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  "writing": "----ACHTUNG ENTHÄLLT SEXTUELLE HANDLUNGEN, SCHLACHTUNG UND ZUBEREITUNG VON WELPEN. WEITERLESEN AUF EIGENE VERANTWORTUNG----\n\n   2: „Die neue“\n\nMiri, die kleine Häsin ging Richtung Aufenthaltsräume nach ihrer ertragreichen Schlachtung bei der Wolfsfamilie in Norburg. Dort saß Jenny, ihre Mausfreundin und Kollegin an einem der Tische und winkte ihr fröhlich zu. Neben ihr saß eine neue. Es schien sich um ein ca. 10 Jahre altes Schweinemädchen zu handeln. Sie wirkte leicht verstört auf Miri. \n\nJenny stand auf und wies auf das Schweinemädchen. \"darf ich vorstellen, das ist Trishilla oder kurz Trish. Sie ist neu und ich bin ihre Schlachtbegleiterin. Trish, das ist Miri, sie war damals meine Begleiterin\" Miri sah von Jenny zu Trish und reichte dann Trish die Hand. \"Schön dich kennenzulernen. Bist du heute schon dran gewesen?\" verlegen senkte Trish den Kopf. \"nein, ich hab mich nicht getraut. Das ist alles so peinlich.\" Jenny beugte sich zu Miri und flüsterte \"Sie hat sich nicht getraut sich auszuziehen. Ich hab wirklich alles versucht... das müssen wir ihr dringend ausreden.\"und zu Trish sagte sie\" ich lass euch beide mal reden und gehe uns was zu trinken holen.  Miri betrachtete Trish genauer. Sie hatte alles was sich die Kunden wünschen konnten. Leichter Brustansatz und nicht zu mager. Genau richtig für die meisten Rezepte. \n\nTrish blickte noch immer verlegen zu Boden. \"Das wird schon Trish, ich hatte damals auch wahnsinnige Angst. Aber das legt sich schnell. Wie kommt es das du hier bist?\" Trish errötete noch mehr. \" ich hatte mit meinen Eltern gewettet. Entweder ich habe am ende des Schuljahres bessere Noten, oder ich komme in die Fleischfabrik. Leider waren sie nicht besser... aber ich hab nie gedacht, das meine Eltern den Wetteinsatz einfordern würden.\" Da war sie nicht die erste dachte Miri. Viele Eltern wollten auf das Geld nicht verzichten. Oder wollten sie ihr nur eine Lektion erteilen?\n\n\" und warum traust du dich nicht auf die Schlachtbank?\" wollte Miri wissen. \"ich hab einfach angst. Und dann ist da ja noch die Sache mit dem nacktsein. Ich glaub nicht das ich mich vor fremden Leuten ausziehen kann.\" Miri kannte das zu gut. So ging es auch so gut wie allen neuen Mädchen. \"lass mich dir von meinem Tag erzählen Trish. Heute morgen nach dem aufstehen bin ich gleich nackt zur ersten Schlachtung. Und ich hab es genossen. Unsere Schlachter sind sehr nett und man kann währenddessen auch mit ihnen reden..naja, solange das eben geht. Danach hatte ich frei, aber ich hab heute Abend noch einen Auftrag reinbekommen. Ich war als Spießbraten auf einem Kindergeburtstag. Und in den letzten Jahrzehnten ist noch nie etwas mit den Klonapparaten schiefgelaufen. Die Techniker sagen sogar immer, das das wahrscheinlich die bestgewarteten Maschinen Planetenweit sind.\" Trish schlug sich die Hände vor den Mund. \" Spießbraten? Tut das nicht weh?\" Miri grinste. \" nein. Wir wurden genetisch so verändert, das wir keinen Schmerz und keine große Hitze fühlen können. Das haben sie auch mit dir gemacht. Erinnerst du dich an die spritze die komischerweise gar nicht wehtat?\" \"woher weist du das?\" wollte Trish wissen \"das machen sie mit uns allen. Darin war die veränderte DNA. Und die Sache hat natürlich noch den Vorteil das du solange du hier bist und dich täglich schlachten lässt um wieder geklont zu werden nicht alterst. Siehst du das Oktopusmädchen und das Koimädchen da? Die beiden kommen oft als Sushi auf den Tisch oder werden Frittiert. Aber den beiden gefällt das. Ich lasse mich gerne lebend servieren und Jenny ebenso. Das Pandamädchen da drüben lässt sich gerne an Bambus binden, ausnehmen und auf den Grill legen und das Eichhörnchenmädchen Su-Lin da hinten, ist Nudistin. Keine von uns hat mehr angst vor der Schlachtung und jede von uns hat da so ihre Vorlieben. ich denke wir werden auch deine finden. Pass auf, ich bringe dich morgen zu jemandem der dir da sicher helfen kann.\" Jenny kam mit ein paar Getränken wieder und verteilte sie .\" und, schon angefreundet?\" wollte sie wissen. Trish antwortete als erste.\" ja, Miri ist nett. Und sie will mich morgen zu jemandem bringen der mir helfen kann.\" Jenny sah Miri an . \" Friedbert?\" Miri Nickte \"Friedbert!\" Trish sah beide verständnislos an. \"wer ist Friedbert?\" beide grinsten nur. \"das siehst du morgen. Er ist großartig.\"\n\nNach und nach kamen auch die anderen Mädchen herbei und machten sich mit Trish bekannt. Kurz vor Mitternacht läutete die Schlafensglocke. Trish bezog eine Schlafnische neben Miri und Jenny, die sich eine teilten. Miri zahlte in der Nacht noch ihre Wettschulden an Jenny zurück. Ihr leises stöhnen Störte Trish nicht, die schon lange eingeschlafen war. Es war ein anstrengender Tag gewesen. \n\nAm nächste morgen Gingen Miri, Jenny und Trish noch vor dem Frühstück runter in die Schlachtung. Dort war noch nicht viel los und Friedbert, der Chefschlachter würde zeit für sie haben. Jenny hielt vor einer Metalltür an. Auf einem Schild daneben prangt ein verbot-für-Kleidung Symbol. \"siehst du das da Trish? Ab hier dürfen wir nur noch nackt weiter, hier hinter ist der Schlachtbereich. Miri hatte bereits ihren Overall abgestreift und warf ihn in eine Tonne neben der Tür. Jenny tat es ihr gleich.Nach merklichem zögern entledigte sich nun auch Trish ihrer Kleidung und stand das erste mal nackt in der Fabrik. Sie öffneten die Tür und schritten hindurch. Ein langer gang mit mehreren räumen links und rechts eröffnete sich ihnen. Vor einigen standen nackte Mädchen und warteten. \" das sind die Schlachträume. Die Mädchen warten, das ihr Lieblingsschlachter zeit für sie hat. Wir wollen zu der letzten Tür links. Das ist das reich von Friedbert und seinem Lehrling. Ah, da ist gerade keiner vor uns, wir haben Glück.\" erklärte Jenny. Trish bedeckte ihre Scham und folgte den beiden Mädchen.\n\nDie drei gingen über den weißen Fliesenboden den gang entlang. neben Friedberts Tür leuchtete ein grünes licht. das bedeutet für die drei, das er gerade frei war und sie eintreten konnten. Trish ging als letzte hinein. Friedbert, ein Bär mit Schlachterschürze und Chefkochmütze hatte die drei schon erblickt und schmunzelte. Sein Lehrling Mike, ein Tiger und der Neffe des Direktors lächelte sie an und wetzte seine Messer. Friedbert kam auf sie zu.\"Miri, Jenny, schön das ihr auch mal wieder kommt, ich hab euch schon vermisst. was kann ich euch denn gutes tun? na wie ich euch kenne wird's wohl ne Lebendschlachtung, oder ? wer ist denn eure Freundin da?\" Miri grinste nur und Jenny antwortete \"später gerne Friedbert, das ist Trish, eigentlich sind wir wegen ihr hier. sie ist neu hier , etwa scheu und hat noch Panik vor ihrer ersten Schlachtung\"\n\nFriedbert blickte freundlich zu Trish, die scheu hinter Miri und Jenny stand. \" keine angst kleine, das ist halb so schlimm.\" er drehte sich zu seinem Lehrling. \"Mike, mach schon mal Frühstück. ich glaub ich mach das hier lieber alleine.\" Mike nickte, legte seine Messer weg und ging an den dreien vorbei durch die Tür. \" wann bekomme ich eine von euch denn mal wieder auf den Tisch? \" wollte er grinsend wissen. Miri und Jenny sahen sich an und Miri antworte dann „Morgen früh, versprochen!\" er nickte. \" ich nehme euch beim Wort.\" dann schloss er die Tür. Friedbert drückte einen Schalter. Jenny erklärte: \"so, Trish, Friedbert hat jetzt die Tür verriegelt. wir können noch jederzeit raus, aber niemand kann rein. so ist man ungestörter.\" Friedbert lächelte Trish an. \"du hast Glück gehabt dich mit Jenny und Miri anzufreunden. die beiden kennen sich gut mit allem aus. sie sind schon mit am längsten von allen Mädchen hier und sogar unser Direktor schon mit ihren Ideen begeistert. komm mal her und lass dich anschauen.Keine angst, wir fangen ganz simpel mit einer normalen Zerlegung an.\" Trish versteckte sich weiterhin hinter Jenny. diese drehte sich um und begann beruhigend auf das verstörte Mädchen einzureden. \" Ist alles halb so schlimm Trish, ich hab das auch schon hunderte male gemacht. \"Trish sah scheu zu Friedbert. \"ich hab aber angst\" Jenny sah ihr tief in die Augen. \"damals hat Miri meine Hand gehalten, vielleicht hilft dir das auch. Soll ich deine Hand halten Trish?\" nur ein kaum spürbares nicken kam von Trish. Jenny nahm die Hand die ihre Brüstchen verdeckte und führte sie zu Friedbert, der Trish sachte über den Kopf strich. \" ich bin auch ganz sachte. Du wirst überhaupt nichts spüren\" sagte er zu ihr. \"oh ja, du wirst nicht das geringste merken. Er ist ein wahrer Zauberer mit dem Schlachtmesser.\" merkte Miri an. \"Friedbert nahm einen Marker vom Tisch und sagte zu Trish\" Pass auf kleine, ich zeichne erst einmal auf dir an wo ich die schnitte mache. Nimmst du bitte die Hand von deiner scheide? . \" Miri kam auf Trish's andere Seite und nachdem Trish sich nun komplett entblößt hatte nahm Miri diese Hand. \"siehst du Trish, die beiden helfen dir das zu überstehen. Pass auf. Ich zeig dir nun wie die schnitte gehen.\" er begann eine Linie auf ihrem Bauch zu zeichnen. Sie lief von ihrem Brustbein bis ca. 10 cm vor ihre Scheide. Sie zuckte leicht zusammen als sie den Stift auf sich spürte. Zunächst werde ich dich hier öffnen und dir die Innereien entnehmen. Lunge und Herz bleiben noch intakt. So überlebst du länger und kannst alles noch verfolgen. Durch meine besonderen Werkzeuge werden die geöffneten Blutgefäße gleich wieder verödet, so das so gut wie kein Blut fließt. Danach entferne ich die mittels diesem gerät hier\" er zeigte auf eine Art große Kneifzange \" die Arme und Beine kurz unter der Hüfte und der Schulter. . Auch das wird dir nicht wehtun. Es knackt nur einmal kurz und das war es dann schon.\" er zeichnete die 4 Striche an. \" danach entferne ich dein zartestes Fleisch.\" Er nahm den Stift und Trish sah mit entsetzen das er schnitte um ihre scheide einzeichnete. \" danach kommt dein Bruststück.\" auch diese schnitte wurden eingezeichnet. \" dann drehe ich dich um. Ich entferne nun deinen Hintern.\" er ging um sie herum und zeichnete auch dort die schnitte an.\" als vorletztes kommen die Rippen\" wieder wurden schnitte angezeichnet.\" und zum Schluss  entferne ich den Kopf. Ein paar Sekunden danach hast du es überstanden und wachst in der  Klonröhre auf. Alles verstanden soweit kleine?\" Trish zitterte leicht, aber sie nickte. Miri und Jenny führten sie zum Schlachttisch. \"Wir sind nachher bei dir wenn du in der Klonabteilung aufwachst\" versprachen sie. Trish setzte sich auf den Schlachttisch und legte sich dann hin. Sie hatte eine Gänsehaut und zitterte noch immer. Miri und Jenny standen neben ihrem Kopfende und hielten ihre Hände. Ihr Kopf ruhte auf einer gepolsterten Erhöhung. \"Gut Trish. Kannst du alles gut sehen? Kann ich anfangen? fragte Friedbert sanft. Trish nickte nur  und blickte auf das Messer das er vorsichtig an ihrem Brustkorb ansetzte. Sie sah nur, aber fühlte nicht wie das Messer in sie eindrang und ihre Bauchdecke geöffnet wurde. Es floss kein Blut als Friedbert mit beiden Händen in sie griff und ihre inneren Organe herauszog und in eine Wanne legte. Er achtete darauf ihr Zwerchfell nicht zu verletzen, damit sie weiteratmen konnte. Sie war verwundert wie viel da in ihr drin war und ihr wurde auch klar, das es nicht das letzte mal sein würde, das sie ihre Gedärme sehen würde. Friedbert hatte sie mit schnellen Geübten griffen ausgenommen und griff nun zur Gliederschere. \" theoretisch könnte man dich so schon zubereiten. \" sagte er. \" aber wir wollen dich, da du das erste mal geschlachtet wirst nicht überfordern und machen weiter wie geplant.\" Er setzte die Gliederschere an ihrem rechten Bein an, schob sie hoch bis zu ihrem Hüftansatz und drückte zu. Es knackte kurz. Miri und Jenny bemerkten wie Trish ihre Hände fester drückte. Trish starrte immer noch wie gebannt auf ihre Beine, von denen jetzt eines in eine Kiste gelegt wurde. Dann war das andere Bein dran. \"Miri, Jenny, könnt ihr etwas platz machen? Jetzt kommen die arme.\" Die beiden machten einen schritt zur Seite, ließen aber Trish Hände nicht los. Zuerst wurde der arm entfernt dessen Hand Miri hielt. Beim Knacken der schere erschlaffte Trish's griff und Miri legte den arm zu den Beinen in die Kiste. Nachdem Auch der Andere Arm entfernt und verpackt war Sah Friedbert Trish wieder in die Augen. \" So wärst du nun schon ideal für den Grill oder einen kleinen Spieß. Aber weiter im Text. Das wird jetzt etwas peinlich für dich.\" Er nahm das Messer, griff unter ihren Hintern, hob ihn an und begann mit flinken schnitten ihre Schamlippen herauszulösen. Trish's kurze Bein und Armstümpfe zappelten leicht. Sie fühlte wie ihre scheide taub wurde, dann war da nichts mehr. \"siehst du, das ging doch ganz leicht.\" lobte Friedbert sie. Als nächstes griff er an eine ihrer hart gewordenen Brustwarzen und zog sie leicht hoch. \" du machst das gut.\" lobte er sie wieder. Dann tranchierte er ihre Brüstchen ab und legte sie zusammen mit ihrer scheide in eine andere Kiste. \"nun drehen wir dich mal um\" er steckte die Hände unter ihren rücken und drehte sie auf den Bauch. 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Das letzte was Trish mitbekam bevor sie das erste mal in ihrem Leben starb war das Knacken ihrer Wirbelsäule.\n\nFriedbert drehte sich zu Miri und Trish um. \"Sagt ihr bitte nachher, das sie das wirklich toll gemacht hat. Ich hab seit langem keine so tapfere Erstschlachtung mehr gehabt.\" Miri und Jenny nickten. \"ja, \" bestätigte Jenny. \" ich weiß noch wie das bei mir damals war. Ich war lange nicht so ruhig.\" Miri schmunzelte. \"ja, du hast mir damals halb die Hand zerquetscht als er dir die Bauchdecke aufschnitt. Ich hab mich damals gleich im Anschluss Mitschlachten lassen weil ich nichts mehr greifen konnte.\" Beide grinsten sich an. Heute war so eine Reaktion undenkbar für sie. \n\nMiri sah zu Friedbert auf. \"Berti, ich hab da noch eine bitte. Kannst du dem Direktor bitte ausrichten das ich ihn gerne sprechen möchte? Ich hab da eine Idee die sich lohnen könnte.\" Friedbert grinste. \" ich glaube ihr zwei seid die einzigen Schlachtmädchen die ihn überhaupt öfter zu Gesicht bekommen. Seit deinem Einfall damals mit der Schlachtbegleitung ist er sehr an deinen Ideen interessiert. Das hat die Fleischqualität der ersten Schlachtungen jedes Mädchens enorm verbessert. Ich werde es ihm ausrichten. Aber nun seht zu das ihr loskommt. Ich weiß ja das ihr bei Erstschlachtungen immer eine kleine Party gebt.\" er sah die beiden noch einmal gespielt ernst an. \" und nicht vergessen, ihr habt morgen früh noch einen Termin bei mir und Mike.\" er grinste wieder. \" habt ihr irgendwelche wünsche oder soll ich euch überraschen?\" Jenny antwortet zuerst. \"Überrasch uns, aber überleg' dir was besonderes, wir kennen den Standartkram schon zu genüge.\" Jenny sprudelte hervor: \" und frag auch Mike, er kann ziemlich kreativ sein. \" Friedbert lachte auf. \"klar, ich nehme nur die besten Lehrlinge und er steht kurz vor der Prüfung. Aber nun seht zu das ihr loskommt, sonnst...\" er hob das Messer und Jenny und Miri liefen kichernd hinaus.\n\nSie zogen sich neue Overalls an und als sie beide im Aufenthaltsbereich der Schlachtmädchen ankamen waren die Vorbereitungen für Trish's Erstschlachtungsfeier schon im vollem gange. Eine von ihnen, das Pandamädchen Mei-Ling ließ sich bereits nackt fesseln und als Torte garnieren. Sie mochte es gefesselt zu werden und bot das in ihren Rezepten immer ausdrücklich an. Sie war eng mit dem Oktopusmädchen Gina befreundet und sie teilten sich wie Jenny und Miri eine Koje. Um zu ahnen woraufhin das nachts hinauslief musste man keine große Fantasie haben. Sie dekorierten Mei-Ling und den Rest des Raumes fertig und dann machten sich Miri und Jenny auf in Richtung der Klonröhren. \n\nEs dauerte immer knapp 2 Stunden bis die geschlachteten Mädchen dort wieder aufwachten. Jede von ihnen hatte ihre eigene Klonröhre die speziell auf sie kalibriert war und in denen schon der nächste Protoklon steckte. Aus diesen unförmigen klumpen Zellmasse entwickelten sich die Mädchen in Rekordzeit. \n\nSie kamen an Trish's röhre an und sahen das sie noch bewusstlos darin lag. Einer der Techniker, ein männliches Wiesel ging auf sie zu und sprach sie an. \"Na, wen wollt ihr denn abholen?\" Er sah auf das Namensschild an Trish's röhre. „Hm, die kenne ich noch gar nicht, ist sie neu?\" Jenny sah ihn an und nickte. \"ja, das war ihr erstes mal heute. Friedbert hat sie zerlegt.\" \"Friedbert?\" wollte er wissen.\"Na da hat sie aber Glück gehabt beim ersten mal gleich an ihn zu geraten. Ich kenne ihn zwar nur von den Firmenfeiern, aber die anderen Mädchen sagen immer das er der beste sei und sein Lehrling wohl mal genauso gut wie er werden wird.\" Miri und Jenny nickten. Ein Klingeln wie von einer Microwelle ertönte und signalisierte damit, das Trish nun langsam zu Bewusstsein kam. Miri sah zu dem Techniker hoch und flüsterte ihm zu.\" kannst du bitte ein Stück weggehen? Ihr ist es noch peinlich nackt zu sein.\" Er zeigte Daumen nach oben und ging ein paar reihen weiter um noch ein paar röhren zu kontrollieren. Trish schlug langsam die Augen auf und die röhre öffnete sich langsam und mit einem zischen. Sie erblickte Miri und Jenny die sie frech angrinsten. \"wie seid ihr so schnell hierhergekommen? Ihr wart doch grade noch bei mir im Schlachtraum, oder nicht?\" Jenny grinste sie frech an. \"das war vor zwei Stunden, Trish. Die Klonung dauert immer so lange. Das ist völlig normal.\" Trish sah sie verdutzt an. „mir kommt es vor als wäre es vor ein paar Sekunden gewesen“. Sie sah a sich herunter. \"alles wieder da.. Wahnsinn.\" dann bemerkte sie den Handgelenkkommunikator und lächelte.\"ist das mein eigener?\"Miri nickte\" ja, aber der verbindet sich nur mit dem Hauptcomputer. Wenn du meinen anlegst könntest duch auch über den auf deine Daten zugreifen, das läuft irgendwie über deine DNA.\"  Trish sah Jenny an und fragte sie dann \"habt ihr was zum anziehen für mich?\" Jenny öffnete eine Schublade unter der röhre und reichte ihr lächelnd einen neuen Overall. \"Die liegen immer hier drin. Es gibt ja nur eine Größe für alle. Die teile sind zum Glück elastisch und passen sich schnell an. Wenn du angezogen bist haben wir eine kleine Überraschung für dich im Aufenthaltsraum. Übrigens lässt Friedbert ausrichten, das du das alles sehr gut gemacht hast. Er war richtig zufrieden mit dir.\" \n\nStolz über dieses Lob zog Trish sich an. \"wisst ihr, ich hab mir das ganze wesentlich schlimmer vorgestellt.. irgendwie blutiger und schmerzhaft. Ich frage mich echt wie ich wohl schmecke... \" Mir lachte\" das bekommst du morgen zu wissen, der Direktor bekommt immer die besten Stücke der Erstschlachtung und wird dich morgen sicher zu sich bestellen.\" Trish machte große Augen. \"echt? Welche teile denn?\" \"naja\" sagte Jenny grinsend und fasste sich an die Brüstchen und Scheide \"die besten Stücke eben\" \n\nTrish errötete heftig und glitt von der liege der röhre. Schweigend  folge sie den beiden Richtung Aufenthaltsräume. Die anderen hatten sich Partyhüte aufgesetzt und saßen um die mit weit gespreizten Beinen gefesselte und als Torte Dekorierte Mei-Ling herum. Gina, dem Oktopusmädchen lief schon sichtlich das Wasser im Mund zusammen, was aber weniger an der Tortendeko und mehr an Mei-Ling selber lag. Das Pandamädchen und das Oktopusmädchen waren ein Pärchen wie Miri und Jenny. Mei-Ling erzählte immer wieder das Gina einige erstaunliche dinge mit ihren Tentakeln anstellen konnte. Aber auch Gina hielt nicht hinter dem Berg was sie von den Zungenkünsten Mei-Linn's hielt. Trish grinste wie ein Honigkuchenpferd als die anderen anfingen zu klatschen und ihr zu ihrer ersten Schlachtung zu gratulieren. Sie sah leicht verwirrt auf Mei-Ling, die sie breit angrinste. \"Na los, eröffne das fest und nimm dir etwas Torte von mir. Gina ist schon ganz wild drauf\" Sagte das gefesselte Mädchen. \"Na dann, nehmt euch Kuchen!\" Mei-Ling quiekte wohlig auf als Gina auch schon mit einem Tentakel ein Stück Kuchen nahm und mit einem anderen ihre Schamlippen zu massieren begann. Verdutzt sah Trish mit offenem Mund zu wie Gina die wehrlose Mei-Ling befriedigte. \"Gewöhn' dich besser dran, wir sind hier alle nicht sehr prüde\" sagte Jenny zu ihr. \"Su-Lin da hinten zum Beispiel\" sie deutete auf ein Eichhörnchenmädchen das nackt am Tisch saß und sich grade ein Stück Kuchen in den Mund schob \"Sie läuft immer nackt rum. Sie hasst es Kleidung zu tragen. Nur auf dem weg zu den Kunden muss sie es ja leider, um die Leute nicht zu verschrecken. Miri und ich sind auch zusammen und teilen uns wie auch Gina und Mei-Ling eine Koje. Jeder kann sich hier in der Hinsicht verhalten wie er möchte. Da nimmt keiner dran Anstoß. Die anderen Angestellten kommen hier auch nicht hinein. Ich weiß nur von drei... nein vier Leuten die eine Sondergenehmigung haben und die melden sich vorher an.\" \"Und wer ist das?\" wollte Trish wissen. \"also da wäre zunächst der Direktor natürlich, dann noch Friedbert und sein Lehrling Mike, und zum Schluss ist da noch Jens, er ist unser Techniker hier, falls mal was kaputtgeht. Wenn wir mal Besuch bekommen sollten haben wir dafür unseren Besuchsbereich. Aber da ist von uns eigentlich niemand wenn er grade keine Gäste hat.\"\n\nTrish's Schlachtung wurde noch eine Stunde gefeiert, dann blinkten bei einigen Mädchen schon die Kommunikatoren auf und sie mussten zu Schlachtung oder wurden zu ihren schichten teleportiert. Auch Jenny hatte einen Auftrag und musste los. Schließlich lösten sie auch die Fesseln von Mei-Ling als ihr Kommunikator losging und sie los musste. So saßen nur noch Miri und Trish am Tisch. Sie unterhielten sich über die Freischaltungen im Kommunikator. Miri hatte ein paar Vorschläge. \"also ich würde an deiner stelle erst mal langsam anfangen. Ein paar Schlachtungen hier in der Fabrik, danach eventuell mal ein solo von dir auswärts. Wenn du daran gefallen findest kannst du ja auch mal eine Doppelzubereitung mit einem der Mädchen versuchen.\" Trish hörte aufmerksam zu und tippte sich Notizen in ihren Kommunikator. \"ich hab mal gehört das Mädchen bei einem Straßenfest geschlachtet wurden, kommt das oft vor? Und warum sind wir hier nur so wenige? Müssten das nicht viel mehr sein um den ganzen Planeten zu bedienen?\" Miri stützte den Kopf in die Hände und grinste. „Naja, es gibt noch mehr Wohnbereiche wie unseren, die stehen aber alle leer. Insgesamt sind wir knapp 10 Mädchen hier. Die Karnivoren kommen eigentlich inzwischen komplett ohne uns aus, aber wer etwas besonders will bestellt eben echtes Fleisch und nicht diesen anderen Ersatzmist. Aber du hast recht. Früher waren wir viel mehr. Fast 2000 im ganzen habe ich mal gehört. Als ich damals anfing waren wir nur noch 18 und die anderen von damals sind alle schon nicht mehr hier. Deshalb ist der Schlachtbereich auch so groß. Der Direktor möchte auch keinen der Angestellten entlassen. Er sagte mal, das er mit uns soviel verdient um die anderen angestellten noch locker mit durchzufüttern, immerhin kosten wir dem Kunden bei der Heimzubereitung soviel wie ein Mittelklassewagen und wir verdienen auch entsprechend daran. Aber insgeheim hofft er natürlich auf mehr freiwillige Schlachtmädchen um wieder mehr Geld zu machen. \" Miri's Kommunikator blinkte auf und sie sah verdutzt darauf. \"Oha, Termin beim Direktor, wie auf's Stichwort. Da war Friedbert aber schnell.\" sie sah Trish an. \"sieh dir noch ein paar Rezepte an, ich bin bald wieder da.\" dann blinkte auch Trish Kommunikator.\" auch dort stand:\" bitte finde sich im Direktorat ein.\"Warte Miri, ich soll auch hinkommen\" So gingen sie zusammen in die Verwaltungsebene. \n\nDie Sekretärin, eine geschmeidige Antilope erwartete sie schon. Miri begrüßte sie . „Hallo Frau Kreichek, wir sollen zum Direktor.\" Sie nickte ihnen freundlich zu. \"dann mal los ihr zwei Leckerbissen, ich glaube er wartet schon.\" Miri und Trish Gingen über einen gang Richtung Direktorat. Nebenbei erklärte Miri. \"Frau Kreichek war damals auch ein Schlachtmädchen, sie hat dann aber auch aufgehört und als sie erwachsen werden wollte hat sie hier wieder eine Anstellung Als Sekretärin gefunden. Viele der hier arbeitenden Frauen haben mal als Fleischmädchen angefangen.\" Sie klopften und Traten ein.\"Hallo Herr Kahn, da sind wir.\" grüßte Miri den Mann hinterm Schreibtisch. Der Direktor, ein großer Tiger sah auf und grüßte sie lächelnd. \"ah, Miri und Trishilla, sehr schön, setzt euch doch.\" er deutete auf zwei Stühle vor seinem Schreibtisch. Miri und Trish setzten sich und blickten ihn erwartungsvoll an. \"Zunächst zu dir Trishilla. Ich möchte dir noch einmal für deinen Einsatz heute danken. Wir bekommen nicht viele neue Mädchen und so ist es jedesmal wieder eine ehre, jemanden wie dich kennenzulernen. Du bist übrigens sehr Lecker muss ich sagen, Sehr zartes Fleisch\" er deutete auf einen leeren Teller auf dem noch Reste von Bratensauce zu sehen waren.\" Trish wurde hochrot als sie das bemerkte und schaute verlegen zu Boden. Miri umarmte Trish und flüsterte ihr ins Ohr „siehst du, ich hab doch gewusst das du gut ankommst. Kannst stolz auf dich sein.“ Trish nickte verlegen. Sie wünschte sich nur noch woanders zu sein. Miri sah zum Direktor. \"ich glaube die Sache ist ihr noch zu peinlich. Kann sie wieder runter? Ich glaube dann geht es ihr wieder besser.\" Kahn lächelte sanft. \"kein Problem, Kleine. Das ging schon vielen vor dir so auch Miri war anfangs ziemlich verlegen wenn ich mich recht erinnere, oder?\" Miri räusperte sich und sah gespielt verlegen aus dem Fenster. \"Na, bring sie wieder runter. Komm dann aber gleich wieder, ich hab von Friedbert gehört das du mich sprechen wolltest. Deine Ideen waren ja bisher immer gut bis Genial.\" Miri legte den Arm um Trish und brachte sie wieder hinaus. \"Geht's wieder besser Kleine?\" wollte sie wissen als sie draußen standen Trish nickte, ein paar Tränen rannen über ihre Wangen. Miri wusste wie ihr zumute war. \"na, wisch die Tränen weg. Du hattest einen sehr erfolgreichen Tag. Und der Direktor ist wirklich zufrieden mit dir, sonnst hätte er so etwas nicht gesagt. Ich kenne ihn lange genug um ihn einschätzen zu können. Langsam fasste sich Trish wieder. „ja, ich denke ich finde allein zurück. Ich hätte nicht gedacht das mein Fleisch so gut ankommt.“ Sie sah Miri nachdenklich an\" was willst du denn mit dem Direktor bereden?\" Miri grinste nur. \"Geheimnis, aber wenn das was wird verdienen wir etwas mehr.\" Grübelnd ging Trish Richtung Aufzüge zurück und Miri machte kehrt und betrat erneut das Direktorat. Rajah Kahn saß gemütlich in seinem Sessel und erwartete sie schon.\n\n„Hoffentlich habe ich sie nicht zu sehr verängstigt. Ich habe nicht geahnt das sie so reagieren könnte. Richte ihr bitte nachher meine aufrichtige Entschuldigung aus falls du es ihr gegenüber für richtig empfindest. Aber was kann ich denn nun für meine kleine Intelligenzbestie tun?\"\n\nSie hatte lange überlegt wie sie die Sache Formulieren wollte und begann ihre kleine Rede.\"Herr Kahn, ich habe lange nachgedacht und bin glaube ich auf eine neue Art der Vermarktung gekommen an die bisher noch niemand gedacht hat. Viellicht ist es auch einfach nur albern\" er sah sie gespannt an und sie fuhr fort. \"was würden sie davon halten die Zubereitung ihres Schlachtmädchens mit einer priese Abenteuer zu würzen? Zusätzlich zu den üblichen Sonderleistungen versteht sich.\" er runzelte sie Stirn. \"ich weiß nicht auf was du hinauswillst, aber ich sage einfach mal: Ja, fände ich gut.\" Miri fuhr fort „Wie würden sie es finden ihr schlachtmädchen erst jagen zu müssen? Also nicht durch die Wohnung oder das Bett,\"sie grinste „wenn sie verstehen was ich meine, sondern im Wald, oder an ähnlichen orten?\" seine Augen wurden größer als er langsam realisierte auf was sie anspielte. Richtig, Karnivoren wie er hatten vor Jahrhunderten jagt auf Pflanzenfresser wie sie gemacht, aber die Klontechnik hatte das überflüssig gemacht  und so mussten sie ihre Energien anderweitig abbauen und begannen viel Sport zu treiben. Aber sein Essen erst jagen und erlegen zu müssen, das war etwas an das tatsächlich niemand gedacht hatte , seit hunderten Jahren nicht. Damit ließ sich eventuell viel Geld verdienen. \"Wenn wir beide das selbe meinen bist du schlichtweg noch genialer als ich eh schon wusste\" sagte er . \" aber rede Weiter, die Sache interessiert mich wirklich enorm.\"\n\nMiri erklärte fast eine halbe stunde ihre Idee und der Direktor stellte immer wieder Zwischenfragen oder machte seinerseits Vorschläge. Aber im Endeffekt lief alles darauf hinaus, das Miri sich mit ein paar anderen Mädchen in einem abgesperrten Gebiet jagen lassen wollte. Die Jäger sollten nur Nicht-tödliche Waffen nutzen um sich nicht gegenseitig zu gefährden. Die jagt könnte mehrere \n\nStunden laufen und jedes Gefangene Mädchen müsste erst ins Lager der Jäger gebracht werden, wo es dann erst geschlachtet werden dürfte. Bis dahin hatten die anderen Mädchen noch Chancen die Gefangene zu befreien. Vor der Schlachtung könnten die Mädchen auch noch Sonderleistungen für ihre Jäger anbieten. Schließlich nickte der Direktor.\n\n\"Miri du bist genial, aber wir sollten Die Sache vorher einmal ausprobieren, meinst du nicht?\" Miri überlegt kurz.\"Wie wäre es in zwei Monaten beim Firmenfest? Wir könnten das Waldgebiet hinter der Fabrik dafür nutzen, das gehört ihnen doch, oder? Nur sollen wir es einzäunen, damit nicht fremde Personen spionieren können bevor alles richtig klappt.\" Kahn war sichtlich stolz auf seine kleine Intelligenzbestie. \"Miri, ich überlasse die Planung dir, hol dir dazu wen und was du brauchst.\" Miri grübelte \"Ich könnte Friedbert und Mike gut gebrauchen, vor den anderen möchte ich das noch Geheimhalten damit die Überraschung größer ist. Für die andren Mädchen hab ich glaube ich schon ein paar Kandidaten.\" Der Direktor reicht ihr die Hand. \"wenn das klappt, dann hab ich eine Überraschung für euch.\" versprach er. Miri schlug ein. „Haben sie sich den Vorschlag wegen dem Schulbesuch mal überlegt? Su-Lin ist fest davon überzeugt, das es viele Mädchen da draußen gibt die sich gerne schlachten lassen würden und hatte mich letztens gebeten sie nochmal darauf anzusprechen.\" der Direktor blätterte kurz in den unterlagen vor sich. \"Ja, ich bin einverstanden und irgendwo habe ich hier auch schon eine Email  von einem Schuldirektor der uns bei dem Experiment unterstützen würde. Sag Su-Lin bitte das sie sich nächsten Monat dafür bereithalten soll, einen genauen Termin bekommen wir noch.\" er sah sie lange an. \"Miri, ich habe da noch eine bitte an dich, da ich sehe das du dich wirklich sehr für die Mädchen und unser Unternehmen engagierst. Ich möchte dich gerne als Verbindungssprechern zwischen den Mädchen und mir haben. Du könntest mir ihre Sorgen, Wünsche und Nöte vortragen. Mit mir sprechen sie nicht so offen wie mit dir fürchte ich. Und andersrum weiß ich meist nicht was ich zu ihnen sagen soll.. die Sache mit Trish vorhin tut mir ehrlich leid, ich wusste nicht das sie so reagieren würde.\" Miri nickte feierlich. \"es wäre mir eine Ehre Herr Direktor.\" erleichtert blickte er sie an „Kannst du bitte Jenny und Gina als erste Amtshandlung fragen ob sie sich bereiterklären würde sich bei meinem Kegelklub essen servieren zu lassen? Ich wurde zum Spielführer ernannt und würde das gerne übernächste Woche feiern. Über die Rezepte bin ich mir noch im unklaren, aber wahrscheinlich wird es Fondue werden. Die beiden haben das noch nicht in ihrem Schlachtkatalog, aber ich würde das gerne einmal mit Maus und Oktopus ausprobieren.\" Miri grinste ihn an. „Ich glaube da müssen sie sich keine Sorgen drum machen. Die beiden sind immer aufgeschlossen für neues und wenn sie es noch nicht im Programm haben, dann wahrscheinlich nur weil sie noch nicht drauf gekommen sind. Ich werde sie fragen.\" Dankend verabschiede der Direktor sie und Miri ging zurück in den Aufenthaltsraum.\n\nDort angekommen sprang sie auf einen Tisch und pfiff schrill durch die Zähne. Sofort hatte sie die volle Aufmerksamkeit der Mädchen. \"Leute, ich habe Neuigkeiten vom Direktor. Erstens: Gina, Jenny? Er lässt fragen ob ihr übernächste Woche bei seiner Antrittsfeier als Spielführer seines Kegelklubs dabei wärt. Er Möchte euch gerne als Fondue servieren und hofft, das ihr das Rezept noch in euren Schlachtkatalog aufnehmen könnt. \"es wäre mir eine ehre\" jubelte Gina und Jenny nickte eifrig während sie schon die entsprechenden Daten in ihrem Schlachtkatalog änderte. „Zweitens, Su-Lin? Ah da bist du. Der Direktor hat deinem Vorschlag zugestimmt mit dem Schulauftritt. Nächsten Monat darfst du in einer Schule zeigen was du kannst, genauere Daten bekommst du noch, überlege dir schon mal was nettes.\" Su-Lin jubelte \"Drittens: ihr wisst bestimmt über meine Idee mit der jagt Bescheid. Ich brauche ein paar Freiwillige die sich übernächsten Monat bei der Firmenfeier jagen und zubereiten lassen. Ich denke mal auch Sonderleistungen sind wieder sehr Willkommen.\" sofort gingen einigte Freiwilligenhände hoch. Und es erschollen Sätze wie \"hier, nimm mich\" \"ich will, ich will\" und ähnliches. \"Über die genaue Besetzung hat mir der Direktor freie Hand gelassen, aber ich möchte gerne alle dabeihaben damit die Jäger satt werden und ich ein paar mehr Rückantworten habe als nur von zwei oder drei. Ich berate mich da mit Friedbert und Mike. Und die letzte Ankündigung betrifft uns alle irgendwie\" sie mache eine dramaturgische pause \"Der Direktor hat mich zur Vertrauenssprecherin zwischen uns Mädchen und ihm ernannt. Ich soll ihm eure sorgen und Nöte vortragen.\" sie grinste breit während die anderen sie umringten und beglückwünschten. Sie sprang vom Tisch \" so und nun geh ich mich schlachten lassen. Wer kommt mit?\" Mei-Ling, Jenny, Gina und auch Shadi, das Geckomädchen folgten ihr begeistert. \n\nENDE.\n\n",
  "writing_bbcode_parsed": "<span style='word-wrap: break-word;'>----ACHTUNG ENTH&Auml;LLT SEXTUELLE HANDLUNGEN, SCHLACHTUNG UND ZUBEREITUNG VON WELPEN. WEITERLESEN AUF EIGENE VERANTWORTUNG----<br /><br />&nbsp;&nbsp; 2: &bdquo;Die neue&ldquo;<br /><br />Miri, die kleine H&auml;sin ging Richtung Aufenthaltsr&auml;ume nach ihrer ertragreichen Schlachtung bei der Wolfsfamilie in Norburg. Dort sa&szlig; Jenny, ihre Mausfreundin und Kollegin an einem der Tische und winkte ihr fr&ouml;hlich zu. Neben ihr sa&szlig; eine neue. Es schien sich um ein ca. 10 Jahre altes Schweinem&auml;dchen zu handeln. Sie wirkte leicht verst&ouml;rt auf Miri. <br /><br />Jenny stand auf und wies auf das Schweinem&auml;dchen. &quot;darf ich vorstellen, das ist Trishilla oder kurz Trish. Sie ist neu und ich bin ihre Schlachtbegleiterin. Trish, das ist Miri, sie war damals meine Begleiterin&quot; Miri sah von Jenny zu Trish und reichte dann Trish die Hand. &quot;Sch&ouml;n dich kennenzulernen. Bist du heute schon dran gewesen?&quot; verlegen senkte Trish den Kopf. &quot;nein, ich hab mich nicht getraut. Das ist alles so peinlich.&quot; Jenny beugte sich zu Miri und fl&uuml;sterte &quot;Sie hat sich nicht getraut sich auszuziehen. Ich hab wirklich alles versucht... das m&uuml;ssen wir ihr dringend ausreden.&quot;und zu Trish sagte sie&quot; ich lass euch beide mal reden und gehe uns was zu trinken holen.&nbsp;&nbsp;Miri betrachtete Trish genauer. Sie hatte alles was sich die Kunden w&uuml;nschen konnten. Leichter Brustansatz und nicht zu mager. Genau richtig f&uuml;r die meisten Rezepte. <br /><br />Trish blickte noch immer verlegen zu Boden. &quot;Das wird schon Trish, ich hatte damals auch wahnsinnige Angst. Aber das legt sich schnell. Wie kommt es das du hier bist?&quot; Trish err&ouml;tete noch mehr. &quot; ich hatte mit meinen Eltern gewettet. Entweder ich habe am ende des Schuljahres bessere Noten, oder ich komme in die Fleischfabrik. Leider waren sie nicht besser... aber ich hab nie gedacht, das meine Eltern den Wetteinsatz einfordern w&uuml;rden.&quot; Da war sie nicht die erste dachte Miri. Viele Eltern wollten auf das Geld nicht verzichten. Oder wollten sie ihr nur eine Lektion erteilen?<br /><br />&quot; und warum traust du dich nicht auf die Schlachtbank?&quot; wollte Miri wissen. &quot;ich hab einfach angst. Und dann ist da ja noch die Sache mit dem nacktsein. Ich glaub nicht das ich mich vor fremden Leuten ausziehen kann.&quot; Miri kannte das zu gut. So ging es auch so gut wie allen neuen M&auml;dchen. &quot;lass mich dir von meinem Tag erz&auml;hlen Trish. Heute morgen nach dem aufstehen bin ich gleich nackt zur ersten Schlachtung. Und ich hab es genossen. Unsere Schlachter sind sehr nett und man kann w&auml;hrenddessen auch mit ihnen reden..naja, solange das eben geht. Danach hatte ich frei, aber ich hab heute Abend noch einen Auftrag reinbekommen. Ich war als Spie&szlig;braten auf einem Kindergeburtstag. Und in den letzten Jahrzehnten ist noch nie etwas mit den Klonapparaten schiefgelaufen. Die Techniker sagen sogar immer, das das wahrscheinlich die bestgewarteten Maschinen Planetenweit sind.&quot; Trish schlug sich die H&auml;nde vor den Mund. &quot; Spie&szlig;braten? Tut das nicht weh?&quot; Miri grinste. &quot; nein. Wir wurden genetisch so ver&auml;ndert, das wir keinen Schmerz und keine gro&szlig;e Hitze f&uuml;hlen k&ouml;nnen. Das haben sie auch mit dir gemacht. Erinnerst du dich an die spritze die komischerweise gar nicht wehtat?&quot; &quot;woher weist du das?&quot; wollte Trish wissen &quot;das machen sie mit uns allen. Darin war die ver&auml;nderte DNA. Und die Sache hat nat&uuml;rlich noch den Vorteil das du solange du hier bist und dich t&auml;glich schlachten l&auml;sst um wieder geklont zu werden nicht alterst. Siehst du das Oktopusm&auml;dchen und das Koim&auml;dchen da? Die beiden kommen oft als Sushi auf den Tisch oder werden Frittiert. Aber den beiden gef&auml;llt das. Ich lasse mich gerne lebend servieren und Jenny ebenso. Das Pandam&auml;dchen da dr&uuml;ben l&auml;sst sich gerne an Bambus binden, ausnehmen und auf den Grill legen und das Eichh&ouml;rnchenm&auml;dchen Su-Lin da hinten, ist Nudistin. Keine von uns hat mehr angst vor der Schlachtung und jede von uns hat da so ihre Vorlieben. ich denke wir werden auch deine finden. Pass auf, ich bringe dich morgen zu jemandem der dir da sicher helfen kann.&quot; Jenny kam mit ein paar Getr&auml;nken wieder und verteilte sie .&quot; und, schon angefreundet?&quot; wollte sie wissen. Trish antwortete als erste.&quot; ja, Miri ist nett. Und sie will mich morgen zu jemandem bringen der mir helfen kann.&quot; Jenny sah Miri an . &quot; Friedbert?&quot; Miri Nickte &quot;Friedbert!&quot; Trish sah beide verst&auml;ndnislos an. &quot;wer ist Friedbert?&quot; beide grinsten nur. &quot;das siehst du morgen. Er ist gro&szlig;artig.&quot;<br /><br />Nach und nach kamen auch die anderen M&auml;dchen herbei und machten sich mit Trish bekannt. Kurz vor Mitternacht l&auml;utete die Schlafensglocke. Trish bezog eine Schlafnische neben Miri und Jenny, die sich eine teilten. Miri zahlte in der Nacht noch ihre Wettschulden an Jenny zur&uuml;ck. Ihr leises st&ouml;hnen St&ouml;rte Trish nicht, die schon lange eingeschlafen war. Es war ein anstrengender Tag gewesen. <br /><br />Am n&auml;chste morgen Gingen Miri, Jenny und Trish noch vor dem Fr&uuml;hst&uuml;ck runter in die Schlachtung. Dort war noch nicht viel los und Friedbert, der Chefschlachter w&uuml;rde zeit f&uuml;r sie haben. Jenny hielt vor einer Metallt&uuml;r an. Auf einem Schild daneben prangt ein verbot-f&uuml;r-Kleidung Symbol. &quot;siehst du das da Trish? Ab hier d&uuml;rfen wir nur noch nackt weiter, hier hinter ist der Schlachtbereich. Miri hatte bereits ihren Overall abgestreift und warf ihn in eine Tonne neben der T&uuml;r. Jenny tat es ihr gleich.Nach merklichem z&ouml;gern entledigte sich nun auch Trish ihrer Kleidung und stand das erste mal nackt in der Fabrik. Sie &ouml;ffneten die T&uuml;r und schritten hindurch. Ein langer gang mit mehreren r&auml;umen links und rechts er&ouml;ffnete sich ihnen. Vor einigen standen nackte M&auml;dchen und warteten. &quot; das sind die Schlachtr&auml;ume. Die M&auml;dchen warten, das ihr Lieblingsschlachter zeit f&uuml;r sie hat. Wir wollen zu der letzten T&uuml;r links. Das ist das reich von Friedbert und seinem Lehrling. Ah, da ist gerade keiner vor uns, wir haben Gl&uuml;ck.&quot; erkl&auml;rte Jenny. Trish bedeckte ihre Scham und folgte den beiden M&auml;dchen.<br /><br />Die drei gingen &uuml;ber den wei&szlig;en Fliesenboden den gang entlang. neben Friedberts T&uuml;r leuchtete ein gr&uuml;nes licht. das bedeutet f&uuml;r die drei, das er gerade frei war und sie eintreten konnten. Trish ging als letzte hinein. Friedbert, ein B&auml;r mit Schlachtersch&uuml;rze und Chefkochm&uuml;tze hatte die drei schon erblickt und schmunzelte. Sein Lehrling Mike, ein Tiger und der Neffe des Direktors l&auml;chelte sie an und wetzte seine Messer. Friedbert kam auf sie zu.&quot;Miri, Jenny, sch&ouml;n das ihr auch mal wieder kommt, ich hab euch schon vermisst. was kann ich euch denn gutes tun? na wie ich euch kenne wird&#039;s wohl ne Lebendschlachtung, oder ? wer ist denn eure Freundin da?&quot; Miri grinste nur und Jenny antwortete &quot;sp&auml;ter gerne Friedbert, das ist Trish, eigentlich sind wir wegen ihr hier. sie ist neu hier , etwa scheu und hat noch Panik vor ihrer ersten Schlachtung&quot;<br /><br />Friedbert blickte freundlich zu Trish, die scheu hinter Miri und Jenny stand. &quot; keine angst kleine, das ist halb so schlimm.&quot; er drehte sich zu seinem Lehrling. &quot;Mike, mach schon mal Fr&uuml;hst&uuml;ck. ich glaub ich mach das hier lieber alleine.&quot; Mike nickte, legte seine Messer weg und ging an den dreien vorbei durch die T&uuml;r. &quot; wann bekomme ich eine von euch denn mal wieder auf den Tisch? &quot; wollte er grinsend wissen. Miri und Jenny sahen sich an und Miri antworte dann &bdquo;Morgen fr&uuml;h, versprochen!&quot; er nickte. &quot; ich nehme euch beim Wort.&quot; dann schloss er die T&uuml;r. Friedbert dr&uuml;ckte einen Schalter. Jenny erkl&auml;rte: &quot;so, Trish, Friedbert hat jetzt die T&uuml;r verriegelt. wir k&ouml;nnen noch jederzeit raus, aber niemand kann rein. so ist man ungest&ouml;rter.&quot; Friedbert l&auml;chelte Trish an. &quot;du hast Gl&uuml;ck gehabt dich mit Jenny und Miri anzufreunden. die beiden kennen sich gut mit allem aus. sie sind schon mit am l&auml;ngsten von allen M&auml;dchen hier und sogar unser Direktor schon mit ihren Ideen begeistert. komm mal her und lass dich anschauen.Keine angst, wir fangen ganz simpel mit einer normalen Zerlegung an.&quot; Trish versteckte sich weiterhin hinter Jenny. diese drehte sich um und begann beruhigend auf das verst&ouml;rte M&auml;dchen einzureden. &quot; Ist alles halb so schlimm Trish, ich hab das auch schon hunderte male gemacht. &quot;Trish sah scheu zu Friedbert. &quot;ich hab aber angst&quot; Jenny sah ihr tief in die Augen. &quot;damals hat Miri meine Hand gehalten, vielleicht hilft dir das auch. Soll ich deine Hand halten Trish?&quot; nur ein kaum sp&uuml;rbares nicken kam von Trish. Jenny nahm die Hand die ihre Br&uuml;stchen verdeckte und f&uuml;hrte sie zu Friedbert, der Trish sachte &uuml;ber den Kopf strich. &quot; ich bin auch ganz sachte. Du wirst &uuml;berhaupt nichts sp&uuml;ren&quot; sagte er zu ihr. &quot;oh ja, du wirst nicht das geringste merken. Er ist ein wahrer Zauberer mit dem Schlachtmesser.&quot; merkte Miri an. &quot;Friedbert nahm einen Marker vom Tisch und sagte zu Trish&quot; Pass auf kleine, ich zeichne erst einmal auf dir an wo ich die schnitte mache. Nimmst du bitte die Hand von deiner scheide? . &quot; Miri kam auf Trish&#039;s andere Seite und nachdem Trish sich nun komplett entbl&ouml;&szlig;t hatte nahm Miri diese Hand. &quot;siehst du Trish, die beiden helfen dir das zu &uuml;berstehen. Pass auf. Ich zeig dir nun wie die schnitte gehen.&quot; er begann eine Linie auf ihrem Bauch zu zeichnen. Sie lief von ihrem Brustbein bis ca. 10 cm vor ihre Scheide. Sie zuckte leicht zusammen als sie den Stift auf sich sp&uuml;rte. Zun&auml;chst werde ich dich hier &ouml;ffnen und dir die Innereien entnehmen. Lunge und Herz bleiben noch intakt. So &uuml;berlebst du l&auml;nger und kannst alles noch verfolgen. Durch meine besonderen Werkzeuge werden die ge&ouml;ffneten Blutgef&auml;&szlig;e gleich wieder ver&ouml;det, so das so gut wie kein Blut flie&szlig;t. Danach entferne ich die mittels diesem ger&auml;t hier&quot; er zeigte auf eine Art gro&szlig;e Kneifzange &quot; die Arme und Beine kurz unter der H&uuml;fte und der Schulter. . Auch das wird dir nicht wehtun. Es knackt nur einmal kurz und das war es dann schon.&quot; er zeichnete die 4 Striche an. &quot; danach entferne ich dein zartestes Fleisch.&quot; Er nahm den Stift und Trish sah mit entsetzen das er schnitte um ihre scheide einzeichnete. &quot; danach kommt dein Brustst&uuml;ck.&quot; auch diese schnitte wurden eingezeichnet. &quot; dann drehe ich dich um. Ich entferne nun deinen Hintern.&quot; er ging um sie herum und zeichnete auch dort die schnitte an.&quot; als vorletztes kommen die Rippen&quot; wieder wurden schnitte angezeichnet.&quot; und zum Schluss&nbsp;&nbsp;entferne ich den Kopf. Ein paar Sekunden danach hast du es &uuml;berstanden und wachst in der&nbsp;&nbsp;Klonr&ouml;hre auf. Alles verstanden soweit kleine?&quot; Trish zitterte leicht, aber sie nickte. Miri und Jenny f&uuml;hrten sie zum Schlachttisch. &quot;Wir sind nachher bei dir wenn du in der Klonabteilung aufwachst&quot; versprachen sie. Trish setzte sich auf den Schlachttisch und legte sich dann hin. Sie hatte eine G&auml;nsehaut und zitterte noch immer. Miri und Jenny standen neben ihrem Kopfende und hielten ihre H&auml;nde. Ihr Kopf ruhte auf einer gepolsterten Erh&ouml;hung. &quot;Gut Trish. Kannst du alles gut sehen? Kann ich anfangen? fragte Friedbert sanft. Trish nickte nur&nbsp;&nbsp;und blickte auf das Messer das er vorsichtig an ihrem Brustkorb ansetzte. Sie sah nur, aber f&uuml;hlte nicht wie das Messer in sie eindrang und ihre Bauchdecke ge&ouml;ffnet wurde. Es floss kein Blut als Friedbert mit beiden H&auml;nden in sie griff und ihre inneren Organe herauszog und in eine Wanne legte. Er achtete darauf ihr Zwerchfell nicht zu verletzen, damit sie weiteratmen konnte. Sie war verwundert wie viel da in ihr drin war und ihr wurde auch klar, das es nicht das letzte mal sein w&uuml;rde, das sie ihre Ged&auml;rme sehen w&uuml;rde. Friedbert hatte sie mit schnellen Ge&uuml;bten griffen ausgenommen und griff nun zur Gliederschere. &quot; theoretisch k&ouml;nnte man dich so schon zubereiten. &quot; sagte er. &quot; aber wir wollen dich, da du das erste mal geschlachtet wirst nicht &uuml;berfordern und machen weiter wie geplant.&quot; Er setzte die Gliederschere an ihrem rechten Bein an, schob sie hoch bis zu ihrem H&uuml;ftansatz und dr&uuml;ckte zu. Es knackte kurz. Miri und Jenny bemerkten wie Trish ihre H&auml;nde fester dr&uuml;ckte. Trish starrte immer noch wie gebannt auf ihre Beine, von denen jetzt eines in eine Kiste gelegt wurde. Dann war das andere Bein dran. &quot;Miri, Jenny, k&ouml;nnt ihr etwas platz machen? Jetzt kommen die arme.&quot; Die beiden machten einen schritt zur Seite, lie&szlig;en aber Trish H&auml;nde nicht los. Zuerst wurde der arm entfernt dessen Hand Miri hielt. Beim Knacken der schere erschlaffte Trish&#039;s griff und Miri legte den arm zu den Beinen in die Kiste. Nachdem Auch der Andere Arm entfernt und verpackt war Sah Friedbert Trish wieder in die Augen. &quot; So w&auml;rst du nun schon ideal f&uuml;r den Grill oder einen kleinen Spie&szlig;. Aber weiter im Text. Das wird jetzt etwas peinlich f&uuml;r dich.&quot; Er nahm das Messer, griff unter ihren Hintern, hob ihn an und begann mit flinken schnitten ihre Schamlippen herauszul&ouml;sen. Trish&#039;s kurze Bein und Armst&uuml;mpfe zappelten leicht. Sie f&uuml;hlte wie ihre scheide taub wurde, dann war da nichts mehr. &quot;siehst du, das ging doch ganz leicht.&quot; lobte Friedbert sie. Als n&auml;chstes griff er an eine ihrer hart gewordenen Brustwarzen und zog sie leicht hoch. &quot; du machst das gut.&quot; lobte er sie wieder. Dann tranchierte er ihre Br&uuml;stchen ab und legte sie zusammen mit ihrer scheide in eine andere Kiste. &quot;nun drehen wir dich mal um&quot; er steckte die H&auml;nde unter ihren r&uuml;cken und drehte sie auf den Bauch. Noch immer war kaum Blut geflossen. Er griff an ihren festen Hintern und Trennte ihn mit einem anderen Messer heraus. Nun war sie untenrum nur noch H&uuml;ftknochen. Mit einer kleineren Gliederschere durchtrennte er ihr R&uuml;ckenmark an der stelle. Es knackte h&auml;sslich und er drehte sie wieder auf den r&uuml;cken. Ihre H&uuml;fte wanderte in eine andere Kiste. Dann nahm er eine Gro&szlig;e gezackte schere und schnitt ihr mit ge&uuml;bten griffen den Brustkorb auseinander. &quot;Gut gemacht Trish, das war es schon fast. Nun zum Letzten schritt. Ich muss&nbsp;&nbsp;dir nun den Kopf abtrennen.&quot; Ihre Lungen lagen schlaff auf dem Tisch, mit dem Zerschneiden des Brustkorbes hatte Friedbert zwangsweise ihr Zwerchfell mit herausnehmen m&uuml;ssen. Er hob ihren Kopf an und platzierte noch einmal die Gliederschere um ihren Hals. Das letzte was Trish mitbekam bevor sie das erste mal in ihrem Leben starb war das Knacken ihrer Wirbels&auml;ule.<br /><br />Friedbert drehte sich zu Miri und Trish um. &quot;Sagt ihr bitte nachher, das sie das wirklich toll gemacht hat. Ich hab seit langem keine so tapfere Erstschlachtung mehr gehabt.&quot; Miri und Jenny nickten. &quot;ja, &quot; best&auml;tigte Jenny. &quot; ich wei&szlig; noch wie das bei mir damals war. Ich war lange nicht so ruhig.&quot; Miri schmunzelte. &quot;ja, du hast mir damals halb die Hand zerquetscht als er dir die Bauchdecke aufschnitt. Ich hab mich damals gleich im Anschluss Mitschlachten lassen weil ich nichts mehr greifen konnte.&quot; Beide grinsten sich an. Heute war so eine Reaktion undenkbar f&uuml;r sie. <br /><br />Miri sah zu Friedbert auf. &quot;Berti, ich hab da noch eine bitte. Kannst du dem Direktor bitte ausrichten das ich ihn gerne sprechen m&ouml;chte? Ich hab da eine Idee die sich lohnen k&ouml;nnte.&quot; Friedbert grinste. &quot; ich glaube ihr zwei seid die einzigen Schlachtm&auml;dchen die ihn &uuml;berhaupt &ouml;fter zu Gesicht bekommen. Seit deinem Einfall damals mit der Schlachtbegleitung ist er sehr an deinen Ideen interessiert. Das hat die Fleischqualit&auml;t der ersten Schlachtungen jedes M&auml;dchens enorm verbessert. Ich werde es ihm ausrichten. Aber nun seht zu das ihr loskommt. Ich wei&szlig; ja das ihr bei Erstschlachtungen immer eine kleine Party gebt.&quot; er sah die beiden noch einmal gespielt ernst an. &quot; und nicht vergessen, ihr habt morgen fr&uuml;h noch einen Termin bei mir und Mike.&quot; er grinste wieder. &quot; habt ihr irgendwelche w&uuml;nsche oder soll ich euch &uuml;berraschen?&quot; Jenny antwortet zuerst. &quot;&Uuml;berrasch uns, aber &uuml;berleg&#039; dir was besonderes, wir kennen den Standartkram schon zu gen&uuml;ge.&quot; Jenny sprudelte hervor: &quot; und frag auch Mike, er kann ziemlich kreativ sein. &quot; Friedbert lachte auf. &quot;klar, ich nehme nur die besten Lehrlinge und er steht kurz vor der Pr&uuml;fung. Aber nun seht zu das ihr loskommt, sonnst...&quot; er hob das Messer und Jenny und Miri liefen kichernd hinaus.<br /><br />Sie zogen sich neue Overalls an und als sie beide im Aufenthaltsbereich der Schlachtm&auml;dchen ankamen waren die Vorbereitungen f&uuml;r Trish&#039;s Erstschlachtungsfeier schon im vollem gange. Eine von ihnen, das Pandam&auml;dchen Mei-Ling lie&szlig; sich bereits nackt fesseln und als Torte garnieren. Sie mochte es gefesselt zu werden und bot das in ihren Rezepten immer ausdr&uuml;cklich an. Sie war eng mit dem Oktopusm&auml;dchen Gina befreundet und sie teilten sich wie Jenny und Miri eine Koje. Um zu ahnen woraufhin das nachts hinauslief musste man keine gro&szlig;e Fantasie haben. Sie dekorierten Mei-Ling und den Rest des Raumes fertig und dann machten sich Miri und Jenny auf in Richtung der Klonr&ouml;hren. <br /><br />Es dauerte immer knapp 2 Stunden bis die geschlachteten M&auml;dchen dort wieder aufwachten. Jede von ihnen hatte ihre eigene Klonr&ouml;hre die speziell auf sie kalibriert war und in denen schon der n&auml;chste Protoklon steckte. Aus diesen unf&ouml;rmigen klumpen Zellmasse entwickelten sich die M&auml;dchen in Rekordzeit. <br /><br />Sie kamen an Trish&#039;s r&ouml;hre an und sahen das sie noch bewusstlos darin lag. Einer der Techniker, ein m&auml;nnliches Wiesel ging auf sie zu und sprach sie an. &quot;Na, wen wollt ihr denn abholen?&quot; Er sah auf das Namensschild an Trish&#039;s r&ouml;hre. &bdquo;Hm, die kenne ich noch gar nicht, ist sie neu?&quot; Jenny sah ihn an und nickte. &quot;ja, das war ihr erstes mal heute. Friedbert hat sie zerlegt.&quot; &quot;Friedbert?&quot; wollte er wissen.&quot;Na da hat sie aber Gl&uuml;ck gehabt beim ersten mal gleich an ihn zu geraten. Ich kenne ihn zwar nur von den Firmenfeiern, aber die anderen M&auml;dchen sagen immer das er der beste sei und sein Lehrling wohl mal genauso gut wie er werden wird.&quot; Miri und Jenny nickten. Ein Klingeln wie von einer Microwelle ert&ouml;nte und signalisierte damit, das Trish nun langsam zu Bewusstsein kam. Miri sah zu dem Techniker hoch und fl&uuml;sterte ihm zu.&quot; kannst du bitte ein St&uuml;ck weggehen? Ihr ist es noch peinlich nackt zu sein.&quot; Er zeigte Daumen nach oben und ging ein paar reihen weiter um noch ein paar r&ouml;hren zu kontrollieren. Trish schlug langsam die Augen auf und die r&ouml;hre &ouml;ffnete sich langsam und mit einem zischen. Sie erblickte Miri und Jenny die sie frech angrinsten. &quot;wie seid ihr so schnell hierhergekommen? Ihr wart doch grade noch bei mir im Schlachtraum, oder nicht?&quot; Jenny grinste sie frech an. &quot;das war vor zwei Stunden, Trish. Die Klonung dauert immer so lange. Das ist v&ouml;llig normal.&quot; Trish sah sie verdutzt an. &bdquo;mir kommt es vor als w&auml;re es vor ein paar Sekunden gewesen&ldquo;. Sie sah a sich herunter. &quot;alles wieder da.. Wahnsinn.&quot; dann bemerkte sie den Handgelenkkommunikator und l&auml;chelte.&quot;ist das mein eigener?&quot;Miri nickte&quot; ja, aber der verbindet sich nur mit dem Hauptcomputer. Wenn du meinen anlegst k&ouml;nntest duch auch &uuml;ber den auf deine Daten zugreifen, das l&auml;uft irgendwie &uuml;ber deine DNA.&quot;&nbsp;&nbsp;Trish sah Jenny an und fragte sie dann &quot;habt ihr was zum anziehen f&uuml;r mich?&quot; Jenny &ouml;ffnete eine Schublade unter der r&ouml;hre und reichte ihr l&auml;chelnd einen neuen Overall. &quot;Die liegen immer hier drin. Es gibt ja nur eine Gr&ouml;&szlig;e f&uuml;r alle. Die teile sind zum Gl&uuml;ck elastisch und passen sich schnell an. Wenn du angezogen bist haben wir eine kleine &Uuml;berraschung f&uuml;r dich im Aufenthaltsraum. &Uuml;brigens l&auml;sst Friedbert ausrichten, das du das alles sehr gut gemacht hast. Er war richtig zufrieden mit dir.&quot; <br /><br />Stolz &uuml;ber dieses Lob zog Trish sich an. &quot;wisst ihr, ich hab mir das ganze wesentlich schlimmer vorgestellt.. irgendwie blutiger und schmerzhaft. Ich frage mich echt wie ich wohl schmecke... &quot; Mir lachte&quot; das bekommst du morgen zu wissen, der Direktor bekommt immer die besten St&uuml;cke der Erstschlachtung und wird dich morgen sicher zu sich bestellen.&quot; Trish machte gro&szlig;e Augen. &quot;echt? Welche teile denn?&quot; &quot;naja&quot; sagte Jenny grinsend und fasste sich an die Br&uuml;stchen und Scheide &quot;die besten St&uuml;cke eben&quot; <br /><br />Trish err&ouml;tete heftig und glitt von der liege der r&ouml;hre. Schweigend&nbsp;&nbsp;folge sie den beiden Richtung Aufenthaltsr&auml;ume. Die anderen hatten sich Partyh&uuml;te aufgesetzt und sa&szlig;en um die mit weit gespreizten Beinen gefesselte und als Torte Dekorierte Mei-Ling herum. Gina, dem Oktopusm&auml;dchen lief schon sichtlich das Wasser im Mund zusammen, was aber weniger an der Tortendeko und mehr an Mei-Ling selber lag. Das Pandam&auml;dchen und das Oktopusm&auml;dchen waren ein P&auml;rchen wie Miri und Jenny. Mei-Ling erz&auml;hlte immer wieder das Gina einige erstaunliche dinge mit ihren Tentakeln anstellen konnte. Aber auch Gina hielt nicht hinter dem Berg was sie von den Zungenk&uuml;nsten Mei-Linn&#039;s hielt. Trish grinste wie ein Honigkuchenpferd als die anderen anfingen zu klatschen und ihr zu ihrer ersten Schlachtung zu gratulieren. Sie sah leicht verwirrt auf Mei-Ling, die sie breit angrinste. &quot;Na los, er&ouml;ffne das fest und nimm dir etwas Torte von mir. Gina ist schon ganz wild drauf&quot; Sagte das gefesselte M&auml;dchen. &quot;Na dann, nehmt euch Kuchen!&quot; Mei-Ling quiekte wohlig auf als Gina auch schon mit einem Tentakel ein St&uuml;ck Kuchen nahm und mit einem anderen ihre Schamlippen zu massieren begann. Verdutzt sah Trish mit offenem Mund zu wie Gina die wehrlose Mei-Ling befriedigte. &quot;Gew&ouml;hn&#039; dich besser dran, wir sind hier alle nicht sehr pr&uuml;de&quot; sagte Jenny zu ihr. &quot;Su-Lin da hinten zum Beispiel&quot; sie deutete auf ein Eichh&ouml;rnchenm&auml;dchen das nackt am Tisch sa&szlig; und sich grade ein St&uuml;ck Kuchen in den Mund schob &quot;Sie l&auml;uft immer nackt rum. Sie hasst es Kleidung zu tragen. Nur auf dem weg zu den Kunden muss sie es ja leider, um die Leute nicht zu verschrecken. Miri und ich sind auch zusammen und teilen uns wie auch Gina und Mei-Ling eine Koje. Jeder kann sich hier in der Hinsicht verhalten wie er m&ouml;chte. Da nimmt keiner dran Ansto&szlig;. Die anderen Angestellten kommen hier auch nicht hinein. Ich wei&szlig; nur von drei... nein vier Leuten die eine Sondergenehmigung haben und die melden sich vorher an.&quot; &quot;Und wer ist das?&quot; wollte Trish wissen. &quot;also da w&auml;re zun&auml;chst der Direktor nat&uuml;rlich, dann noch Friedbert und sein Lehrling Mike, und zum Schluss ist da noch Jens, er ist unser Techniker hier, falls mal was kaputtgeht. Wenn wir mal Besuch bekommen sollten haben wir daf&uuml;r unseren Besuchsbereich. Aber da ist von uns eigentlich niemand wenn er grade keine G&auml;ste hat.&quot;<br /><br />Trish&#039;s Schlachtung wurde noch eine Stunde gefeiert, dann blinkten bei einigen M&auml;dchen schon die Kommunikatoren auf und sie mussten zu Schlachtung oder wurden zu ihren schichten teleportiert. Auch Jenny hatte einen Auftrag und musste los. Schlie&szlig;lich l&ouml;sten sie auch die Fesseln von Mei-Ling als ihr Kommunikator losging und sie los musste. So sa&szlig;en nur noch Miri und Trish am Tisch. Sie unterhielten sich &uuml;ber die Freischaltungen im Kommunikator. Miri hatte ein paar Vorschl&auml;ge. &quot;also ich w&uuml;rde an deiner stelle erst mal langsam anfangen. Ein paar Schlachtungen hier in der Fabrik, danach eventuell mal ein solo von dir ausw&auml;rts. Wenn du daran gefallen findest kannst du ja auch mal eine Doppelzubereitung mit einem der M&auml;dchen versuchen.&quot; Trish h&ouml;rte aufmerksam zu und tippte sich Notizen in ihren Kommunikator. &quot;ich hab mal geh&ouml;rt das M&auml;dchen bei einem Stra&szlig;enfest geschlachtet wurden, kommt das oft vor? Und warum sind wir hier nur so wenige? M&uuml;ssten das nicht viel mehr sein um den ganzen Planeten zu bedienen?&quot; Miri st&uuml;tzte den Kopf in die H&auml;nde und grinste. &bdquo;Naja, es gibt noch mehr Wohnbereiche wie unseren, die stehen aber alle leer. Insgesamt sind wir knapp 10 M&auml;dchen hier. Die Karnivoren kommen eigentlich inzwischen komplett ohne uns aus, aber wer etwas besonders will bestellt eben echtes Fleisch und nicht diesen anderen Ersatzmist. Aber du hast recht. Fr&uuml;her waren wir viel mehr. Fast 2000 im ganzen habe ich mal geh&ouml;rt. Als ich damals anfing waren wir nur noch 18 und die anderen von damals sind alle schon nicht mehr hier. Deshalb ist der Schlachtbereich auch so gro&szlig;. Der Direktor m&ouml;chte auch keinen der Angestellten entlassen. Er sagte mal, das er mit uns soviel verdient um die anderen angestellten noch locker mit durchzuf&uuml;ttern, immerhin kosten wir dem Kunden bei der Heimzubereitung soviel wie ein Mittelklassewagen und wir verdienen auch entsprechend daran. Aber insgeheim hofft er nat&uuml;rlich auf mehr freiwillige Schlachtm&auml;dchen um wieder mehr Geld zu machen. &quot; Miri&#039;s Kommunikator blinkte auf und sie sah verdutzt darauf. &quot;Oha, Termin beim Direktor, wie auf&#039;s Stichwort. Da war Friedbert aber schnell.&quot; sie sah Trish an. &quot;sieh dir noch ein paar Rezepte an, ich bin bald wieder da.&quot; dann blinkte auch Trish Kommunikator.&quot; auch dort stand:&quot; bitte finde sich im Direktorat ein.&quot;Warte Miri, ich soll auch hinkommen&quot; So gingen sie zusammen in die Verwaltungsebene. <br /><br />Die Sekret&auml;rin, eine geschmeidige Antilope erwartete sie schon. Miri begr&uuml;&szlig;te sie . &bdquo;Hallo Frau Kreichek, wir sollen zum Direktor.&quot; Sie nickte ihnen freundlich zu. &quot;dann mal los ihr zwei Leckerbissen, ich glaube er wartet schon.&quot; Miri und Trish Gingen &uuml;ber einen gang Richtung Direktorat. Nebenbei erkl&auml;rte Miri. &quot;Frau Kreichek war damals auch ein Schlachtm&auml;dchen, sie hat dann aber auch aufgeh&ouml;rt und als sie erwachsen werden wollte hat sie hier wieder eine Anstellung Als Sekret&auml;rin gefunden. Viele der hier arbeitenden Frauen haben mal als Fleischm&auml;dchen angefangen.&quot; Sie klopften und Traten ein.&quot;Hallo Herr Kahn, da sind wir.&quot; gr&uuml;&szlig;te Miri den Mann hinterm Schreibtisch. Der Direktor, ein gro&szlig;er Tiger sah auf und gr&uuml;&szlig;te sie l&auml;chelnd. &quot;ah, Miri und Trishilla, sehr sch&ouml;n, setzt euch doch.&quot; er deutete auf zwei St&uuml;hle vor seinem Schreibtisch. Miri und Trish setzten sich und blickten ihn erwartungsvoll an. &quot;Zun&auml;chst zu dir Trishilla. Ich m&ouml;chte dir noch einmal f&uuml;r deinen Einsatz heute danken. Wir bekommen nicht viele neue M&auml;dchen und so ist es jedesmal wieder eine ehre, jemanden wie dich kennenzulernen. Du bist &uuml;brigens sehr Lecker muss ich sagen, Sehr zartes Fleisch&quot; er deutete auf einen leeren Teller auf dem noch Reste von Bratensauce zu sehen waren.&quot; Trish wurde hochrot als sie das bemerkte und schaute verlegen zu Boden. Miri umarmte Trish und fl&uuml;sterte ihr ins Ohr &bdquo;siehst du, ich hab doch gewusst das du gut ankommst. Kannst stolz auf dich sein.&ldquo; Trish nickte verlegen. Sie w&uuml;nschte sich nur noch woanders zu sein. Miri sah zum Direktor. &quot;ich glaube die Sache ist ihr noch zu peinlich. Kann sie wieder runter? Ich glaube dann geht es ihr wieder besser.&quot; Kahn l&auml;chelte sanft. &quot;kein Problem, Kleine. Das ging schon vielen vor dir so auch Miri war anfangs ziemlich verlegen wenn ich mich recht erinnere, oder?&quot; Miri r&auml;usperte sich und sah gespielt verlegen aus dem Fenster. &quot;Na, bring sie wieder runter. Komm dann aber gleich wieder, ich hab von Friedbert geh&ouml;rt das du mich sprechen wolltest. Deine Ideen waren ja bisher immer gut bis Genial.&quot; Miri legte den Arm um Trish und brachte sie wieder hinaus. &quot;Geht&#039;s wieder besser Kleine?&quot; wollte sie wissen als sie drau&szlig;en standen Trish nickte, ein paar Tr&auml;nen rannen &uuml;ber ihre Wangen. Miri wusste wie ihr zumute war. &quot;na, wisch die Tr&auml;nen weg. Du hattest einen sehr erfolgreichen Tag. Und der Direktor ist wirklich zufrieden mit dir, sonnst h&auml;tte er so etwas nicht gesagt. Ich kenne ihn lange genug um ihn einsch&auml;tzen zu k&ouml;nnen. Langsam fasste sich Trish wieder. &bdquo;ja, ich denke ich finde allein zur&uuml;ck. Ich h&auml;tte nicht gedacht das mein Fleisch so gut ankommt.&ldquo; Sie sah Miri nachdenklich an&quot; was willst du denn mit dem Direktor bereden?&quot; Miri grinste nur. &quot;Geheimnis, aber wenn das was wird verdienen wir etwas mehr.&quot; Gr&uuml;belnd ging Trish Richtung Aufz&uuml;ge zur&uuml;ck und Miri machte kehrt und betrat erneut das Direktorat. Rajah Kahn sa&szlig; gem&uuml;tlich in seinem Sessel und erwartete sie schon.<br /><br />&bdquo;Hoffentlich habe ich sie nicht zu sehr ver&auml;ngstigt. Ich habe nicht geahnt das sie so reagieren k&ouml;nnte. Richte ihr bitte nachher meine aufrichtige Entschuldigung aus falls du es ihr gegen&uuml;ber f&uuml;r richtig empfindest. Aber was kann ich denn nun f&uuml;r meine kleine Intelligenzbestie tun?&quot;<br /><br />Sie hatte lange &uuml;berlegt wie sie die Sache Formulieren wollte und begann ihre kleine Rede.&quot;Herr Kahn, ich habe lange nachgedacht und bin glaube ich auf eine neue Art der Vermarktung gekommen an die bisher noch niemand gedacht hat. Viellicht ist es auch einfach nur albern&quot; er sah sie gespannt an und sie fuhr fort. &quot;was w&uuml;rden sie davon halten die Zubereitung ihres Schlachtm&auml;dchens mit einer priese Abenteuer zu w&uuml;rzen? Zus&auml;tzlich zu den &uuml;blichen Sonderleistungen versteht sich.&quot; er runzelte sie Stirn. &quot;ich wei&szlig; nicht auf was du hinauswillst, aber ich sage einfach mal: Ja, f&auml;nde ich gut.&quot; Miri fuhr fort &bdquo;Wie w&uuml;rden sie es finden ihr schlachtm&auml;dchen erst jagen zu m&uuml;ssen? Also nicht durch die Wohnung oder das Bett,&quot;sie grinste &bdquo;wenn sie verstehen was ich meine, sondern im Wald, oder an &auml;hnlichen orten?&quot; seine Augen wurden gr&ouml;&szlig;er als er langsam realisierte auf was sie anspielte. Richtig, Karnivoren wie er hatten vor Jahrhunderten jagt auf Pflanzenfresser wie sie gemacht, aber die Klontechnik hatte das &uuml;berfl&uuml;ssig gemacht&nbsp;&nbsp;und so mussten sie ihre Energien anderweitig abbauen und begannen viel Sport zu treiben. Aber sein Essen erst jagen und erlegen zu m&uuml;ssen, das war etwas an das tats&auml;chlich niemand gedacht hatte , seit hunderten Jahren nicht. Damit lie&szlig; sich eventuell viel Geld verdienen. &quot;Wenn wir beide das selbe meinen bist du schlichtweg noch genialer als ich eh schon wusste&quot; sagte er . &quot; aber rede Weiter, die Sache interessiert mich wirklich enorm.&quot;<br /><br />Miri erkl&auml;rte fast eine halbe stunde ihre Idee und der Direktor stellte immer wieder Zwischenfragen oder machte seinerseits Vorschl&auml;ge. Aber im Endeffekt lief alles darauf hinaus, das Miri sich mit ein paar anderen M&auml;dchen in einem abgesperrten Gebiet jagen lassen wollte. Die J&auml;ger sollten nur Nicht-t&ouml;dliche Waffen nutzen um sich nicht gegenseitig zu gef&auml;hrden. Die jagt k&ouml;nnte mehrere <br /><br />Stunden laufen und jedes Gefangene M&auml;dchen m&uuml;sste erst ins Lager der J&auml;ger gebracht werden, wo es dann erst geschlachtet werden d&uuml;rfte. Bis dahin hatten die anderen M&auml;dchen noch Chancen die Gefangene zu befreien. Vor der Schlachtung k&ouml;nnten die M&auml;dchen auch noch Sonderleistungen f&uuml;r ihre J&auml;ger anbieten. Schlie&szlig;lich nickte der Direktor.<br /><br />&quot;Miri du bist genial, aber wir sollten Die Sache vorher einmal ausprobieren, meinst du nicht?&quot; Miri &uuml;berlegt kurz.&quot;Wie w&auml;re es in zwei Monaten beim Firmenfest? Wir k&ouml;nnten das Waldgebiet hinter der Fabrik daf&uuml;r nutzen, das geh&ouml;rt ihnen doch, oder? Nur sollen wir es einz&auml;unen, damit nicht fremde Personen spionieren k&ouml;nnen bevor alles richtig klappt.&quot; Kahn war sichtlich stolz auf seine kleine Intelligenzbestie. &quot;Miri, ich &uuml;berlasse die Planung dir, hol dir dazu wen und was du brauchst.&quot; Miri gr&uuml;belte &quot;Ich k&ouml;nnte Friedbert und Mike gut gebrauchen, vor den anderen m&ouml;chte ich das noch Geheimhalten damit die &Uuml;berraschung gr&ouml;&szlig;er ist. F&uuml;r die andren M&auml;dchen hab ich glaube ich schon ein paar Kandidaten.&quot; Der Direktor reicht ihr die Hand. &quot;wenn das klappt, dann hab ich eine &Uuml;berraschung f&uuml;r euch.&quot; versprach er. Miri schlug ein. &bdquo;Haben sie sich den Vorschlag wegen dem Schulbesuch mal &uuml;berlegt? Su-Lin ist fest davon &uuml;berzeugt, das es viele M&auml;dchen da drau&szlig;en gibt die sich gerne schlachten lassen w&uuml;rden und hatte mich letztens gebeten sie nochmal darauf anzusprechen.&quot; der Direktor bl&auml;tterte kurz in den unterlagen vor sich. &quot;Ja, ich bin einverstanden und irgendwo habe ich hier auch schon eine Email&nbsp;&nbsp;von einem Schuldirektor der uns bei dem Experiment unterst&uuml;tzen w&uuml;rde. Sag Su-Lin bitte das sie sich n&auml;chsten Monat daf&uuml;r bereithalten soll, einen genauen Termin bekommen wir noch.&quot; er sah sie lange an. &quot;Miri, ich habe da noch eine bitte an dich, da ich sehe das du dich wirklich sehr f&uuml;r die M&auml;dchen und unser Unternehmen engagierst. Ich m&ouml;chte dich gerne als Verbindungssprechern zwischen den M&auml;dchen und mir haben. Du k&ouml;nntest mir ihre Sorgen, W&uuml;nsche und N&ouml;te vortragen. Mit mir sprechen sie nicht so offen wie mit dir f&uuml;rchte ich. Und andersrum wei&szlig; ich meist nicht was ich zu ihnen sagen soll.. die Sache mit Trish vorhin tut mir ehrlich leid, ich wusste nicht das sie so reagieren w&uuml;rde.&quot; Miri nickte feierlich. &quot;es w&auml;re mir eine Ehre Herr Direktor.&quot; erleichtert blickte er sie an &bdquo;Kannst du bitte Jenny und Gina als erste Amtshandlung fragen ob sie sich bereiterkl&auml;ren w&uuml;rde sich bei meinem Kegelklub essen servieren zu lassen? Ich wurde zum Spielf&uuml;hrer ernannt und w&uuml;rde das gerne &uuml;bern&auml;chste Woche feiern. &Uuml;ber die Rezepte bin ich mir noch im unklaren, aber wahrscheinlich wird es Fondue werden. Die beiden haben das noch nicht in ihrem Schlachtkatalog, aber ich w&uuml;rde das gerne einmal mit Maus und Oktopus ausprobieren.&quot; Miri grinste ihn an. &bdquo;Ich glaube da m&uuml;ssen sie sich keine Sorgen drum machen. Die beiden sind immer aufgeschlossen f&uuml;r neues und wenn sie es noch nicht im Programm haben, dann wahrscheinlich nur weil sie noch nicht drauf gekommen sind. Ich werde sie fragen.&quot; Dankend verabschiede der Direktor sie und Miri ging zur&uuml;ck in den Aufenthaltsraum.<br /><br />Dort angekommen sprang sie auf einen Tisch und pfiff schrill durch die Z&auml;hne. Sofort hatte sie die volle Aufmerksamkeit der M&auml;dchen. &quot;Leute, ich habe Neuigkeiten vom Direktor. Erstens: Gina, Jenny? Er l&auml;sst fragen ob ihr &uuml;bern&auml;chste Woche bei seiner Antrittsfeier als Spielf&uuml;hrer seines Kegelklubs dabei w&auml;rt. Er M&ouml;chte euch gerne als Fondue servieren und hofft, das ihr das Rezept noch in euren Schlachtkatalog aufnehmen k&ouml;nnt. &quot;es w&auml;re mir eine ehre&quot; jubelte Gina und Jenny nickte eifrig w&auml;hrend sie schon die entsprechenden Daten in ihrem Schlachtkatalog &auml;nderte. &bdquo;Zweitens, Su-Lin? Ah da bist du. Der Direktor hat deinem Vorschlag zugestimmt mit dem Schulauftritt. N&auml;chsten Monat darfst du in einer Schule zeigen was du kannst, genauere Daten bekommst du noch, &uuml;berlege dir schon mal was nettes.&quot; Su-Lin jubelte &quot;Drittens: ihr wisst bestimmt &uuml;ber meine Idee mit der jagt Bescheid. Ich brauche ein paar Freiwillige die sich &uuml;bern&auml;chsten Monat bei der Firmenfeier jagen und zubereiten lassen. Ich denke mal auch Sonderleistungen sind wieder sehr Willkommen.&quot; sofort gingen einigte Freiwilligenh&auml;nde hoch. Und es erschollen S&auml;tze wie &quot;hier, nimm mich&quot; &quot;ich will, ich will&quot; und &auml;hnliches. &quot;&Uuml;ber die genaue Besetzung hat mir der Direktor freie Hand gelassen, aber ich m&ouml;chte gerne alle dabeihaben damit die J&auml;ger satt werden und ich ein paar mehr R&uuml;ckantworten habe als nur von zwei oder drei. Ich berate mich da mit Friedbert und Mike. Und die letzte Ank&uuml;ndigung betrifft uns alle irgendwie&quot; sie mache eine dramaturgische pause &quot;Der Direktor hat mich zur Vertrauenssprecherin zwischen uns M&auml;dchen und ihm ernannt. Ich soll ihm eure sorgen und N&ouml;te vortragen.&quot; sie grinste breit w&auml;hrend die anderen sie umringten und begl&uuml;ckw&uuml;nschten. Sie sprang vom Tisch &quot; so und nun geh ich mich schlachten lassen. 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