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  "description": "Hier ist der zweite und letzte Teil von \"Ein besonderes Wochenende\"\n\nIch weiss, es hat noch weniger Story als schon der erste Teil. Aber ich bin leider einer, der immer gerne schnell zur Sache kommt (hehe) und auch bei anderen Stories meist nur den Yiffteil liest.\n\nIch wuensche viel Spass und freue mich ueber Kritik und Kommentare.",
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  "writing": "Ein besonderes Wochenende (Samstag)\n\nSamir war wach und schaute an die Decke. Im Haus war es noch komplett ruhig. Vom Gaestebett neben ihm hoerte er ein leises gleichmaessiges atmen. Sie hatten sich dazu entschlossen in getrennten Betten zu schlafen, damit seine Eltern keinen Verdacht schoepften, falls diese mal in das Zimmer gucken sollten.\n\nEin Blick auf die Uhr verriet ihm, dass es gerade mal 3 Uhr morgens war. Es war noch viel zu frueh und eigentlich war er auch noch muede. Trotzdem konnte der Wolf nicht einschlafen. Zuviel ging ihm durch den Kopf. Samir schaute ein paar Minuten dem ruhig schlafenden Otter zu. Fuer ihn sah Lanko so unschuldig aus waehrend er schlief. Nicht so wie gestern. Natuerlich hatte es Samir gefallen. Nur zu gut konnte er sich daran erinnern wie er Lanko in die Schnute gespritzt hatte. Die Waerme an seinem Glied, das Gefuehl wie der Otter in ihm kam. Aber je laenger er darueber nachdachte, desto mehr merkte er auch, dass er vieles nicht verstand was Lanko getan hat. Er fand vieles davon im Nachhinein sogar eklig. \n\nZwar hatte er dem Otter gestern noch bestaetigt, dass es ihm sehr gefallen hat. Aber Lanko hatte seinen dreckigen Penis saubergeleckt und was er mit seinem Hintern gemacht hatte, das konnte er kaum begreifen. Die Zunge am seinem Anus hatte sich unbeschreiblich angefuehlt in dem Moment, obwohl er gespuert hatte, dass er nicht sauber war.  Samir wunderte sich, wie wenig er seinen besten Freund kannte. Hatte er schon immer diese versaute Seite gehabt? Der Wolf war sich nicht sicher, ob er sowas mit Lanko noch einmal machen wollte.  Zu verstoerend war es fuer ihm in nachhinein.\n\nLeise seufzend drehte er ihm den Ruecken zu und schloss die Augen, wollte zumindest noch ein paar Stunden schlafen. Aber Samir merkte, dass er immer wieder an Lanko dachte.\n\n''Kannst du nicht schlafen?`` Samir erschrak, als er das leise fluestern des Otters hoerte, er war fest davon ausgegangen, dass dieser tief und fest schlief.\n\n''Nein..., irgendwie kann ich nicht mehr einschlafen. Was ist mit dir?`` Samir drehte sich um, um den Otter dabei anzuschauen.\n\n''Ich muss aufs Klo und hab gemerkt wie du dich die ganze Zeit hin und her gewaelzt hast.`` \n\nSamir beobachte wie der Otter aufstand und sich kurz streckte. Im Schein des Mondes sah der Otter noch unschuldiger aus. Sein schlanker Koerper, das weiche braune Fell, das nur von einer Boxershorts bedeckt wurde. Es kribbelte in seinem Bauch, als er den Otter beobachte wie er den Raum verlies. \n\nFrustriert knurrte Samir auf, als er hoerte wie die Badezimmertuer abgeschlossen wurde.\n\nEr verstand seinen Koerper nicht. Die ganze Zeit dachte er darueber nach, wie eklig er manches gestern fand, aber nun wuerde er am liebsten mit dem Otter kuscheln, ihn beruehren. Er konnte genau spueren, wie es in seiner Boxershort enger wurde. \n\nAuch wenn es einige Minuten dauerte bis Lanko wieder den Raum betrat, reichte die Zeit nicht aus, damit Samir sich beruhigen konnte. Er konnte auch deutlich einen Feuchten Fleck an der Unterhose des Otters sehen und auch der markante Duft von Urin lag leicht in der Luft als Lanko sich neben ihn stellte und ihn ansah: ''Magst du kuscheln?``. Aber Samir war sich nicht sicher ob er das wollte. Natuerlich wollte er wieder seinen Freund bei sich haben, aber der Geruch des Urins erinnerte ihn wieder an die Seite von Lanko die ihm so fremd war. Da er aber merkte wie sein Zoegern Lanko verunsicherte, murmelte er ein leises okay und hob seine Decke etwas an. \n\nDer Otter schmiegte sich direkt unter die warme Decke und mit seinem Ruecken an den Wolf. Natuerlich spuerte Lanko direkt, dass der Wolf leicht erregt war und er kicherte leise. ''Wollen wir Spass haben?``\n\nSamir seufze und legte seine Pfote um den Bauch des Otters. ''Darf ich dich etwas fragen?\n\nDer Wolf wartete gar nicht erst eine moegliche Antwort von Lanko ab und fluesterte direkt weiter ''Warum magst du das?`` Der Otter zuckte unsicher ''Was.. meinst du?``\n\n''Na du weisst schon... das.. schmutzige`` Beiden war dieses Gespraech sichtlich unangenehm, besonders Lanko da er die Freundschaft zu Samir nicht verlieren wollt. Es entstand eine Pause waehrend Samir angespannt auf den Nacken von Lanko starrte.\n\n''Keine Ahnung. Mir ist klar, dass das krank ist. Aber dein Geruch und der Geschmack... es hat einfach wie du geschmeckt.`` \n\nSamir war sich nicht sicher was er davon halten sollte. Erdachte noch einmal ueber den gestrigen Abend nach und merkte, dass er den Otter kaum gerochen oder geschmeckt hatte. Sie hatten nur einmal kurz gekuesst, ansonsten hatte Lanko den aktiven Part uebernommen. Tat er seinem Freund unrecht? Wuerde es ihm vielleicht doch gefallen. Selbst seine Eltern sagten doch immer, dass man alles einmal ausprobieren muss. Aber meinten Sie auch damit, dass man jemanden am Po lecken soll? ''Redest du nun nicht mehr mit mir?`` Lanko fiepte leise.\n\nSamir nahm seinen Mut zusammen und rutschte unter die Decke ''zieh deine Unterhose aus, ich will es probieren, bevor ich dich als eklig abstempele``\n\nDer Otter gehorchte langsam aber fluesterte hastig ''Du musst das nicht``.\n\nDer Wolf zoegerte als er mit dem Kopf am Hintern von Lanko war. Er hatte mit der Pfote die Rute angehoben und konnte riechen, dass er an der richtigen Stelle war. Scheinbar hatte Lanko auf dem Klo nicht nur gepinkelt. Er konnte deutlich den bitteren strengen Geruch in seiner empfindlichen Nase wahrnehmen. Er verlor den Mut, den er gerade noch gesammelt hatte und wollte schon fast wieder hochrutschen. \n\nAls er Lanko wieder leise fiepen hoerte und spuerte wie dieser versuchte mit der Rute sein Tailhole zu verdecken, hatte er Angst als Angsthase dazustehen. Er drueckte seine Schnauze schnell in die Richtung des Geruches und leckte mit einem langen Zungenschlag ueber den Hintern des Otters.\n\nSofort explodierte der starke bittere nussige Geschmack auf seiner Zunge und er hatte im ersten Moment das Gefuehl er muesste sich uebergeben und versuchte krampfhaft ein Wuergen zu unterdruecken. Auf der anderen Seite hoerte er ein geniessendes Stoehnen des Otters und merkte direkt wie dieser sich entspannte.  Das erinnerte ihn daran, wie gut es sich fuer ihn angefuehlt hatte.\n\nNach einem kurzen Moment war der Geschmack auch nicht mehr so schlimm. Er fand es sogar interessant, wie unterschiedlich die Nuancen waren. Natuerlich war es bitter und irgendwie eklig. Aber auch nussig und es schmeckte irgendwie nach seinem Freund. Samir leckte noch einmal ueber das Tailhole und merkte wie ihn der Geschmack immer mehr zusagte. Die bittere Note nahm er kaum noch wahr. Er wollte nur mehr vom Otter schmecken und er leckte immer gieriger ueber den Anus bis dieser komplett sauber war. ''Dir scheint es ja echt zu gefallen, so wie du dabei immer murrst.`` Samir hoerte Lanko leise kichern. ''Das freut mich, dass wir beide gleich eklig sind.``\n\nSamir wurde ganz warm um die Ohren. Er hatte gar nicht mitbekommen, dass er es so laut genoss. Nun spuerte er aber auch deutlich die schmerzhafte Erektion in der engen Unterhose. Schnell zog er seine Unterhose aus und er drueckte Lanko auf den Ruecken. ''Du hattest wirklich recht. Das schmeckt so gut, wenn man sich einmal dran gewoehnt hat.``\n\nDer schwarze Wolf schaltete seine Nachttischlampe an, weil er sich die Maennlichkeit des Otters genau anschauen wollte. Lankos Penis hatte eine zarte rosa Farbe und war recht duenn, aber dafuer lang. An der Spitze schien er sich leicht zu verdicken. Das Glied glaenzte und wippte leicht im Takt der Atmung des Otters. Der Geruch des Urins der vorhin noch in der Luft lag, wurde komplett durch den Duft der Erregung ersetzt.\n\nSamir war neugierig wie Lanko schmeckt. Wollte die Lusttropfen schmecken und noch mehr. \n\nMit seiner Zunge leckte er zaghaft, fast schuechtern den Tropfen von der Spitze.\n\nEr fand den leichten salzigen Geschmack wirklich toll. Es erinnerte ihn an das Wasser, Lankos Element. Sofort fuehlte er sich seinem Freund noch verbundener und er wollte ihn so verwoehnen, wie er selbst am Vortag verwoehnt wurde. Lanko stoehnte direkt leise auf, als er die Zunge an seinem Penis spuerte. Es war genau so intensiv wie Samirs Tailhole am Vortag.\n\nSeine weichen Lefzen legten sich ueber die Spitze und er begann direkt gierig zu saugen um mehr von der salzigen Kostbarkeit zu schmecken. Mit der Zunge umspielte er die Eichel.\n\nSamir hoerte auf einmal ein gewimmertes ''Oh Gott`` vom Otter und er spuerte eine Pfote auf seinem Hinterkopf die ihn in Position hielt, waehrend das zuckende Otterglied schubweise Sperma in seine Schnauze und auf seine Zunge spritze. Der Wolf hatte gar keine andere Wahl als jeden Tropfen des Liebessaftes herunterzuschlucken. Er fand, dass es noch besser schmeckte als der Vorsaft. Es war salziger und viel intensiver.\n\nSamir leckte sanft das Glied sauber und schaute dann hoch zum Otter, der knallrot dalag und die Pfoten vors Gesicht gelegt hatte.\n\n''Musst dich nicht schaemen. Ich finde das total suess, dass du so schnell spritzt.``\n\n''Aber das ist doch nicht normal. Du hast auch viel laenger durchgehalten als ich.``\n\nSamir sah nachdenklich an die Decke ''Ich denke, da ist einfach jeder anders. Dafuer ist dein Pimmel groesser und dicker.`` Er freute sich, dass der Otter nun stolz grinste. \n\nDer Wolf legte sich zwischen die beine des Otters und nahm seine Beine auf seine Schultern. Lanko schaute ihn fragend und unsicher an.\n\n''Ich will dich auch mal nehmen.``\n\n''Sei aber bitte sanft, ich hatte noch nichts in mir drin.``\n\nSamir nickte und drueckte seinen duennen Penis sanft in das noch gut befeuchtete Tailhole. Er keuchte lustvoll als er die Hitze und die Enge an seinem Glied spuerte. Auch der Otter musste stoehnen bei dem intensiven Gefuehl. Es tat Lanko auch gar nicht weh, da der Wolf nicht sonderlich gross war. Fuer Samir war es aber wie im Paradies. Es fuehlte sich viel besser ans, als die Schnauze am Glied.\n\nEr begann auch direkt mit sanften vorsichtigen Stossbewegungen. Der junge Wolf drueckte seine Maennlichkeit immer wieder tief in den Otter hinein. Jeden Moment des Aktes geniessend.\n\nAuch fuer Lanko war es unbeschreiblich. Er stoehnte bei jedem Stoss leise auf. Er sah zu Samir wie er hechelnd, mit geschlossenen Augen ueber ihm lag. Speichel tropfte von der Wolfszunge auf die Lippen des Otters.  Lanko leckte sich die Lippen und genoss den leicht suesslichen Geschmack seines Freundes. Er wollte mehr davon. Lanko griff Samirs Kopf und zog ihn an sich. Er drueckte seine Lippen gegen die Lefzen des Wolfes und wimmerte vor Lust.\n\nDer junge Wolf schaute kurz erschrocken aber erwiderte direkt den Kuss. Gierig zuengelte er mit seinem Schulfreund. Er sah die Lust in Lankos Augen und er merkte wie sehr er doch den Otter liebte. \n\nSein kleiner Knoten wurde immer groesser und er drueckte ihn mit jedem Stoss mit in den Hintern des Otters. Da Samirs Penis recht klein war, tat es dem Otter aber nicht weh. Dieser winselte nur erregt bei der zusaetzlichen Dehnung.\n\nLanko schleckte immer wieder gierig durch die Schnauze des Wolfes und schluckte den Speichel herunter. Er spuerte, wie sich Samir in die Bettdecke krallte und nach einem gedaempften Stoehnen spuere der Otter etwas Feuchtes in seinem Hintern.\n\nEr hatte den Wolf mit seinem Po zum abspritzen gebracht.\n\nSamir rollte seitlich vom Otter weg und lag nun hechelnd auf dem Ruecken. Sein Penis stand immer noch kerzengerade aber war nun mir Sperma und Kotresten beschmiert. Lanko beugte sich aber direkt vor und leckte das Glied sauber. Mit dem Geschmack von seinem Hintern hatte er kein Problem. Er hatte sich schon oefters die Pfote saubergeleckt nachdem er sein Tailhole mit dieser gestreichelt hatte. Der salzige Geschmack des Spermas und der bittere Geschmack ergaben sogar eine leckere Kombination.\n\nNachdem der Otter fertig war sahen sich beide in die Augen.\n\n''Ich liebe dich`` sagte der Wolf schuechtern. Lanko laechelte strahlend und war so gluecklich wie noch nie. ''Ich liebe dich auch mein Woelfchen.``\n\n \n\n",
  "writing_bbcode_parsed": "<span style='word-wrap: break-word;'>Ein besonderes Wochenende (Samstag)<br /><br />Samir war wach und schaute an die Decke. Im Haus war es noch komplett ruhig. Vom Gaestebett neben ihm hoerte er ein leises gleichmaessiges atmen. Sie hatten sich dazu entschlossen in getrennten Betten zu schlafen, damit seine Eltern keinen Verdacht schoepften, falls diese mal in das Zimmer gucken sollten.<br /><br />Ein Blick auf die Uhr verriet ihm, dass es gerade mal 3 Uhr morgens war. Es war noch viel zu frueh und eigentlich war er auch noch muede. Trotzdem konnte der Wolf nicht einschlafen. Zuviel ging ihm durch den Kopf. Samir schaute ein paar Minuten dem ruhig schlafenden Otter zu. Fuer ihn sah Lanko so unschuldig aus waehrend er schlief. Nicht so wie gestern. Natuerlich hatte es Samir gefallen. Nur zu gut konnte er sich daran erinnern wie er Lanko in die Schnute gespritzt hatte. Die Waerme an seinem Glied, das Gefuehl wie der Otter in ihm kam. Aber je laenger er darueber nachdachte, desto mehr merkte er auch, dass er vieles nicht verstand was Lanko getan hat. Er fand vieles davon im Nachhinein sogar eklig. <br /><br />Zwar hatte er dem Otter gestern noch bestaetigt, dass es ihm sehr gefallen hat. Aber Lanko hatte seinen dreckigen Penis saubergeleckt und was er mit seinem Hintern gemacht hatte, das konnte er kaum begreifen. Die Zunge am seinem Anus hatte sich unbeschreiblich angefuehlt in dem Moment, obwohl er gespuert hatte, dass er nicht sauber war.&nbsp;&nbsp;Samir wunderte sich, wie wenig er seinen besten Freund kannte. Hatte er schon immer diese versaute Seite gehabt? Der Wolf war sich nicht sicher, ob er sowas mit Lanko noch einmal machen wollte.&nbsp;&nbsp;Zu verstoerend war es fuer ihm in nachhinein.<br /><br />Leise seufzend drehte er ihm den Ruecken zu und schloss die Augen, wollte zumindest noch ein paar Stunden schlafen. Aber Samir merkte, dass er immer wieder an Lanko dachte.<br /><br />&#039;&#039;Kannst du nicht schlafen?`` Samir erschrak, als er das leise fluestern des Otters hoerte, er war fest davon ausgegangen, dass dieser tief und fest schlief.<br /><br />&#039;&#039;Nein..., irgendwie kann ich nicht mehr einschlafen. Was ist mit dir?`` Samir drehte sich um, um den Otter dabei anzuschauen.<br /><br />&#039;&#039;Ich muss aufs Klo und hab gemerkt wie du dich die ganze Zeit hin und her gewaelzt hast.`` <br /><br />Samir beobachte wie der Otter aufstand und sich kurz streckte. Im Schein des Mondes sah der Otter noch unschuldiger aus. Sein schlanker Koerper, das weiche braune Fell, das nur von einer Boxershorts bedeckt wurde. Es kribbelte in seinem Bauch, als er den Otter beobachte wie er den Raum verlies. <br /><br />Frustriert knurrte Samir auf, als er hoerte wie die Badezimmertuer abgeschlossen wurde.<br /><br />Er verstand seinen Koerper nicht. Die ganze Zeit dachte er darueber nach, wie eklig er manches gestern fand, aber nun wuerde er am liebsten mit dem Otter kuscheln, ihn beruehren. Er konnte genau spueren, wie es in seiner Boxershort enger wurde. <br /><br />Auch wenn es einige Minuten dauerte bis Lanko wieder den Raum betrat, reichte die Zeit nicht aus, damit Samir sich beruhigen konnte. Er konnte auch deutlich einen Feuchten Fleck an der Unterhose des Otters sehen und auch der markante Duft von Urin lag leicht in der Luft als Lanko sich neben ihn stellte und ihn ansah: &#039;&#039;Magst du kuscheln?``. Aber Samir war sich nicht sicher ob er das wollte. Natuerlich wollte er wieder seinen Freund bei sich haben, aber der Geruch des Urins erinnerte ihn wieder an die Seite von Lanko die ihm so fremd war. Da er aber merkte wie sein Zoegern Lanko verunsicherte, murmelte er ein leises okay und hob seine Decke etwas an. <br /><br />Der Otter schmiegte sich direkt unter die warme Decke und mit seinem Ruecken an den Wolf. 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Er fand es sogar interessant, wie unterschiedlich die Nuancen waren. Natuerlich war es bitter und irgendwie eklig. Aber auch nussig und es schmeckte irgendwie nach seinem Freund. Samir leckte noch einmal ueber das Tailhole und merkte wie ihn der Geschmack immer mehr zusagte. Die bittere Note nahm er kaum noch wahr. Er wollte nur mehr vom Otter schmecken und er leckte immer gieriger ueber den Anus bis dieser komplett sauber war. &#039;&#039;Dir scheint es ja echt zu gefallen, so wie du dabei immer murrst.`` Samir hoerte Lanko leise kichern. &#039;&#039;Das freut mich, dass wir beide gleich eklig sind.``<br /><br />Samir wurde ganz warm um die Ohren. Er hatte gar nicht mitbekommen, dass er es so laut genoss. Nun spuerte er aber auch deutlich die schmerzhafte Erektion in der engen Unterhose. Schnell zog er seine Unterhose aus und er drueckte Lanko auf den Ruecken. &#039;&#039;Du hattest wirklich recht. Das schmeckt so gut, wenn man sich einmal dran gewoehnt hat.``<br /><br />Der schwarze Wolf schaltete seine Nachttischlampe an, weil er sich die Maennlichkeit des Otters genau anschauen wollte. Lankos Penis hatte eine zarte rosa Farbe und war recht duenn, aber dafuer lang. An der Spitze schien er sich leicht zu verdicken. Das Glied glaenzte und wippte leicht im Takt der Atmung des Otters. Der Geruch des Urins der vorhin noch in der Luft lag, wurde komplett durch den Duft der Erregung ersetzt.<br /><br />Samir war neugierig wie Lanko schmeckt. Wollte die Lusttropfen schmecken und noch mehr. <br /><br />Mit seiner Zunge leckte er zaghaft, fast schuechtern den Tropfen von der Spitze.<br /><br />Er fand den leichten salzigen Geschmack wirklich toll. Es erinnerte ihn an das Wasser, Lankos Element. Sofort fuehlte er sich seinem Freund noch verbundener und er wollte ihn so verwoehnen, wie er selbst am Vortag verwoehnt wurde. Lanko stoehnte direkt leise auf, als er die Zunge an seinem Penis spuerte. Es war genau so intensiv wie Samirs Tailhole am Vortag.<br /><br />Seine weichen Lefzen legten sich ueber die Spitze und er begann direkt gierig zu saugen um mehr von der salzigen Kostbarkeit zu schmecken. Mit der Zunge umspielte er die Eichel.<br /><br />Samir hoerte auf einmal ein gewimmertes &#039;&#039;Oh Gott`` vom Otter und er spuerte eine Pfote auf seinem Hinterkopf die ihn in Position hielt, waehrend das zuckende Otterglied schubweise Sperma in seine Schnauze und auf seine Zunge spritze. Der Wolf hatte gar keine andere Wahl als jeden Tropfen des Liebessaftes herunterzuschlucken. Er fand, dass es noch besser schmeckte als der Vorsaft. Es war salziger und viel intensiver.<br /><br />Samir leckte sanft das Glied sauber und schaute dann hoch zum Otter, der knallrot dalag und die Pfoten vors Gesicht gelegt hatte.<br /><br />&#039;&#039;Musst dich nicht schaemen. Ich finde das total suess, dass du so schnell spritzt.``<br /><br />&#039;&#039;Aber das ist doch nicht normal. Du hast auch viel laenger durchgehalten als ich.``<br /><br />Samir sah nachdenklich an die Decke &#039;&#039;Ich denke, da ist einfach jeder anders. Dafuer ist dein Pimmel groesser und dicker.`` Er freute sich, dass der Otter nun stolz grinste. <br /><br />Der Wolf legte sich zwischen die beine des Otters und nahm seine Beine auf seine Schultern. Lanko schaute ihn fragend und unsicher an.<br /><br />&#039;&#039;Ich will dich auch mal nehmen.``<br /><br />&#039;&#039;Sei aber bitte sanft, ich hatte noch nichts in mir drin.``<br /><br />Samir nickte und drueckte seinen duennen Penis sanft in das noch gut befeuchtete Tailhole. Er keuchte lustvoll als er die Hitze und die Enge an seinem Glied spuerte. Auch der Otter musste stoehnen bei dem intensiven Gefuehl. Es tat Lanko auch gar nicht weh, da der Wolf nicht sonderlich gross war. Fuer Samir war es aber wie im Paradies. Es fuehlte sich viel besser ans, als die Schnauze am Glied.<br /><br />Er begann auch direkt mit sanften vorsichtigen Stossbewegungen. Der junge Wolf drueckte seine Maennlichkeit immer wieder tief in den Otter hinein. Jeden Moment des Aktes geniessend.<br /><br />Auch fuer Lanko war es unbeschreiblich. Er stoehnte bei jedem Stoss leise auf. Er sah zu Samir wie er hechelnd, mit geschlossenen Augen ueber ihm lag. Speichel tropfte von der Wolfszunge auf die Lippen des Otters.&nbsp;&nbsp;Lanko leckte sich die Lippen und genoss den leicht suesslichen Geschmack seines Freundes. Er wollte mehr davon. Lanko griff Samirs Kopf und zog ihn an sich. Er drueckte seine Lippen gegen die Lefzen des Wolfes und wimmerte vor Lust.<br /><br />Der junge Wolf schaute kurz erschrocken aber erwiderte direkt den Kuss. Gierig zuengelte er mit seinem Schulfreund. Er sah die Lust in Lankos Augen und er merkte wie sehr er doch den Otter liebte. <br /><br />Sein kleiner Knoten wurde immer groesser und er drueckte ihn mit jedem Stoss mit in den Hintern des Otters. Da Samirs Penis recht klein war, tat es dem Otter aber nicht weh. Dieser winselte nur erregt bei der zusaetzlichen Dehnung.<br /><br />Lanko schleckte immer wieder gierig durch die Schnauze des Wolfes und schluckte den Speichel herunter. Er spuerte, wie sich Samir in die Bettdecke krallte und nach einem gedaempften Stoehnen spuere der Otter etwas Feuchtes in seinem Hintern.<br /><br />Er hatte den Wolf mit seinem Po zum abspritzen gebracht.<br /><br />Samir rollte seitlich vom Otter weg und lag nun hechelnd auf dem Ruecken. Sein Penis stand immer noch kerzengerade aber war nun mir Sperma und Kotresten beschmiert. Lanko beugte sich aber direkt vor und leckte das Glied sauber. Mit dem Geschmack von seinem Hintern hatte er kein Problem. Er hatte sich schon oefters die Pfote saubergeleckt nachdem er sein Tailhole mit dieser gestreichelt hatte. Der salzige Geschmack des Spermas und der bittere Geschmack ergaben sogar eine leckere Kombination.<br /><br />Nachdem der Otter fertig war sahen sich beide in die Augen.<br /><br />&#039;&#039;Ich liebe dich`` sagte der Wolf schuechtern. Lanko laechelte strahlend und war so gluecklich wie noch nie. &#039;&#039;Ich liebe dich auch mein Woelfchen.``<br /><br />&nbsp;<br /><br /></span>",
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