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  "writing": "[center]----ACHTUNG ENTHÄLLT SEXTUELLE HANDLUNGEN, SCHLACHTUNG UND ZUBEREITUNG VON WELPEN. WEITERLESEN AUF EIGENE VERANTWORTUNG----[/center]\n\n\nMiri unter Wölfen\n\nMiri war als Lebendschlachtung spezialisiert. Die kleine Häsin kam meist zu Privatfesten bei denen sie per Hand geschlachtet und zubereitet wurde oder sie wurde in der Klonfabrik in der sie lebte zerteilt.Ihre Eltern hatten sie damals im alter von elf Jahren an die Klonfabrik verkaufen müssen, da es ihnen nicht möglich war sie und ihre Geschwister aufzuziehen. So sorgte nun Miri auf ihre weise für den Unterhalt der Großfamilie. Nun war sie schon fast zehn Jahre in der Fabrik, allerdings war sie Körperlich und geistig auf dem Stand einer intelligenten zehn oder elfjährigen. Durch die täglichen Schlachtungen hatte der Körper einfach keine zeit zu altern. Nach jeder Schlachtung oder wenn sie lebend zubereitet wurde, wachte sie in einer der Klonröhren wieder auf. Inzwischen hatte sie das zählen aufgegeben wie oft sie schon getötet wurde, aber es mussten inzwischen fast 3500 mal gewesen sein wenn man bedachte das sie fast täglich irgendwo gegessen wurde. \n\nViele ihrer Freundinnen hier ließen sich anfangs lieber hier in der Fabrik schlachten, so hatten sie den Rest des Tages frei, aber Miri mochte es verschiedene Leute kennenzulernen und überall auf dem Planeten herumzukommen. Außerdem gaben einige Kunden die sie kennenlernte für gewisse \"Extradienste\" Gutes Trinkgeld, welches auch ihrer Familie zugutekam. Zugegeben, sie sah sie nicht oft, aber in ihrem Urlaub  besuchte sie sie immer und es war irgendwie merkwürdig  das sie Alterten während sie jung blieb. \n\nMiri saß mit Jenny, einer Maus, im Wohnbereich der Fabrik und lernten Rezepte am Computer. Beide trugen die enganliegenden Fabrikoveralls und warteten auf ihren nächsten Auftrag. Sie schauten immer wieder auf ihren Handgelenkkommunikator. Jenny stellte den Holopjojektor an, das Miri auch sehen konnte und sagte grinsend zu ihr, \"na, wäre das nichts für dich? \" Miri sah auf das Hologramm und schmunzelte, es zeigte ein Rezept für Grillgut am Spieß. \"die Rezeptnummer markiere ich mir mal\" sagte sie und gab  den Code in ihren Kommunikator ein. Allmählich stellte sie sich so ein eigenes Kochbuch zusammen auf das sie auch bei den Kunden über ihren Kommunikator zugriff hatte. \"Wie wäre es mit einer kleinen Wette? Die Gewinnerin wird von der Verliererin heute Nacht verwöhnt\" Jenny grinste zurück \" Die Wette gilt!\"\n\nKnapp 20 Minuten später Blinkte Jennys Handgelenkkommunikator zuerst auf und sie grinste Miri an. \"gewonnen, na mal sehen wo es hingehe soll.\" sie tippte auf ihren Kommunikator und runzelte die Stirn. \"Komisch, ich soll mich im Schlachtbereich melden, ich war doch heute schon dran. Was da wohl los ist... Na ich werd' mal hin und nachsehen, bis nachher vielleicht!\" dann stand sie auf und ging Richtung Aufzug, der sie direkt in die Schlachtung bringen würde. Miri Winkte ihr nach und las weiter. Es gab schon einiger sehr schöne Lebendrezepte die sie gerne mal ausprobiere würde, aber die meisten Kunden wollten sie lieber vorher töten und ausnehmen.\n\n \n\nIhr Kommunikator Blinkte kurze zeit später auch auf. Sie erstellte ein Lesezeichen und loggte sich aus. Sie sollte sich beim Teleporter melden. Das hieß das es weit weg ging und mit Glück kam sie zu netten Leuten auf eine Feier. Sie überlegte kurz. Oder waren irgendwo gerade Feste angesetzt? Bei so vielen Feierlichkeiten rund um den Globus konnte man schon mal ein paar übersehen. Naja, das würde sich ja gleich klären. Im Fahrstuhl begegnete sie Himiru. \"Na Himi, wo geht's denn für dich hin?\" Sie lächelte scheu \" Teleporter, ich schätze mal wieder Richtung Meer. Da sind im Moment viele Feste für die Fisch gebraucht wird. Ich glaube Gina soll auch mit. Ich denke mal wir werden wieder als Sushi zubereitet, ist ja meistens so. Miri nickte, \"Wurde ich noch nie, wie auch, aber ich wurde ja schon oft lebend zubereitet, das ist auch ne spannende Sache. Das eine mal hat mich eine Wolfsfamilie erst nach knapp 2 stunden Geschlachtet, solange hab ich sie noch unterhalten müssen. Aber zumindest gab es gutes Geld dafür und sie brieten mich dann über offenen Kohlen.\" Himiru runzelte die Stirn \"du meinst...\" sie klatschte ein paar mal die linke flache Hand auf die Rechte Faust und Miri nickte. \"wie gesagt, gibt gutes Geld.\"\n\nHimiru lächelte \" Stimmt. Wenn ich Privat auf feiern bestellt werde als Sushi hab ich das auch manchmal.\"\n\nDie Tür ging auf und Miri stieg aus. Himiru musste noch ein Stockwerk weiter. Jens, ein hochgewachsener Elch erwartete sie schon. Er war Teleporttechniker und sorge hier für einen reibungslosen Ablauf. \"Ah, Miri, da bist du ja. Dann kann es ja gleich losgehen.\" er schaute auf einen Ausdruck. \"Ok, du kommst nach Norburg, eine Geburtstagsfeier bei Wölfen.\" er blätterte um und sah eine Liste durch. \"Oha, Lebendzubereitung wurde auch gebucht ... und wie ich sehe auch Kochunterstützung, na überleg' dir schon mal ein paar nette Rezepte kleine, du hast da scheinbar freie Hand.\" Miri Freute sich. Das hieß, das sie ihre Zubereitung selbst mitbestimmen konnte. Mal sehen mit was sie da die Leute überraschen konnte, Ideen hatte sie schon genug. \n\nSie trat in den Teleporter, Jens stellte Das ziel ein und so stand sie Sekunden später schon in der Empfangsstation des Fleischhauses in Norburg. Ein Ozelottmännchen erwartete sie. \"Du bist Miri?\" sie nickte ihm zu. \"gut, dann komm. Du wirst hingebracht.\" sie Folgte ihm in die Fahrhalle und stieg in einen der Selbstfahrenden kleinen Lieferwagen ein. \"Viel Spaß wünsche ich dir Miri\" lächelte der Ozelot, dann ging die Tür zu und der Wagen fuhr los. Während der fahrt entspannte sie sich so gut es ging. Trotz aller Erfahrung in dem Geschäft war sie immer wieder leicht nervös. Mann hatte ihr beigebracht, das es ihr Instinkt war, der sie zur flucht veranlassen wollte, der Körper schien nicht zu begreifen das sie trotz allem nicht sterben würde. Und dann war da noch die andere Sache.. sie würde ja nicht mit Kleidung zubereitet werden. Das war immer noch etwas peinlich, obwohl sie es immer als Highlight empfand.\n\nDer wagen hielt nach knapp einer Viertelstunde in einem Stadtteil an , das zur gehobenen Schicht gehörte. Das war meistens so. Nur nur etwas besserverdienende konnten sich ein ganzes Mädchen leisten, immerhin kostete ihre Lebendzubereitung hier soviel wie ein Kleinwagen. Sie stieg die stufen bis zur Haustür hoch sah auf das Namensschild und klingelte. \n\nEin etwa 10 jähriger Wolf öffnete und sah sie an. Miri Lächelte ihn an \" Hi, ich bin Miri, ich glaube deine Eltern hatten mich bestellt\" er grinste, drehte sich um und brüllte \"Mom? Das essen ist da!\" Aus dem Garten tönte die stimme der Mutter zurück \" Dafür ist dein Vater zuständig! Ich habe hier noch zu tun.\" und aus der Küche rief der Vater zurück \"Ich brauche hier noch ein paar Minuten! Bring sie bitte schon mal ins Wohnzimmer, ich komme gleich.\" dann ein scheppern und verhaltenes Fluchen. Miri wandte sich dem Jungwolf zu. \"ich glaube ich weiß schon Warum Kochunterstützung gewünscht wurde.\" grinste sie ihn an. Er Kicherte \" ja, Dad verdient erst seit ein paar Monaten mehr und er wollte zu meinem Geburtstag was besonderes machen.\" Sie reichte ihm die Hand \"Ah, Du bist also das Geburtstagskind, ich hoffe ich gefalle dir soweit, hilfst du auch beim zubereiten?\" er sah sie mit großen Augen an. \"darf ich wirklich? Mom sagte wenn du nichts dagegen hast darf ich\" sie lächelte \" sie es als Geschenk von mir an\" \"Mom? Dad? Sie sagt ich darf helfen!\" Aus der Küche kam als Antwort nur scheppern während die Mutter aus dem Garten rief:\" Gut, dann kann ich hier weitermachen, ich hoffe du und dein Vater lasst sie nicht anbrennen.\" \n\nMiri und der Jungwolf setzten sich ins Wohnzimmer und schauten noch etwas fern. Schließlich kam der Vater , ein gutaussehender Wolf mit Dunklem Pelz herein, wischte sich die Hände an einem Geschirrtuch ab das er sich über die schulter warf und kam auf Miri zu. Sie stand auf und lächelte ihn an. \"Ah, du bist also unser Hauptgericht.\" sagte er. \"ich hoffe mal du kannst uns helfen bei deiner Zubereitung, ich habe so etwas noch nie gemacht.\" Er ging um sie herum und begutachtete sie. \"Siehst gut aus, nicht zu mager.\" Sie sah zu ihm hinauf. \"Ich bin gute Qualität und kenne einige Dutzend Rezepte Auswendig. Über den Rest haben sie zugriff über das Kundenmenü meines Kommunikators. Aber solange ich noch kann bin ich gerne bereit ihnen zu helfen. Sind sie Erstkunde?\" Der Vater nickte. \" nicht so förmlich kleine, ich bin Bertram aber du kannst mich Bert nennen, das ist mein Sohn John und meine Frau Gloria ist im Garten und deckt den Tisch. Und Ja, wir sind Erstkunden.\" Miri nickte und sagte \"gut, dann lassen sie mich vorher noch ein paar punkte sagen. Zunächst würde ich bitten , das mein Kommunikator und mein Overall an die Fabrik zurückgeschickt werden. Das ist kostenlos und sie können im Fleischhaus sogar Freikartons bekommen. Das zweite wäre, da sie ja Lebendzubereitung gebucht hatten, ich für die Dauer meines Aufenthaltes hier komplett ihnen gehöre.\" Der Vater runzelte die Stirn und Miri begriff das sie deutlicher werden musste. Sie deute ihm an sich herunterzubeugen und flüsterte ihm ein paar der  Sonderleitungen ins Ohr. \" der Vater stand wieder auf , sah zu seinem Sohn und Nickte Miri zu. \" Ich denke das wird noch nicht nötig sein. Aber gut zu wissen das so etwas auch geht. Viellicht ein anders mal.\" er schmunzelte sie an \"immerhin ist es ein Kindergeburtstag, aber ich komme eventuell bei einem Junggesellenabschied nächsten Monat drauf zurück. Unser Ältester heiratet.\"  \" Wenn sie mit mir zufrieden sein sollten wäre es mir eine Freude\" grinste Miri ihn an. \n\n\"Gut, dann lasst uns in die Küche. Ich hab soweit alles fertig denke ich.\" sagte der Vater und schritt voran. Miri schluckte, nun wurde es erst einmal peinlich. \n\nSie betraten eine Geräumige Küche mit einem Holzschlachttisch in er Mitte. Am Rand stand eine geräumiger Ofen und ein großer Induktionsherd. Alles in allem sehr aufgeräumt. Scheinbar hatte Bert bis eben noch alles geputzt um vor Miri keinen schlechten Eindruck zu machen. \"haben sie sich schon für ein Rezept entschieden? Oder soll ich ein paar Vorschläge machen?\" Bert nickte \" mach uns dich mal schmackhaft, was kannst du empfehlen? Oh, aber bitte nichts zu kompliziertes, wir haben kaum was da an Zutaten.\" Miri lächelte \"Bert, da sie Kochunterstützung gewünscht hatten sind sämtliche Zutaten und eventuelle Gerätschaften im preis inbegriffen. Nach der Rezeptwahl kann ich einfach das benötigte Ordern und es ist innerhalb von 15-20 Minuten hier.\" der Vater hob erfreut die Augenbrauen \"wunderbar! Also was kannst du empfehlen?\" \"Nun, wieviele Gäste werden in etwa erwartet? Und wieviel zeit bleibt uns? \" Der Vater überlegte kurz. Also wir werden um die 30 Personen sein.. davon ca. 12 Kinder. Die kommen aber erst um 18 Uhr.. also bleiben uns noch ca. 3 stunden.\" Miri überlegte kurz. \"Dann brauchen wir entweder noch ein Mädchen, oder wir brauchen mehr beilagen... \"der Vater sah verlegen aus. \"noch eins können wir uns gerade nicht leisten.6 Also werden es mehr beilagen werden.\" Miri kratzte sich am Kopf und überlegte. \" gut, also dann würde ich mich als gefüllter Schmorbraten oder als Grillgut vorschlagen. Eventuell auch als Spießbraten.. wahlweise horizontal oder vertikal.\" Der Vater war verwirrt. \"Spießbraten vertikal? Wie habe ich mir das denn vorzustellen?\" Miri tippte ein paar mal auf Ihren Kommunikator und ein kleines Hologramm erschien. Es zeigte sie Kniend mit gespreizten Beinen auf einer platte, mit einem Spieß der von ihrem After bis zu ihrem Mund ging. Ihr Kopf war stark zurückgebogen und dort trat der Spieß wieder aus. Ihre Arme waren hinter ihrem rücken zusammengebunden. Sie war umgeben von Kartoffeln und anderen Gemüsen.\n\nJohn war sofort begeistert. \"Das will ich\" jauchzte er begeistert. Miri schmunzelte. Das hatte sie sich fast gedacht. Der Vater nickte.\"Wenn er das so möchte, soll es so sein.\" Miri tippte noch ein paar mal auf ihren Kommunikator und Verkündete dann: \" Gut alles nötige ist bestellt und sollte in spätestens 20 Minuten da sein.\" Sollen wir schon mit den Vorbereitungen beginnen? Der Vater nickte wieder. Miri nahm ihren Kommunikator ab und legte ihn auf  eine kleine anrichte. Dann Drückte sie wieder ein paar mal drauf herum und ihre stimme ertönte aus dem Kommunikator. \n\n\"Rezept geladen, bitte \"nächster schritt\" sagen um fortzufahren. Oder \"wiederholen\" um zu wiederholen\" \n\nMiri erklärte. \"das sind ihre Kochanweisungen. Ich werde nachher nicht mehr reden können, und so können sie nichts falsch machen. Im Moment ist das noch überflüssig, aber so gewöhnen sie sich schon dran. Nur zu, probieren sie es ruhig aus\"\n\nDer Vater sagte \"äh.. nächster schritt?\" \n\n\"sind die benötigten Geräte und Zutaten schon vorhanden oder eingetroffen? Ja / Nein?\" tönte es aus dem gerät.\n\n\"nein\" bestätigte der Bert.\n\n\"Entkleiden sie die Hauptzutat\"\n\nErrötend sah der Vater Miri an. Sie verstand. Miri öffnete den Reißverschluss ihres Overalls und streifte ihn langsam ab. Nackt, nur im Fell setzte sie sich auf die Anrichte uns sah die beiden an. Der Sohn schien zum ersten mal ein nacktes Mädchen zu sehen und dem Vater schwoll sichtlich die Hose. Sie errötete unter ihrem Fell. Sagte dann aber zu den beiden \"nur zu, bis die Geräte da sind haben wir noch zeit. Da ich ihnen gehöre können sie mit mir machen was sie wollen.\"Bert schluckte. \"ich glaube ich warte draußen auf die Geräte. Sie ist dein Geschenk Johnny!\" Daraufhin ging er und schloss die Tür hinter sich. Miri und John waren alleine. Der Kleine Wolf sah schüchtern zu Boden. \"Keine Angst kleiner, ich spüre keinen Schmerz.“ sie sah ihm in die Augen „Und ich beiße auch nicht.\" fügte sie grinsend hinzu. Sie hopse von der Anrichte und näherte sich ihm. \"Dein Vater hat bezahlt und ich gehöre heute euch. Was möchtest du das ich mache?\" Johnny sah sie an. \"darf ich mal anfassen?\" frage er sie schüchtern. Miri nickte, nahm seine Hand und führte sie zu ihrem Bauch. Als sie spürte wie er selbst aktiv wurde ließ sie los und schloss die Augen. So etwas mochte sie, auch wenn der kleine noch jung war. Sie spürte wie seine zweite Hand dazukam und er sie über ihren Körper gleiten ließ, wie er ihre kleinen Brüstchen befühlte und die Hände endlich auch zwischen ihre Schenkel und über ihren Hintern glitten. \" las mich dir etwas gutes tun\" sagte sie zärtlich zu ihm. Dann ging sie in die hocke und öffnete vorsichtig seine Hose. Sein steifer Wolfspenis sprang hervor und sie küsste ihn. Dann umgriff sie ihn vorsichtig und begann ihn oral zu verwöhnen. Der kleine kam schon nach kurzer zeit und Miri leckte auch noch den letzten Tropfen von ihm herunter. Sie musste jedoch aufpassen das sie nichts verschluckte, ihr Verdauungsapparat war leer. Das war so gewollt, damit man sie nicht noch vorher ausnehmen musste bei der Zubereitung. Sie strich dem kleinen übers Haar und spuckte seinen Samen in den Ablauf des Waschbeckens. \n\nAls sie sich wieder umdrehte, stand der lächelnde Vater in der Tür. Inzwischen mussten die Gerätschaften gekommen sein, denn er hielt einen langen Spieß in der Hand. \" So kleine, wir können loslegen.\" Miri nickte. „Nächster Schritt!“ sagte sie. \n\nAus dem Kommunikator kam die Nächste Anweisung. \"Die Hauptzutat muss nun enthaart werden. Lassen sie sie in einen Müllsack steigen und sie wird ihr Fell Abwerfen. Wünschen sie die Hauptzutat jedoch selbst zu enthaaren, rasieren sie sie mit den gelieferten Elektrorasierern und reiben sie sie anschließend mit der Enthaarungscreme ein. Diese wird sich nach ein paar Minuten Einwirkzeit selbst verflüchtigen und den Geschmack nicht beeinträchtigen.\" \n\nBert wühle kurz auf dem Flur in der Lieferkiste und kam mit zwei Elektrorasierern und einer Tube zurück. Johnny und Bert machten sich ans Werk und kamen gut voran. Auch wenn Bert ihre Intimzonen besonders gründlich bearbeitete und immer wieder wie zufällig über ihre Brüstchen und ihre scheide strich. Als er ihre Schamlippen rasierte hatte sie einen kleinen Orgasmus und seufzte leise. Bert musste das mitbekommen haben, denn er schaute zu ihr auf und lächelte sie an. \" gut, ich denke das meiste ist runter. Leg dich bitte mal auf den Tisch Miri. Wir wollen dich dann mal eincremen.\" Sie ging zum Tisch, legte sich darauf , zog leicht die Beine an und lies die Schenkel auseinanderklappen. Nun War Johnny an der Reihe ihre Intimzonen einzucremen. Er massierte ihre Brüstchen während Bert ihre arme und den Kopf enthaarte. Langsam Wanderten Johnnys Hände ihren Bauch hinunter um dann ihre Schamlippen vorsichtig einzucremen. Als ihre Vorderseite fertig war drehte sie sich auf den Bauch, öffnete die Schenkel und hob die Füße 90 Grad in die Luft. Nun war Bert dabei ihren Hintern einzucremen während Johnny ihren rücken massierte. Sie liebte es wenn die Kunden sie enthaarten. Sie kicherte , als Bert \"rein zufällig\" mit den fingern zwischen ihre Schamlippen fuhr und begann sie zu fingern. Sie stöhnte  leise als der zweite Orgasmus für heute sie durchfuhr. \n\nSie fror nun leicht. Aber sie dachte schon daran das sie bald im Ofen sein würde und es ihr wohl bald wärmer sein würde. Vater und Sohn ließen von ihr ab und Bert Sagte \"nächster schritt\" der Kommunikator antwortete prompt \"Fesseln sie die Hauptzutat wie gezeigt, bringen sie Spießmaschine auf eine freie Fläche und Spießen sie die Hauptzutat je nach belieben Vaginal oder Anal.\" Ein Hologramm der gefesselten Miri wurde angezeigt. Wie sie auf allen vieren auf der Spießmaschine saß, die arme hinter dem Rücken an den Handgelenken zusammengebunden und ihre Hasenschlappohren hinter dem Kopf zusammengebunden.\n\nMiri setzte sich auf und glitt vom Tisch. \"wo wird der Spießer aufgebaut? Ich würde den Garten vorschlagen. Auch den Ofen würde ich dort platzieren, diese Geräte brauchen viel platz und es ist gutes Wetter.\" der Vater nickte. \" zum Glück haben wir Kochunterstützung gebucht. ich wäre total überfordert damit.\" Miri legte die Hände auf den rücken. „Fesseln sie mich besser jetzt schon, wenn ich nachher nicht mehr helfen kann falls ich das spießen nicht überstehe, kann das sonnst für jemand ungeübten wie sie es sind schwierig werden \" Johnny riss erstaunt die Augen auf. \"Du lebst noch nach dem spießen? wie geht das denn?\" Miri lächelte  \" in der Maschine ist ein kompletter Körperscan von mir. Im Normalfall wird durch die Elektronik darin der Spieß um alle lebenswichtigen Organe herumdirigiert und atmen kann ich dank Löchern im Spieß auch noch. Mit Glück lebe ich also noch wenn ich gar bin und serviert werde.es kann aber unter Umständen auch mal vorkommen das der Spieß meine Lunge oder das Herz durchstößt. Dann ist natürlich Essig mit dem lebend serviert werden.\"  Vater und Sohn machten große Augen als sie das sagte. wortlos machte sich der Vater daran das nackte Mädchen zu fesseln. Miri mochte die Wehrlosigkeit und freute sich schon auf den Spieß.\n\nSie gingen in den Garten, wo die Mutter noch den Tisch deckte. Sie schaute Miri an und Blickte dann schaudernd weg. Miri kannte das  schon. Frauen reagierten immer etwas merkwürdig auf den Anblick eines Fleischmädchens das auf dem Weg zur Schlachtung war deshalb war es meist Männersache die Mädchen zuzubereiten. Sie grüßte sie freundlich und steuerte die schon in den Garten gebrachten Geräte an. vor dem Spießer blieb sie stehen. \"Hier steht er gut. Drücken sie einfach die Aufbautaste und die Maschinerie macht sich selbst betriebsbereit. Den Ofen würde ich allerdings umdrehen, so können sie vom Esstisch aus besser den Garprozess überwachen. Ach so, Johnny, holst du bitte noch den Kommunikator aus der Küche?\" der kleine Wolf nickte und flitzte los. Inzwischen entfaltete der Vater per Knopfdruck die Gerätschaften. Miri erklärte weiter. \" die restlichen Zutaten kommen unten in die Fächer des Ofens. Sie werden dem Kochprozess automatisch zugeführt darum müssen sie sich also nicht kümmern wenn sie nicht wollen. Sie müssen mich nur alle paar Minuten mit dem Bratenfett einpinseln , bitte keine stellen auslassen. vor allem nicht meine Brüstchen und meine Scheide. Ich weiß das ihnen das eventuell vor ihren Gästen peinlich sein könnte, aber ohne das verbrennen diese zarten Fleischstücke schnell. Folgen sie einfach weiter den Anweisungen des Kommunikators und alles wird wunderbar klappen.\" Johnny kam mit ihrem Kommunikator zurück und legte ihn auf den Esstisch. die nackte Miri nahm inzwischen auf dem Spießer platz. Sie kniete breitbeinig vor einem längerem Sattel und beugte dann ihren Oberkörper darauf. Automatische Metallschellen schlossen sich um ihre Taille, ihren Hals und ihre Unterschenkel. Ihre Beine wurden noch weiter auseinandergezogen. Sie konnte sich nun nicht mehr bewegen. das war nötig, damit der Spießer mit höchster Präzision arbeiten konnte  und ihre Chancen, den Prozess lebend zu überstehen stiegen. \" Kommunikator, Arretierung auf Spießer abgeschlossen, Ofen glüht vor. Nächster schritt. \" sagte sie. \" wählen sie Anal- oder Vaginalspießung am Gerät und treten sie zurück.\" antwortete der Kommunikator. der Vater war sich unschlüssig. \" nehmen sie ruhig Vaginalspießung, das erhöht meine Chancen die spießung zu überstehen noch leicht. Der Winkel ist besser.\" sagte sie. das stimmte zwar nicht, aber irgendwie wusste sie das das beim Kunden besser ankam und ihr gefiel es auch besser. Miri konnte denn Kopf nicht mehr drehen , aber sie hörte wie ein Knopf gedrückt wurde und die Maschinerie zum leben erwachte. nun wurde es etwas ungemütlich für sie. Sie spürte plötzlich die spitze des Spießes an ihren Schamlippen und wusste das der Vater ihren Vorschlag angenommen hatte. \n\nvorsichtig drang der selbstölende Spieß in sie ein, durchstoß ihr Jungfernhäutchen, welches bei jedem klon wieder vorhanden war und wanderte weiter in sie hinein bis sie merkte das er auf widerstand stoß. sie blieb ganz ruhig, als der Spieß weiterwanderte und  immer weiter Richtung Lunge und Herz wanderte. jetzt würde sich wiedermal zeigen wie gut ihr Körperscan war. Alles lief bestens. sie atmete tief ein kurz bevor der Spieß in ihrer Luftröhre ankam, sah nach vorne und öffnete den Mund weit. Nur Anfängern passierte es, das sie den Mund geschlossen ließen und der Spieß ihre Vorderzähne ausschlug. Da war der Spieß auch schon durch und Miri konnte wieder durch den Spieß atmen. die Maschine richtete den Spieß auf und Miri kniete so gespießt mit weit gespreizten Beinen vor Vater und Sohn, die interessiert beobachtetet hatten wie die Automatik lief. \" „Spießung komplett. Bringen sie die Hauptzutat wie gezeigt im Ofen an. Das Programm ist bereits eingegeben . füllen sie danach die anderen Zutaten in die Fächer und drücken sie die Starttaste. die Kochzeit beträgt etwa 1,5 stunden. Wenn der Ofen ausgeht ist ihr Gericht fertig. Guten Appetit. Bitte geben sie diesen Kommunikator und die Kleidung der Hauptzutat wieder zurück in ihr örtliches Fleischhaus.\" Ein Hologramm erschien wie Miri in den Ofen zu setzen war. Aufrecht kniend  mit dem Gesicht nach oben. \n\nVater und Sohn brachten die wehrlose Miri in dem Ofen an. Jetzt würde es warm werden. Die Hitze konnten die Mädchen schon genetisch nicht mehr spüren. Sie merkten nur das sie anfingen zu schwitzen und das irgendwann ihre Sehkraft nachließ weil die Augen durch die enorme Hitze erst trübe wurden und dann komplett kochten. Miri schloss die Augen um den Anblick den Kunden zu ersparen. ihr salziger Schweiß vermischte sich mit der Bratensoße die der Vater oder einer der Gäste immer wieder auf sie pinselte. Ab und zu verlor sie schon das Bewusstsein, aber immer wenn die Tür aufgemacht wurde und frische, kühle Luft hereinströmte erwachte sie wieder. Schließlich war es soweit. der Ofen schaltete sich ab und Miri wurde herausgeholt. Langsam zog man den Spieß aus ihr und sie wurde auf dem rücken liegend  serviert. \n\nEs mussten viele Gäste anwesend sein. sie hörte aufgeregtes Gerede, wie gut das aussehen würde und Tellergeklapper. sie fühlte wie jemand ihre Schenkel auseinanderklappte und begann ihre gare scheide herauszulösen. auch ihre Brüstchen wurden tranchiert und verteilt. sie bemerkte wie ihre Schenkel herausgelöst wurden und das ihr jemand den rechten arm abhackte. Dann ein schnitt im Bauchbereich, sie begannen anscheinend ihre garen Organe zu Verteilen. Ihre Atmung funktionierte plötzlich nicht mehr, sie mussten ihr Zwerchfell durchtrennt haben. Miri wusste jetzt das es nicht mehr lange dauern konnte. Ihre Gedanken wurden schwerer und dann starb sie. \n\nUngefähr zwei Stunden später wachte sie in der Fabrik wieder in einem frischen klon auf. Ein neuer Kommunikator war schon an ihrem arm und sie sah auf ihren Kontoauszug. Scheinbar war die Party ein Erfolg gewesen und die Wölfe dankten es ihr mit einem saftigen Bonus. Sie glitt vom Tisch der Klonröhre und griff sich einen neuen Overall aus der Bekleidungsschublade. Der Tag war ein voller Erfolg gewesen und die ganze Sache hatte knapp fünf Stunden gedauert seitdem sie den Teleporter betreten hatte. Gut gelaunt ging sie Richtung Aufenthaltsräume um noch etwas zeit mit den anderen zu verbringen bis es gegen Mitternacht Schlafenszeit wurde. Mal sehen was der morgige Tag für sie bereithielt. Und schließlich musste sie ihre Wettschuld bei Jenny noch abarbeiten... \n\nENDE\n\n",
  "writing_bbcode_parsed": "<span style='word-wrap: break-word;'><div class='align_center'>----ACHTUNG ENTH&Auml;LLT SEXTUELLE HANDLUNGEN, SCHLACHTUNG UND ZUBEREITUNG VON WELPEN. WEITERLESEN AUF EIGENE VERANTWORTUNG----</div><br /><br /><br />Miri unter W&ouml;lfen<br /><br />Miri war als Lebendschlachtung spezialisiert. Die kleine H&auml;sin kam meist zu Privatfesten bei denen sie per Hand geschlachtet und zubereitet wurde oder sie wurde in der Klonfabrik in der sie lebte zerteilt.Ihre Eltern hatten sie damals im alter von elf Jahren an die Klonfabrik verkaufen m&uuml;ssen, da es ihnen nicht m&ouml;glich war sie und ihre Geschwister aufzuziehen. So sorgte nun Miri auf ihre weise f&uuml;r den Unterhalt der Gro&szlig;familie. Nun war sie schon fast zehn Jahre in der Fabrik, allerdings war sie K&ouml;rperlich und geistig auf dem Stand einer intelligenten zehn oder elfj&auml;hrigen. Durch die t&auml;glichen Schlachtungen hatte der K&ouml;rper einfach keine zeit zu altern. Nach jeder Schlachtung oder wenn sie lebend zubereitet wurde, wachte sie in einer der Klonr&ouml;hren wieder auf. Inzwischen hatte sie das z&auml;hlen aufgegeben wie oft sie schon get&ouml;tet wurde, aber es mussten inzwischen fast 3500 mal gewesen sein wenn man bedachte das sie fast t&auml;glich irgendwo gegessen wurde. <br /><br />Viele ihrer Freundinnen hier lie&szlig;en sich anfangs lieber hier in der Fabrik schlachten, so hatten sie den Rest des Tages frei, aber Miri mochte es verschiedene Leute kennenzulernen und &uuml;berall auf dem Planeten herumzukommen. Au&szlig;erdem gaben einige Kunden die sie kennenlernte f&uuml;r gewisse &quot;Extradienste&quot; Gutes Trinkgeld, welches auch ihrer Familie zugutekam. Zugegeben, sie sah sie nicht oft, aber in ihrem Urlaub&nbsp;&nbsp;besuchte sie sie immer und es war irgendwie merkw&uuml;rdig&nbsp;&nbsp;das sie Alterten w&auml;hrend sie jung blieb. <br /><br />Miri sa&szlig; mit Jenny, einer Maus, im Wohnbereich der Fabrik und lernten Rezepte am Computer. Beide trugen die enganliegenden Fabrikoveralls und warteten auf ihren n&auml;chsten Auftrag. Sie schauten immer wieder auf ihren Handgelenkkommunikator. Jenny stellte den Holopjojektor an, das Miri auch sehen konnte und sagte grinsend zu ihr, &quot;na, w&auml;re das nichts f&uuml;r dich? &quot; Miri sah auf das Hologramm und schmunzelte, es zeigte ein Rezept f&uuml;r Grillgut am Spie&szlig;. &quot;die Rezeptnummer markiere ich mir mal&quot; sagte sie und gab&nbsp;&nbsp;den Code in ihren Kommunikator ein. Allm&auml;hlich stellte sie sich so ein eigenes Kochbuch zusammen auf das sie auch bei den Kunden &uuml;ber ihren Kommunikator zugriff hatte. &quot;Wie w&auml;re es mit einer kleinen Wette? Die Gewinnerin wird von der Verliererin heute Nacht verw&ouml;hnt&quot; Jenny grinste zur&uuml;ck &quot; Die Wette gilt!&quot;<br /><br />Knapp 20 Minuten sp&auml;ter Blinkte Jennys Handgelenkkommunikator zuerst auf und sie grinste Miri an. &quot;gewonnen, na mal sehen wo es hingehe soll.&quot; sie tippte auf ihren Kommunikator und runzelte die Stirn. &quot;Komisch, ich soll mich im Schlachtbereich melden, ich war doch heute schon dran. Was da wohl los ist... Na ich werd&#039; mal hin und nachsehen, bis nachher vielleicht!&quot; dann stand sie auf und ging Richtung Aufzug, der sie direkt in die Schlachtung bringen w&uuml;rde. Miri Winkte ihr nach und las weiter. Es gab schon einiger sehr sch&ouml;ne Lebendrezepte die sie gerne mal ausprobiere w&uuml;rde, aber die meisten Kunden wollten sie lieber vorher t&ouml;ten und ausnehmen.<br /><br />&nbsp;<br /><br />Ihr Kommunikator Blinkte kurze zeit sp&auml;ter auch auf. Sie erstellte ein Lesezeichen und loggte sich aus. Sie sollte sich beim Teleporter melden. Das hie&szlig; das es weit weg ging und mit Gl&uuml;ck kam sie zu netten Leuten auf eine Feier. Sie &uuml;berlegte kurz. Oder waren irgendwo gerade Feste angesetzt? Bei so vielen Feierlichkeiten rund um den Globus konnte man schon mal ein paar &uuml;bersehen. Naja, das w&uuml;rde sich ja gleich kl&auml;ren. Im Fahrstuhl begegnete sie Himiru. &quot;Na Himi, wo geht&#039;s denn f&uuml;r dich hin?&quot; Sie l&auml;chelte scheu &quot; Teleporter, ich sch&auml;tze mal wieder Richtung Meer. Da sind im Moment viele Feste f&uuml;r die Fisch gebraucht wird. Ich glaube Gina soll auch mit. Ich denke mal wir werden wieder als Sushi zubereitet, ist ja meistens so. Miri nickte, &quot;Wurde ich noch nie, wie auch, aber ich wurde ja schon oft lebend zubereitet, das ist auch ne spannende Sache. Das eine mal hat mich eine Wolfsfamilie erst nach knapp 2 stunden Geschlachtet, solange hab ich sie noch unterhalten m&uuml;ssen. Aber zumindest gab es gutes Geld daf&uuml;r und sie brieten mich dann &uuml;ber offenen Kohlen.&quot; Himiru runzelte die Stirn &quot;du meinst...&quot; sie klatschte ein paar mal die linke flache Hand auf die Rechte Faust und Miri nickte. &quot;wie gesagt, gibt gutes Geld.&quot;<br /><br />Himiru l&auml;chelte &quot; Stimmt. Wenn ich Privat auf feiern bestellt werde als Sushi hab ich das auch manchmal.&quot;<br /><br />Die T&uuml;r ging auf und Miri stieg aus. Himiru musste noch ein Stockwerk weiter. Jens, ein hochgewachsener Elch erwartete sie schon. Er war Teleporttechniker und sorge hier f&uuml;r einen reibungslosen Ablauf. &quot;Ah, Miri, da bist du ja. Dann kann es ja gleich losgehen.&quot; er schaute auf einen Ausdruck. &quot;Ok, du kommst nach Norburg, eine Geburtstagsfeier bei W&ouml;lfen.&quot; er bl&auml;tterte um und sah eine Liste durch. &quot;Oha, Lebendzubereitung wurde auch gebucht ... und wie ich sehe auch Kochunterst&uuml;tzung, na &uuml;berleg&#039; dir schon mal ein paar nette Rezepte kleine, du hast da scheinbar freie Hand.&quot; Miri Freute sich. Das hie&szlig;, das sie ihre Zubereitung selbst mitbestimmen konnte. Mal sehen mit was sie da die Leute &uuml;berraschen konnte, Ideen hatte sie schon genug. <br /><br />Sie trat in den Teleporter, Jens stellte Das ziel ein und so stand sie Sekunden sp&auml;ter schon in der Empfangsstation des Fleischhauses in Norburg. Ein Ozelottm&auml;nnchen erwartete sie. &quot;Du bist Miri?&quot; sie nickte ihm zu. &quot;gut, dann komm. Du wirst hingebracht.&quot; sie Folgte ihm in die Fahrhalle und stieg in einen der Selbstfahrenden kleinen Lieferwagen ein. &quot;Viel Spa&szlig; w&uuml;nsche ich dir Miri&quot; l&auml;chelte der Ozelot, dann ging die T&uuml;r zu und der Wagen fuhr los. W&auml;hrend der fahrt entspannte sie sich so gut es ging. Trotz aller Erfahrung in dem Gesch&auml;ft war sie immer wieder leicht nerv&ouml;s. Mann hatte ihr beigebracht, das es ihr Instinkt war, der sie zur flucht veranlassen wollte, der K&ouml;rper schien nicht zu begreifen das sie trotz allem nicht sterben w&uuml;rde. Und dann war da noch die andere Sache.. sie w&uuml;rde ja nicht mit Kleidung zubereitet werden. Das war immer noch etwas peinlich, obwohl sie es immer als Highlight empfand.<br /><br />Der wagen hielt nach knapp einer Viertelstunde in einem Stadtteil an , das zur gehobenen Schicht geh&ouml;rte. Das war meistens so. Nur nur etwas besserverdienende konnten sich ein ganzes M&auml;dchen leisten, immerhin kostete ihre Lebendzubereitung hier soviel wie ein Kleinwagen. Sie stieg die stufen bis zur Haust&uuml;r hoch sah auf das Namensschild und klingelte. <br /><br />Ein etwa 10 j&auml;hriger Wolf &ouml;ffnete und sah sie an. Miri L&auml;chelte ihn an &quot; Hi, ich bin Miri, ich glaube deine Eltern hatten mich bestellt&quot; er grinste, drehte sich um und br&uuml;llte &quot;Mom? Das essen ist da!&quot; Aus dem Garten t&ouml;nte die stimme der Mutter zur&uuml;ck &quot; Daf&uuml;r ist dein Vater zust&auml;ndig! Ich habe hier noch zu tun.&quot; und aus der K&uuml;che rief der Vater zur&uuml;ck &quot;Ich brauche hier noch ein paar Minuten! Bring sie bitte schon mal ins Wohnzimmer, ich komme gleich.&quot; dann ein scheppern und verhaltenes Fluchen. Miri wandte sich dem Jungwolf zu. &quot;ich glaube ich wei&szlig; schon Warum Kochunterst&uuml;tzung gew&uuml;nscht wurde.&quot; grinste sie ihn an. Er Kicherte &quot; ja, Dad verdient erst seit ein paar Monaten mehr und er wollte zu meinem Geburtstag was besonderes machen.&quot; Sie reichte ihm die Hand &quot;Ah, Du bist also das Geburtstagskind, ich hoffe ich gefalle dir soweit, hilfst du auch beim zubereiten?&quot; er sah sie mit gro&szlig;en Augen an. &quot;darf ich wirklich? Mom sagte wenn du nichts dagegen hast darf ich&quot; sie l&auml;chelte &quot; sie es als Geschenk von mir an&quot; &quot;Mom? Dad? Sie sagt ich darf helfen!&quot; Aus der K&uuml;che kam als Antwort nur scheppern w&auml;hrend die Mutter aus dem Garten rief:&quot; Gut, dann kann ich hier weitermachen, ich hoffe du und dein Vater lasst sie nicht anbrennen.&quot; <br /><br />Miri und der Jungwolf setzten sich ins Wohnzimmer und schauten noch etwas fern. Schlie&szlig;lich kam der Vater , ein gutaussehender Wolf mit Dunklem Pelz herein, wischte sich die H&auml;nde an einem Geschirrtuch ab das er sich &uuml;ber die schulter warf und kam auf Miri zu. Sie stand auf und l&auml;chelte ihn an. &quot;Ah, du bist also unser Hauptgericht.&quot; sagte er. &quot;ich hoffe mal du kannst uns helfen bei deiner Zubereitung, ich habe so etwas noch nie gemacht.&quot; Er ging um sie herum und begutachtete sie. &quot;Siehst gut aus, nicht zu mager.&quot; Sie sah zu ihm hinauf. &quot;Ich bin gute Qualit&auml;t und kenne einige Dutzend Rezepte Auswendig. &Uuml;ber den Rest haben sie zugriff &uuml;ber das Kundenmen&uuml; meines Kommunikators. Aber solange ich noch kann bin ich gerne bereit ihnen zu helfen. Sind sie Erstkunde?&quot; Der Vater nickte. &quot; nicht so f&ouml;rmlich kleine, ich bin Bertram aber du kannst mich Bert nennen, das ist mein Sohn John und meine Frau Gloria ist im Garten und deckt den Tisch. Und Ja, wir sind Erstkunden.&quot; Miri nickte und sagte &quot;gut, dann lassen sie mich vorher noch ein paar punkte sagen. Zun&auml;chst w&uuml;rde ich bitten , das mein Kommunikator und mein Overall an die Fabrik zur&uuml;ckgeschickt werden. Das ist kostenlos und sie k&ouml;nnen im Fleischhaus sogar Freikartons bekommen. Das zweite w&auml;re, da sie ja Lebendzubereitung gebucht hatten, ich f&uuml;r die Dauer meines Aufenthaltes hier komplett ihnen geh&ouml;re.&quot; Der Vater runzelte die Stirn und Miri begriff das sie deutlicher werden musste. Sie deute ihm an sich herunterzubeugen und fl&uuml;sterte ihm ein paar der&nbsp;&nbsp;Sonderleitungen ins Ohr. &quot; der Vater stand wieder auf , sah zu seinem Sohn und Nickte Miri zu. &quot; Ich denke das wird noch nicht n&ouml;tig sein. Aber gut zu wissen das so etwas auch geht. Viellicht ein anders mal.&quot; er schmunzelte sie an &quot;immerhin ist es ein Kindergeburtstag, aber ich komme eventuell bei einem Junggesellenabschied n&auml;chsten Monat drauf zur&uuml;ck. Unser &Auml;ltester heiratet.&quot;&nbsp;&nbsp;&quot; Wenn sie mit mir zufrieden sein sollten w&auml;re es mir eine Freude&quot; grinste Miri ihn an. <br /><br />&quot;Gut, dann lasst uns in die K&uuml;che. Ich hab soweit alles fertig denke ich.&quot; sagte der Vater und schritt voran. Miri schluckte, nun wurde es erst einmal peinlich. <br /><br />Sie betraten eine Ger&auml;umige K&uuml;che mit einem Holzschlachttisch in er Mitte. Am Rand stand eine ger&auml;umiger Ofen und ein gro&szlig;er Induktionsherd. Alles in allem sehr aufger&auml;umt. Scheinbar hatte Bert bis eben noch alles geputzt um vor Miri keinen schlechten Eindruck zu machen. &quot;haben sie sich schon f&uuml;r ein Rezept entschieden? Oder soll ich ein paar Vorschl&auml;ge machen?&quot; Bert nickte &quot; mach uns dich mal schmackhaft, was kannst du empfehlen? Oh, aber bitte nichts zu kompliziertes, wir haben kaum was da an Zutaten.&quot; Miri l&auml;chelte &quot;Bert, da sie Kochunterst&uuml;tzung gew&uuml;nscht hatten sind s&auml;mtliche Zutaten und eventuelle Ger&auml;tschaften im preis inbegriffen. Nach der Rezeptwahl kann ich einfach das ben&ouml;tigte Ordern und es ist innerhalb von 15-20 Minuten hier.&quot; der Vater hob erfreut die Augenbrauen &quot;wunderbar! Also was kannst du empfehlen?&quot; &quot;Nun, wieviele G&auml;ste werden in etwa erwartet? Und wieviel zeit bleibt uns? &quot; Der Vater &uuml;berlegte kurz. Also wir werden um die 30 Personen sein.. davon ca. 12 Kinder. Die kommen aber erst um 18 Uhr.. also bleiben uns noch ca. 3 stunden.&quot; Miri &uuml;berlegte kurz. &quot;Dann brauchen wir entweder noch ein M&auml;dchen, oder wir brauchen mehr beilagen... &quot;der Vater sah verlegen aus. &quot;noch eins k&ouml;nnen wir uns gerade nicht leisten.6 Also werden es mehr beilagen werden.&quot; Miri kratzte sich am Kopf und &uuml;berlegte. &quot; gut, also dann w&uuml;rde ich mich als gef&uuml;llter Schmorbraten oder als Grillgut vorschlagen. Eventuell auch als Spie&szlig;braten.. wahlweise horizontal oder vertikal.&quot; Der Vater war verwirrt. &quot;Spie&szlig;braten vertikal? Wie habe ich mir das denn vorzustellen?&quot; Miri tippte ein paar mal auf Ihren Kommunikator und ein kleines Hologramm erschien. Es zeigte sie Kniend mit gespreizten Beinen auf einer platte, mit einem Spie&szlig; der von ihrem After bis zu ihrem Mund ging. Ihr Kopf war stark zur&uuml;ckgebogen und dort trat der Spie&szlig; wieder aus. Ihre Arme waren hinter ihrem r&uuml;cken zusammengebunden. Sie war umgeben von Kartoffeln und anderen Gem&uuml;sen.<br /><br />John war sofort begeistert. &quot;Das will ich&quot; jauchzte er begeistert. Miri schmunzelte. Das hatte sie sich fast gedacht. Der Vater nickte.&quot;Wenn er das so m&ouml;chte, soll es so sein.&quot; Miri tippte noch ein paar mal auf ihren Kommunikator und Verk&uuml;ndete dann: &quot; Gut alles n&ouml;tige ist bestellt und sollte in sp&auml;testens 20 Minuten da sein.&quot; Sollen wir schon mit den Vorbereitungen beginnen? Der Vater nickte wieder. Miri nahm ihren Kommunikator ab und legte ihn auf&nbsp;&nbsp;eine kleine anrichte. Dann Dr&uuml;ckte sie wieder ein paar mal drauf herum und ihre stimme ert&ouml;nte aus dem Kommunikator. <br /><br />&quot;Rezept geladen, bitte &quot;n&auml;chster schritt&quot; sagen um fortzufahren. Oder &quot;wiederholen&quot; um zu wiederholen&quot; <br /><br />Miri erkl&auml;rte. &quot;das sind ihre Kochanweisungen. Ich werde nachher nicht mehr reden k&ouml;nnen, und so k&ouml;nnen sie nichts falsch machen. Im Moment ist das noch &uuml;berfl&uuml;ssig, aber so gew&ouml;hnen sie sich schon dran. Nur zu, probieren sie es ruhig aus&quot;<br /><br />Der Vater sagte &quot;&auml;h.. n&auml;chster schritt?&quot; <br /><br />&quot;sind die ben&ouml;tigten Ger&auml;te und Zutaten schon vorhanden oder eingetroffen? Ja / Nein?&quot; t&ouml;nte es aus dem ger&auml;t.<br /><br />&quot;nein&quot; best&auml;tigte der Bert.<br /><br />&quot;Entkleiden sie die Hauptzutat&quot;<br /><br />Err&ouml;tend sah der Vater Miri an. Sie verstand. Miri &ouml;ffnete den Rei&szlig;verschluss ihres Overalls und streifte ihn langsam ab. Nackt, nur im Fell setzte sie sich auf die Anrichte uns sah die beiden an. Der Sohn schien zum ersten mal ein nacktes M&auml;dchen zu sehen und dem Vater schwoll sichtlich die Hose. Sie err&ouml;tete unter ihrem Fell. Sagte dann aber zu den beiden &quot;nur zu, bis die Ger&auml;te da sind haben wir noch zeit. Da ich ihnen geh&ouml;re k&ouml;nnen sie mit mir machen was sie wollen.&quot;Bert schluckte. &quot;ich glaube ich warte drau&szlig;en auf die Ger&auml;te. Sie ist dein Geschenk Johnny!&quot; Daraufhin ging er und schloss die T&uuml;r hinter sich. Miri und John waren alleine. Der Kleine Wolf sah sch&uuml;chtern zu Boden. &quot;Keine Angst kleiner, ich sp&uuml;re keinen Schmerz.&ldquo; sie sah ihm in die Augen &bdquo;Und ich bei&szlig;e auch nicht.&quot; f&uuml;gte sie grinsend hinzu. Sie hopse von der Anrichte und n&auml;herte sich ihm. &quot;Dein Vater hat bezahlt und ich geh&ouml;re heute euch. Was m&ouml;chtest du das ich mache?&quot; Johnny sah sie an. &quot;darf ich mal anfassen?&quot; frage er sie sch&uuml;chtern. Miri nickte, nahm seine Hand und f&uuml;hrte sie zu ihrem Bauch. Als sie sp&uuml;rte wie er selbst aktiv wurde lie&szlig; sie los und schloss die Augen. So etwas mochte sie, auch wenn der kleine noch jung war. Sie sp&uuml;rte wie seine zweite Hand dazukam und er sie &uuml;ber ihren K&ouml;rper gleiten lie&szlig;, wie er ihre kleinen Br&uuml;stchen bef&uuml;hlte und die H&auml;nde endlich auch zwischen ihre Schenkel und &uuml;ber ihren Hintern glitten. &quot; las mich dir etwas gutes tun&quot; sagte sie z&auml;rtlich zu ihm. Dann ging sie in die hocke und &ouml;ffnete vorsichtig seine Hose. Sein steifer Wolfspenis sprang hervor und sie k&uuml;sste ihn. Dann umgriff sie ihn vorsichtig und begann ihn oral zu verw&ouml;hnen. Der kleine kam schon nach kurzer zeit und Miri leckte auch noch den letzten Tropfen von ihm herunter. Sie musste jedoch aufpassen das sie nichts verschluckte, ihr Verdauungsapparat war leer. Das war so gewollt, damit man sie nicht noch vorher ausnehmen musste bei der Zubereitung. Sie strich dem kleinen &uuml;bers Haar und spuckte seinen Samen in den Ablauf des Waschbeckens. <br /><br />Als sie sich wieder umdrehte, stand der l&auml;chelnde Vater in der T&uuml;r. Inzwischen mussten die Ger&auml;tschaften gekommen sein, denn er hielt einen langen Spie&szlig; in der Hand. &quot; So kleine, wir k&ouml;nnen loslegen.&quot; Miri nickte. &bdquo;N&auml;chster Schritt!&ldquo; sagte sie. <br /><br />Aus dem Kommunikator kam die N&auml;chste Anweisung. &quot;Die Hauptzutat muss nun enthaart werden. Lassen sie sie in einen M&uuml;llsack steigen und sie wird ihr Fell Abwerfen. W&uuml;nschen sie die Hauptzutat jedoch selbst zu enthaaren, rasieren sie sie mit den gelieferten Elektrorasierern und reiben sie sie anschlie&szlig;end mit der Enthaarungscreme ein. Diese wird sich nach ein paar Minuten Einwirkzeit selbst verfl&uuml;chtigen und den Geschmack nicht beeintr&auml;chtigen.&quot; <br /><br />Bert w&uuml;hle kurz auf dem Flur in der Lieferkiste und kam mit zwei Elektrorasierern und einer Tube zur&uuml;ck. Johnny und Bert machten sich ans Werk und kamen gut voran. Auch wenn Bert ihre Intimzonen besonders gr&uuml;ndlich bearbeitete und immer wieder wie zuf&auml;llig &uuml;ber ihre Br&uuml;stchen und ihre scheide strich. Als er ihre Schamlippen rasierte hatte sie einen kleinen Orgasmus und seufzte leise. Bert musste das mitbekommen haben, denn er schaute zu ihr auf und l&auml;chelte sie an. &quot; gut, ich denke das meiste ist runter. Leg dich bitte mal auf den Tisch Miri. Wir wollen dich dann mal eincremen.&quot; Sie ging zum Tisch, legte sich darauf , zog leicht die Beine an und lies die Schenkel auseinanderklappen. Nun War Johnny an der Reihe ihre Intimzonen einzucremen. Er massierte ihre Br&uuml;stchen w&auml;hrend Bert ihre arme und den Kopf enthaarte. Langsam Wanderten Johnnys H&auml;nde ihren Bauch hinunter um dann ihre Schamlippen vorsichtig einzucremen. Als ihre Vorderseite fertig war drehte sie sich auf den Bauch, &ouml;ffnete die Schenkel und hob die F&uuml;&szlig;e 90 Grad in die Luft. Nun war Bert dabei ihren Hintern einzucremen w&auml;hrend Johnny ihren r&uuml;cken massierte. Sie liebte es wenn die Kunden sie enthaarten. Sie kicherte , als Bert &quot;rein zuf&auml;llig&quot; mit den fingern zwischen ihre Schamlippen fuhr und begann sie zu fingern. Sie st&ouml;hnte&nbsp;&nbsp;leise als der zweite Orgasmus f&uuml;r heute sie durchfuhr. <br /><br />Sie fror nun leicht. Aber sie dachte schon daran das sie bald im Ofen sein w&uuml;rde und es ihr wohl bald w&auml;rmer sein w&uuml;rde. Vater und Sohn lie&szlig;en von ihr ab und Bert Sagte &quot;n&auml;chster schritt&quot; der Kommunikator antwortete prompt &quot;Fesseln sie die Hauptzutat wie gezeigt, bringen sie Spie&szlig;maschine auf eine freie Fl&auml;che und Spie&szlig;en sie die Hauptzutat je nach belieben Vaginal oder Anal.&quot; Ein Hologramm der gefesselten Miri wurde angezeigt. Wie sie auf allen vieren auf der Spie&szlig;maschine sa&szlig;, die arme hinter dem R&uuml;cken an den Handgelenken zusammengebunden und ihre Hasenschlappohren hinter dem Kopf zusammengebunden.<br /><br />Miri setzte sich auf und glitt vom Tisch. &quot;wo wird der Spie&szlig;er aufgebaut? Ich w&uuml;rde den Garten vorschlagen. Auch den Ofen w&uuml;rde ich dort platzieren, diese Ger&auml;te brauchen viel platz und es ist gutes Wetter.&quot; der Vater nickte. &quot; zum Gl&uuml;ck haben wir Kochunterst&uuml;tzung gebucht. ich w&auml;re total &uuml;berfordert damit.&quot; Miri legte die H&auml;nde auf den r&uuml;cken. &bdquo;Fesseln sie mich besser jetzt schon, wenn ich nachher nicht mehr helfen kann falls ich das spie&szlig;en nicht &uuml;berstehe, kann das sonnst f&uuml;r jemand unge&uuml;bten wie sie es sind schwierig werden &quot; Johnny riss erstaunt die Augen auf. &quot;Du lebst noch nach dem spie&szlig;en? wie geht das denn?&quot; Miri l&auml;chelte&nbsp;&nbsp;&quot; in der Maschine ist ein kompletter K&ouml;rperscan von mir. Im Normalfall wird durch die Elektronik darin der Spie&szlig; um alle lebenswichtigen Organe herumdirigiert und atmen kann ich dank L&ouml;chern im Spie&szlig; auch noch. Mit Gl&uuml;ck lebe ich also noch wenn ich gar bin und serviert werde.es kann aber unter Umst&auml;nden auch mal vorkommen das der Spie&szlig; meine Lunge oder das Herz durchst&ouml;&szlig;t. Dann ist nat&uuml;rlich Essig mit dem lebend serviert werden.&quot;&nbsp;&nbsp;Vater und Sohn machten gro&szlig;e Augen als sie das sagte. wortlos machte sich der Vater daran das nackte M&auml;dchen zu fesseln. Miri mochte die Wehrlosigkeit und freute sich schon auf den Spie&szlig;.<br /><br />Sie gingen in den Garten, wo die Mutter noch den Tisch deckte. Sie schaute Miri an und Blickte dann schaudernd weg. Miri kannte das&nbsp;&nbsp;schon. Frauen reagierten immer etwas merkw&uuml;rdig auf den Anblick eines Fleischm&auml;dchens das auf dem Weg zur Schlachtung war deshalb war es meist M&auml;nnersache die M&auml;dchen zuzubereiten. Sie gr&uuml;&szlig;te sie freundlich und steuerte die schon in den Garten gebrachten Ger&auml;te an. vor dem Spie&szlig;er blieb sie stehen. &quot;Hier steht er gut. Dr&uuml;cken sie einfach die Aufbautaste und die Maschinerie macht sich selbst betriebsbereit. Den Ofen w&uuml;rde ich allerdings umdrehen, so k&ouml;nnen sie vom Esstisch aus besser den Garprozess &uuml;berwachen. Ach so, Johnny, holst du bitte noch den Kommunikator aus der K&uuml;che?&quot; der kleine Wolf nickte und flitzte los. Inzwischen entfaltete der Vater per Knopfdruck die Ger&auml;tschaften. Miri erkl&auml;rte weiter. &quot; die restlichen Zutaten kommen unten in die F&auml;cher des Ofens. Sie werden dem Kochprozess automatisch zugef&uuml;hrt darum m&uuml;ssen sie sich also nicht k&uuml;mmern wenn sie nicht wollen. Sie m&uuml;ssen mich nur alle paar Minuten mit dem Bratenfett einpinseln , bitte keine stellen auslassen. vor allem nicht meine Br&uuml;stchen und meine Scheide. Ich wei&szlig; das ihnen das eventuell vor ihren G&auml;sten peinlich sein k&ouml;nnte, aber ohne das verbrennen diese zarten Fleischst&uuml;cke schnell. Folgen sie einfach weiter den Anweisungen des Kommunikators und alles wird wunderbar klappen.&quot; Johnny kam mit ihrem Kommunikator zur&uuml;ck und legte ihn auf den Esstisch. die nackte Miri nahm inzwischen auf dem Spie&szlig;er platz. Sie kniete breitbeinig vor einem l&auml;ngerem Sattel und beugte dann ihren Oberk&ouml;rper darauf. Automatische Metallschellen schlossen sich um ihre Taille, ihren Hals und ihre Unterschenkel. Ihre Beine wurden noch weiter auseinandergezogen. Sie konnte sich nun nicht mehr bewegen. das war n&ouml;tig, damit der Spie&szlig;er mit h&ouml;chster Pr&auml;zision arbeiten konnte&nbsp;&nbsp;und ihre Chancen, den Prozess lebend zu &uuml;berstehen stiegen. &quot; Kommunikator, Arretierung auf Spie&szlig;er abgeschlossen, Ofen gl&uuml;ht vor. N&auml;chster schritt. &quot; sagte sie. &quot; w&auml;hlen sie Anal- oder Vaginalspie&szlig;ung am Ger&auml;t und treten sie zur&uuml;ck.&quot; antwortete der Kommunikator. der Vater war sich unschl&uuml;ssig. &quot; nehmen sie ruhig Vaginalspie&szlig;ung, das erh&ouml;ht meine Chancen die spie&szlig;ung zu &uuml;berstehen noch leicht. Der Winkel ist besser.&quot; sagte sie. das stimmte zwar nicht, aber irgendwie wusste sie das das beim Kunden besser ankam und ihr gefiel es auch besser. Miri konnte denn Kopf nicht mehr drehen , aber sie h&ouml;rte wie ein Knopf gedr&uuml;ckt wurde und die Maschinerie zum leben erwachte. nun wurde es etwas ungem&uuml;tlich f&uuml;r sie. Sie sp&uuml;rte pl&ouml;tzlich die spitze des Spie&szlig;es an ihren Schamlippen und wusste das der Vater ihren Vorschlag angenommen hatte. <br /><br />vorsichtig drang der selbst&ouml;lende Spie&szlig; in sie ein, durchsto&szlig; ihr Jungfernh&auml;utchen, welches bei jedem klon wieder vorhanden war und wanderte weiter in sie hinein bis sie merkte das er auf widerstand sto&szlig;. sie blieb ganz ruhig, als der Spie&szlig; weiterwanderte und&nbsp;&nbsp;immer weiter Richtung Lunge und Herz wanderte. jetzt w&uuml;rde sich wiedermal zeigen wie gut ihr K&ouml;rperscan war. Alles lief bestens. sie atmete tief ein kurz bevor der Spie&szlig; in ihrer Luftr&ouml;hre ankam, sah nach vorne und &ouml;ffnete den Mund weit. Nur Anf&auml;ngern passierte es, das sie den Mund geschlossen lie&szlig;en und der Spie&szlig; ihre Vorderz&auml;hne ausschlug. Da war der Spie&szlig; auch schon durch und Miri konnte wieder durch den Spie&szlig; atmen. die Maschine richtete den Spie&szlig; auf und Miri kniete so gespie&szlig;t mit weit gespreizten Beinen vor Vater und Sohn, die interessiert beobachtetet hatten wie die Automatik lief. &quot; &bdquo;Spie&szlig;ung komplett. Bringen sie die Hauptzutat wie gezeigt im Ofen an. Das Programm ist bereits eingegeben . f&uuml;llen sie danach die anderen Zutaten in die F&auml;cher und dr&uuml;cken sie die Starttaste. die Kochzeit betr&auml;gt etwa 1,5 stunden. Wenn der Ofen ausgeht ist ihr Gericht fertig. Guten Appetit. Bitte geben sie diesen Kommunikator und die Kleidung der Hauptzutat wieder zur&uuml;ck in ihr &ouml;rtliches Fleischhaus.&quot; Ein Hologramm erschien wie Miri in den Ofen zu setzen war. Aufrecht kniend&nbsp;&nbsp;mit dem Gesicht nach oben. <br /><br />Vater und Sohn brachten die wehrlose Miri in dem Ofen an. Jetzt w&uuml;rde es warm werden. Die Hitze konnten die M&auml;dchen schon genetisch nicht mehr sp&uuml;ren. Sie merkten nur das sie anfingen zu schwitzen und das irgendwann ihre Sehkraft nachlie&szlig; weil die Augen durch die enorme Hitze erst tr&uuml;be wurden und dann komplett kochten. Miri schloss die Augen um den Anblick den Kunden zu ersparen. ihr salziger Schwei&szlig; vermischte sich mit der Bratenso&szlig;e die der Vater oder einer der G&auml;ste immer wieder auf sie pinselte. Ab und zu verlor sie schon das Bewusstsein, aber immer wenn die T&uuml;r aufgemacht wurde und frische, k&uuml;hle Luft hereinstr&ouml;mte erwachte sie wieder. Schlie&szlig;lich war es soweit. der Ofen schaltete sich ab und Miri wurde herausgeholt. Langsam zog man den Spie&szlig; aus ihr und sie wurde auf dem r&uuml;cken liegend&nbsp;&nbsp;serviert. <br /><br />Es mussten viele G&auml;ste anwesend sein. sie h&ouml;rte aufgeregtes Gerede, wie gut das aussehen w&uuml;rde und Tellergeklapper. sie f&uuml;hlte wie jemand ihre Schenkel auseinanderklappte und begann ihre gare scheide herauszul&ouml;sen. auch ihre Br&uuml;stchen wurden tranchiert und verteilt. sie bemerkte wie ihre Schenkel herausgel&ouml;st wurden und das ihr jemand den rechten arm abhackte. Dann ein schnitt im Bauchbereich, sie begannen anscheinend ihre garen Organe zu Verteilen. Ihre Atmung funktionierte pl&ouml;tzlich nicht mehr, sie mussten ihr Zwerchfell durchtrennt haben. Miri wusste jetzt das es nicht mehr lange dauern konnte. Ihre Gedanken wurden schwerer und dann starb sie. <br /><br />Ungef&auml;hr zwei Stunden sp&auml;ter wachte sie in der Fabrik wieder in einem frischen klon auf. Ein neuer Kommunikator war schon an ihrem arm und sie sah auf ihren Kontoauszug. Scheinbar war die Party ein Erfolg gewesen und die W&ouml;lfe dankten es ihr mit einem saftigen Bonus. Sie glitt vom Tisch der Klonr&ouml;hre und griff sich einen neuen Overall aus der Bekleidungsschublade. Der Tag war ein voller Erfolg gewesen und die ganze Sache hatte knapp f&uuml;nf Stunden gedauert seitdem sie den Teleporter betreten hatte. Gut gelaunt ging sie Richtung Aufenthaltsr&auml;ume um noch etwas zeit mit den anderen zu verbringen bis es gegen Mitternacht Schlafenszeit wurde. Mal sehen was der morgige Tag f&uuml;r sie bereithielt. Und schlie&szlig;lich musste sie ihre Wettschuld bei Jenny noch abarbeiten... <br /><br />ENDE<br /><br /></span>",
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