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  "writing": "Mission fehlgeschlagen?\n\nHi mein Name ist Max und ich bin ein Otter. Wenn du mich fragen würdest was mein Beruf ist, müsste ich dich töten. Ich bin ein Scharfschütze und ein Auftragskiller. Ich habe einen Kumpel/Spotter namens Mike. Mike ist ein großer, schwarzer Wolf und er ist mein bester Freund. Ich bin ungefähr 1,5m groß und ich habe ein sehr dichtes schwarzes Fell. Das einzige bisschen Farbe ist ein kleiner streifen von hellblau auf meiner linken Wange. Keine Ahnung warum sich mein Fell dachte das, dass eine gute Idee sei. Wir beide befanden uns gerade im Hinterteil eines Buses und wir fuhren zu unserem Ziel. „wir werden etwa in 15 Minuten da sein, seid dann fertig“ sagte der Fahrer über Funk zu uns. „roger, wir werden bereit sein“ sagte ich. Ich schaute rüber zu Mike und wir beide standen von unseren Betten auf. „komm schon lass uns schon mal umziehen“ sagte Mike. „Jupp“ antwortete ich. Ich zog mir unseren Spezial Anzug an, der Anzug bedeckte den gesamten Körper und er würde uns warm halten selbst, wenn wir uns nicht bewegen sollten. Der Anzug war außerdem schwarz, dies war zwar nicht so wichtig, weil unsere Felle beide auch schwarz waren aber egal. Über den Anzug zog ich mir eine leichte Schutzweste an wo ich meine Munition für mein Scharfschützengewehr aufbewahren würde. Ich nahm mir noch einen Pistolenholster und mein Augen HUD. Das HUD war ein sehr nützliches Gadget, es zeigte mir wichtige Infos an wie zum Beispiel unsere Gesundheit, es konnte nach dem Ziel suchen und es scannen und noch vieles mehr. Nachdem ich mit anziehen fertig war ging ich in die Waffenkammer. Dort nahm ich mir meine Sniper und ein wenig Zubehör. „Visier, Schalldämpfer, Lasermakierer, Entfernungsmesser….“ Sagte ich leise und hackte die sachen auf meinem HUD ab. „oh ja und das Zweibein“ fiel mir ein und ich nahm eins. „so das ist alles“ dachte ich mir und begann meine Sniper nachzuladen, allerdings entfernte ich nicht die Sicherung. Genau in diesem Moment tauchte Mike auf. „schon fertig?“ fragte er. „jap… Geladen und gesichert“ sagte ich mit einem Lächeln. „super, dann las mich auch mal schnell meine sachen zusammensammeln“ sagte Mike. Er hatte eine mittlere Schutzweste an, einen Rucksack, seinen Anzug und auch das HUD. In dem Rucksack war alles Mögliche drinnen. Rationen für uns beide, ein Spektiv, ein wenig Sprengstoff und einen kleinen Lufttank der für Notfälle gedacht war. Alles in allem musste er deutlich mehr tragen als ich, nagut dafür war er auch knapp 50cm größer als ich und deutlich stärker. Er hatte ein Gewehr mit einem 1-6x Visier und einem Schalldämpfer. Nachdem wir uns ausgerüstet hatten gingen wir nachvorne zu dem Fahrer. Dieser drehte sich um als er uns hörte. „Fertig? Wir sind gleich da“ sagte er. „ja wir sind fertig“ sagte ich zu ihm. Nach gut 5 Minuten hielt der Bus und wir stiegen aus. „viel Glück“ sagte der Fahrer noch zu uns. „danke“ sagten wir als die Türen zugingen. Als wir ausgestiegen waren blies uns die kühle Nachtluft entgegen. Der Bus wendete einmal und fuhr dann wider davon. „gut dann lass uns mal das HUD synchronisieren“ sagte Mike und wir verbanden unsere HUDs. Jetzt sahen wir alle Infos rund um unseren Partner. „Verbindung grün“ sagte Ich. „bestätigt“ sagte Mike. „Max du solltest Leiber mal blue actual anfunken“ sagte Mike. „blue actual hier blue one. Wir haben den Bus verlassen und begeben uns nun zum Zielgebiet“ sagte ich. „blue one hier blue actual. Verstanden, Mission fortsetzen. Blue actual out“ antwortete er. Das Funkgerät war in unseren Köpf implantiert worden damit es nicht geklaut werden konnte. „gut dann los“ sagte ich zu Mike. Er nickte und so machten wir uns auf den Weg. Als erstes ging es durch einen kleinen Wald und über einen Hügel. Die erste Hürde war ein großer See durch den wir hindurch tauchen mussten. „ok klapp deine Waffe zusammen und mach dich bereit zum tauchen“ sagte ich zu Mike. Wir beide klappten unsere Waffen zusammen sodass sie wasserdicht waren. „fertig?“ fragte ich. „jap auf geht’s“ sagte Mike. Da ich ein Otter war, war ich wie für diese Mission gemacht. Wir umarmten uns fest und gingen langsam in den See. Ich hatte kein Problem im Dunkeln oder im dunkeln Wasser zu sehen, allerdings konnte Mike Unterwasser nichts sehen. „halt die Luft an“ sagte ich und wir beide kippten zur Seite und es machte platsch. Mit meinen Schwimmhäuten und meinem langen Schwanz konnte ich mich super im Wasser bewegen. Ich drehte uns so, dass ich nach oben schaute und Mike nach unten zu mir. Ich hatte die volle Kontrolle über Mikes Körper und er musste mir vertrauen, was er allerdings auch tat. Ich schwamm noch etwas tiefer mit ihm damit niemand uns sehen würde. Mike tippte mir 2-mal gegen die Burst. Das war das Zeichen das er Luft brauchte. Ich presste meine Lippen gegen seine und ich gab ihm etwas Luft zum Atmen. Nachdem ich ihm Luft gegeben hatte löste ich meine Lippen wieder von seinen und schwamm weiter. I hatte sehr große Lungen und ich konnte locker 30 Minuten meine Luft anhalten. Gut jetzt musste ich auch Mike mit versorgen aber 15 Minuten waren schon drinn. Wir fuhren unseren kleinen Tauchgang fort. Nach ein paar mehr Minuten zog ich uns aus dem Wasser und Mike öffnete wieder seine Augen. „alles ok?“ fragte ich ihn. „ja dank deiner Wasser Affinität, du bist ja quasi hydrophile“ sagte Mike mit einem Lächeln. Wir klappten wider unsere Waffen aus und gingen weiter. Nach gefühlten stunden laufen sagte unser HUD endlich das wir im Feindgebiet waren. Wir mussten nun uns an Wachposten vorbeischleichen, doch der Letzte bereitete mir Kopfzerbrechen. Der Zaun den wir überwinden mussten war das Problem. Um ehrlich zu sein konnte ich nur sehr schlecht klettern und der Zaun war hoch. „komm spring auf meinen Rücken, ich trage dich über den Zaun“ sagte Mike und ich nahm glücklich dieses Angebot an. Ich kletterte auf seinen Rücken und schlang meine Arme und Beine um seine. „danke“ sagte ich nachdem er angefangen hatte den Zaun hoch zu klettern. „wir haben alle unsere Schwächen“ sagte er freundlich. Als wir oben angekommen waren sprang er einfach auf der anderen Seite hinunter und wir landeten sicher auf dem Boden. Er lies mich los und ich kletterte wider von seinem Rücken. So setzten wir unseren Auftrag fort. Nach wider einer ganzen weile waren wir endlich in der Zone angekommen wo sich unser Ziel aufhalten sollte. „ok jetzt brauchen wir nur noch einen guten Aussichtspunkt“ sagte ich und begann mich ein wenig umzusehen. „hey guck mal auf 10 Uhr, das Dach da“ sagte Mike und deutete in die Richtung. Ich folgte seinem Blick und da war er….. der perfekte Punkt um unser Ziel zu eliminieren. „sehr gut dann nichts wie hin“ sagte ich und wir liefen los. Das einzige Problem waren zwei Wachen die den Zugang zum Dach bewachten. „nimm den linken, ich nehme den rechten“ sagte Mike und er legte sich hin. Ich legte mich auch rasch hin und fing an mit meinem Scharfschützengewehr zu zielen. „bereit“ sagte ich und begann die Luft anzuhalten für einen genauen Schuss. „auf 3….1……2…..3!“ sagte Mike und wir schossen gleichzeitig. Ich sah wie die Schüsse die beiden Wachen in den Kopf trafen und sie tot zu Boden fielen. „tot“ sagte ich und ich richtete mich wieder auf. „gut dann los“ sagte Mike und wir liefen schnell zum Dachzugang und stiegen auf das Dach. Das Dach lag etwas außerhalb eines Außenpostens wo sich das Ziel befinden sollte und es hatte eine super Sicht auf das Gebiet. „Ok… Mike starte die Zielsuche“ sagte ich und wir legten uns hin. “wird gemacht” sagt Mike und er begann das Spektiv aufzubauen. Doch auch nach 2 Stunden suche hatten wir das Ziel immer noch nicht gefunden. „hey kann ich mal kurz meine Wasserflasche haben?“ fragte ich, weil ich Durst hatte. „klar“ sagte Mike. Ich ließ mein Gewehr liegen und setze mich auf. Ich begann den Rucksack von Mike zu öffnen und dort nach meiner Flasche zu suchen. Als ich sie gefunden hatte nahm ich ein paar große schlücke aus ihr und packte sie wieder zurück in den Rucksack. Danach legte ich mich wieder hin und nahm mein Gewehr wieder in die Hand. „ich habe ein Treffer! Auf 221“ sagte Mike schnell und ich zielte in die Richtung. Ich sah das Ziel und auch mein HUD sagte, dass es wirklich das Ziel war. „ziele“ sagte ich und begann alles einzustellen. Endlich zeigte mein Visier grün an und ich wusste das ich treffen würde. „das wird dein letzter Atemzug sein“ dachte ich mir während ich den Finger auf den Abzug legte. PENG!...... aber ich hatte nicht geschossen. Mike schrie plötzlich vor Schmerz und ich war für einen Moment in Schock. Blitzschnell drehte ich mich auf den Rücken und gleichzeitig zückte ich meine Pistole. Ich löste die sperre doch zu spät…. Ein weiterer Schuss durchbrach die Stille der Nacht. Ich fühlte einen entsetzlichen schmerz in meinem linken Knie. Der schmerz machte es mir unmöglich den Abzug zu drücken und wir wurden von 6 Leuten entwaffnet. Sie schmissen sich förmlich auf uns und obwohl ich kämpfte drückte mir einer von ihnen eine Spritze in die Seite und alles wurde sehr schnell schwarz. \nAlles war schwarz…. Bis ich auf einmal wider aufwachte. Ich öffnete langsam meine Augen doch was ich sah war nicht gut. Meine Hände waren zusammengebunden und ich hing an einem Haken der an der Decke festgemacht war. Da ich so klein war hatte ich auch keinen Boden unter den Füßen. Außerdem sah ich eine riesige Wunde an meinem Linken knie, doch sie war etwas grob bandagiert worden. Ich würde also nicht sofort sterben. „hey ich glaube er wacht auf“ sagte eine Stimme. Ich schaute auf und sah das grobe, hässliche Gesicht einen Bären. „guten Morgen süße“ sagte er und er schlug mir voll ins Gesicht. Aber ich war aus härterem Holz geschnitzt als ich aussah. „FICK DICH“ rief ich wütend. „so… wie wäre es also mit einem kleinen Tauchgang sagte er lachend. Ich war verwirrt und verbarg dies auch. „Tauchgang?... ich bin ein Otter…. Ich lebe quasi im Wasser….WTF“ dachte ich mir nur. Der Bär machte mich los und ich fiel sofort zu Boden. Durch mein Knie konnte ich nicht stehen. „AUFSTEHEN“ rief der Bär und er trat nach mir aber er verschwendete nur seinen Atem. Er schrie mich noch für 5 Minuten an bis auch er bemerkte das ich wohl nicht stehen konnte. „gut“ sagte er nur und er hob mich hoch. Er trug mich aus dem Raum und durch einige Türen. Als er eine Tür öffnete sah ich Mike dort. Er kniete vor einem kleinen Pool mit Wasser. Ich war schockiert als ich sah das sein gesamter Bauch bandagiert war. Sofort wurde mir bewusst das wir ertrinken sollten. Der Bär zwang mich auf die Knie neben Mike. Unsere beiden Köpfe waren direkt über dem Wasser. „holt nochmal tief Luft“ sagte der Bär lachend und er drückte uns Unterwasser. Doch zu unserem Schreck tat er noch eine Art Deckel oben drauf sodass es stock finster war. Am Anfang war ich schockiert und auch etwas ängstlich doch ich konnte noch etwas sehen. Ich drehte meinen Kopf zu Mike und ich sah das er das überhaupt nicht gut aufnahm. Ich konnte sehen wie panisch er war. Ich stieß ihm sanft gegen den Kopf worauf er sich zu mir drehte. Ich presste erneut meine Lippen auf seine und ich gab ihm Luft. Seine Ohren standen spitz nach oben doch vor Aufregung. Doch als ich ihm Luft gab sah ich wie er sich entspannte und das zeigten auch seine Ohren die etwas runtergingen. Nach gut 2 Minuten ging der Deckel auf und ich entfernte mich schnell von ihm. Der Bär zog uns aus dem Wasser. Wir taten erfolgreich beide so als wären wir kurz vor dem Ertrinken gewesen. „wie gefällt euch das ihr Arschlöcher“ sagte der Bär lachend. Der Bär schien überhaupt nicht zu bemerkten das wir überhabt nicht litten. Nachdem wir das fünfte Mal so taten als würden wir ertrinken ging die Tür ein und eine Frau kam herein. Sie war eine schwarze Katze. „wie geht es….. bist du blöd?! Versuchst du gerade einen Otter zu ertränken? DU DUMMES FICKGESICHT“ schrei sie den Bären an und ich musste mit mir kämpfen um nicht zu lachen. „ämmm tut mir leid Miss“ sagte der Bär und er wich etwas vor ihr zurück. „du bringst jetzt die beiden wieder in ihre Räume und ich kümmere mich um sie“ sagte sie. „sofort“ sagte der Bär und er packte uns. Er trug uns wieder zurück und nun war ich erneut alleine. Ich hing wider von der Decke und wartete, dass etwas passierte. Nach etwa 5 Minuten öffnete sich die Tür und die Frau kam wieder hinein. „tut mir leid…. Es ist schwer geworden gutes Personal zu finden“ sagte sie. Ich sagte nichts und folgte ihr einfach mit den Augen. „oh und glaub mal nicht das ich so dumm bin. Ich werde dich schon zum reden bringen… alles nur eine Frage der Zeit“ sagte sie mit einem fetten grinsen. Sie begann um mich herum zu gehen und ich versuchte ihr mit dem Kopf zu folgen. „so ein hübscher Mann…. Schade das ich dich zerstören muss“ sagte sie mit einer gespielten Trauer. Nun stand sie genau hinter mir und ich konnte ihr nicht mehr folgen. Plötzlich steckte sie 2 Finger in mein Arschloch und ich schnappte nach Luft vor Schreck. Mein Körper zog sich zusammen doch sie war schon eingedrungen. Ich war Bi also machte es mir normalerweise nichts aus von wem ich gefickt wurde, oder wen ich fickte doch sie hatte mich jetzt überrascht. „ohhh magst du etwa nicht meine Finger in deinem Po?... du solltest dich Leiber schnell daran gewöhnen oder das wird nicht gut für dich enden“ flüsterte sie mir ins Ohr. Jetzt fing sie an mein Loch schnell und hart zu erweitern. Zum Glück hatte ich eine Analdrüse die ein Sekret absondern konnte das als Gleitmittel benutzt werden konnte um meine Schmerzen zu lindern.  „WAS ZUM?.... ahhh du versucht dich selbst mit Gleitmittel zu schützen. Clever… und du wirst es brauchen“ sagte sie. Nun begann sie jedoch ihre Faust in mein wundes Loch zu stecken. Ich fing an zu stöhnen vor Schmerz aber auch vor Erregung. Mein Penis begann unter meinem Fell anzuschwellen und er wurde sichtbar. „wen haben wir denn da?“ fragte sie lachend als sie ihn sah. Sie steckte immer wieder ihre Faust rein und raus, jedes Mal war ein Plop zu hören und das Sekret tropfte etwas aus meinem Zerstörten Loch. Immer tiefer steckte sie ihre Faust in mich und sie war schon fast mit ihrem Arm drinnen. Ich war komplett gefangen zwischen Lust und unglaublichem Schmerz. Ladung um Ladung Vorsaft lief aus meinem Penis und er tropfte auf den Boden. Meine Prostata wurde sehr hart bearbeitet und so konnte ich es nicht lange halten. Mein ganzer Körper krampfte sich zusammen und ich verschoss die größter Ladung Sperma die ich jemals in meinem Leben gehabt hatte. Mein wässriges Sperma lief auf den Boden und es tropfte aus meinem Penis. Mein Penis zuckte und zitterte die ganze Zeit über. Ich hatte für einen Moment gehofft das sie aufhörte doch sie machte weiter. Schlimmer noch denn jetzt steigerte sie es nochmals. Sie steckte nun ihre beiden Fäuste in mein Loch und ich schrie vor Schmerz….. denn die Lust war verflogen. Ich war nun super sensibel und der Schmerz war unerträglich schlimm. Ich hatte Angst das sie niemals aufhören wurde doch in dem Moment nahm sie ihre Arme aus mir heraus und ging um mich herum um mein Gesicht zu sehen. Ich war total im Eimer und war nur noch gerade so wach. Sperma und Sekret tropften immer noch aus mir heraus doch plötzlich spürte ich etwas Entsetzliches. Ich fing an zu kacken weil mein Darm so locker und zerstört war das ich es nicht mehr stoppen konnte. Sehr weiche Würste aus Kot platschten auf den Boden und sie lachte finster. „sag Lebewohl zu deinem Schließmuskel“ sagte sie und sie verließ den Raum. Ich war schockiert das ich nun meinen Darm nicht mehr unter Kontrolle hatte. Aber bevor ich noch eine Lösung fingen konnte wurde ich bewusstlos vor Anstrengungen.\n",
  "writing_bbcode_parsed": "<span style='word-wrap: break-word;'>Mission fehlgeschlagen?<br /><br />Hi mein Name ist Max und ich bin ein Otter. Wenn du mich fragen w&uuml;rdest was mein Beruf ist, m&uuml;sste ich dich t&ouml;ten. Ich bin ein Scharfsch&uuml;tze und ein Auftragskiller. Ich habe einen Kumpel/Spotter namens Mike. Mike ist ein gro&szlig;er, schwarzer Wolf und er ist mein bester Freund. Ich bin ungef&auml;hr 1,5m gro&szlig; und ich habe ein sehr dichtes schwarzes Fell. Das einzige bisschen Farbe ist ein kleiner streifen von hellblau auf meiner linken Wange. Keine Ahnung warum sich mein Fell dachte das, dass eine gute Idee sei. Wir beide befanden uns gerade im Hinterteil eines Buses und wir fuhren zu unserem Ziel. &bdquo;wir werden etwa in 15 Minuten da sein, seid dann fertig&ldquo; sagte der Fahrer &uuml;ber Funk zu uns. &bdquo;roger, wir werden bereit sein&ldquo; sagte ich. Ich schaute r&uuml;ber zu Mike und wir beide standen von unseren Betten auf. &bdquo;komm schon lass uns schon mal umziehen&ldquo; sagte Mike. &bdquo;Jupp&ldquo; antwortete ich. Ich zog mir unseren Spezial Anzug an, der Anzug bedeckte den gesamten K&ouml;rper und er w&uuml;rde uns warm halten selbst, wenn wir uns nicht bewegen sollten. Der Anzug war au&szlig;erdem schwarz, dies war zwar nicht so wichtig, weil unsere Felle beide auch schwarz waren aber egal. &Uuml;ber den Anzug zog ich mir eine leichte Schutzweste an wo ich meine Munition f&uuml;r mein Scharfsch&uuml;tzengewehr aufbewahren w&uuml;rde. Ich nahm mir noch einen Pistolenholster und mein Augen HUD. Das HUD war ein sehr n&uuml;tzliches Gadget, es zeigte mir wichtige Infos an wie zum Beispiel unsere Gesundheit, es konnte nach dem Ziel suchen und es scannen und noch vieles mehr. Nachdem ich mit anziehen fertig war ging ich in die Waffenkammer. Dort nahm ich mir meine Sniper und ein wenig Zubeh&ouml;r. &bdquo;Visier, Schalld&auml;mpfer, Lasermakierer, Entfernungsmesser&hellip;.&ldquo; Sagte ich leise und hackte die sachen auf meinem HUD ab. &bdquo;oh ja und das Zweibein&ldquo; fiel mir ein und ich nahm eins. &bdquo;so das ist alles&ldquo; dachte ich mir und begann meine Sniper nachzuladen, allerdings entfernte ich nicht die Sicherung. Genau in diesem Moment tauchte Mike auf. &bdquo;schon fertig?&ldquo; fragte er. &bdquo;jap&hellip; Geladen und gesichert&ldquo; sagte ich mit einem L&auml;cheln. &bdquo;super, dann las mich auch mal schnell meine sachen zusammensammeln&ldquo; sagte Mike. Er hatte eine mittlere Schutzweste an, einen Rucksack, seinen Anzug und auch das HUD. In dem Rucksack war alles M&ouml;gliche drinnen. Rationen f&uuml;r uns beide, ein Spektiv, ein wenig Sprengstoff und einen kleinen Lufttank der f&uuml;r Notf&auml;lle gedacht war. Alles in allem musste er deutlich mehr tragen als ich, nagut daf&uuml;r war er auch knapp 50cm gr&ouml;&szlig;er als ich und deutlich st&auml;rker. Er hatte ein Gewehr mit einem 1-6x Visier und einem Schalld&auml;mpfer. Nachdem wir uns ausger&uuml;stet hatten gingen wir nachvorne zu dem Fahrer. Dieser drehte sich um als er uns h&ouml;rte. &bdquo;Fertig? Wir sind gleich da&ldquo; sagte er. &bdquo;ja wir sind fertig&ldquo; sagte ich zu ihm. Nach gut 5 Minuten hielt der Bus und wir stiegen aus. &bdquo;viel Gl&uuml;ck&ldquo; sagte der Fahrer noch zu uns. &bdquo;danke&ldquo; sagten wir als die T&uuml;ren zugingen. Als wir ausgestiegen waren blies uns die k&uuml;hle Nachtluft entgegen. Der Bus wendete einmal und fuhr dann wider davon. &bdquo;gut dann lass uns mal das HUD synchronisieren&ldquo; sagte Mike und wir verbanden unsere HUDs. Jetzt sahen wir alle Infos rund um unseren Partner. &bdquo;Verbindung gr&uuml;n&ldquo; sagte Ich. &bdquo;best&auml;tigt&ldquo; sagte Mike. &bdquo;Max du solltest Leiber mal blue actual anfunken&ldquo; sagte Mike. &bdquo;blue actual hier blue one. Wir haben den Bus verlassen und begeben uns nun zum Zielgebiet&ldquo; sagte ich. &bdquo;blue one hier blue actual. Verstanden, Mission fortsetzen. Blue actual out&ldquo; antwortete er. Das Funkger&auml;t war in unseren K&ouml;pf implantiert worden damit es nicht geklaut werden konnte. &bdquo;gut dann los&ldquo; sagte ich zu Mike. Er nickte und so machten wir uns auf den Weg. Als erstes ging es durch einen kleinen Wald und &uuml;ber einen H&uuml;gel. Die erste H&uuml;rde war ein gro&szlig;er See durch den wir hindurch tauchen mussten. &bdquo;ok klapp deine Waffe zusammen und mach dich bereit zum tauchen&ldquo; sagte ich zu Mike. Wir beide klappten unsere Waffen zusammen sodass sie wasserdicht waren. &bdquo;fertig?&ldquo; fragte ich. &bdquo;jap auf geht&rsquo;s&ldquo; sagte Mike. Da ich ein Otter war, war ich wie f&uuml;r diese Mission gemacht. Wir umarmten uns fest und gingen langsam in den See. Ich hatte kein Problem im Dunkeln oder im dunkeln Wasser zu sehen, allerdings konnte Mike Unterwasser nichts sehen. &bdquo;halt die Luft an&ldquo; sagte ich und wir beide kippten zur Seite und es machte platsch. Mit meinen Schwimmh&auml;uten und meinem langen Schwanz konnte ich mich super im Wasser bewegen. Ich drehte uns so, dass ich nach oben schaute und Mike nach unten zu mir. Ich hatte die volle Kontrolle &uuml;ber Mikes K&ouml;rper und er musste mir vertrauen, was er allerdings auch tat. Ich schwamm noch etwas tiefer mit ihm damit niemand uns sehen w&uuml;rde. Mike tippte mir 2-mal gegen die Burst. Das war das Zeichen das er Luft brauchte. Ich presste meine Lippen gegen seine und ich gab ihm etwas Luft zum Atmen. Nachdem ich ihm Luft gegeben hatte l&ouml;ste ich meine Lippen wieder von seinen und schwamm weiter. I hatte sehr gro&szlig;e Lungen und ich konnte locker 30 Minuten meine Luft anhalten. Gut jetzt musste ich auch Mike mit versorgen aber 15 Minuten waren schon drinn. Wir fuhren unseren kleinen Tauchgang fort. Nach ein paar mehr Minuten zog ich uns aus dem Wasser und Mike &ouml;ffnete wieder seine Augen. &bdquo;alles ok?&ldquo; fragte ich ihn. &bdquo;ja dank deiner Wasser Affinit&auml;t, du bist ja quasi hydrophile&ldquo; sagte Mike mit einem L&auml;cheln. Wir klappten wider unsere Waffen aus und gingen weiter. Nach gef&uuml;hlten stunden laufen sagte unser HUD endlich das wir im Feindgebiet waren. Wir mussten nun uns an Wachposten vorbeischleichen, doch der Letzte bereitete mir Kopfzerbrechen. Der Zaun den wir &uuml;berwinden mussten war das Problem. Um ehrlich zu sein konnte ich nur sehr schlecht klettern und der Zaun war hoch. &bdquo;komm spring auf meinen R&uuml;cken, ich trage dich &uuml;ber den Zaun&ldquo; sagte Mike und ich nahm gl&uuml;cklich dieses Angebot an. Ich kletterte auf seinen R&uuml;cken und schlang meine Arme und Beine um seine. &bdquo;danke&ldquo; sagte ich nachdem er angefangen hatte den Zaun hoch zu klettern. &bdquo;wir haben alle unsere Schw&auml;chen&ldquo; sagte er freundlich. Als wir oben angekommen waren sprang er einfach auf der anderen Seite hinunter und wir landeten sicher auf dem Boden. Er lies mich los und ich kletterte wider von seinem R&uuml;cken. So setzten wir unseren Auftrag fort. Nach wider einer ganzen weile waren wir endlich in der Zone angekommen wo sich unser Ziel aufhalten sollte. &bdquo;ok jetzt brauchen wir nur noch einen guten Aussichtspunkt&ldquo; sagte ich und begann mich ein wenig umzusehen. &bdquo;hey guck mal auf 10 Uhr, das Dach da&ldquo; sagte Mike und deutete in die Richtung. Ich folgte seinem Blick und da war er&hellip;.. der perfekte Punkt um unser Ziel zu eliminieren. &bdquo;sehr gut dann nichts wie hin&ldquo; sagte ich und wir liefen los. Das einzige Problem waren zwei Wachen die den Zugang zum Dach bewachten. &bdquo;nimm den linken, ich nehme den rechten&ldquo; sagte Mike und er legte sich hin. Ich legte mich auch rasch hin und fing an mit meinem Scharfsch&uuml;tzengewehr zu zielen. &bdquo;bereit&ldquo; sagte ich und begann die Luft anzuhalten f&uuml;r einen genauen Schuss. &bdquo;auf 3&hellip;.1&hellip;&hellip;2&hellip;..3!&ldquo; sagte Mike und wir schossen gleichzeitig. Ich sah wie die Sch&uuml;sse die beiden Wachen in den Kopf trafen und sie tot zu Boden fielen. &bdquo;tot&ldquo; sagte ich und ich richtete mich wieder auf. &bdquo;gut dann los&ldquo; sagte Mike und wir liefen schnell zum Dachzugang und stiegen auf das Dach. Das Dach lag etwas au&szlig;erhalb eines Au&szlig;enpostens wo sich das Ziel befinden sollte und es hatte eine super Sicht auf das Gebiet. &bdquo;Ok&hellip; Mike starte die Zielsuche&ldquo; sagte ich und wir legten uns hin. &ldquo;wird gemacht&rdquo; sagt Mike und er begann das Spektiv aufzubauen. Doch auch nach 2 Stunden suche hatten wir das Ziel immer noch nicht gefunden. &bdquo;hey kann ich mal kurz meine Wasserflasche haben?&ldquo; fragte ich, weil ich Durst hatte. &bdquo;klar&ldquo; sagte Mike. Ich lie&szlig; mein Gewehr liegen und setze mich auf. Ich begann den Rucksack von Mike zu &ouml;ffnen und dort nach meiner Flasche zu suchen. Als ich sie gefunden hatte nahm ich ein paar gro&szlig;e schl&uuml;cke aus ihr und packte sie wieder zur&uuml;ck in den Rucksack. Danach legte ich mich wieder hin und nahm mein Gewehr wieder in die Hand. &bdquo;ich habe ein Treffer! Auf 221&ldquo; sagte Mike schnell und ich zielte in die Richtung. Ich sah das Ziel und auch mein HUD sagte, dass es wirklich das Ziel war. &bdquo;ziele&ldquo; sagte ich und begann alles einzustellen. Endlich zeigte mein Visier gr&uuml;n an und ich wusste das ich treffen w&uuml;rde. &bdquo;das wird dein letzter Atemzug sein&ldquo; dachte ich mir w&auml;hrend ich den Finger auf den Abzug legte. PENG!...... aber ich hatte nicht geschossen. Mike schrie pl&ouml;tzlich vor Schmerz und ich war f&uuml;r einen Moment in Schock. Blitzschnell drehte ich mich auf den R&uuml;cken und gleichzeitig z&uuml;ckte ich meine Pistole. Ich l&ouml;ste die sperre doch zu sp&auml;t&hellip;. Ein weiterer Schuss durchbrach die Stille der Nacht. Ich f&uuml;hlte einen entsetzlichen schmerz in meinem linken Knie. Der schmerz machte es mir unm&ouml;glich den Abzug zu dr&uuml;cken und wir wurden von 6 Leuten entwaffnet. Sie schmissen sich f&ouml;rmlich auf uns und obwohl ich k&auml;mpfte dr&uuml;ckte mir einer von ihnen eine Spritze in die Seite und alles wurde sehr schnell schwarz. <br />Alles war schwarz&hellip;. Bis ich auf einmal wider aufwachte. Ich &ouml;ffnete langsam meine Augen doch was ich sah war nicht gut. Meine H&auml;nde waren zusammengebunden und ich hing an einem Haken der an der Decke festgemacht war. Da ich so klein war hatte ich auch keinen Boden unter den F&uuml;&szlig;en. Au&szlig;erdem sah ich eine riesige Wunde an meinem Linken knie, doch sie war etwas grob bandagiert worden. Ich w&uuml;rde also nicht sofort sterben. &bdquo;hey ich glaube er wacht auf&ldquo; sagte eine Stimme. Ich schaute auf und sah das grobe, h&auml;ssliche Gesicht einen B&auml;ren. &bdquo;guten Morgen s&uuml;&szlig;e&ldquo; sagte er und er schlug mir voll ins Gesicht. Aber ich war aus h&auml;rterem Holz geschnitzt als ich aussah. &bdquo;FICK DICH&ldquo; rief ich w&uuml;tend. &bdquo;so&hellip; wie w&auml;re es also mit einem kleinen Tauchgang sagte er lachend. Ich war verwirrt und verbarg dies auch. &bdquo;Tauchgang?... ich bin ein Otter&hellip;. Ich lebe quasi im Wasser&hellip;.WTF&ldquo; dachte ich mir nur. Der B&auml;r machte mich los und ich fiel sofort zu Boden. Durch mein Knie konnte ich nicht stehen. &bdquo;AUFSTEHEN&ldquo; rief der B&auml;r und er trat nach mir aber er verschwendete nur seinen Atem. Er schrie mich noch f&uuml;r 5 Minuten an bis auch er bemerkte das ich wohl nicht stehen konnte. &bdquo;gut&ldquo; sagte er nur und er hob mich hoch. Er trug mich aus dem Raum und durch einige T&uuml;ren. Als er eine T&uuml;r &ouml;ffnete sah ich Mike dort. Er kniete vor einem kleinen Pool mit Wasser. Ich war schockiert als ich sah das sein gesamter Bauch bandagiert war. Sofort wurde mir bewusst das wir ertrinken sollten. Der B&auml;r zwang mich auf die Knie neben Mike. Unsere beiden K&ouml;pfe waren direkt &uuml;ber dem Wasser. &bdquo;holt nochmal tief Luft&ldquo; sagte der B&auml;r lachend und er dr&uuml;ckte uns Unterwasser. Doch zu unserem Schreck tat er noch eine Art Deckel oben drauf sodass es stock finster war. Am Anfang war ich schockiert und auch etwas &auml;ngstlich doch ich konnte noch etwas sehen. Ich drehte meinen Kopf zu Mike und ich sah das er das &uuml;berhaupt nicht gut aufnahm. Ich konnte sehen wie panisch er war. Ich stie&szlig; ihm sanft gegen den Kopf worauf er sich zu mir drehte. Ich presste erneut meine Lippen auf seine und ich gab ihm Luft. Seine Ohren standen spitz nach oben doch vor Aufregung. Doch als ich ihm Luft gab sah ich wie er sich entspannte und das zeigten auch seine Ohren die etwas runtergingen. Nach gut 2 Minuten ging der Deckel auf und ich entfernte mich schnell von ihm. Der B&auml;r zog uns aus dem Wasser. Wir taten erfolgreich beide so als w&auml;ren wir kurz vor dem Ertrinken gewesen. &bdquo;wie gef&auml;llt euch das ihr Arschl&ouml;cher&ldquo; sagte der B&auml;r lachend. Der B&auml;r schien &uuml;berhaupt nicht zu bemerkten das wir &uuml;berhabt nicht litten. Nachdem wir das f&uuml;nfte Mal so taten als w&uuml;rden wir ertrinken ging die T&uuml;r ein und eine Frau kam herein. Sie war eine schwarze Katze. &bdquo;wie geht es&hellip;.. bist du bl&ouml;d?! Versuchst du gerade einen Otter zu ertr&auml;nken? DU DUMMES FICKGESICHT&ldquo; schrei sie den B&auml;ren an und ich musste mit mir k&auml;mpfen um nicht zu lachen. &bdquo;&auml;mmm tut mir leid Miss&ldquo; sagte der B&auml;r und er wich etwas vor ihr zur&uuml;ck. &bdquo;du bringst jetzt die beiden wieder in ihre R&auml;ume und ich k&uuml;mmere mich um sie&ldquo; sagte sie. &bdquo;sofort&ldquo; sagte der B&auml;r und er packte uns. Er trug uns wieder zur&uuml;ck und nun war ich erneut alleine. Ich hing wider von der Decke und wartete, dass etwas passierte. Nach etwa 5 Minuten &ouml;ffnete sich die T&uuml;r und die Frau kam wieder hinein. &bdquo;tut mir leid&hellip;. Es ist schwer geworden gutes Personal zu finden&ldquo; sagte sie. Ich sagte nichts und folgte ihr einfach mit den Augen. &bdquo;oh und glaub mal nicht das ich so dumm bin. Ich werde dich schon zum reden bringen&hellip; alles nur eine Frage der Zeit&ldquo; sagte sie mit einem fetten grinsen. Sie begann um mich herum zu gehen und ich versuchte ihr mit dem Kopf zu folgen. &bdquo;so ein h&uuml;bscher Mann&hellip;. Schade das ich dich zerst&ouml;ren muss&ldquo; sagte sie mit einer gespielten Trauer. Nun stand sie genau hinter mir und ich konnte ihr nicht mehr folgen. Pl&ouml;tzlich steckte sie 2 Finger in mein Arschloch und ich schnappte nach Luft vor Schreck. Mein K&ouml;rper zog sich zusammen doch sie war schon eingedrungen. Ich war Bi also machte es mir normalerweise nichts aus von wem ich gefickt wurde, oder wen ich fickte doch sie hatte mich jetzt &uuml;berrascht. &bdquo;ohhh magst du etwa nicht meine Finger in deinem Po?... du solltest dich Leiber schnell daran gew&ouml;hnen oder das wird nicht gut f&uuml;r dich enden&ldquo; fl&uuml;sterte sie mir ins Ohr. Jetzt fing sie an mein Loch schnell und hart zu erweitern. Zum Gl&uuml;ck hatte ich eine Analdr&uuml;se die ein Sekret absondern konnte das als Gleitmittel benutzt werden konnte um meine Schmerzen zu lindern.&nbsp;&nbsp;&bdquo;WAS ZUM?.... ahhh du versucht dich selbst mit Gleitmittel zu sch&uuml;tzen. Clever&hellip; und du wirst es brauchen&ldquo; sagte sie. Nun begann sie jedoch ihre Faust in mein wundes Loch zu stecken. Ich fing an zu st&ouml;hnen vor Schmerz aber auch vor Erregung. Mein Penis begann unter meinem Fell anzuschwellen und er wurde sichtbar. &bdquo;wen haben wir denn da?&ldquo; fragte sie lachend als sie ihn sah. Sie steckte immer wieder ihre Faust rein und raus, jedes Mal war ein Plop zu h&ouml;ren und das Sekret tropfte etwas aus meinem Zerst&ouml;rten Loch. Immer tiefer steckte sie ihre Faust in mich und sie war schon fast mit ihrem Arm drinnen. Ich war komplett gefangen zwischen Lust und unglaublichem Schmerz. Ladung um Ladung Vorsaft lief aus meinem Penis und er tropfte auf den Boden. Meine Prostata wurde sehr hart bearbeitet und so konnte ich es nicht lange halten. Mein ganzer K&ouml;rper krampfte sich zusammen und ich verschoss die gr&ouml;&szlig;ter Ladung Sperma die ich jemals in meinem Leben gehabt hatte. Mein w&auml;ssriges Sperma lief auf den Boden und es tropfte aus meinem Penis. Mein Penis zuckte und zitterte die ganze Zeit &uuml;ber. Ich hatte f&uuml;r einen Moment gehofft das sie aufh&ouml;rte doch sie machte weiter. Schlimmer noch denn jetzt steigerte sie es nochmals. Sie steckte nun ihre beiden F&auml;uste in mein Loch und ich schrie vor Schmerz&hellip;.. denn die Lust war verflogen. Ich war nun super sensibel und der Schmerz war unertr&auml;glich schlimm. Ich hatte Angst das sie niemals aufh&ouml;ren wurde doch in dem Moment nahm sie ihre Arme aus mir heraus und ging um mich herum um mein Gesicht zu sehen. Ich war total im Eimer und war nur noch gerade so wach. Sperma und Sekret tropften immer noch aus mir heraus doch pl&ouml;tzlich sp&uuml;rte ich etwas Entsetzliches. Ich fing an zu kacken weil mein Darm so locker und zerst&ouml;rt war das ich es nicht mehr stoppen konnte. Sehr weiche W&uuml;rste aus Kot platschten auf den Boden und sie lachte finster. &bdquo;sag Lebewohl zu deinem Schlie&szlig;muskel&ldquo; sagte sie und sie verlie&szlig; den Raum. Ich war schockiert das ich nun meinen Darm nicht mehr unter Kontrolle hatte. Aber bevor ich noch eine L&ouml;sung fingen konnte wurde ich bewusstlos vor Anstrengungen.<br /></span>",
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