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  "writing": "Epilog\nSamstag\n\n„Ich kann`s nicht glauben, dass das geklappt hat,“ flüsterte Nick.\nFlorian grinste stolz. „Ich schon, auf Dan ist halt Verlass. Hat ja außerdem schon mal funktioniert.“\n„Warum hilft der dir überhaupt dabei? Hat er keine Angst um dich; uns?“\n„Schätze schon, aber seit dem letzten Mal hier hab` ich fast Narrenfreiheit bei ihm. Er hat wohl viel mehr Schiss, dass ich Mama was erzähl`. Immerhin ist er schuld daran, dass ich überhaupt erst hier war.“\nEin Otter drückte sich zwischen ihnen hindurch. Sie zogen ihre Hüte tiefer ins Gesicht und senkten beinahe synchron die Köpfe. Die Unterhaltung erstarb, also führte Florian seinen Freund in den Hauptsaal. Genau wie bei seinem ersten Besuch hier setzten sie sich in die dunkle Ecke am Tresen. Nick konnte es immer noch nicht glauben, seit sie durch seinen mutigen Kuss vor einem Monat zusammengekommen waren, hatte er sich immer wieder versucht, vorzustellen, wie es wohl sei, wenn er selber herkäme. Und seit knappen zwei Wochen hatten sie an diesem Plan gearbeitet. Sein Freund (sein FreundFreund, wie cool alleine das!) hatte Dan angestiftet, ihn und den Kater ins Orange zu schleusen. Wie auch immer er das angestellt hatte.\nNun waren sie tatsächlich hier. Mehrfach hatte Flo von seinen Erlebnissen hier erzählt, unter anderem, weil Nicolas alles wissen wollte und regelmäßig nachgefragt hatte. Er hatte berichtet, vom Alkohol, seinen beiden ‚Freunden‘ Matt und Tini, dem Sex und sogar dem Pinkeln. Speziell das gegenseitig Anpinkeln war dem Katerjungen nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Jedes Mal war ihm dabei fast der Schwanz geplatzt. Es war so faszinierend geil, wie verstörend zugleich - was es wiederum nur noch geiler machte.\nAn ihrem zweiten Wochenende als Paar hatte Florian vorgeschlagen: „Gehen wir doch zusammen hin.“ Es hatte im ersten Augenblick absurd und unmöglich durchzuführen geklungen, aber hier waren sie.\nSein Freund bestellte Drinks, irgendwas mit Köterkiller und Katerkoma. „Diesmal ohne Absturz, ich kenn` mein Limit jetzt besser,“ hatte er im Vorwege versprochen und für jeden von ihnen höchstens zwei Cocktails eingeplant. Nick hatte noch nie in seinem Leben Alkohol getrunken und war nicht heiß darauf, es gleich beim ersten Mal zu übertreiben, schon gar nicht hier drin. Angesichts seiner Angespanntheit (ihm war schlecht und alles verkrampfte sich unterhalb seines Bauchfells) war die versprochene auflockernde Wirkung dringend vonnöten.\nUmso glücklicher war er, dass das fruchtige Getränk richtig gut schmeckte. Sie stießen an und ließen ihren Blick durch den Raum wandern. Flo schnappte darauf kurzerhand sein Glas und verschwand, bedacht darauf, den Kopf leicht gesenkt unter dem Hut zu halten, im Cruizing-Bereich. Seinen Erzählungen nach der Treppe zu den Yiff-Räumen. Das Fehlen seines Freundes machte Nick noch nervöser. Er fühlte sich plötzlich sehr alleine. Ein Ozelot musterte ihn und lächelte ihm verschmitzt zu. Er drehte sich unsicher weg und konzentrierte sich auf sein Glas. Das Getränk, das so kühl und frisch seine Kehle hinab rann, setzte eine beachtliche Menge an Wärme frei, sobald es im Magen angekommen war.\nEr dachte über die Planung der letzten zwei Wochen nach. Es war schon komisch, wie offen und sachlich sie die Details des Abends festgelegt hatten. Beide hatten sie dabei stets nach Erregung gerochen und einen Monsterständer geschoben, aber es irgendwie geschafft - in kurzen, knappen Worten, aber immerhin - nüchtern über`s Yiffen, Fesseln und Pinkeln zu reden. Untereinander waren sie bei sich bisher nie weiter gegangen, als sich gegenseitig zu pfoten, denn mehr hatte ihre Unerfahrenheit und die Aufregung verhindert. Wenn es dann soweit war, waren sie beide stets zu nervös und ängstlich, den Anfang zu machen. Sie waren zusammen, gelegentlich sogar nackig, aber keiner wagte den ersten Schritt. Nick hatte noch nie mit jemand anderem in Raum so etwas gemacht und Flo traute sich nicht, weil er Angst hatte, dass sein felider Freund mit seinen Handlungen überfordert wäre. Er kam sich noch immer vor, wie der perverse Yiffer, der das alles schon erlebt hatte. Auch ein Grund, warum sie diese Verabredung beide getroffen hatten. Erfahrung, Auftauen, so was in der Art.\nNur im Scherz hatte Nick etwas gesagt, wie: „Warum kann das bei mir nicht auch so sein, wie bei dir? Ich glaube man müsste mich auch festschnallen, damit ich nicht weglaufe, wenn es ernst wird.“\nFlo hingegen hatte den Vorschlag richtig gut gefunden, dabei war es nicht mal als Solcher gedacht. Wie bei einem Sprung ins kalte Wasser. Matt und Tini hätten bestimmt Ideen, wie das zu bewerkstelligen wäre. Sie würden dem jungen Paar bestimmt keine Zeit lassen, sich zu genieren.\nDie Vorstellung, dass er sich freiwillig von einem oder zwei fremden Typen irgendwo dran fesseln lassen würde, ließ Nick gleich wieder hart werden. Ein kraftvoller Druck meldete sich aus seiner Hose. Aus Verlegenheit zog er an seinem Strohhalm und leerte das halbe Glas.\nAuf der Bühne machte sich ein Hase für seinen Auftritt bereit, er brachte einen Stuhl mit und einen großen Sombrero. Was auch immer er damit vorhatte ...\nEs vergingen weitere zehn Minuten, in denen der Jugendliche die eher mäßige Performance beobachtete und seinen Cocktail trank. Beinahe hilflos wirbelte der Nager mit dem Stuhl durch die Gegend, rekelte sich mal hier und mal dort auf der Bühne und sah dabei alles Andere als sexy aus. Peinlich! Vermutlich war es zu früh für die richtig guten Tänzer, der Raum war ja beinahe noch leer. Ihm wurde immer wärmer und eine Form der Ruhe schlich sich in seine Gedanken. Es reichte nicht, um die Aufregung zu bekämpfen, aber diese Ruhe setzte sich fest, sie wartete, lauerte auf Verstärkung und eine Gelegenheit, die Vorherrschaft zu übernehmen.\nEndlich kam Flo zurück. Auch in seinem Glas klimperten nur noch Eiswürfel durch die Gegend. Nick überlegte, was das für ihn bedeuten würde: Das musste auch alles wieder raus. Und ein zweites Glas wollten sie ja auch noch trinken ...\nSeine Felltasche spannte und versicherte ihm, dass dieser Teil seines Körpers sich in Vorfreude darauf befand. Der Verstand zweifelte noch. Hätte er sich im Vorwege doch zu mehr durchringen können, vielleicht hätte er bei sich probieren sollen? Er hatte es ja gewollt, aber wann immer er auf Toilette war, hatte ihn der Mut verlassen und schließlich war der ominöse Besuch im Orange jedes Mal ja noch ach so weit weg, daher war es ihm leicht gefallen, das immer wieder aufzuschieben. Jetzt war es zu spät.\n‚Noch ist es nicht so weit ... Und selbst, wenn - es kommt von Flo,‘ versuchte er sich zu beruhigen. Das half, denn, wenn es von Flo kam, kam es mit Liebe und schmeckte bestimmt nach ihm.\n„Sie sind tatsächlich da. Ich hab` sie gefunden.“ Der Collie lächelte verhalten. Er deutete in Richtung der Treppe. „Noch sind sie ... beschäftigt, wir sollen noch eine Zeit lang warten, sie kommen zu uns. Ich hab ihnen alles erklärt und gesagt, dass wir eh noch trinken wollten, das passt. Geil, oder?“\n„M-hmh.“ Nick zögerte. „Und ... hast du ... ich meine, wissen die was wir ...?“ Flo nickte und grinste verschmitzt. „Und, dass nur wir uns ...?“ Wieder ein Nicken.\n„Nick, sie wissen alles und haben auch schon eine Idee wo und wie, sagen sie. Und eine Kabine dafür.“\nSein Grinsen half nicht gerade gegen die Nervosität des Feliden. Und es verriet dazu noch eine leichte eigene Anspannung. Verständlich.\n„Wollen wir den Zweiten bestellen?“ Florian deutete auf die Gläser und zwinkerte ihm zu. \nSein Freund nickte zaghaft.\nDer Deal war denkbar einfach: Jeder zwei Drinks, die machten locker und dienten ihnen gleichzeitig später als ‚Munition‘. Wenn sie sich, wie Flo es erlebt hatte, gegenseitig anpinkeln würden - die Vorstellung alleine machte Nick noch immer knallrote Ohren vor Scham und Erregung - dann dürften nur sie beide das untereinander. Darauf hatte der Kater bestanden. Fremde, unbekannte Leute, das ging nicht. Das ging ja so schon kaum. Ging es überhaupt?\nZu Hause waren sie beide gleichzeitig ein letztes Mal gegangen und jeder hatte daraufhin eine Capri-Sonne getrunken.\nNicks Verstand drehte sich im Kreis. Immer wieder zweifelte er, stellte sich vor was wohl passieren würde am heutigen Abend. Davon wurde er gleichzeitig geil, was die Zweifel beiseite fegte, dadurch beruhigte er sich wieder und fasste klarere Gedanken, was ihn wieder nervös machte und so weiter. Jedoch, je mehr des zweiten Cocktails er trank, umso sorgloser wurde er. Seine Ängste wurden weniger konkret, bis sie zu einem zarten Hintergrundrauschen zurückwichen. Er erwischte sich sogar dabei, wie er Flo auf den Tail guckte und sich wünschte, mit ihm schon jetzt im Cruizing-Bereich zu verschwinden. Er liebte diesen Border Collie, wieso hatte er nur so lange gebraucht, sich das selber einzugestehen, es war doch so deutlich? Sein Blick wurde allmählich glasig, während er abwechselnd trank und grübelte.\nVierzig Minuten später wechselte die Bühnenshow. Die Anzahl der Gäste hatte deutlich zugenommen. Beide Jungs hatten ihre Gläser längst ein zweites Mal geleert und spürten die Wirkung des Mischgetränkes. Manche Bewegungen wurden ausladender aus nötig und sie schnatterten mehr als so manche Mädchenclique, ansonsten hielt sich das jedoch im Rahmen. Nicks Blase drückte leicht von der ganzen Flüssigkeit. Alles in allem aushaltbar. Hätte er sich von außen beobachtet, wäre ihm jedoch aufgefallen, dass auch seine Sprache in Mitleidenschaft gezogen war. Eines jedoch war ihm trotz seines Zustandes bewusst: Die Cocktails halfen definitiv dabei, nicht panikerfüllt wegzulaufen und wie ein schreiendes Fellbündel aus der Tür zu flüchten. Er fühlte sich hier inzwischen regelrecht wohl. Und - er war sich sicher, dass er noch einen Dritten hätte trinken können.\nBevor er diese Erkenntnis aussprechen konnte, tauchte neben ihnen, wie aus dem Nichts, irgendwann ein großer, schwarzer Kater auf. Florian lächelte, als er ihn wiedererkannte. „Hey, Tini,“ grüßte er.\n„... und Matt,“ meldete sich eine Stimme von hinter ihm.\nSie drückten sich zur Begrüßung und auch Nick kassierte zwei unerwartete Umarmungen. Flo stellte ihnen seinen Freund vor. Was dann folgte, war für den Kater eher ermüdend, die Drei unterhielten sich über ihren letzten Besuch im Orange und Flo musste erst einmal so banale Dinge erklären, wie, wie er nach Hause gekommen sei, ob er Ärger bekommen habe, wieso er heute wieder hier war und so weiter und so weiter. Als er zu dem Punkt gelangte, an denen er ihnen erzählte, dass es ihm sehr gut gefallen hatte, so gut, dass er sich seit besagtem Abend sicher war, dass er schwul sei, strahlte er förmlich. Er war stolz, das konnte man ihm ansehen. Das war etwas, das er entdeckt hatte, er hatte es sich verdient und für seinen Mut, sich überhaupt auf das Abenteuer einzulassen, war er belohnt worden.\n„Nick und ich sind zusammen,“ verkündete er nicht minder stolz.\nDer Felide grinste die beiden Älteren nur scheel an. Es hätte nicht mehr viel gefehlt und er hätte ihnen wie behämmert zugewinkt, konnte den Reflex aber gerade noch unterdrücken. Dann erzählten Matt und Tini. Sie waren beide erst siebzehn und kamen selber nur mit gefälschtem Ausweis hinein. Anders als den Jungs aus der Achten sah man ihnen dies aber nicht so deutlich an.\nMitten im Gespräch wurden sie aufgeschreckt: Auf der Bühne verzehrte einer der Gäste unter lautem Gegröle des Publikums gerade eine Kirsche aus dem Bauchnabel eines durchtrainierten schwarzen Panthers.\n„Wenn ihr wollt, können wir runter, da sind wir dann unter uns, “ schlug der Mischling vor.\nDurch Nicks Körper rauschte ein kribbelige Welle aus Angst und Aufregung.\nFlo schien eher begeistert, dass es endlich losging. Er hibbelte schon eine ganze Weile auf seinem Barhocker hin und her. „Von mir aus, gerne. Wollen wir?“\n„M-hmh.“ Nick verkrampfte sich. Das war zu plötzlich gekommen. Sein Freund erkannte, was los war, und ergriff seine Pfote. Er drückte ihm einen liebevollen Kuss auf. „Nur wenn du magst.“\nFür einen kurzen Moment hielt der Kater inne. Er hatte die Wahl. Oder auch nicht, denn jetzt den Schwanz einzuklemmen wäre für ihn nicht infrage gekommen. „Japp!“\nDie Drei stiegen die Treppe hinab in einen dunklen Flur, von dem, genau wie von Florian beschrieben, verschiedene Räume abgingen. Sie bogen rechts um die Ecke, und um noch eine und standen vor der Nummer Sieben. Verschiedenfarbige Vierecke schien die Ausstattung in diesem Raum farbcodiert auszuschildern. Drinnen befand sich eine andere Welt, so etwas hatte Nick noch nie gesehen: Abgesehen von vielen Polstern, die eine Kuschelecke bildeten und einer Vielzahl von versenkten Haken und Ösen, die sich über alle Oberflächen zogen, prangte eine große Liegefläche, ebenfalls mit teilweise kompliziert aussehenden Schlaufen und Ösen ausgestattet, in der Mitte. Alles hier war sehr einfallsreich gestaltet, besonders die ganz offensichtlich wasserfesten Sitzkissen zeugten davon. Die Luft roch frisch gereinigt, leicht chemisch. Fassungslos betrachtete der Kater die wasserfeste Fesselliegefläche in all ihrer erdrückenden Zweckmäßigkeit. \nSein Kopf drehte sich bei der Vorstellung dessen, was man damit alles machen könnte; was alles mit ihm darauf geschehen würde. Und das schon gleich. Erneut spürte er seine Blase. Florian müsste es inzwischen ähnlich ergehen. Das Drehen konnte aber auch vom Alkohol kommen. Oder beidem. Im Grunde war es egal.\nZeit, die ganzen Eindrücke zu verarbeiten hatte er nicht. Flo war zwar bisher auch eher ruhig gewesen, der Anblick der Konstruktion schien jedoch irgendetwas in ihm zu wecken. Er zog Nick zu sich und die Jungs guckten sich tief in die Augen. Der Collie musste die Unsicherheit in seinem Freund erkennen, denn er fragte: „Aufgeregt?“\nDer Achtklässler nickte, was Flo zu einem Grinsen brachte, welches jedoch eine eigene Nervosität durchblicken ließ. Er küsste Nick. Nicht zu lang und nicht zu kurz, die beiden Jungs tauschten einen Zungenkuss, der ein Prickeln durch Nicks Lenden sandte. Erneut guckte Flo ihm in die Augen. “Wollen wir einfach anfangen? Ich glaube ich hab` eine Vorstellung davon, was sie vorhaben.“ Seine Pfote glitt dabei über den Schritt des Katers.\nDer sanfte Druck durch den Stoff tat verdammt gut. So lange Flo bei ihm war, fühlte Nick sich sicher. „M-hmh.“ Er erwiderte die Geste und sie küssten sich erneut. Seine Lust wuchs. Mit zielgerichteten Bewegungen öffnete er die Hose des Collies und ließ sie runterrutschen. Sein Herz raste. Ein erneuter Druck seiner harten Länge ließ ihm die Knie weich werden. Er wusste, was er wollte, hatte sich das jedoch bisher nie getraut. Heute sollte sich das ändern. Er kämpfte nicht dagegen an, sondern ließ zu, dass er auf die Knie sank. Mit einem Mal befand er sich direkt vor Florians Shorts. Ein unverkennbar männlich-jugendlicher Duft drang durch den Stoff, vergessen war das Drumherum. Der Ort, Tini, Rollo, einfach alles, die Aufmerksamkeit des Feliden konzentrierte sich ganz auf die verführerisch duftende Beule vor seiner Nase. Er hatte schon mehrmals die letzten Tage darüber nachgedacht, was wohl wäre, ob er sich trauen würde, Flo`s roten Kanidenpenis in die Schnauze zu nehmen. Stets war er skeptisch gewesen. Jetzt ging es ganz von alleine. Die Unterhose war schnell runtergezogen. Ihm entgegen ploppte ein glänzender, unausgewachsener Hundepenis, der dennoch ein Stück länger war als sein Eigener. An seinem unteren Ende schwellte sein Knoten erwartungsvoll an. Boah, war der groß. Der Kater zögerte, während er sich überwand. Sein Herz klopfte bis in seine Fingerspitzen, als er seine Lippen über die rote Länge stülpte. Es schmeckte salzig, warm und war trotz der Härte ganz zart.\nFlo murrte tief und strich seinem Freund über den Kopf.\nEin Tropfen Precum zerlief auf Nicks Zunge. Er verteilte ihn genussvoll, bevor er schluckte. Durch die Nase atmete er tief den Geruch des Kaniden ein. Die Felltasche roch herrlich maskulin, irgendwie streng, nach Collie, nach Yiff und ganz leicht nach Urin. Dann erinnerte er sich an ihre Absprache und wurde aufgeregt. Würde Florian ... würde er pinken? Jetzt, wo Nick ... würde er in seine Schnauze pinkeln? Ein Kribbeln zog sich durch seinen Bauch. Er lutschte angeregt. Die Ungewissheit machte ihn noch geiler.\nZu allem Überfluss fasste ihn genau im selben Moment jemand an den Hintern. Matt stand hinter ihm und begann damit, ihm die Hose aufzuknöpfen. Auch Tini streifte Florian sein Shirt aus. Eine Pfote griff ihm erneut an den Hintern und kraulte über seine Boxershorts. Sie wanderte unter seinen Tail und kreiste dann entlang der jugendlichen Rundung. Jetzt war es an Nick, zu schnurren. Er streckte Matt sein Becken entgegen und kringelte seinen Tail um dessen Pfotengelenk. Ein Finger glitt unter den Stoff seiner Unterhose. Dann noch einer und schließlich die gesamte Pfote. Flauschig-rau streifte sie den Ansatz seiner Tailbase.\nNick stöhnte und lutschte gierig an der roten Spitze. Mit jedem Bisschen Precum, den er als Belohnung erntete, manifestierte sich fast schon eine Art Enttäuschung, dass es ‚nur‘ Precum war - dass Flo es scheinbar noch nicht wagte, einen Tropfen zu pinkeln. Angespannte Neugier trieb ihr Unwesen.\nLange überlegen, wie es weitergehen würde, musste er nicht, denn wie auf ein Zeichen hin schoben Tini und Matt die beiden Jungs hin zu der Liege. Florian legte sich als Erster hin. Er stieg aus seiner Hose und lag nun nackt auf der Seite. Der schwarze Kater begann, ihm ein Bein auf der Liege und eines gespreizt nach oben. Nicks Colliefreund blickte sich neugierig und hingebungsvoll um. Er wusste zwar wohl auch nicht einhundertprozentig, was nun kam, schien dem eingespielten Duo jedoch zu vertrauen.\nDer Kater wollte nicht als feige dastehen und machte Anstalten sich danebenzulegen, aber Matt drehte ihn, auf der Liege sitzend, um und zog ihn einen halben Meter nach unten. „So musst du,“ erklärte er freundlich. Warum er dies tat, wurde Nick klar, als er seinen Kopf drehte: Er befand sich wieder genau vor Florians Schaft. Auch ihm wurde ein Bein hochgeschnallt. Tini war gerade damit bei Flo fertig, als Matt auch ihm einen Gurt um den Tail legte und diesen nach oben gegen seinen Rücken band. Kühle Luft wehte um seine Tailbase, es war beklemmend, die Schutzlosigkeit ließ ihn sich mulmig fühlen. Ein paar Pfotengriffe später waren die Jungs eng aneinandergeschnallt und die gesamte Liege ein Stück tiefer gelegt. Die beiden Dreizehnjährigen lagen mit dem Gesicht vor der Felltasche des jeweils Anderen und freigelegtem Tailhole auf der Seite. Bewegen konnte sie sich kaum noch, nur ihre Finger an der Männlichkeit des jeweils Anderen.\nFlo schnüffelte an Nicks Schaft. Der Kater schnurrte zaghaft. Kühle Luft umwehte ihn. Matt kraulte seinen Hintern erneut. „Ich weiß ja nicht, was ihr Jungs so vorhabt ...“ fing er an. „... aber wir zwei werden jetzt ein wenig Spaß haben,“ grinste der Mischling. Das Nächste was Nick spürte war warmer Atem direkt an seinem Ringmuskel und dann eine raue Kanidenzunge, die darüberschleckte. Er japste und schob sich den roten Penis tief in den Rachen. „Mmmhm,“ stöhnte er. Es schmeckte herrlich nach Florian. Auch von vorne wurde er verwöhnt, sein Freund revanchierte sich bei ihm.\n„Mmwirauch,“ bestätigte Flo.\nNick zuckte zusammen, als die Zunge hinter ihm mehrfach quer durch sein Loch glitt. Er spannte sein Becken an und schob sich seinem Kanidenfreund entgegen. Der griff seine Felltasche und streifte sie komplett zurück. Er hielt sie in Position, während er mehr und mehr seiner warmen Schnauze über Nicks Liebesschaft stülpte. Beim Zurückziehen saugte er.\nDer Katerjunge krallte sich lustvoll in die Unterlage. Flo`s Worte kreisten in seinem Kopf: ‚wir auch‘. Sollte er jetzt anfangen? Es fühlte sich so falsch an, er könnte doch nicht einfach pinkeln, jetzt, wo sein Freund ihn so geil verwöhnte?! Noch dazu in seine Schnauze. Könnte er überhaupt aufhören? Nicht, dass er zu viel pinkeln würde, nachher würde er alles verderben.\nAuf der anderen Seite saugte Flo so fest an ihm. Erwartete er etwas? Auch Nick saugte an dem zuckenden Schaft in seiner Schnauze. Sofort wurde er mit einer pulsierenden Bewegung und etwas Precum belohnt. Das wiederum brachte ihn auf einen anderen Gedanken, was, wenn Flo einfach anfing? Würde er überhaupt vorher bescheid sagen? Am Liebsten ohne Bescheidsagen wäre es ihm. Sein Kopf war völlig überfordert, er hatte Angst und wollte alles auf ein Mal.\nMenno, sie hatten alles besprochen, nur das nicht. Oder machte er sich zu viele Gedanken? Er genoss die feuchte Wärme in seinem Schritt und fasste Mut: Er drückte leicht.\nDer Mischling hinter ihm murrte, als seine Öffnung um dessen Zunge herum begann zu arbeiten. Bei Nicks zweitem Drücken ließ Matt sich herausflutschen und schob sich gegen die Anspannung des Katers wieder hinein. Der Felide schauderte wohlig, was es ihm jedoch unmöglich machte, auch nur einen Tropfen hervorzubringen.\nFlo fiepste enttäuscht. Was sein Freund zuerst auf sich bezog, lag vielmehr an Tini. Aus den Augenwinkeln konnte Nick sehen, wie der Kater von dem gefesselten Jungen abgelassen und sich erhoben hatte. Er brachte sich in Position und stieß kurz darauf sein Becken vor. Der kleiner Kanide stöhnte auf. Diesmal klang es schmerzhaft, es folgte jedoch schnell ein wohliges Murren.\nDie Bewegungen schoben dessen Erektion tief in den Rachen des jungen Katers. Er stöhnte, als der Knoten bei seinen Lippen angekommen war. dafür schleckte und schnurrte er.\nMatt ließ sich nicht lange bitten. Auch die angenehme Zunge unter Nicks Tail wurde durch den sanften Druck einer Kanidenspitze ersetzt. Der unterfahrene Kater japste, als sie in ihn eindrang. Vor Aufregung kringelte sich sein Tail, er wand sich in seiner Fesselung, der erwartete Schmerz jedoch, blieb aus. Der Druck war angenehm, mehr sogar, Nicks Schaft zuckte. Mühelos schob der Mischling sich vorwärts.\nEtwas drückte von innen und ließ ihn prickelnde Sternchen sehen. Stöhnend spannte er sein Becken an und stieß nach vorne.\nFlo machte ein überraschtes Glucksen. Beide Jungs wurden durch die Bewegungen ineinandergeschoben und durchgeschüttelt, sie schleckten sich unbeirrt weiter. Immer mehr Precum sammelte sich in Nicks Schnauze. Er schluckte. ‚Von Flo‘, dachte er erneut und ihm wurde warm im Bauch.\nMatt humpte kraftvoll, er nahm sich den jungfräulichen Katerhintern, wie er gerade wollte. Mal um Mal stieß sein Knoten gegen den hilflosen Nick und seine harte Länge drückte von innen gegen seine volle Blase.\n‚Okay, zweiter Versuch‘, dachte er und bemühte sich um Entspannung. Die Stoßbewegungen jedoch verhinderten, dass er auch nur ansatzweise Erfolg hatte. Er drückte fester.\nNichts.\nNoch mal!\nJa! So langsam ... das Gefühl stimmte, es kam, er konnte es spüren. Es floss vorwärts, aber nicht bis nach draußen. Irgendetwas war ihm noch im Weg, etwas stimmte nicht. Er konnte nicht loslassen. So gut es ging, behielt er den Druck bei und versuchte sich abzulenken. Hingebungsvoll schleckte er Florians Knoten. Mit geschlossenen Augen gab er sich den Rundungen der gewaltigen Schwellung hin. Hier unten roch er noch viel mehr nach Hund, dem Geruch, den er so liebte. Florian war regelrecht heiß und puckerte. Mit einem schmerzhaften Stoß in seinen Hintern zuckte auch sein Schaft und rutschte tiefer in die Kanidenschnauze. Nick massierte den Knoten mit den Fingern weiter und stülpte sich ebenfalls wieder auf den Schaft. Zum Saugen war er jedoch abermals zu abgelenkt. Er konzentrierte sich wieder auf sich. Das war es doch schon fast gewesen. Dieses Gefühl, trotz der Wärmenden Liebkosung durch Florians Schnauze zu pinkeln, war geil. \nMehr Druck, vielleicht wenn er ...\nEr hielt inne.\nEtwas hatte seine Zunge gekitzelt. Kaum spürbare Flüssigkeit umspülte seine Zunge. Jetzt kam der Geschmack durch. Salzig, leicht bitter. Und kanidisch.\n‚… Flo‘, dachte er. ‚So schmeckt Flo‘.\nEr schluckte, es war nur sehr wenig, sein Freund testete ihn. Es brannte leicht in der Kehle, aber Nick war getriggert. Er wollte mehr, mehr Flo. Er murrte genießerisch, aber so direkt kam noch nichts. War der Collie verunsichert?\nDann, mitten in seinen Gedanken, ein zweiter Schwall, diesmal mehr. Nick konnte den Strahl spüren, den Druck mit dem die Tröpfchen hinausschossen, direkt auf seine Zunge. Er schleckte über die Öffnung an der Spitze.\nUnd, als habe sie magische Wirkung, beruhigte ihn die warme Flüssigkeit in seiner Schnauze. Er schluckte auch dieses Mal und fühlte sich dabei sehr wohl. Was der Alkohol nicht geschafft hatte, das bewirkte Florians goldenes Geschenk: Seine Angst verschwand. Kein Zurückhalten mehr, die Lust obsiegte. Der bittere Geschmack blieb, klar, aber er war nur ganz leicht - und es kam von seinem Freund (seinem Freund-Freund). Nick kuschelte sich selig in Florians Schritt und wartete auf mehr. \nSein Becken kribbelte, genau wie sein ganzer Bauch. Matt sendete heiße Signale durch seinen Körper und das war okay. Flo war ja bei ihm, er konnte den Hund den er liebte fühlen, riechen, hören, ja, sogar schmecken. Seine Hemmungen waren verschwunden, endlich erlangte er die ersehnte Entspannung.\n„Flo, ich liebe dich,“ flüsterte er noch mit dessen Penis in der Schnauze und dann pinkelte er einfach los. Zuerst versuchte er noch, den Strahl langsam zu halten, aber nach zwei, drei Sekunden wurde der Druck so groß und die Erleichterung so gut, dass er es einfach laufen ließ. Keine Bedenken, keine Unsicherheit, keine Reue, er wusste einfach, dass er das Richtige tat, so ungewohnt es sich auch anfühlte.\nUnter sich konnte er den Collie murren, schlecken, schnaufen und schlucken hören. Einiges lief an seinem Kinn ab oder wurde von Nicks Beinfell aufgesogen. Feuchte Wärme breitete sich rund um seinen Schritt aus.\nKaum hatte er sich selber wieder auf die harte Länge seines Freundes geschoben, füllten sich seine eigenen Backen, Flo revanchierte sich. Dankbar fing auch Nick an, zu schlucken. Der Collie sagte ihm damit eindeutig: ‚Ich dich auch!‘\nMatt und Tini grinsten, als sie die gemischten Aromen rochen. Sie packten die verliebten Jungs fester, ignorierten das gepeinigte, gurgelnde Fiepen, als sie tief in sie hineinstießen und ließen ihrerseits laufen.\n",
  "writing_bbcode_parsed": "<span style='word-wrap: break-word;'>Epilog<br />Samstag<br /><br />&bdquo;Ich kann`s nicht glauben, dass das geklappt hat,&ldquo; fl&uuml;sterte Nick.<br />Florian grinste stolz. &bdquo;Ich schon, auf Dan ist halt Verlass. Hat ja au&szlig;erdem schon mal funktioniert.&ldquo;<br />&bdquo;Warum hilft der dir &uuml;berhaupt dabei? Hat er keine Angst um dich; uns?&ldquo;<br />&bdquo;Sch&auml;tze schon, aber seit dem letzten Mal hier hab` ich fast Narrenfreiheit bei ihm. Er hat wohl viel mehr Schiss, dass ich Mama was erz&auml;hl`. Immerhin ist er schuld daran, dass ich &uuml;berhaupt erst hier war.&ldquo;<br />Ein Otter dr&uuml;ckte sich zwischen ihnen hindurch. Sie zogen ihre H&uuml;te tiefer ins Gesicht und senkten beinahe synchron die K&ouml;pfe. Die Unterhaltung erstarb, also f&uuml;hrte Florian seinen Freund in den Hauptsaal. Genau wie bei seinem ersten Besuch hier setzten sie sich in die dunkle Ecke am Tresen. Nick konnte es immer noch nicht glauben, seit sie durch seinen mutigen Kuss vor einem Monat zusammengekommen waren, hatte er sich immer wieder versucht, vorzustellen, wie es wohl sei, wenn er selber herk&auml;me. Und seit knappen zwei Wochen hatten sie an diesem Plan gearbeitet. Sein Freund (sein FreundFreund, wie cool alleine das!) hatte Dan angestiftet, ihn und den Kater ins Orange zu schleusen. Wie auch immer er das angestellt hatte.<br />Nun waren sie tats&auml;chlich hier. Mehrfach hatte Flo von seinen Erlebnissen hier erz&auml;hlt, unter anderem, weil Nicolas alles wissen wollte und regelm&auml;&szlig;ig nachgefragt hatte. Er hatte berichtet, vom Alkohol, seinen beiden &sbquo;Freunden&lsquo; Matt und Tini, dem Sex und sogar dem Pinkeln. Speziell das gegenseitig Anpinkeln war dem Katerjungen nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Jedes Mal war ihm dabei fast der Schwanz geplatzt. Es war so faszinierend geil, wie verst&ouml;rend zugleich - was es wiederum nur noch geiler machte.<br />An ihrem zweiten Wochenende als Paar hatte Florian vorgeschlagen: &bdquo;Gehen wir doch zusammen hin.&ldquo; Es hatte im ersten Augenblick absurd und unm&ouml;glich durchzuf&uuml;hren geklungen, aber hier waren sie.<br />Sein Freund bestellte Drinks, irgendwas mit K&ouml;terkiller und Katerkoma. &bdquo;Diesmal ohne Absturz, ich kenn` mein Limit jetzt besser,&ldquo; hatte er im Vorwege versprochen und f&uuml;r jeden von ihnen h&ouml;chstens zwei Cocktails eingeplant. Nick hatte noch nie in seinem Leben Alkohol getrunken und war nicht hei&szlig; darauf, es gleich beim ersten Mal zu &uuml;bertreiben, schon gar nicht hier drin. Angesichts seiner Angespanntheit (ihm war schlecht und alles verkrampfte sich unterhalb seines Bauchfells) war die versprochene auflockernde Wirkung dringend vonn&ouml;ten.<br />Umso gl&uuml;cklicher war er, dass das fruchtige Getr&auml;nk richtig gut schmeckte. Sie stie&szlig;en an und lie&szlig;en ihren Blick durch den Raum wandern. Flo schnappte darauf kurzerhand sein Glas und verschwand, bedacht darauf, den Kopf leicht gesenkt unter dem Hut zu halten, im Cruizing-Bereich. Seinen Erz&auml;hlungen nach der Treppe zu den Yiff-R&auml;umen. Das Fehlen seines Freundes machte Nick noch nerv&ouml;ser. Er f&uuml;hlte sich pl&ouml;tzlich sehr alleine. Ein Ozelot musterte ihn und l&auml;chelte ihm verschmitzt zu. Er drehte sich unsicher weg und konzentrierte sich auf sein Glas. Das Getr&auml;nk, das so k&uuml;hl und frisch seine Kehle hinab rann, setzte eine beachtliche Menge an W&auml;rme frei, sobald es im Magen angekommen war.<br />Er dachte &uuml;ber die Planung der letzten zwei Wochen nach. Es war schon komisch, wie offen und sachlich sie die Details des Abends festgelegt hatten. Beide hatten sie dabei stets nach Erregung gerochen und einen Monsterst&auml;nder geschoben, aber es irgendwie geschafft - in kurzen, knappen Worten, aber immerhin - n&uuml;chtern &uuml;ber`s Yiffen, Fesseln und Pinkeln zu reden. Untereinander waren sie bei sich bisher nie weiter gegangen, als sich gegenseitig zu pfoten, denn mehr hatte ihre Unerfahrenheit und die Aufregung verhindert. Wenn es dann soweit war, waren sie beide stets zu nerv&ouml;s und &auml;ngstlich, den Anfang zu machen. Sie waren zusammen, gelegentlich sogar nackig, aber keiner wagte den ersten Schritt. Nick hatte noch nie mit jemand anderem in Raum so etwas gemacht und Flo traute sich nicht, weil er Angst hatte, dass sein felider Freund mit seinen Handlungen &uuml;berfordert w&auml;re. Er kam sich noch immer vor, wie der perverse Yiffer, der das alles schon erlebt hatte. Auch ein Grund, warum sie diese Verabredung beide getroffen hatten. Erfahrung, Auftauen, so was in der Art.<br />Nur im Scherz hatte Nick etwas gesagt, wie: &bdquo;Warum kann das bei mir nicht auch so sein, wie bei dir? Ich glaube man m&uuml;sste mich auch festschnallen, damit ich nicht weglaufe, wenn es ernst wird.&ldquo;<br />Flo hingegen hatte den Vorschlag richtig gut gefunden, dabei war es nicht mal als Solcher gedacht. Wie bei einem Sprung ins kalte Wasser. Matt und Tini h&auml;tten bestimmt Ideen, wie das zu bewerkstelligen w&auml;re. Sie w&uuml;rden dem jungen Paar bestimmt keine Zeit lassen, sich zu genieren.<br />Die Vorstellung, dass er sich freiwillig von einem oder zwei fremden Typen irgendwo dran fesseln lassen w&uuml;rde, lie&szlig; Nick gleich wieder hart werden. Ein kraftvoller Druck meldete sich aus seiner Hose. Aus Verlegenheit zog er an seinem Strohhalm und leerte das halbe Glas.<br />Auf der B&uuml;hne machte sich ein Hase f&uuml;r seinen Auftritt bereit, er brachte einen Stuhl mit und einen gro&szlig;en Sombrero. Was auch immer er damit vorhatte ...<br />Es vergingen weitere zehn Minuten, in denen der Jugendliche die eher m&auml;&szlig;ige Performance beobachtete und seinen Cocktail trank. Beinahe hilflos wirbelte der Nager mit dem Stuhl durch die Gegend, rekelte sich mal hier und mal dort auf der B&uuml;hne und sah dabei alles Andere als sexy aus. Peinlich! Vermutlich war es zu fr&uuml;h f&uuml;r die richtig guten T&auml;nzer, der Raum war ja beinahe noch leer. Ihm wurde immer w&auml;rmer und eine Form der Ruhe schlich sich in seine Gedanken. Es reichte nicht, um die Aufregung zu bek&auml;mpfen, aber diese Ruhe setzte sich fest, sie wartete, lauerte auf Verst&auml;rkung und eine Gelegenheit, die Vorherrschaft zu &uuml;bernehmen.<br />Endlich kam Flo zur&uuml;ck. Auch in seinem Glas klimperten nur noch Eisw&uuml;rfel durch die Gegend. Nick &uuml;berlegte, was das f&uuml;r ihn bedeuten w&uuml;rde: Das musste auch alles wieder raus. Und ein zweites Glas wollten sie ja auch noch trinken ...<br />Seine Felltasche spannte und versicherte ihm, dass dieser Teil seines K&ouml;rpers sich in Vorfreude darauf befand. Der Verstand zweifelte noch. H&auml;tte er sich im Vorwege doch zu mehr durchringen k&ouml;nnen, vielleicht h&auml;tte er bei sich probieren sollen? Er hatte es ja gewollt, aber wann immer er auf Toilette war, hatte ihn der Mut verlassen und schlie&szlig;lich war der omin&ouml;se Besuch im Orange jedes Mal ja noch ach so weit weg, daher war es ihm leicht gefallen, das immer wieder aufzuschieben. Jetzt war es zu sp&auml;t.<br />&sbquo;Noch ist es nicht so weit ... Und selbst, wenn - es kommt von Flo,&lsquo; versuchte er sich zu beruhigen. Das half, denn, wenn es von Flo kam, kam es mit Liebe und schmeckte bestimmt nach ihm.<br />&bdquo;Sie sind tats&auml;chlich da. Ich hab` sie gefunden.&ldquo; Der Collie l&auml;chelte verhalten. Er deutete in Richtung der Treppe. &bdquo;Noch sind sie ... besch&auml;ftigt, wir sollen noch eine Zeit lang warten, sie kommen zu uns. Ich hab ihnen alles erkl&auml;rt und gesagt, dass wir eh noch trinken wollten, das passt. Geil, oder?&ldquo;<br />&bdquo;M-hmh.&ldquo; Nick z&ouml;gerte. &bdquo;Und ... hast du ... ich meine, wissen die was wir ...?&ldquo; Flo nickte und grinste verschmitzt. &bdquo;Und, dass nur wir uns ...?&ldquo; Wieder ein Nicken.<br />&bdquo;Nick, sie wissen alles und haben auch schon eine Idee wo und wie, sagen sie. Und eine Kabine daf&uuml;r.&ldquo;<br />Sein Grinsen half nicht gerade gegen die Nervosit&auml;t des Feliden. Und es verriet dazu noch eine leichte eigene Anspannung. Verst&auml;ndlich.<br />&bdquo;Wollen wir den Zweiten bestellen?&ldquo; Florian deutete auf die Gl&auml;ser und zwinkerte ihm zu. <br />Sein Freund nickte zaghaft.<br />Der Deal war denkbar einfach: Jeder zwei Drinks, die machten locker und dienten ihnen gleichzeitig sp&auml;ter als &sbquo;Munition&lsquo;. Wenn sie sich, wie Flo es erlebt hatte, gegenseitig anpinkeln w&uuml;rden - die Vorstellung alleine machte Nick noch immer knallrote Ohren vor Scham und Erregung - dann d&uuml;rften nur sie beide das untereinander. Darauf hatte der Kater bestanden. Fremde, unbekannte Leute, das ging nicht. Das ging ja so schon kaum. Ging es &uuml;berhaupt?<br />Zu Hause waren sie beide gleichzeitig ein letztes Mal gegangen und jeder hatte daraufhin eine Capri-Sonne getrunken.<br />Nicks Verstand drehte sich im Kreis. Immer wieder zweifelte er, stellte sich vor was wohl passieren w&uuml;rde am heutigen Abend. Davon wurde er gleichzeitig geil, was die Zweifel beiseite fegte, dadurch beruhigte er sich wieder und fasste klarere Gedanken, was ihn wieder nerv&ouml;s machte und so weiter. Jedoch, je mehr des zweiten Cocktails er trank, umso sorgloser wurde er. Seine &Auml;ngste wurden weniger konkret, bis sie zu einem zarten Hintergrundrauschen zur&uuml;ckwichen. Er erwischte sich sogar dabei, wie er Flo auf den Tail guckte und sich w&uuml;nschte, mit ihm schon jetzt im Cruizing-Bereich zu verschwinden. Er liebte diesen Border Collie, wieso hatte er nur so lange gebraucht, sich das selber einzugestehen, es war doch so deutlich? Sein Blick wurde allm&auml;hlich glasig, w&auml;hrend er abwechselnd trank und gr&uuml;belte.<br />Vierzig Minuten sp&auml;ter wechselte die B&uuml;hnenshow. Die Anzahl der G&auml;ste hatte deutlich zugenommen. Beide Jungs hatten ihre Gl&auml;ser l&auml;ngst ein zweites Mal geleert und sp&uuml;rten die Wirkung des Mischgetr&auml;nkes. Manche Bewegungen wurden ausladender aus n&ouml;tig und sie schnatterten mehr als so manche M&auml;dchenclique, ansonsten hielt sich das jedoch im Rahmen. Nicks Blase dr&uuml;ckte leicht von der ganzen Fl&uuml;ssigkeit. Alles in allem aushaltbar. H&auml;tte er sich von au&szlig;en beobachtet, w&auml;re ihm jedoch aufgefallen, dass auch seine Sprache in Mitleidenschaft gezogen war. Eines jedoch war ihm trotz seines Zustandes bewusst: Die Cocktails halfen definitiv dabei, nicht panikerf&uuml;llt wegzulaufen und wie ein schreiendes Fellb&uuml;ndel aus der T&uuml;r zu fl&uuml;chten. Er f&uuml;hlte sich hier inzwischen regelrecht wohl. Und - er war sich sicher, dass er noch einen Dritten h&auml;tte trinken k&ouml;nnen.<br />Bevor er diese Erkenntnis aussprechen konnte, tauchte neben ihnen, wie aus dem Nichts, irgendwann ein gro&szlig;er, schwarzer Kater auf. Florian l&auml;chelte, als er ihn wiedererkannte. &bdquo;Hey, Tini,&ldquo; gr&uuml;&szlig;te er.<br />&bdquo;... und Matt,&ldquo; meldete sich eine Stimme von hinter ihm.<br />Sie dr&uuml;ckten sich zur Begr&uuml;&szlig;ung und auch Nick kassierte zwei unerwartete Umarmungen. Flo stellte ihnen seinen Freund vor. Was dann folgte, war f&uuml;r den Kater eher erm&uuml;dend, die Drei unterhielten sich &uuml;ber ihren letzten Besuch im Orange und Flo musste erst einmal so banale Dinge erkl&auml;ren, wie, wie er nach Hause gekommen sei, ob er &Auml;rger bekommen habe, wieso er heute wieder hier war und so weiter und so weiter. Als er zu dem Punkt gelangte, an denen er ihnen erz&auml;hlte, dass es ihm sehr gut gefallen hatte, so gut, dass er sich seit besagtem Abend sicher war, dass er schwul sei, strahlte er f&ouml;rmlich. Er war stolz, das konnte man ihm ansehen. Das war etwas, das er entdeckt hatte, er hatte es sich verdient und f&uuml;r seinen Mut, sich &uuml;berhaupt auf das Abenteuer einzulassen, war er belohnt worden.<br />&bdquo;Nick und ich sind zusammen,&ldquo; verk&uuml;ndete er nicht minder stolz.<br />Der Felide grinste die beiden &Auml;lteren nur scheel an. Es h&auml;tte nicht mehr viel gefehlt und er h&auml;tte ihnen wie beh&auml;mmert zugewinkt, konnte den Reflex aber gerade noch unterdr&uuml;cken. Dann erz&auml;hlten Matt und Tini. Sie waren beide erst siebzehn und kamen selber nur mit gef&auml;lschtem Ausweis hinein. Anders als den Jungs aus der Achten sah man ihnen dies aber nicht so deutlich an.<br />Mitten im Gespr&auml;ch wurden sie aufgeschreckt: Auf der B&uuml;hne verzehrte einer der G&auml;ste unter lautem Gegr&ouml;le des Publikums gerade eine Kirsche aus dem Bauchnabel eines durchtrainierten schwarzen Panthers.<br />&bdquo;Wenn ihr wollt, k&ouml;nnen wir runter, da sind wir dann unter uns, &ldquo; schlug der Mischling vor.<br />Durch Nicks K&ouml;rper rauschte ein kribbelige Welle aus Angst und Aufregung.<br />Flo schien eher begeistert, dass es endlich losging. Er hibbelte schon eine ganze Weile auf seinem Barhocker hin und her. &bdquo;Von mir aus, gerne. Wollen wir?&ldquo;<br />&bdquo;M-hmh.&ldquo; Nick verkrampfte sich. Das war zu pl&ouml;tzlich gekommen. Sein Freund erkannte, was los war, und ergriff seine Pfote. Er dr&uuml;ckte ihm einen liebevollen Kuss auf. &bdquo;Nur wenn du magst.&ldquo;<br />F&uuml;r einen kurzen Moment hielt der Kater inne. Er hatte die Wahl. Oder auch nicht, denn jetzt den Schwanz einzuklemmen w&auml;re f&uuml;r ihn nicht infrage gekommen. &bdquo;Japp!&ldquo;<br />Die Drei stiegen die Treppe hinab in einen dunklen Flur, von dem, genau wie von Florian beschrieben, verschiedene R&auml;ume abgingen. Sie bogen rechts um die Ecke, und um noch eine und standen vor der Nummer Sieben. Verschiedenfarbige Vierecke schien die Ausstattung in diesem Raum farbcodiert auszuschildern. Drinnen befand sich eine andere Welt, so etwas hatte Nick noch nie gesehen: Abgesehen von vielen Polstern, die eine Kuschelecke bildeten und einer Vielzahl von versenkten Haken und &Ouml;sen, die sich &uuml;ber alle Oberfl&auml;chen zogen, prangte eine gro&szlig;e Liegefl&auml;che, ebenfalls mit teilweise kompliziert aussehenden Schlaufen und &Ouml;sen ausgestattet, in der Mitte. Alles hier war sehr einfallsreich gestaltet, besonders die ganz offensichtlich wasserfesten Sitzkissen zeugten davon. Die Luft roch frisch gereinigt, leicht chemisch. Fassungslos betrachtete der Kater die wasserfeste Fesselliegefl&auml;che in all ihrer erdr&uuml;ckenden Zweckm&auml;&szlig;igkeit. <br />Sein Kopf drehte sich bei der Vorstellung dessen, was man damit alles machen k&ouml;nnte; was alles mit ihm darauf geschehen w&uuml;rde. Und das schon gleich. Erneut sp&uuml;rte er seine Blase. Florian m&uuml;sste es inzwischen &auml;hnlich ergehen. Das Drehen konnte aber auch vom Alkohol kommen. Oder beidem. Im Grunde war es egal.<br />Zeit, die ganzen Eindr&uuml;cke zu verarbeiten hatte er nicht. Flo war zwar bisher auch eher ruhig gewesen, der Anblick der Konstruktion schien jedoch irgendetwas in ihm zu wecken. Er zog Nick zu sich und die Jungs guckten sich tief in die Augen. Der Collie musste die Unsicherheit in seinem Freund erkennen, denn er fragte: &bdquo;Aufgeregt?&ldquo;<br />Der Achtkl&auml;ssler nickte, was Flo zu einem Grinsen brachte, welches jedoch eine eigene Nervosit&auml;t durchblicken lie&szlig;. Er k&uuml;sste Nick. Nicht zu lang und nicht zu kurz, die beiden Jungs tauschten einen Zungenkuss, der ein Prickeln durch Nicks Lenden sandte. Erneut guckte Flo ihm in die Augen. &ldquo;Wollen wir einfach anfangen? Ich glaube ich hab` eine Vorstellung davon, was sie vorhaben.&ldquo; Seine Pfote glitt dabei &uuml;ber den Schritt des Katers.<br />Der sanfte Druck durch den Stoff tat verdammt gut. So lange Flo bei ihm war, f&uuml;hlte Nick sich sicher. &bdquo;M-hmh.&ldquo; Er erwiderte die Geste und sie k&uuml;ssten sich erneut. Seine Lust wuchs. Mit zielgerichteten Bewegungen &ouml;ffnete er die Hose des Collies und lie&szlig; sie runterrutschen. Sein Herz raste. Ein erneuter Druck seiner harten L&auml;nge lie&szlig; ihm die Knie weich werden. Er wusste, was er wollte, hatte sich das jedoch bisher nie getraut. Heute sollte sich das &auml;ndern. Er k&auml;mpfte nicht dagegen an, sondern lie&szlig; zu, dass er auf die Knie sank. Mit einem Mal befand er sich direkt vor Florians Shorts. Ein unverkennbar m&auml;nnlich-jugendlicher Duft drang durch den Stoff, vergessen war das Drumherum. Der Ort, Tini, Rollo, einfach alles, die Aufmerksamkeit des Feliden konzentrierte sich ganz auf die verf&uuml;hrerisch duftende Beule vor seiner Nase. Er hatte schon mehrmals die letzten Tage dar&uuml;ber nachgedacht, was wohl w&auml;re, ob er sich trauen w&uuml;rde, Flo`s roten Kanidenpenis in die Schnauze zu nehmen. Stets war er skeptisch gewesen. Jetzt ging es ganz von alleine. Die Unterhose war schnell runtergezogen. Ihm entgegen ploppte ein gl&auml;nzender, unausgewachsener Hundepenis, der dennoch ein St&uuml;ck l&auml;nger war als sein Eigener. An seinem unteren Ende schwellte sein Knoten erwartungsvoll an. Boah, war der gro&szlig;. Der Kater z&ouml;gerte, w&auml;hrend er sich &uuml;berwand. Sein Herz klopfte bis in seine Fingerspitzen, als er seine Lippen &uuml;ber die rote L&auml;nge st&uuml;lpte. Es schmeckte salzig, warm und war trotz der H&auml;rte ganz zart.<br />Flo murrte tief und strich seinem Freund &uuml;ber den Kopf.<br />Ein Tropfen Precum zerlief auf Nicks Zunge. Er verteilte ihn genussvoll, bevor er schluckte. Durch die Nase atmete er tief den Geruch des Kaniden ein. Die Felltasche roch herrlich maskulin, irgendwie streng, nach Collie, nach Yiff und ganz leicht nach Urin. Dann erinnerte er sich an ihre Absprache und wurde aufgeregt. W&uuml;rde Florian ... w&uuml;rde er pinken? Jetzt, wo Nick ... w&uuml;rde er in seine Schnauze pinkeln? Ein Kribbeln zog sich durch seinen Bauch. Er lutschte angeregt. Die Ungewissheit machte ihn noch geiler.<br />Zu allem &Uuml;berfluss fasste ihn genau im selben Moment jemand an den Hintern. Matt stand hinter ihm und begann damit, ihm die Hose aufzukn&ouml;pfen. Auch Tini streifte Florian sein Shirt aus. Eine Pfote griff ihm erneut an den Hintern und kraulte &uuml;ber seine Boxershorts. Sie wanderte unter seinen Tail und kreiste dann entlang der jugendlichen Rundung. Jetzt war es an Nick, zu schnurren. Er streckte Matt sein Becken entgegen und kringelte seinen Tail um dessen Pfotengelenk. Ein Finger glitt unter den Stoff seiner Unterhose. Dann noch einer und schlie&szlig;lich die gesamte Pfote. Flauschig-rau streifte sie den Ansatz seiner Tailbase.<br />Nick st&ouml;hnte und lutschte gierig an der roten Spitze. Mit jedem Bisschen Precum, den er als Belohnung erntete, manifestierte sich fast schon eine Art Entt&auml;uschung, dass es &sbquo;nur&lsquo; Precum war - dass Flo es scheinbar noch nicht wagte, einen Tropfen zu pinkeln. Angespannte Neugier trieb ihr Unwesen.<br />Lange &uuml;berlegen, wie es weitergehen w&uuml;rde, musste er nicht, denn wie auf ein Zeichen hin schoben Tini und Matt die beiden Jungs hin zu der Liege. Florian legte sich als Erster hin. Er stieg aus seiner Hose und lag nun nackt auf der Seite. Der schwarze Kater begann, ihm ein Bein auf der Liege und eines gespreizt nach oben. Nicks Colliefreund blickte sich neugierig und hingebungsvoll um. Er wusste zwar wohl auch nicht einhundertprozentig, was nun kam, schien dem eingespielten Duo jedoch zu vertrauen.<br />Der Kater wollte nicht als feige dastehen und machte Anstalten sich danebenzulegen, aber Matt drehte ihn, auf der Liege sitzend, um und zog ihn einen halben Meter nach unten. &bdquo;So musst du,&ldquo; erkl&auml;rte er freundlich. Warum er dies tat, wurde Nick klar, als er seinen Kopf drehte: Er befand sich wieder genau vor Florians Schaft. Auch ihm wurde ein Bein hochgeschnallt. Tini war gerade damit bei Flo fertig, als Matt auch ihm einen Gurt um den Tail legte und diesen nach oben gegen seinen R&uuml;cken band. K&uuml;hle Luft wehte um seine Tailbase, es war beklemmend, die Schutzlosigkeit lie&szlig; ihn sich mulmig f&uuml;hlen. Ein paar Pfotengriffe sp&auml;ter waren die Jungs eng aneinandergeschnallt und die gesamte Liege ein St&uuml;ck tiefer gelegt. Die beiden Dreizehnj&auml;hrigen lagen mit dem Gesicht vor der Felltasche des jeweils Anderen und freigelegtem Tailhole auf der Seite. Bewegen konnte sie sich kaum noch, nur ihre Finger an der M&auml;nnlichkeit des jeweils Anderen.<br />Flo schn&uuml;ffelte an Nicks Schaft. Der Kater schnurrte zaghaft. K&uuml;hle Luft umwehte ihn. Matt kraulte seinen Hintern erneut. &bdquo;Ich wei&szlig; ja nicht, was ihr Jungs so vorhabt ...&ldquo; fing er an. &bdquo;... aber wir zwei werden jetzt ein wenig Spa&szlig; haben,&ldquo; grinste der Mischling. Das N&auml;chste was Nick sp&uuml;rte war warmer Atem direkt an seinem Ringmuskel und dann eine raue Kanidenzunge, die dar&uuml;berschleckte. Er japste und schob sich den roten Penis tief in den Rachen. &bdquo;Mmmhm,&ldquo; st&ouml;hnte er. Es schmeckte herrlich nach Florian. Auch von vorne wurde er verw&ouml;hnt, sein Freund revanchierte sich bei ihm.<br />&bdquo;Mmwirauch,&ldquo; best&auml;tigte Flo.<br />Nick zuckte zusammen, als die Zunge hinter ihm mehrfach quer durch sein Loch glitt. Er spannte sein Becken an und schob sich seinem Kanidenfreund entgegen. Der griff seine Felltasche und streifte sie komplett zur&uuml;ck. Er hielt sie in Position, w&auml;hrend er mehr und mehr seiner warmen Schnauze &uuml;ber Nicks Liebesschaft st&uuml;lpte. Beim Zur&uuml;ckziehen saugte er.<br />Der Katerjunge krallte sich lustvoll in die Unterlage. Flo`s Worte kreisten in seinem Kopf: &sbquo;wir auch&lsquo;. Sollte er jetzt anfangen? Es f&uuml;hlte sich so falsch an, er k&ouml;nnte doch nicht einfach pinkeln, jetzt, wo sein Freund ihn so geil verw&ouml;hnte?! Noch dazu in seine Schnauze. K&ouml;nnte er &uuml;berhaupt aufh&ouml;ren? Nicht, dass er zu viel pinkeln w&uuml;rde, nachher w&uuml;rde er alles verderben.<br />Auf der anderen Seite saugte Flo so fest an ihm. Erwartete er etwas? Auch Nick saugte an dem zuckenden Schaft in seiner Schnauze. Sofort wurde er mit einer pulsierenden Bewegung und etwas Precum belohnt. Das wiederum brachte ihn auf einen anderen Gedanken, was, wenn Flo einfach anfing? W&uuml;rde er &uuml;berhaupt vorher bescheid sagen? Am Liebsten ohne Bescheidsagen w&auml;re es ihm. Sein Kopf war v&ouml;llig &uuml;berfordert, er hatte Angst und wollte alles auf ein Mal.<br />Menno, sie hatten alles besprochen, nur das nicht. Oder machte er sich zu viele Gedanken? Er genoss die feuchte W&auml;rme in seinem Schritt und fasste Mut: Er dr&uuml;ckte leicht.<br />Der Mischling hinter ihm murrte, als seine &Ouml;ffnung um dessen Zunge herum begann zu arbeiten. Bei Nicks zweitem Dr&uuml;cken lie&szlig; Matt sich herausflutschen und schob sich gegen die Anspannung des Katers wieder hinein. Der Felide schauderte wohlig, was es ihm jedoch unm&ouml;glich machte, auch nur einen Tropfen hervorzubringen.<br />Flo fiepste entt&auml;uscht. Was sein Freund zuerst auf sich bezog, lag vielmehr an Tini. Aus den Augenwinkeln konnte Nick sehen, wie der Kater von dem gefesselten Jungen abgelassen und sich erhoben hatte. Er brachte sich in Position und stie&szlig; kurz darauf sein Becken vor. Der kleiner Kanide st&ouml;hnte auf. Diesmal klang es schmerzhaft, es folgte jedoch schnell ein wohliges Murren.<br />Die Bewegungen schoben dessen Erektion tief in den Rachen des jungen Katers. Er st&ouml;hnte, als der Knoten bei seinen Lippen angekommen war. daf&uuml;r schleckte und schnurrte er.<br />Matt lie&szlig; sich nicht lange bitten. Auch die angenehme Zunge unter Nicks Tail wurde durch den sanften Druck einer Kanidenspitze ersetzt. Der unterfahrene Kater japste, als sie in ihn eindrang. Vor Aufregung kringelte sich sein Tail, er wand sich in seiner Fesselung, der erwartete Schmerz jedoch, blieb aus. Der Druck war angenehm, mehr sogar, Nicks Schaft zuckte. M&uuml;helos schob der Mischling sich vorw&auml;rts.<br />Etwas dr&uuml;ckte von innen und lie&szlig; ihn prickelnde Sternchen sehen. St&ouml;hnend spannte er sein Becken an und stie&szlig; nach vorne.<br />Flo machte ein &uuml;berraschtes Glucksen. Beide Jungs wurden durch die Bewegungen ineinandergeschoben und durchgesch&uuml;ttelt, sie schleckten sich unbeirrt weiter. Immer mehr Precum sammelte sich in Nicks Schnauze. Er schluckte. &sbquo;Von Flo&lsquo;, dachte er erneut und ihm wurde warm im Bauch.<br />Matt humpte kraftvoll, er nahm sich den jungfr&auml;ulichen Katerhintern, wie er gerade wollte. Mal um Mal stie&szlig; sein Knoten gegen den hilflosen Nick und seine harte L&auml;nge dr&uuml;ckte von innen gegen seine volle Blase.<br />&sbquo;Okay, zweiter Versuch&lsquo;, dachte er und bem&uuml;hte sich um Entspannung. Die Sto&szlig;bewegungen jedoch verhinderten, dass er auch nur ansatzweise Erfolg hatte. Er dr&uuml;ckte fester.<br />Nichts.<br />Noch mal!<br />Ja! So langsam ... das Gef&uuml;hl stimmte, es kam, er konnte es sp&uuml;ren. Es floss vorw&auml;rts, aber nicht bis nach drau&szlig;en. Irgendetwas war ihm noch im Weg, etwas stimmte nicht. Er konnte nicht loslassen. So gut es ging, behielt er den Druck bei und versuchte sich abzulenken. Hingebungsvoll schleckte er Florians Knoten. Mit geschlossenen Augen gab er sich den Rundungen der gewaltigen Schwellung hin. Hier unten roch er noch viel mehr nach Hund, dem Geruch, den er so liebte. Florian war regelrecht hei&szlig; und puckerte. Mit einem schmerzhaften Sto&szlig; in seinen Hintern zuckte auch sein Schaft und rutschte tiefer in die Kanidenschnauze. Nick massierte den Knoten mit den Fingern weiter und st&uuml;lpte sich ebenfalls wieder auf den Schaft. Zum Saugen war er jedoch abermals zu abgelenkt. Er konzentrierte sich wieder auf sich. Das war es doch schon fast gewesen. Dieses Gef&uuml;hl, trotz der W&auml;rmenden Liebkosung durch Florians Schnauze zu pinkeln, war geil. <br />Mehr Druck, vielleicht wenn er ...<br />Er hielt inne.<br />Etwas hatte seine Zunge gekitzelt. Kaum sp&uuml;rbare Fl&uuml;ssigkeit umsp&uuml;lte seine Zunge. Jetzt kam der Geschmack durch. Salzig, leicht bitter. Und kanidisch.<br />&sbquo;&hellip; Flo&lsquo;, dachte er. &sbquo;So schmeckt Flo&lsquo;.<br />Er schluckte, es war nur sehr wenig, sein Freund testete ihn. Es brannte leicht in der Kehle, aber Nick war getriggert. Er wollte mehr, mehr Flo. Er murrte genie&szlig;erisch, aber so direkt kam noch nichts. War der Collie verunsichert?<br />Dann, mitten in seinen Gedanken, ein zweiter Schwall, diesmal mehr. Nick konnte den Strahl sp&uuml;ren, den Druck mit dem die Tr&ouml;pfchen hinausschossen, direkt auf seine Zunge. Er schleckte &uuml;ber die &Ouml;ffnung an der Spitze.<br />Und, als habe sie magische Wirkung, beruhigte ihn die warme Fl&uuml;ssigkeit in seiner Schnauze. Er schluckte auch dieses Mal und f&uuml;hlte sich dabei sehr wohl. Was der Alkohol nicht geschafft hatte, das bewirkte Florians goldenes Geschenk: Seine Angst verschwand. Kein Zur&uuml;ckhalten mehr, die Lust obsiegte. Der bittere Geschmack blieb, klar, aber er war nur ganz leicht - und es kam von seinem Freund (seinem Freund-Freund). Nick kuschelte sich selig in Florians Schritt und wartete auf mehr. <br />Sein Becken kribbelte, genau wie sein ganzer Bauch. Matt sendete hei&szlig;e Signale durch seinen K&ouml;rper und das war okay. Flo war ja bei ihm, er konnte den Hund den er liebte f&uuml;hlen, riechen, h&ouml;ren, ja, sogar schmecken. Seine Hemmungen waren verschwunden, endlich erlangte er die ersehnte Entspannung.<br />&bdquo;Flo, ich liebe dich,&ldquo; fl&uuml;sterte er noch mit dessen Penis in der Schnauze und dann pinkelte er einfach los. Zuerst versuchte er noch, den Strahl langsam zu halten, aber nach zwei, drei Sekunden wurde der Druck so gro&szlig; und die Erleichterung so gut, dass er es einfach laufen lie&szlig;. Keine Bedenken, keine Unsicherheit, keine Reue, er wusste einfach, dass er das Richtige tat, so ungewohnt es sich auch anf&uuml;hlte.<br />Unter sich konnte er den Collie murren, schlecken, schnaufen und schlucken h&ouml;ren. Einiges lief an seinem Kinn ab oder wurde von Nicks Beinfell aufgesogen. Feuchte W&auml;rme breitete sich rund um seinen Schritt aus.<br />Kaum hatte er sich selber wieder auf die harte L&auml;nge seines Freundes geschoben, f&uuml;llten sich seine eigenen Backen, Flo revanchierte sich. Dankbar fing auch Nick an, zu schlucken. Der Collie sagte ihm damit eindeutig: &sbquo;Ich dich auch!&lsquo;<br />Matt und Tini grinsten, als sie die gemischten Aromen rochen. Sie packten die verliebten Jungs fester, ignorierten das gepeinigte, gurgelnde Fiepen, als sie tief in sie hineinstie&szlig;en und lie&szlig;en ihrerseits laufen.<br /></span>",
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