voll es auch hier war. Fast jeder Stuhl in der Gastst&auml;tte war belegt und es war relativ laut. Die G&auml;ste waren auch alle sehr unterschiedliche Wesen von denen viele nicht gerade aus der Umgebung kamen. Ich war f&uuml;r einen Moment verwirrt doch ich ging nach vorne an den Tresen zum Wirt. &ldquo;Was kann ich f&uuml;r sie tun der Herr?&rdquo; fragte er. &ldquo;Hi ich brauche ein Zimmer f&uuml;r 2 Personen&rdquo; sagte ich. &ldquo;Einen Moment ich werde sehen ob wir noch etwas &uuml;brighaben&rdquo; sagte er zu meiner Verwunderung und er verschwand in einem kleinen Nebenraum. Nach gut einer Minute kam er wieder &ldquo;Es tut mir sehr leid aber wir haben nur noch ein Einzelbett-Zimmer &uuml;brig&rdquo; sagte er entschuldigend. &ldquo;Oh das ist schon ok, wir k&ouml;nnen uns ein Bett teilen&rdquo; sagte ich. Er gab mir den Schl&uuml;ssel und ich holte mein Geldbeutel heraus um das Zimmer zu bezahlen. &ldquo;Oh nein Sir. Z&auml;hmer m&uuml;ssen bei mir nicht bezahlen. Wir haben nicht vergessen das Sie und ihre Freunde uns besch&uuml;tzen&rdquo; sagte der Wirt und lehnte mein Gold mit einer Handbewegung ab. &ldquo;oh vielen Dank&rdquo; sagte ich und ich packte den Beute zur&uuml;ck in meine Tasche. Ich bemerkte erst jetzt das ich noch meine R&uuml;stung und auch noch meinen Umhang mit dem Logo von Gruppe blau trug. &ldquo;Das Zimmer ist gleich die Treppe rauf, dann nach links und es hat die Nummer 14&rdquo; sagte der Wirt. &ldquo;vielen Dank&hellip;. tut mir leid wenn ich frage aber warum ist es denn so voll? ich meine das ist doch nicht normal oder?&rdquo; fragte ich. &ldquo;Mein guter Herr das ist normal&hellip;. zumindest f&uuml;r das Sonnenfest! Dieses Fest findet nur alle 10 Jahre stad. Viele Leute kommen von nah und fern um mit uns zu feiern. Rockfort ist der klassische Gastgeber f&uuml;r dieses Fest. Es ist sogar das gr&ouml;&szlig;te Fest das ich kenne&rdquo; sagte er lachend. &ldquo;oh&hellip;.. das erkl&auml;rt so einiges&rdquo; sagte ich w&auml;hrend ich umherschaute. &ldquo;tut mir leid&hellip;. eine letzte Frage und dann werde ich sie nicht mehr bel&auml;stigen&rdquo; sagte ich entschuldigend. &ldquo;kein Problem&rdquo; sagte er. &ldquo;Haben Sie vielleicht jemanden gesehen der so aussieht wie ich?... oder um genauer zu sein, jemand mit dieser hellblauen Markierung im Gesicht&rdquo; sagte ich und ich deutete auf meine linke Wange. Es war das Zeichen unsere Clans&hellip;. jetzt trugen nur noch Max und ich es auf unsere Wangen. Es war ein schmaler Streifen von hellblau der magisch in unser Fell gef&auml;rbt war. &ldquo;mhhh tut mir leid aber ich haben so jemanden nicht gesehen, ich habe ein sehr gutes Ged&auml;chtnis, wenn es um Gesichter geht. Tut mir leid wenn ich es so sage aber diese Markierung w&auml;re mir auf jeden Fall im Ged&auml;chtnis geblieben&rdquo; sagte er und er wirkte etwas besorgt. &ldquo;oh keine Sorge, er hat sich erst f&uuml;r heute Abend angek&uuml;ndigt. Ich wollte einfach fragen ob er vielleicht nicht schon fr&uuml;her da ist&rdquo; sagte ich beruhigend. &ldquo;na dann ist ja alles gut&rdquo; sagte er gl&uuml;cklich. &ldquo;Mike?&rdquo; fragte eine Stimme hinter mir und ich drehte mich um. Es war Meister Kyle, mein ehemaliger und Max jetziger Meister. Meister Kyle war eine etwas &auml;ltere Eule und er war sehr weise. &ldquo;Oh Meister Kyle sch&ouml;n dich zu sehen&rdquo; sagte ich &uuml;berrascht. Er setzte sich neben mich aber er sah beunruhigt aus. &ldquo;Mike hast du Max gesehen?&rdquo; fragte er. &ldquo;Nein leider nicht, Ich suche auch nach ihm&rdquo; sagte ich. &ldquo;OH verdammt. Es tut mir leid dir das sagen zu m&uuml;ssen aber Max ist wahrscheinlich irgendwo verloren in der Wildnis&rdquo; sagte Kyle niedergeschlagen. &ldquo;Entspann dich, Er hat mir vor ein paar Stunden einen Brief geschickt und er will sich heute Abend mir mit hier treffen&rdquo; sagte ich doch das schien ihn nicht zu beruhigen. &ldquo;ok wenn Max bis heute Abend nicht auftaucht verspreche ich dir das ich nach ihm suchen werde&rdquo; f&uuml;gte ich hinzu und ich legte eine Hand auf seine Schulter. &ldquo;Vielen Dank Mike. *Seufz* du kannst dir nicht vorstellen wie leid mir das tut. Ich war einen Moment abgelenkt und ich habe meinen Fehler erst viel zu sp&auml;t bemerkt&rdquo; sagte er. F&uuml;r eine Person die normalerweise sehr ruhig und ausgeglichen ist, war er sehr durch den Wind. &ldquo;Wie ich bereits sagte, ich bin mir sicher, dass es ihm gut geht&rdquo; sagte ich erneut und diesmal schien er sich zu beruhigen. &ldquo;ach du hast recht&hellip;.. ich sollte mich beruhigen und ihm vertrauen&rdquo; sagte er. &ldquo;genau das solltest du machen&rdquo; sagte ich l&auml;chelnd. &ldquo;ach tut mir leid ich habe nicht mal richtig hallo gesagt. Wie geht es dir Mike?&rdquo; sagte er jetzt mehr wie sein sonstiges Ich. &ldquo;Ich will ehrlich sein&hellip;. am Arsch.&nbsp;&nbsp;Die Darklings werden st&auml;rker und st&auml;rker. Sie haben sogar einige Z&auml;hmer und ihre Drachen aus anderen Gruppen gefangen genommen. Mehr und Mehr Leute verraten uns jeden Tag&hellip;. und das sind nur die Leute von denen wir wissen, dass sie uns verraten. Die Dunkelziffer ist wahrscheinlich viel h&ouml;her. Doch die Probleme h&ouml;ren da nicht auf. Die Darklinge planen etwas Gro&szlig;es und wir wissen nicht was es ist oder wann es passieren wird&rdquo; fl&uuml;sterte ich zu ihm. &ldquo;Verdammt das ist nicht gut aber sind du und Nila soweit ok?&rdquo; fragte er leise. &ldquo;ja zum Gl&uuml;ck geht es uns beiden gut&rdquo; sagte ich. &ldquo;Ein gl&uuml;ck das es zumindest euch gut geht. Tut mir leid aber eigentlich wollte ich nur kurz vorbei schauen ob Max aufgetaucht sei. Ich habe leider noch einiges zu tun&rdquo; sagte Kyle. &ldquo;Kein Problem, ich glaube wir werden uns sp&auml;ter sowieso nochmal sehen&rdquo; sagte ich. &ldquo;wahrscheinlich, wiedersehen&rdquo; sagte er und er ging in Richtung Ausgang. &ldquo;Hey Kabe hast du ihn gefunden?&rdquo; fragte ich ihn. &ldquo;nein leider noch nicht&rdquo; sagte Kabe. &ldquo;Ok dann komm bitte wieder zur&uuml;ck und wir treffen uns wieder beim Stadttor&rdquo; sagte ich und ich stand auf. &ldquo;wir treffen uns dort&rdquo; sagte Kabe und ich verlie&szlig; die Gastst&auml;tte. &ldquo;Ich k&ouml;nnte ein wenig shoppen gehen. Kabe braucht ein wenig bis er wieder hier ist&rdquo; dachte ich mir und ich ging etwas &uuml;ber den Marktplatz. Nach dem ich ein wenig eingekauft hatte ging ich zum Stadttor und ich setze mich etwas abseits der Stra&szlig;e. Nach ein paar Minuten landete Kabe neben mir und ich lehnte mich gegen seinen K&ouml;rper. Ich streichelte seinen Kopf w&auml;hrend wir warteten. Langsam wurde es dunkel und wir warteten immer noch. &ldquo;Ich kann Max sehen&rdquo; sagte Kabe endlich und ein gro&szlig;er Stein fiel mir vom Herz. Wir beide richteten uns auf und warteten. nach ein paar Minuten konnte ich ihn auch sehen doch anstatt uns hallo zu sagen, ging er schnurstracks auf die Tore zu. Mir fiel auf, dass er m&uuml;de aussah aber nach allem was mir Kyle erz&auml;hlt hatte wunderte es mich nicht wirklich. &ldquo;Willst du nicht mal hallo sagen?&rdquo; fragte ich ihn laut und Max drehte sich um. &ldquo;MIKE!&rdquo; rief er und er rannte auf mich zu. Ich breitete meine Arme aus und er sprang genau in sie. Freude durchstr&ouml;mte meinen K&ouml;rper, endlich hatte ich meinen Bruder wieder in den Armen. Doch mir fiel etwas sehr Komisches an Max auf. &ldquo;Mike riechst du das auch?&rdquo; fragte Kabe. &ldquo;Ja aber ich kann dir nicht sagen warum mein Bruder nach Drachenspeichel riecht&rdquo; antwortete ich. Max konnte uns nat&uuml;rlich nicht h&ouml;ren weil Kabe und ich uns immer &uuml;ber Telepathie unterhielten. &ldquo;Mike ich muss dir etwas sagen&rdquo; sagte Max und er sah zu mir hoch. &ldquo;Was? das du dich verlaufen hast, weil dir Meister Kyle die falsche Karte gegeben hat?&rdquo; fragte ich l&auml;chelnd. &ldquo;Moment was?... woher wei&szlig;t du das?&rdquo; fragte er mich &uuml;berrascht. &ldquo;Ich habe Kyle in der Stadt getroffen und er hat mir alles erz&auml;hlt. Du kannst dir nicht vorstellen wie leid ihm das ganze tut&rdquo; sagte ich. &ldquo;Ich wusste es!.... aber das ist nicht was ich dir sagen wollte&rdquo; sagte Max. &ldquo;gut dann sag es mir&rdquo; sagte ich. &ldquo;.... kann ich nicht oder es ist besser, wenn ich es dir zeige. Komm mit und ich zeige es dir was ich meine&rdquo; sagte Max. Ich war ein wenig verwirrt doch ich willigte ein. Kabe, Max und ich gingen ein wenig weg von der Stadt und ich war wirklich neugierig was er mir zeigen wollte. Er f&uuml;hrte uns auf eine kleine Lichtung am Rande der Stra&szlig;e. &ldquo;Wo ist&hellip;.&rdquo; sagte Max ein wenig besorgt. Etwas in meinem Bauch sagte mir, dass Max etwas Unm&ouml;gliches gemacht hatte doch ich versuchte es zu ignorieren. Max bleib stehen und er sah sich um. &ldquo;Wo ist er?&rdquo; fragte er erneut. &ldquo;Mike links von dir! Zwischen den B&auml;umen&rdquo; sagte Kabe pl&ouml;tzlich. Ich drehte mich rasch um und ich konnte nicht glauben was ich dort sah. Hinter ein paar B&uuml;schen und B&auml;umen hockte ein kleiner, dunkel blauer Drache! Max folgte meinen Augen und nun sah er ihn auch. &ldquo;Da bist du ja! warum versteckst du dich?&rdquo; fragte Max als ob es das normalste auf der Welt w&auml;re.<br /><br />&ldquo;Du hast doch nicht etwa&hellip;.&rdquo; fing ich an und ich sah Max komplett schockiert an. Mein Mund und meine Augen riss ich weit auf und ich konnte es nicht glauben&hellip;&hellip;<br /><br />&ldquo;Du hast doch nicht etwa&hellip;.&rdquo; fing Mike an und er sah mich komplett schockiert an. Ich sah wie sein Mund und seine Augen sich weiteten. &ldquo;jaaaa man k&ouml;nnte sagen das ich vielleicht einen Drachen gez&auml;hmt habe&hellip;. oder vielmehr hat er mich nicht get&ouml;tet. Ich muss dir die ganze Geschichte erz&auml;hlen&rdquo; sagte ich und ich begann zu erz&auml;hlen&hellip;&hellip; <br /><br />&ldquo;nicht nur das mein 15-J&auml;hriger Bruder einen Drachen komplett alleine gez&auml;hmt hat&hellip;. nein du hast auch noch seine Milch getrunken, noch bevor ihr das erste Mal eine Verbindung aufgebaut habt&hellip;. aber die Umst&auml;nde rechtfertigen alles richtig?&rdquo; sagte Mike. W&auml;hrend ich erz&auml;hlt hatte war der Drache aus seinem Versteck gekommen und er hatte sich hinter mich gelegt. &ldquo;jetzt kann ich dich auf jeden Fall verstehen warum du mich von Angesicht zu Angesicht sehen willst&rdquo; sagte Mike l&auml;chelnd. &ldquo;aber ich muss dich auch warnen Max. Als Z&auml;hmer hast du viele Pflichten und Regeln die du beachten musst, au&szlig;erdem ist es alles&hellip;. nur nicht einfach. Des Weiteren musst du sehr viele sachen f&uuml;r deinen Drachen machen. Damit meine ich nicht nur Dinge wie Essen, Unterkunft oder&hellip;.. andere Dinge&rdquo; sagte Mike etwas unsicher was mich verwunderte. &ldquo;aber ich m&ouml;chte ein Z&auml;hmer werden&hellip;. genau wie du&rdquo; sagte ich und in meinen Augen schimmerte Entschlossenheit. &ldquo;wenn du das wirklich ernst meinst dann schw&ouml;re es mir. Schw&ouml;re mir, dass du ein Z&auml;hmer werden willst, dass du jeden besch&uuml;tzt den du kannst und dass du alles geben wirst, selbst dein Leben, wenn es sein muss um alle zu retten&rdquo; sagte Mike ernst. &ldquo;ich schw&ouml;re es!&rdquo; antwortete ich ernst. &ldquo;gut&hellip;. hast du mein Buch gelesen?&rdquo; frage Mike. &ldquo;nein leider nicht, ich hatte nicht genug Zeit daf&uuml;r&rdquo; sagte ich. &ldquo;Auch ok, lass uns ein wenig weiter weg von der Stra&szlig;e gehen. Niemand darf uns dabei sehen&rdquo; sagte Mike und wir alle folgten ihm tiefer in den Wald. Wir stoppten auf einer gro&szlig;en Steinplatte mitten im Wald. &ldquo;Perfekt&hellip;.. leg dich mal hin Max. Oh und du solltest mir mal dein Schwert geben&rdquo; sagte Mike. Ich gab ihm mein Schwert und ich legte mich auf den Boden. &ldquo;Ok&hellip;. Max du musst mir jetzt einmal ganz Doll vertrauen ok?&rdquo; fragte Mike &uuml;ber mir. &ldquo;gut mach ich&rdquo; sagte ich etwas nerv&ouml;s. Mike sah zum Drachen hin&uuml;ber und er sagte etwas in der Drachensprache. Der Drache kam langsam n&auml;her und er stellte sich genau &uuml;ber mich. &ldquo;gut, ich werde erstmal einiges erkl&auml;ren bevor wir anfangen. Drachen und Z&auml;hmer k&ouml;nnen eine Physische Verbindung aufbauen. Bei dir ist das dein Bauchnabel, bei dem Drachen ist es das hier&rdquo; sagte er und er begann die 4. K&ouml;rper&ouml;ffnung zu spreizen. Eine pinke, fleischige Spitze erschien daraus und ich h&ouml;rte das, dass dem Drachen nicht gefiel. Mike sagte rasch etwas in der Drachensprache um ihn zu beruhigen. &ldquo;verstehst du was ich damit sagen will?&rdquo; fragte er mich. Ich hatte so eine Idee doch es war so&hellip;.. falsch. &ldquo;Nein&rdquo; antwortete ich immer noch besorgt. &ldquo;*seufzt* diese Verbindung muss in deinen Bauchnabel. &Uuml;ber diesen Weg kann verbindet er sich direkt mit deinem K&ouml;rper und er kann dir sachen geben wie, Sauerstoff, Essen, Trinken und so ziemlich alles andere was du dir vorstellen kannst, des Weiteren ist er so direkt mit deinen Nerven verbunden. Durch die Verbindung teilt ihr eure Sinne, zum Beispiel riecht der Drache etwas und wenn ihr verbunden seid kannst du es auch riechen. Diese Verbindung geh&ouml;rt zu den absoluten Grundlagen und du kannst nicht trainiert werden, wenn du sie noch nicht hattest&rdquo; sagte Mike. Ich schluckte und ich sah wie dick die Spitze war. &ldquo;Ich glaube nicht das sie passen wird&rdquo; sagte ich zu Mike und deutete auf die Spitze. &ldquo;Mhhh lass mich mal sehen&rdquo; sagte Mike und er strich durch mein Fell um meinen Bauchnabel zu finden. Er steckte einen Finger hinein und ich schnappte nach Luft. &ldquo;entspann dich Max&hellip;.. vertrau mir&hellip;...Mhhh vielleicht hast du recht. Es k&ouml;nnte sein, dass du noch zu jung bist und dein K&ouml;rper das nicht aush&auml;lt&rdquo; sagte Mike nachdenklich. &ldquo;naja vielleicht kann ich deinen Bauchnabel etwas lockern&rdquo; sagte Mike und er fing an etwas in seiner Tasche zu suchen. Er nahm eine kleine Dose aus seiner Tasche und er stellte sie neben mich. &ldquo;Was ist das?&rdquo; fragte ich mit Blick auf die Dose. &ldquo;Magisches Gleitgel, es k&ouml;nnte uns helfen&rdquo; sagte Mike w&auml;hrend er sie aufgeschraubte. &ldquo;Oh doch bevor wir anfangen sollte ich ein wenig mehr erkl&auml;ren. Wenn du immer noch ein Z&auml;hmer werden willst muss ich dich vorher vorbereiten. Ich werde versuchen deinen Bauchnabel zu erweitern damit die Verbindung hineinpasst. Der Drache wird sie dann in dich hineindr&uuml;cken. Ich werde nicht l&uuml;gen es tut verdammt weh und Blut wird auch flie&szlig;en aber keine Sorge, ich heile dich und werde den Schmerz etwas lindern. Wenn der Drache dann endlich in dir ist wirst du ein total &uuml;berw&auml;ltigendes Gef&uuml;hl haben. Dein Geist wird (f&uuml;rs erste Mal) direkt an einen anderen K&ouml;rper und Geist gekoppelt sein. Dein Gehirn braucht etwas Zeit um sich an das Gef&uuml;hl zu gew&ouml;hnen. Wenn ihr wieder bereit seid wird der Drache eine Fl&uuml;ssigkeit &uuml;ber die Verbindung in deinen K&ouml;rper pumpen. Diese wird mit deiner Pers&ouml;nlichkeit und mit deiner Magie reagieren und wird dadurch farbig. Danach&hellip;.. naja danach wird der Drache deinen K&ouml;rper zwingen sich zu &uuml;bergeben und du wirst die Fl&uuml;ssigkeit erbrechen. Die Fl&uuml;ssigkeit sollte im besten Fall die Farbe deines Drachen haben. Das hei&szlig;t je n&auml;her die Farben zueinander sind desto besser passt ihr zusammen. Im vorletzten Schritt muss dein Drache entscheiden ob er dich als Z&auml;hmer akzeptiert oder nicht. Wenn er dich akzeptiert wird er dir im letzten Schritt ein paar sachen geben. Als erstes eine Medizin die deinen Bauchnabel heilt und ihn weicher macht damit die Verbindung leichter geht. Als zweites wird er dir einen Samen geben f&uuml;r ein neues Organ, dem sogenannten &ldquo;Blut-Organ&rdquo; oder &ldquo;Blutbeutel Organ&rdquo; oder selten einfach &ldquo;Blutbeutel&rdquo;. Als drittes wird er dir ein wenig von seinem eigenen Blut geben das dir etwas beibringen wird, die Drachensprache und die F&auml;higkeit &uuml;ber die Gedanken zu kommunizieren die Telepathie genannt wird. Er wird au&szlig;erdem auch etwas von deinem Blut nehmen damit er unsere Magie anwenden kann aber dazu ein andern Mal. Also hast du das soweit verstanden?&rdquo; fragte Mike nach seiner langen Erkl&auml;rung. &ldquo;und was ist, wenn er mich ablehnt?&rdquo; fragte ich &auml;ngstlich und ich hatte dies schon die ganze Zeit fragen wollen. &ldquo;Oh normalerweise w&uuml;rde er dann einfach seiner Verbindung aus dir herausziehen und dich dann dort zum Sterben zur&uuml;cklassen aber keine Angst ich werde das nat&uuml;rlich nicht zulassen&hellip; also das mit dem Sterben nat&uuml;rlich&rdquo; sagte Mike und er streichelte meinen Kopf ein wenig um mich zu beruhigen. &ldquo;gut&hellip;.. fang an&rdquo; sagte ich und ich sah wie er seine Finger in das Gel tauchte. &ldquo;versuch dich so gut es geht zu entspannen Max&rdquo; sagte er und er steckte einen Finger in meinen Bauchnabel. Am Anfang f&uuml;hlte es sich sehr merkw&uuml;rdig an aber es tat nicht weh. Wenig sp&auml;ter steckt er 2 Finger hinein und ich froh das ich das alles nicht alleine machen musste und dass er mir half. Nach einer Weile hielt er inne &ldquo;so das sollte jetzt passen&hellip;..bereit?&rdquo; fragte er. &ldquo;tu es&rdquo; sagte ich. Vorsichtig nahm er die Spitze der Verbindung in die Hand und er zog etwas daran. Die Verbindung war sehr flexibel&hellip; man konnte es mit einem Schlauch vergleichen. Er platzierte die Spitze genau auf meinem Bauchnabel. &ldquo;Auf 3&hellip;..1&hellip;...2&hellip;..3!&rdquo; sagte Mike und der Drache dr&uuml;ckte die Verbindung in meinen K&ouml;rper. Sofort f&uuml;hlte ich einen schlimmen Schmerz, ich presste meine Z&auml;hne zusammen und &auml;chzte in Schmerzen. Tr&auml;nen quollen aus meinen Augen und Blut lief aus meinen Bauchnabel. Mike heilte zwar die Wunde doch soooo viel brachte es nicht gegen die Schmerzen. Nach einer Minute war der Schmerz endlich aushaltbar und ich sah wie die Spitzer immer tiefer und tiefer in meinem Bauchnabel verschwand. Minute nach Minute verging doch endlich&hellip;. mit einem kleinen Ruck verschwand die Spitze vollst&auml;ndig und ich f&uuml;hlte wie sie in mich eindrang. Ein Gef&uuml;hl das wahrhaftig nur als &uuml;berw&auml;ltigend bezeichnet werden konnte umschloss mich komplett. Am Anfang streckte sich mein ganzer K&ouml;rper doch dann pl&ouml;tzlich krampfte er sich zusammen. Das Problem war, dass ich pl&ouml;tzlich nicht mehr atmen konnte. Ich versuchte Luft zu holen aber es ging nicht. &ldquo;Max atmen!&rdquo; sagte Mike als er es bemerkte. Schnell stellte er fest das ich es nicht mehr konnte und er dr&uuml;ckte schnell seine Lippen auf meine und er gab mir Luft. Ein paar Sekunden sp&auml;ter entspannte sich mein K&ouml;rper wieder und ich holte tief Luft durch meine Nase. Er l&ouml;ste sich von mir und wischte sich mit seiner Hand den Mund ab. &ldquo;bist du ok?&rdquo; fragte er besorgt. &ldquo;Ich&hellip; Ich kann mich selbst sehen&rdquo; sagte ich da ich in meinem Kopf die Sicht von meinem Drachen sah. Ich sah wie er auf mich hinabsah und ich f&uuml;hlte wie auch er keuchte. &ldquo;gut das ist absolut normal, keine Angst. Versuch dich einfach zu entspannen und beweg dich nicht&rdquo; sagte Mike. Wir harrten so ein paar Minuten aus. Es f&uuml;hlte sich unglaublich toll an, wie ein zweiter K&ouml;rper und ich f&uuml;hlte alles war er f&uuml;hlte. Es war wundervoll&hellip;.. nach dem Schock nat&uuml;rlich. &ldquo;denkst du, du bist bereit f&uuml;r den N&auml;chsten Schritt?&rdquo; fragte Mike. &ldquo;Ja ich glaube schon&rdquo; antwortete ich. &ldquo;gut&rdquo; sagte Mike und er drehte vorsichtig meinen Kopf auf die Seite. &ldquo;Dein Kopf muss zur Seite zeigen sonst erstickst du an der Fl&uuml;ssigkeit&rdquo; erkl&auml;rte er. &ldquo;OK&rdquo; sagte ich und ich h&ouml;rte, dass Mike wieder mit meinem Drachen sprach. Ich f&uuml;hlte wie der Drache etwas durch die Verbindung dr&uuml;ckte und wie es in meinen K&ouml;rper und Blutbahn eindrang. &ldquo;Ahh&rdquo; winselte ich und ich zuckte zusammen, doch Mike hielt mich fest. &ldquo;Ruhig bleiben, er hat dir nur die Fl&uuml;ssigkeit gegeben&rdquo; sagte Mike und er streichelte wieder meinen Kopf. Pl&ouml;tzlich f&uuml;hlte ich wie der Drache meine K&ouml;rper zwang, sich zu &uuml;bergeben und ich begann zu w&uuml;rgen. Mike hielt meinen Kopf als ich einen Mund voll komischer Fl&uuml;ssigkeit erbrach. Ich hustete viel doch ich erbrach noch eine zweite Ladung. Im n&auml;chsten Moment f&uuml;hlte sich mein K&ouml;rper komplett ersch&ouml;pft an und ich war unglaublich m&uuml;de. Ich schloss meine Augen noch bevor ich die Farbe gesehen hatte.&nbsp;&nbsp;&ldquo;Hey ihr passt super zusammen!&rdquo; h&ouml;rte ich Mike sagen. &ldquo;Hey aufwachen, du kannst bald schlafen doch noch musst du wach sein&rdquo; als er sah das ich meine Augen geschlossen hatte. Langsam &ouml;ffnete ich wieder meine Augen und ich sah das die Farbe extrem Identisch war. Die Farbe des Drachen und die Farbe meines Erbrochenen hatte die gleiche Farbe. &rdquo;Das sieht wirklich gut aus Max&hellip;.. jetzt muss nur noch er entscheiden&rdquo; sagte Mike und wir beide sahen zu ihm. Er sah mich einfach f&uuml;r ein paar Sekunden lang an und danach f&uuml;hlte ich wider wie er mir etwas &uuml;ber die Verbindung gab. &ldquo;Er hat dich angenommen! rief Mike freudig. Ich f&uuml;hlte ein brennen in den Augen und im Bereich um meinen Bauchnabel. Ich drehte meinen Kopf zum Himmel hoch und ich sah wie Mike sich &uuml;ber mich beugte und er l&auml;chelte. &ldquo;Ein wenig komisch das ich die einzige Person bin die sehen kann wie dein Drachenmal entsteht&rdquo; sagte er l&auml;chelnd. &ldquo;Drachenmal?&rdquo; fragte ich m&uuml;de und verwirrt. &ldquo;Du wei&szlig;t schon&hellip;. Der Ring aus &ldquo;H&uuml;geln&rdquo; um deine Iris. Der Ring der dieselbe Farbe hat wie dein Drache&hellip;.. bei dir passt es sehr gut zu deiner eigenen Augenfarbe&rdquo; sagte Mike und ich erinnerte mich wieder. Das Drachenmal oder die Drachenaugen waren eine spezielle Markierung die als Ring um die Iris des Z&auml;hmers entsteht. Der Ring sieht so aus als ob viele kleine H&uuml;gel nebeneinander sind und der Ring hat die Farbe des Drachen. Mike und ich hatten beide dieselbe dunkelblaue Augenfarbe unserer Eltern doch bei Mike war um seine Iris ein dunkelgr&uuml;ner Ring zu sehen was sein Drachenmal war. Die &ldquo;H&uuml;gel&rdquo; wuchsen, wenn man Drachenmagie einsetze und es war ein erkennungsmerkmal eines Z&auml;hmers. Pl&ouml;tzlich sp&uuml;rte ich ein ziehen und der Drache zog seine Verbindung aus meinem K&ouml;rper. Ich sah wie sich mein Bauchnabel wieder schloss und das ganz ohne Blut oder schmerzen. &ldquo;Endlich kann ich mit dir reden&rdquo; sagte eine Stimme in meinem Kopf und es lies mich zusammenzucken. &ldquo;Das ist wahrscheinlich dein Drache der mit dir via Telepathie spricht&rdquo; sagte Mike. &ldquo;Ja ich bin&rsquo;s, Ich wei&szlig; das du mich h&ouml;ren kannst&rdquo; sagte mein Drache. &ldquo;Nun das letzte w&auml;re das du deinem Drachen einen Namen gibst. Hast du dir schon einen &uuml;berlegt?&rdquo; fragte Mike. &ldquo;Ja habe ich sogar schon&hellip;..Keto&rdquo; sagte ich zu Mike und ich sah hoch zu meinem Drachen. Mike fing an zu lachen, weil er wusste, dass es eine Anlehnung an Kabe. Keto senkte den Kopf und er leckte mein Gesicht ab um mich wach zu halten. &ldquo;Keto huh&hellip;. Ich mag den Namen&rdquo; sagte Keto und ich f&uuml;hlte etwas wie ein l&auml;cheln von ihm. &ldquo;Naja es ist deine Entscheidung und es ist etwas das du und dein Drache ausmachen m&uuml;sst. Sag mir einfach, wenn ihr euch geeinigt habt&rdquo; sagte Mike l&auml;chelnd. &ldquo;er hat gesagt er mag den Namen&rdquo; sagte ich zu Mike. &ldquo;na dann&hellip;. lass mich mal kurz was ausprobieren&rdquo; sagte Mike und er starrte mir in die Augen f&uuml;r ein paar Sekunden. &ldquo;Ja wir k&ouml;nnen auch &uuml;ber Telepathie reden&rdquo; sagte Mike in meinem Kopf und ich sah das sich sein Mund nicht bewegte. &ldquo;K&ouml;nnen wir das morgen besprechen?..... ich bin total im Eimer&rdquo; sagte ich. &ldquo;Oh stimmt tut mir leid, Das sollte alles gewesen sein f&uuml;r heute&rdquo; sagte Mike. Ich sah wie Mike zu den beiden Drachen hoch sah. &ldquo;Keto ist es ok f&uuml;r dich wenn bei Kabe bleibst? Du bist nicht markiert was bedeutet das du dich nicht der Stadt n&auml;hern darfst. Dies sollte aber kein Problem sein da Kabe ein paar gute Pl&auml;tze zum Schlafen kennt&rdquo; sagte Mike und ich wusste das er in der Drachensprache sprach. Da ich nun ein Z&auml;hmer war konnte ich sie endlich verstehen. &ldquo;Wenn das f&uuml;r dich ok ist kleiner Max&rdquo; sagte Keto und er sah zu mir. &ldquo;klar&rdquo; sagte ich aber mein Mund machte nicht die &uuml;blichen Bewegungen und ich wusste das dies mein erstes Wort in der Drachensprache gewesen war. &ldquo;gut dann ist es jetzt Zeit gute Nacht zu sagen&rdquo; sagte Mike und er streichelte Kabe. Ich streckte meinen Arm aus um auch Keto zu streicheln doch ich schaffte es nicht. Keto beugte sich freundlicherweise nach unten damit ich ihn auch streicheln konnte. Er leckte mir noch ein letztes Mal durchs Gesicht und dann flogen die beiden Drachen davon. &ldquo;so&hellip;. also kannst du laufen oder muss ich dich tragen?&rdquo; fragte Mike und er schaute zu mir hinunter. Ich l&auml;chelte ein wenig und ich sah ihn mit einem vielsagenden Blick an. &ldquo;bitte trag mich&rdquo; sagte ich und Mike musste auch l&auml;cheln. Er hob mich hoch auf seinen R&uuml;cken. Mit einer Hand hielt er meine Beine vor sich fest und mit der anderen Hand hielt er meine Arme fest. Mein Kinn ruhte auf seiner Schulter und wir bewegten uns nun Richtung Stadt. Ich mochte es irgendwie in dieser Position getragen zu werden, da ich so super auf seiner Schulter schlafen konnte. In der Vergangenheit hatte mich Mike oft getragen da die Wege lang waren und ich noch so klein war. Unsere Wangen ber&uuml;hrten sich und ich wurde m&uuml;de. &ldquo;Sag mal ist das nicht seltsam? Du hast blaue Augen, einen blauen Streifen auf der Wange, einen blauen Drachen und ich bin in gruppe blau&hellip;..Zufall?&rdquo; fragte Mike. &ldquo;Entweder das oder der Autor mag einfach sehr gerne die Farbe Blau&rdquo; antwortete ich m&uuml;de. &ldquo;jaaa&hellip;&hellip; oder das&rdquo; sagte Mike und eine Minute sp&auml;ter war ich auf seiner Schulter eingeschlafen. <br /><br />Nach gut einer Minute nachdem Ich Max gefragt hatte h&ouml;rte ich ein leises atmen in meinem Ohr. Es war langsam und gleichm&auml;&szlig;ig, au&szlig;erdem fiel mir auf wie locker er in meinen Armen war. &ldquo;Er ist eingeschlafen&rdquo; folgerte ich in meinem Kopf. Ich musste ein wenig l&auml;cheln als wir uns den Stadttoren n&auml;herten. Die Wachen &ouml;ffneten leise das Tor und ich ging mit Max auf meinen Schultern hinein. Die Stra&szlig;en waren nun leer da es schon nachts war. Ich ging ins Gasthaus und es war leer, bis auf eine Ausnahme. Der Wirt sa&szlig; auf einem Stuhl hinter den Tresen. &ldquo;Ahh sie scheinen ihn gefunden zu haben&rdquo; sagte der Wirt leise und l&auml;chelnd. &ldquo;Ja, er ist nur ein wenig m&uuml;de nach all dem Tumult&rdquo; fl&uuml;sterte ich gl&uuml;cklich. &ldquo;Oh und k&ouml;nnten sie mir vielleicht einen Gefallen tun?&rdquo; fragte ich. &ldquo;klar&rdquo; antwortete er. &ldquo;Erinnern sie sich an die Eule, die mit mir gesprochen hat?&rdquo; fragte ich. &ldquo;oh ich kenne Meister Kyle&rdquo; sagte er. &ldquo;sehr gut, wenn er wiederauftaucht, k&ouml;nnen sie ihn sagen das ich Max gefunden habe. Ich bin sein Bruder Mike&rdquo; sagte ich und als ich Max erw&auml;hnte nickte ich in seine Richtung. &ldquo;kein Problem mache ich gerne&rdquo; sagte er. &ldquo;vielen Dank&rdquo; sagte ich erleichtert. Wir w&uuml;nschten uns eine gute Nacht und ich ging die Treppe hoch. &ldquo;Links&hellip;. Zimmer Nummer 14&rdquo; sagte ich leise und ich hielt vor der T&uuml;r inne. Ich holte mit Magie den Schl&uuml;ssel aus meiner Tasche und er schloss die T&uuml;r auf. Die T&uuml;r schwang auf und ich ging leise hinein. Der Schl&uuml;ssel flog zum Nachttisch und die T&uuml;r ging leise hinter mir zu. Ein kleines Feuer w&auml;rmte und leuchtete den Raum gut aus. Das Bett war ein gro&szlig;es Einzelbett aber wir passen beide hinein. In der Vergangenheit hatten wir immer ein Bett geteilt daher machte es uns nichts aus. Ich begann Max seine R&uuml;stung auszuziehen und nachdem legte ich ihn vorsichtig ins Bett. Danach zog ich meine aus und ich legte die beiden R&uuml;stungen in eine Truhe. Ich sah wieder zu Max hinunter der friedlich schlief. &ldquo;Mein 15 Jahre alter Bruder hat einen Drachen gez&auml;hmt&hellip;&hellip; unglaublich. Unsere Eltern w&auml;ren so stolz auf dich Max&rdquo; dachte ich und ich musste einige Tr&auml;nen aus meinen Augen wischen. &ldquo;Aber auf der anderen Seite kann ich nicht behaupten das ich mir keine Sorgen mache&rdquo; dachte ich. &ldquo;Ich bin aber viel zu m&uuml;de um jetzt dar&uuml;ber noch zu gr&uuml;beln und wir m&uuml;ssen morgen Fit sein&rdquo; dachte ich. Deshalb legte ich mich zu Max, schlang meine Arme um ihn und ich zog ihn etwas zu mir. &ldquo;Schlaf gut kleiner Bruder&rdquo; sagte ich leise und ich schloss meine Augen.<br /></span>","pools_count":1,"title":"[GER] Nicht einfach nur ein Haustier! 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