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I try to find someone to translate the story properly. it Someone have wishes for the next storys, just text me ^^\n\nFals einer wünsche oder vorschläge für spätere storys hat, immer her damit^^","description_bbcode_parsed":"<span style='word-wrap: break-word;'>Sorry about writing in german. my english is good, but not that good. I try to find someone to translate the story properly. it Someone have wishes for the next storys, just text me ^^<br /><br />Fals einer w&uuml;nsche oder vorschl&auml;ge f&uuml;r sp&auml;tere storys hat, immer her damit^^</span>","writing":"[center]----ACHTUNG ENTHÄLLT SEXTUELLE HANDLUNGEN, SCHLACHTUNG UND ZUBEREITUNG VON WELPEN. WEITERLESEN AUF EIGENE VERANTWORTUNG----\n\nPoolparty.[/center]\n\nFast niemand war in den Aufenthaltsräumen, nur Himiru und Gina warteten noch auf ihren heutigen Einsatz in der Klonfabrik. Sogar Trish war das erste mal als Lebendzubereitung bestellt worden. Beide lasen noch etwas und hofften das es bald noch losgehen würde. Himiru's Kommunikator blinkte auf und sie las ihre Bestellung durch. \"Hey, toll, ein Rollenspielauftrag, die liebe ich.\" sagte sie zu Gina. \" schlecht bezahlt werden sie definitiv nicht\" entgegnete diese grinsend. \" worum geht es denn?\" wollte sie wissen. Himiru las weiter, und berichtete. \"Hm, ich soll im Bikini auftauchen und den Pool benutzen wollen aber dabei schüchtern wirken... dann die üblichen Sonderleistungen und zum Schluss gibt's mich als Sushi.\" Gina grinste frech. \"das würde ich mir auch noch gefallen lassen, nur würde ich mich zum Schluss lieber frittieren oder kochen lassen. Wird ja gut bezahlt sowas und macht auch immer Spass.\" \" Stimmt, na ich werd' mal zur Kostümkammer und dann gleich los, bis später Gina, zahlende Kunden soll man nicht warten lassen!\" Gina Winkte ihr hinterher und las weiter in einem der Kochbücher.\n\nHimiru betrat die Kleiderkammer, die für solche Aufträge bereitstand. Nach kurzem überlegen entschied sie sich für einen knappen weißen Bikini mit Spagettiträgern. Sie schälte sich aus ihrem Overall und zog ihn an. Ihre kleinen Brüstchen füllten das Oberteil gerade aus.Zufrieden betrachtete sie sich im großen Wandspiegel, dann zog sie wieder den Overall darüber und machte sich auf zu den Teleportern, Jens der Elchtechniker hatte heute Abend Schicht und begrüßte sie. \" na Himi, wo soll's denn hingehen?\" \"Richtung Meer,\" antwortete sie \" eine kleine Rollenspielnummer bei der ich wohl Sushi werde\" grinste sie ihn frech an \"Na dann viel Spas Himi.\" wünschte er ihr. Dann betrat sie dieTeleportkammer und war im selben Augenblick schon fast an ihrem ziel. Im Fleischhaus angekommen konnte sie schon das meer riechen. Schnurstraks ging sie zu einem der wartenden Automatiktaxis und wurde Losgefahren. Während der knapp 20 minütigen fahrt pellte sie sich wieder  aus dem Overall und kontrollierte mehrmals den Sitz des Bikinis. Bei solchen Aufträgen musste man alles geben um dick abzusahnen. Noch einmal las sie sich die Anweisungen des Kunden durch und murmelte dabei \" Bikini: Check, schüchtern sein: kein Problem, ab in den Pool und auf seine frage warten, danach ein paar Spielchen und zum Schluss ausnehmen und dann geht's auf den Esstisch. Ganz einfach eigentlich.\" Der wagen hielt an einem großen Strandhaus, die einfahrt war hell erleuchtet. Ab jetzt hies es in der rolle bleiben bis zum ende. Sie stieg aus und schlenderte zu der großen Eingangstür, an der sie klingelte. Als geöffnet wurde, sah sie das ein großer Tiger, welcher mit einer Badehose bekleidet war,in der Tür stand er war knapp drei köpfe größer wie sie.sie schlug die Augen nieder und fragte \"Ent.. entschuldigen sie, ich hab gesehen das sie einen so tollen Wirlpool haben und... naja, darf ich den mal benutzen?er nickte sah auf ihren Kommunikator und lächelte. \"Klar meine kleine, komm nur rein.\" er trat zur Seite und ließ sie hinein. Er führte sie an der offenstehenden Küche und dem Esszimmer daneben vorbei. Sie sah, das dort schon alles bereitstand und auch im Esszimmer war schon gedeckt. Der Wirlpool draußen war in der tat beachtlich und sie stieg langsam hinein. Er war mit ungechlortem Wasser gefüllt und bereits eingeschaltet. \"Schlau von ihm\" dachte sie, dann schmecke ich nachher nicht merkwürdig nach Chlor. Sie stieg ins wohlig warme sprudelnde Wasser und entspannte sich. Bis zur schulter versank sie im Wasser. Dann frage er sie \"Na, bequem kleine? Darf ich dir Gesellschaft leisten? Sie schaffte es sogar zu erröten und nickte mit niedergeschlagenen Augen. Als er zu ihr in den Wirlpool stieg sah sie das er schon eine gewaltige Erektion hatte. Sie schien ihre Sache also gut zu machen. Er setzte sich zu ihr und der Wasserspiegel stieg bis zu den Überläufen. Beide saßen ein paar Minuten darin und genossen es. \"So ein Wirlpool ist schon etwas feines\" sagte er mit halb geschlossenen Augen. \"Aber sag mal, wie willst du mich denn hierfür bezahlen?\" \n\nDas war das Stichwort. Sie sah ihn an. \"Nunja, ich habe kein Geld, aber sie sehen hungrig aus\" sagte sie und sah ihn schüchtern von unten her an. er dachte nach. \" ich habe aber kaum etwas im Haus das du zubereiten könntest\"  erwiderte er. Sie schlug die Augen nieder als sie ihm antwortete \" sie könnten mich doch essen.\" er tat überrascht, nickte dann aber und meinte: \" ja, das ginge, steh mal auf und lass dich ansehen.\" sie tat was er wünschte, stand auf und das Wasser rann ihr über ihre kleinen Brüstchen, deren Brustwarzen sich unter dem weißen Bikinioberteil deutlich abzeichneten. das war nicht mal gespielt. Sie freute sich auf das was er nun gebucht hatte, auch wenn alles andere bisher erstaunlich unkreativ war. Ihm schien zu gefallen was er sah und stand auf. \"dann lass uns mal in die Küche\" Himiru nickte sacht und stieg aus dem Wirlpool. Der Tiger kletterte ebenfalls heraus und trocknete sich in einem gewaltigen Felltrockner. Himiru wartete mit gesenktem Blick neben der Tür in den Wohnbereich. Frisch geföhnt und bester Laune kam der Tiger auf sie zu, öffnete die Schiebetür und ließ sie hinein. Drinnen legte er ihr seine Pranke auf die schulter und buxierte sie so Richtung Küche. Vor dem Zubereitungstisch blieb sie sehen mit dem rücken zu ihm fragte sie leise. \"W..wie hätten sie mich denn gerne?\" er drehte sie zu sich und raunte ihr mit tiefer stimme zu:\" Nicht so hastig kleine, zunächst möchte ich das du mich in Stimmung bringst. Sanft drückte er sie auf die Knie und sie verstand was er wollte. Er ließ seine Badehose fallen und sein erigiertes Glied schoss wie ein Springmesser hervor. Sie tat zunächst widerwillig bis er ihren Kopf nahm und ihren Mund zu der spitze seines Penisses führte. Als er ihn ihr zwischen die Lippen schob ließ sie ihren widerstand erschlaffen und schloss die Augen. Sie befühlte jede Unebenheit seines Gliedes mit ihrer Zunge und das schien ihn noch erregter zu machen. Er zog sein bestes Stück aus ihrem Mund und führte ihren Kopf wieder hoch. Sie sollte sich erheben. Er ging zu einer Schublade und holte ein etwa meterlanges seil hervor. Dann band er ihre Hände vor ihrem Bauch zusammen. \" dann wollen wir doch mal sehen was du anzubieten hast\" schmunzelte er. Er trat hinter sie und öffnete mit spitzen fingern ihr Bikinioberteil. Flatternd glitt es zu Boden als er von hinten ihren Oberkörper umfasste und ihre kleinen Brüstchen sanft massierte. Himiru schloss breit lächelnd die Augen, sie mochte diese Parts immer. Eine seiner großen Hände wanderte über ihre weiß goldenen Bauchschuppen bis in ihr Bikinihöschen und schoben sich weiter zwischen ihre Schamlippen. Er fingerte sie so ein paar Minuten bis sie einen Orgasmus hatte. Dann löste er die Strings die ihr Höschen hielten und als auch das entfernt war, drückte er sie sanft mit dem Bauch auf den Zubereitungstisch. Er spreizte ihre Schenkel, hob ihren Fischschwanz zur Seite und drang vorsichtig in sie ein. Auch das war ganz nach ihrem Geschmack. Sie kam ein zweites mal und auch er stöhnte kurze zeit später auf.\n\nDer Tiger wischte sie mit einem Küchentuch untenrum wieder Sauber und hob sie nun gänzlich auf den Tisch. \"Nun geht es ans eingemachte kleine, jetzt müssen deine schuppen runter.\" sagte er. Auch das war Himiru's Stichwort. Durch einen willendlichen Muskelreflex löste sie ihre Schuppen am ganzen Körper an. Nun begann der Tiger langsam ihre Schuppen herunterzureichen. Er massierte ihren gut geformten Hintern um auch die kleinsten Schuppen dort abzubekommen und griff ihr dann von hinten zwischen die Beine um ihre Scheide zu massieren. Sie quiekte wohlig auf als er sie so mit seinen felligen Händen fingerte und kam ein drittes mal. Unter ihren schuppen kam am ganzen Körper so nach und nach zartrosa Fleisch zum vorschein. Als er ihre Rückenpartie so gesäubert hatte drehte er sie auf den Rücken und fing an auch ihre Vorderseite von störenden Schuppen zu befreien. \n\nDieser Tiger wusste genau wie man Fleischmädchen glücklich machte. Als sie schließlich ganz entschuppt war, hob er ihren Oberkörper an und fing an ihre Brüstchen zu küssen, wanderte dann mit seinen Lippen so weiter bis zwischen ihre Beine wo er dann mit seiner rauen Tigerzunge begann ihre scheide zu bearbeiten. Fast automatisch spreizte sie die Schenkel und ließ ihn gewähren. Sie kam ein viertes mal, das schafften nicht viele.\n\nNachdem er fertig war sie zu lecken nahm er ihre Unterschenkel, spreizte ihre Beine noch etwas und legte sie so hin, das ihre Knie an den Tischkanten lagen. So fesselte er ihre runter hängenden Unterschenkel in Riemen an der Tischseite. Sie konnte nun ihre Beine nicht mehr schließen. Ihre gefesselten Hände hakte er in einen Karabiner am Kopfende ein.. So auf dem Tisch verspannt konnte sie sich gar nicht mehr bewegen. \n\n\"So kleine, das war das Vorspiel, nun geht's richtig los.\" er stellte eine Plastikwanne neben den Tisch und lächelte er sie an. Dann fuhr er eine seiner Krallen aus, setzte sie dort an wo der Brustkorb in die Bauchdecke übergeht, stach die Kralle hinein und zog sie langsam bis ca.10cm vor ihre Scheide. Das war selbst für Himiru neu. Sie stöhnte wohlig auf als er sie so öffnete und ihre inneren Organe sichtbar wurden. Blut floss auf den Tisch und von dort in eine Abflussrinne die etwaige Sauereien aufnehmen sollte. Beherzt griff der Tiger mit auf die Pranken gewickelten Plastikhandschuhen in sie hinein, umfasste so viel er konnte und riss es mit einem Ruck heraus. Himiru sah wie ihre Gedärme und ihr Magen herausgerissen wurden. Alles warf er Tiger in die bereitgestellte Wanne. Als er wieder zupackte und an ihren Innereien riss waren ihre Leber und ihre Fortpflanzungsorgane nicht mehr in ihr. Zum Schluss griff er in ihren Brustkorb und riss die Lunge und das Herz heraus. Himiru hatte keinen bedarf mehr zu atmen. Eine extra DNA Sequenz aus der Klonfabrik hatte ihr Hirn dermaßen mit Sauerstoff angereichter das sie auf Herz und Lunge nicht mehr angewiesen war. In ein paar stunden würde ihr Hirn zwar trotzdem an Sauerstoffmangel sterben, aber meist  töteten die Kunden sie schon vorher mit einem Stich durch die Ohren ins Hirn. Einige der Mädchen hatten diese Extrasequenz, wenn auch noch nicht alle. Himiru selber hatte sie erst seit ein paar Monaten und war voll zufrieden. Ihr Körper war schlaff und sie schaffte es nur mit großer Anstrengung den Kopf zu bewegen, mehr war nicht mehr möglich.\n\nNachdem der Tiger sie ausgenommen hatte, ließ er mittels eines Schlauches warmes Leitungswasser durch sie fließen und säuberte sie von innen und außen, auch dieses Wasser Floss über die rinne ab ohne den Fußboden einzusauen. Er löste ihre fesseln und hob die nun um einiges leichtere Himiru auf einen Servierwagen, wo schon eine Platte mit einem Vertikal angebrachten Stab lag auf der er sie bettete. Er setzte sie mit untergeschlagenen Beinen darauf auf und band ihre arme oben an den Stab, damit sie aufrecht sitzend serviert werden konnte. Dann schob er ihre Schenkel auseinander, damit er einen guten blick auf alles hatte was sie ihm zeigen konnte und drapierte ihren Fischschwanz neben ihre Beine. Himiru hob schwerfällig den Kopf und lächelte ihn an.\n\nDer Tiger schob den Servierwagen ins Esszimmer, positionierte ihn neben dem Tisch und schob die platte mit dem nackten ausgenommenen und entschuppten Mädchen mittig auf den Tisch, dann setzte er sich direkt vor sie. Er beute sich vor und küsste sie zwischen ihre Brüstchen, seine Schnurrhaare kitzelten ihre Brustwarzen. \n\nEr griff zu einem langen Tranchiermesser schnitt ein Stück aus ihrem Oberschenkel und drapierte es auf seinem Teller. Himiru verzog dabei keine Mine, sondern blickte gespannt auf ihn und wartete auf eine Reaktion wenn er den ersten bissen zu sich nahm. Er zerschnitt ihr Fleisch und führte eine Gabel voll zum Mund. Dabei sah er ihr tief in die Augen, dann biss er zu. Himiru konnte fast schon sehen wie sie ihm schmeckte. Wohlig schloss er die Augen und schnurrte genüsslich.\n\nSchnell war das erste Stück verputzt und er griff wieder zum Tranchiermesser. Er führte es an ihrer kehle herunter ohne sie zu verletzen und strich dann weiter bis zu ihrem linken Brüstchen. Mit Gabel stach er dann hinein und mit dem Messer schnitt er eines ihrer besten Stücke heraus. Himiru schloss lächelnd die Augen. So mochte sie es am liebsten, wenn der Kunde sich beim essen Zeit ließ und mit ihr Spielte. \n\nDer Tiger sah sie an , überlegte kurz und zog sie dann nach vorne bis ihr Hintern direkt auf seinem Teller war. \"was hat er nur vor?\" dachte Himiru und blinzelte schwerfällig. Aber dann begann er die Innenseite ihres noch verbleibenden Oberschenkels hochzuküssen und sie ahnte was er wollte. Sie schloss die Augen und wartete. An ihrer scheide angekommen drang er mit der Zunge sanft in sie ein und sie hatte noch auf dem Esstisch ihren fünften Orgasmus. Als er das bemerkte öffnete er das Maul weit und versenkte seine Zähne in ihrem Schoß. Er riss ihre gesamte scheide auf einmal heraus und kaute wohlig darauf herum. Sie hatte das erwartet und öffnete erst nach dem Ruck des Herausreißens wieder die Augen. Sie sah an sich herunter und war beeindruckt. Er hatte mit nur einem biss das gesamte Fleisch bis auf den Hüftknochen abgerissen. Seine Zähne hatten sogar furchen auf dem Knochen hinterlassen. Träge sah sie nun wie er anfing ihre Seite hinaufzuküssen und sich in Richtung ihres verbleibenden Brüstchens machte. Dort angekommen liebkoste er sie erst wieder mit der Zunge, dann umfasste er es mit seinen Lippen, saugte es an und biss es langsam und genüsslich ab. Auch dabei schnurrte er wieder wohlig. Dann küsste er weiter hinauf bis zu ihrer kehle uns biss auch dort ein großes Stück heraus. Himiru hatte nun keine Kontrolle mehr über ihren Kopf und er baumelte vornüber . Sie hörte es knirschen als er ihren Kehlkopf zerkaute. Sie sah nun nicht mehr viel außer den verbleibenden Resten ihres Brustkorbes. Dann hob er mit beiden Händen ihren Kopf hoch, küsste sie auf die Stirn und sagte mit Rauer Stimme. \"Vielen Dank für den großartigen Abend meine kleine, du bekommst einen dicken Bonus von mir. Aber nun wollen wir mit dir mal Schluss machen, ich bin pappsatt. Seine Reste werde ich naher noch zerlegen und die nächsten tage noch an dich denken wenn ich Hunger habe.\" Dann nahm er das lange Tranchiermesser, setzte es dort an wo vorhin noch ihre kehle gewesen war und schob es ohne nennenswerten widerstand bis in ihr Hirn hinauf. Bei Himiru gingen die Lichter aus.\n\nZwei stunden später erwachte sie planmäßig wieder mit Schuppen und allen Körperteilen in der Klonröhre. Sie sah auf den Kommunikator. Der Tiger hatte Wort gehalten und durch Seine Bonuszahlung hatte sie ihr Einkommen für den Auftrag fast verdoppelt. Fröhlich pfeifend  zog sie einen neuen Overall an und spazierte Richtung Aufenthaltsräume, wo einige Mädchen schon wieder von ihren Aufträgen zurück waren. Auch Trish war wieder da und erzählte freudestrahlend von ihrer ersten Schlachtung bei Privatkunden.\n\nENDE\n\n","writing_bbcode_parsed":"<span style='word-wrap: break-word;'><div class='align_center'>----ACHTUNG ENTH&Auml;LLT SEXTUELLE HANDLUNGEN, SCHLACHTUNG UND ZUBEREITUNG VON WELPEN. WEITERLESEN AUF EIGENE VERANTWORTUNG----<br /><br />Poolparty.</div><br /><br />Fast niemand war in den Aufenthaltsr&auml;umen, nur Himiru und Gina warteten noch auf ihren heutigen Einsatz in der Klonfabrik. Sogar Trish war das erste mal als Lebendzubereitung bestellt worden. Beide lasen noch etwas und hofften das es bald noch losgehen w&uuml;rde. Himiru&#039;s Kommunikator blinkte auf und sie las ihre Bestellung durch. &quot;Hey, toll, ein Rollenspielauftrag, die liebe ich.&quot; sagte sie zu Gina. &quot; schlecht bezahlt werden sie definitiv nicht&quot; entgegnete diese grinsend. &quot; worum geht es denn?&quot; wollte sie wissen. 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Ihre gefesselten H&auml;nde hakte er in einen Karabiner am Kopfende ein.. So auf dem Tisch verspannt konnte sie sich gar nicht mehr bewegen. <br /><br />&quot;So kleine, das war das Vorspiel, nun geht&#039;s richtig los.&quot; er stellte eine Plastikwanne neben den Tisch und l&auml;chelte er sie an. Dann fuhr er eine seiner Krallen aus, setzte sie dort an wo der Brustkorb in die Bauchdecke &uuml;bergeht, stach die Kralle hinein und zog sie langsam bis ca.10cm vor ihre Scheide. Das war selbst f&uuml;r Himiru neu. Sie st&ouml;hnte wohlig auf als er sie so &ouml;ffnete und ihre inneren Organe sichtbar wurden. Blut floss auf den Tisch und von dort in eine Abflussrinne die etwaige Sauereien aufnehmen sollte. Beherzt griff der Tiger mit auf die Pranken gewickelten Plastikhandschuhen in sie hinein, umfasste so viel er konnte und riss es mit einem Ruck heraus. Himiru sah wie ihre Ged&auml;rme und ihr Magen herausgerissen wurden. Alles warf er Tiger in die bereitgestellte Wanne. Als er wieder zupackte und an ihren Innereien riss waren ihre Leber und ihre Fortpflanzungsorgane nicht mehr in ihr. Zum Schluss griff er in ihren Brustkorb und riss die Lunge und das Herz heraus. Himiru hatte keinen bedarf mehr zu atmen. Eine extra DNA Sequenz aus der Klonfabrik hatte ihr Hirn derma&szlig;en mit Sauerstoff angereichter das sie auf Herz und Lunge nicht mehr angewiesen war. In ein paar stunden w&uuml;rde ihr Hirn zwar trotzdem an Sauerstoffmangel sterben, aber meist&nbsp;&nbsp;t&ouml;teten die Kunden sie schon vorher mit einem Stich durch die Ohren ins Hirn. Einige der M&auml;dchen hatten diese Extrasequenz, wenn auch noch nicht alle. Himiru selber hatte sie erst seit ein paar Monaten und war voll zufrieden. Ihr K&ouml;rper war schlaff und sie schaffte es nur mit gro&szlig;er Anstrengung den Kopf zu bewegen, mehr war nicht mehr m&ouml;glich.<br /><br />Nachdem der Tiger sie ausgenommen hatte, lie&szlig; er mittels eines Schlauches warmes Leitungswasser durch sie flie&szlig;en und s&auml;uberte sie von innen und au&szlig;en, auch dieses Wasser Floss &uuml;ber die rinne ab ohne den Fu&szlig;boden einzusauen. Er l&ouml;ste ihre fesseln und hob die nun um einiges leichtere Himiru auf einen Servierwagen, wo schon eine Platte mit einem Vertikal angebrachten Stab lag auf der er sie bettete. Er setzte sie mit untergeschlagenen Beinen darauf auf und band ihre arme oben an den Stab, damit sie aufrecht sitzend serviert werden konnte. Dann schob er ihre Schenkel auseinander, damit er einen guten blick auf alles hatte was sie ihm zeigen konnte und drapierte ihren Fischschwanz neben ihre Beine. Himiru hob schwerf&auml;llig den Kopf und l&auml;chelte ihn an.<br /><br />Der Tiger schob den Servierwagen ins Esszimmer, positionierte ihn neben dem Tisch und schob die platte mit dem nackten ausgenommenen und entschuppten M&auml;dchen mittig auf den Tisch, dann setzte er sich direkt vor sie. Er beute sich vor und k&uuml;sste sie zwischen ihre Br&uuml;stchen, seine Schnurrhaare kitzelten ihre Brustwarzen. <br /><br />Er griff zu einem langen Tranchiermesser schnitt ein St&uuml;ck aus ihrem Oberschenkel und drapierte es auf seinem Teller. Himiru verzog dabei keine Mine, sondern blickte gespannt auf ihn und wartete auf eine Reaktion wenn er den ersten bissen zu sich nahm. Er zerschnitt ihr Fleisch und f&uuml;hrte eine Gabel voll zum Mund. Dabei sah er ihr tief in die Augen, dann biss er zu. Himiru konnte fast schon sehen wie sie ihm schmeckte. Wohlig schloss er die Augen und schnurrte gen&uuml;sslich.<br /><br />Schnell war das erste St&uuml;ck verputzt und er griff wieder zum Tranchiermesser. Er f&uuml;hrte es an ihrer kehle herunter ohne sie zu verletzen und strich dann weiter bis zu ihrem linken Br&uuml;stchen. Mit Gabel stach er dann hinein und mit dem Messer schnitt er eines ihrer besten St&uuml;cke heraus. Himiru schloss l&auml;chelnd die Augen. So mochte sie es am liebsten, wenn der Kunde sich beim essen Zeit lie&szlig; und mit ihr Spielte. <br /><br />Der Tiger sah sie an , &uuml;berlegte kurz und zog sie dann nach vorne bis ihr Hintern direkt auf seinem Teller war. &quot;was hat er nur vor?&quot; dachte Himiru und blinzelte schwerf&auml;llig. Aber dann begann er die Innenseite ihres noch verbleibenden Oberschenkels hochzuk&uuml;ssen und sie ahnte was er wollte. Sie schloss die Augen und wartete. An ihrer scheide angekommen drang er mit der Zunge sanft in sie ein und sie hatte noch auf dem Esstisch ihren f&uuml;nften Orgasmus. Als er das bemerkte &ouml;ffnete er das Maul weit und versenkte seine Z&auml;hne in ihrem Scho&szlig;. Er riss ihre gesamte scheide auf einmal heraus und kaute wohlig darauf herum. Sie hatte das erwartet und &ouml;ffnete erst nach dem Ruck des Herausrei&szlig;ens wieder die Augen. Sie sah an sich herunter und war beeindruckt. Er hatte mit nur einem biss das gesamte Fleisch bis auf den H&uuml;ftknochen abgerissen. Seine Z&auml;hne hatten sogar furchen auf dem Knochen hinterlassen. Tr&auml;ge sah sie nun wie er anfing ihre Seite hinaufzuk&uuml;ssen und sich in Richtung ihres verbleibenden Br&uuml;stchens machte. Dort angekommen liebkoste er sie erst wieder mit der Zunge, dann umfasste er es mit seinen Lippen, saugte es an und biss es langsam und gen&uuml;sslich ab. Auch dabei schnurrte er wieder wohlig. Dann k&uuml;sste er weiter hinauf bis zu ihrer kehle uns biss auch dort ein gro&szlig;es St&uuml;ck heraus. Himiru hatte nun keine Kontrolle mehr &uuml;ber ihren Kopf und er baumelte vorn&uuml;ber . Sie h&ouml;rte es knirschen als er ihren Kehlkopf zerkaute. Sie sah nun nicht mehr viel au&szlig;er den verbleibenden Resten ihres Brustkorbes. Dann hob er mit beiden H&auml;nden ihren Kopf hoch, k&uuml;sste sie auf die Stirn und sagte mit Rauer Stimme. &quot;Vielen Dank f&uuml;r den gro&szlig;artigen Abend meine kleine, du bekommst einen dicken Bonus von mir. Aber nun wollen wir mit dir mal Schluss machen, ich bin pappsatt. Seine Reste werde ich naher noch zerlegen und die n&auml;chsten tage noch an dich denken wenn ich Hunger habe.&quot; Dann nahm er das lange Tranchiermesser, setzte es dort an wo vorhin noch ihre kehle gewesen war und schob es ohne nennenswerten widerstand bis in ihr Hirn hinauf. Bei Himiru gingen die Lichter aus.<br /><br />Zwei stunden sp&auml;ter erwachte sie planm&auml;&szlig;ig wieder mit Schuppen und allen K&ouml;rperteilen in der Klonr&ouml;hre. Sie sah auf den Kommunikator. Der Tiger hatte Wort gehalten und durch Seine Bonuszahlung hatte sie ihr Einkommen f&uuml;r den Auftrag fast verdoppelt. Fr&ouml;hlich pfeifend&nbsp;&nbsp;zog sie einen neuen Overall an und spazierte Richtung Aufenthaltsr&auml;ume, wo einige M&auml;dchen schon wieder von ihren Auftr&auml;gen zur&uuml;ck waren. Auch Trish war wieder da und erz&auml;hlte freudestrahlend von ihrer ersten Schlachtung bei Privatkunden.<br /><br />ENDE<br /><br /></span>","pools_count":1,"title":"3: Poolparty (German Story)","deleted":"f","public":"t","mimetype":null,"pagecount":"0","rating_id":"2","rating_name":"Adult","ratings":[{"content_tag_id":"2","name":"Nudity","description":"Nonsexual nudity exposing breasts or genitals (must not show arousal)","rating_id":"1"},{"content_tag_id":"3","name":"Violence","description":"Mild violence","rating_id":"1"},{"content_tag_id":"4","name":"Sexual Themes","description":"Erotic imagery, sexual activity or arousal","rating_id":"2"},{"content_tag_id":"5","name":"Strong Violence","description":"Strong violence, blood, serious injury or death","rating_id":"2"}],"submission_type_id":"12","type_name":"Writing - Document","guest_block":"t","friends_only":"f","comments_count":"2","views":"152"}