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Beide hatten von Grund auf ein positiv gestimmten Charakter. Amira war immerzu lieblich und zuvorkommend. Mattoro war eher der direkte Typ der immer sagt was er denkt. Und beide machten sich zum Hobby, Scherze mit Joern zu treiben und bei jeder Gelegenheit in Verlegenheit zu bringen. Aber Joern konnte das genauso gut. >> Jetzt wo ich euch habe brauche ich nie wieder ein Feuerzeug mitnehmen. << Die Antwort kam prompt *Knuff*.  Ein lieb gemeinter klappser von Mattoro. Egal, das war?s wert. Tat auch nicht weh. Wo sie auch sind ziehen sie die Blicke auf sich. Das wird sich wohl nie aendern. Als sie im Kino waren konnte Joern das getratsche ueber sie hoeren. Und die, die um sie herum sassen, sah man an das sie aengstlich in ihren Sitz verkrampften oder noch schlimmer gegangen sind. Sie liessen sich wie immer nicht davon stoeren oder zumindest konnte man ihnen nichts anmerken. >> Lass die Menschen doch Menschen sein. Du bist der einzige Mensch den wir brauchen. << War Amiras Antwort darauf. >> Es liegt in der Natur das man sich vor unbekannt Dingen fuerchtet. << >> Und wir sehen ziemlich bedrohlich aus. << Mattoro spreizte seine Krallen und kratzte die Luft. >> Aaarr, aaarrrhh << knurrte er. Mit den beiden weiss man nie was als naechstes passiert.\n\n\nNun sassen sie auf den Bett in einer Dreiecksformation sich gegenueber. >> Auf wenn hast du Lust? << Fragte Amira Joern. Es viel ihm schwer sich zu entscheiden. Am liebsten wuerde er beide auf einmal haben. Fuer diese Stellung ging es aktiv aber nicht. Waehlt er nun das alt Bekannte was immer gut war oder das neue zum erforschen. Wobei so neu war es jetzt nicht mehr. Es gab schon genug heisse Naechte um dieses Gebiet zu erkunden. >> Waehle Weise. << Sagte Mattoro wie ein Guru. Ob jetzt beeinflusst oder nicht waehlte Joern das was im als erstes in den Sinn kam. >> Ich nehme Mattoro. << >> Wusste ichs doch. Er kann nicht genug von mir bekommen. << Freute Mattoro sich. Dadurch ergaben sich die anderen Positionen automatisch fuer die dreier neunundsechzig. Joern war bei Mattoros Gemaecht, Mattoro an Amiras und Amira an seinen. Ein weiterer Pluspunkt wobei es anders herum nicht weniger Spass gemacht haette. Mattoros Penis war nach in seiner Huelle. Joern wuerde ihn schon noch hervorlocken. Er tastete zunaechst die Hoden ab. Weich und flauschig und im Innern was festes was er durch seine Finger flutschen liess. Amira leckte ueber seinen ganzen Schaft. Schon nach wenigen Sekunden war er erregt. Mattoro griff nach Amiras Huefte und leckte ueber ihre Klitoris. Seine pinke Lanze kam nun zum Vorschein den Joern wiederum nun lecken konnte. Die ersten Lusttropfen flossen bereits. Der Geruch und Geschmack schoss ihm in den Kopf. Genuesslich lutschte er ihn und massierte weiterhin Mattoro Hoden. Joern hatte nicht gedacht das er Mal so auf maennliche Genitalien abfahren wuerde. Bei ihn unten herum geschah aehnliches. Amira hatte Joerns Penis verschlungen und hielt ihm am Ansatz zwischen Zeigefinger und Daumen aufrecht. Sie mochte seine harte, leicht gekruemmte Banane. Sie hatte ihre Augen geschlossen und stoehnte was auf Mattoro zurueckzufuehren war. Dieser vergrub seine Schnauze tief in Amiras Intimzone. Seine Zunge drang in ihre Vagina. Mattoros Knoten formte sich und Joern packte ihn und drueckte beherzt zu. Er fuehlte sich so fest wie ein Gummiball an. Man konnte richtig zupacken und kneten. Mattoro gefiel es und er konnte sich kaum noch auf Amira konzentrieren. Amira spielte in ihrer Schnauze mit ihrer Zunge um Joerns Eichel. Oh, war das intensiv. Sie wusste genau, welche Knoepfe sie bei ihm druecken musste. Er selbst erfreute sich an den Lutscher den er hatte. Schon bald wuerde er sein fluessiges, schmackhaftes Innere preisgeben. Joern schob seinen Arm zwischen Mattoros Beine um seinen Anus abzutasten. Er drueckte und rieb die zarte Rosette. In dem Moment schoss die heisse Lava aus dem Vulkan. Mattoro stoehnte auf. Joern knetete weiterhin den Knoten der nun richtig stramm wurde. Er konnte spueren wie das Sperma pulsierend durch den Knoten in sein Mund schoss und auffuellte. Die Aromen vom Geschmack und Geruch, die Hormone die sein Lustzentrum stimulierten, den Kick in seinem Kopf, auf all dies hatte er sehnsuechtig gewartet. Er entliess den Penis aus dem Mund, liess sich das weisse Glueck auf der Zunge zergehen und schluckte es genuesslich herunter. Aus Mattoros Penis rann noch die letzten Tropfen. Es waere doch Verschwendung diese verkommen zu lassen. Bevor er sich die nehmen konnte legte Amira einen Gang zu. Sie wollte das gleiche was er auch hatte. Den Nektar des Lebens. Eiweiss mit Schuss. Sie musste nicht lange warten den Joern spuerte schon wie es im ihn spriesste. Eine gewaltige Eruption schoss ihr ins Maul. Mit ihrer Zunge verteilte sie den Nektar in ihr. Sie spuerte wie es ihrer Kelle hinunter floss und sie schluckte. Wie immer war es ein herrlicher Genuss. Sie liess sich Zeit um es im vollem Umfang zu vereinnahmen. Die Hormone spriessen ihn ihr auf und ihr Verlangen stieg. Es gab nur ein Problem. Mattoro erholte sich noch von seinem Orgasmus und hatte den Faden verloren. >> Schoen fuer euch zwei das ihr ein tolles Erlebnis hattet aber ich brauch noch ein bisschen mehr. << Ihre Augen verhiessen nichts gutes. Sie forderten gerade zu auf mehr zu wollen als die beiden noch imstande waren. \n\nBeide brauchten eine Abkuehlphase nach dem Zieleinlauf fuer eine weitere Runde. Solange konnte und wollte Amira nicht warten. Sie war jetzt heiss. Da half dann nur eins. Mattoro sprang auf Richtung Schrank und bediente sich an der Spielzeugkiste fuer erwachsene. Er hatte bisher nur einen fluechtigen Blick hineingeworfen als ihn Amira die Sammlung vorfuehrte. Joern wusste nicht ob er auf die ganze Sammlung Stolz oder peinlich beruehrt sein soll. Jedenfalls schien es Amira und Mattoro auch eine Menge Freude zu bereiten wie sich nun feststellen sollte. >> Joern, koenntest du mir etwas zur Hand gehen? << fragte Amira ihn. Sie kniete vor ihm und praesentierte ihre Vagina. So verfuehrerisch wie eh und je. Wie konnte man da nein sagen? Er huschte hinter ihr. Ihr Schwanz verlief zwischen seinen Beinen. Sie wollte eine Hand und sie bekam eine. Er spielte mit seiner rechten Hand sanft mit ihrer Klitoris. Sein Kopf ragte ueber ihre rechte Schulter. Er liebte es ihr weiches Fell zu spueren. Von hier hatte er auch einen schoenen Blick auf ihren Busen. Mit seiner linken Hand massierte er die beiden nacheinander. Amira lehnte sich an seinem Koerper und genoss die zarten Beruehrungen und stoehnte in leisen Toenen. Waehrenddessen kramte Mattoro in der Kiste. Den Kleinkram hatte er zur Seite geschoben und begutachtete nun die speziellen. Der Orca war kegelfoermig, spitz zulaufend und hatte eine ordentliche Laenge. Gut geeignet wen man etwas entspanntes wollte. Der Bergdrache hatte eine spitz geformte Eichel, einen dicken Schaft der sich zum Ende hin verjuengt gepraegt mit kleinen Noppen und einer schuppigen Oberflaeche. Dieser erzeugte ein stopfendes Gefuehl wenn man gut gefuellt sein moechte. Und was fuer ein Kawentsmann dieser Werwolf. Der war einen Supreme General ebenbuertig sowohl von der Form als auch groesse. Fuer seinen Knoten braeuchte man einen sehr geschmeidigen Hintern. Allein bei der Vorstellung kniff er die Arschbacken zusammen. Letztendlich waehlte er sich den mittleren Stallion aus. Ein dicker, fast flacher Kopf mit einem sehr langen Schaft der hinten breiter wurde. Er war auch mit ansehnlichen Hoden versehen. Er hatte einen praktischen Schlauch intrigiert wie die meisten anderen Dildos in der Kiste. Da war noch ein groesserer Stallion aber der waere eine Zumutung fuer eine Vagina. Zufrieden mit seiner Wahl schnappte er sich noch Gleitmittel und Spritze zum befuellen. \"Cumlube\" stand auf der Flasche. Eine Mischung extra fuer Dildos. Mit aufgezogener Spritze kehrte er zu den beiden gluecklich vereinten zurueck. >> Ich hoffe du hast was fuer mich uebrig gelassen. << witzelte er. Er drueckte die ersten Tropfen durch den Schlauch und sie flossen aus der Pferdeeichel die er benutzte um alles gut einzuschmieren. Amiras Vagina brauchte kein Gleitmittel mehr. Sie war so schon feucht genug. Joern leckte sich die Finger und genoss den Geschmack von Weiblichkeit. >> Bereit Amira? << fragte Mattoro. >> Ja. Leg schon los << sagte sie ungeduldig. Er setzte den Kopf an und presste leicht. Gar nicht so einfach einen Penis einzufuehren der keine Spitze besass. Er flutschte mehrmals am Loch vorbei. Nach einigen versuchen schaffte er es. *Plop* >> Aaaahh! << stoehnte Amira lustvoll. Mattoro drueckte auf die Spritze und das kuenstliche Sperma floss in ihr. Er trieb das Pferd voran und es versank immer tiefer. Der breite Kopf schabte an ihrer Scheidenwand und traf ihren G-Punkt. Sie schuettelte sich vor Ekstase. Joern hielt sie indem er unterhalb der Brust mit seinem Armen umklammerte. Er spuerte wie ihr Herz pochte. Mattoro setzte das Pferd in Bewegung vor und zurueck im Trab. Joern stimulierte waehrenddessen weiter Amiras Brueste. Von dieser Sinnesueberflutung bebte ihr Koerper und ihr stoehnen wurde lauter. Das Pferd ging in den Galopp ueber. Langsam leerte Mattoro die Spritze und das Cumlube bahnte sich seinen Weg bis in ihre Vagina. Sie war schon so gut gefuellt, dass die weisse flutschige Fluessigkeit aus ihr floss. Sie riss die Augen auf nur um sie einen Augenblick spaeter sie zu schliessen. Ihr Orgasmus spritzte aus ihr heraus in kleinen Schueben. Sie presste dabei den Dildo aus ihr. Wie ein langsamer Wasserfall floss das Cumlube aufs Bett. Ihr Schwanz klopfte gegen Joerns Ruecken und es fuehlte sich fuer ihn wie eine Massage an. Sie sackte vollkommen befriedigt in sich zusammen und lag nun auf Joern. Mattoro gesellte sich zu ihnen. >> War das zu ihrer Zufriedenheit meine edle Dame? << fragte er vergnuegt. >> Ja, mein Herr. Vorerst. << Das deutete auf eine naechste Runde hin. Sie konnten es alle kaum erwarten. Doch danach kam erst Mal die Ernuechterung fuer Joern. Die Sauerei die sie hinterliessen. Koerperfluessigkeiten war das eine aber Gleitmittel war noch mal eine ganz andere Hausnummer und dann noch in der Menge. Das brauchte eine ausgiebige Putzeinheit wenn es in die Matratze sickert. >> Dafuer hatte es sich gelohnt. << Versuchte Amira ihn aufzumuntern. >> Fuer dich auf jeden Fall. Ich hab die ganze Arbeit. << Sagte Joern niedergeschlagen. Er wusste aber wie er sich motivieren kann. >> Als Belohnung, bekomme ich dann eure Pfoten? << >> Nimm dir soviel du willst. << Schon war die Welt wieder besser.\n\n\nDer Start in den Morgen an diese Sonntag war ein guter. Joern hatte fuer alle ein \"english breakfast\" mit Spiegelei und Speck zubereitet. Auch wenn die beiden Fitnessfanatiker meinten es sei ungesund, geschmeckt es es ihnen trotzdem. >> Die Dosierung macht das Gift. Zudem verbrennen wir auch mehr Energie. << Mattoros Kommentar dazu. So kann man sich alles schoen reden. Joern jedenfalls liess sich den Tag nicht vermiesen. Ueber zwei Monate sind vergangen seit er das erste Mal auf Amira traf. Sein Leben hatte sich seit dem gewandelt. Zumindest sein privates. Es tauchten immer mehr Nachrichten von Draconis Begegnungen auf in den sozialen Netzwerken und ein Video mit dem Mofa-Vorfall machte die Runde. Zum Glueck belustigte man sich mehr ueber den Mofafahrer als die Draconis. Man fragte sich aber mit wem sie da zusammen liefen. Nicht mehr lange und er flog auf. Und dennoch wollte er keinen Moment der letzten 2 Monate davon missen. Er fuehlte sich erfuellt. Es war ein Geschenk des Himmels. Aus den tiefen des Himmels. Jetzt waren die drei quasi zusammengewachsen.\n\nDraussen war es duester geworden was auf Gewitter hindeutete. Das machte nichts den heute war Motorsport Tag. Formel 1 schauen und selber fahren. Ein Computer mit Lenkradausstattung machte es moeglich. Joern liebte es ueber die virtuellen Rennpisten zu heizen. Das neue F1 Spiel hatte eine super Grafik und liess sich auch gut fahren. Heute ging es direkt in den Multiplayer. Standardmaessig 25 Prozent Renndistanz mit Boxenstopp. Zunaechst die Qualifikation wo man nur eine Runde hat. Wie der Zufall so will war da Strecke Spa wo heute auch die echte F1 fuhr. Startplatz drei von siebzehn Spielern war schon Mal gar nicht so schlecht. Das Spiel war keine Hardcore Simulation weshalb auch viele Laien mitspielten. Der Start verlief auch gut. Keine Kollision gehabt was bei so vielen Anfaenger oefters vorkommt. Erstmal dranbleiben und abwarten. Bis zum Boxenstopp passierte nichts weiter. Die beiden vor ihm waren etwas schneller als er war aber noch aufzuholen. Drei Runden noch. Nach der Eau Rouge versuchte der zweitplatzierte den ersten zu ueberholen. Er setzte rechts an und am Ende der Camel-Straight krachte es in der Schikane und der erste rutschte ins Kiesbett. Zudem verlor der nun fuehrende an Schwung und Joern konnte aufholen. Schonmal den zweiten Platz ergattert. Eine Runde spaeter. Joern kam besser durch die erste Kurve La Source. Vor der Eau Rouge war er schon im Heck und mit DRS auf der Camel-Straight ging es dann locker vorbei. So macht man das und ohne Kollision. Die letzten Konterversuche musste er nur noch im Keim ersticken und schon ging Joern als erster im Ziel. Er feierte seinen Sieg mit einem kleinen Pumparm. YES, Bestaendigkeit zahlt sich eben aus. >> Hippie, juchhu.... << Hinter ihm ertoenten Jubelschreie. Sie gaben sich noch einen Highfive. Die beiden Drachen hatten ihn fasziniert zugeschaut. >> Ihr uebertreibt. Das ist doch nur ein Spiel. << Sagte Joern beschaemend. >> Wenn du dich freust, freuen wir uns auch. << Sagte Amira. >> So ein kitschiger Spruch. Da laesst sich nie sagen ob ihr auch Spass habt. << >> In dem Fall meine ich es aber genau so wie ich es gesagt habe. Ich finde du koenntest hin und wieder einen Schulterklopfer vertragen. << >> Aber nicht zu viele. Sonst wird er noch uebermuetig. << Mattoro grinste wie immer frech. >> Wie deine Schulterklopfer aussehen weiss ich ja. << Erwiderte Joern. >> Du kannst gerne noch einen haben. << Joern zuckte leicht zusammen. >> Nee, lass mal. << Sagte er reumuetig und Amira fing an zu lachen. Dann lachte Mattoro und letztendlich auch Joern. >> Ich hab mich schon immer gefragt warum so viele Leute Spass daran haben anderen beim Computerspielen zuzuschauen anstatt selber zu spielen. Einer streamt im Internet wie er World of Warmonsters spielt, tausende schauen ihm dabei zu und er verdient auch noch Geld damit. Mittlerweile fuehlt eSport ganze Stadion nur um Leute zu beobachten wie sie virtuell Fussball spielen. Im echten Fussball wird eine richtige koerperliche Leistung vollbracht wo virtuell nur jemand ein paar Knoepfe drueckt. Warum soll ich dabei zuschauen. Das ist doch total ueberbewertet. Das kann ich doch auch selber machen und macht wesentlich mehr Spass. << >> Wenn die Leute daran Spass haben dann las sie doch. Deren Pech wenn sie nicht soviel Spass haben wie du. << War das sarkastisch von Mattoro gemeint?\n\nNun hiess es ab auf die Couch. Nur noch Cola und Chips bereitgestellt und alles war bereit. Es ging schon in die Einfuehrungsrunde. Alle nahmen ihren Startplatz ein. Die Ampel schaltete auf fuenf mal rot. Sie erloschen und der Start war erfolgt. Wie aufregend das fuer Joern immer war. Amira hatte das schon ein paar mal mitbekommen. Er fieberte immer mit als saesse er selbst im Auto. Seine Augen funkelten vor Freude und Enthusiasmus. Schoen das Joern etwas hatte was ihm so aus sich heraus kommen lies. Was war das fuer ein Theater als, so wie Joern es nannte, die 24 Stunden von Le Mans im Fernsehen lief. Sie wollte mit ihm nach draussen doch er beharrte darauf dieses \"wichtige\" Autorennen sehen zu wollen. >> Das kommt immer nur einmal im Jahr und ist mein absolutes Highlight. << Er hatte regelrecht gebettelt das er das sehen durfte. Als es vorbei war hatte er sich dann ganz wieder ihr gewidmet. Mit Zinsen. War der Mann gluecklich war es die Frau auch und umgekehrt. Bei diesen Gedanken umarmte sie Joern beherzt und legte ihren Kopf auf seine Schulter. *Sniff* Sie war gluecklich. Mit Mattoro und Joern. Zwei Glueckstreffer die sie da gelandet hatte. Sie haette sie nie gefunden waere sie nicht auf die Erde gekommen. Ihr Vater hatte sie hierher mitgenommen. Sie sollte was fuer die Zukunft lernen damit sie mal in seine Fussstapfen treten konnte. Jetzt hatte sie was fuer die Zukunft gefunden.\n\nJoern lief rot an. Sie wollte ihn gar nicht mehr los lassen. Hin und wieder geriet Amira in Kuschellaune. Das war ganz in seinem Sinne. Er legte seinen Arm um sie. Er mochte es ihren warmen Koerper zu spueren, ihr weiches Fell auf der Haut. Mattoro links neben ihm machte es Amira nach und legte seinen Kopf auf die andere Schulter. *Sniff* Das machte er haeufig wenn Amira vorlegte. Ob aus Spielerei oder aufrichtig war Joern egal. >> Mal so, Mal so. Manchmal auch beides. << Das dachte sich Joern schon. Sie mochten es und er auch. Dann bekamen eben beide eine Streicheleinheit. Das Rennen war im vollem Gange und die silbernen fuehrten Mal wieder. Aber nur weil immer die gleichen gewinnen kann man seinen Lieblingssport nicht abschwoeren. Dann geht es halt nur um die Action von Rennen zu Rennen. Draussen blitzte es und der Donner ertoente nach ein paar Sekunden. Das Gewitter war nicht mehr weit entfernt. >> Ein Glueck das wir heute drinnen sind. Sonst waere noch euer Fell feucht geworden. << Joern lachte und drueckte die beiden an sich. >> Glaub nicht das dich das rettet. Morgen ist auch noch ein Tag und uebermorgen und ueber uebermorgen. << Sagte Mattoro. Die beiden mit ihren Fitnesswahn. Die ersten Boxenstopps standen an. Es donnerte erneut und dann klingelte es an der Tuer. >> Erwartet ihr jemanden? << Fragte Joern scherzhaft. Sie schuettelten den Kopf. >> Soll ich gehen? << Fragte Amira. >> Ich mach das schon. Schliesslich ist das meine Wohnung und wir wollen ja nicht das der Besuch direkt einen Herzinfarkt bekommt. << Joern stand auf und ging zur Tuer. Er erwartete auch niemanden. Besuch kuendigte sich normalerweise bei ihm an. Er oeffnete die Tuer und vor ihm stand ein weisser Riese. Joern erstarrte vor der Kreatur. Es war ein Draconis der Spezies Supreme General. Sein Kopf stiess beinahe an die Decke. >> Wo ist Amira? << Fragte der General mit einem finsteren Blick. >> Es... Es ist glaube ich doch fuer euch. << >> Amira! << Rief das Biest in die Wohnung hinein. Amira und Mattoro sprangen vor Schreck von der Couch auf. Sorgsam zwang er sich durch die Eingangstuer. Er achtete darauf nichts zu beschaedigen. Joern sprang zur Seite. Diesen Koloss wollte man lieber nicht im Weg stehen. Das gleiche Spiel bei der Wohnzimmertuer. Joern eilte hinterher. Als Amira und Mattoro den General erblickten wischen sie nach hinten zurueck. >>Vater! << >> Amira, was machst du hier? Du sagtest du wolltest die Menschen erkunden. Das ist Wochen her. Warum finde ich dich hier bei einem Menschen? Von deiner Mutter hoerte ich immer nur dass es dir gut gehen wuerde dabei weiss ich das du nur Unsinn im Kopf hast. << sagte ihr Vater erzuernt. Vater? Das war ihr Vater? >> Naja, mir kam so zu sagen etwas dazwischen. << Rechtfertigte sie sich peinlich beruehrt waehrend sie sich mit dem Zeigefinger an der Backe rieb. >> Zwischen die Beine nehme ich mal an. << erwiderte ihr Vater. >> Sprich nicht so ueber sie. << Brachte ihn Mattoro entgegen. >> Und du...! << Nun an Mattoro gewandt. >> Du solltest auf sie acht geben damit sie eben kein Bloedsinn macht. Stattdessen hilfst du ihr noch dabei. Ihr solltet die Menschen zwar naeher kennen lernen aber das hiess nicht das ihr euch mit ihnen Vergnuegen sollt. << Ihr Vater starrte die beiden mit finster Miene an. Das leuchtende Gelb seiner Augen waren wie ein Warnsignal. Er schaute mit erhobenen Kinn auf sie herab. Er koennte auch nicht anders. Wuerde er seinen Kopf senken wuerden seine Hoerner am Hinterkopf sonst an der Decke schrappen. Das mag schon was heissen bei einer Deckenhoehe von zwei Meter fuenfzig. Er hatte auch einen etwas laengeren Hals. Seine Muskeln waren kraeftiger ausgepraegt als bei Mattoro und Amira. Sein Fell war komplett Schneeweiss. An seinem rechten Ohr hatte er einen goldenen Ohrring. Goldene Ringe schmueckten ihn ueberall am Koerper. An den Hand- und Fussgelenken, Oberarm, ein ueber den rechten Knie und sogar um seine leicht gewundenen Hoerner. Insgesamt war seine Erscheinung kantiger, wilder und dadurch imposanter als ein Knight. Das war also Amiras Vater. Ein Supreme General. >> Wie hast du uns gefunden? << Fragte ihn Amira. Er drueckte auf ein Geraet an seinem Handgelenk wodurch sich ein Holobildschirm sich oeffnete. >> Eure maetzchen im Internet waren sehr hilfreich. Damit konnte ich den ungefaehren Ort bestimmen und dann musste ich nur noch euren Geruch folgen. Schliesslich seit ihr die einzigen Draconis hier. Und ausserdem, solltet ihr euch nicht als Draconis moeglichst unauffaellig benehmen? Wir koennen keinen schlechten Ruf vertragen. Die Menschen haben so schon genug Angst vor uns. << Apropo Mensch und Angst. Einer stand die ganze Zeit neben ihn. Fuer Joern war die ganze Situation surreal. Vor ihm war ein wahrhaftes Monster. Er hatte Generals schon im TV gesehen aber leibhaftig war es nochmal eine andere Nummer. Er kaempfte mit seinem Fluchtinstinkt. Aber er wusste ein General war ein ganz normale Person wie jeder andere bei den Draconis. Nur der hier nicht. Der war Amiras Vater und er wendete sich gerade ihm zu. >> Und wer bist du? Du bist doch der Menschling der auf den Video zu sehen ist der mit ihnen laeuft. << Nun bekam Joern den finsteren Blick zu spueren. >> Aehm... << Toller erster Eindruck. >> Das ist Joern. Unser Freund. << Antwortete Amira fuer ihn. >> Wir sind Intim miteinander. << sagte sie verliebt. >> Ich auch, also mit beiden. << Verkuendete Mattoro als sei er stolz darauf und wollte dafuer gelobt werden. Draussen blitzte und donnerte es. Es koennte aber auch Joerns Herz sein das gerade ein Aussetzer hatte. Es gefror ihn in den Adern. Er versteinerte sich komplett. Warum tat Amira ihn das an? Kaum fuenf Minuten her das er seinen ersten General traf musste er schon dessen Zorn auf sich ziehen. Und das war nicht eben eine Kleinigkeit. Ihr Vater sank zu ihr herunter mit einem Knie auf den Boden, packte sie sanft und sprach ruhig. >> Amira, kleines, ich habe deine Ehrlichkeit immer bewundert. Du hast dein Herz am rechten Fleck aber HAST DU DEN VERSTAND VERLOREN? << Bei den letzten Worten bruellte er und schuettelte sie durch. >> Nen mich nicht immer kleines. Ich bin erwachsen. << sagte sie mir erhobener Stimme. >> Das merkt man. Das machst du nur um mich zu aergern weil ich dich hier hin geschleppt habe. << >> Nein, ganz bestimmt nicht. Das verbitte ich mir. << sagte sie beleidigt. >> Du willst mir doch nicht ernsthaft sagen das dieser Menschling dich gluecklich macht. Diese halbe Portion wie alle anderen. Und dann noch dieser verwoehnt und verzogene Kraya Bengel. << Damit war wohl Mattoro gemeint. >> Ich bin ueberhaupt nicht verzogen. << Wehrte sich Mattoro. >> Wie kannst du Joern verurteilen. Du kennst ihn doch ueberhaupt nicht. Schmeiss ihn nicht unter einer Decke mit den ganzen Schnoeseln mit den du dich sonst abgibst. << Verteidigte Amira Joern der immer noch kein Wort raus brachte. >> Dieser fast Felllose Mensch soll zaertlich sein? Die koennen sich doch ueberhaupt nicht bewegen. Sie sind nur Fleisch und Knochen. Die wuerden nicht mal einen Kampf gegen einen Spirit gewinnen. Was kann er dir schon bieten? << Dasselbe hatte sich Joern schon gefragt. >> Ein Lebewesen macht mehr als nur die koerperliche Staerke aus. Er ist liebenswuerdig, lustig und ich habe Spass mit ihm auf die eine und andere Weise. Er ist sehr zaertlich zu mir. << Sie fing an zu schwaermen und konnte es kaum sagen ohne rot zu werden. Ihr Vater flechte die Zaehne und stand wieder auf. >> Wenn du nicht zur Vernunft kommen willst dann verbiete ich es dir. Ich werde das nicht zu lassen. << >> Da haben wir es mal wieder. Der grosse Kamuro Hitake hat gesprochen. << Verspottete sie ihren Vater. >> Wenn ich dir Vorschriften machen muss dann nur weil ich das Beste fuer dich will. << >> Ich bin alt genug um meine eigenen Entscheidungen zu faellen. Du kannst nicht alles in meinen Leben bestimmen. << Amira ging zu Joern und legte ihre Arme schuetzend um ihn. Oder sollte es eine Provokation sein? Ihr Vater war zumindest nicht begeistert. Doch dann kam ein finsteres laecheln auf seinen Lippen. >> Wenn dein ach so toller Liebhaber dich so gluecklich macht wird er sicherlich auch die Anwaerterpruefung bestehen. Schliesslich ist er ja perfekt. Dann kann er zeigen wie zaertlich oder auch gebrechlich er ist. << Amira war zunaechst schockiert und Mattoro ergriff das Wort. >> WAS?! Das kann nicht dein ernst sein. Joern wird niemals... << Amira unterbrach ihn mit einer Handbewegung. Sie sah zuversichtlich aus. >> Wenn es weiter nichts ist, in Ordnung. Die schafft er mit links. << Jetzt war ein guter Zeitpunkt das Joern sein Gehirn wieder einschaltete. >> Was schaffe ich mit links? << >> Sieh an, es hat seine Sprache wiedergefunden. << Sagte ihr Vater. Amira ignorierte ihn. Sie redete mit Joern wie ueblich freudig mit einem Laecheln. >> Nichts weiter. Nur so eine alte daemliche Pruefung wo getestet wird ob du mich gluecklich machen kannst. Und wenn du bestehst, darf mein Vater keine Einwaende mehr haben. << Allein das es eine Draconis Pruefung war klang schon gefaehrlich. >> Wie soll das ablaufen? Muss ich mich als Jaeger beweisen? Ich muss doch hoffentlich nicht gegen ihn kaempfen. << Joern sah sich schon mit einem Bein im Grab. Falls noch was von ihm uebrig blieb. >> Nein, viel einfacher. Du musst nur mit ihm schlafen. << >> Ich soll WAS? << Er musste sich verhoert haben. >> Du meinst... So richtig? << >> Ja, Sex. << >> Ich soll... mit deinem Vater...? << Das koennte nicht ihr ernst sein. Das waere total verrueckt. Zumal er ein Monster war. Sein Gemaecht waere dementsprechend auch monstroes. Womoeglich wuerde er ihn beim Sex zerfleischen. Er bekam zitternde Knie. Amira kniff ihm am Oberarm. >> AU! << >> Ich sehe dir an das du wieder Zuviel denkst. Er wird dich schon nicht auffressen. << Vielleicht nicht absichtlich. Seine Krallen wollte er dennoch nicht in seiner Naehe haben. Er erinnerte sich daran was Amira ueber ihren Vater sagte. > ... Mein Vater beispielsweise liebt meine Mutter ueber alles er hat sich geschworen niemals mehr mit einer anderen Frau zu schlafen. Aber hin und wieder nimmt er sich einen Mann. Meistens einen Knight und ab und zu einen Spirit. Ein absolutes Verbot gibt es nur bei genetisch verwandten. ... < Fuer ihren Vater war es also nichts neues mit einem Kerl zu schlafen der kleiner war als er. Nur das Joern ein Mensch war. Der Umstand dass das ihr Vater war spielte auch keine Rolle solange alle Parteien einverstanden waren. Aber Amira draengte ihn foermlich schon. >> Habe ich gar kein Mitspracherecht? << >> Es waere der einfachste Weg. << Weiter fluesterte sie in seinem Ohr. >> Ich kenne deine Spielzeugkiste. Ich weiss du packst ihn. << Jetzt wurde seine Leidenschaft schon als Argument gegen ihn eingesetzt. Das es mal soweit kommt. Sein Spielzeug aber war aus Silikon. Dieser wuerde aus Fleisch und Blut sein an einem einschuechternden Monster. Er hatte schon Fantasien von einen grossen angsteinfloessenden Biest, anders als man denkt, zaertlich und behutsam geliebt zu werden. Diese Eigenschaften strahlte ihr Vater momentan nicht aus. Aber Amiras bittenden Blick konnte er nicht nein sagen. Er vertraute ihr. >> Na... Na schoen. Ich mach?s. << Auch wenn es nicht zuversichtlich klang. >> Gut. Dann bereite dich darauf vor. << forderte ihr Vater ihn auf. >> Aber doch nicht jetzt sofort, oder? << Schreckte Joern auf. So angespannt wie er war konnte es kein gutes Ende nehmen. >> Natuerlich sofort. << meinte ihr Vater. Amira intervenierte. >> Nein. Das waere nicht fair. Du musst ihn etwas Zeit geben um sich vorbereiten zu koennen. Das kannst du niemanden zumuten. << >> Dann eben morgen. << >> Nein. Joern muss wieder arbeiten. Im Gegensatz zu dir hat er ein geregeltes Arbeitsleben. << >> Und wann sonst? << Erzuernte sich leicht ihr Vater. >> Am naechsten Wochenende. In sieben Tagen. << >> Sieben... ?! << Er musste sich zusammenreissen. Zaehneknirschend stimmte er zu >> Schoen. Dann eben in sieben Erdtagen. Aber bis da hin ruehrst du sie nicht mehr an. << Er deutete mit dem Finger auf Joern. Die scharfe Kralle darauf war einschuechternd genug.  >> Siehst du. Ich hab dir Galgenfrist von einer Woche verschafft. << Sagte Amira. Sollte er ihr dafuer noch dankbar sein? Konnte er nicht doch noch ein Veto einlegen? Wo koennte er sich den am besten beschweren? Bei der Auslaenderbehoerde fuer Ausserirdische? Am besten beim Anfuehrer. Wobei, viel nicht gerade eben der Name Kamuro Hitake? >> Amira, sagtest du eben den Namen Kamuro Hitake? Ist das nicht der Anfuehrer der Draconis auf der Erde? << >> Ja. Das ist mein Vater. Der einzig wahre und leibhaftige. << spottete sie. Ihr Vater gab als Antwort nur ein veraechtliches ruempfen. Nein! Das kann doch nicht sein. Joerns Verstand wollte wieder einen Abflug machen. Schockiert darueber versuchte er es weg zu lachen. >> Ihr habt ihn nicht mal euren ganzen Namen gesagt. << >> Das war auch nicht wichtig. << Rechtfertigte sich Amira aufgebracht. Das war also Amiras Vater. Ein Supreme General. Kamuro Hitake. Der Abgesandte der Draconis. Der Boss. Der der das Schicksal der Menschen in den Haenden haelt. Die Ironie und Dramatik konnte kaum groesser sein. Mattoro wahr nicht so gluecklich ueber die Umstaende. Bisher war er der einzige Mann der an Joern ran durfte und jetzt wurde ueber ihn hinweg entschieden. >> Joern ist mein Partner. Such dir doch deinen eigenen Menschen. << Protestierte er lautstark. Kamuro ignorierte dies und sagte. >> Glaub nicht das du davon kommst. Du kommst auch dran. Ich hab sowieso eine Rechnung mit dir offen. Und ihr Krayas moegt ja keine offene Rechnungen. << Mattoro schluckte, zog den Kopf ein und wurde nun kleinlaut. >> OK. Du kannst ihn haben. << Scherzte Mattoro vermutlich. Als ob er noch verhandeln koennte. Joern und Mattoros Schicksal war besiegelt. Kamuro hatte Mattoro erneut Kraya genannt. Irgendwoher kannte Joern diesen Begriff. Er ueberlegte und es viel ihm wieder ein. Auf vielen Geraeten von den Draconis stand dieser Name. Auch in den Nachrichten hatte er schon davon gehoert wenn es um Draconis Technologie ging. Er hatte den Schriftzug auch auf der Rueckseite von Amiras Smartphone gesehen. Kraya Tech. Einer der groessten, wenn nicht sogar das groesste Firmenimperium der Draconis. Sie handeln mit alles sei es Nahrung oder Technologie. >> Mattoro. Sag mir nicht dein Nachname ist Kraya wie... , wie...? << Joern deutete auf die Rueckseite des Smartphones was Amira in den Haenden hielt. Sie war gerade dabei eine Nachricht an ihre Mutter zu schreiben. >> Oh ja. Mein voller Name lautet Mattoro Zumo Kraya. << Sagte Mattoro voller Stolz. >> Und ich bin Amira Riyu Hitake. << Joern war zu ueberfordert um darauf zu reagieren. Amira Riyu Hitake und Mattoro Zumo Kraya. Die Kinder der derzeit einflussreichsten Personen auf der Erde. Wieso nur ...? Wieso ausgerechnet die? Warum musste das ausgerechnet ihm passieren? Er hatte auf kein interplanetarischen Konflikt gehofft das er zwei Draconis befriedigte. Nun war es nicht mehr zu vermeiden das es hohe Wellen schlagen wuerde.\n\nDraussen tobte inzwischen das Gewitter und der Regen ergoss sich wie aus Eimern. >> Nun gut. Das waere jetzt geklaert. << Kamuro setzte sich breitarm- und beinisch auf die Couch und liess sein Kopf ueber die Lehne nach hinten fallen sodass er an die Decke schaute. Die Couch war nicht fuer seine Koerpergroesse gemacht. Vierzig Zentimeter Sitzhoehe war schon fuer einen Menschen etwas niedrig. Bei ihm wirkte es so als wenn ein erwachsener auf einen Stuhl fuer Kinder saesse. So breit wie er sich machte koennte man meinen das er sein Revier abstecken wuerde. Wollte er sich hier einnisten? War es nicht schon unangenehm genug? Zum Glueck trug er ein Lendenschurz das aus mehreren senkrechten streifen bestand die sich ueberlappten. Sie waren schwarz mit goldenen Rand und Verzierungen. Der streifen in der Mitte war doppelt so gross wie die aeusseren und sie alle liefen am Ende spitz zu. Sie bestanden aus dickeren samtigem Stoff, waren vorne und hinten gleich und bedeckten das wichtigste. Die starken Windboeen liessen den heftigen Regen gegen die Fensterscheiben plaetschern gefolgt von Blitz und Donner. Kamuro ruempfte die Nase. >> Bruetest du was aus Vater? << >> Nein. Du weisst doch bei Regen schwellen meine Nasennebenhoehlen immer an. Es reichte Grad so um euch aufzuspueren. << >> Hast du dein Mittel nicht dabei? << >> Wer konnte ahnen das ich hier enden wuerde? Bietet ihr euren Gaesten nichts an? << >> Du hast dich doch selbst eingeladen. Ich bring dir gleich was. << Amira war sichtlich genervt von ihren Vater. Jetzt versuchte sie zunaechst Joern aus seinem geistigen Koma zu wecken. >> Au. Lass das. << Sie kniff ihm erneut. >> Joern, ich weiss es waren gerade viele Informationen auf einmal fuer dich aber bitte tu mir den Gefallen und reiss dich zusammen. << Sie schaute zu ihren Vater auf der Couch der Loecher in die Luft starrte. >> Er will sicherlich auch nicht gerade hier sein aber das Gewitter zwingt ihn dazu. Niemand mag nasses Fell. << Sie legte ihre Arme um seinen Hals und laechelte wieder. >> Kannst du mir ein Gefallen tun und ihn Gesellschaft leisten? Dann koennt ihr euch auch naeher kennen lernen. << Was?! Er sollte sich neben das Monster setzen. Allein der Gedanke machte ihm Angst. >> Was soll ich deiner Meinung nach tun? Ihn bezirzen? << >> Sei einfach du selbst. Das wirkt am besten. Glaub mir. Nur etwas selbstbewusster. << Wie war das nun wieder gemeint? >> Er ist eigentlich nicht so boese und fies wie er aussieht. Er ist nur gross. Vergiss einfach deine dummen Gedanken und behandle ihn wie jeden anderen. << Amira gab ihn noch als Gluecksbringer einen Kuss auf die Wange. Hoffentlich war das kein Abschiedskuss. >> Ich helfe dir Amira. << sagte Mattoro und gemeinsam verschwanden sie. Jetzt liessen sie ihn auch noch allein. Keine guten Voraussetzungen. Also so wie immer als sei nichts gewesen. Joern pirschte sich langsam zur Couch. Sollte er fragen ob er sich neben ihn setzen durfte? Dumme Frage. Es war doch seine Couch. Wenn man darueber nachdachte war Kamuro derjenige der in seine Wohnung eingedrungen war, herumgeschrien und ungefragt sich?s bequem gemacht hatte. Politisch korrekt waren seine Aussagen auch nicht gerade. Dann sollte er sich auch nicht beschweren wenn der Hausherr ihn in die Schranken weist. Als Boss mag er es gewohnt sein das alle nach seiner Pfeife tanzen aber nicht dieser Mensch hier. Zumindest redete sich das Joern ein. Er setzte sich mit verschraenkten Armen rechts neben den Boss als sei ihn seine Anwesenheit gleichgueltig. Kamuro schaute in die andere Richtung weg von ihm als waere es ihm ebenso egal. Ueber was sollte er mit diesem Koloss reden? Das Thema Wetter war gerade ueberfluessig. Er sollte einfach er selbst sein hatte Amira gesagt. Also versuchte er so zu tun als wenn alles normal waere. Und im Normalfall wuerde er jetzt Formel Eins schauen. Er nahm sich die Fernbedienung und drueckte auf Play. Die ganze Zeit ueber war das Programm pausiert gewesen. Nun rasten die Boliden wieder ueber den Bildschirm. Die Motoren brummten und Kamuro spitzte die Ohren. Gebannt schaute er zum Fernseher. >> Was ist das fuer ein Laerm? << fragte er. Verunglimpfte er nun Joerns Lieblingssport? >> Das ist die Formel Eins. Die beste Rennserie der Welt. << Antwortete Joern leicht schnippisch. Er sah zu Kamuro und sah das er es aufmerksam verfolgte. Seine Ohren zuckten leicht als wuerde er versuchen die Quelle des Geraeusches zu orten. >> Habt ihr etwa kein Motorsport-Rennen? << >> Natuerlich haben wir das. Nur unsere Fahrzeuge sind viel weiter entwickelt. Sie haben elektromagnetische Antriebe und Anti-Gravitation. << Schon klar, Menschen sind unterentwickelt. Im Endeffekt bedeutete es aber das die Geraeuschkulisse ihm fremd sein muss. Denn Laerm der Motoren muss fuer ihn wohl so klingen wie wild wuetende Bestien. Ein Gebruell wie Raubtiere auf der Jagd. Dadurch wuerde fuer jemanden der selbst ein Raubtier war Adrenalin ausstossen und das Blut zum kochen. Joern stellte den Ton etwas lauter. Kamuro verzog kurz die Miene. War ihm die schrillen unbekannten Geraeusche unangenehm? Beschweren tat er sich jedenfalls nicht. >> Frueher waren die Motoren noch lauter gewesen zur V10 und V8 Zeiten. << gab Joern Preis. >> Ich habe keine Ahnung was das bedeutet. << sagte Kamuro ohne vom Fernseher abzulassen. War ja klar dass er das nicht weiss. >> Das sind Motor Bauformen. Die Zahl steht fuer die Anzahl an Zylinder und das V... << >> Heb dir das technische fuer einen Spirit auf. << Unterbrach ihn Kamuro. In diesem Moment kam Amira zur Tuer rein. >> Wie immer bist du allen neuen sehr Aufgeschlossen Vater. << Sie trug ein Tablett mit Getraenken darauf und stellte es auf den Tisch ab. Skeptisch begutachtete Kamuro den Inhalt. >> Was ist das? Irgendwas von der Erde? << Er deutete auf das schwarze blubberne. >> Das ist Cola. << Er verzog das Gesicht. >> Das moechte ich nicht. Hast du nichts vernuenftiges? << Amira reagierte genervt. >> Die ist eh nicht fuer dich sondern fuer unseren Menschenjungen. Dir habe ich dein Bluetentee gemacht. Den habe ich von Eden mitgebracht. << Amira schenkte den Tee aus einer kleinen Kanne in eine Tasse ein. Der Henkel war zu klein fuer seine riesen Patschehaende weshalb er die Tasse mit seiner ganzen Klaue umschloss. Immer noch Misstrauisch schaute er sich die Fluessigkeit an. Riechen konnte er ja nicht also blieb ihn nur zu kosten. >> Die alternative waere nur Wasser. Du hast einfach zu hohe Ansprueche fuer die Kueche des Hauses. << Was will man von einer Menschenbehausung auch sonst erwarten. Kamuro trank aus der ihm viel zu kleinen Tasse und beschwerte sich nicht. Das war das mindeste an Hoeflichkeit das er aufbringen konnte. >> Der vornehme Herr hat was gegen fremde Nahrung. << Erklaerte Amira spoettisch. >> Ich bin nur vorsichtig. Wer weiss was fuer Nebenwirkungen auftreten koennen bei Nahrung von einem anderen Planeten. << >> Nur ausreden. Alles wurde getestet und fuer unbedenklich erklaert. Ausserdem haben Mattoro und ich in den letzten Wochen nur Menschennahrung gegessen und uns ist nichts passiert. << >> Ich gehe da kein Risiko ein. << Blieb Kamuro stur. Mattoro der sich bisher zurueckgehalten hatte nahm sich einen Keks vom Tablett. Er warf ihn in einen hohen Bogen hoch und schnappte ihn in der Luft mit seiner Schnauze. Genuesslich kaute er und spuelte mit seiner Cola nach. Da war er wieder. Der neckende und provozierende. Nur diesmal unbewusst. Amira und Joern schmunzelten. Kamuro fand das weniger amuesant. Bevor er reagieren konnte ertoente das Geraeusch von Schlagschraubern aus dem Fernsehen. Die Boxenstopps standen an. Viele Menschen sammelten sich um die Autos. Da war richtig was los. Ein Draconis Renner brauchte allgemein bestimmt keine neuen Reifen oder Treibstoff. Das hier bot mehr Action. Auch wenn es Kamuro nicht zugeben mag, es fing an ihm zu gefallen. Diese vielen Eindruecke von Kraft und Geschwindigkeit. Amira schob sich in die Luecke zwischen ihren Vater und Joern. Sie lehnte ihren Kopf an Joerns Schulter. Es fehlte nur noch das sie wie eine Katze schnurrte. Kamuro durchschaute das Spielchen. Dieses Spiel kann er auch. >> Amira, wie kommst du mit deinen Forschungen voran? Oder habt ihr euch zu sehr ablenken lassen? << >> Forschungen? << Joern hatte nie bemerkt das Amira an irgendwas forschte, geschweige denn arbeitete. Bei beiden nicht. >> Haben sie es dir nicht gesagt? << >> Vater! << Ermahnte sie ihn. >> Was denn? << fragte nun Joern. Jetzt wurde er neugierig. Amira war es sichtlich unangenehm. >>  Nun ja... << Peinlich grinsend sagte sie letztendlich. >> Wir sollten die Menschen studieren. Ich aus politischer und Mattoro aus wirtschaftlicher Sicht. Das war unsere Aufgabe. << Still wurde es. Zumindest in Joerns Kopf. Hatte er sich verhoert? War das ihr ernst? Er war geschockt. War er nur ein Versuchskaninchen? Amira kam ihn Erklaerungsnot. >> Unsere Eltern hatten genau aus diesen Grund uns auf diesen Planeten verschleppt. Ich sollte die politische Fuehrung hier uebernehmen falls die Draconis auf der Erde sesshaft werden. Als Botschafterin. << >> Und ich soll die Filiale von Kraya Tech leiten. << Trag Mattoro dazu bei. Die ganze Zeit hatte er die zukuenftigen Herrscher der Draconis des Planeten Erde im Haus. Er koennte sich jetzt darueber aufregen aber vielmehr aergerte er sich ueber die Tatsache die sie zu ihn fuehrte. >> Dann habt ihr mich studiert wie eine Laborratte? << >> Nein, wo denkst du hin? << Sagte Amira verzweifelt. >> Wobei, ein gutes Anschauungsmaterial warst du schon. << >> Das hilft nicht Mattoro. << Also sind sie doch einer Beschaeftigung nachgegangen. Sie haben einen Menschen studiert. Ausgiebig von allen Seiten. >> Dann habt ihr bei mir ja eine Menge gelernt. << Sagte er beleidigt, zusammen gesunken mit verschraenkten Armen. Triumphierend trank Kamuro seinen Tee. Zwietracht zu saehen war einfach. Amira warf ihren Vater den boesen Blick zu und versuchte weiter zu beschwichtigen. >> Ich war zwar unterwegs um zu beobachten wie Menschen so lebten. Was ihnen Freude macht und wie sie ihre Zeit verbringen. Das ich dich getroffen habe war aber reiner Zufall. << >> Ein Zufallsopfer also. << *Knuff* Mattoro verpasste Joern einen Schulterhieb. Joern war es egal. Amira fuhr fort. >> So meinte ich das nicht. Dreh mir bitte nicht die Worte im Mund herum. Ich hatte nicht die Absicht einen Menschen hinterher zu laufen und mit ihm zu schlafen. << Sie setzte sich auf seinen Schoss. Er war ueberrascht und musste sich mit den Haenden auf der Couch abstuetzen. Sie packte seine Schultern und kuesste ihn unverhofft auf die Stirn. >> Du allein hast das in mir bewirkt. Du bist einfach unwiderstehlich und du wirst mich nicht mehr los werden. << >> Mich auch nicht. << Mattoro wollte auch seinen Stueck vom Kuchen und kuesste Joern auf die Wange. *Sniff* Beide goennten sich eine Portion Joern. Joern konnte den beiden nicht boese sein. Es hatte sich doch alles zu seinen Gunsten gewendet egal was fuer Motive sie vorher hatten und jeder war gluecklich damit. >> Und das meint ihr ernst? <<. Amira beantwortete die Frage mit einem Kuss auf seine Lippen und er erwiderte ihn. Eine gute Art um Frieden zu schliessen.\n\n>> Ist das widerlich. << War Kamuros Kommentar der die ganze Szene mit angesehen hat und sich abwendete. So kann man einen wunderschoenen Augenblick zerstoeren. >> Halt den Mund. Du hast schon genug gesagt. << Keifte Amira.\n\n",
  "writing_bbcode_parsed": "<span style='word-wrap: break-word;'><div class='align_center'>Daddys Princess</div><br /><br />Nach zwei weiteren Wochen hatten sich die zwei Drachen gut in Joerns Leben implementiert. Wenn er arbeiten ging amuesierten sich die beiden ohne ihn auf die ein oder andere Weise. *Knuff* &gt;&gt; Du denkst das wir immer nur das eine im Kopf haben. &lt;&lt; Antwortete Mattoro frech grinsend als Joern sie mal fragte. In Wahrheit sind sie sehr oft draussen unterwegs. Meist mit sportlichen Betaetigung. Manchmal kommen sie auch zu Besuch auf die Arbeit und lungern vor dem Gebaeude herum zum Leidwesen der anderen Angestellten. Amiras Kiwi Aktion hatte Spuren hinterlassen und jetzt waren es sogar zwei davon. Nicht zuletzt mieden sie auch Joern was vorher nicht allzu viel anders war. Ihm war es egal. Solange er die beiden hatte war er mehr als zufrieden. Kam er nach Hause stand schon immer das Essen bereit. &gt;&gt; Ich mach das gerne fuer euch und du bist unser Nachtisch. &lt;&lt; Sagte Amira einmal. Inzwischen kannte er beide Recht gut. Beide hatten von Grund auf ein positiv gestimmten Charakter. Amira war immerzu lieblich und zuvorkommend. Mattoro war eher der direkte Typ der immer sagt was er denkt. Und beide machten sich zum Hobby, Scherze mit Joern zu treiben und bei jeder Gelegenheit in Verlegenheit zu bringen. Aber Joern konnte das genauso gut. &gt;&gt; Jetzt wo ich euch habe brauche ich nie wieder ein Feuerzeug mitnehmen. &lt;&lt; Die Antwort kam prompt *Knuff*.&nbsp;&nbsp;Ein lieb gemeinter klappser von Mattoro. Egal, das war?s wert. Tat auch nicht weh. Wo sie auch sind ziehen sie die Blicke auf sich. Das wird sich wohl nie aendern. Als sie im Kino waren konnte Joern das getratsche ueber sie hoeren. Und die, die um sie herum sassen, sah man an das sie aengstlich in ihren Sitz verkrampften oder noch schlimmer gegangen sind. Sie liessen sich wie immer nicht davon stoeren oder zumindest konnte man ihnen nichts anmerken. &gt;&gt; Lass die Menschen doch Menschen sein. Du bist der einzige Mensch den wir brauchen. &lt;&lt; War Amiras Antwort darauf. &gt;&gt; Es liegt in der Natur das man sich vor unbekannt Dingen fuerchtet. &lt;&lt; &gt;&gt; Und wir sehen ziemlich bedrohlich aus. &lt;&lt; Mattoro spreizte seine Krallen und kratzte die Luft. &gt;&gt; Aaarr, aaarrrhh &lt;&lt; knurrte er. Mit den beiden weiss man nie was als naechstes passiert.<br /><br /><br />Nun sassen sie auf den Bett in einer Dreiecksformation sich gegenueber. &gt;&gt; Auf wenn hast du Lust? &lt;&lt; Fragte Amira Joern. Es viel ihm schwer sich zu entscheiden. Am liebsten wuerde er beide auf einmal haben. Fuer diese Stellung ging es aktiv aber nicht. Waehlt er nun das alt Bekannte was immer gut war oder das neue zum erforschen. Wobei so neu war es jetzt nicht mehr. Es gab schon genug heisse Naechte um dieses Gebiet zu erkunden. &gt;&gt; Waehle Weise. &lt;&lt; Sagte Mattoro wie ein Guru. Ob jetzt beeinflusst oder nicht waehlte Joern das was im als erstes in den Sinn kam. &gt;&gt; Ich nehme Mattoro. &lt;&lt; &gt;&gt; Wusste ichs doch. Er kann nicht genug von mir bekommen. &lt;&lt; Freute Mattoro sich. Dadurch ergaben sich die anderen Positionen automatisch fuer die dreier neunundsechzig. Joern war bei Mattoros Gemaecht, Mattoro an Amiras und Amira an seinen. Ein weiterer Pluspunkt wobei es anders herum nicht weniger Spass gemacht haette. Mattoros Penis war nach in seiner Huelle. Joern wuerde ihn schon noch hervorlocken. Er tastete zunaechst die Hoden ab. Weich und flauschig und im Innern was festes was er durch seine Finger flutschen liess. Amira leckte ueber seinen ganzen Schaft. Schon nach wenigen Sekunden war er erregt. Mattoro griff nach Amiras Huefte und leckte ueber ihre Klitoris. Seine pinke Lanze kam nun zum Vorschein den Joern wiederum nun lecken konnte. Die ersten Lusttropfen flossen bereits. Der Geruch und Geschmack schoss ihm in den Kopf. Genuesslich lutschte er ihn und massierte weiterhin Mattoro Hoden. Joern hatte nicht gedacht das er Mal so auf maennliche Genitalien abfahren wuerde. Bei ihn unten herum geschah aehnliches. Amira hatte Joerns Penis verschlungen und hielt ihm am Ansatz zwischen Zeigefinger und Daumen aufrecht. Sie mochte seine harte, leicht gekruemmte Banane. Sie hatte ihre Augen geschlossen und stoehnte was auf Mattoro zurueckzufuehren war. Dieser vergrub seine Schnauze tief in Amiras Intimzone. Seine Zunge drang in ihre Vagina. Mattoros Knoten formte sich und Joern packte ihn und drueckte beherzt zu. Er fuehlte sich so fest wie ein Gummiball an. Man konnte richtig zupacken und kneten. Mattoro gefiel es und er konnte sich kaum noch auf Amira konzentrieren. Amira spielte in ihrer Schnauze mit ihrer Zunge um Joerns Eichel. Oh, war das intensiv. Sie wusste genau, welche Knoepfe sie bei ihm druecken musste. Er selbst erfreute sich an den Lutscher den er hatte. Schon bald wuerde er sein fluessiges, schmackhaftes Innere preisgeben. Joern schob seinen Arm zwischen Mattoros Beine um seinen Anus abzutasten. Er drueckte und rieb die zarte Rosette. In dem Moment schoss die heisse Lava aus dem Vulkan. Mattoro stoehnte auf. Joern knetete weiterhin den Knoten der nun richtig stramm wurde. Er konnte spueren wie das Sperma pulsierend durch den Knoten in sein Mund schoss und auffuellte. Die Aromen vom Geschmack und Geruch, die Hormone die sein Lustzentrum stimulierten, den Kick in seinem Kopf, auf all dies hatte er sehnsuechtig gewartet. Er entliess den Penis aus dem Mund, liess sich das weisse Glueck auf der Zunge zergehen und schluckte es genuesslich herunter. Aus Mattoros Penis rann noch die letzten Tropfen. Es waere doch Verschwendung diese verkommen zu lassen. Bevor er sich die nehmen konnte legte Amira einen Gang zu. Sie wollte das gleiche was er auch hatte. Den Nektar des Lebens. Eiweiss mit Schuss. Sie musste nicht lange warten den Joern spuerte schon wie es im ihn spriesste. Eine gewaltige Eruption schoss ihr ins Maul. Mit ihrer Zunge verteilte sie den Nektar in ihr. Sie spuerte wie es ihrer Kelle hinunter floss und sie schluckte. Wie immer war es ein herrlicher Genuss. Sie liess sich Zeit um es im vollem Umfang zu vereinnahmen. Die Hormone spriessen ihn ihr auf und ihr Verlangen stieg. Es gab nur ein Problem. Mattoro erholte sich noch von seinem Orgasmus und hatte den Faden verloren. &gt;&gt; Schoen fuer euch zwei das ihr ein tolles Erlebnis hattet aber ich brauch noch ein bisschen mehr. &lt;&lt; Ihre Augen verhiessen nichts gutes. Sie forderten gerade zu auf mehr zu wollen als die beiden noch imstande waren. <br /><br />Beide brauchten eine Abkuehlphase nach dem Zieleinlauf fuer eine weitere Runde. Solange konnte und wollte Amira nicht warten. Sie war jetzt heiss. Da half dann nur eins. Mattoro sprang auf Richtung Schrank und bediente sich an der Spielzeugkiste fuer erwachsene. Er hatte bisher nur einen fluechtigen Blick hineingeworfen als ihn Amira die Sammlung vorfuehrte. Joern wusste nicht ob er auf die ganze Sammlung Stolz oder peinlich beruehrt sein soll. Jedenfalls schien es Amira und Mattoro auch eine Menge Freude zu bereiten wie sich nun feststellen sollte. &gt;&gt; Joern, koenntest du mir etwas zur Hand gehen? &lt;&lt; fragte Amira ihn. Sie kniete vor ihm und praesentierte ihre Vagina. So verfuehrerisch wie eh und je. Wie konnte man da nein sagen? Er huschte hinter ihr. Ihr Schwanz verlief zwischen seinen Beinen. Sie wollte eine Hand und sie bekam eine. Er spielte mit seiner rechten Hand sanft mit ihrer Klitoris. Sein Kopf ragte ueber ihre rechte Schulter. Er liebte es ihr weiches Fell zu spueren. Von hier hatte er auch einen schoenen Blick auf ihren Busen. Mit seiner linken Hand massierte er die beiden nacheinander. Amira lehnte sich an seinem Koerper und genoss die zarten Beruehrungen und stoehnte in leisen Toenen. Waehrenddessen kramte Mattoro in der Kiste. Den Kleinkram hatte er zur Seite geschoben und begutachtete nun die speziellen. Der Orca war kegelfoermig, spitz zulaufend und hatte eine ordentliche Laenge. Gut geeignet wen man etwas entspanntes wollte. Der Bergdrache hatte eine spitz geformte Eichel, einen dicken Schaft der sich zum Ende hin verjuengt gepraegt mit kleinen Noppen und einer schuppigen Oberflaeche. Dieser erzeugte ein stopfendes Gefuehl wenn man gut gefuellt sein moechte. Und was fuer ein Kawentsmann dieser Werwolf. Der war einen Supreme General ebenbuertig sowohl von der Form als auch groesse. Fuer seinen Knoten braeuchte man einen sehr geschmeidigen Hintern. Allein bei der Vorstellung kniff er die Arschbacken zusammen. Letztendlich waehlte er sich den mittleren Stallion aus. Ein dicker, fast flacher Kopf mit einem sehr langen Schaft der hinten breiter wurde. Er war auch mit ansehnlichen Hoden versehen. Er hatte einen praktischen Schlauch intrigiert wie die meisten anderen Dildos in der Kiste. Da war noch ein groesserer Stallion aber der waere eine Zumutung fuer eine Vagina. Zufrieden mit seiner Wahl schnappte er sich noch Gleitmittel und Spritze zum befuellen. &quot;Cumlube&quot; stand auf der Flasche. Eine Mischung extra fuer Dildos. Mit aufgezogener Spritze kehrte er zu den beiden gluecklich vereinten zurueck. &gt;&gt; Ich hoffe du hast was fuer mich uebrig gelassen. &lt;&lt; witzelte er. Er drueckte die ersten Tropfen durch den Schlauch und sie flossen aus der Pferdeeichel die er benutzte um alles gut einzuschmieren. Amiras Vagina brauchte kein Gleitmittel mehr. Sie war so schon feucht genug. Joern leckte sich die Finger und genoss den Geschmack von Weiblichkeit. &gt;&gt; Bereit Amira? &lt;&lt; fragte Mattoro. &gt;&gt; Ja. Leg schon los &lt;&lt; sagte sie ungeduldig. Er setzte den Kopf an und presste leicht. Gar nicht so einfach einen Penis einzufuehren der keine Spitze besass. Er flutschte mehrmals am Loch vorbei. Nach einigen versuchen schaffte er es. *Plop* &gt;&gt; Aaaahh! &lt;&lt; stoehnte Amira lustvoll. Mattoro drueckte auf die Spritze und das kuenstliche Sperma floss in ihr. Er trieb das Pferd voran und es versank immer tiefer. Der breite Kopf schabte an ihrer Scheidenwand und traf ihren G-Punkt. Sie schuettelte sich vor Ekstase. Joern hielt sie indem er unterhalb der Brust mit seinem Armen umklammerte. Er spuerte wie ihr Herz pochte. Mattoro setzte das Pferd in Bewegung vor und zurueck im Trab. Joern stimulierte waehrenddessen weiter Amiras Brueste. Von dieser Sinnesueberflutung bebte ihr Koerper und ihr stoehnen wurde lauter. Das Pferd ging in den Galopp ueber. Langsam leerte Mattoro die Spritze und das Cumlube bahnte sich seinen Weg bis in ihre Vagina. Sie war schon so gut gefuellt, dass die weisse flutschige Fluessigkeit aus ihr floss. Sie riss die Augen auf nur um sie einen Augenblick spaeter sie zu schliessen. Ihr Orgasmus spritzte aus ihr heraus in kleinen Schueben. Sie presste dabei den Dildo aus ihr. Wie ein langsamer Wasserfall floss das Cumlube aufs Bett. Ihr Schwanz klopfte gegen Joerns Ruecken und es fuehlte sich fuer ihn wie eine Massage an. Sie sackte vollkommen befriedigt in sich zusammen und lag nun auf Joern. Mattoro gesellte sich zu ihnen. &gt;&gt; War das zu ihrer Zufriedenheit meine edle Dame? &lt;&lt; fragte er vergnuegt. &gt;&gt; Ja, mein Herr. Vorerst. &lt;&lt; Das deutete auf eine naechste Runde hin. Sie konnten es alle kaum erwarten. Doch danach kam erst Mal die Ernuechterung fuer Joern. Die Sauerei die sie hinterliessen. Koerperfluessigkeiten war das eine aber Gleitmittel war noch mal eine ganz andere Hausnummer und dann noch in der Menge. Das brauchte eine ausgiebige Putzeinheit wenn es in die Matratze sickert. &gt;&gt; Dafuer hatte es sich gelohnt. &lt;&lt; Versuchte Amira ihn aufzumuntern. &gt;&gt; Fuer dich auf jeden Fall. Ich hab die ganze Arbeit. &lt;&lt; Sagte Joern niedergeschlagen. Er wusste aber wie er sich motivieren kann. &gt;&gt; Als Belohnung, bekomme ich dann eure Pfoten? &lt;&lt; &gt;&gt; Nimm dir soviel du willst. &lt;&lt; Schon war die Welt wieder besser.<br /><br /><br />Der Start in den Morgen an diese Sonntag war ein guter. Joern hatte fuer alle ein &quot;english breakfast&quot; mit Spiegelei und Speck zubereitet. Auch wenn die beiden Fitnessfanatiker meinten es sei ungesund, geschmeckt es es ihnen trotzdem. &gt;&gt; Die Dosierung macht das Gift. Zudem verbrennen wir auch mehr Energie. &lt;&lt; Mattoros Kommentar dazu. So kann man sich alles schoen reden. Joern jedenfalls liess sich den Tag nicht vermiesen. Ueber zwei Monate sind vergangen seit er das erste Mal auf Amira traf. Sein Leben hatte sich seit dem gewandelt. Zumindest sein privates. Es tauchten immer mehr Nachrichten von Draconis Begegnungen auf in den sozialen Netzwerken und ein Video mit dem Mofa-Vorfall machte die Runde. Zum Glueck belustigte man sich mehr ueber den Mofafahrer als die Draconis. Man fragte sich aber mit wem sie da zusammen liefen. Nicht mehr lange und er flog auf. Und dennoch wollte er keinen Moment der letzten 2 Monate davon missen. Er fuehlte sich erfuellt. Es war ein Geschenk des Himmels. Aus den tiefen des Himmels. Jetzt waren die drei quasi zusammengewachsen.<br /><br />Draussen war es duester geworden was auf Gewitter hindeutete. Das machte nichts den heute war Motorsport Tag. Formel 1 schauen und selber fahren. Ein Computer mit Lenkradausstattung machte es moeglich. Joern liebte es ueber die virtuellen Rennpisten zu heizen. Das neue F1 Spiel hatte eine super Grafik und liess sich auch gut fahren. Heute ging es direkt in den Multiplayer. Standardmaessig 25 Prozent Renndistanz mit Boxenstopp. Zunaechst die Qualifikation wo man nur eine Runde hat. Wie der Zufall so will war da Strecke Spa wo heute auch die echte F1 fuhr. Startplatz drei von siebzehn Spielern war schon Mal gar nicht so schlecht. Das Spiel war keine Hardcore Simulation weshalb auch viele Laien mitspielten. Der Start verlief auch gut. Keine Kollision gehabt was bei so vielen Anfaenger oefters vorkommt. Erstmal dranbleiben und abwarten. Bis zum Boxenstopp passierte nichts weiter. Die beiden vor ihm waren etwas schneller als er war aber noch aufzuholen. Drei Runden noch. Nach der Eau Rouge versuchte der zweitplatzierte den ersten zu ueberholen. Er setzte rechts an und am Ende der Camel-Straight krachte es in der Schikane und der erste rutschte ins Kiesbett. Zudem verlor der nun fuehrende an Schwung und Joern konnte aufholen. Schonmal den zweiten Platz ergattert. Eine Runde spaeter. Joern kam besser durch die erste Kurve La Source. Vor der Eau Rouge war er schon im Heck und mit DRS auf der Camel-Straight ging es dann locker vorbei. So macht man das und ohne Kollision. Die letzten Konterversuche musste er nur noch im Keim ersticken und schon ging Joern als erster im Ziel. Er feierte seinen Sieg mit einem kleinen Pumparm. YES, Bestaendigkeit zahlt sich eben aus. &gt;&gt; Hippie, juchhu.... &lt;&lt; Hinter ihm ertoenten Jubelschreie. Sie gaben sich noch einen Highfive. Die beiden Drachen hatten ihn fasziniert zugeschaut. &gt;&gt; Ihr uebertreibt. Das ist doch nur ein Spiel. &lt;&lt; Sagte Joern beschaemend. &gt;&gt; Wenn du dich freust, freuen wir uns auch. &lt;&lt; Sagte Amira. &gt;&gt; So ein kitschiger Spruch. Da laesst sich nie sagen ob ihr auch Spass habt. &lt;&lt; &gt;&gt; In dem Fall meine ich es aber genau so wie ich es gesagt habe. Ich finde du koenntest hin und wieder einen Schulterklopfer vertragen. &lt;&lt; &gt;&gt; Aber nicht zu viele. Sonst wird er noch uebermuetig. &lt;&lt; Mattoro grinste wie immer frech. &gt;&gt; Wie deine Schulterklopfer aussehen weiss ich ja. &lt;&lt; Erwiderte Joern. &gt;&gt; Du kannst gerne noch einen haben. &lt;&lt; Joern zuckte leicht zusammen. &gt;&gt; Nee, lass mal. &lt;&lt; Sagte er reumuetig und Amira fing an zu lachen. Dann lachte Mattoro und letztendlich auch Joern. &gt;&gt; Ich hab mich schon immer gefragt warum so viele Leute Spass daran haben anderen beim Computerspielen zuzuschauen anstatt selber zu spielen. Einer streamt im Internet wie er World of Warmonsters spielt, tausende schauen ihm dabei zu und er verdient auch noch Geld damit. Mittlerweile fuehlt eSport ganze Stadion nur um Leute zu beobachten wie sie virtuell Fussball spielen. Im echten Fussball wird eine richtige koerperliche Leistung vollbracht wo virtuell nur jemand ein paar Knoepfe drueckt. Warum soll ich dabei zuschauen. Das ist doch total ueberbewertet. Das kann ich doch auch selber machen und macht wesentlich mehr Spass. &lt;&lt; &gt;&gt; Wenn die Leute daran Spass haben dann las sie doch. Deren Pech wenn sie nicht soviel Spass haben wie du. &lt;&lt; War das sarkastisch von Mattoro gemeint?<br /><br />Nun hiess es ab auf die Couch. Nur noch Cola und Chips bereitgestellt und alles war bereit. Es ging schon in die Einfuehrungsrunde. Alle nahmen ihren Startplatz ein. Die Ampel schaltete auf fuenf mal rot. Sie erloschen und der Start war erfolgt. Wie aufregend das fuer Joern immer war. Amira hatte das schon ein paar mal mitbekommen. Er fieberte immer mit als saesse er selbst im Auto. Seine Augen funkelten vor Freude und Enthusiasmus. Schoen das Joern etwas hatte was ihm so aus sich heraus kommen lies. Was war das fuer ein Theater als, so wie Joern es nannte, die 24 Stunden von Le Mans im Fernsehen lief. Sie wollte mit ihm nach draussen doch er beharrte darauf dieses &quot;wichtige&quot; Autorennen sehen zu wollen. &gt;&gt; Das kommt immer nur einmal im Jahr und ist mein absolutes Highlight. &lt;&lt; Er hatte regelrecht gebettelt das er das sehen durfte. Als es vorbei war hatte er sich dann ganz wieder ihr gewidmet. Mit Zinsen. War der Mann gluecklich war es die Frau auch und umgekehrt. Bei diesen Gedanken umarmte sie Joern beherzt und legte ihren Kopf auf seine Schulter. *Sniff* Sie war gluecklich. Mit Mattoro und Joern. Zwei Glueckstreffer die sie da gelandet hatte. Sie haette sie nie gefunden waere sie nicht auf die Erde gekommen. Ihr Vater hatte sie hierher mitgenommen. Sie sollte was fuer die Zukunft lernen damit sie mal in seine Fussstapfen treten konnte. Jetzt hatte sie was fuer die Zukunft gefunden.<br /><br />Joern lief rot an. Sie wollte ihn gar nicht mehr los lassen. Hin und wieder geriet Amira in Kuschellaune. Das war ganz in seinem Sinne. Er legte seinen Arm um sie. Er mochte es ihren warmen Koerper zu spueren, ihr weiches Fell auf der Haut. Mattoro links neben ihm machte es Amira nach und legte seinen Kopf auf die andere Schulter. *Sniff* Das machte er haeufig wenn Amira vorlegte. Ob aus Spielerei oder aufrichtig war Joern egal. &gt;&gt; Mal so, Mal so. Manchmal auch beides. &lt;&lt; Das dachte sich Joern schon. Sie mochten es und er auch. Dann bekamen eben beide eine Streicheleinheit. Das Rennen war im vollem Gange und die silbernen fuehrten Mal wieder. Aber nur weil immer die gleichen gewinnen kann man seinen Lieblingssport nicht abschwoeren. Dann geht es halt nur um die Action von Rennen zu Rennen. Draussen blitzte es und der Donner ertoente nach ein paar Sekunden. Das Gewitter war nicht mehr weit entfernt. &gt;&gt; Ein Glueck das wir heute drinnen sind. Sonst waere noch euer Fell feucht geworden. &lt;&lt; Joern lachte und drueckte die beiden an sich. &gt;&gt; Glaub nicht das dich das rettet. Morgen ist auch noch ein Tag und uebermorgen und ueber uebermorgen. &lt;&lt; Sagte Mattoro. Die beiden mit ihren Fitnesswahn. Die ersten Boxenstopps standen an. Es donnerte erneut und dann klingelte es an der Tuer. &gt;&gt; Erwartet ihr jemanden? &lt;&lt; Fragte Joern scherzhaft. Sie schuettelten den Kopf. &gt;&gt; Soll ich gehen? &lt;&lt; Fragte Amira. &gt;&gt; Ich mach das schon. Schliesslich ist das meine Wohnung und wir wollen ja nicht das der Besuch direkt einen Herzinfarkt bekommt. &lt;&lt; Joern stand auf und ging zur Tuer. Er erwartete auch niemanden. Besuch kuendigte sich normalerweise bei ihm an. Er oeffnete die Tuer und vor ihm stand ein weisser Riese. Joern erstarrte vor der Kreatur. Es war ein Draconis der Spezies Supreme General. Sein Kopf stiess beinahe an die Decke. &gt;&gt; Wo ist Amira? &lt;&lt; Fragte der General mit einem finsteren Blick. &gt;&gt; Es... Es ist glaube ich doch fuer euch. &lt;&lt; &gt;&gt; Amira! &lt;&lt; Rief das Biest in die Wohnung hinein. Amira und Mattoro sprangen vor Schreck von der Couch auf. Sorgsam zwang er sich durch die Eingangstuer. Er achtete darauf nichts zu beschaedigen. Joern sprang zur Seite. Diesen Koloss wollte man lieber nicht im Weg stehen. Das gleiche Spiel bei der Wohnzimmertuer. Joern eilte hinterher. Als Amira und Mattoro den General erblickten wischen sie nach hinten zurueck. &gt;&gt;Vater! &lt;&lt; &gt;&gt; Amira, was machst du hier? Du sagtest du wolltest die Menschen erkunden. Das ist Wochen her. Warum finde ich dich hier bei einem Menschen? Von deiner Mutter hoerte ich immer nur dass es dir gut gehen wuerde dabei weiss ich das du nur Unsinn im Kopf hast. &lt;&lt; sagte ihr Vater erzuernt. Vater? Das war ihr Vater? &gt;&gt; Naja, mir kam so zu sagen etwas dazwischen. &lt;&lt; Rechtfertigte sie sich peinlich beruehrt waehrend sie sich mit dem Zeigefinger an der Backe rieb. &gt;&gt; Zwischen die Beine nehme ich mal an. &lt;&lt; erwiderte ihr Vater. &gt;&gt; Sprich nicht so ueber sie. &lt;&lt; Brachte ihn Mattoro entgegen. &gt;&gt; Und du...! &lt;&lt; Nun an Mattoro gewandt. &gt;&gt; Du solltest auf sie acht geben damit sie eben kein Bloedsinn macht. Stattdessen hilfst du ihr noch dabei. Ihr solltet die Menschen zwar naeher kennen lernen aber das hiess nicht das ihr euch mit ihnen Vergnuegen sollt. &lt;&lt; Ihr Vater starrte die beiden mit finster Miene an. Das leuchtende Gelb seiner Augen waren wie ein Warnsignal. Er schaute mit erhobenen Kinn auf sie herab. Er koennte auch nicht anders. Wuerde er seinen Kopf senken wuerden seine Hoerner am Hinterkopf sonst an der Decke schrappen. Das mag schon was heissen bei einer Deckenhoehe von zwei Meter fuenfzig. Er hatte auch einen etwas laengeren Hals. Seine Muskeln waren kraeftiger ausgepraegt als bei Mattoro und Amira. Sein Fell war komplett Schneeweiss. An seinem rechten Ohr hatte er einen goldenen Ohrring. Goldene Ringe schmueckten ihn ueberall am Koerper. An den Hand- und Fussgelenken, Oberarm, ein ueber den rechten Knie und sogar um seine leicht gewundenen Hoerner. Insgesamt war seine Erscheinung kantiger, wilder und dadurch imposanter als ein Knight. Das war also Amiras Vater. Ein Supreme General. &gt;&gt; Wie hast du uns gefunden? &lt;&lt; Fragte ihn Amira. Er drueckte auf ein Geraet an seinem Handgelenk wodurch sich ein Holobildschirm sich oeffnete. &gt;&gt; Eure maetzchen im Internet waren sehr hilfreich. Damit konnte ich den ungefaehren Ort bestimmen und dann musste ich nur noch euren Geruch folgen. Schliesslich seit ihr die einzigen Draconis hier. Und ausserdem, solltet ihr euch nicht als Draconis moeglichst unauffaellig benehmen? Wir koennen keinen schlechten Ruf vertragen. Die Menschen haben so schon genug Angst vor uns. &lt;&lt; Apropo Mensch und Angst. Einer stand die ganze Zeit neben ihn. Fuer Joern war die ganze Situation surreal. Vor ihm war ein wahrhaftes Monster. Er hatte Generals schon im TV gesehen aber leibhaftig war es nochmal eine andere Nummer. Er kaempfte mit seinem Fluchtinstinkt. Aber er wusste ein General war ein ganz normale Person wie jeder andere bei den Draconis. Nur der hier nicht. Der war Amiras Vater und er wendete sich gerade ihm zu. &gt;&gt; Und wer bist du? Du bist doch der Menschling der auf den Video zu sehen ist der mit ihnen laeuft. &lt;&lt; Nun bekam Joern den finsteren Blick zu spueren. &gt;&gt; Aehm... &lt;&lt; Toller erster Eindruck. &gt;&gt; Das ist Joern. Unser Freund. &lt;&lt; Antwortete Amira fuer ihn. &gt;&gt; Wir sind Intim miteinander. &lt;&lt; sagte sie verliebt. &gt;&gt; Ich auch, also mit beiden. &lt;&lt; Verkuendete Mattoro als sei er stolz darauf und wollte dafuer gelobt werden. Draussen blitzte und donnerte es. Es koennte aber auch Joerns Herz sein das gerade ein Aussetzer hatte. Es gefror ihn in den Adern. Er versteinerte sich komplett. Warum tat Amira ihn das an? Kaum fuenf Minuten her das er seinen ersten General traf musste er schon dessen Zorn auf sich ziehen. Und das war nicht eben eine Kleinigkeit. Ihr Vater sank zu ihr herunter mit einem Knie auf den Boden, packte sie sanft und sprach ruhig. &gt;&gt; Amira, kleines, ich habe deine Ehrlichkeit immer bewundert. Du hast dein Herz am rechten Fleck aber HAST DU DEN VERSTAND VERLOREN? &lt;&lt; Bei den letzten Worten bruellte er und schuettelte sie durch. &gt;&gt; Nen mich nicht immer kleines. Ich bin erwachsen. &lt;&lt; sagte sie mir erhobener Stimme. &gt;&gt; Das merkt man. Das machst du nur um mich zu aergern weil ich dich hier hin geschleppt habe. &lt;&lt; &gt;&gt; Nein, ganz bestimmt nicht. Das verbitte ich mir. &lt;&lt; sagte sie beleidigt. &gt;&gt; Du willst mir doch nicht ernsthaft sagen das dieser Menschling dich gluecklich macht. Diese halbe Portion wie alle anderen. Und dann noch dieser verwoehnt und verzogene Kraya Bengel. &lt;&lt; Damit war wohl Mattoro gemeint. &gt;&gt; Ich bin ueberhaupt nicht verzogen. &lt;&lt; Wehrte sich Mattoro. &gt;&gt; Wie kannst du Joern verurteilen. Du kennst ihn doch ueberhaupt nicht. Schmeiss ihn nicht unter einer Decke mit den ganzen Schnoeseln mit den du dich sonst abgibst. &lt;&lt; Verteidigte Amira Joern der immer noch kein Wort raus brachte. &gt;&gt; Dieser fast Felllose Mensch soll zaertlich sein? Die koennen sich doch ueberhaupt nicht bewegen. Sie sind nur Fleisch und Knochen. Die wuerden nicht mal einen Kampf gegen einen Spirit gewinnen. Was kann er dir schon bieten? &lt;&lt; Dasselbe hatte sich Joern schon gefragt. &gt;&gt; Ein Lebewesen macht mehr als nur die koerperliche Staerke aus. Er ist liebenswuerdig, lustig und ich habe Spass mit ihm auf die eine und andere Weise. Er ist sehr zaertlich zu mir. &lt;&lt; Sie fing an zu schwaermen und konnte es kaum sagen ohne rot zu werden. Ihr Vater flechte die Zaehne und stand wieder auf. &gt;&gt; Wenn du nicht zur Vernunft kommen willst dann verbiete ich es dir. Ich werde das nicht zu lassen. &lt;&lt; &gt;&gt; Da haben wir es mal wieder. Der grosse Kamuro Hitake hat gesprochen. &lt;&lt; Verspottete sie ihren Vater. &gt;&gt; Wenn ich dir Vorschriften machen muss dann nur weil ich das Beste fuer dich will. &lt;&lt; &gt;&gt; Ich bin alt genug um meine eigenen Entscheidungen zu faellen. Du kannst nicht alles in meinen Leben bestimmen. &lt;&lt; Amira ging zu Joern und legte ihre Arme schuetzend um ihn. Oder sollte es eine Provokation sein? Ihr Vater war zumindest nicht begeistert. Doch dann kam ein finsteres laecheln auf seinen Lippen. &gt;&gt; Wenn dein ach so toller Liebhaber dich so gluecklich macht wird er sicherlich auch die Anwaerterpruefung bestehen. Schliesslich ist er ja perfekt. Dann kann er zeigen wie zaertlich oder auch gebrechlich er ist. &lt;&lt; Amira war zunaechst schockiert und Mattoro ergriff das Wort. &gt;&gt; WAS?! Das kann nicht dein ernst sein. Joern wird niemals... &lt;&lt; Amira unterbrach ihn mit einer Handbewegung. Sie sah zuversichtlich aus. &gt;&gt; Wenn es weiter nichts ist, in Ordnung. Die schafft er mit links. &lt;&lt; Jetzt war ein guter Zeitpunkt das Joern sein Gehirn wieder einschaltete. &gt;&gt; Was schaffe ich mit links? &lt;&lt; &gt;&gt; Sieh an, es hat seine Sprache wiedergefunden. &lt;&lt; Sagte ihr Vater. Amira ignorierte ihn. Sie redete mit Joern wie ueblich freudig mit einem Laecheln. &gt;&gt; Nichts weiter. Nur so eine alte daemliche Pruefung wo getestet wird ob du mich gluecklich machen kannst. Und wenn du bestehst, darf mein Vater keine Einwaende mehr haben. &lt;&lt; Allein das es eine Draconis Pruefung war klang schon gefaehrlich. &gt;&gt; Wie soll das ablaufen? Muss ich mich als Jaeger beweisen? Ich muss doch hoffentlich nicht gegen ihn kaempfen. &lt;&lt; Joern sah sich schon mit einem Bein im Grab. Falls noch was von ihm uebrig blieb. &gt;&gt; Nein, viel einfacher. Du musst nur mit ihm schlafen. &lt;&lt; &gt;&gt; Ich soll WAS? &lt;&lt; Er musste sich verhoert haben. &gt;&gt; Du meinst... So richtig? &lt;&lt; &gt;&gt; Ja, Sex. &lt;&lt; &gt;&gt; Ich soll... mit deinem Vater...? &lt;&lt; Das koennte nicht ihr ernst sein. Das waere total verrueckt. Zumal er ein Monster war. Sein Gemaecht waere dementsprechend auch monstroes. Womoeglich wuerde er ihn beim Sex zerfleischen. Er bekam zitternde Knie. Amira kniff ihm am Oberarm. &gt;&gt; AU! &lt;&lt; &gt;&gt; Ich sehe dir an das du wieder Zuviel denkst. Er wird dich schon nicht auffressen. &lt;&lt; Vielleicht nicht absichtlich. Seine Krallen wollte er dennoch nicht in seiner Naehe haben. Er erinnerte sich daran was Amira ueber ihren Vater sagte. &gt; ... Mein Vater beispielsweise liebt meine Mutter ueber alles er hat sich geschworen niemals mehr mit einer anderen Frau zu schlafen. Aber hin und wieder nimmt er sich einen Mann. Meistens einen Knight und ab und zu einen Spirit. Ein absolutes Verbot gibt es nur bei genetisch verwandten. ... &lt; Fuer ihren Vater war es also nichts neues mit einem Kerl zu schlafen der kleiner war als er. Nur das Joern ein Mensch war. Der Umstand dass das ihr Vater war spielte auch keine Rolle solange alle Parteien einverstanden waren. Aber Amira draengte ihn foermlich schon. &gt;&gt; Habe ich gar kein Mitspracherecht? &lt;&lt; &gt;&gt; Es waere der einfachste Weg. &lt;&lt; Weiter fluesterte sie in seinem Ohr. &gt;&gt; Ich kenne deine Spielzeugkiste. Ich weiss du packst ihn. &lt;&lt; Jetzt wurde seine Leidenschaft schon als Argument gegen ihn eingesetzt. Das es mal soweit kommt. Sein Spielzeug aber war aus Silikon. Dieser wuerde aus Fleisch und Blut sein an einem einschuechternden Monster. Er hatte schon Fantasien von einen grossen angsteinfloessenden Biest, anders als man denkt, zaertlich und behutsam geliebt zu werden. Diese Eigenschaften strahlte ihr Vater momentan nicht aus. Aber Amiras bittenden Blick konnte er nicht nein sagen. Er vertraute ihr. &gt;&gt; Na... Na schoen. Ich mach?s. &lt;&lt; Auch wenn es nicht zuversichtlich klang. &gt;&gt; Gut. Dann bereite dich darauf vor. &lt;&lt; forderte ihr Vater ihn auf. &gt;&gt; Aber doch nicht jetzt sofort, oder? &lt;&lt; Schreckte Joern auf. So angespannt wie er war konnte es kein gutes Ende nehmen. &gt;&gt; Natuerlich sofort. &lt;&lt; meinte ihr Vater. Amira intervenierte. &gt;&gt; Nein. Das waere nicht fair. Du musst ihn etwas Zeit geben um sich vorbereiten zu koennen. Das kannst du niemanden zumuten. &lt;&lt; &gt;&gt; Dann eben morgen. &lt;&lt; &gt;&gt; Nein. Joern muss wieder arbeiten. Im Gegensatz zu dir hat er ein geregeltes Arbeitsleben. &lt;&lt; &gt;&gt; Und wann sonst? &lt;&lt; Erzuernte sich leicht ihr Vater. &gt;&gt; Am naechsten Wochenende. In sieben Tagen. &lt;&lt; &gt;&gt; Sieben... ?! &lt;&lt; Er musste sich zusammenreissen. Zaehneknirschend stimmte er zu &gt;&gt; Schoen. Dann eben in sieben Erdtagen. Aber bis da hin ruehrst du sie nicht mehr an. &lt;&lt; Er deutete mit dem Finger auf Joern. Die scharfe Kralle darauf war einschuechternd genug.&nbsp;&nbsp;&gt;&gt; Siehst du. Ich hab dir Galgenfrist von einer Woche verschafft. &lt;&lt; Sagte Amira. Sollte er ihr dafuer noch dankbar sein? Konnte er nicht doch noch ein Veto einlegen? Wo koennte er sich den am besten beschweren? Bei der Auslaenderbehoerde fuer Ausserirdische? Am besten beim Anfuehrer. Wobei, viel nicht gerade eben der Name Kamuro Hitake? &gt;&gt; Amira, sagtest du eben den Namen Kamuro Hitake? Ist das nicht der Anfuehrer der Draconis auf der Erde? &lt;&lt; &gt;&gt; Ja. Das ist mein Vater. Der einzig wahre und leibhaftige. &lt;&lt; spottete sie. Ihr Vater gab als Antwort nur ein veraechtliches ruempfen. Nein! Das kann doch nicht sein. Joerns Verstand wollte wieder einen Abflug machen. Schockiert darueber versuchte er es weg zu lachen. &gt;&gt; Ihr habt ihn nicht mal euren ganzen Namen gesagt. &lt;&lt; &gt;&gt; Das war auch nicht wichtig. &lt;&lt; Rechtfertigte sich Amira aufgebracht. Das war also Amiras Vater. Ein Supreme General. Kamuro Hitake. Der Abgesandte der Draconis. Der Boss. Der der das Schicksal der Menschen in den Haenden haelt. Die Ironie und Dramatik konnte kaum groesser sein. Mattoro wahr nicht so gluecklich ueber die Umstaende. Bisher war er der einzige Mann der an Joern ran durfte und jetzt wurde ueber ihn hinweg entschieden. &gt;&gt; Joern ist mein Partner. Such dir doch deinen eigenen Menschen. &lt;&lt; Protestierte er lautstark. Kamuro ignorierte dies und sagte. &gt;&gt; Glaub nicht das du davon kommst. Du kommst auch dran. Ich hab sowieso eine Rechnung mit dir offen. Und ihr Krayas moegt ja keine offene Rechnungen. &lt;&lt; Mattoro schluckte, zog den Kopf ein und wurde nun kleinlaut. &gt;&gt; OK. Du kannst ihn haben. &lt;&lt; Scherzte Mattoro vermutlich. Als ob er noch verhandeln koennte. Joern und Mattoros Schicksal war besiegelt. Kamuro hatte Mattoro erneut Kraya genannt. Irgendwoher kannte Joern diesen Begriff. Er ueberlegte und es viel ihm wieder ein. Auf vielen Geraeten von den Draconis stand dieser Name. Auch in den Nachrichten hatte er schon davon gehoert wenn es um Draconis Technologie ging. Er hatte den Schriftzug auch auf der Rueckseite von Amiras Smartphone gesehen. Kraya Tech. Einer der groessten, wenn nicht sogar das groesste Firmenimperium der Draconis. Sie handeln mit alles sei es Nahrung oder Technologie. &gt;&gt; Mattoro. Sag mir nicht dein Nachname ist Kraya wie... , wie...? &lt;&lt; Joern deutete auf die Rueckseite des Smartphones was Amira in den Haenden hielt. Sie war gerade dabei eine Nachricht an ihre Mutter zu schreiben. &gt;&gt; Oh ja. Mein voller Name lautet Mattoro Zumo Kraya. &lt;&lt; Sagte Mattoro voller Stolz. &gt;&gt; Und ich bin Amira Riyu Hitake. &lt;&lt; Joern war zu ueberfordert um darauf zu reagieren. Amira Riyu Hitake und Mattoro Zumo Kraya. Die Kinder der derzeit einflussreichsten Personen auf der Erde. Wieso nur ...? Wieso ausgerechnet die? Warum musste das ausgerechnet ihm passieren? Er hatte auf kein interplanetarischen Konflikt gehofft das er zwei Draconis befriedigte. Nun war es nicht mehr zu vermeiden das es hohe Wellen schlagen wuerde.<br /><br />Draussen tobte inzwischen das Gewitter und der Regen ergoss sich wie aus Eimern. &gt;&gt; Nun gut. Das waere jetzt geklaert. &lt;&lt; Kamuro setzte sich breitarm- und beinisch auf die Couch und liess sein Kopf ueber die Lehne nach hinten fallen sodass er an die Decke schaute. Die Couch war nicht fuer seine Koerpergroesse gemacht. Vierzig Zentimeter Sitzhoehe war schon fuer einen Menschen etwas niedrig. Bei ihm wirkte es so als wenn ein erwachsener auf einen Stuhl fuer Kinder saesse. So breit wie er sich machte koennte man meinen das er sein Revier abstecken wuerde. Wollte er sich hier einnisten? War es nicht schon unangenehm genug? Zum Glueck trug er ein Lendenschurz das aus mehreren senkrechten streifen bestand die sich ueberlappten. Sie waren schwarz mit goldenen Rand und Verzierungen. Der streifen in der Mitte war doppelt so gross wie die aeusseren und sie alle liefen am Ende spitz zu. Sie bestanden aus dickeren samtigem Stoff, waren vorne und hinten gleich und bedeckten das wichtigste. Die starken Windboeen liessen den heftigen Regen gegen die Fensterscheiben plaetschern gefolgt von Blitz und Donner. Kamuro ruempfte die Nase. &gt;&gt; Bruetest du was aus Vater? &lt;&lt; &gt;&gt; Nein. Du weisst doch bei Regen schwellen meine Nasennebenhoehlen immer an. Es reichte Grad so um euch aufzuspueren. &lt;&lt; &gt;&gt; Hast du dein Mittel nicht dabei? &lt;&lt; &gt;&gt; Wer konnte ahnen das ich hier enden wuerde? Bietet ihr euren Gaesten nichts an? &lt;&lt; &gt;&gt; Du hast dich doch selbst eingeladen. Ich bring dir gleich was. &lt;&lt; Amira war sichtlich genervt von ihren Vater. Jetzt versuchte sie zunaechst Joern aus seinem geistigen Koma zu wecken. &gt;&gt; Au. Lass das. &lt;&lt; Sie kniff ihm erneut. &gt;&gt; Joern, ich weiss es waren gerade viele Informationen auf einmal fuer dich aber bitte tu mir den Gefallen und reiss dich zusammen. &lt;&lt; Sie schaute zu ihren Vater auf der Couch der Loecher in die Luft starrte. &gt;&gt; Er will sicherlich auch nicht gerade hier sein aber das Gewitter zwingt ihn dazu. Niemand mag nasses Fell. &lt;&lt; Sie legte ihre Arme um seinen Hals und laechelte wieder. &gt;&gt; Kannst du mir ein Gefallen tun und ihn Gesellschaft leisten? Dann koennt ihr euch auch naeher kennen lernen. &lt;&lt; Was?! Er sollte sich neben das Monster setzen. Allein der Gedanke machte ihm Angst. &gt;&gt; Was soll ich deiner Meinung nach tun? Ihn bezirzen? &lt;&lt; &gt;&gt; Sei einfach du selbst. Das wirkt am besten. Glaub mir. Nur etwas selbstbewusster. &lt;&lt; Wie war das nun wieder gemeint? &gt;&gt; Er ist eigentlich nicht so boese und fies wie er aussieht. Er ist nur gross. Vergiss einfach deine dummen Gedanken und behandle ihn wie jeden anderen. &lt;&lt; Amira gab ihn noch als Gluecksbringer einen Kuss auf die Wange. Hoffentlich war das kein Abschiedskuss. &gt;&gt; Ich helfe dir Amira. &lt;&lt; sagte Mattoro und gemeinsam verschwanden sie. Jetzt liessen sie ihn auch noch allein. Keine guten Voraussetzungen. Also so wie immer als sei nichts gewesen. Joern pirschte sich langsam zur Couch. Sollte er fragen ob er sich neben ihn setzen durfte? Dumme Frage. Es war doch seine Couch. Wenn man darueber nachdachte war Kamuro derjenige der in seine Wohnung eingedrungen war, herumgeschrien und ungefragt sich?s bequem gemacht hatte. Politisch korrekt waren seine Aussagen auch nicht gerade. Dann sollte er sich auch nicht beschweren wenn der Hausherr ihn in die Schranken weist. Als Boss mag er es gewohnt sein das alle nach seiner Pfeife tanzen aber nicht dieser Mensch hier. Zumindest redete sich das Joern ein. Er setzte sich mit verschraenkten Armen rechts neben den Boss als sei ihn seine Anwesenheit gleichgueltig. Kamuro schaute in die andere Richtung weg von ihm als waere es ihm ebenso egal. Ueber was sollte er mit diesem Koloss reden? Das Thema Wetter war gerade ueberfluessig. Er sollte einfach er selbst sein hatte Amira gesagt. Also versuchte er so zu tun als wenn alles normal waere. Und im Normalfall wuerde er jetzt Formel Eins schauen. Er nahm sich die Fernbedienung und drueckte auf Play. Die ganze Zeit ueber war das Programm pausiert gewesen. Nun rasten die Boliden wieder ueber den Bildschirm. Die Motoren brummten und Kamuro spitzte die Ohren. Gebannt schaute er zum Fernseher. &gt;&gt; Was ist das fuer ein Laerm? &lt;&lt; fragte er. Verunglimpfte er nun Joerns Lieblingssport? &gt;&gt; Das ist die Formel Eins. Die beste Rennserie der Welt. &lt;&lt; Antwortete Joern leicht schnippisch. Er sah zu Kamuro und sah das er es aufmerksam verfolgte. Seine Ohren zuckten leicht als wuerde er versuchen die Quelle des Geraeusches zu orten. &gt;&gt; Habt ihr etwa kein Motorsport-Rennen? &lt;&lt; &gt;&gt; Natuerlich haben wir das. Nur unsere Fahrzeuge sind viel weiter entwickelt. Sie haben elektromagnetische Antriebe und Anti-Gravitation. &lt;&lt; Schon klar, Menschen sind unterentwickelt. Im Endeffekt bedeutete es aber das die Geraeuschkulisse ihm fremd sein muss. Denn Laerm der Motoren muss fuer ihn wohl so klingen wie wild wuetende Bestien. Ein Gebruell wie Raubtiere auf der Jagd. Dadurch wuerde fuer jemanden der selbst ein Raubtier war Adrenalin ausstossen und das Blut zum kochen. Joern stellte den Ton etwas lauter. Kamuro verzog kurz die Miene. War ihm die schrillen unbekannten Geraeusche unangenehm? Beschweren tat er sich jedenfalls nicht. &gt;&gt; Frueher waren die Motoren noch lauter gewesen zur V10 und V8 Zeiten. &lt;&lt; gab Joern Preis. &gt;&gt; Ich habe keine Ahnung was das bedeutet. &lt;&lt; sagte Kamuro ohne vom Fernseher abzulassen. War ja klar dass er das nicht weiss. &gt;&gt; Das sind Motor Bauformen. Die Zahl steht fuer die Anzahl an Zylinder und das V... &lt;&lt; &gt;&gt; Heb dir das technische fuer einen Spirit auf. &lt;&lt; Unterbrach ihn Kamuro. In diesem Moment kam Amira zur Tuer rein. &gt;&gt; Wie immer bist du allen neuen sehr Aufgeschlossen Vater. &lt;&lt; Sie trug ein Tablett mit Getraenken darauf und stellte es auf den Tisch ab. Skeptisch begutachtete Kamuro den Inhalt. &gt;&gt; Was ist das? Irgendwas von der Erde? &lt;&lt; Er deutete auf das schwarze blubberne. &gt;&gt; Das ist Cola. &lt;&lt; Er verzog das Gesicht. &gt;&gt; Das moechte ich nicht. Hast du nichts vernuenftiges? &lt;&lt; Amira reagierte genervt. &gt;&gt; Die ist eh nicht fuer dich sondern fuer unseren Menschenjungen. Dir habe ich dein Bluetentee gemacht. Den habe ich von Eden mitgebracht. &lt;&lt; Amira schenkte den Tee aus einer kleinen Kanne in eine Tasse ein. Der Henkel war zu klein fuer seine riesen Patschehaende weshalb er die Tasse mit seiner ganzen Klaue umschloss. Immer noch Misstrauisch schaute er sich die Fluessigkeit an. Riechen konnte er ja nicht also blieb ihn nur zu kosten. &gt;&gt; Die alternative waere nur Wasser. Du hast einfach zu hohe Ansprueche fuer die Kueche des Hauses. &lt;&lt; Was will man von einer Menschenbehausung auch sonst erwarten. Kamuro trank aus der ihm viel zu kleinen Tasse und beschwerte sich nicht. Das war das mindeste an Hoeflichkeit das er aufbringen konnte. &gt;&gt; Der vornehme Herr hat was gegen fremde Nahrung. &lt;&lt; Erklaerte Amira spoettisch. &gt;&gt; Ich bin nur vorsichtig. Wer weiss was fuer Nebenwirkungen auftreten koennen bei Nahrung von einem anderen Planeten. &lt;&lt; &gt;&gt; Nur ausreden. Alles wurde getestet und fuer unbedenklich erklaert. Ausserdem haben Mattoro und ich in den letzten Wochen nur Menschennahrung gegessen und uns ist nichts passiert. &lt;&lt; &gt;&gt; Ich gehe da kein Risiko ein. &lt;&lt; Blieb Kamuro stur. Mattoro der sich bisher zurueckgehalten hatte nahm sich einen Keks vom Tablett. Er warf ihn in einen hohen Bogen hoch und schnappte ihn in der Luft mit seiner Schnauze. Genuesslich kaute er und spuelte mit seiner Cola nach. Da war er wieder. Der neckende und provozierende. Nur diesmal unbewusst. Amira und Joern schmunzelten. Kamuro fand das weniger amuesant. Bevor er reagieren konnte ertoente das Geraeusch von Schlagschraubern aus dem Fernsehen. Die Boxenstopps standen an. Viele Menschen sammelten sich um die Autos. Da war richtig was los. Ein Draconis Renner brauchte allgemein bestimmt keine neuen Reifen oder Treibstoff. Das hier bot mehr Action. Auch wenn es Kamuro nicht zugeben mag, es fing an ihm zu gefallen. Diese vielen Eindruecke von Kraft und Geschwindigkeit. Amira schob sich in die Luecke zwischen ihren Vater und Joern. Sie lehnte ihren Kopf an Joerns Schulter. Es fehlte nur noch das sie wie eine Katze schnurrte. Kamuro durchschaute das Spielchen. Dieses Spiel kann er auch. &gt;&gt; Amira, wie kommst du mit deinen Forschungen voran? Oder habt ihr euch zu sehr ablenken lassen? &lt;&lt; &gt;&gt; Forschungen? &lt;&lt; Joern hatte nie bemerkt das Amira an irgendwas forschte, geschweige denn arbeitete. Bei beiden nicht. &gt;&gt; Haben sie es dir nicht gesagt? &lt;&lt; &gt;&gt; Vater! &lt;&lt; Ermahnte sie ihn. &gt;&gt; Was denn? &lt;&lt; fragte nun Joern. Jetzt wurde er neugierig. Amira war es sichtlich unangenehm. &gt;&gt;&nbsp;&nbsp;Nun ja... &lt;&lt; Peinlich grinsend sagte sie letztendlich. &gt;&gt; Wir sollten die Menschen studieren. Ich aus politischer und Mattoro aus wirtschaftlicher Sicht. Das war unsere Aufgabe. &lt;&lt; Still wurde es. Zumindest in Joerns Kopf. Hatte er sich verhoert? War das ihr ernst? Er war geschockt. War er nur ein Versuchskaninchen? Amira kam ihn Erklaerungsnot. &gt;&gt; Unsere Eltern hatten genau aus diesen Grund uns auf diesen Planeten verschleppt. Ich sollte die politische Fuehrung hier uebernehmen falls die Draconis auf der Erde sesshaft werden. Als Botschafterin. &lt;&lt; &gt;&gt; Und ich soll die Filiale von Kraya Tech leiten. &lt;&lt; Trag Mattoro dazu bei. Die ganze Zeit hatte er die zukuenftigen Herrscher der Draconis des Planeten Erde im Haus. Er koennte sich jetzt darueber aufregen aber vielmehr aergerte er sich ueber die Tatsache die sie zu ihn fuehrte. &gt;&gt; Dann habt ihr mich studiert wie eine Laborratte? &lt;&lt; &gt;&gt; Nein, wo denkst du hin? &lt;&lt; Sagte Amira verzweifelt. &gt;&gt; Wobei, ein gutes Anschauungsmaterial warst du schon. &lt;&lt; &gt;&gt; Das hilft nicht Mattoro. &lt;&lt; Also sind sie doch einer Beschaeftigung nachgegangen. Sie haben einen Menschen studiert. Ausgiebig von allen Seiten. &gt;&gt; Dann habt ihr bei mir ja eine Menge gelernt. &lt;&lt; Sagte er beleidigt, zusammen gesunken mit verschraenkten Armen. Triumphierend trank Kamuro seinen Tee. Zwietracht zu saehen war einfach. Amira warf ihren Vater den boesen Blick zu und versuchte weiter zu beschwichtigen. &gt;&gt; Ich war zwar unterwegs um zu beobachten wie Menschen so lebten. Was ihnen Freude macht und wie sie ihre Zeit verbringen. Das ich dich getroffen habe war aber reiner Zufall. &lt;&lt; &gt;&gt; Ein Zufallsopfer also. &lt;&lt; *Knuff* Mattoro verpasste Joern einen Schulterhieb. Joern war es egal. Amira fuhr fort. &gt;&gt; So meinte ich das nicht. Dreh mir bitte nicht die Worte im Mund herum. Ich hatte nicht die Absicht einen Menschen hinterher zu laufen und mit ihm zu schlafen. &lt;&lt; Sie setzte sich auf seinen Schoss. Er war ueberrascht und musste sich mit den Haenden auf der Couch abstuetzen. Sie packte seine Schultern und kuesste ihn unverhofft auf die Stirn. &gt;&gt; Du allein hast das in mir bewirkt. Du bist einfach unwiderstehlich und du wirst mich nicht mehr los werden. &lt;&lt; &gt;&gt; Mich auch nicht. &lt;&lt; Mattoro wollte auch seinen Stueck vom Kuchen und kuesste Joern auf die Wange. *Sniff* Beide goennten sich eine Portion Joern. Joern konnte den beiden nicht boese sein. Es hatte sich doch alles zu seinen Gunsten gewendet egal was fuer Motive sie vorher hatten und jeder war gluecklich damit. &gt;&gt; Und das meint ihr ernst? &lt;&lt;. Amira beantwortete die Frage mit einem Kuss auf seine Lippen und er erwiderte ihn. Eine gute Art um Frieden zu schliessen.<br /><br />&gt;&gt; Ist das widerlich. &lt;&lt; War Kamuros Kommentar der die ganze Szene mit angesehen hat und sich abwendete. So kann man einen wunderschoenen Augenblick zerstoeren. &gt;&gt; Halt den Mund. Du hast schon genug gesagt. &lt;&lt; Keifte Amira.<br /><br /></span>",
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