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  "writing": "Formularbeginn\n\nSecret Vore - Kapitel 1: Träume im Untergrund\n\nEs gibt viele Sex-Fetische. Manche mögen es hart und wiederum andere richtig soft. Manche mögen es in Ketten gelegt, als Lustsklave oder Haustier gehalten zu werden. Andere geniessen es einfach neben ihrem Partner zu liegen und sich der Leidenschaft hinzugeben. Aber unter all den Fetischen, die es geben mag, ist nichts seltener als der Vore-Fetisch. Den Voraphilen erregt es, wenn er dabei zusehen kann, wie andere Wesen verschlungen werden. Mancher träumt davon sogar selbst gefressen zu werden, um als Nahrung in den Körper eines stärkeren Wesens überzugehen. Bislang war dies nur im Chat, Rollenspielen und Geschichten möglich. Vielleicht ist dieser Traum erfüllbar! Falls dies so wäre, hätten wir den Mut uns als Futter hinzugeben oder würden wir am Leben hängen und alles tun um unser Leben zu retten?\n\nEs ist ein halbes Jahr her, dass mein zehn Jahre jüngerer Bruder Ralf zum Bundesheer gerufen wurde, um dort an den Übungen teilzunehmen. Wir haben noch gewitzelt in welche Bars wir gehen, wenn er wieder kommt und dass er mir endlich eine Freundin suchen wollte, aber dazu kam es nicht mehr. Bald bekamen wir eine Vermisstenmeldung zugestellt. Mein Bruder war im Einsatz verschwunden und knapp ein halbes Jahr später wurde er für Tot erklärt. Das Begräbnis war von Trauer durchzogen und dennoch hatte ich irgendwie noch Hoffnung. Es war ein Gefühl, das ich so recht selten hatte. Ein Gefühl, das mir sagte, dass Ralf noch immer am Leben war.\n\nAlso machte ich mich auf die Suche nach meinem Bruder, doch leider scheiterte ich an der Bürokratie. In der Abteilung, der mein Bruder Ralf zugeordnet war, wurde mir nur das obligatorische: „Wir haben alles getan, was wir tun konnten.“ entgegengebracht. Alles in allem sehr unbefriedigend. So blieb mir nichts anderes Übrig als mein Leben weiter zu führen bis ich diese Email bekam.\n\n„Ich stieß bei Recherchen auf den Fall Ihres verschwundenen Bruders. Mir fiel auf, dass es da viele Parallelen zu anderen Fällen von vermissten Personen gibt. Ich schlage vor wir treffen uns und versuchen zusammen das Geheimnis über all die vermissten Menschen aufzuklären. \n\nXxxx \n\nDiese Mail hatte einen Anhang mit einer Karte, in welcher der Treffpunkt markiert war und eine Uhrzeit vermerkt wurde. Ich beantwortete diese seltsame Mail mit einer Zusage. Knapp eine Woche später war ich in der Nähe der Kaserne und warte auf meine geheimnisvolle Verabredung. Ich wartete in einem Cafe und schaute nervös in meine Tasse, so als würde ich hoffen, dass der Kaffee mir selbst die Erkenntnis geben würde. Schließlich setzte sich eine junge Dame neben mich. Sie war schlank, Mitte 30ig und war in den Farben rot und schwarz gekleidet. Ihre grauen Augen unterstrichen das geheimnisvolle Lächeln. Das kurz geschnittene, schwarze Haar war glatt und unterstrich ihre Persönlichkeit. „Hallo mein Name ist Alice und du musst Dirk sein oder?“ Ich nickte und bat ihr einen Platz mir gegenüber an. Alice erzählte mir, dass ihre erste Liebe eine der ersten Vermissten war und seitdem suchte sie nach Informationen, um hoffentlich ihren Freund wiederzusehen. „Gut nun kenn ich deine Bewegründe, aber welche Informationen hast du und wie kann ich dir helfen?“ Sie lächelte verlegen und schob mir ein Foto eines Nachtclubs hin. Eigentlich sah er nicht nach etwas besonderem aus. Das einzig Auffällige war der Name, der in blinkenden Buchstaben über dem Eingang hing. Zum mauligen Furry. Naja, sieht wie ein normaler Nachtclub aus, was ist daran besonderes? „Nun, alle die in diesem Lokal waren, sind auch verschwunden, auch dein Bruder.“ “Ich wurde hellhörig und hörte gleich noch interessierter zu. Doch viele Informationen kamen nicht mehr, nur dass es ein spezieller Club war, in dem auch seltsam „Kostümierte“ ein- und ausgingen. \n\nAlso blieb uns nichts anderes Übrig, als diesem Nachtclub einen Besuch abzustatten und so beschlossen wir uns am nächsten Tag vor Ort zu treffen. Die Nacht und die Sterne funkelten am Himmel, fast so als wollten sie tanzen und einladend den Eingang erleuchten. Alice war aufgeregter als ich selbst. Immer schaute sie in meine Richtung, ob ich in ihrer Nähe war. Ich nickte ihr aufmunternd zu und flüsterte ein leises „Wir schaffen das\" ins Ohr. Dann nahm ich fest ihre Hand. Zusammen betraten wir den Ort, an dem wir hofften Antworten auf unsere Fragen zu bekommen. \n\nDas Lokal sah aus wie jeder andere Nachtclub auch. Eine Bühne auf denen es verschiedene Shows gab und davor jede Menge Publikum. An der rechten Seite stand eine Bar und an der linken Seite etwas erhoben ein DJ Pult, an dem gerade ein Löwe auflegte. Solltet ihr meinen, dass ich mich hier verschrieben habe, so lasst euch gesagt sein, nein ich hab mich nicht verschrieben. An den Tellern stand ein anthro Löwe und scratchte was das Zeug hielt. Seine Schwarze Mähne wehte im Wind der Klimaanlage und mit seinen Pranken schaffte er tatsächlich einige gute Beats zu bringen. Er war aber nicht das einzige Tier. An der Bar schenkte ein anthro Orca aus und dann sah ich ihn, das wunderschönste Wesen, welches ich je gesehen habe. Das Fell war rot und weiss mit einer Schnauze, die ein wenig an einen Hai erinnern mochte. Es lächelte mir zu und kam zu mir rüber. Ich hörte Alice Stimme nur von Weitem, die irgendwas von - ich schaue mich mal um - sagte und dann hörte ich seine Stimme, sie war männlich etwas rau aber doch so sanft. „Mein Name ist Mystik und ich bin ein Sergal, darf ich mich zu dir setzen?“ Ich nickte und war diesem Wesen schon ganz und gar verfallen. Doch es wahr seltsam, gerade als es sich setzte verlor ich das Bewusstsein.\n\nIch erwachte als ich einen Schmerz in meinem Hintern fühlte, so als wäre etwas festes, steifes in mich eingedrungen. Ich öffnete die Augen und langsam klärte sich die undurchlässige Sicht. Ich lag mit dem Rücken auf einem weichen Bett und den Raum konnte ich nicht sehen. Nur hier und da glaubte ich Umrisse in der Finsternis zu erkennen. Ich merkte das ich nackt war und dass wer auch immer mich hier her gebracht und mich auch festgekettet hatte. Meine Beine waren gespreizt und schienen jemanden dazu einzuladen mich zu begatten. Reflexartig verengte ich meinen Gesäßmuskel, woraufhin ich ein überraschtes Murren hörte und in dem Schein einer Taschenlampe, die mein Peiniger eingeschaltet hatte sah ich den Sergal der grinste. „Oh, du bist wach.“ sagte er mit einem Lächeln, das mir wohl nicht so ganz behagte. Keine Sekunde darauf erlosch das Licht wieder und ich spürte wie sich die Felligen Sergallippen auf meine pressten und mir einen langen Zungenkuss aufzwangen. Auch wenn ich gefangen war, irgendwie hatte das was. Ich war wohl einer der wenigen Menschen, die sowas erleben durfte. In einem Bett zusammen mit einem Wesen, das es wohl auf unserer Erde nur sehr selten gab. Ich beschloss es zu genießen. „Kannst du mich bitte losbinden?“ fragte ich: „Keine Angst ich laufe dir schon nicht weg.“ Der Sergal hörte auf in mich zu stoßen und ich hörte seinen warmen Atem, wie er überlegte. Schließlich zog er das Glied aus meinen Anus, ich hörte die Schlösser meiner Handschellen und das Klirren als sie mich freigaben. Sofort umarmte ich den Sergal und diesmal drückte ich ihm einen Zungenkuss auf. Murrend züngelte ich mit ihm und dann kraulte ich seine Felltasche, bis das Glied vollständig aus der Felltasche kam. Heiß nahm ich das Glied ins Maul. Meine Zunge umspielte den Schwellkörper und ich musste feststellen, dass der Geschmack unbeschreiblich war. Dieser Geschmack animierte mich gleich noch intensiver zu lecken und schließlich begann ich an ihm zu saugen. Mystik stöhnte und ich spürte wie nah er schon dem Höhepunkt war. Ich lachte und fühlte mich, als hätte ich mein erstes Mal. Gut es war mein erstes Mal mit einem Sergal, aber naja. Schließlich war es soweit, der Sergal erlebte seinen Höhepunkt und ich schmeckte zum ersten mal den leckeren Sergalsamen. Der Geschmack war so himmlisch, dass ich genüsslich alles trank, was mir der Sergal in meinen Mund spritzte. Danach säuberte ich das Glied und kuschelte mich an Mystik. Bald darauf war ich eingeschlafen.\n\nNachdem Mystik bemerkt hatte, dass ich eingeschlafen war, stand er auf und zog sich seine Kleidung an. Danach nahm er ein Funkgerät und sprach mit leiser Stimme: „ Ich hab einen neuen, ihr könnt ihn euch holen.“\n\nWird Fortgesetzt \n\nFormularende\n\n",
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