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  "writing": "[center]----ACHTUNG ENTHÄLLT SEXTUELLE HANDLUNGEN, SCHLACHTUNG UND ZUBEREITUNG VON WELPEN. WEITERLESEN AUF EIGENE VERANTWORTUNG----[/center]\n\nEs war gegen Elf Uhr ihre morgendliche Schlachtung hatten alle schon hinter sich, einige der Mädchen waren schon bei ihren Mittagsaufträgen, aber der Großteil war noch in der Klonfabrik und langweilte sich. Ihre Aufträge würden erst am Abend kommen. Trish saß an einem der Tische und ließ sich von ihrem Kommunikator Rezepte vorschlagen. Jenny trat zu ihr sah was sie tat und sprach sie an. „Na, bist du am Überlegen welche Rezepte du in dein Angebot aufnimmst?“ Trish nickte nur und Grübelte. „Zeig mal welche du schon hast.“ bat Jenny sie. Trish drehte sich zu ihr und sah sie verzweifelt an. „Keine Jenny, das ist es ja gerade. Ich kann mir bei vielen Sachen nichts dazu denken. Die Rezepte sind teilweise schon komisch geschrieben.“ Jenny lächelte . „stimmt schon, aber da gewöhnt man sich dran. Hast du mal dran gedacht dich von Friedbert beraten zu lassen?“ Verlegen senkte Trish den Kopf. „Ja, aber ich trau mich nicht ihn zu fragen.“ Jenny zog sie hoch. „Pass auf, ich komm auch mit und zeig dir die Rezepte, Miri hat das damals auch für mich gemacht und schließlich bin ich deine Schlachtbegleiterin. Was sagst du dazu?“ Trish sah nun nicht mehr so verzweifelt aus. „Wirklich? Das wäre toll!“ sie schaltete ihren Kommunikator aus und beide verließen den Aufenthaltsraum in Richtung Schlachtbereich. \n\nIn den letzten tagen hatte Trish sich schon daran gewöhnt hier unten nackt zu sein und so zog sie sich mit Jenny zusammen vor dem Betreten des Schlachtbereiches aus. Ihre Overalls ließen sie draußen zurück. Schnurstracks begaben sie sich zu Friedberts Schlachtraum, sahen das er frei war und betraten den Gefliesten Raum. Friedbert war nirgends zu sehen, nur Mike stand hinter seinem Schlachttisch und Las ein Buch. Als er hörte das jemand eintrat  legte er es beiseite und Stützte sich auf dem Tisch auf. „na ihr beiden, was darf es sein?“ Jenny sah sich um. „ist Friedbert nicht da? Eigentlich wollten wir zu ihm. Trish hat Probleme mit den Entscheidungen für ihr Schlacht -angebot.“ „Friedbert hat ab heute eine Woche Urlaub und so bin nur ich da, kann ich euch nicht dabei behilflich sein? Im Moment ist eh grade nichts los und Friedbert hat sich bei meinem Onkel dafür eingesetzt das ich hier in eigener Regie arbeiten kann.“ Jenny sah Trish an und diese nickte. „Gut Mike, Trish sieht zu und ich nehme die Jeweiligen Posen ein.“ Trish sah sie an. „du siehst leider nicht aus wie ein Schweinemädchen, aber das wird schon gehen.“ Mike überlegte kurz und sagte dann „das können wir aber hinbekommen wenn Jenny nichts gegen eine anschließende Schlachtung hat“ \n\n„Bei dir nie Mike, aber wie willst du das machen?“ er deutete auf Seine Messer und dann auf Jenny. „ohne Fell und Schwanz, mit zurechtgeschnittenen Ohren und ohne Schnurrhaare kommt das fast hin, ihr seid sogar fast gleichgroß. Nur gegen deine Spitze Mauseschnauze kann ich nichts machen. Trish Schweineschnauze sieht dafür zu verschieden aus.“ Jenny gefiel die Vorstellung, warf durch einen Muskelreflex ihre Haare inklusive Schnurrhaare ab und setzte sich auf Mike's Tisch. Trish setzte sich auf Friedberts Tisch und beobachtete die beiden. Mike nahm eine große schere, besah sich Trish's Ohren genau und begann dann Jennys Mauseohren zurechtzustutzen. Es gab ein Geräusch dabei als wenn man durch Pappe schnitt, aber dank den Spezialwerkzeugen hier in der Schlachtung floss kein Blut. Sofort wurden die Blutgefäße wieder geschlossen und das Fleisch blieb so schön frisch und saftig. Jenny grinste Trish an. „Sowas hatte ich noch nie vor der Schlachtung. Ist auch mal was neues.“ Zufrieden mit seinem Werk legte Mike die Schere weg. „gut Jenny, das passt Schonmal, oder was sagst du dazu Trish?“ Sie war erstaunt. Mike hatte dafür ein sehr gutes Auge und nun Sahen Jenny Ohren den von ihr so ähnlich wie es nur ging. „Klasse!“ sagte sie. „Gut Jenny, leg sich mal auf den Bauch, ich will deinen Schwanz kappen.“ Jenny legte ich mit verschränkten armen wie die einer Massage hin und hob ihren Schwanz an. „zum Glück können wir ja keinen Schmerz mehr spüren, ansonsten würde das ziemlich zwicken denk ich“ Mit einem scharfen Messer schnitt er durch einen Großteil des Schwanzes direkt am Ansatz, und bearbeitete ihr dann weiter, das die Knochen darin heraus waren. Einen Kleinen dünnen Stummel ließ er stehen, dieser begann sich automatisch zu kringeln. „Ist ja Niedlich“ sagte Jenny die mit Mühe versuchte ihren neuen Schwanz zu begutachten. Sie hielt ihn Trish hin und versuchte damit zu Wackeln. Es gelang ihr nur in Grundzügen. Trish war wirklich erstaunt. Bis auf die Füße die bei Trish in Haxen endeten und bei Jenny in Pfoten und die schnauze sah Jenny nun fast wie ein Schweinemädchen aus. \n\n„So Trish, welches Rezept zuerst?“ Wollte Jenny wissen. Trish tippte auf ihrem Kommunikator und sagte“ Das hier.“ sie hielt Mike und Jenny den Kommunikator hin. Mike machte sich an einer Schublade zu schaffen und holte ein paar Seile heraus. Jenny legte sich auf den rücken und Mike brachte sie in Position. Ellenbogen an die Seite und die Unterarme in Richtung Kopf geklappt. Dann die Beine so hingelegt das ihre Hacken neben ihrer Hüfte lagen. Dann legte Mike die Fesseln an und Jenny konnte sich nicht mehr großartig rühren. Sie schob etwas ihre Beine auseinander. „manchmal wollen die Kunden dann noch das … Ach Mike, du weist schon, zeig ihr es einfach“ er grinste Jenny an, lies dann seine Tatze zwischen ihre Schenkel gleiten und liebkoste ihren Venushügel. Vorsichtig drang er mit der Mittelklaue in sie ein und Fingerte sie sachte. Trish wurde Puterrot, als Jenny ihm so wehrlos ausgeliefert einen Orgasmus hatte. „Meine Güte, das wollen die Kunden?“ Mike nickte und ließ von dem schwer atmenden Mädchen ab. „ja, viele sagen das es das Fleisch zarter machen würde. Ich konnte aber noch nie einen unterschied feststellen, außer das ihr Mädchen dann wesentlich entspannter seid“. Jenny erholte sich schnell wieder und Mike nahm ihr die Fesseln ab. „Das macht Spaß, nächstes Rezept Trish!“ befahl Jenny. „das hier wurde mir noch vom Kommunikator empfohlen.“ Jenny überflog das Rezept kurz, dann kniete sie sich auf den Tisch und Mike band ihre Handgelenke hinter ihrem rücken zusammen. Sie klappte den Oberkörper vornüber und Mike fesselte sie so zu einem kompakten Paket. Hier gehört im Normalfall noch ein Apfel in den Mund, den hab ich leider nicht da.“ Jenny sah zu Trish rüber „Und auch hier wollen einige Kunden …“ aber Mike hatte schon angefangen erneut ihre Schamlippen zu massieren während er mit der anderen Hand ihre Kehle hielt.. Jenny atmete wieder schneller. Mike erklärte weiter „Ab und an wollen die Kunden hierbei auch mehr“ er machte mit seiner Hüfte ein paar Stoßbewegungen und Trish schlug die Hände vor ihren Mund. „ernsthaft?“ von Jenny kam nur ein „OHJA!“ als sie erneut einen Orgasmus hatte. „Für ein Rezept hab ich noch zeit“ meinte Mike. Dann muss ich langsam wieder an die Arbeit. Er entfesselte das mittlerweile leicht schwitzende Mädchen. Trish tippte wieder im Kommunikator. „kann ich das mal sehen?“ Bat sie Jenny. „Oha, das ist eigentlich nichts für Anfänger, aber ich kann es dir gerne zeigen wenn er mich danach gleich schlachtet. Mike, einmal spießen in Rückenlage!“ sie legte sich so auf den Tisch das ihr Kopf an einem Ende herunterhing. Sie breitete die Arme aus um sich am Tisch festzuhalten, zog die Beine an und ließ ihre Schenkel auseinanderklappen. Mike hatte inzwischen einen Spieß und etwas Öl geholt. Er ließ etwas Öl auf die weit geöffnete Scheide des Mädchens fließen und Jenny kicherte bei dem Gefühl. Dann trat er an das Fußende, das er sie genau vor sich hatte und zog mit zwei Krallen der linken Hand ihre Schamlippen noch weiter auseinander. Jenny's Brustwarzen waren hart vor Erregung. Das war eines ihrer Lieblingsrezepte. Mike schob nun den Spieß langsam in ihre Vaginalöffnung hinein und Jenny begann wohlig zu summen. Trish sah wie sich der Spieß in ihr vorwärtsbewegte . Mike musste nun etwas mehr kraft hineinlegen als der Spieß das erste mal auf widerstand traf. Jenny krallte sich mehr im Tisch fest um ihm zu helfen. Mit einem Ruck war  der widerstand überwunden . Immer weiter wanderte der Spieß. Jenny überdehnte nun ihre Kopf nach hinten und Trish sah wie der Spieß ihren Hals etwas dicker werden ließ. Der blutige Spieß trat aus Jenny Schnauze aus und man sah ihrem Gesichtsausdruck an das sie es genoss. Trish beobachte das ganze mit weit aufgerissenen Augen. Jenny ließ den Tisch los, damit Mike sie auf den Bauch drehen konnte um ihre arme hinter dem rücken und die Beine an den Spieß zu binden. Mike erklärte.“ im Normalfall wirst du jetzt ausgenommen oder kommst direkt so über glühende Kohlen. Mit einer zusätzlichen Gensequenz die Jenny hier hat, kannst du sogar im ausgenommenen zustand noch bis zu drei stunden ohne Herz und Lunge überleben solange dein Hirn unversehrt bleibt. Getötet werden musst du dann indem... Moment, ich zeig es dir. Jenny, darf ich?“ eine der auf den rücken gefesselte Hand bewegte sich und machte die „Daumen hoch Geste“. Mike nahm ein langes spitzes Messer , griff ihre Kehle und hielt sie ruhig. Dann schob es ihr an der Rückseite des Kopfes zwischen Schädel und Hals direkt ins Hirn. Jenny zuckte ein paar mal und erschlaffte augenblicklich. \n\nMike legte sein Werkzeug weg und sah Trish an. „Alles verstanden?“ Trish nickte. „Kann  ich dir sonnst noch irgendwie helfen bevor ich Jenny weiter schlachte, kleine?“ Sie drückte verlegen auf ihrem Kommunikator herum und zeigt ihm das Display. „Mike, kannst du mich so schlachten und auch...“ sie deutete mit ihrer Hand an das sie nach ihrer Scheide griff. Er sah was sie wollte und lächelte sie an. „gerne kleine, das hätte ich nun nicht von dir erwartet. leg dich bitte auf den Rücken. Beine leicht gespreizt. Er ging zu einer kleinen Steuerkonsole und betätigte einen Schalter. Über Friedbert's Tisch öffnete sich eine Klappe und ließ eine Horizontal hängende Stange mit Riemen an den enden herunter, daneben baumelte eine Steuerung mit 3 Knöpfen. „Sicher das du das willst Kleine? Die Pose kann das erste mal unangenehm sein.“ erkundigte er sich. „Ja, bitte.“ erwiderte sie. „Ich kann dir wenn du gleich soweit bist noch eine Sonderleistung zeigen die ab und an von Kunden gewünscht wird. Ich kann aber jederzeit aufhören damit wenn du willst. Trish brachte nur noch ein schüchternes „Ok“ heraus. Vorsichtig fesselte Mike jede ihrer Haxen an den enden der Stange und brachte so ihre Füße knapp über einen Meter auseinander, dann zog er sie mittels der Steuerung an die decke. Der Schlachttisch versenkte sich dabei im Boden und nur der Ablauf in der Mitte des Tisches war noch zu sehen. Trish hing Kopfüber von der Decke und Mike fesselte ihre Arme auf den Rücken. „So Trish, wenn du möchtest das ich aufhöre, sag einfach Bescheid .“ Trish sah ihn gespannt an, was hatte er nur vor. Er stellte sich vor ihren Bauch und brachte ihre Schamlippen auf eine Höhe mit seinem Brustkorb. Dann begann er langsam die Innenseite ihrer Schenkel zu streicheln und wanderte dabei immer weiter in Richtung Scheide. Sanft massierte er ihre Schamlippen und bemerkte wie sie feuchter wurde. Schon nach kurzer Zeit begann sie leise zu stöhnen. Mike sah hinunter zu ihrem Gesicht . Sie hatte die Augen geschlossen lächelte zufrieden und genoss seine Berührungen. Es war zeit für Phase Zwei beschloss er. Er begann ihre Schenkel zu küssen und arbeitete sich immer weiter vor bis er ihre Schamlippen küsste. Trish stöhnte lauter und so ging er zu Phase drei über. Er begann sich mit seiner rauen Tigerzunge zwischen ihren Schamlippen hindurchzuarbeiten, bemerkte aber das Trish mit ihrem Oberkörper zu schaukeln begann. Er stoppte und fragte sanft „soll ich aufhören, kleine?“ atemlos konnte sie nur noch „Nein, mehr, bitte mehr!“ entgegnen. Grinsend legte er seinen Kopf wieder zwischen ihre Beine und ließ seine Zunge weiterarbeiten. Er zählte mindestens noch drei Orgasmen bevor er von ihr abließ. „So kleine, genug davon. Jetzt geht es an´s eingemachte.“\n\nTrish war total außer Atem. Wenn sowas ihr Fleisch verbesserte war sie jetzt ein Spitzenprodukt dachte sie. Sie sah wie Mike ein gebogenes Messer zog und es zwischen Bauch und Venushügel ansetzte. Als er zustach und sie aufschlitzte schloss Trish die Augen. Es war immernoch seltsam für sie wenn sie ihre eigenen Organe sah. Sie spürte wie ihre Gedärme herausquollen und über ihre brüste nach unten rutschten. Fest schloss sie weiterhin die Augen als Mike begann ihre Innereien freizuschneiden und herauszunehmen. Immer noch floß dank den Spezialwerkzeugen kaum Blut. „Das war wirklich tapfer von dir Trish, erzähl mir nächstesmal wie es für dich war“ hörte sie ihn noch sagen. Dann gab es einen Ruck in ihrem Brustkorb  und sie konnte nicht mehr atmen. Nach Luft ringend öffnete sie die Augen und sah Mike mit ihrer Lunge und ihrem herzen vor sich stehen. Ihr Blickfeld verengte sich und sie starb mit einem lächeln. Ihr hatte es sehr gefallen.\n\nZwei stunden später erwachte sie wieder in der Klonröhre. Jenny stand schon neben ihr und reichte ihr einen frischen Overall. „Na, hat dir meine kleine Show gefallen?“ fragte Jenny und Trish bejahte Jenny sah zu wie Trish sich anzog „ich las mich ja normalerweise lieber erst verschnüren und dann auf dem Bauch liegend spießen, ist aufregender find' ich weil man weniger sehen kann. Und wie war's bei dir?“ „naja, ich hab mich .. ach sie selbst“ sie tippte auf ihren Kommunikator und zeigte Jenny ihre Schlachtpose. Jenny war beeindruckt. „Das hab ich auch schon mal versucht. Da gehört schon Mut zu. Und, wie war Mike's Zunge?“ Trish errötete heftig. „woher weist du...?“ „bisher wusste ich es nicht, aber jetzt schon“ grinste sie frech. „aber wenn ich Mike wäre könnte ich bei sowas auch nicht Wiederstehen und schließlich soll das ja auch die Fleischqualität heben... irgendwas mit Hormonen hab ich gehört.“ Beide gingen zurück in den Aufenthaltsbereich. Trish und Jenny legten ein paar Rezepte für das persönliche Kochbuch des Schweinemädchens  fest und Trish schaltete auch ein paar Sonderleistungen frei. Su-Lin überredete Trish dazu, das die Kunden sie ausziehen dürften, ihr selbst gefiel das immer. Mei-Ling schlug ihr vor sich auch fesseln zu lassen und Jenny empfahl ihr das die Kunden sie fingern durften und die Lebendzubereitung. Das hob nicht nur die Fleischqualität, sondern wurde auch gut bezahlt. Mehr wollte Trish noch nicht freischalten. Der Kommunikator stellte selbst noch einige Rezepte passend zu ihren Freischaltungen zusammen und nachdem Trish sich diese kurz durchgelesen hatte nahm sie auch diese an. \n\nEs wurde gegen Nachmittag und die Mädchen wurden langsam alle zu ihren Abendbestellungen geschickt. Trish Kommunikator blinkte auf und das Mädchen zuckte zusammen. Ihr erster Auftrag außer Haus war da. Sie bestätigte die Bestellung am Kommunikator und besah sich die wünsche des Kunden. Alle von ihr freigeschalteten Sonderleistungen waren gebucht worden. Sie war als Kartoffelgefüllter Schmorbraten bestellt. Als sie zur Zeile kam was sie dabei verdienen sollte traute sie ihren Augen nicht. Fast das vierfache einer normalen Fabrikschlachtung. Sie muss wohl ein oder zwei Minuten  auf ihren Kommunikator gestarrt haben, denn Shadi, das Geckomädchen sprach sie an. „Trish? Alles in Ordnung?“ Trish brachte nur „...So viel Geld“ heraus. Shadi grinste so breit wie es nur ein Reptil konnte. „Das sind die Sonderleistungen kleine. Die werden immer gut bezahlt. Nun sieh aber zu das du loskommst. Deine Kunden haben bestimmt Hunger.“ ihr Kommunikator Blinkte ebenfalls. Sie sah darauf. „Heißer Stein, jippie!“ jubelte sie. „das mag ich am liebsten. Oha, und vorher das volle Programm“ dann flitzte sie los. Trish machte sich auch auf den weg. \n\nPer Teleporter ging es Richtung Berge. Das Selbstfahrauto brachte sie bis zu einer Villa und sie stieg aus. Mit Pochendem herzen ging sie auf die Tür zu und hatte noch nicht geklingelt als man ihr schon öffnete. Ein Fuchsmädchen, etwa in ihrem alter hatte geöffnet und lächelte sie freundlich an. „da bist du ja, ging ja schnell, ich bin Vixie“ Stellte sie sich vor. Sie trug ein weißes Top und einen kurzen weißen Rock, ansonsten konnte man schon sehen das sie die Maße eines Models hatte. Ihr Bauchfell war ebenfalls schneeweiß, ihr Schweif sauber gekämmt. „Hallo.“ erwiderte sie „ich bin Trish und glaub ich heute euer Hauptgericht.“ das Fuchsmädchen grinste sie breit an. „ganz genau. Paps ist gerade von einer Geschäftsreise zurück ich wollte mal was anderes als immer nur Pizza.“ Vixie führte Trish in die geräumige Küche, wo der Vater schon wartete.\n\nMan konnte kaum sagen wer von den beiden Mädchen aufgeregter war. Das erste was Trish auffiel war die große Ansammlung scharfer Messer, das zweite war der Vater, der sich schon gierig die Lippen leckte. „Da ist ja unser Leckerchen.“ begrüßte er sie. „Wie heißt du denn kleine?“ „Trish heiße ich, ich hoffe ich gefalle ihnen.“ er ging um sie herum. „Die hast du gut ausgesucht Vixie, Schwein soll lecker sein, ich bin gespannt wie das schmeckt. Ihr könnt noch spielen gehen, ich muss noch das Gemüse fertigmachen.“ Vixie schob Trish wieder aus der Küche. „keine sorge, du kommst da noch früh genug wieder rein.“ Trish schluckte. „ich zeig dir mein zimmer!“ beide stiegen die breite Treppe hinauf und betraten Vixie's Zimmer. \n\nTrish war verblüfft. Überall hingen Fotos und Artikel zum Thema Fleischmädchen. Eine ziemlich realistische Puppenküche war mit allem eingerichtet was man zur Zubereitung eines Fleischmädchens brauchen könnte. Sogar inklusive Schlachtgestell und Autospießer. Vixie grinste. „Das hast du nicht erwartet, oder? Ich würde ja auch gerne eine von euch sein, aber ich trau mich nicht. Das tut bestimmt weh oder ist da was dran das ihr das nicht merkt?“ Staunend sah ich Trish weiter um und antwortete geistesabwesend „ kein Stück... Wow... tolles Zimmer... wir sind genetisch nicht in der Lage Schmerz zu fühlen.“ Vixie's Augen wurden bei der Antwort größer. „Ehrlich?“ kann ich nachher helfen wenn Paps dich schlachtet?“ Trish sah sie an. „Möchtest du das wirklich? Ich hab gehört die meisten Mädchen haben da kein Interesse dran.. oder sogar danach Alpträume.“ Vixie grinste. „sieh dich um. Seit 4 Jahren sammle ich alles zu dem Thema und ich habe mir sogar einen eurer Overalls nachgeschneidert. ich wollte immer so gern mal eine Schlachtung sehen. Gestern kam Paps zurück von seiner reise und ich durfte mir was wünschen.. tja, und nun bist du hier.“ „ist dein Vater oft auf reisen?“ wollte Trish wissen. „ja und ich bin dann viel alleine.“ sie sah Trish an. „sag mal, macht das Spaß geschlachtet zu werden?“ Trish war verlegen. „naja.. das erste mal hatte ich furchtbare Angst, aber zwei gute Freundinnen von mir halfen mir dabei. Und irgendwie ist es immer peinlich, wir sind dabei ja immer nackt.“ sie überlegte kurz. „Ansonsten ist es selbst für die Erfahreneren von uns immernoch aufregend glaub ich.“ Vixie sah ihr tief in die Augen. „meinst du ich könnte auch ein Schlachtmädchen werden? Das wäre mein größter Traum.“ Trish sah sie verdattert an. So einen Wunsch hörte sie das erste mal. „Ich weiß nicht, was sagen deine Eltern dazu?“ „ich glaub Paps ahnt so etwas schon, und meine Mom starb als ich zwei war. Meinst du ich sehe gut genug dafür aus?“ sie drehte sich im Kreis „ ja, glaube schon!“ antwortete Trish. „Aber die Schlachtung ist nur ein teil unserer Arbeit. Manchmal gibt es auch „Sonderleistungen““ Vixie war verwirrt. „was meinst du damit?“ \n\nTrish erklärte es ihr. Vixie's Mund stand staunend offen als sie abschloss.“... dadurch wird die Fleischqualität noch besser. Irgendwas mit Hormonen glaub ich.“ „und... und Paps hat auch...?“ wollte Vixie wissen. Trish nickte. „ja, er wird mich ausziehen, fesseln und … naja...“ ihre Finger glitten in ihren Schoß. Vixie begann zu kichern. „Der Schlingel, jetzt will ich erst recht Fleischmädchen werden.“ „Bist du dir ganz sicher?“ wollte Trish wissen. Bevor Vixie antworten konnte rief schon der Vater von unten. „kommt ihr wieder unter? Wir können anfangen!“\n\nNervös wie noch nie zuvor ging Trish hinter der aufgeregten Vixie wieder ins Erdgeschoss. Der Vater erwartete sie schon in der Küche. „Entschuldige bitte das ich nicht so professionell bin, aber es ist das erste mal das ich jemanden schlachte.“ sagte er. Trish senkt den blick. „es ist auch meine erste Schlachtung außerhalb der Fabrik.“ Vixie legte ihr beruhigend die Hand auf die schulter. Das wird schon. Paps, sie sagt ich darf helfen.“ Verschmitzt grinste der Vater Vixie an. „hab ich mir fast gedacht das du das möchtest.“ er trat vor Trish und begann langsam ihren Overallreißverschluss zu öffnen. Heftig errötend schloss Trish die Augen und ließ ihn gewähren. Er schälte sie aus der Kleidung hob sie auf den Schlachttisch und drehte sie auf den Bauch. Er fesselte ihre arme kreuzweise auf dem Rücken und auch jedes ihrer Beine wurde von ihm einzeln so gefesselt das ihre hacken an ihrem wohlgeformten Hintern lagen. Vixie war total fasziniert von der ganzen Aktion und bemerkte selber kaum, das sie angefangen hatte ihre scheide gegen die Tischkante zu reiben. \n\nTrish fühlte sich komplett hilflos als der Vater sie auf den rücken drehte und seine Finger langsam zwischen ihre Schenkel gleiten ließ. Erschrocken presste sie die Beine aneinander, fasste sich aber wieder und schloss die Augen. Sie wollte es zumindest genießen. Wieder wurden ihre Beine gespreizt und sie spürte wie seine tastenden Finger über ihre Schamlippen glitten um dann sanft in sie einzudringen. Das Gefühl war sagenhaft. Als er auch noch ihre Brustwarzen küsste, kam sie schnell zu ihrem ersten Orgasmus. Der Vater ließ von ihr ab und Trish atmete schwer. „Das ging ja schnell, kleine“ sagte er. „aber nun wollen wir dich mal füllen. Vixie willst du das machen? Deine Hände sind kleiner.“  Trish wurde wieder auf den Bauch gedreht. Ihre Beine band man so, das ihre Scheide weit geöffnet war. Dann wurde sie so auf einem Ofenblech angebunden, das ihr Hintern weit hoch stand, während ihr Kopf auf der Platte lag. Sie war außerstande sich zu bewegen oder auch nur den Kopf zu drehen. Der Vater zog vorsichtig ihre Schamlippen auseinander und Vixie trat mit einer Schüssel hinter sie. „so Trish, jetzt kommt die Kartoffelfüllung.“ hörte sie Vixie sagen, dann spürte sie nur noch wie ihr eine Kartoffel nach der anderen in die scheide gedrückt wurde. Trish atmete schwerer. So etwas hatte sie nicht erwartet. Sie kam ein zweites mal. „ich glaub sie ist voll“ vernahm sie Vixie's Stimme. „Hm, da sind ja noch reichlich Kartoffeln über, lass mich mal.“ Trish hörte klappern als der Vater die Schüssel übernahm und immer weiter stopfte, bis Trish fast glaubte zu platzen. „so kleine, Mund auf, der hier kommt an das andere ende.“ er hielt einen Apfel in der Hand und schob ihn ihr zwischen die Zähne. „ Aber nicht abbeißen“ grinste er sie an. Sie sah das Vixie an ihrem Kopfende stand und sie begeistert ansah. „Das sieht so toll aus. ich wünschte ich könnte jetzt du sein“ Ihr Vater lächelte. als sie bemerkte das sie es laut ausgesprochen hatte schlug sie sich die Hände vor die Schnauze und errötete heftig. „kein Grund zur Verlegenheit Vixie, glaubst du ich weiß das nicht?“ fragte der Vater seine Tochter. „ich weiß auch das du, wenn ich nicht da bin, dich nackt auf dem Küchentisch legst und vorgibst geschlachtet zu werden.“ die hochrote Vixie stand mit gesenktem Kopf da während der Vater den vorgeheizten Ofen öffnete. „das ist nichts schlimmes Vixie... deine Mutter war damals genau so.“ Trish wurde nun mit dem Blech zum Ofen getragen. Sie wunderte sich wie stark der Fuchsvater war. Immense Hitze schlug ihr entgegen. Sie wurde in den Ofen geschoben und bevor der Vater die klappe schloss hörte sie ihn noch sagen, „komm mit ins Wohnzimmer Vixie, ich möchte mit dir reden. Ich denke wir haben ein paar Stunden Zeit bis der Leckerbissen hier gar ist.“ \n\nDie Hitze im Ofen stieg rasch weiter an wie Trish bemerkte. Alles was sie von sich sehen konnte war ihre Schweineschnauze, die langsam begann Bratenfett abzusondern welches an ihr herunterfloss und sich rings um sie herum auf dem Blech sammelte. Das Brummen des Backofenventilators sowie die für sie nur als wohlige wärme spürbare Hitze machten sie langsam schläfrig. Friedlich döste sie ein und erwachte erst als die Backofentür geöffnet wurde und jemand sie mit Bratenfett einpinselte. Trish öffnete träge die Augen und war etwas verwirrt. Sie sah kaum etwas. Dann fiel ihr aber wieder ein, das durch die Hitze im Backofen ihre Augen allmählich ihren dienst quittierten. Miri hatte ihr einmal davon erzählt. Zwar gab es auch dafür ein Gen-Update, u das je nach Laune zu verhindern, aber kaum eines der Mädchen hatte das, die meisten hielten das für überflüssig. Viele mochten es auch wenn sie nichts mehr sehen konnten und sie so hilflos und blind wie sie waren weiterverarbeitet wurden, sei es nun nur eingepinselt und wieder in den Ofen geschoben zu werden oder noch lebend angeschnitten und serviert zu werden. Lächelnd schloss sie wieder die Augen und genoss das einpinseln. Ihre Gedanken drifteten davon als sie so langsam wieder einschlief. Noch ein paar mal wurde sie so geweckt und jedesmal döste sie wieder ein. Dann öffnete sich die Tür zum letzten mal und sie wurde herausgehoben. Selbst ihre Ohren hatten fast ihren Dienst eingestellt und sie vernahm Vixie's Stimme nur gedämpft als diese sagte „Kannst du mich noch hören Trish? Du siehst toll aus. Paps sagt das er mir nicht böse ist und ich mit meinem Hobby weitermachen darf und ich darf dich anschneiden!“ Vixie klang sehr aufgeregt. Auch Trish war auf das was nun kommen würde sehr neugierig. Sie hatte das garen überstanden und nun würde sie zerteilt werden. Sie spürte wie etwas gegen ihren Hintern drückte und dann in ihr Fleisch glitt. Vixie war anscheinend dabei etwas aus ihr herauszuschneiden. Leicht ließ sich ihr Fleisch lösen. Dann erneute ein druck. Diesmal gegen ihr Seite. Trish konnte bis grade eben schon nur mit mühe atmen, aber nun ging es gar nicht mehr. Ihre Lunge oder ihr Zwerchfell musste zu stark beschädigt sein. Trish kannte das schon aus der Fabrik und wusste das ihr nur noch einige Augenblicke blieben. Sie dämmerte weg und starb.\n\nFür sie nur eine Sekunde später erwachte sie in der Klonröhre der Fabrik. Miri, Jenny und einige andere Mädchen standen an ihrer Röhre und Applaudieren als Trish sich erhob. Jenny fiel ihr um den Hals. „und wie war es?“ wollte sie von ihr wissen. „Hast du noch mitbekommen wie zu angeschnitten wurdest?“ Trish nickte strahlend, „ja, es war toll“ jubelte sie. Trish stieg aus der Röhre, zog sich an und verließ mit den anderen, die sie mittlerweile auch fragten wie es ihr den gefallen hätte die Klonkammer Richtung Gemeinschaftsraum. Auch Su-Lin, das Eichhörnchenmädchen war dabei. „Da war auch ein Fuchsmädchen mit dem ich mich vorher noch unterhalten habe, sie will auch Fleischmädchen werden. Sie hat eine riesige Sammlung an Zeitungsausschnitten und sogar einen unserer Overalls Selbstgeschneidert.“ Plapperte Trish vergnügt vor sich hin. Su-Lin hob triumphierend eine Faust „Ha!, ich sag doch da sind welche!“\n\nTrish sah sie fragend an. „Naja,“ erwiderte Su-Lin ihre nicht gestellte frage „ich sage schon seit Ewigkeiten, das es doch auch Karnivoren  geben muss die Fleischmädchen werden wollen oder es sich zumindest ab und zu vorstellen. Die anderen meinen immer nur, das das nicht in deren Natur liegt. Aber du meist ja das dieses Fuchsmädchen davon begeistert ist, also hab ich doch recht!“ Sie grinste breit. Noch lange feierten die Mädchen Trish ersten Außeneinsatz bis langsam Schlafenszeit war und alle alleine oder wie in Jenny und Miri's Fall auch zu zweit schlafen gingen. Trish lag an dem Abend noch lange wach und ihre Gedanken gingen immer wieder zu Vixie und ihrem Vater zurück, die sie wohl nie vergessen würde. Sie liebte es allmählich wirklich ein Fleischmädchen zu sein. In ihrer Vergangenheit hatte sie kaum freunde gehabt und wurde in der schule immer nur gehänselt. Aber hier waren Mädchen die sie wirklich mochten, und auch sie mochte die anderen. Mit einem lächeln auf den Lippen schlief sie schließlich ein. \n\n",
  "writing_bbcode_parsed": "<span style='word-wrap: break-word;'><div class='align_center'>----ACHTUNG ENTH&Auml;LLT SEXTUELLE HANDLUNGEN, SCHLACHTUNG UND ZUBEREITUNG VON WELPEN. WEITERLESEN AUF EIGENE VERANTWORTUNG----</div><br /><br />Es war gegen Elf Uhr ihre morgendliche Schlachtung hatten alle schon hinter sich, einige der M&auml;dchen waren schon bei ihren Mittagsauftr&auml;gen, aber der Gro&szlig;teil war noch in der Klonfabrik und langweilte sich. Ihre Auftr&auml;ge w&uuml;rden erst am Abend kommen. Trish sa&szlig; an einem der Tische und lie&szlig; sich von ihrem Kommunikator Rezepte vorschlagen. Jenny trat zu ihr sah was sie tat und sprach sie an. &bdquo;Na, bist du am &Uuml;berlegen welche Rezepte du in dein Angebot aufnimmst?&ldquo; Trish nickte nur und Gr&uuml;belte. &bdquo;Zeig mal welche du schon hast.&ldquo; bat Jenny sie. Trish drehte sich zu ihr und sah sie verzweifelt an. &bdquo;Keine Jenny, das ist es ja gerade. Ich kann mir bei vielen Sachen nichts dazu denken. Die Rezepte sind teilweise schon komisch geschrieben.&ldquo; Jenny l&auml;chelte . &bdquo;stimmt schon, aber da gew&ouml;hnt man sich dran. Hast du mal dran gedacht dich von Friedbert beraten zu lassen?&ldquo; Verlegen senkte Trish den Kopf. &bdquo;Ja, aber ich trau mich nicht ihn zu fragen.&ldquo; Jenny zog sie hoch. &bdquo;Pass auf, ich komm auch mit und zeig dir die Rezepte, Miri hat das damals auch f&uuml;r mich gemacht und schlie&szlig;lich bin ich deine Schlachtbegleiterin. Was sagst du dazu?&ldquo; Trish sah nun nicht mehr so verzweifelt aus. &bdquo;Wirklich? Das w&auml;re toll!&ldquo; sie schaltete ihren Kommunikator aus und beide verlie&szlig;en den Aufenthaltsraum in Richtung Schlachtbereich. <br /><br />In den letzten tagen hatte Trish sich schon daran gew&ouml;hnt hier unten nackt zu sein und so zog sie sich mit Jenny zusammen vor dem Betreten des Schlachtbereiches aus. Ihre Overalls lie&szlig;en sie drau&szlig;en zur&uuml;ck. Schnurstracks begaben sie sich zu Friedberts Schlachtraum, sahen das er frei war und betraten den Gefliesten Raum. Friedbert war nirgends zu sehen, nur Mike stand hinter seinem Schlachttisch und Las ein Buch. Als er h&ouml;rte das jemand eintrat&nbsp;&nbsp;legte er es beiseite und St&uuml;tzte sich auf dem Tisch auf. &bdquo;na ihr beiden, was darf es sein?&ldquo; Jenny sah sich um. &bdquo;ist Friedbert nicht da? Eigentlich wollten wir zu ihm. Trish hat Probleme mit den Entscheidungen f&uuml;r ihr Schlacht -angebot.&ldquo; &bdquo;Friedbert hat ab heute eine Woche Urlaub und so bin nur ich da, kann ich euch nicht dabei behilflich sein? Im Moment ist eh grade nichts los und Friedbert hat sich bei meinem Onkel daf&uuml;r eingesetzt das ich hier in eigener Regie arbeiten kann.&ldquo; Jenny sah Trish an und diese nickte. &bdquo;Gut Mike, Trish sieht zu und ich nehme die Jeweiligen Posen ein.&ldquo; Trish sah sie an. &bdquo;du siehst leider nicht aus wie ein Schweinem&auml;dchen, aber das wird schon gehen.&ldquo; Mike &uuml;berlegte kurz und sagte dann &bdquo;das k&ouml;nnen wir aber hinbekommen wenn Jenny nichts gegen eine anschlie&szlig;ende Schlachtung hat&ldquo; <br /><br />&bdquo;Bei dir nie Mike, aber wie willst du das machen?&ldquo; er deutete auf Seine Messer und dann auf Jenny. &bdquo;ohne Fell und Schwanz, mit zurechtgeschnittenen Ohren und ohne Schnurrhaare kommt das fast hin, ihr seid sogar fast gleichgro&szlig;. Nur gegen deine Spitze Mauseschnauze kann ich nichts machen. Trish Schweineschnauze sieht daf&uuml;r zu verschieden aus.&ldquo; Jenny gefiel die Vorstellung, warf durch einen Muskelreflex ihre Haare inklusive Schnurrhaare ab und setzte sich auf Mike&#039;s Tisch. Trish setzte sich auf Friedberts Tisch und beobachtete die beiden. Mike nahm eine gro&szlig;e schere, besah sich Trish&#039;s Ohren genau und begann dann Jennys Mauseohren zurechtzustutzen. Es gab ein Ger&auml;usch dabei als wenn man durch Pappe schnitt, aber dank den Spezialwerkzeugen hier in der Schlachtung floss kein Blut. Sofort wurden die Blutgef&auml;&szlig;e wieder geschlossen und das Fleisch blieb so sch&ouml;n frisch und saftig. Jenny grinste Trish an. &bdquo;Sowas hatte ich noch nie vor der Schlachtung. Ist auch mal was neues.&ldquo; Zufrieden mit seinem Werk legte Mike die Schere weg. &bdquo;gut Jenny, das passt Schonmal, oder was sagst du dazu Trish?&ldquo; Sie war erstaunt. Mike hatte daf&uuml;r ein sehr gutes Auge und nun Sahen Jenny Ohren den von ihr so &auml;hnlich wie es nur ging. &bdquo;Klasse!&ldquo; sagte sie. &bdquo;Gut Jenny, leg sich mal auf den Bauch, ich will deinen Schwanz kappen.&ldquo; Jenny legte ich mit verschr&auml;nkten armen wie die einer Massage hin und hob ihren Schwanz an. &bdquo;zum Gl&uuml;ck k&ouml;nnen wir ja keinen Schmerz mehr sp&uuml;ren, ansonsten w&uuml;rde das ziemlich zwicken denk ich&ldquo; Mit einem scharfen Messer schnitt er durch einen Gro&szlig;teil des Schwanzes direkt am Ansatz, und bearbeitete ihr dann weiter, das die Knochen darin heraus waren. Einen Kleinen d&uuml;nnen Stummel lie&szlig; er stehen, dieser begann sich automatisch zu kringeln. &bdquo;Ist ja Niedlich&ldquo; sagte Jenny die mit M&uuml;he versuchte ihren neuen Schwanz zu begutachten. Sie hielt ihn Trish hin und versuchte damit zu Wackeln. Es gelang ihr nur in Grundz&uuml;gen. Trish war wirklich erstaunt. Bis auf die F&uuml;&szlig;e die bei Trish in Haxen endeten und bei Jenny in Pfoten und die schnauze sah Jenny nun fast wie ein Schweinem&auml;dchen aus. <br /><br />&bdquo;So Trish, welches Rezept zuerst?&ldquo; Wollte Jenny wissen. Trish tippte auf ihrem Kommunikator und sagte&ldquo; Das hier.&ldquo; sie hielt Mike und Jenny den Kommunikator hin. Mike machte sich an einer Schublade zu schaffen und holte ein paar Seile heraus. Jenny legte sich auf den r&uuml;cken und Mike brachte sie in Position. Ellenbogen an die Seite und die Unterarme in Richtung Kopf geklappt. Dann die Beine so hingelegt das ihre Hacken neben ihrer H&uuml;fte lagen. Dann legte Mike die Fesseln an und Jenny konnte sich nicht mehr gro&szlig;artig r&uuml;hren. Sie schob etwas ihre Beine auseinander. &bdquo;manchmal wollen die Kunden dann noch das &hellip; Ach Mike, du weist schon, zeig ihr es einfach&ldquo; er grinste Jenny an, lies dann seine Tatze zwischen ihre Schenkel gleiten und liebkoste ihren Venush&uuml;gel. Vorsichtig drang er mit der Mittelklaue in sie ein und Fingerte sie sachte. Trish wurde Puterrot, als Jenny ihm so wehrlos ausgeliefert einen Orgasmus hatte. &bdquo;Meine G&uuml;te, das wollen die Kunden?&ldquo; Mike nickte und lie&szlig; von dem schwer atmenden M&auml;dchen ab. &bdquo;ja, viele sagen das es das Fleisch zarter machen w&uuml;rde. Ich konnte aber noch nie einen unterschied feststellen, au&szlig;er das ihr M&auml;dchen dann wesentlich entspannter seid&ldquo;. Jenny erholte sich schnell wieder und Mike nahm ihr die Fesseln ab. &bdquo;Das macht Spa&szlig;, n&auml;chstes Rezept Trish!&ldquo; befahl Jenny. &bdquo;das hier wurde mir noch vom Kommunikator empfohlen.&ldquo; Jenny &uuml;berflog das Rezept kurz, dann kniete sie sich auf den Tisch und Mike band ihre Handgelenke hinter ihrem r&uuml;cken zusammen. Sie klappte den Oberk&ouml;rper vorn&uuml;ber und Mike fesselte sie so zu einem kompakten Paket. Hier geh&ouml;rt im Normalfall noch ein Apfel in den Mund, den hab ich leider nicht da.&ldquo; Jenny sah zu Trish r&uuml;ber &bdquo;Und auch hier wollen einige Kunden &hellip;&ldquo; aber Mike hatte schon angefangen erneut ihre Schamlippen zu massieren w&auml;hrend er mit der anderen Hand ihre Kehle hielt.. Jenny atmete wieder schneller. Mike erkl&auml;rte weiter &bdquo;Ab und an wollen die Kunden hierbei auch mehr&ldquo; er machte mit seiner H&uuml;fte ein paar Sto&szlig;bewegungen und Trish schlug die H&auml;nde vor ihren Mund. &bdquo;ernsthaft?&ldquo; von Jenny kam nur ein &bdquo;OHJA!&ldquo; als sie erneut einen Orgasmus hatte. &bdquo;F&uuml;r ein Rezept hab ich noch zeit&ldquo; meinte Mike. Dann muss ich langsam wieder an die Arbeit. Er entfesselte das mittlerweile leicht schwitzende M&auml;dchen. Trish tippte wieder im Kommunikator. &bdquo;kann ich das mal sehen?&ldquo; Bat sie Jenny. &bdquo;Oha, das ist eigentlich nichts f&uuml;r Anf&auml;nger, aber ich kann es dir gerne zeigen wenn er mich danach gleich schlachtet. Mike, einmal spie&szlig;en in R&uuml;ckenlage!&ldquo; sie legte sich so auf den Tisch das ihr Kopf an einem Ende herunterhing. Sie breitete die Arme aus um sich am Tisch festzuhalten, zog die Beine an und lie&szlig; ihre Schenkel auseinanderklappen. Mike hatte inzwischen einen Spie&szlig; und etwas &Ouml;l geholt. Er lie&szlig; etwas &Ouml;l auf die weit ge&ouml;ffnete Scheide des M&auml;dchens flie&szlig;en und Jenny kicherte bei dem Gef&uuml;hl. Dann trat er an das Fu&szlig;ende, das er sie genau vor sich hatte und zog mit zwei Krallen der linken Hand ihre Schamlippen noch weiter auseinander. Jenny&#039;s Brustwarzen waren hart vor Erregung. Das war eines ihrer Lieblingsrezepte. Mike schob nun den Spie&szlig; langsam in ihre Vaginal&ouml;ffnung hinein und Jenny begann wohlig zu summen. Trish sah wie sich der Spie&szlig; in ihr vorw&auml;rtsbewegte . Mike musste nun etwas mehr kraft hineinlegen als der Spie&szlig; das erste mal auf widerstand traf. Jenny krallte sich mehr im Tisch fest um ihm zu helfen. Mit einem Ruck war&nbsp;&nbsp;der widerstand &uuml;berwunden . Immer weiter wanderte der Spie&szlig;. Jenny &uuml;berdehnte nun ihre Kopf nach hinten und Trish sah wie der Spie&szlig; ihren Hals etwas dicker werden lie&szlig;. Der blutige Spie&szlig; trat aus Jenny Schnauze aus und man sah ihrem Gesichtsausdruck an das sie es genoss. Trish beobachte das ganze mit weit aufgerissenen Augen. Jenny lie&szlig; den Tisch los, damit Mike sie auf den Bauch drehen konnte um ihre arme hinter dem r&uuml;cken und die Beine an den Spie&szlig; zu binden. Mike erkl&auml;rte.&ldquo; im Normalfall wirst du jetzt ausgenommen oder kommst direkt so &uuml;ber gl&uuml;hende Kohlen. Mit einer zus&auml;tzlichen Gensequenz die Jenny hier hat, kannst du sogar im ausgenommenen zustand noch bis zu drei stunden ohne Herz und Lunge &uuml;berleben solange dein Hirn unversehrt bleibt. Get&ouml;tet werden musst du dann indem... Moment, ich zeig es dir. Jenny, darf ich?&ldquo; eine der auf den r&uuml;cken gefesselte Hand bewegte sich und machte die &bdquo;Daumen hoch Geste&ldquo;. Mike nahm ein langes spitzes Messer , griff ihre Kehle und hielt sie ruhig. Dann schob es ihr an der R&uuml;ckseite des Kopfes zwischen Sch&auml;del und Hals direkt ins Hirn. Jenny zuckte ein paar mal und erschlaffte augenblicklich. <br /><br />Mike legte sein Werkzeug weg und sah Trish an. &bdquo;Alles verstanden?&ldquo; Trish nickte. &bdquo;Kann&nbsp;&nbsp;ich dir sonnst noch irgendwie helfen bevor ich Jenny weiter schlachte, kleine?&ldquo; Sie dr&uuml;ckte verlegen auf ihrem Kommunikator herum und zeigt ihm das Display. &bdquo;Mike, kannst du mich so schlachten und auch...&ldquo; sie deutete mit ihrer Hand an das sie nach ihrer Scheide griff. Er sah was sie wollte und l&auml;chelte sie an. &bdquo;gerne kleine, das h&auml;tte ich nun nicht von dir erwartet. leg dich bitte auf den R&uuml;cken. Beine leicht gespreizt. Er ging zu einer kleinen Steuerkonsole und bet&auml;tigte einen Schalter. &Uuml;ber Friedbert&#039;s Tisch &ouml;ffnete sich eine Klappe und lie&szlig; eine Horizontal h&auml;ngende Stange mit Riemen an den enden herunter, daneben baumelte eine Steuerung mit 3 Kn&ouml;pfen. &bdquo;Sicher das du das willst Kleine? Die Pose kann das erste mal unangenehm sein.&ldquo; erkundigte er sich. &bdquo;Ja, bitte.&ldquo; erwiderte sie. &bdquo;Ich kann dir wenn du gleich soweit bist noch eine Sonderleistung zeigen die ab und an von Kunden gew&uuml;nscht wird. Ich kann aber jederzeit aufh&ouml;ren damit wenn du willst. Trish brachte nur noch ein sch&uuml;chternes &bdquo;Ok&ldquo; heraus. Vorsichtig fesselte Mike jede ihrer Haxen an den enden der Stange und brachte so ihre F&uuml;&szlig;e knapp &uuml;ber einen Meter auseinander, dann zog er sie mittels der Steuerung an die decke. Der Schlachttisch versenkte sich dabei im Boden und nur der Ablauf in der Mitte des Tisches war noch zu sehen. Trish hing Kopf&uuml;ber von der Decke und Mike fesselte ihre Arme auf den R&uuml;cken. &bdquo;So Trish, wenn du m&ouml;chtest das ich aufh&ouml;re, sag einfach Bescheid .&ldquo; Trish sah ihn gespannt an, was hatte er nur vor. Er stellte sich vor ihren Bauch und brachte ihre Schamlippen auf eine H&ouml;he mit seinem Brustkorb. Dann begann er langsam die Innenseite ihrer Schenkel zu streicheln und wanderte dabei immer weiter in Richtung Scheide. Sanft massierte er ihre Schamlippen und bemerkte wie sie feuchter wurde. Schon nach kurzer Zeit begann sie leise zu st&ouml;hnen. Mike sah hinunter zu ihrem Gesicht . Sie hatte die Augen geschlossen l&auml;chelte zufrieden und genoss seine Ber&uuml;hrungen. Es war zeit f&uuml;r Phase Zwei beschloss er. Er begann ihre Schenkel zu k&uuml;ssen und arbeitete sich immer weiter vor bis er ihre Schamlippen k&uuml;sste. Trish st&ouml;hnte lauter und so ging er zu Phase drei &uuml;ber. Er begann sich mit seiner rauen Tigerzunge zwischen ihren Schamlippen hindurchzuarbeiten, bemerkte aber das Trish mit ihrem Oberk&ouml;rper zu schaukeln begann. Er stoppte und fragte sanft &bdquo;soll ich aufh&ouml;ren, kleine?&ldquo; atemlos konnte sie nur noch &bdquo;Nein, mehr, bitte mehr!&ldquo; entgegnen. Grinsend legte er seinen Kopf wieder zwischen ihre Beine und lie&szlig; seine Zunge weiterarbeiten. Er z&auml;hlte mindestens noch drei Orgasmen bevor er von ihr ablie&szlig;. &bdquo;So kleine, genug davon. Jetzt geht es an&acute;s eingemachte.&ldquo;<br /><br />Trish war total au&szlig;er Atem. Wenn sowas ihr Fleisch verbesserte war sie jetzt ein Spitzenprodukt dachte sie. Sie sah wie Mike ein gebogenes Messer zog und es zwischen Bauch und Venush&uuml;gel ansetzte. Als er zustach und sie aufschlitzte schloss Trish die Augen. Es war immernoch seltsam f&uuml;r sie wenn sie ihre eigenen Organe sah. Sie sp&uuml;rte wie ihre Ged&auml;rme herausquollen und &uuml;ber ihre br&uuml;ste nach unten rutschten. Fest schloss sie weiterhin die Augen als Mike begann ihre Innereien freizuschneiden und herauszunehmen. Immer noch flo&szlig; dank den Spezialwerkzeugen kaum Blut. &bdquo;Das war wirklich tapfer von dir Trish, erz&auml;hl mir n&auml;chstesmal wie es f&uuml;r dich war&ldquo; h&ouml;rte sie ihn noch sagen. Dann gab es einen Ruck in ihrem Brustkorb&nbsp;&nbsp;und sie konnte nicht mehr atmen. Nach Luft ringend &ouml;ffnete sie die Augen und sah Mike mit ihrer Lunge und ihrem herzen vor sich stehen. Ihr Blickfeld verengte sich und sie starb mit einem l&auml;cheln. Ihr hatte es sehr gefallen.<br /><br />Zwei stunden sp&auml;ter erwachte sie wieder in der Klonr&ouml;hre. Jenny stand schon neben ihr und reichte ihr einen frischen Overall. &bdquo;Na, hat dir meine kleine Show gefallen?&ldquo; fragte Jenny und Trish bejahte Jenny sah zu wie Trish sich anzog &bdquo;ich las mich ja normalerweise lieber erst verschn&uuml;ren und dann auf dem Bauch liegend spie&szlig;en, ist aufregender find&#039; ich weil man weniger sehen kann. Und wie war&#039;s bei dir?&ldquo; &bdquo;naja, ich hab mich .. ach sie selbst&ldquo; sie tippte auf ihren Kommunikator und zeigte Jenny ihre Schlachtpose. Jenny war beeindruckt. &bdquo;Das hab ich auch schon mal versucht. Da geh&ouml;rt schon Mut zu. Und, wie war Mike&#039;s Zunge?&ldquo; Trish err&ouml;tete heftig. &bdquo;woher weist du...?&ldquo; &bdquo;bisher wusste ich es nicht, aber jetzt schon&ldquo; grinste sie frech. &bdquo;aber wenn ich Mike w&auml;re k&ouml;nnte ich bei sowas auch nicht Wiederstehen und schlie&szlig;lich soll das ja auch die Fleischqualit&auml;t heben... irgendwas mit Hormonen hab ich geh&ouml;rt.&ldquo; Beide gingen zur&uuml;ck in den Aufenthaltsbereich. Trish und Jenny legten ein paar Rezepte f&uuml;r das pers&ouml;nliche Kochbuch des Schweinem&auml;dchens&nbsp;&nbsp;fest und Trish schaltete auch ein paar Sonderleistungen frei. Su-Lin &uuml;berredete Trish dazu, das die Kunden sie ausziehen d&uuml;rften, ihr selbst gefiel das immer. Mei-Ling schlug ihr vor sich auch fesseln zu lassen und Jenny empfahl ihr das die Kunden sie fingern durften und die Lebendzubereitung. Das hob nicht nur die Fleischqualit&auml;t, sondern wurde auch gut bezahlt. Mehr wollte Trish noch nicht freischalten. Der Kommunikator stellte selbst noch einige Rezepte passend zu ihren Freischaltungen zusammen und nachdem Trish sich diese kurz durchgelesen hatte nahm sie auch diese an. <br /><br />Es wurde gegen Nachmittag und die M&auml;dchen wurden langsam alle zu ihren Abendbestellungen geschickt. Trish Kommunikator blinkte auf und das M&auml;dchen zuckte zusammen. Ihr erster Auftrag au&szlig;er Haus war da. Sie best&auml;tigte die Bestellung am Kommunikator und besah sich die w&uuml;nsche des Kunden. Alle von ihr freigeschalteten Sonderleistungen waren gebucht worden. Sie war als Kartoffelgef&uuml;llter Schmorbraten bestellt. Als sie zur Zeile kam was sie dabei verdienen sollte traute sie ihren Augen nicht. Fast das vierfache einer normalen Fabrikschlachtung. Sie muss wohl ein oder zwei Minuten&nbsp;&nbsp;auf ihren Kommunikator gestarrt haben, denn Shadi, das Geckom&auml;dchen sprach sie an. &bdquo;Trish? Alles in Ordnung?&ldquo; Trish brachte nur &bdquo;...So viel Geld&ldquo; heraus. Shadi grinste so breit wie es nur ein Reptil konnte. &bdquo;Das sind die Sonderleistungen kleine. Die werden immer gut bezahlt. Nun sieh aber zu das du loskommst. Deine Kunden haben bestimmt Hunger.&ldquo; ihr Kommunikator Blinkte ebenfalls. Sie sah darauf. &bdquo;Hei&szlig;er Stein, jippie!&ldquo; jubelte sie. &bdquo;das mag ich am liebsten. Oha, und vorher das volle Programm&ldquo; dann flitzte sie los. Trish machte sich auch auf den weg. <br /><br />Per Teleporter ging es Richtung Berge. Das Selbstfahrauto brachte sie bis zu einer Villa und sie stieg aus. Mit Pochendem herzen ging sie auf die T&uuml;r zu und hatte noch nicht geklingelt als man ihr schon &ouml;ffnete. Ein Fuchsm&auml;dchen, etwa in ihrem alter hatte ge&ouml;ffnet und l&auml;chelte sie freundlich an. &bdquo;da bist du ja, ging ja schnell, ich bin Vixie&ldquo; Stellte sie sich vor. Sie trug ein wei&szlig;es Top und einen kurzen wei&szlig;en Rock, ansonsten konnte man schon sehen das sie die Ma&szlig;e eines Models hatte. Ihr Bauchfell war ebenfalls schneewei&szlig;, ihr Schweif sauber gek&auml;mmt. &bdquo;Hallo.&ldquo; erwiderte sie &bdquo;ich bin Trish und glaub ich heute euer Hauptgericht.&ldquo; das Fuchsm&auml;dchen grinste sie breit an. &bdquo;ganz genau. Paps ist gerade von einer Gesch&auml;ftsreise zur&uuml;ck ich wollte mal was anderes als immer nur Pizza.&ldquo; Vixie f&uuml;hrte Trish in die ger&auml;umige K&uuml;che, wo der Vater schon wartete.<br /><br />Man konnte kaum sagen wer von den beiden M&auml;dchen aufgeregter war. Das erste was Trish auffiel war die gro&szlig;e Ansammlung scharfer Messer, das zweite war der Vater, der sich schon gierig die Lippen leckte. &bdquo;Da ist ja unser Leckerchen.&ldquo; begr&uuml;&szlig;te er sie. &bdquo;Wie hei&szlig;t du denn kleine?&ldquo; &bdquo;Trish hei&szlig;e ich, ich hoffe ich gefalle ihnen.&ldquo; er ging um sie herum. &bdquo;Die hast du gut ausgesucht Vixie, Schwein soll lecker sein, ich bin gespannt wie das schmeckt. Ihr k&ouml;nnt noch spielen gehen, ich muss noch das Gem&uuml;se fertigmachen.&ldquo; Vixie schob Trish wieder aus der K&uuml;che. &bdquo;keine sorge, du kommst da noch fr&uuml;h genug wieder rein.&ldquo; Trish schluckte. &bdquo;ich zeig dir mein zimmer!&ldquo; beide stiegen die breite Treppe hinauf und betraten Vixie&#039;s Zimmer. <br /><br />Trish war verbl&uuml;fft. &Uuml;berall hingen Fotos und Artikel zum Thema Fleischm&auml;dchen. Eine ziemlich realistische Puppenk&uuml;che war mit allem eingerichtet was man zur Zubereitung eines Fleischm&auml;dchens brauchen k&ouml;nnte. Sogar inklusive Schlachtgestell und Autospie&szlig;er. Vixie grinste. &bdquo;Das hast du nicht erwartet, oder? Ich w&uuml;rde ja auch gerne eine von euch sein, aber ich trau mich nicht. Das tut bestimmt weh oder ist da was dran das ihr das nicht merkt?&ldquo; Staunend sah ich Trish weiter um und antwortete geistesabwesend &bdquo; kein St&uuml;ck... Wow... tolles Zimmer... wir sind genetisch nicht in der Lage Schmerz zu f&uuml;hlen.&ldquo; Vixie&#039;s Augen wurden bei der Antwort gr&ouml;&szlig;er. &bdquo;Ehrlich?&ldquo; kann ich nachher helfen wenn Paps dich schlachtet?&ldquo; Trish sah sie an. &bdquo;M&ouml;chtest du das wirklich? Ich hab geh&ouml;rt die meisten M&auml;dchen haben da kein Interesse dran.. oder sogar danach Alptr&auml;ume.&ldquo; Vixie grinste. &bdquo;sieh dich um. Seit 4 Jahren sammle ich alles zu dem Thema und ich habe mir sogar einen eurer Overalls nachgeschneidert. ich wollte immer so gern mal eine Schlachtung sehen. Gestern kam Paps zur&uuml;ck von seiner reise und ich durfte mir was w&uuml;nschen.. tja, und nun bist du hier.&ldquo; &bdquo;ist dein Vater oft auf reisen?&ldquo; wollte Trish wissen. &bdquo;ja und ich bin dann viel alleine.&ldquo; sie sah Trish an. &bdquo;sag mal, macht das Spa&szlig; geschlachtet zu werden?&ldquo; Trish war verlegen. &bdquo;naja.. das erste mal hatte ich furchtbare Angst, aber zwei gute Freundinnen von mir halfen mir dabei. Und irgendwie ist es immer peinlich, wir sind dabei ja immer nackt.&ldquo; sie &uuml;berlegte kurz. &bdquo;Ansonsten ist es selbst f&uuml;r die Erfahreneren von uns immernoch aufregend glaub ich.&ldquo; Vixie sah ihr tief in die Augen. &bdquo;meinst du ich k&ouml;nnte auch ein Schlachtm&auml;dchen werden? Das w&auml;re mein gr&ouml;&szlig;ter Traum.&ldquo; Trish sah sie verdattert an. So einen Wunsch h&ouml;rte sie das erste mal. &bdquo;Ich wei&szlig; nicht, was sagen deine Eltern dazu?&ldquo; &bdquo;ich glaub Paps ahnt so etwas schon, und meine Mom starb als ich zwei war. Meinst du ich sehe gut genug daf&uuml;r aus?&ldquo; sie drehte sich im Kreis &bdquo; ja, glaube schon!&ldquo; antwortete Trish. &bdquo;Aber die Schlachtung ist nur ein teil unserer Arbeit. Manchmal gibt es auch &bdquo;Sonderleistungen&ldquo;&ldquo; Vixie war verwirrt. &bdquo;was meinst du damit?&ldquo; <br /><br />Trish erkl&auml;rte es ihr. Vixie&#039;s Mund stand staunend offen als sie abschloss.&ldquo;... dadurch wird die Fleischqualit&auml;t noch besser. Irgendwas mit Hormonen glaub ich.&ldquo; &bdquo;und... und Paps hat auch...?&ldquo; wollte Vixie wissen. Trish nickte. &bdquo;ja, er wird mich ausziehen, fesseln und &hellip; naja...&ldquo; ihre Finger glitten in ihren Scho&szlig;. Vixie begann zu kichern. &bdquo;Der Schlingel, jetzt will ich erst recht Fleischm&auml;dchen werden.&ldquo; &bdquo;Bist du dir ganz sicher?&ldquo; wollte Trish wissen. Bevor Vixie antworten konnte rief schon der Vater von unten. &bdquo;kommt ihr wieder unter? Wir k&ouml;nnen anfangen!&ldquo;<br /><br />Nerv&ouml;s wie noch nie zuvor ging Trish hinter der aufgeregten Vixie wieder ins Erdgeschoss. Der Vater erwartete sie schon in der K&uuml;che. &bdquo;Entschuldige bitte das ich nicht so professionell bin, aber es ist das erste mal das ich jemanden schlachte.&ldquo; sagte er. Trish senkt den blick. &bdquo;es ist auch meine erste Schlachtung au&szlig;erhalb der Fabrik.&ldquo; Vixie legte ihr beruhigend die Hand auf die schulter. Das wird schon. Paps, sie sagt ich darf helfen.&ldquo; Verschmitzt grinste der Vater Vixie an. &bdquo;hab ich mir fast gedacht das du das m&ouml;chtest.&ldquo; er trat vor Trish und begann langsam ihren Overallrei&szlig;verschluss zu &ouml;ffnen. Heftig err&ouml;tend schloss Trish die Augen und lie&szlig; ihn gew&auml;hren. Er sch&auml;lte sie aus der Kleidung hob sie auf den Schlachttisch und drehte sie auf den Bauch. Er fesselte ihre arme kreuzweise auf dem R&uuml;cken und auch jedes ihrer Beine wurde von ihm einzeln so gefesselt das ihre hacken an ihrem wohlgeformten Hintern lagen. Vixie war total fasziniert von der ganzen Aktion und bemerkte selber kaum, das sie angefangen hatte ihre scheide gegen die Tischkante zu reiben. <br /><br />Trish f&uuml;hlte sich komplett hilflos als der Vater sie auf den r&uuml;cken drehte und seine Finger langsam zwischen ihre Schenkel gleiten lie&szlig;. Erschrocken presste sie die Beine aneinander, fasste sich aber wieder und schloss die Augen. Sie wollte es zumindest genie&szlig;en. Wieder wurden ihre Beine gespreizt und sie sp&uuml;rte wie seine tastenden Finger &uuml;ber ihre Schamlippen glitten um dann sanft in sie einzudringen. Das Gef&uuml;hl war sagenhaft. Als er auch noch ihre Brustwarzen k&uuml;sste, kam sie schnell zu ihrem ersten Orgasmus. Der Vater lie&szlig; von ihr ab und Trish atmete schwer. &bdquo;Das ging ja schnell, kleine&ldquo; sagte er. &bdquo;aber nun wollen wir dich mal f&uuml;llen. Vixie willst du das machen? Deine H&auml;nde sind kleiner.&ldquo;&nbsp;&nbsp;Trish wurde wieder auf den Bauch gedreht. Ihre Beine band man so, das ihre Scheide weit ge&ouml;ffnet war. Dann wurde sie so auf einem Ofenblech angebunden, das ihr Hintern weit hoch stand, w&auml;hrend ihr Kopf auf der Platte lag. Sie war au&szlig;erstande sich zu bewegen oder auch nur den Kopf zu drehen. Der Vater zog vorsichtig ihre Schamlippen auseinander und Vixie trat mit einer Sch&uuml;ssel hinter sie. &bdquo;so Trish, jetzt kommt die Kartoffelf&uuml;llung.&ldquo; h&ouml;rte sie Vixie sagen, dann sp&uuml;rte sie nur noch wie ihr eine Kartoffel nach der anderen in die scheide gedr&uuml;ckt wurde. Trish atmete schwerer. So etwas hatte sie nicht erwartet. Sie kam ein zweites mal. &bdquo;ich glaub sie ist voll&ldquo; vernahm sie Vixie&#039;s Stimme. &bdquo;Hm, da sind ja noch reichlich Kartoffeln &uuml;ber, lass mich mal.&ldquo; Trish h&ouml;rte klappern als der Vater die Sch&uuml;ssel &uuml;bernahm und immer weiter stopfte, bis Trish fast glaubte zu platzen. &bdquo;so kleine, Mund auf, der hier kommt an das andere ende.&ldquo; er hielt einen Apfel in der Hand und schob ihn ihr zwischen die Z&auml;hne. &bdquo; Aber nicht abbei&szlig;en&ldquo; grinste er sie an. Sie sah das Vixie an ihrem Kopfende stand und sie begeistert ansah. &bdquo;Das sieht so toll aus. ich w&uuml;nschte ich k&ouml;nnte jetzt du sein&ldquo; Ihr Vater l&auml;chelte. als sie bemerkte das sie es laut ausgesprochen hatte schlug sie sich die H&auml;nde vor die Schnauze und err&ouml;tete heftig. &bdquo;kein Grund zur Verlegenheit Vixie, glaubst du ich wei&szlig; das nicht?&ldquo; fragte der Vater seine Tochter. &bdquo;ich wei&szlig; auch das du, wenn ich nicht da bin, dich nackt auf dem K&uuml;chentisch legst und vorgibst geschlachtet zu werden.&ldquo; die hochrote Vixie stand mit gesenktem Kopf da w&auml;hrend der Vater den vorgeheizten Ofen &ouml;ffnete. &bdquo;das ist nichts schlimmes Vixie... deine Mutter war damals genau so.&ldquo; Trish wurde nun mit dem Blech zum Ofen getragen. Sie wunderte sich wie stark der Fuchsvater war. Immense Hitze schlug ihr entgegen. Sie wurde in den Ofen geschoben und bevor der Vater die klappe schloss h&ouml;rte sie ihn noch sagen, &bdquo;komm mit ins Wohnzimmer Vixie, ich m&ouml;chte mit dir reden. Ich denke wir haben ein paar Stunden Zeit bis der Leckerbissen hier gar ist.&ldquo; <br /><br />Die Hitze im Ofen stieg rasch weiter an wie Trish bemerkte. Alles was sie von sich sehen konnte war ihre Schweineschnauze, die langsam begann Bratenfett abzusondern welches an ihr herunterfloss und sich rings um sie herum auf dem Blech sammelte. Das Brummen des Backofenventilators sowie die f&uuml;r sie nur als wohlige w&auml;rme sp&uuml;rbare Hitze machten sie langsam schl&auml;frig. Friedlich d&ouml;ste sie ein und erwachte erst als die Backofent&uuml;r ge&ouml;ffnet wurde und jemand sie mit Bratenfett einpinselte. Trish &ouml;ffnete tr&auml;ge die Augen und war etwas verwirrt. Sie sah kaum etwas. Dann fiel ihr aber wieder ein, das durch die Hitze im Backofen ihre Augen allm&auml;hlich ihren dienst quittierten. Miri hatte ihr einmal davon erz&auml;hlt. Zwar gab es auch daf&uuml;r ein Gen-Update, u das je nach Laune zu verhindern, aber kaum eines der M&auml;dchen hatte das, die meisten hielten das f&uuml;r &uuml;berfl&uuml;ssig. Viele mochten es auch wenn sie nichts mehr sehen konnten und sie so hilflos und blind wie sie waren weiterverarbeitet wurden, sei es nun nur eingepinselt und wieder in den Ofen geschoben zu werden oder noch lebend angeschnitten und serviert zu werden. L&auml;chelnd schloss sie wieder die Augen und genoss das einpinseln. Ihre Gedanken drifteten davon als sie so langsam wieder einschlief. Noch ein paar mal wurde sie so geweckt und jedesmal d&ouml;ste sie wieder ein. Dann &ouml;ffnete sich die T&uuml;r zum letzten mal und sie wurde herausgehoben. Selbst ihre Ohren hatten fast ihren Dienst eingestellt und sie vernahm Vixie&#039;s Stimme nur ged&auml;mpft als diese sagte &bdquo;Kannst du mich noch h&ouml;ren Trish? Du siehst toll aus. Paps sagt das er mir nicht b&ouml;se ist und ich mit meinem Hobby weitermachen darf und ich darf dich anschneiden!&ldquo; Vixie klang sehr aufgeregt. Auch Trish war auf das was nun kommen w&uuml;rde sehr neugierig. Sie hatte das garen &uuml;berstanden und nun w&uuml;rde sie zerteilt werden. Sie sp&uuml;rte wie etwas gegen ihren Hintern dr&uuml;ckte und dann in ihr Fleisch glitt. Vixie war anscheinend dabei etwas aus ihr herauszuschneiden. Leicht lie&szlig; sich ihr Fleisch l&ouml;sen. Dann erneute ein druck. Diesmal gegen ihr Seite. Trish konnte bis grade eben schon nur mit m&uuml;he atmen, aber nun ging es gar nicht mehr. Ihre Lunge oder ihr Zwerchfell musste zu stark besch&auml;digt sein. Trish kannte das schon aus der Fabrik und wusste das ihr nur noch einige Augenblicke blieben. Sie d&auml;mmerte weg und starb.<br /><br />F&uuml;r sie nur eine Sekunde sp&auml;ter erwachte sie in der Klonr&ouml;hre der Fabrik. Miri, Jenny und einige andere M&auml;dchen standen an ihrer R&ouml;hre und Applaudieren als Trish sich erhob. Jenny fiel ihr um den Hals. &bdquo;und wie war es?&ldquo; wollte sie von ihr wissen. &bdquo;Hast du noch mitbekommen wie zu angeschnitten wurdest?&ldquo; Trish nickte strahlend, &bdquo;ja, es war toll&ldquo; jubelte sie. Trish stieg aus der R&ouml;hre, zog sich an und verlie&szlig; mit den anderen, die sie mittlerweile auch fragten wie es ihr den gefallen h&auml;tte die Klonkammer Richtung Gemeinschaftsraum. Auch Su-Lin, das Eichh&ouml;rnchenm&auml;dchen war dabei. &bdquo;Da war auch ein Fuchsm&auml;dchen mit dem ich mich vorher noch unterhalten habe, sie will auch Fleischm&auml;dchen werden. Sie hat eine riesige Sammlung an Zeitungsausschnitten und sogar einen unserer Overalls Selbstgeschneidert.&ldquo; Plapperte Trish vergn&uuml;gt vor sich hin. Su-Lin hob triumphierend eine Faust &bdquo;Ha!, ich sag doch da sind welche!&ldquo;<br /><br />Trish sah sie fragend an. &bdquo;Naja,&ldquo; erwiderte Su-Lin ihre nicht gestellte frage &bdquo;ich sage schon seit Ewigkeiten, das es doch auch Karnivoren&nbsp;&nbsp;geben muss die Fleischm&auml;dchen werden wollen oder es sich zumindest ab und zu vorstellen. Die anderen meinen immer nur, das das nicht in deren Natur liegt. Aber du meist ja das dieses Fuchsm&auml;dchen davon begeistert ist, also hab ich doch recht!&ldquo; Sie grinste breit. Noch lange feierten die M&auml;dchen Trish ersten Au&szlig;eneinsatz bis langsam Schlafenszeit war und alle alleine oder wie in Jenny und Miri&#039;s Fall auch zu zweit schlafen gingen. Trish lag an dem Abend noch lange wach und ihre Gedanken gingen immer wieder zu Vixie und ihrem Vater zur&uuml;ck, die sie wohl nie vergessen w&uuml;rde. Sie liebte es allm&auml;hlich wirklich ein Fleischm&auml;dchen zu sein. In ihrer Vergangenheit hatte sie kaum freunde gehabt und wurde in der schule immer nur geh&auml;nselt. Aber hier waren M&auml;dchen die sie wirklich mochten, und auch sie mochte die anderen. Mit einem l&auml;cheln auf den Lippen schlief sie schlie&szlig;lich ein. <br /><br /></span>",
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