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So konnten die Eltern sich kennenlernen und Lankos Mutter hatte dann auch kein Problem mehr damit, dass er bei dem juengeren Wolf uebernachten darf.\n\nDer Blick des Otters streifte wieder nach links zu dem Wolf der ihn angrinste und auf die Uhr deutete. Obwohl Samir mit 11 Jahren ein Jahr juenger war als er, mochte er ihn sehr. Sie verstanden sich sehr gut und spielten immer viel in den Pausen miteinander. Lanko war froh, dass er endlich jemanden kennengelernt hatte, der die gleichen Hobbies hatte. Beide mochten die gleichen Dinge. Sie spielten gerne Fussball und waren generell sehr aktiv und gerne draussen.\n\nDas Wochenende war auch durchgeplant. Sie wollten direkt nach der Schule zum Fussballplatz gehen um mit Freunden zu spielen und sich auszupowern. Erst abends sollte es dann zu Samirs Familie gehen.\n\nEndlich war das Klingeln der Schulglocke zu hoeren und beide packten schnell ihre Sachen zusammen und sie rannten los Richtung Sportplatz.\n\n''Gehst du wieder ins Tor Lanko? Du bist der beste Torwart den wir haben.\" \n\nDer Otter nickte nur geistesabwesend und starrte immer wieder den Wolf an der neben ihm ging.\n\nIrgendetwas war seit ein paar Monaten anders. Sein Vater hat ihm erklaert, dass er in die Pubertaet gekommen ist und Maedchen sicher bald interessant finden wird. \n\nLanko verstand aber nicht, was er an Maedchen interessant finden sollte. Maedchen waren anstrengend. Mit Jungen war alles viel einfacher, besonders mit Samir. \n\nSeit ein paar Wochen kribbelte immer etwas in ihm, wenn er an Samir dachte oder sie zusammen was unternahmen.  Er hatte sich sogar schon abends im Bett vorgestellt, wie es waere Sachen mit Samir zu machen, die heimlich unter den Schuelern per Handyvideos verschickt wurden. Immer wenn er an Samir dachte dabei, wurde das Pfoten viel intensiver fuer ihn. \n\nLanko schreckte auf, als Samir ihn unerwartet ansprach:\n\n''Warum bist du so rot? Hast du etwa an Sarah aus der Klasse gedacht?\". \n\nDer Otter wurde noch roeter, da ihn Samir so erwischt hatte. Aber an Sarah hatte er nicht gedacht. Sie war zwar auch ein Otter wie er, aber Sarah war immer so hochnaesig. Mit ihr konnte man keinen Spass haben.\n\n''Ich habe nicht an Sarah gedacht! Ich habe an... an... niemanden gedacht.\" \n\nDer Wolf grinste nur und klopfte dem Otter auf die Schulter. ''Du musst es mir ja nicht sagen, wenn es du nicht willst.\"\n\nMit diesen Worten rannte er los und er lies den verdutzten Otter stehen.  Dieser musste sich beeilen um mit Samir mithalten zu koennen. Woelfe waren einfach viel schneller und agiler als Otter. \n\nAm Horizont daemmerte es schon, als beide verschwitzt auf dem Gras lagen. Sie hatten die Partie knapp gewonnen. Besonders Samir war immer zur Stelle und war ueber das Spielfeld geflitzt. Sein Fell glaenzte leicht im Abendlicht. Die anderen waren schon nach Hause gegangen und sie waren alleine.\n\nLanko war vorher noch nie aufgefallen, dass Samir eine eigene Geruchsnote hatte. Er rueckte vorsichtig mit der Schnauze naeher, in der Hoffnung, dass es der hechelnde Wolf neben ihm nicht bemerkte. Er schnueffelte kurz und versuchte den Geruch zu deuten. Im Hintergrund war zwar der Schweissgeruch von Samir. Lanko vermutete, dass der Wolf sich sicher schon ein-zwei Tage nicht mehr duschen war. Aber da war noch etwas anderes in der Luft. Ein interessanter Geruch. Eine suessliche Note die nach Aufregung und Lust roch. Dieser Geruch lies seine Felltasche anspannen und er erroetete wieder.\n\n''Stinke ich oder warum schnueffelst du so an mir?\" Samir sah ihn fragend an. Lanko konnte eine Unsicherheit in seinem Blick sehen. \n\n''Nein Samir, du riechst irgendwie anders..., wenn das Sinn macht?\"\n\nDie Unsicherheit des Wolfes war schlagartig weg und er grinste den Otter an.\n\n''Das liegt daran, weil ich jetzt ein Wolf bin und kein Welpe mehr. Papa hat gesagt Woelfe riechen so.\"\n\nLanko musste bei diesen Worten auflachen. ''Ich glaub dein Papa hat sich vertan, du siehst fuer mich immer noch aus wie ein kleiner Welpe\". \n\nSamir knurrte verspielt boese auf und warf sich auf den Otter. ''Ich zeige dir mal, wer hier noch ein Welpe ist!\"\n\nBeide Welpen rollten lachend durch die Wiese und kaempften verspielend miteinander.\n\nLanko hatte aber ein Problem. Vom nahen war Samirs Geruch noch intensiver. Auch der warme Koerperkontakt und seine Haende am feuchten Fell von Samir halfen nicht. Er spuerte wie es sich in seiner Lendengegend immer mehr regte und sein Glied sich aus der Felltasche schon. Er hoffte instaendig, dass der Wolf es nicht merkte. Aber beide trugen nur kurze Sportklamotten. Wie sollte er sein Problem verstecken? \n\nEr kam aber nicht dazu weiter ueber sein Problem nachzudenken, da Samir ploetzlich erstarrte. Eine Pfote drueckte seinen Arm auf den Boden waehrend er mit dem Oberkoerper auf ihm lag.\n\nDer Wolf schaute den Otter unsicher an. ''Hast du einen... Steifen?\"\n\nLanko waere am liebsten in den Erdboden versunken. Warum musste er gerade jetzt seinen bloeden Koerper nicht unter Kontrolle haben? Er spuerte wie er den Traenen nahe war und er stoss den verdutzten Wolf von ihn runter. Lanko stand schnell auf und drehte sich weg. Er wollte nicht, dass sein Freund ihn mit Traenen in den Augen sah. Es war schon schlimm genug, dass er vor ihm einen Steifen bekommen Hatte. Bald wuerde er sicher das Gespoett der Klasse sein.\n\n''Nein habe ich nicht du bloeder Welpe!\" \n\nLanko zerbrach es fast das Herz als er ein leises winseln von Samir hoerte. Sie hatten sich noch nie beleidigt. ''Es.. tut mir leid Samir, ich wollte dich nicht beleidigen.\" Er wischte sich ueber die Augen und drehte sich dann zu dem Wolf um. Die Aufregung hatte zumindest dafuer gesorgt, dass sich sein kleines Problem von alleine geloest hat. \n\nDer Otter erhielt ein breites Grinsen vom Wolf. ''Alles okay. Es tut mir auch leid. Ich moechte mich nicht mit dir streiten. Wir sind doch Freunde, oder?\"\n\n''Natuerlich sind wir Freunde. Du bist mein bester Freund!\"\n\nBeide laechelten sich an. Samir schaute erschrocken auf sein Handy. ''Wir muessen uns beeilen. Wir muessen bald zuhause sein. Nicht dass wir noch Aerger kriegen.\n\nGluecklicherweise wohnte Samir in der naehe vom Sportplatz. Somit kamen sie noch rechtzeitig zuhause an. Lanko rief direkt bei seiner Mutter an und erzaehlte ihr, dass sie gut angekommen sind. Die Mutter sprach noch kurz mit Samirs Vater, waehren die Mutter des Wolfes den Tisch eindeckte.\n\nEs gab Samirs Lieblingsessen. Nudeln mit Meeresfruechten.\n\nBeide Welpen schlangen das Essen foermlich runter, damit sie vor dem Schlafengehen noch was spielen konnten.\n\nSamirs Vater schnupperte durch die Luft und sprach beide Kinder an ''Ihr muesst aber unbedingt duschen. Ihr riecht ja wie eine ganze Fussballmannschaft\" \n\n''Paaapaaaa. Wir gehen ja nachher. Nun sei doch nicht so peinlich!\"\n\nSamirs Mutter lachte ''Ihr seid gleich alleine. Dein Vater und ich gehen zu den Nachbarn zu einem Geburtstagsfeld. Aber ihr wisst ja, wir ihr uns zur Not findet. Aber ihr geht trotzdem puenktlich ins Bett und vorher duschen. Sonst gibt es morgen Aerger\"\n\nSamir und Lanko nickten artig und verabschiedeten sich von dem Wolfsehepaar.\n\nDiese waren noch nicht ganz die Tuer raus, da flitzten die beiden in Samirs Zimmer.\n\nLanko fand das Zimmer von Samir toll. Er hatte einen kleinen Fernseher in seinem Zimmer, einen Schreibtisch mit Computer und ein Bett. Ueberall lag Spielzeug rum und an den Waenden waren Bilder von seinen Lieblingsfussballstars.  \n\n''Was wollen wir jetzt machen Samir?\"\n\n''Wie waers wenn wir was zocken? Ich habe das neue Mario Kart!\"\n\nLanko griff nach einem der beiden Controller.\n\n''Ich habe das Spiel zwar noch nie gespielt, aber fuer dich Welpen wird es reichen\" Er streckte dabei dem Wolf die Zunge heraus, der die Geste erwiderte. \n\n''Wir werden sehen Fischnase!\"\n\nBeide gaben ihr bestes und am Anfang sah es noch nach einem knappen Kopf an Kopf rennen aus. Der Abstand zwischen Samir und Lanko wurde aber immer groesser. Der Wolf hatte einfach mehr Uebung. Der Otter seufzte wuetend und legte den Controller auf den Boden.\n\n''Okay, du hast gewonnen. Ich gebe auf!\"\n\nDer Wolf wedelte und laechelte den Otter versoehnlich an. ''Fuer dein erstes Mal warst du aber echt gut. Wir sollten nun aber duschen und uns bettfertig machen. Sonst kriegen wir noch Aerger, falls meine Eltern frueher nach Hause kommen\"\n\nLanko stimmte den zu und beide zogen sich bis auf die Unterhose aus. Der Otter musste dem Blick von dem Wolf abwenden. Das schwarze Fell hatte einen magischen Einfluss auf ihn. Besonders jetzt, wo der Wolf fast nackt war. \n\nDa er Samir den Ruecken zugedreht hat, merkte er nicht wie dieser ihn anhuepfte und ihn lachend aufs Bett drueckte. Lanko jappste ueberrascht und ruderte mit dem Armen, aber er konnte sich noch fangen und zog den Wolf mit aufs Bett, wo sie wieder tobend aufeinander herfielen. \n\nFuer Lanko w war es Himmel und Hoelle zu gleich. Ohne Kleidung war Samirs Geruch viel intensiver. Er konnte auch durch sein weiches Fell streichen beim Toben. Der Otter hatte keine Chance zu verhindern, dass sich seine Maennlichkeit schnell in der Unterhose zeigte. \n\nEs war fuer den Otter wie ein Deja-vu. Beide miteinander rangelnd, er aufs hoechste erregt. Wieder erstarrten beide. Doch diesmal war es der Wolf der erroetete. Samir lag halb auf dem Otter und hatte seinen Arm zwischen seinen Beiden eingeklemmt.\n\nLanko starrte ihm in die Augen. ''Hast du einen Steifen?\"  Er spuerte, dass es dem Wolf genauso unangenehm war wie ihm auf dem Sportplatz. Samir versuchte auch aufzustehen doch Lanko war auf einmal mit einer fuer ihn ungewohnten Mut beseelt und er zog den Wolf wieder an sich.\n\n''Mir geht es genauso\" sagte er, als er seine eigene Erektion gegen das Bein von Samir drueckte.\n\nBeide mussten kichern bei dieser Situation und Lanko war froh, dass der Wolf sich beruhigte. \n\nSie lagen beide nebeneinander im Bett und schauten sich in die Augen.\n\n''Sind wir Schwul Lanko?\" Der Otter konnte die Unsicherheit in Samirs Augen sehen. Ihm ging es nicht besser, aber er wollte stark sein fuer seinen Freund. ''Ich weiss es nicht. Ich weiss nur, dass du mein bester Freund bist, egal was passiert.\" Der Wolf strahlte vor Glueck und schmiegte sich an den Otter. \n\nLanko wusste selber nicht, wie es dazu kam aber er begann den Wolf sanft ueber die Seite zu streicheln. Samir quittierte das mit einem leisen Murren, so wusste Lanko dass es ihm gefiel.\n\nDer wolf drehte sich auf den Ruecken und beide erroeteten als sich auf der gruenen Unterhose vom Wolf ein feuchter Fleck abzeichnete.\n\nLanko nahm allen Mut zusammen den er hatte. ''Darf ich ihn sehen?\".\n\nSamir nickte nur stumm und zog sich die Unterhose herunter und direkt aus. Im Raum entfachte sich direkt der intensive Geruch des Wolfes. Erregung, Lust, Schweiss und der zarte Geruch von Urin lag in der Luft. Instinktiv ging Lanko mit der Schnauze dichter dran um den Wolf naeher zu betrachten. \n\nDer Wolf winselte und wollte wieder aufstehen ''Es tut mir leid, lass mich vorher duschen.\"\n\nLanko hielt ihn aber fest. Er konnte sehen was der Wolf meinte. Das rote Glied stand prall vom Bauch ab. Sogar den kleinen Knoten konnte man am Felltaschenansatz sehen. Aber das Glied war nicht nur rot. Es waren kleine weisse Flecken auf der Haut zu sehen. Sein Vater hatte ihm gesagt, dass dies was Schmutziges war. Smegma...  Aber warum ging dann so ein verfuehrerischer Duft davon aus?\n\nWar er krank, dass er unbedingt mehr von dem Geruch wollte, es sogar schmecken wollte? \n\n''Bitte Lanko, es ist mir so peinlich\". Der Otter konnte gar nicht antworten. Er hielt den zappelnden Wolf unter sich fest und naeherte sich wie in Trance dem Glied.  Seine Nase stupste gegen die Gliedspitze und er inhalierte foermlich den Geruch des Wolfes.\n\nDem Otter entlockte der starke herbe Geruch ein erregtes aufkeuchen. Samir hielt verwirrt still und starrte auf den Otter und auf seinen Penis. Die Augen des Wolfes wurden immer groesser als er wie in Zeitlupe sah, wie der Otter seine Zunge herausstreckte und ueber den Schaft leckte. \n\nLanko hoerte den Wolf im Hintergrund stoehnen, waehrend er genuesslich den Schaft ableckte. So etwas hatte er noch nie geschmeckt. Der bittere Geschmack des Smegmas vermischte sich mit dem Vorsaft des Wolfes zu einem koestlichen Nektar. Mit langsamen geniessenden Zungenschlaegen leckte er den Penis sauber bis dieser wieder Rot erstrahlte. Lanko schaute schuechtern zu dem Wolf hinauf.\n\n''Tut mir leid. Ich weiss nicht, was in mich gefahren ist. Du musst sicher denken ich bin krank.\"\n\nSamir war immer noch knall rot. Er hatte den Moment kaum verarbeitet.\n\n''Ich fand es schoen. Solang dich das nicht stoert. Ich mag duschen eh nicht so.\" \n\nBeide mussten auflachen und langsam wurde Samir auch entspannter und gieriger nach mehr. \n\n''Willst du mir nicht einen lutschen wie in den Videos?\" \n\nDer Otter schaute den Wolf gluecklich an. Gerade eben war dieser noch so schuechtern. Er war froh, dass es ihm gefiel und er mit seiner Aktion die Freundschaft nicht gefaehrdet hat. \n\nEr nahm den Penis von Samir komplett in die Schnauze, was dank der geringen Groesse kein Problem fuer den aelteren Otter war. Er war sich aber nicht sicher was er nun machen musste und so versuchte er einfach zu lutschen und mit der Zunge ueber die Stellen zu schlecken die er erreichen konnte.\n\nAber irgendwas schien er richtig zu machen, den wieder hoerte er das leise helle Stoehnen des Wolfes und schmeckte die salzige Vorfreude des Wolfes. Lanko genoss es richtig dem Wolf diese Lustgeraeusche zu entlocken. Samir windete sich vor Lust und begann mit den typisch canidischen Stossbewegungen umso besonders tief in die Schnute des Otters vorzudringen. Fuer diesen stellte dies aber kein Problem dar, da der Penis des Wolfes noch nicht ausgewachsen war. Es hatte aber den Vorteil, dass er mit der Nase immer wieder dicht an den Hodensack des Wolfes kam und ihn dort ein noch staerkerer Geruch empfing. Er war benebelt vor Lust und erwachte nur durch das laute hellen stoehnen des Wolfes und die waessrigen salzigen Spritzer des Spermas, die auf seiner Zunge landeten. Er hatte keine andere Wahl als die wenigen Spritzer hinunterzuschlucken.  Er lies das feuchte Glied aus dem Maeulchen gleiten und kuschelte sich an Samir, der erschoepft hechelte. \n\n''Tut mir leid, ich wollte dich vorwarnen, aber es hat sich so schoen angefuehlt.\"\n\nDer Otter laechelte schuechtern und schaute dem Wolf tief in die Augen.\n\n''Das ist nicht schlimm. Das hat lecker geschmeckt.\"\n\nSamir erwiderte den Blick und wurde auf einmal Rot um seine Nase. Lanko war verwundert, bis er auf einmal die Lefzen des Wolfes auf seinen spuerte. Er wurde auch Rot aber erwiderte den kurzen Kuss. \n\nAls sie den Kuss loesten, spuerte Lanko eine tiefe Verbundenheit mit dem Wolf. \n\n''Ich glaube.. ich hab dich gern.. also.. sehr gern...\"\n\nSamir leckte ihm sanft ueber die Nase und laechelte schuechtern. ''Mir geht es genauso. Ich habe dich auch sehr gern.\"\n\nLanko legte sich neben dem Wolf auf dem Ruecken und schaute entspannt an die Decke.\n\nSamir blickte auf die feuchte Unterhose des Otters. ''Darf ich deinen nun auch sehen?\"\n\nLanko schaute zum Wolf und grinste erregt. ''Ich dachte schon du fragst nie.\"\n\nEr zog seine Unterhose schnell aus und praesentierte nicht ohne Stolz seinen prallen roten Penis. Er war etwas groesser als der von Samir und glaenzte feuchte von der ganzen Erregung.\n\n''Ich weiss, das klingt jetzt sicher komisch und krank.. aber ich mag dich sehr und ich moechte, dass du mein erstes Mal bist.\" Samir schaute schuechtern auf den Penis des Otters. Er traute sich nicht, ihm in die Augen zu schauen.\n\nFuer Lanko war dies ein besonderer Moment. Schon oft hatte er sich beim Pfoten vorgestellt, wie es wohl sein wuerde jemanden zu yiffen. Aber er wollte seinem Freund auch nicht weh tun.\n\n''Wir haben aber nichts, damit es flutscht. Das tut dir doch dann sicher weh. Meiner ist ja auch was groesser.\" \n\nDer Wolf schuettelte schnell mit dem Kopf. ''Ich halt das aus. Bitte... Lanko\"\n\nDem Otter war das immer noch nicht ungeheuer und er ueberlegte unsicher. Er hatte eine Idee, fand das in den Pornos auf eine faszinierende Weise immer interessant. Aber sollte e er fragen? Wuerde Samir ihn dann eklig finden?\n\nEr nahm all seinen Mut zusammen und sprach ''Ich habe mal in Videos gesehen.. dass man mit... der Zunge.. den Hintern befeuchten kann. Wenn du es nicht eklig findest.\"\n\nBeide wurden Rot als die Worte ausgesprochen wurden. Samir schaute ihn unsicher an. ''Ich war immer noch nicht duschen. Das ist sicher eklig. Aber ich kann schnell gehen und mich mit Seife waschen\".\n\nSamir war schon im Begriff aufzustehen als der knallrote Otter ihn festhielt ''Bitte Samir...\"\n\n''Du bist echt pervers, ich weiss nicht ob ich das mag. \n\n''Bitte.. lass es mich probieren, ich weiss ich bin eklig, aber ich mag deinen Geruch und Geschmack so sehr. Ich moechte nicht, dass du nicht mehr wie du schmeckst und riechst.\"\n\nDer Wolf nickte unsicher. ''Wenn du das unbedingt moechtest, aber ich werde das nicht bei dir machen.\"\n\nLanko laechelte dankbar und drueckte den Wolf auf den Bauch ''Das brauchst du nicht\" Er drueckte Samirs Rute hoch und blickte nun genau auf das enge Loch des Wolfes. Es war an den meisten Stellen Pink und hatte nur wenige braeunliche Flecken. Aber als sich seine Schnauze naeherte, konnte er schon den starken bitteren Geruch wahrnehmen. Er ueberlegte kurz wegzuruecken. Aber er spuerte die Unsicherheit von Samir und wollte diese nicht verstaerken. Bevor sein Mut ihn verlies, drueckte er schnell seine Zunge gegen den Anus von Samir. Seine Zunge wurde mit einem starken bitteren Geschmack ueberrannt und er spuerte die Hitze der intimsten Stelle des Wolfes. Dieser keuchte ins Kissen als er die Zunge spuerte.\n\nLanko hatte das Gefuehl ohnmaechtig zu werden durch die Reizueberflutung, aber er hielt still und gewoehnte sich an den Geschmack. Er merkte sogar, dass er diesen ganz interessant fand. So begann er, erst zaghaft dann fordernder, ueber das enge Loch von Samir zu lecken. Er leckte solange, bis er keine bitterschmeckende Stelle mehr fand. Anschliessend lies er noch etwas Speichel auf den Anus tropfen und leckte sich dann auf den Wolf. Ihm ein leises ''Danke...\" ins Ohr fluesternd. \n\nLanko spuerte die feuchte warme Hitze an seiner Gliedspitze und merkte, wie kurz er schon vor dem Orgasmus war. Samir griff nach seiner Pfote und drueckte seinen Hintern gegen die Gliedspitze. \n\nUnter dem Stoehnen von beiden drang das Glied langsam in den Koerper des Wolfes ein und nahm ihm die Unschuld.\n\nSamir winselte leise, da das Glied doch dicker als erwartet war.\n\n''Soll ich aufhoeren Samir?\" Lanko schaute sorgevoll auf den Wolf hinab. Wie gern wuerde er weiter machen, aber er wollte das es seinem Partner auch gefaellt.\n\n''Nein, bitte mach weiter. Es geht schon.\"\n\nLanko drueckte behutsam seine Maennlichkeit weiter in den Wolf bis dieser ganz in ihm eingedrungen war. Er schmiegte sich eng an den schwarzen Wolf und verharrte still, einfach nur die Waerme um sein Glied und den Geruch von Samir geniessend. ''Das fuehlt sich so unbeschreiblich schoen an.\n\n''Fuer mich jetzt auch, ich glaube du kannst vorsichtig anfangen.\"\n\nDer Otter leckte ihm einmal zaertlich ueber das Ohr und zog sein Glied dann langsam zurueck um es wieder tief in den Wolf zu druecken. Doch soweit kam er nicht. Schon beim herausziehen spuerte er, dass er sich nicht mehr zurueckhalten kann und so stoehnte Lanko laut seine aufgestaute Lust hinaus und spritze beim reindruecken sein Sperma in den Darm des Wolfes. Dieser laechelte zufrieden als er die pulsierende Maennlichkeit in sich spuerte, da er seinem Freund so zu einem Orgasmus verhelfen konnte.\n\n''Tut mir leid....\"\n\n''Das muss dir nicht leid tun, es war perfekt.\"\n\nLanko drehte sich vom Wolf runter und beide schauten auf das verschmierte Glied des Otters wo Sperma und noch andere Reste dran klebten.\n\n''Ich glaube nun muessen wir aber wirklich duschen Lanko\"\n\nFortsetzung folgt\n\n",
  "writing_bbcode_parsed": "<span style='word-wrap: break-word;'><strong>Achtung:</strong> Die Story enthaelt am Ende leichte Scat-Elemente. Waer das nicht mag, sollte nicht weiterlesen.<br /><br />Es handelt sich hierbei um meine erste Story.<br /><br />Kritik ist gerne gesehen.<br /><br />Ein besonderes Wochenende (Freitag)<br /><br />Nur noch 10 Minuten. Lanko schaute immer wieder auf die Uhr an der Wand und dann verstohlen zu seinem Banknachbarn, Samir dem Wolf.<br /><br />Er konnte sich kaum auf den Matheunterricht konzentrieren. Seit Wochen hatten sie dieses Wochenende geplant. Und fast genauso lange war der junge Otter schon aufgeregt. Es wuerde das erste Mal sein, dass er bei einem Klassenkameraden uebernachten darf. Dabei ist er dieses Jahr schon 12 Jahre alt geworden. Seine Eltern waren aber immer streng und haben es nicht erlaubt. Zuviel Angst hatten sie, dass ihrem Schuetzling etwas zustoesst.<br /><br />Lanko und Samir hatten dabei grosses Glueck. Sie waren beide zeitgleich mit ihren Familien einkaufen und haben sich zufaellig im Supermarkt getroffen. So konnten die Eltern sich kennenlernen und Lankos Mutter hatte dann auch kein Problem mehr damit, dass er bei dem juengeren Wolf uebernachten darf.<br /><br />Der Blick des Otters streifte wieder nach links zu dem Wolf der ihn angrinste und auf die Uhr deutete. Obwohl Samir mit 11 Jahren ein Jahr juenger war als er, mochte er ihn sehr. Sie verstanden sich sehr gut und spielten immer viel in den Pausen miteinander. Lanko war froh, dass er endlich jemanden kennengelernt hatte, der die gleichen Hobbies hatte. Beide mochten die gleichen Dinge. Sie spielten gerne Fussball und waren generell sehr aktiv und gerne draussen.<br /><br />Das Wochenende war auch durchgeplant. Sie wollten direkt nach der Schule zum Fussballplatz gehen um mit Freunden zu spielen und sich auszupowern. Erst abends sollte es dann zu Samirs Familie gehen.<br /><br />Endlich war das Klingeln der Schulglocke zu hoeren und beide packten schnell ihre Sachen zusammen und sie rannten los Richtung Sportplatz.<br /><br />&#039;&#039;Gehst du wieder ins Tor Lanko? Du bist der beste Torwart den wir haben.&quot; <br /><br />Der Otter nickte nur geistesabwesend und starrte immer wieder den Wolf an der neben ihm ging.<br /><br />Irgendetwas war seit ein paar Monaten anders. Sein Vater hat ihm erklaert, dass er in die Pubertaet gekommen ist und Maedchen sicher bald interessant finden wird. <br /><br />Lanko verstand aber nicht, was er an Maedchen interessant finden sollte. Maedchen waren anstrengend. Mit Jungen war alles viel einfacher, besonders mit Samir. <br /><br />Seit ein paar Wochen kribbelte immer etwas in ihm, wenn er an Samir dachte oder sie zusammen was unternahmen.&nbsp;&nbsp;Er hatte sich sogar schon abends im Bett vorgestellt, wie es waere Sachen mit Samir zu machen, die heimlich unter den Schuelern per Handyvideos verschickt wurden. Immer wenn er an Samir dachte dabei, wurde das Pfoten viel intensiver fuer ihn. <br /><br />Lanko schreckte auf, als Samir ihn unerwartet ansprach:<br /><br />&#039;&#039;Warum bist du so rot? Hast du etwa an Sarah aus der Klasse gedacht?&quot;. <br /><br />Der Otter wurde noch roeter, da ihn Samir so erwischt hatte. Aber an Sarah hatte er nicht gedacht. Sie war zwar auch ein Otter wie er, aber Sarah war immer so hochnaesig. Mit ihr konnte man keinen Spass haben.<br /><br />&#039;&#039;Ich habe nicht an Sarah gedacht! Ich habe an... an... niemanden gedacht.&quot; <br /><br />Der Wolf grinste nur und klopfte dem Otter auf die Schulter. &#039;&#039;Du musst es mir ja nicht sagen, wenn es du nicht willst.&quot;<br /><br />Mit diesen Worten rannte er los und er lies den verdutzten Otter stehen.&nbsp;&nbsp;Dieser musste sich beeilen um mit Samir mithalten zu koennen. Woelfe waren einfach viel schneller und agiler als Otter. <br /><br />Am Horizont daemmerte es schon, als beide verschwitzt auf dem Gras lagen. Sie hatten die Partie knapp gewonnen. Besonders Samir war immer zur Stelle und war ueber das Spielfeld geflitzt. Sein Fell glaenzte leicht im Abendlicht. Die anderen waren schon nach Hause gegangen und sie waren alleine.<br /><br />Lanko war vorher noch nie aufgefallen, dass Samir eine eigene Geruchsnote hatte. Er rueckte vorsichtig mit der Schnauze naeher, in der Hoffnung, dass es der hechelnde Wolf neben ihm nicht bemerkte. Er schnueffelte kurz und versuchte den Geruch zu deuten. Im Hintergrund war zwar der Schweissgeruch von Samir. Lanko vermutete, dass der Wolf sich sicher schon ein-zwei Tage nicht mehr duschen war. Aber da war noch etwas anderes in der Luft. Ein interessanter Geruch. Eine suessliche Note die nach Aufregung und Lust roch. Dieser Geruch lies seine Felltasche anspannen und er erroetete wieder.<br /><br />&#039;&#039;Stinke ich oder warum schnueffelst du so an mir?&quot; Samir sah ihn fragend an. Lanko konnte eine Unsicherheit in seinem Blick sehen. <br /><br />&#039;&#039;Nein Samir, du riechst irgendwie anders..., wenn das Sinn macht?&quot;<br /><br />Die Unsicherheit des Wolfes war schlagartig weg und er grinste den Otter an.<br /><br />&#039;&#039;Das liegt daran, weil ich jetzt ein Wolf bin und kein Welpe mehr. Papa hat gesagt Woelfe riechen so.&quot;<br /><br />Lanko musste bei diesen Worten auflachen. &#039;&#039;Ich glaub dein Papa hat sich vertan, du siehst fuer mich immer noch aus wie ein kleiner Welpe&quot;. <br /><br />Samir knurrte verspielt boese auf und warf sich auf den Otter. &#039;&#039;Ich zeige dir mal, wer hier noch ein Welpe ist!&quot;<br /><br />Beide Welpen rollten lachend durch die Wiese und kaempften verspielend miteinander.<br /><br />Lanko hatte aber ein Problem. Vom nahen war Samirs Geruch noch intensiver. Auch der warme Koerperkontakt und seine Haende am feuchten Fell von Samir halfen nicht. Er spuerte wie es sich in seiner Lendengegend immer mehr regte und sein Glied sich aus der Felltasche schon. Er hoffte instaendig, dass der Wolf es nicht merkte. Aber beide trugen nur kurze Sportklamotten. Wie sollte er sein Problem verstecken? <br /><br />Er kam aber nicht dazu weiter ueber sein Problem nachzudenken, da Samir ploetzlich erstarrte. Eine Pfote drueckte seinen Arm auf den Boden waehrend er mit dem Oberkoerper auf ihm lag.<br /><br />Der Wolf schaute den Otter unsicher an. &#039;&#039;Hast du einen... Steifen?&quot;<br /><br />Lanko waere am liebsten in den Erdboden versunken. Warum musste er gerade jetzt seinen bloeden Koerper nicht unter Kontrolle haben? Er spuerte wie er den Traenen nahe war und er stoss den verdutzten Wolf von ihn runter. Lanko stand schnell auf und drehte sich weg. Er wollte nicht, dass sein Freund ihn mit Traenen in den Augen sah. Es war schon schlimm genug, dass er vor ihm einen Steifen bekommen Hatte. Bald wuerde er sicher das Gespoett der Klasse sein.<br /><br />&#039;&#039;Nein habe ich nicht du bloeder Welpe!&quot; <br /><br />Lanko zerbrach es fast das Herz als er ein leises winseln von Samir hoerte. Sie hatten sich noch nie beleidigt. &#039;&#039;Es.. tut mir leid Samir, ich wollte dich nicht beleidigen.&quot; Er wischte sich ueber die Augen und drehte sich dann zu dem Wolf um. Die Aufregung hatte zumindest dafuer gesorgt, dass sich sein kleines Problem von alleine geloest hat. <br /><br />Der Otter erhielt ein breites Grinsen vom Wolf. &#039;&#039;Alles okay. Es tut mir auch leid. Ich moechte mich nicht mit dir streiten. Wir sind doch Freunde, oder?&quot;<br /><br />&#039;&#039;Natuerlich sind wir Freunde. Du bist mein bester Freund!&quot;<br /><br />Beide laechelten sich an. Samir schaute erschrocken auf sein Handy. &#039;&#039;Wir muessen uns beeilen. Wir muessen bald zuhause sein. Nicht dass wir noch Aerger kriegen.<br /><br />Gluecklicherweise wohnte Samir in der naehe vom Sportplatz. Somit kamen sie noch rechtzeitig zuhause an. Lanko rief direkt bei seiner Mutter an und erzaehlte ihr, dass sie gut angekommen sind. Die Mutter sprach noch kurz mit Samirs Vater, waehren die Mutter des Wolfes den Tisch eindeckte.<br /><br />Es gab Samirs Lieblingsessen. Nudeln mit Meeresfruechten.<br /><br />Beide Welpen schlangen das Essen foermlich runter, damit sie vor dem Schlafengehen noch was spielen konnten.<br /><br />Samirs Vater schnupperte durch die Luft und sprach beide Kinder an &#039;&#039;Ihr muesst aber unbedingt duschen. Ihr riecht ja wie eine ganze Fussballmannschaft&quot; <br /><br />&#039;&#039;Paaapaaaa. Wir gehen ja nachher. Nun sei doch nicht so peinlich!&quot;<br /><br />Samirs Mutter lachte &#039;&#039;Ihr seid gleich alleine. Dein Vater und ich gehen zu den Nachbarn zu einem Geburtstagsfeld. Aber ihr wisst ja, wir ihr uns zur Not findet. Aber ihr geht trotzdem puenktlich ins Bett und vorher duschen. Sonst gibt es morgen Aerger&quot;<br /><br />Samir und Lanko nickten artig und verabschiedeten sich von dem Wolfsehepaar.<br /><br />Diese waren noch nicht ganz die Tuer raus, da flitzten die beiden in Samirs Zimmer.<br /><br />Lanko fand das Zimmer von Samir toll. Er hatte einen kleinen Fernseher in seinem Zimmer, einen Schreibtisch mit Computer und ein Bett. Ueberall lag Spielzeug rum und an den Waenden waren Bilder von seinen Lieblingsfussballstars.&nbsp;&nbsp;<br /><br />&#039;&#039;Was wollen wir jetzt machen Samir?&quot;<br /><br />&#039;&#039;Wie waers wenn wir was zocken? Ich habe das neue Mario Kart!&quot;<br /><br />Lanko griff nach einem der beiden Controller.<br /><br />&#039;&#039;Ich habe das Spiel zwar noch nie gespielt, aber fuer dich Welpen wird es reichen&quot; Er streckte dabei dem Wolf die Zunge heraus, der die Geste erwiderte. <br /><br />&#039;&#039;Wir werden sehen Fischnase!&quot;<br /><br />Beide gaben ihr bestes und am Anfang sah es noch nach einem knappen Kopf an Kopf rennen aus. Der Abstand zwischen Samir und Lanko wurde aber immer groesser. Der Wolf hatte einfach mehr Uebung. Der Otter seufzte wuetend und legte den Controller auf den Boden.<br /><br />&#039;&#039;Okay, du hast gewonnen. Ich gebe auf!&quot;<br /><br />Der Wolf wedelte und laechelte den Otter versoehnlich an. &#039;&#039;Fuer dein erstes Mal warst du aber echt gut. Wir sollten nun aber duschen und uns bettfertig machen. Sonst kriegen wir noch Aerger, falls meine Eltern frueher nach Hause kommen&quot;<br /><br />Lanko stimmte den zu und beide zogen sich bis auf die Unterhose aus. Der Otter musste dem Blick von dem Wolf abwenden. Das schwarze Fell hatte einen magischen Einfluss auf ihn. Besonders jetzt, wo der Wolf fast nackt war. <br /><br />Da er Samir den Ruecken zugedreht hat, merkte er nicht wie dieser ihn anhuepfte und ihn lachend aufs Bett drueckte. Lanko jappste ueberrascht und ruderte mit dem Armen, aber er konnte sich noch fangen und zog den Wolf mit aufs Bett, wo sie wieder tobend aufeinander herfielen. <br /><br />Fuer Lanko w war es Himmel und Hoelle zu gleich. Ohne Kleidung war Samirs Geruch viel intensiver. Er konnte auch durch sein weiches Fell streichen beim Toben. Der Otter hatte keine Chance zu verhindern, dass sich seine Maennlichkeit schnell in der Unterhose zeigte. <br /><br />Es war fuer den Otter wie ein Deja-vu. Beide miteinander rangelnd, er aufs hoechste erregt. Wieder erstarrten beide. Doch diesmal war es der Wolf der erroetete. Samir lag halb auf dem Otter und hatte seinen Arm zwischen seinen Beiden eingeklemmt.<br /><br />Lanko starrte ihm in die Augen. &#039;&#039;Hast du einen Steifen?&quot;&nbsp;&nbsp;Er spuerte, dass es dem Wolf genauso unangenehm war wie ihm auf dem Sportplatz. Samir versuchte auch aufzustehen doch Lanko war auf einmal mit einer fuer ihn ungewohnten Mut beseelt und er zog den Wolf wieder an sich.<br /><br />&#039;&#039;Mir geht es genauso&quot; sagte er, als er seine eigene Erektion gegen das Bein von Samir drueckte.<br /><br />Beide mussten kichern bei dieser Situation und Lanko war froh, dass der Wolf sich beruhigte. <br /><br />Sie lagen beide nebeneinander im Bett und schauten sich in die Augen.<br /><br />&#039;&#039;Sind wir Schwul Lanko?&quot; Der Otter konnte die Unsicherheit in Samirs Augen sehen. Ihm ging es nicht besser, aber er wollte stark sein fuer seinen Freund. &#039;&#039;Ich weiss es nicht. Ich weiss nur, dass du mein bester Freund bist, egal was passiert.&quot; Der Wolf strahlte vor Glueck und schmiegte sich an den Otter. <br /><br />Lanko wusste selber nicht, wie es dazu kam aber er begann den Wolf sanft ueber die Seite zu streicheln. Samir quittierte das mit einem leisen Murren, so wusste Lanko dass es ihm gefiel.<br /><br />Der wolf drehte sich auf den Ruecken und beide erroeteten als sich auf der gruenen Unterhose vom Wolf ein feuchter Fleck abzeichnete.<br /><br />Lanko nahm allen Mut zusammen den er hatte. &#039;&#039;Darf ich ihn sehen?&quot;.<br /><br />Samir nickte nur stumm und zog sich die Unterhose herunter und direkt aus. Im Raum entfachte sich direkt der intensive Geruch des Wolfes. Erregung, Lust, Schweiss und der zarte Geruch von Urin lag in der Luft. Instinktiv ging Lanko mit der Schnauze dichter dran um den Wolf naeher zu betrachten. <br /><br />Der Wolf winselte und wollte wieder aufstehen &#039;&#039;Es tut mir leid, lass mich vorher duschen.&quot;<br /><br />Lanko hielt ihn aber fest. Er konnte sehen was der Wolf meinte. Das rote Glied stand prall vom Bauch ab. Sogar den kleinen Knoten konnte man am Felltaschenansatz sehen. Aber das Glied war nicht nur rot. Es waren kleine weisse Flecken auf der Haut zu sehen. Sein Vater hatte ihm gesagt, dass dies was Schmutziges war. Smegma...&nbsp;&nbsp;Aber warum ging dann so ein verfuehrerischer Duft davon aus?<br /><br />War er krank, dass er unbedingt mehr von dem Geruch wollte, es sogar schmecken wollte? <br /><br />&#039;&#039;Bitte Lanko, es ist mir so peinlich&quot;. Der Otter konnte gar nicht antworten. Er hielt den zappelnden Wolf unter sich fest und naeherte sich wie in Trance dem Glied.&nbsp;&nbsp;Seine Nase stupste gegen die Gliedspitze und er inhalierte foermlich den Geruch des Wolfes.<br /><br />Dem Otter entlockte der starke herbe Geruch ein erregtes aufkeuchen. Samir hielt verwirrt still und starrte auf den Otter und auf seinen Penis. Die Augen des Wolfes wurden immer groesser als er wie in Zeitlupe sah, wie der Otter seine Zunge herausstreckte und ueber den Schaft leckte. <br /><br />Lanko hoerte den Wolf im Hintergrund stoehnen, waehrend er genuesslich den Schaft ableckte. So etwas hatte er noch nie geschmeckt. Der bittere Geschmack des Smegmas vermischte sich mit dem Vorsaft des Wolfes zu einem koestlichen Nektar. Mit langsamen geniessenden Zungenschlaegen leckte er den Penis sauber bis dieser wieder Rot erstrahlte. Lanko schaute schuechtern zu dem Wolf hinauf.<br /><br />&#039;&#039;Tut mir leid. Ich weiss nicht, was in mich gefahren ist. Du musst sicher denken ich bin krank.&quot;<br /><br />Samir war immer noch knall rot. Er hatte den Moment kaum verarbeitet.<br /><br />&#039;&#039;Ich fand es schoen. Solang dich das nicht stoert. Ich mag duschen eh nicht so.&quot; <br /><br />Beide mussten auflachen und langsam wurde Samir auch entspannter und gieriger nach mehr. <br /><br />&#039;&#039;Willst du mir nicht einen lutschen wie in den Videos?&quot; <br /><br />Der Otter schaute den Wolf gluecklich an. Gerade eben war dieser noch so schuechtern. Er war froh, dass es ihm gefiel und er mit seiner Aktion die Freundschaft nicht gefaehrdet hat. <br /><br />Er nahm den Penis von Samir komplett in die Schnauze, was dank der geringen Groesse kein Problem fuer den aelteren Otter war. Er war sich aber nicht sicher was er nun machen musste und so versuchte er einfach zu lutschen und mit der Zunge ueber die Stellen zu schlecken die er erreichen konnte.<br /><br />Aber irgendwas schien er richtig zu machen, den wieder hoerte er das leise helle Stoehnen des Wolfes und schmeckte die salzige Vorfreude des Wolfes. Lanko genoss es richtig dem Wolf diese Lustgeraeusche zu entlocken. Samir windete sich vor Lust und begann mit den typisch canidischen Stossbewegungen umso besonders tief in die Schnute des Otters vorzudringen. Fuer diesen stellte dies aber kein Problem dar, da der Penis des Wolfes noch nicht ausgewachsen war. Es hatte aber den Vorteil, dass er mit der Nase immer wieder dicht an den Hodensack des Wolfes kam und ihn dort ein noch staerkerer Geruch empfing. Er war benebelt vor Lust und erwachte nur durch das laute hellen stoehnen des Wolfes und die waessrigen salzigen Spritzer des Spermas, die auf seiner Zunge landeten. Er hatte keine andere Wahl als die wenigen Spritzer hinunterzuschlucken.&nbsp;&nbsp;Er lies das feuchte Glied aus dem Maeulchen gleiten und kuschelte sich an Samir, der erschoepft hechelte. <br /><br />&#039;&#039;Tut mir leid, ich wollte dich vorwarnen, aber es hat sich so schoen angefuehlt.&quot;<br /><br />Der Otter laechelte schuechtern und schaute dem Wolf tief in die Augen.<br /><br />&#039;&#039;Das ist nicht schlimm. Das hat lecker geschmeckt.&quot;<br /><br />Samir erwiderte den Blick und wurde auf einmal Rot um seine Nase. Lanko war verwundert, bis er auf einmal die Lefzen des Wolfes auf seinen spuerte. Er wurde auch Rot aber erwiderte den kurzen Kuss. <br /><br />Als sie den Kuss loesten, spuerte Lanko eine tiefe Verbundenheit mit dem Wolf. <br /><br />&#039;&#039;Ich glaube.. ich hab dich gern.. also.. sehr gern...&quot;<br /><br />Samir leckte ihm sanft ueber die Nase und laechelte schuechtern. &#039;&#039;Mir geht es genauso. Ich habe dich auch sehr gern.&quot;<br /><br />Lanko legte sich neben dem Wolf auf dem Ruecken und schaute entspannt an die Decke.<br /><br />Samir blickte auf die feuchte Unterhose des Otters. &#039;&#039;Darf ich deinen nun auch sehen?&quot;<br /><br />Lanko schaute zum Wolf und grinste erregt. &#039;&#039;Ich dachte schon du fragst nie.&quot;<br /><br />Er zog seine Unterhose schnell aus und praesentierte nicht ohne Stolz seinen prallen roten Penis. Er war etwas groesser als der von Samir und glaenzte feuchte von der ganzen Erregung.<br /><br />&#039;&#039;Ich weiss, das klingt jetzt sicher komisch und krank.. aber ich mag dich sehr und ich moechte, dass du mein erstes Mal bist.&quot; Samir schaute schuechtern auf den Penis des Otters. Er traute sich nicht, ihm in die Augen zu schauen.<br /><br />Fuer Lanko war dies ein besonderer Moment. Schon oft hatte er sich beim Pfoten vorgestellt, wie es wohl sein wuerde jemanden zu yiffen. Aber er wollte seinem Freund auch nicht weh tun.<br /><br />&#039;&#039;Wir haben aber nichts, damit es flutscht. Das tut dir doch dann sicher weh. Meiner ist ja auch was groesser.&quot; <br /><br />Der Wolf schuettelte schnell mit dem Kopf. &#039;&#039;Ich halt das aus. Bitte... Lanko&quot;<br /><br />Dem Otter war das immer noch nicht ungeheuer und er ueberlegte unsicher. Er hatte eine Idee, fand das in den Pornos auf eine faszinierende Weise immer interessant. Aber sollte e er fragen? Wuerde Samir ihn dann eklig finden?<br /><br />Er nahm all seinen Mut zusammen und sprach &#039;&#039;Ich habe mal in Videos gesehen.. dass man mit... der Zunge.. den Hintern befeuchten kann. Wenn du es nicht eklig findest.&quot;<br /><br />Beide wurden Rot als die Worte ausgesprochen wurden. Samir schaute ihn unsicher an. &#039;&#039;Ich war immer noch nicht duschen. Das ist sicher eklig. Aber ich kann schnell gehen und mich mit Seife waschen&quot;.<br /><br />Samir war schon im Begriff aufzustehen als der knallrote Otter ihn festhielt &#039;&#039;Bitte Samir...&quot;<br /><br />&#039;&#039;Du bist echt pervers, ich weiss nicht ob ich das mag. <br /><br />&#039;&#039;Bitte.. lass es mich probieren, ich weiss ich bin eklig, aber ich mag deinen Geruch und Geschmack so sehr. Ich moechte nicht, dass du nicht mehr wie du schmeckst und riechst.&quot;<br /><br />Der Wolf nickte unsicher. &#039;&#039;Wenn du das unbedingt moechtest, aber ich werde das nicht bei dir machen.&quot;<br /><br />Lanko laechelte dankbar und drueckte den Wolf auf den Bauch &#039;&#039;Das brauchst du nicht&quot; Er drueckte Samirs Rute hoch und blickte nun genau auf das enge Loch des Wolfes. Es war an den meisten Stellen Pink und hatte nur wenige braeunliche Flecken. Aber als sich seine Schnauze naeherte, konnte er schon den starken bitteren Geruch wahrnehmen. Er ueberlegte kurz wegzuruecken. Aber er spuerte die Unsicherheit von Samir und wollte diese nicht verstaerken. Bevor sein Mut ihn verlies, drueckte er schnell seine Zunge gegen den Anus von Samir. Seine Zunge wurde mit einem starken bitteren Geschmack ueberrannt und er spuerte die Hitze der intimsten Stelle des Wolfes. Dieser keuchte ins Kissen als er die Zunge spuerte.<br /><br />Lanko hatte das Gefuehl ohnmaechtig zu werden durch die Reizueberflutung, aber er hielt still und gewoehnte sich an den Geschmack. Er merkte sogar, dass er diesen ganz interessant fand. So begann er, erst zaghaft dann fordernder, ueber das enge Loch von Samir zu lecken. Er leckte solange, bis er keine bitterschmeckende Stelle mehr fand. Anschliessend lies er noch etwas Speichel auf den Anus tropfen und leckte sich dann auf den Wolf. Ihm ein leises &#039;&#039;Danke...&quot; ins Ohr fluesternd. <br /><br />Lanko spuerte die feuchte warme Hitze an seiner Gliedspitze und merkte, wie kurz er schon vor dem Orgasmus war. Samir griff nach seiner Pfote und drueckte seinen Hintern gegen die Gliedspitze. <br /><br />Unter dem Stoehnen von beiden drang das Glied langsam in den Koerper des Wolfes ein und nahm ihm die Unschuld.<br /><br />Samir winselte leise, da das Glied doch dicker als erwartet war.<br /><br />&#039;&#039;Soll ich aufhoeren Samir?&quot; Lanko schaute sorgevoll auf den Wolf hinab. Wie gern wuerde er weiter machen, aber er wollte das es seinem Partner auch gefaellt.<br /><br />&#039;&#039;Nein, bitte mach weiter. Es geht schon.&quot;<br /><br />Lanko drueckte behutsam seine Maennlichkeit weiter in den Wolf bis dieser ganz in ihm eingedrungen war. Er schmiegte sich eng an den schwarzen Wolf und verharrte still, einfach nur die Waerme um sein Glied und den Geruch von Samir geniessend. &#039;&#039;Das fuehlt sich so unbeschreiblich schoen an.<br /><br />&#039;&#039;Fuer mich jetzt auch, ich glaube du kannst vorsichtig anfangen.&quot;<br /><br />Der Otter leckte ihm einmal zaertlich ueber das Ohr und zog sein Glied dann langsam zurueck um es wieder tief in den Wolf zu druecken. Doch soweit kam er nicht. Schon beim herausziehen spuerte er, dass er sich nicht mehr zurueckhalten kann und so stoehnte Lanko laut seine aufgestaute Lust hinaus und spritze beim reindruecken sein Sperma in den Darm des Wolfes. Dieser laechelte zufrieden als er die pulsierende Maennlichkeit in sich spuerte, da er seinem Freund so zu einem Orgasmus verhelfen konnte.<br /><br />&#039;&#039;Tut mir leid....&quot;<br /><br />&#039;&#039;Das muss dir nicht leid tun, es war perfekt.&quot;<br /><br />Lanko drehte sich vom Wolf runter und beide schauten auf das verschmierte Glied des Otters wo Sperma und noch andere Reste dran klebten.<br /><br />&#039;&#039;Ich glaube nun muessen wir aber wirklich duschen Lanko&quot;<br /><br />Fortsetzung folgt<br /><br /></span>",
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