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  "writing": "[center][/center]Boy Lover\n\nEs war ein heisser Fruehsommer Tag Ende Juni. Mattoro lag auf einer Mauer und geniesste die Sonne. Sein nackter Oberkoerper glaenzte. Er war nicht wirklich nackt. Es war wohl doch nicht so schlau gewesen ein schwarzes T-Shirt anzuziehen bei dieser Hitze. Dieses war noch in seinen Hand waehrend er seine verschraenkten arme als Kopfstuetze benutze. Er waere am liebsten ganz ohne Oberbekleidung losgezogen aber Menschen sahen Nacktheit als anstoessig an. Er hatte doch noch Fell der das meiste bedeckte. Eierschalenweiss war es. Sein Ruecken und sein oberer Teil seines Schwanzes war schwarz sowie seine Ohren. Der Uebergang war spitz gezackt. In Eden konnte er wie Zuhause rumlaufen. Da reichte es seine Intimitaeten zu bedecken.\n\nEr hatte sich eine Flasche Wasser gekauft. Er traute den irdischen Getraenken nicht. Lieber bei dem bleiben was man kennt. Beim Bezahlen hatte er einen Schein benutzt. Komisches Geld. Das Papier selbst war wertlos. Lediglich die Zahl die draufstand war von Bedeutung. Er musste aufpassen es nicht mit seinen Krallen zu zerreissen. Draconis hatten kein Papiergeld. Sie hatten Muenzen dessen Material genau soviel wert war wie das was drauf Stand. Seine Eltern wollten das er den Umgang mit Menschengeld lernt. Beide waren immerhin Geschaeftsmann und -frau.\n\nSeit Tagen verfolgte er nun Amira. Ihr Vater hatte ihn darum gebeten auf sie aufzupassen. Es lag auch in sein eigenen Interesse. Seit einiger Zeit war sie oefters und lange unterwegs. Die Menschen erforschen wie sie es nannte. Er sah sie mit Menschen. Aber immer mit dem selben Mensch. Was hatte das nur zu bedeuten?\n\nEr erinnerte sich an das erste Treffen mit ihr in Eden. Sie sass im Park auf der Stammebene. Sie sah genervt und gelangweilt aus. Ihr Vater hatte sie hierher verschleppt und sie sollte Eden nicht verlassen. Sie wusste nichts mit ihr anzufangen. Er fand sie suess und sah auch super aus. Sie hatten sofort ein Draht zu einander. Auch er wurde von seinen Eltern gebeten hierher zu kommen. Er sollte irgendwann ins Familiengeschaeft einsteigen und die Erde waere ein guter neuer Geschaeftszweig.\n\nSie haben sich mehrmals getroffen und sie schien richtig aufzubluehen. Sein Herz ueberschlug sich nur wenn er sie sah und sie hatte dann sofort ein bezauberndes Laecheln. Er hatte was fuer sie uebrig und er dachte sie fuehle genau so. Ihre gemeinsame Nacht konnte er jedenfalls nicht vergessen. Jetzt sah er sie mit diesem Menschen und sie strahlte auf genau dieselbe Weise. Eine Gefahr schien auf jeden Fall nicht von ihm auszugehen. Er zog sich an und sprang von der Mauer. Um die Uhrzeit trafen sie sich immer vor einem Gebaeude das, so wie er vermutete, der Arbeitsplatz von dem Mensch war.\n\nJoern und Amira machten einen Spaziergang im Park. In den letzten Tagen hatte es viel geregnet doch jetzt praesentierte sich der Sommer wieder von seiner besten Seite. 35?C wahren schon nicht ohne. Wie hielt sie das mit ihren Fell bloss aus? Sie war in den letzten zwei Wochen ein paar mal nach Eden gereist. Sie flog morgens los und kam am Abend wieder. Praktisch wenn man ein ausserirdisches Lufttaxi hat. Da sind dann einige tausend Kilometer auch kein Problem.\n\nSie hatte angefangen Essen zu kochen und das Nichtmal schlecht. Sie wusste wie man irdische Zutaten zubereitet. Ein Glueck. Auf Nahrung von einem anderen Planeten konnte er gerne verzichten.\n\nEs war immer noch ungewohnt mit ihr Arm in Arm umher zu wandern. Sie kassierten merkwuerdige Blicke von Passanten die sie trafen. Weil sie eine Draconis oder sie vertraut miteinander waren, wusste er nicht. Wohl moeglich beides. Er kuemmerte sich nicht mehr drum. Hauptsache sie war an seiner Seite.\n\nSie kamen einen Weg entlang der dichter bewachsen war. *Sniff* Amira sah nun nachdenklich und ernst aus. Sie blieb stehen und Joern fragte >> Was ist? << Ihre Ohren zuckten als haette sie was gehoert. Sie drehte sich um und er tat es ihr gleich. Hinter ihnen stand ein Shining Knight. Seine Augen waren leicht zusammengekniffen als wuerde er die beiden finster anschauen. Amira liess von Joern ab und sprang auf den fremden los. >> Mattoro! << Kam ein Freudenschrei aus ihr und umarmte ihn kraeftig was sowohl Joern als auch Mattoro ueberraschte. Sie gab ihn ein Kuss auf die Wange. >> Das ist ja ein Zufall. << >> Hallo Amira. Schoen auch dich zu sehen. << Sie sahen sich sehnsuechtig in die Augen. So kam es Joern zumindest vor. Amira drehte sich zu ihm um. >> Ich muss dich jemanden vorstellen. Das ist Joern. Joern das ist Mattoro. Wie kennen uns von Eden. Wir sind gute Freunde. << \"Gute Freunde also\" dachten die beiden Jungs gleichzeitig. Mattoro ging auf Joern zu und sie schauten sich an. Mattoros Augen waren strahlend himmelblau. Als wuerden sie leuchten. Er hatte genau so lange weisse Harre wie Amira. Insgesamt hatte er einen coolen schwarz weissen Kontrast. >> Schoen dich kennenzulernen. << Mattoro streckte ihm die Hand entgegen fuer ein klassisches Haendeschuetteln. So machen das die Menschen. Er nahm die Hand und merkte dass Mattoro etwas kraeftiger zupackte, liess sich aber nichts anmerken. *Sniff* Mattoro viel sprichwoertlich die Kinnlade runter. Seine Griff lockerte sich. >> Kann ich mal unter vier Augen mit dir reden Mattoro? << Fragte Amira ihn, noch bevor er Begriff was gerade passiert war. >> Entschuldige mal kurz Joern, ja. Wir sind gleich wieder da. << Sie zerrte an Mattoro der entgeistert auf Joern sah. >> Ja, sicher doch. << sagte Joern. Beide verschwanden in die Buesche und Joern konnte nur hinterherschauen.\n\nNachdem Amira sich sicher war ausser Hoerweite zu sein sah sie ernster aus. >> Das ist mit Sicherheit kein Zufall das du hier bist. Seit Tagen habe ich schon dein Geruch in der Nase. Ich hab das vorhin nur gesagt damit Joern kein schrecken kriegt. << Mattoro kratzte sich vor Scham am Hinterkopf. >> Ja, also, das ist so.... << >> Nun spuck schon aus. << Sinnlos Amira anzuluegen. Er wollte es sich mit ihr nicht verscherzen. >> Dein Vater ... << >> Mein Vater? War ja klar. Ich habe ihn gesagt das ich auf mich selber aufpassen kann. << Sagte sie entruestet. >> Traut er seiner Tochter auch gar nichts zu? << Eine hitzige Situation und das lag nicht nur an der Temperatur. >> Tut mir leid, Amira. << Mattoro sah ganz verlegen aus. Amira laechelte wieder. >> Schon in Ordnung. Dir kann ich einfach nicht boese sein. << Mattoro war erleichtert. Amira war eben Amira. Sie konnte nie lange boese sein. >> Ich danke dir. << Sagte Mattoro worauf Amira noch heiterer laechelte. Wie sehr hatte er dieses lachen vermisst auch wenn er es die ganze Zeit an ihr gesehen hatte. Dieses Laecheln hier und jetzt war nur fuer ihn bestimmt. Ihm wurde ganz warm ums Herz. Verlegen kratzte er sich die Schnauze. *Sniff* Der Geruch von Joern stieg ihn durch die Nase. Er war immer noch leicht in seiner Hand. Er musste fragen auch wenn er die Antwort fuerchtete. >> Diesen Mensch, Joern, magst du ihn? << >> Ja. Ist er nicht suess? << Suess waere nicht das erste Wort was Mattoro in den Sinn kam. Sie sagte das so als waere es normal. Amira bemerkte sein Unbehagen. Sie legte ihre Arme um seinen Hals und gab ihn einen Kuss auf die Wange. >> Wir wollten gerade ein Eis essen gehen. Komm mit uns mit. Dann kannst du ihn kennenlernen. Er ist etwas ganz besonderes. << Das sollte er auch, sonst haette er Amira nicht verdient.\n\nSie sassen draussen ihn der Eisdiele und warteten auf den Kellner. Joern konnte Amira nichts abschlagen weshalb er zustimmte das Mattoro sie begleiten darf. Vielmehr hatte sie es beschlossen. Es schien ihn genauso unangenehm zu sein wie ihm. Beide starrten sich an und versuchten dabei unauffaellig zu bleiben. Mattoro wurde etwas ungeduldig. >> Hallo Kellner, wir wuerden gerne bestellen. << Rief er freundlich und winkte mit ausgestreckten Arm. Oh man, war das mal wieder peinlich fuer Joern. Der Kellner nahm seinen Mut zusammen und naehrte sich ihnen auffaellig nervoes. Joern bestellte fuer alle drei ein Eis nach Fuerst Pueckler Art. Vanille, Schoko und Erdbeere. Dazu Schlagsahne oben drauf. Nicht gerade originell aber trotzdem lecker. Joern ging davon aus das Eiscreme fuer beide nichts neues war. Sicherlich hatten sie ihre eigene Version. Waehrend sie warteten sprachen sie darueber wer wen wie kennengelernt hatte. Mattoro erzaehlte von der Begegnung in Eden. Wie sie sich naeher kamen bis zur Stelle wo sie miteinander schliefen. Auch das noch. Die beiden kannten sich schon ausgiebig. Das er das auch so frei erzaehlte klang als wollte er was klarstellen. \"Das war meine Frau.\" Joern wollte am liebsten im Boden versinken. Die beiden schien das nichts auszumachen so offen darueber zu reden. Sie waren gut gelaunt. Amira und Joern Geschichte fand er selbst nicht sehr aufregend. Im Schnellrestaurant sich zu treffen war nicht gerade romantisch. >> Ich habe ihn an seinem Tisch entdeckt. Er war der einzige der nicht weg schaute. Er schien sich fuer mich zu interessieren. << Erzaehlte Amira. So gesagt klang es doch romantisch. Der einzige unter tausende an diesem Tag der den Mut hatte sie direkt an zu glotzen. Oder so bloed war. Joern schmunzelte bei diesem Gedanken. Mattoro bekam das mit. Joern sah sympathisch und verlegen aus. Er ueberliess Amira das Reden. Joern fragte sich wie weit Amira ins Detail gehen wird. Sie liess nichts aus. Selbst das er beim Film niedlich gesummt hatte erwaehnte sie. Das Eis wurde serviert bevor sie an der pikanten Stelle ankam. Was sie aber nicht davon abhielt weiter zu erzaehlen. >> Als er auf der Couch neben mir sass gab es fuer mich kein Halten mehr. Ich musste ihn haben. << Joerns Kopf wurde knallrot. >> Unser Eis ist da. Wir sollten nicht zu lange warten sonst schmilzt es noch. << Versuchte er abzulenken. Sie nahm auch kein Blatt vor dem Mund. Wollte sie wirklich erzaehlen wie er sie ihm ausspannte? Alle fingen an los zu loeffeln. Amira liebte und genoss ihr Eis so wie bisher alles suesse das sie ass. Mattoro war zoegerlicher, als wuerde er den Menschenessen nicht trauen. Er schaute zu Amira. Sie kippte nicht um also ist es ungefaehrlich. Nach dem ersten Loeffel war er ein Geniesser wie Amira. Joern schaute zu Mattoro. Er hatte den gleichen zufriedenen Gesichtsausdruck wie Amira. Joern gab nur ungern sich selber zu, Mattoro sah Cool und suess aus. Wie das Eis das er ass. Mattoro musterte ihn auch. Joern sah aus, als wollte er sein Kopf mit dem Eis abkuehlen. Ihm schien Intimitaeten peinlich zu sein. Das kann man ausnutzen. >> Wie ist er den so beim Sex. << Richtete er die Frage an Amira. Joern stockte der Atem und verschluckte sich. Mattoro grinste schon. >> Am Anfang war er sehr zurueckhaltend was seine Manneskraft aber nicht minderte. Sein kleiner Freund stand wie eine Eins. Wobei, er ist etwas gebogen. << Joern hustete und lief wieder rot an. >> Er ist sehr leidenschaftlich und gefuehlvoll und hat eine super Ausdauer. Er schafft es das ich mehrmals ein Orgasmus habe. Und dann noch seine Spielsachen ... << >> Amira, bitte. << Stoppte Joern sie. Er war nun so rot wie eine Tomate. Mattoro fing an laut zu lachen. >> Das ist mir peinlich. << Versuchte Joern ihr klar zu machen. >> Ich lobe dich ueber alles und das gefaellt dir nicht? Du kannst doch stolz drauf sein eine Frau dermassen befriedigen zu koennen. << >> Aber darueber muss man nicht in aller Oeffentlichkeit reden. << Mattoro kruemmte sich vor lachen. >> Dich kann man ja leicht aus der Fassung bringen. << Sagte er. Er amuesierte sich praechtig. >> Beruhige dich. Ich wollte dich nur aufziehen. << Joern schmollte. Er wollte ihn also nur aergern. Schien ihm das gar nichts auszumachen das Joern ihm Amira weggeschnappt hatte? Zudem war sie auch noch gluecklich damit. Er wusste nicht was schlimmer war. Amira die ihren quasi Ex erzaehlte wie gluecklich sie jetzt war oder Mattoro dem das augenscheinlich kalt liess. \n\nAmira erzaehlte von den letzten Wochen. Sie versuchte Joern ins Gespraech mit ein zu binden. >> Joern, erzaehl mal was von dir. << >> Was soll ich den gross ueber mich erzaehlen? Ich bin ein Programmierer und baue Computer zusammen. In meiner Freizeit schaue ich gerne fern und spiele Computerspiele. Ich mag Drachen, Sci-fi, Action Heros und Motorsport nicht zu vergessen. Ein echter Nerd halt. << Sagte er von sich selber gelangweilt. Amira und Mattoro fingen an zu Kichern. >> Hab ich etwas lustiges gesagt? << Amira antwortete darauf. >> Erkennst du die Ironie darin nicht? Das was du magst ist eine gute Umschreibung von einem Draconis. << Stimmt. Draconis sind sinnbildlich Drachen, kommen aus dem Weltraum und sind koerperlich einem Menschen ueberlegen wie ein Actionheld. Und wieder begann er zu schmollen. Scheinbar war alles was er sagte zum lachen. Amira gab ihn ein Kuss auf die Wange. >> Nun sei doch nicht gleich wieder eingeschnappt. Das macht dich nur noch mehr sympathischer. Wir meinen es doch nicht boese. << Joern schmunzelte. Er konnte ihr nicht boese sein. Mattoro bestand darauf zu bezahlen obwohl er der Gast war. Er holte ein Beutel aus der Tasche und entnahm diesen ein paar Geldscheine. Darunter fuenfziger und sogar ein hunderter. Es hatte was Angeberisches. Es war zerknittert weil es zusammen mit dem Kleingeld in den Beutel gestopft wurde. Den Gesamtpreis rechnete er schnell im Kopf aus inklusive sieben Prozent Trinkgeld. Es stimmte auf den letzten Cent und das in Bruchteil einer Sekunde ausgerechnet. Beeindruckend. Peinlich hingegen war wieder das er das nicht aufrundete und alles auf den Cent genau gewechselt haben wollte. >> Bei unserem Geld gibt es keine Kommastellen. Da wird immer Muenze zu Muenze bezahlt. Nur das man bei euch mit der kleinsten Muenze gar nichts kaufen kann. << Sagte Mattoro. >> Deshalb nennt man es auch Kleingeld. In einem Restaurant oder so einem Geschaeft ist es deshalb ueblich aufzurunden um das wechseln zu vereinfachen. << Versuchte Joern zu erklaeren.\n\nSie befanden sich auf dem Weg zurueck. Joern dachte ueber die beiden nach. Amira und Mattoro hatten sich bereits angenaehert bevor Amira auf Joern traf. Das sie sich spontan in Joern verliebte konnte man nicht voraussehen. Joern fuehlte sich schlecht. Er wollte nicht der boese in dieser Geschichte sein der dem anderen die Freundin ausspannte. Amira schmiegte sich an Joern als wollte sie ihn aufmuntern. Das fand er ziemlich unpassend da Mattoro daneben stand. >> Findest du nicht, es ist fies sowas zu tun? << >> Was den? << Fragte sie waehrend sie sich noch fester an ihm klammerte. >> Das kuscheln und kuessen vor deinem ... Ex. << >> Ex? << Sie schaute zu Mattoro und lachte leise. >> Du denkst du haettest sie mir weggenommen? << Sagte Mattoro und lachte auch. Es war war kein boeses lachen, mehr so als haette Joern tatsaechlich einen Witz gemacht. >> Du denkst doch nicht der Kampf waere schon vorbei und ich haette aufgegeben. << Sagte er mit ernster Miene nur um darauf wieder los zu lachen. >> Der Kampf faengt gerade erst an. << Ein richtiger Scherzbold. >> Wo verbringst du die Naechte? << Wollte Amira von Mattoro wissen. Versuchte sie das Thema zu wechseln? >> Fuer einen Draconis in freier Wildbahn ueblich in einem Baum. << >> Das muss doch nicht sein. Ich kenne einen Ort der viel bequemer ist. Du kannst doch mit zu uns kommen. << Joern blieb erschrocken stehen. >> Was? Wieso bei mir? << Hatte sie nicht zugehoert? Mattoro hatte ihn gerade zu seinem Rivalen erklaert. >> Du hast selber gesagt das man nicht auf Baeume klettern darf. Wo koennte er sonst hin wenn er unter Freunden schlafen kann. << >> Du drehst mir die Worte im Mund herum. << >> Du wuerdest einen grossen Gefallen fuer mich tun. << >> Und fuer mich auch. << Meldete sich Mattoro zu Wort der ein grinsen hatte. Joern wuerde damit seinem Konkurrenten mehr Zeit mit seiner Angebeteten schaffen. Joern seufzte. Bevor Amira mit ihren Dackelblick ankam hatte er keine Wahl. >> Na schoen. Dann uebernimmst aber du die Verantwortung wenn er irgendwo Dreck macht. << Die beiden freuten sich und gaben sich ein High five was mega suess aussah. Was hatte Joern nur getan?\n\nEs war erst frueh am Abend als sie bei Joern ankamen. Auch wenn Joern am naechsten Tag arbeiten musste blieben ihn noch ein paar Stunden. Was kann man schon am Donnerstag Abend zu dritt Zuhause machen. Quatschen war nicht gerade Joerns Ding. Er brauchte immer eine Beschaeftigung. >> Du hast bestimmt noch einen guten Film auf Lager. << Amira hatte immer tolle Ideen. Wenn sie ein Film wollte bekommt sie einen. Jurassic Park. Ein bisschen provokativ. Immer noch besser als Independence Day. Eine Alieninvasion waere doch zu unangebracht. Dann werden es eben die Menschen fressenden Dinosaurier. Es war nur ein Film ohne Hintergedanken wie den neuen Freund zu vergraulen. Wirklich nicht! Joern musste sich selbst davon ueberzeugen. Er kehrte zur Couch zurueck wo Mattoro eng an Amira gerueckt war und sie liess es zu. So einfach wuerde es Joern ihn nicht machen. Er quetschte sich zwischen die beiden was unmissverstaendlich war. >> Welchen Film hast du uns ausgesucht? << Fragte ihn Amira. >> Verrate ich diesmal nicht. Ihr sollt ganz voreingenommen den Film schauen. So ist die Ueberraschung groesser. << Funktioniert der Faszination Effekt ueberhaupt wenn man nicht weiss was Dinosaurier sind? Nach der ersten Szene war jedenfalls klar das es um wilde Bestien ging. Als dann die Szene mit den ersten lebendigen Dinos kam sagte Mattoro. >> Das sind die Uhrzeit Wesen die vor vielen Milliarden Jahren auf diesen Planeten gelebt hatten. Das haben wir zur Geschichte der Erde im Crashkurs gelernt. << Sowas gehoert zum Crashkurs? Joern wuerde sich nicht wundern wenn sie mehr wissen als so mancher Mensch. Dann sollten sie den Film zumindest folgen koennen. Spannung bott der Film genug. T-Rex und Raptoren trugen ihren Teil dazu bei. Durch Joerns Soundanlage hatte es auch ordentlich Bums. Beide schauten den Film aufmerksam zu. Es gab zumindest keine Zwischenkommentare mehr. Nach dem Film erwartete er ihren Urteil. >> Uhrzeit Monster die Menschen Jagen. Und die Moral lautet das der Mensch nicht Gott spielen sollte. << Faste Mattoro zusammen. >> Du bist mutig uns so einen Film vorzuspielen. << Bemerkte Amira. Sie schaute auf ihre Krallen und dann auf ihn. >> Soll ich mal an dir knabbern? << Sie zeigte ihre Zaehne. Joern hatte geahnt das des zu solchen Anspielungen kommen wuerden. Mattoro stieg mit ein. Er drehte sich zu Joern und lehnte sich mit dem rechten Arm auf die Rueckenlehne der Couch und stuetzte seinen Kopf. Mit der anderen Hand pikste er ihn in die Schulter. Joern zuckte zusammen. Amira pikste ihn in den Oberschenkel. Joern sprang auf. >> I... Ich sammle den Film ein und packe ihn weg. << Die beiden verbliebenen auf der Couch lachten. Amira stand auf und umarmte Joern von hinten. >> Ich hab dich zum Fressen gern. <<\n\nSie machten sich bettfertig. Einmal umklappen und so wurde aus der Couch ein Bett. Joern brachte Decke und Kissen auch wenn man es bei diesen Temperaturen eher nicht brauchen wuerde. >> Brauchst du sonst noch was? Ich koennte dir noch eine Flasche Wasser neben dein Bett stellen. << >> Es geht schon, danke. << Antwortete Mattoro. Amira Griff Joerns Hand um ihn ins Schlafzimmer zu fuehren. >> Komm suesser junge. Ich hab noch was fuer dich. Gute Nacht Mattoro. << >> Gute Nacht. << Kam noch von Mattoro hinterher als sie gerade denn Raum verliessen. >> Amira warte. << Stoppte Joern sie. >> Findest du das nicht, na ja ... unangebracht? << Fluesterte Joern und versuchte unauffaellig mit einem Kopfzucken auf Mattoro zu deuten. >> Wieso? Nur weil Mattoro da ist? << Sie schien es nicht fuer ein Problem zu halten. >> Ich auf jeden Fall halte es fuer unangebracht im Raum neben an wo mein Rivale ist mit der Frau rumzumachen um der sich alles dreht. Koennen wir heute darauf verzichten? << >> Du koenntest ein deutliches Zeichen setzen. Darauf willst du verzichten? << >> Das ist besser als jemanden dazu zu ermutigen mir den Kopf abreissen zu wollen. << Amira schaute durch die Tuer zu Mattoro. Dieser tat so als haette er nichts mitbekommen was aufgrund seiner grossen Ohren, wie Amira wusste, unmoeglich war. Er sass mit dem Ruecken zur Tuer auf der Bettkante und hatte ein erroetetes Gesicht. Sie kuesste Joern auf die Wange. >> Du bist so suess dass du so aufmerksam bist. Ist in Ordnung. << Mattoro zog sein T-Shirt aus und legte sich auf das Bett. >> Licht aus. << Sagte er bestimmt. Nichts passierte. Was soll das denn jetzt fragte sich Joern. Will er ihm ein Befehl erteilen? >> Computer, Licht aus. << Wieder passierte nichts. Er klatschte zwei mal die Haende >> Du musst den Schalter neben der Tuer druecken damit das Licht ausgeht. Das ist leider keine Hightech Wohnung wie ihr sie habt. << *Klick* Joern legte den Schalter um. Amira lachte los. Zum Glueck konnten sie nicht Mattoros Gesicht sehen das vor Peinlichkeit noch roeter wurde.\n\nMattoro lag auf der Couch und liess den Tag Revue passieren. Er fand Joern ziemlich schuechtern, aber auch charmant und witzig wenn auch oft unfreiwillig. Anstatt an Amira zu denken dachte er nur an Joern. Warum ging er ihm nicht aus dem Kopf. *Sniff* Das sein Geruch ueberall um ihm herum war machte es auch nicht besser. Joern nahm Ruecksicht auf ihn. Er hatte den Anstand nicht mit Amira zu schlafen. Wie kann man nur so nett sein zu seinem Rivalen. Joern ging es nicht besser. Am Morgen war die Welt noch perfekt und jetzt lag nebenan ein weiterer Draconis. Dieser war maennlich und hiess Mattoro. Er hatte klar gemacht das er um Amira kaempfen wird und Joern wusste nicht wie dieser Kampf aussehen sollte. Und neben ihm lag das Objekt der Begierde. Auch wenn er kein Sex mit Amira hatte schmiegte sie sich eng an ihm. Und das in dieser tropischen Nacht.\n\nAm Morgen regnete es wie aus Kuebeln. Alle drei schauten aus dem Fenster und sehnten sich nach der Sonne obwohl die Abkuehlung fuer die Natur gut tat. >> Du willst uns doch nicht bei dem Wetter nach draussen schicken? << Fragte Mattoro erfuerchtig. Amira sah nicht besser aus. >> Was habt ihr denn? Das ist doch nur Wasser. << Eine alte Weisheit seines Vaters. >> Ihr seit doch nicht Wasserscheu? << Die beiden versuchten cool zu bleiben. Endlich eine Achilles Ferse von den Draconis. >> Na ja. Generell haben wir nichts gegen Regen nur unser Fell vertraegt das nicht so gut. << Erklaerte Amira. >> Ich dachte ihr seit grosse Krieger die sich vor nichts fuerchten. << Sagte Joern mit leicht spoettischen Unterton. >> Ich hab keine Angst. << Verteidigte sich Mattoro. >> Es ist nur... nur... << >> Ein ekelhaftes Gefuehl. << Vervollstaendigete Joern. >> Ich mag Regen genau so wenig wie ihr. Ich will mich dann auch am liebsten verkriechen. << Gab er zu. Amira ballte ihre Haende. >> Koennen wir in deiner Wohnung bleiben? << bettelte sie. Joern hatte sie bisher nicht alleine hier gelassen. Sie ging auch lieber nach draussen um alles zu erkunden, selbst in den Regentagen. Sie hatte einen Poncho getragen um ihr ganzes Fell zu schuetzen. Zugegeben, heute war der Regen schlimmer aber beschwert hatte sie sich bisher nicht. >> Ich soll dich mit ihm hier lassen? << Er wusste nicht was die beiden alleine machten und dann noch in seiner Wohnung. >> Keine Angst. Wir bleiben braf. << Ihr vertraute er aber Mattoro? Er schaute zu ihm. Dieser ging auf die Knie, ballte ebenfalls die Haende und schaute ganz traurig. >> Oh bitte, schick uns nicht da raus. Das haben wir nicht verdient. << sagte er theatralisch. Was fuer ein Schmierentheater. Fehlte nur noch das er ihm die Fuesse kuessen wollte. >> Bitteeee! << Legte Amira heulerisch noch ein oben drauf die nun ebenfalls kniete. Joern wusste das alles nur gespielt war aber dennoch konnte er nicht ertragen wenn jemand leidet. >> Schon gut, meinetwegen. << Und schon sprangen beide froehlich auf. >> Yeah << freuten sie sich beide. Was fuer Kindskoepfe dachte Joern und konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. Er ging in den Flur und kramte einen Zweitschluessel aus einer Schublade. >> Falls ihr doch nach draussen geht kommt ihr damit wieder rein. << Er warf den Schluessel zu Amira. >> Danke fuer deine Grosszuegigkeit. << Sagte sie laechelnd. >> Schoen fuer euch. Ich bin derjenige der da raus muss. << >> Und wir sind auch sehr traurig darueber. << Scherzte Mattoro.\n\nAmira und Mattoro waren alleine. Wie versprochen wurden sie nicht unzuechtig. Joerns mahnender Duft war ueberall. Fuer Amira war es der Himmel ihre beiden Lieblingsduefte um sich herum zu haben. Mattoro versuchte sich auf Amira zu konzentrieren. Vergebens, da auch Joerns Duft an ihr haftet und sich mit ihren vermengte. >> Was machen wir jetzt? << Fragte er sie. Auf Gaia gab es Parks mit Kuppeln die geschlossen werden konnten wenn es mal zu viel regnete. Dort konnte man sich viel bewegen und Sport treiben. Auch diverse Fussgaengerzonen zum shoppen konnten ihre Daecher schliessen. Viele Draconis mochten den Regen nicht auch wenn er wichtig fuer die Natur war. Den Menschen ging es wohl nicht anders. Amira nahm eine Art Fernbedienung vom Tisch. >> Joern besitzt auch Spielehardware fuer Zuhause. Diese nannte er Wii. Damit koennen wir uns ein bisschen bewegen. << >> Wie soll das auf der kleinen Flaeche hier drinnen gehen? << >> Ich zeigst dir. << Sie schmiss den Fernseher und die Konsole an und schob den Tisch zur Seite. Nach wenigen Klicks war sie auch schon im Aerobicmodus. Sie bewegte sich zu den Figuren die auf dem Bildschirm gezeigt wurden und ihre Punktzahl schnellte nach oben. >> Komm schon. Etwas Fruehsport wird dir gut tun. << Forderte sie ihn auf. Sie erklaerte ihm schnell was er tun muss und schon war er mittendrin. >> Fuehlt sich komisch an sich so auf einen Fleck zu bewegen. << Bemerkte er. >> Wenn es dir zu albern ist kannst du ja aufhoeren. Aber dann haette ich dich besiegt. << >> Niemals. Denn gefallen tue ich dir nicht. << An seinem stolz gepackt gab er sich mehr Muehe. Viele Kniebeugen, Hampelmaenner, Liegestuetze usw. spaeter hatte sie dennoch gewonnen. Beide lachten von dem Spass. >> Du hast nur gewonnen weil es meine Bewegungen nicht richtig erkennt. << >> Ach ja? Meinst du? Vielleicht sollten wir etwas eleganteres und anspruchsvolleres machen. << Sie waehlte den Tanzmodus und fing an im Beat mit der Huefte zu wackeln. Mattoro lief rot an. Amira gab ihn ein klaps auf sein Hinterteil mit ihrem Schwanz. >> Los, beweg dich. << Er tat es ihr nun gleich und so tanzten die beiden zu Michael Jackson Beat it. Mattoro hatte den Dreh schnell raus und er bewegte sich fast so elegant wie sie es tut. Leider nicht genug wie das Spiel fand. Sie gewann erneut. >> Wie unfair. Du hast schon Erfahrung wie man das spielt. << >> Und du machst das zum ersten mal und schlaegst direkt Joerns Bestwert. Siehst du? Er ist nur noch auf Platz 3. Du haettest sehen sollen wie suess er war als er geschmollt hatte als ich auf Anhieb besser war. << Das konnte er sich gut vorstellen, wenn er so suess war wie als er in der Eisdiele geschmollt hatte. Mit ihm konnte man jede Menge Spass haben. Amira hatte es jedenfalls, dachte Mattoro.\n\nBeiden tat die Bewegung gut auch wenn sie sie nicht mal ins schwitzen brachte. Sie versuchten sich noch an diversen Sportspielen. Hier war es dann doch nicht so leicht an Joerns Bestmarke heran zu kommen. Erfahrung zahlte sich eben doch aus. So verbrachten Amira und Mattoro die Stunden miteinander. Zum Fruehstueck gab es Toast und Obst. Die Zeit verflog und die Mittagszeit brach an. >> Heute ist Freitag. Er hat dann immer schon um 1 Uhr Feierabend. Ich werde ihm etwas leckeres kochen. Hilfst du mir dabei? << Noch bevor er antworten konnte drueckte sie ihn Messer und Zwiebeln in die Hand. Sie zog sich eine Kochschuerze ueber und blaetterte in einem Notizbuch rum mit dem Titel \"Mamas Rezepte\". >> Zum Glueck habe ich gestern Vormittag schon eingekauft. Joern weiss das ich kochen wollte ich habe ihm aber nicht gesagt was. Das wird eine Ueberraschung wenn er kommt und sein Lieblingsessen vorfindet. << Sie schmiss den Herd an und legte das Hackfleisch bereit. Mattoro bemerkte Amiras Euphorie als koennte sie Joerns ueberraschtes Gesicht kaum erwarten. Es war an der Zeit ihr die Frage zu stellen dessen Antwort er fuerchtete. >> Wie ernst ist es dir mit Joern? << Amira hielt inne und nur das zischen in der Pfanne war noch zu hoeren. Auch sie fuerchtete die Frage. >> Du hast bestimmt schon gemerkt wie besonders er ist und auf welche Art und Weise. Er ist wirklich so wie man sofort denkt. Aufrichtig, liebenswuerdig, charmant und voller ... Energie. Man kommt nur schwer an ihm vorbei ohne ihn nicht zu moegen. Und mich hat es sofort erwischt. Er hat eine starke Anziehungskraft und er weiss selber nichts davon. << Mattoro hatte es gewusst. Selbst jetzt kommt sie ins schwaermen wenn sie ueber ihn redet. Sie war bereits verloren. Er liess den Kopf sinken als auch seine Ohren. Amira kam zu ihm und gab ihn einen Kuss auf die Wange. >> Danke fuers schneiden der Zwiebeln. << Ihr bezauberndes Laecheln gab ihm die Hoffnung zurueck. Noch gab er nicht auf.\n\nAls Joern durch die Tuer trat lief Amira auf ihn zu wie ein Hund zum Herrschen. Zumindest kam es ihm so vor. Er kassierte einen dicken Kuss. >> Nicht so stuermisch. Ich bin auch froh dich zu sehen. << Sagte er erfreut. >> Willkommen daheim. << Erwiderte sie gluecklich. Er roch einen Appetit erregender Duft. >> Hast du schon gekocht? Das riecht nach Spaghetti Bolognese. << >> Ueberraschung. Das habe ich. Und auch dein Lieblingsgericht. << Freudig fuehrte sie ihn zum Esstisch wo Mattoro wartete. Stimmt, der war auch noch da. Er sass auf der Seite vom Tisch wo Joern immer sass. >> Setz dich. << Die Sitzbank bot gerade mal genug Platz fuer zwei. Besser er quetschte sich da hin als Amira. Das waere eine Zumutung. Kaum sass er stand das Essen schon auf den Tisch. Amira und sogar Mattoro schauten ihn an. Joern wurde verlegen wegen der Aufmerksamkeit die er nun hatte aber er wusste was die beiden wollten. Entschlossen nahm er die Gabel, drehte sie im Teller und fuehrte die Spaghetti zum Mund. Waehrend er kaute waren die anderen gebannt von seinem Urteil. >> Dafuer gibt es nur ein Wort. << Er konnte selbst kaum glauben was er nun sagt. >> Perfekt! << Wie schafft es Amira nur so gut Menschenessen zuzubereiten? Oder er stellt sich kochen an sich zu schwer vor. Er konnte es nie wirklich ausser ein Stueck Fleisch zu braten. >> Hurra. << Riefen die zwei und rissen die Arme hoch. Dann assen auch sie. Zum Glueck besassen sie Tischmanieren und Schlangen nicht wie Kinder drauf los sondern machten es Joern nach, rollten die Spaghetti in mundgerechte Stuecke auf. Dafuer in einem zuegigen Tempo. Joern liess sich aber nicht beirren und genoss lieber langsam. Er und Mattoro sassen so dicht zusammen das er dessen Waerme spuerte. Manchmal stiessen sie aneinander und er fuehlte sein weiches Fell. Beide wendeten sich leicht ab und versuchten sich nichts anmerken zu lassen das sie jedes mal rot anliefen. *Sniff* >> Ihr Menschen wisst was schmeckt. Die Nudeln mit dem Fleisch und Tomaten, dazu Kaese oben drauf ist eine super Kombination. << Bemerkte Mattoro. >> Ich schaetze Amira ist daran nicht ganz unbeteiligt. Sie hat es immerhin gekocht. Ich hab das nie so gut hinbekommen. << sagte Joern. >> Ach was. Ohne das Rezept deiner Mutter haette ich gar nicht gewusst wie das geht. Ihr gebuehrt der Dank. << sagte Amira. Nachdem alles verputzt war sassen sie noch eine Weile am Esstisch. Vereinzelnd brachen ein paar Sonnenscheine durch die dicken Wolken. Amira beobachte die beiden zusammengepferchten unbemerkt zufrieden. Sie sind noch etwas schuechtern den anderen gegenueber. Sie hatte noch eine Idee im Koecher. >> Mattoro, was haeltst du von einem Trainingskampf? Ich habe schon seit Wochen kein Sparring mehr gemacht. Nicht das wir noch einrosten. << Mattoro und Joern horchten auf. >> Sparring? Klar, immer doch. Ich hab meine Ausruestung aber nicht. << >> Ich auch nicht. Wir machen das unbewaffnet. << >> Ihr werdet euch doch nicht gegenseitig verletzen? Es wird doch kein Blut fliessen, oder? << Meldete sich Joern besorgt zu Wort. >> Wenn wir es richtig machen, dann nicht. << Sagte Mattoro zuversichtlich.\n\nAm Nachmittag klarten die Wolken auf und es war strahlend blauer Himmel. Die Luft war frisch von den vielen Regen was schnell von der Sonne verdunstete und eine angenehme Waerme aufkommen liess. Joern hatte immer noch bedenken. Hoffentlich ruft keiner die Polizei weil zwei wild aussehende Bestien sich fetzen. Sie gingen in den Park zu einer uneinsichtigen Stelle. Amira und Mattoro waermten sich auf und machten ein paar Dehnuebungen. Joern kam nur durchs zusehen ins schwitzen und die Sommersonne trug ihren Teil dazu bei. >> Bereit Amira? << >> Bereit! << Sie stuermten aufeinander zu. Amira versuchte es mit einem Seitwaertstritt zum Kopf doch Mattoro blockte ihn ab. Von ihren Schwung drehte sie sich weiter und trat nun mit dem anderen Fuss frontal nach ihm. Auch diesen Tritt blockte er. Er konterte mit einem Schlag der wiederum von ihr geblockt wurde. Es folgten weitere Schlaege die sie auswich. So ging es die ganze Zeit hin und her. Keiner konnte einen Treffer landen. Schlaege und Tritte flogen durch die Luft. Fuer staerkere Angriffe wichen sie etwas zurueck um mit einem Sprung zuzuschlagen. Sie waren nun ganz in ihrem Element ihrer Kaempfernatur. Nach einer halben Stunde legten sie eine Pause ein. Amira und Mattoro tranken ein paar Schluck Wasser. Beide sahen aus als seien sie gerade mal leicht ins schwitzen gekommen. >> Bin ich froh das ihr euch nicht verletzt habt. Ihr langt ja richtig zu. Tun euch nicht die Arme weh vom abwehren? << Sagte Joern. Amira und Mattoro schauten sich an und lachten. >> Wir haben uns nur aufgewaermt. Wir legen jetzt erst richtig los. << Sagte Amira. >> Wirklich? Das sah so schon gefaehrlich aus. << >> Dann warte ab was gleich passiert. Dieser Kampfstil wird schon seit Jahrtausenden jeden Draconis gelehrt. Du musst dich geehrt fuehlen das sehen zu duerfen. << Sagte Mattoro Ernst. Joern viel ein Schauer ueber den Ruecken. >> War nur Spass. Das gehoert bei uns zum Schulunterricht. Eine Tradition unserer Vorfahren und es haelt fit. << >> Wobei wir beide einen \"fortgeschrittenen\" Unterricht hatten. << Ergaenzte Amira. Was immer das auch heissen mag. Sie stellten sich wieder auf, diesmal in einer deutlichen Kampfpose. Sie spreizten ihre Krallen die sich perfekt als Waffen eigneten. Joern hoerte wie der Wind durch die Baeume fegte. Es wurde zunehmend waermer und er schwitze immer mehr. Als sie loslegten konnte man ihre Energie spueren. Es hatte eine ganz andere Dimension als vorher. Ihre Bewegungen waren schnell, agil und elegant, dass sie wie ein Tanz wirkten. Joern hatte das Gefuehl ein Balzritual zu beobachten. Amira und Mattoro geritten in Erregung, ein Adrenalinrausch wodurch die Freude in ihren Gesichtern abzulesen war. Sie nahmen beide Abstand, rannten los, sprangen und teilten in der Luft innerhalb einer Sekunde ein paar Schlaege und Tritte aus. Dies wiederholten sie mehrmals.\n\nJoern dachte nach. Das war ihre wahre Natur. Dafuer waren ihre Koerper gebaut. Zum Kaempfen und Jagen. Er konnte da nicht mithalten. Die Menschen erfanden Werkzeuge um mit der Natur mitzuhalten und sich an die Spitze zu kaempfen. Die Draconis wuerden dafuer geboren. Er waere naiv zu glauben das das mit Amira funktionieren koennte. Sie kamen wortwoertlich aus zwei verschiedenen Welten. Er hatte sie bisher nicht so euphorisch gesehen wie in diesem Moment. Wenn sie sich fuer Mattoro entscheiden sollte, wuerde er ihnen nicht im Wege stehen. Amira hatte das Recht selber zu entscheiden wen sie lieben moechte. Beide machten nun eine Verschnaufpause in der Ausgangsposition. Sie schnauften und sahen angestrengt aus. >> Was ist los Amira? *Keuch*  Bist du aus der Uebung gekommen weil du zu viel Zeit mit Joern verbracht hast? << >> Und was ist mit dir? *Keuch* Du bewegst dich so traege. Hast du zu viel auf der faulen Haut gelegen? << Sie standen unter Spannung, bereit wieder zuzuschlagen. Mattoro fokussierte Amira. Gluecksgefuehle schossen durch ihm. Er wollte sie haben. Der Wind strich durch die Baeume und kam aus der Richtung wo Joern stand. *Sniff* Mattoro drehte sich zu ihm um. Joern sah zu ihnen. Er wirkte niedergeschlagen. Mattoro spuerte ein Kribbeln im ganzen Koerper. >> Ich weiss wie ich Amira zurueck bekomme. Ich halte das nicht mehr aus. << Mattoro stuermte auf Joern zu. >> Mattoro, warte. << Rief Amira hinterher. Sie wusste das sie ihn nicht aufhalten konnte. Joern war geschockt und konnte nicht reagieren. Mattoro sprang ab und streckte seine klaue nach Joern. Es war fuer alles zu spaet. Mattoro legte seine Arme um Joerns Ruecken, drueckte ihn nach hinten, presste seine Lippen auf seine und gab ihm denn leidenschaftlichsten Kuss denn Joern je bekommen hatte. Joern lief rot an und war perplex. Damit hatte er nun gar nicht gerechnet. Nach einer gefuehlten Ewigkeit sagte Mattoro mit ruhiger Stimme. >> Um Amiras Herz zurueck zu gewinnen muss ich deins erobern. Und ausserdem macht mich dein Geruch einfach wahnsinnig. Er ist so betoerend und *Sniff* erregend. << Amira freute sich und sie machte beinahe Freudenspruenge. Ihr Plan ging auf. >> Ich wusste doch dass du ihn nicht widerstehen kannst. << Sie hatte gehofft dass das passierte. Mattoro richtete Joern wieder auf. Dieser war noch nicht imstande sich zu bewegen. Mattoro hingegen laechelte. >> Was ist gerade passiert? << Sagte Joern verwirrt. Amira sprang zu ihnen und umarmte beide. >> Mattoro mag dich und zwar sehr. << Joern realisierte langsam was sie damit meinte. >> Waaas ... aber ... aber er war doch ... hinter dir her. << Mattoro rieb seine Schnauze ueber Joerns Wange. *Sniff* >> Und jetzt auch hinter dir. Wie koennte ich das nicht. << Mattoro wollte ihn gar nicht mehr loslassen. >> >> >> Ueberfordere ihn doch nicht so. Sonst machst du ihn noch kaputt. << Meinte Amira scherzhaft. >> Wieso? Stimmt was mit ihm nicht? << Joerns Kopf explodierte. >> Menschen haben eine etwas andere Vorstellungen von Partnerschaften als wir. Du musst ihn etwas Zeit geben. << Joern versuchte sich zusammen zu reissen. Er schaute in die laechelten Gesichter der beiden. Wenn ihn nicht durch die Sonne schon so warm waere wuerde ihn spaetestens jetzt warm ums Herz. Das kann doch nicht real sein. >> Wir gehen besser zurueck zu seiner Wohnung sonst dreht er noch durch. << Schlug Amira vor.\n\nWie konnte das nur geschehen? War Mattoro jetzt schwul und nicht mehr an Amira interessiert? Dabei wirkte Amira doch gluecklich darueber. Was ihm aber am meisten irritierte war das er nicht abgeneigt ueber Mattoro war. Das ging doch nicht. Joern sass auf der Couch und schlug die Haende vors Gesicht. >> Joern, rede mit uns. << Bat Amira. Beide standen vor ihm und taten als sei alles in bester Ordnung. >> Wir werden die helfen die Situation zu verstehen. << Was gab es da zu verstehen? Mattoro stand auf ihm. Ein Mann. Noch ein Alien. Amiras quasi Exfreund. Fuer Amira schien es dass das das Beste was passieren konnte. Sie beide wahren froehlich drauf. Endlich brach er sein schweigen. >> Findest du das nicht merkwuerdig das dein Freund auf mich steht? << >> Nein, das ist doch toll. << >> Toll? Er macht sich vor deinen Augen an mich Ran und es macht dir nichts aus? Es gefaellt dir sogar noch? << >> Ja. << Eine knappe Antwort ohne eine Spur von Eifersucht. Joern war verwirrt. Wiedereinmal. >> Komm schon. Das ist nicht so kompliziert. << Mischte sich Mattoro ungeduldig ein. >> Ich und Amira moegen dich. Ich und du moegen Amira. Und du magst Amira und mit Sicherheit auch mich. << Stellte Mattoro zuversichtlich fest. Joern ahnte worauf er hinaus wollte. >> Und wenn es so waere, was waere dann? Das jeder jeden liebt? << >> Genau. Siehst du. War doch gar nicht so schwer. << Mattoro grinste. >> Jetzt stoss ihn doch nicht so vor dem Kopf. << Sagte Amira. Sie setzte sich neben Joern. >> Wir Draconia gehen mit Beziehungen und Sexualitaet anders um als ihr Menschen. Bei uns sind Dreierbeziehungen nichts ungewoehnliches. Auch das Geschlecht spielt dabei keine Rolle. Ob Mann mit Mann oder Frau mit Frau ist voellig egal. Jeder kann selbst bestimmen wie er leben moechte und legt seine Grenzen selber fest und respektiert die Grenzen der anderen. Auf diese Weise leben die Guardian Spirits, Shining Knights und Supreme Generals harmonisch zusammen. Viele leben in festen Partnerschaften aber manchmal auch offen. Man darf es seinen Partner allerdings nicht verheimlichen und er muss damit einverstanden sein. Wir reden halt offen ueber so etwas. Mein Vater beispielsweise liebt meine Mutter ueber alles er hat sich geschworen niemals mehr mit einer anderen Frau zu schlafen. Aber hin und wieder nimmt er sich einen Mann. Meistens einen Knight und ab und zu einen Spirit. Ein absolutes Verbot gibt es nur bei genetisch verwandten. << Joern zitterte vor Aufregung. In ihrer Welt durfte wirklich jeder jeden lieben. Jetzt wurde Joern einiges klar. Kein Wunder das keiner ein Problem damit hatte das er ein Mensch war. Deshalb hatten die beiden auch so ausgelassen ueber den Sex zwischen ihm und ihr geredet. >> Ich musste nur Mattoro davon ueberzeugen dich zu moegen. Aber das hast du zum groessten Teil selbst geschafft.<< *Sniff* In Joerns Kopf drehte sich alles als wurde er ins eiskalte Wasser geworfen wobei eine kalte Dusche jetzt gut tun wuerde. >> Und was ist mit mir? <<  Fragte Joern erbost. >> Ich bin doch derjenige der sich anpassen muss. Ich muss dafuer schwul werden bzw. bi. << >> Dich zu ueberzeugen wird nicht sehr schwer sein mit den Vorlieben die du hast. << Stellte sie sich das wirklich so einfach vor? Als koennte man einfach ein Schalter Umlegen. >> Was fuer Vorlieben sollen das sein? << Eine dumme Frage wenn man nicht wollte das manche Sachen laut ausgesprochen werden. >> Fantasiewesen wie Drachen. Deine Wohnung ist voll damit. Deshalb konnte ich dich leicht rumkriegen. Und Dildos wovon keiner einen Menschen abbildet. Die Fantasie hattest du schon. Und jetzt wird es real. << War er so leicht zu durchschauen. Er schaute zu Mattoro. Dieser war aufgeregt. >> Er hat Dildos? Die muss ich sehen. Sind sie sehr extravagant? << Mattoro hatte das gleiche froehliche, aufgeweckte, fast kindische Gemuet wie Amira. Er wusste warum sie gut zusammenpassten. Aus dem Grund mochte er auch ihn. Das muesste er sich eingestehen. Er konnte nichts finden das dagegen spraeche Mattoro zu lieben ausser seiner verklemmtheit das er maennlich war. Es war gut durchdacht von Amira. >> Dann war das du Sex haben wolltest und das obwohl er nebenan war auch nur fingiert? << >> Ja, genau wie der Kampf heute. Ich wusste wenn Mattoro erstmal voller Adrenalin ist wird er seine Instinkte nicht mehr beiseite schieben koennen. Ihr seit beide wie Marionetten ins Netz gegangen. << Mattoro setzte sich auf die andere Seite von Joern und kuschelte sich an ihm. Joerns Herz fing an zu pochen. Sein Verstand sagte ihm er muesste zurueckweichen sein Instinkt hingegen mochte die Beruehrung weshalb er es zuliess. Kann ja sein das fuer die beiden diese Art von Beziehung nichts aussergewoehnliches war, fuer Joern schon. Im seinem Kopf war die klassische Beziehung Mann und Frau fest verankert. Zugegeben, eine menschliche Frau womit er schon ein Tabu gebrochen hatte. Er hatte nichts gegen Homosexuelle. Er stand aber nicht auf Maenner. Menschliche Maenner. Amira hatte recht mit den Dildos. Drachen fand er cool, wild und stark. Seine groesste Fantasie war es von einer Bestie, die einen leicht toeten koennte, zaertlich behandelt und geliebt zu werden. Das koennte jetzt tatsaechlich war werden. Einfach so. Er musste nur zugreifen. Er zweifelte noch. >> Du kannst es zumindest ausprobieren und den ganzen eine Chance geben. << Amira gab ihm ein Kuss auf die Wange. >> Ja, Gib mir eine Chance. << Mattoro kuesste seine andere Wange. Er wurde rot. Das Universum machte ihn ein Geschenk, zum zweiten mal. Er legte seine Hand auf Mattoros Oberschenkel und streichelte sein Fell. >> Ihr beide scheint eurer Sache sehr sicher zu sein. Und wie habt ihr euch das vorgestellt? Wie soll das funktionieren? Bei den Gedanken das du mit ihm schlaefst laesst ihn mir Eifersucht aufkommen. << >> Das ist bestimmt nur weil du nichts anderes gewohnt bist. Wenn du Mattoro erst einmal genau soviel liebst wie mich wird das schnell verfliegen. Ich hab da schon eine Idee. Du und Mattoro vergnuegt euch ohne mich. Dann wird ihr euch schnell naeher kommen. << >> Sehr nah. << Fuegte Mattoro hinzu mit erotischer stimme. An die Moeglichkeit hatte Joern bisher nicht gedacht. Er ging davon aus das Mattoro mit Amira ein paar Dinge nachholen wollte. Es wuerde aber doch schon so bald passieren. >> Dann waere ich derjenige der dich betruegen wuerde. Zumindest kaemme es mir so vor. << >> Du bist suess. Eben ein echter Ehrenmann. Dann setz ich mich eben daneben. Ich werde dabei sein und somit ist es kein Betrug mehr. << >> Konzentrieren wirst dich aber auf mich. Dafuer sorge ich. << Meldete sich Mattoro wieder zu Wort. Damit hatte Joern keine Ausfluechte mehr. Es hing nun davon ab ob er sich ueberwinden kann. Es fuehlte sich nach etwas verbotenen an. Dennoch wollte er es im innersten. Waere ihm Mattoro als erstes begegnet haette er auch nicht nein gesagt. Er atmete tief ein und ein kleines Laecheln zauberte sich auf seinen Lippen. >> Wie koennte ich nein sagen. Ihr beide seit zu suess. Amira, um nichts in der Welt moechte ich dich verlieren. Und Mattoro, ich kenne dich erst seit gestern aber ich weiss jetzt schon das du genau wie Amira bist. Dich zu moegen ist dann nicht schwer. Das du maennlich bist ist dann auch eher ein Bonus. << Er legte seine Arme um die beiden und drueckte sie an sich wobei ihm das bei Mattoro etwas surreal vorkam. Daran musste er sich noch gewoehnen. Nach dem er sie los liess Kuesten sie ihn zeitgleich auf die Wangen. >> Jetzt muss ich erstmal unter die Dusche zum entspannen bevor ich eine Kernschmelze habe. << Mattoro beugte sich ueber ihn. *Sniff* >> Meinetwegen kannst du genau so bleiben. << *Sniff* >> Wuerde mir auch gefallen aber glaub mir, es ist besser wenn er sich vorher entspannt. << >> Ich werde ihm schon helfen sich zu entspannen. Tue mir den Gefallen, bitte. << Joern streichelte ueber Mattoro Ruecken. Trotz der Anstrengung vom Training war sein Fell immer noch weich und er roch auch nicht unangenehm. Er entspannte sich nur von der Beruehrung genau wie bei Amira. Er wurde wieder rot.  >> Koennen wir auch Gleitgel benutzen? << Fragte Joern verschaemt als sei es eine Unsitte. >> Wir koennen alles benutzen was dir hilft. Ich werde behutsam mit dir umgehend. << Sagte Mattoro laechelnd.\n\nBeide setzten sich auf die Bettkante. Jetzt wuerde Joern noch nervoeser. Unglaublich das das wirklich passierte. Amira setzte sich auf den Stuhl daneben. Nicht nur das Joern gleich das erste mal Sex mit einen Mann hat, eine dritte Person schaut ihnen auch noch dabei zu. Wie soll man da nicht nervoes sein. >> Viel Spass euch beiden. << Sie nahm es ja ganz leicht auf die Schulter. Mattoro machte den Anfang und kuesste Joern zaertlich auf der Mund. Gleichzeitig strich er mit seinen Haenden ueber Joerns Koerper. Erst ueber die Brust runter zum Bauch, zuletzt noch ueber die Oberschenkel. Joern stieg mit ein und tat es ihm gleich. Die Nervositaet wich allmaehlich aus Joern und die heisse Lust ueberkam ihn. >> Los, zieh dich aus << sagte Mattoro enthusiastisch. Das liess sich Joern nicht zweimal sagen und die Klamotten flogen durch die Luft. T-Shirt, Shorts und Unterhose konnte man sich schnell entledigen. >> Leg dich aufs Bett mein huebscher. << sagte Mattoro und auch das war schnell getan.\n\nJoern lag mit leicht gespreizten Beinen auf dem Bett. Mattoro naehrte sich von unten an und sah nun den erigierten Penis eines Menschen vor sich. *Sniff* Mattoro vergrub seine Nase unter Joerns Hoden. *Sniff, Sniff*. Verfuehrt leckte er seine Hoden, packte sanft mit seiner Hand den Penis und masturbierte ihn langsam. Er lies sich etwas Zeit bis er letztendlich ihn in den Mund nahm und genussvoll verschlang. Joern spuerte seine Zunge und er konnte nicht anders als zu stoehnen. Sein Blut kochte und er spuerte das Pulsieren seines Penis. Joern wusste nicht wie viel Zeit verging. Mattoro schaute zufrieden auf. Er warf sich ueber Joern fuer die 69. >> Damit du auch was zum spielen hast. << Alles was Mattoro bisher gemacht hat, haette auch von einer Frau gemacht werden koennen. Aber jetzt sah Joern Mattoros Gemaecht vor sich. Das erste mal das er einen echten Penis einer maennlichen Person sieht und das von einem Draconis Shining Knight. Dieser war fleischig Pink, spitzfoermig und hatte am Ende einen Knoten was den Eindruck erweckt es waeren Hoden. Diese hingegen schoen separat da hinter wie zwei kleine Schneebaelle. Der Penis tropfte bereits vor Geilheit. Ein Geruch umschmeichelte Joerns Nase. So verfuehrerisch, erregend und beruhigend. Wie eine sanfte Droge. Er musste ihn einfach haben und er will es auch. Joern wusste was er zu tun hatte und konnte kaum glauben das er es tun wird. Zoegerlich und behutsam nahm er Mattoros Penis in die Hand und leckte ueber dessen Spitze. Der Lusttropfen von Mattoro in Joerns Mund erregte in abermals und nahm sein Penis nun ganz in den Mund. Dabei massierte er noch Mattoros Hoden. Dieser stoehnte auf. Er war die ganze Zeit noch bei Joern zu Gange. Joern war wie hypnotisiert. Ihm gefiel alles an diesen Augenblick. Es haette fuer ihn ewig so weitergehen koennen. Mattoro beendete es irgendwann als er von ihm runter stieg.\n\nMattoro schnappte sich die Flasche Gleitgel, nahm sich einen Klecks in die Hand und verteilte es auf Joerns Penis. Gleitgel benutzen galt also auch fuer Aliens. Er stieg wieder auf Joern drauf fuer die Cowboy Stellung. Joern hatte damit gerechnet das er als erstes herhalten muesste. Mattoro wollte es Joern so angenehm wie moeglich machen. Er nahm Joerns Penis und fuehrte ihn in sich ein. Warm, weich und eng, das spuerte Joern nun. Mattoro stoehnte auf, wartete ein Augenblick ab und begann sich dann langsam auf und ab zu bewegen. Mattoros Haende ruhten auf Joerns Bauch. Joern spuerte dessen Krallen. Das leichte piksen empfand er als Lust steigernd. Instinktiv packte Joern Mattoros Hintern mit seinen beiden Haenden und folgte ihn in dessen Bewegung. Er hatte jetzt einen guten Blick auf Mattoros Koerper. Wie auch Amira hatte er einen sehr schlanken Koerperbau. Auch seine Brustwarzen waren nicht vom Fell bedeckt. Mattoros erregierter Penis blieb standhaft und rundete das Gesamtbild ab. Joern strich mich seiner rechten Hand ueber Mattoros Bauch hoch zu seiner Brust. Mattoros Bewegungen wurden schneller. Die enge des Anus gab allmaehlich nach und wurde zu einem sanften Druck. Joerns Hand landete auf Mattoros Penis. Leicht massierte er diesen. Mattoro kippte vorn ueber. Seine Haende rutschen dabei von Joerns Bauch verletzen ihn aber nicht. Die Bewegungen wurden nochmals schneller. Ihre Blicke trafen sich und beide waren in hoechster extase. \n\nMattoro stoppte. >> Wir sind noch lange nicht fertig. << Er kletterte von Joern runter. Er begab sich in die Doggystyle Position und hob seinen Schwanz anbietend in die Luft. Bis hierhin war Joern der passive gewesen. Nun wurde er der aktive. Er begab sich in Position. Seine Haende legten sich um Mattoros Huefte. Er setzte seinen Penis an und drang in seine tiefen vor. Joerns Stosstempo war perfekt. Nicht zu schnell oder zu langsam. Mattoros Oberkoerper senkte sich. Er konnte nicht anders als zufrieden zu stoehnen. Joern wanderte mit seiner rechten Hand Mattoros Schwanz hinauf. Mattoros Penis schwang auf und ab. Er kam den Hoehepunkt naeher.\n\nJoern konnte sein Glueck nicht fassen. Dieser Mann war bereit seinen Koerper mit ihm zu teilen. Doch ihm fehlte etwas. Das war noch nicht genug. Joern zog sich zurueck. Mattoro war ueberrascht und schaute mit einem sehnsuechtigen Gesichtsausdruck zu ihm. Nun streckte Joern seinen Hintern ihn entgegen. >> Wie du sagtest, wir sind noch lange nicht fertig. << Wenn was aus dieser Beziehung etwas werden soll, sollte sie gleichberechtigt sein. Mattoro grinste frech. Wenn Joern es so haben wollte dann soll es so sein. Mattoro nahm sich die Flasche mit Gleitgel erneut und schmierte es diesmal auf sein Penis und Joerns Anus. Schon diese Beruehrung erregte Joern. Mattoro blieb behutsam und fuehrte langsam seinen Penis ein bis der ganze Schaft eingedrungen war. Es war viel betoerender als sich Joern vorgestellt hatte. Kein Vergleich zu seinen Dildos. Dieser Penis war echt. Mattoro stiess in sanften Tempo bis der Widerstand nachliess und er dann zulegte bis zur gleichen Frequenz wie Joern zuvor bei ihm. Joerns Prostata machte Freudenspruenge. Er spuerte wieder seine Krallen diesmal an seiner Huefte. Noch nie war er bei Analsex so erregt wie in diesen Moment. Er kam den Hoehepunkt immer naeher. Auch Mattoro naehrte sich den Hoehepunkt wieder an und hielt kurz inne. >> Mach dich bereit. Jetzt kommt das Beste. << Mit erhoehten kontrollierten Druck presste er nun. Joern spuerte wie sein Anus sich weitete und nachgab. Pop! Mattoros Knoten war nun in Joern. Dieser drueckte auf seine Prostata wie auf einem Knopf was Joerns Penis hart werden liess. Mattoro ruhte kurz zog den Knoten raus und presste ihn erneut hinein. Jedes erneute versenken war wie eine Explosion in Joerns Koerper. Nach ein paar mal war es dann soweit. Mattoro stoehnte genussvoll und rammte den Knoten zum letzten mal hinein. Joern spuerte wie der Saft des Lebens in ihm floss. Das Pulsieren von Mattoros Penis war so intensiv das auch Joern zum Orgasmus kam und sein Sperma sich auf das Bett verteilte. Mattoro zog sein Penis heraus. Beide fielen erschoepft zur Seite und kuschelten miteinander. Das Fell von Mattoro war weich und warm. Beide hatten ein zufriedenes befriedigtes Laecheln. Joern mochte es. Mattoro mochte es auch. *Sniff* Er nahm sich eine Nase voll Joern. Beide koennten so erstmal liegen bleiben.\n\nEtwas erhob sich von ihren Stuhl und beide bekamen ein leichten Schreck. Stimmt, da war ja noch wer. Amira naeherte sich ihnen, selbst erregt von den ganzen Testosteron in der Luft. Sie packte in das Sperma, *Sniff* roch an das in ihrer Hand klebende Sekret und leckte es ein wenig mit ihrer Zunge ab. Sollte das eine Art Besitzerklaerung sein? Sie schnappte sich eins auf den Boden gelegenes T-Shirt, wisch den Rest des Sperma auf und legte sich zu den beiden. Joern lag in der Mitte und er war perplex. Nicht nur das ein schoenes Wesen bekommen hatte, jetzt hatte er zwei davon. Und beide mochten ihn, beide mochten sich gegenseitig und er mochte sie beide. Ja, Joern konnte es nun zugeben er mochte Mattoro genau wie Amira. Egal das es schwul war. Egal das sie zu dritt waren. Egal was andere dachten. Es war perfekt.\n\n",
  "writing_bbcode_parsed": "<span style='word-wrap: break-word;'><div class='align_center'></div>Boy Lover<br /><br />Es war ein heisser Fruehsommer Tag Ende Juni. Mattoro lag auf einer Mauer und geniesste die Sonne. Sein nackter Oberkoerper glaenzte. Er war nicht wirklich nackt. Es war wohl doch nicht so schlau gewesen ein schwarzes T-Shirt anzuziehen bei dieser Hitze. Dieses war noch in seinen Hand waehrend er seine verschraenkten arme als Kopfstuetze benutze. Er waere am liebsten ganz ohne Oberbekleidung losgezogen aber Menschen sahen Nacktheit als anstoessig an. Er hatte doch noch Fell der das meiste bedeckte. Eierschalenweiss war es. Sein Ruecken und sein oberer Teil seines Schwanzes war schwarz sowie seine Ohren. Der Uebergang war spitz gezackt. In Eden konnte er wie Zuhause rumlaufen. Da reichte es seine Intimitaeten zu bedecken.<br /><br />Er hatte sich eine Flasche Wasser gekauft. Er traute den irdischen Getraenken nicht. Lieber bei dem bleiben was man kennt. Beim Bezahlen hatte er einen Schein benutzt. Komisches Geld. Das Papier selbst war wertlos. Lediglich die Zahl die draufstand war von Bedeutung. Er musste aufpassen es nicht mit seinen Krallen zu zerreissen. Draconis hatten kein Papiergeld. Sie hatten Muenzen dessen Material genau soviel wert war wie das was drauf Stand. Seine Eltern wollten das er den Umgang mit Menschengeld lernt. Beide waren immerhin Geschaeftsmann und -frau.<br /><br />Seit Tagen verfolgte er nun Amira. Ihr Vater hatte ihn darum gebeten auf sie aufzupassen. Es lag auch in sein eigenen Interesse. Seit einiger Zeit war sie oefters und lange unterwegs. Die Menschen erforschen wie sie es nannte. Er sah sie mit Menschen. Aber immer mit dem selben Mensch. Was hatte das nur zu bedeuten?<br /><br />Er erinnerte sich an das erste Treffen mit ihr in Eden. Sie sass im Park auf der Stammebene. Sie sah genervt und gelangweilt aus. Ihr Vater hatte sie hierher verschleppt und sie sollte Eden nicht verlassen. Sie wusste nichts mit ihr anzufangen. Er fand sie suess und sah auch super aus. Sie hatten sofort ein Draht zu einander. Auch er wurde von seinen Eltern gebeten hierher zu kommen. Er sollte irgendwann ins Familiengeschaeft einsteigen und die Erde waere ein guter neuer Geschaeftszweig.<br /><br />Sie haben sich mehrmals getroffen und sie schien richtig aufzubluehen. Sein Herz ueberschlug sich nur wenn er sie sah und sie hatte dann sofort ein bezauberndes Laecheln. Er hatte was fuer sie uebrig und er dachte sie fuehle genau so. Ihre gemeinsame Nacht konnte er jedenfalls nicht vergessen. Jetzt sah er sie mit diesem Menschen und sie strahlte auf genau dieselbe Weise. Eine Gefahr schien auf jeden Fall nicht von ihm auszugehen. Er zog sich an und sprang von der Mauer. Um die Uhrzeit trafen sie sich immer vor einem Gebaeude das, so wie er vermutete, der Arbeitsplatz von dem Mensch war.<br /><br />Joern und Amira machten einen Spaziergang im Park. In den letzten Tagen hatte es viel geregnet doch jetzt praesentierte sich der Sommer wieder von seiner besten Seite. 35?C wahren schon nicht ohne. Wie hielt sie das mit ihren Fell bloss aus? Sie war in den letzten zwei Wochen ein paar mal nach Eden gereist. Sie flog morgens los und kam am Abend wieder. Praktisch wenn man ein ausserirdisches Lufttaxi hat. Da sind dann einige tausend Kilometer auch kein Problem.<br /><br />Sie hatte angefangen Essen zu kochen und das Nichtmal schlecht. Sie wusste wie man irdische Zutaten zubereitet. Ein Glueck. Auf Nahrung von einem anderen Planeten konnte er gerne verzichten.<br /><br />Es war immer noch ungewohnt mit ihr Arm in Arm umher zu wandern. Sie kassierten merkwuerdige Blicke von Passanten die sie trafen. Weil sie eine Draconis oder sie vertraut miteinander waren, wusste er nicht. Wohl moeglich beides. Er kuemmerte sich nicht mehr drum. Hauptsache sie war an seiner Seite.<br /><br />Sie kamen einen Weg entlang der dichter bewachsen war. *Sniff* Amira sah nun nachdenklich und ernst aus. Sie blieb stehen und Joern fragte &gt;&gt; Was ist? &lt;&lt; Ihre Ohren zuckten als haette sie was gehoert. Sie drehte sich um und er tat es ihr gleich. Hinter ihnen stand ein Shining Knight. Seine Augen waren leicht zusammengekniffen als wuerde er die beiden finster anschauen. Amira liess von Joern ab und sprang auf den fremden los. &gt;&gt; Mattoro! &lt;&lt; Kam ein Freudenschrei aus ihr und umarmte ihn kraeftig was sowohl Joern als auch Mattoro ueberraschte. Sie gab ihn ein Kuss auf die Wange. &gt;&gt; Das ist ja ein Zufall. &lt;&lt; &gt;&gt; Hallo Amira. Schoen auch dich zu sehen. &lt;&lt; Sie sahen sich sehnsuechtig in die Augen. So kam es Joern zumindest vor. Amira drehte sich zu ihm um. &gt;&gt; Ich muss dich jemanden vorstellen. Das ist Joern. Joern das ist Mattoro. Wie kennen uns von Eden. Wir sind gute Freunde. &lt;&lt; &quot;Gute Freunde also&quot; dachten die beiden Jungs gleichzeitig. Mattoro ging auf Joern zu und sie schauten sich an. Mattoros Augen waren strahlend himmelblau. Als wuerden sie leuchten. Er hatte genau so lange weisse Harre wie Amira. Insgesamt hatte er einen coolen schwarz weissen Kontrast. &gt;&gt; Schoen dich kennenzulernen. &lt;&lt; Mattoro streckte ihm die Hand entgegen fuer ein klassisches Haendeschuetteln. So machen das die Menschen. Er nahm die Hand und merkte dass Mattoro etwas kraeftiger zupackte, liess sich aber nichts anmerken. *Sniff* Mattoro viel sprichwoertlich die Kinnlade runter. Seine Griff lockerte sich. &gt;&gt; Kann ich mal unter vier Augen mit dir reden Mattoro? &lt;&lt; Fragte Amira ihn, noch bevor er Begriff was gerade passiert war. &gt;&gt; Entschuldige mal kurz Joern, ja. Wir sind gleich wieder da. &lt;&lt; Sie zerrte an Mattoro der entgeistert auf Joern sah. &gt;&gt; Ja, sicher doch. &lt;&lt; sagte Joern. Beide verschwanden in die Buesche und Joern konnte nur hinterherschauen.<br /><br />Nachdem Amira sich sicher war ausser Hoerweite zu sein sah sie ernster aus. &gt;&gt; Das ist mit Sicherheit kein Zufall das du hier bist. Seit Tagen habe ich schon dein Geruch in der Nase. Ich hab das vorhin nur gesagt damit Joern kein schrecken kriegt. &lt;&lt; Mattoro kratzte sich vor Scham am Hinterkopf. &gt;&gt; Ja, also, das ist so.... &lt;&lt; &gt;&gt; Nun spuck schon aus. &lt;&lt; Sinnlos Amira anzuluegen. Er wollte es sich mit ihr nicht verscherzen. &gt;&gt; Dein Vater ... &lt;&lt; &gt;&gt; Mein Vater? War ja klar. Ich habe ihn gesagt das ich auf mich selber aufpassen kann. &lt;&lt; Sagte sie entruestet. &gt;&gt; Traut er seiner Tochter auch gar nichts zu? &lt;&lt; Eine hitzige Situation und das lag nicht nur an der Temperatur. &gt;&gt; Tut mir leid, Amira. &lt;&lt; Mattoro sah ganz verlegen aus. Amira laechelte wieder. &gt;&gt; Schon in Ordnung. Dir kann ich einfach nicht boese sein. &lt;&lt; Mattoro war erleichtert. Amira war eben Amira. Sie konnte nie lange boese sein. &gt;&gt; Ich danke dir. &lt;&lt; Sagte Mattoro worauf Amira noch heiterer laechelte. Wie sehr hatte er dieses lachen vermisst auch wenn er es die ganze Zeit an ihr gesehen hatte. Dieses Laecheln hier und jetzt war nur fuer ihn bestimmt. Ihm wurde ganz warm ums Herz. Verlegen kratzte er sich die Schnauze. *Sniff* Der Geruch von Joern stieg ihn durch die Nase. Er war immer noch leicht in seiner Hand. Er musste fragen auch wenn er die Antwort fuerchtete. &gt;&gt; Diesen Mensch, Joern, magst du ihn? &lt;&lt; &gt;&gt; Ja. Ist er nicht suess? &lt;&lt; Suess waere nicht das erste Wort was Mattoro in den Sinn kam. Sie sagte das so als waere es normal. Amira bemerkte sein Unbehagen. Sie legte ihre Arme um seinen Hals und gab ihn einen Kuss auf die Wange. &gt;&gt; Wir wollten gerade ein Eis essen gehen. Komm mit uns mit. Dann kannst du ihn kennenlernen. Er ist etwas ganz besonderes. &lt;&lt; Das sollte er auch, sonst haette er Amira nicht verdient.<br /><br />Sie sassen draussen ihn der Eisdiele und warteten auf den Kellner. Joern konnte Amira nichts abschlagen weshalb er zustimmte das Mattoro sie begleiten darf. Vielmehr hatte sie es beschlossen. Es schien ihn genauso unangenehm zu sein wie ihm. Beide starrten sich an und versuchten dabei unauffaellig zu bleiben. Mattoro wurde etwas ungeduldig. &gt;&gt; Hallo Kellner, wir wuerden gerne bestellen. &lt;&lt; Rief er freundlich und winkte mit ausgestreckten Arm. Oh man, war das mal wieder peinlich fuer Joern. Der Kellner nahm seinen Mut zusammen und naehrte sich ihnen auffaellig nervoes. Joern bestellte fuer alle drei ein Eis nach Fuerst Pueckler Art. Vanille, Schoko und Erdbeere. Dazu Schlagsahne oben drauf. Nicht gerade originell aber trotzdem lecker. Joern ging davon aus das Eiscreme fuer beide nichts neues war. Sicherlich hatten sie ihre eigene Version. Waehrend sie warteten sprachen sie darueber wer wen wie kennengelernt hatte. Mattoro erzaehlte von der Begegnung in Eden. Wie sie sich naeher kamen bis zur Stelle wo sie miteinander schliefen. Auch das noch. Die beiden kannten sich schon ausgiebig. Das er das auch so frei erzaehlte klang als wollte er was klarstellen. &quot;Das war meine Frau.&quot; Joern wollte am liebsten im Boden versinken. Die beiden schien das nichts auszumachen so offen darueber zu reden. Sie waren gut gelaunt. Amira und Joern Geschichte fand er selbst nicht sehr aufregend. Im Schnellrestaurant sich zu treffen war nicht gerade romantisch. &gt;&gt; Ich habe ihn an seinem Tisch entdeckt. Er war der einzige der nicht weg schaute. Er schien sich fuer mich zu interessieren. &lt;&lt; Erzaehlte Amira. So gesagt klang es doch romantisch. Der einzige unter tausende an diesem Tag der den Mut hatte sie direkt an zu glotzen. Oder so bloed war. Joern schmunzelte bei diesem Gedanken. Mattoro bekam das mit. Joern sah sympathisch und verlegen aus. Er ueberliess Amira das Reden. Joern fragte sich wie weit Amira ins Detail gehen wird. Sie liess nichts aus. Selbst das er beim Film niedlich gesummt hatte erwaehnte sie. Das Eis wurde serviert bevor sie an der pikanten Stelle ankam. Was sie aber nicht davon abhielt weiter zu erzaehlen. &gt;&gt; Als er auf der Couch neben mir sass gab es fuer mich kein Halten mehr. Ich musste ihn haben. &lt;&lt; Joerns Kopf wurde knallrot. &gt;&gt; Unser Eis ist da. Wir sollten nicht zu lange warten sonst schmilzt es noch. &lt;&lt; Versuchte er abzulenken. Sie nahm auch kein Blatt vor dem Mund. Wollte sie wirklich erzaehlen wie er sie ihm ausspannte? Alle fingen an los zu loeffeln. Amira liebte und genoss ihr Eis so wie bisher alles suesse das sie ass. Mattoro war zoegerlicher, als wuerde er den Menschenessen nicht trauen. Er schaute zu Amira. Sie kippte nicht um also ist es ungefaehrlich. Nach dem ersten Loeffel war er ein Geniesser wie Amira. Joern schaute zu Mattoro. Er hatte den gleichen zufriedenen Gesichtsausdruck wie Amira. Joern gab nur ungern sich selber zu, Mattoro sah Cool und suess aus. Wie das Eis das er ass. Mattoro musterte ihn auch. Joern sah aus, als wollte er sein Kopf mit dem Eis abkuehlen. Ihm schien Intimitaeten peinlich zu sein. Das kann man ausnutzen. &gt;&gt; Wie ist er den so beim Sex. &lt;&lt; Richtete er die Frage an Amira. Joern stockte der Atem und verschluckte sich. Mattoro grinste schon. &gt;&gt; Am Anfang war er sehr zurueckhaltend was seine Manneskraft aber nicht minderte. Sein kleiner Freund stand wie eine Eins. Wobei, er ist etwas gebogen. &lt;&lt; Joern hustete und lief wieder rot an. &gt;&gt; Er ist sehr leidenschaftlich und gefuehlvoll und hat eine super Ausdauer. Er schafft es das ich mehrmals ein Orgasmus habe. Und dann noch seine Spielsachen ... &lt;&lt; &gt;&gt; Amira, bitte. &lt;&lt; Stoppte Joern sie. Er war nun so rot wie eine Tomate. Mattoro fing an laut zu lachen. &gt;&gt; Das ist mir peinlich. &lt;&lt; Versuchte Joern ihr klar zu machen. &gt;&gt; Ich lobe dich ueber alles und das gefaellt dir nicht? Du kannst doch stolz drauf sein eine Frau dermassen befriedigen zu koennen. &lt;&lt; &gt;&gt; Aber darueber muss man nicht in aller Oeffentlichkeit reden. &lt;&lt; Mattoro kruemmte sich vor lachen. &gt;&gt; Dich kann man ja leicht aus der Fassung bringen. &lt;&lt; Sagte er. Er amuesierte sich praechtig. &gt;&gt; Beruhige dich. Ich wollte dich nur aufziehen. &lt;&lt; Joern schmollte. Er wollte ihn also nur aergern. Schien ihm das gar nichts auszumachen das Joern ihm Amira weggeschnappt hatte? Zudem war sie auch noch gluecklich damit. Er wusste nicht was schlimmer war. Amira die ihren quasi Ex erzaehlte wie gluecklich sie jetzt war oder Mattoro dem das augenscheinlich kalt liess. <br /><br />Amira erzaehlte von den letzten Wochen. Sie versuchte Joern ins Gespraech mit ein zu binden. &gt;&gt; Joern, erzaehl mal was von dir. &lt;&lt; &gt;&gt; Was soll ich den gross ueber mich erzaehlen? Ich bin ein Programmierer und baue Computer zusammen. In meiner Freizeit schaue ich gerne fern und spiele Computerspiele. Ich mag Drachen, Sci-fi, Action Heros und Motorsport nicht zu vergessen. Ein echter Nerd halt. &lt;&lt; Sagte er von sich selber gelangweilt. Amira und Mattoro fingen an zu Kichern. &gt;&gt; Hab ich etwas lustiges gesagt? &lt;&lt; Amira antwortete darauf. &gt;&gt; Erkennst du die Ironie darin nicht? Das was du magst ist eine gute Umschreibung von einem Draconis. &lt;&lt; Stimmt. Draconis sind sinnbildlich Drachen, kommen aus dem Weltraum und sind koerperlich einem Menschen ueberlegen wie ein Actionheld. Und wieder begann er zu schmollen. Scheinbar war alles was er sagte zum lachen. Amira gab ihn ein Kuss auf die Wange. &gt;&gt; Nun sei doch nicht gleich wieder eingeschnappt. Das macht dich nur noch mehr sympathischer. Wir meinen es doch nicht boese. &lt;&lt; Joern schmunzelte. Er konnte ihr nicht boese sein. Mattoro bestand darauf zu bezahlen obwohl er der Gast war. Er holte ein Beutel aus der Tasche und entnahm diesen ein paar Geldscheine. Darunter fuenfziger und sogar ein hunderter. Es hatte was Angeberisches. Es war zerknittert weil es zusammen mit dem Kleingeld in den Beutel gestopft wurde. Den Gesamtpreis rechnete er schnell im Kopf aus inklusive sieben Prozent Trinkgeld. Es stimmte auf den letzten Cent und das in Bruchteil einer Sekunde ausgerechnet. Beeindruckend. Peinlich hingegen war wieder das er das nicht aufrundete und alles auf den Cent genau gewechselt haben wollte. &gt;&gt; Bei unserem Geld gibt es keine Kommastellen. Da wird immer Muenze zu Muenze bezahlt. Nur das man bei euch mit der kleinsten Muenze gar nichts kaufen kann. &lt;&lt; Sagte Mattoro. &gt;&gt; Deshalb nennt man es auch Kleingeld. In einem Restaurant oder so einem Geschaeft ist es deshalb ueblich aufzurunden um das wechseln zu vereinfachen. &lt;&lt; Versuchte Joern zu erklaeren.<br /><br />Sie befanden sich auf dem Weg zurueck. Joern dachte ueber die beiden nach. Amira und Mattoro hatten sich bereits angenaehert bevor Amira auf Joern traf. Das sie sich spontan in Joern verliebte konnte man nicht voraussehen. Joern fuehlte sich schlecht. Er wollte nicht der boese in dieser Geschichte sein der dem anderen die Freundin ausspannte. Amira schmiegte sich an Joern als wollte sie ihn aufmuntern. Das fand er ziemlich unpassend da Mattoro daneben stand. &gt;&gt; Findest du nicht, es ist fies sowas zu tun? &lt;&lt; &gt;&gt; Was den? &lt;&lt; Fragte sie waehrend sie sich noch fester an ihm klammerte. &gt;&gt; Das kuscheln und kuessen vor deinem ... Ex. &lt;&lt; &gt;&gt; Ex? &lt;&lt; Sie schaute zu Mattoro und lachte leise. &gt;&gt; Du denkst du haettest sie mir weggenommen? &lt;&lt; Sagte Mattoro und lachte auch. Es war war kein boeses lachen, mehr so als haette Joern tatsaechlich einen Witz gemacht. &gt;&gt; Du denkst doch nicht der Kampf waere schon vorbei und ich haette aufgegeben. &lt;&lt; Sagte er mit ernster Miene nur um darauf wieder los zu lachen. &gt;&gt; Der Kampf faengt gerade erst an. &lt;&lt; Ein richtiger Scherzbold. &gt;&gt; Wo verbringst du die Naechte? &lt;&lt; Wollte Amira von Mattoro wissen. Versuchte sie das Thema zu wechseln? &gt;&gt; Fuer einen Draconis in freier Wildbahn ueblich in einem Baum. &lt;&lt; &gt;&gt; Das muss doch nicht sein. Ich kenne einen Ort der viel bequemer ist. Du kannst doch mit zu uns kommen. &lt;&lt; Joern blieb erschrocken stehen. &gt;&gt; Was? Wieso bei mir? &lt;&lt; Hatte sie nicht zugehoert? Mattoro hatte ihn gerade zu seinem Rivalen erklaert. &gt;&gt; Du hast selber gesagt das man nicht auf Baeume klettern darf. Wo koennte er sonst hin wenn er unter Freunden schlafen kann. &lt;&lt; &gt;&gt; Du drehst mir die Worte im Mund herum. &lt;&lt; &gt;&gt; Du wuerdest einen grossen Gefallen fuer mich tun. &lt;&lt; &gt;&gt; Und fuer mich auch. &lt;&lt; Meldete sich Mattoro zu Wort der ein grinsen hatte. Joern wuerde damit seinem Konkurrenten mehr Zeit mit seiner Angebeteten schaffen. Joern seufzte. Bevor Amira mit ihren Dackelblick ankam hatte er keine Wahl. &gt;&gt; Na schoen. Dann uebernimmst aber du die Verantwortung wenn er irgendwo Dreck macht. &lt;&lt; Die beiden freuten sich und gaben sich ein High five was mega suess aussah. Was hatte Joern nur getan?<br /><br />Es war erst frueh am Abend als sie bei Joern ankamen. Auch wenn Joern am naechsten Tag arbeiten musste blieben ihn noch ein paar Stunden. Was kann man schon am Donnerstag Abend zu dritt Zuhause machen. Quatschen war nicht gerade Joerns Ding. Er brauchte immer eine Beschaeftigung. &gt;&gt; Du hast bestimmt noch einen guten Film auf Lager. &lt;&lt; Amira hatte immer tolle Ideen. Wenn sie ein Film wollte bekommt sie einen. Jurassic Park. Ein bisschen provokativ. Immer noch besser als Independence Day. Eine Alieninvasion waere doch zu unangebracht. Dann werden es eben die Menschen fressenden Dinosaurier. Es war nur ein Film ohne Hintergedanken wie den neuen Freund zu vergraulen. Wirklich nicht! Joern musste sich selbst davon ueberzeugen. Er kehrte zur Couch zurueck wo Mattoro eng an Amira gerueckt war und sie liess es zu. So einfach wuerde es Joern ihn nicht machen. Er quetschte sich zwischen die beiden was unmissverstaendlich war. &gt;&gt; Welchen Film hast du uns ausgesucht? &lt;&lt; Fragte ihn Amira. &gt;&gt; Verrate ich diesmal nicht. Ihr sollt ganz voreingenommen den Film schauen. So ist die Ueberraschung groesser. &lt;&lt; Funktioniert der Faszination Effekt ueberhaupt wenn man nicht weiss was Dinosaurier sind? Nach der ersten Szene war jedenfalls klar das es um wilde Bestien ging. Als dann die Szene mit den ersten lebendigen Dinos kam sagte Mattoro. &gt;&gt; Das sind die Uhrzeit Wesen die vor vielen Milliarden Jahren auf diesen Planeten gelebt hatten. Das haben wir zur Geschichte der Erde im Crashkurs gelernt. &lt;&lt; Sowas gehoert zum Crashkurs? Joern wuerde sich nicht wundern wenn sie mehr wissen als so mancher Mensch. Dann sollten sie den Film zumindest folgen koennen. Spannung bott der Film genug. T-Rex und Raptoren trugen ihren Teil dazu bei. Durch Joerns Soundanlage hatte es auch ordentlich Bums. Beide schauten den Film aufmerksam zu. Es gab zumindest keine Zwischenkommentare mehr. Nach dem Film erwartete er ihren Urteil. &gt;&gt; Uhrzeit Monster die Menschen Jagen. Und die Moral lautet das der Mensch nicht Gott spielen sollte. &lt;&lt; Faste Mattoro zusammen. &gt;&gt; Du bist mutig uns so einen Film vorzuspielen. &lt;&lt; Bemerkte Amira. Sie schaute auf ihre Krallen und dann auf ihn. &gt;&gt; Soll ich mal an dir knabbern? &lt;&lt; Sie zeigte ihre Zaehne. Joern hatte geahnt das des zu solchen Anspielungen kommen wuerden. Mattoro stieg mit ein. Er drehte sich zu Joern und lehnte sich mit dem rechten Arm auf die Rueckenlehne der Couch und stuetzte seinen Kopf. Mit der anderen Hand pikste er ihn in die Schulter. Joern zuckte zusammen. Amira pikste ihn in den Oberschenkel. Joern sprang auf. &gt;&gt; I... Ich sammle den Film ein und packe ihn weg. &lt;&lt; Die beiden verbliebenen auf der Couch lachten. Amira stand auf und umarmte Joern von hinten. &gt;&gt; Ich hab dich zum Fressen gern. &lt;&lt;<br /><br />Sie machten sich bettfertig. Einmal umklappen und so wurde aus der Couch ein Bett. Joern brachte Decke und Kissen auch wenn man es bei diesen Temperaturen eher nicht brauchen wuerde. &gt;&gt; Brauchst du sonst noch was? Ich koennte dir noch eine Flasche Wasser neben dein Bett stellen. &lt;&lt; &gt;&gt; Es geht schon, danke. &lt;&lt; Antwortete Mattoro. Amira Griff Joerns Hand um ihn ins Schlafzimmer zu fuehren. &gt;&gt; Komm suesser junge. Ich hab noch was fuer dich. Gute Nacht Mattoro. &lt;&lt; &gt;&gt; Gute Nacht. &lt;&lt; Kam noch von Mattoro hinterher als sie gerade denn Raum verliessen. &gt;&gt; Amira warte. &lt;&lt; Stoppte Joern sie. &gt;&gt; Findest du das nicht, na ja ... unangebracht? &lt;&lt; Fluesterte Joern und versuchte unauffaellig mit einem Kopfzucken auf Mattoro zu deuten. &gt;&gt; Wieso? Nur weil Mattoro da ist? &lt;&lt; Sie schien es nicht fuer ein Problem zu halten. &gt;&gt; Ich auf jeden Fall halte es fuer unangebracht im Raum neben an wo mein Rivale ist mit der Frau rumzumachen um der sich alles dreht. Koennen wir heute darauf verzichten? &lt;&lt; &gt;&gt; Du koenntest ein deutliches Zeichen setzen. Darauf willst du verzichten? &lt;&lt; &gt;&gt; Das ist besser als jemanden dazu zu ermutigen mir den Kopf abreissen zu wollen. &lt;&lt; Amira schaute durch die Tuer zu Mattoro. Dieser tat so als haette er nichts mitbekommen was aufgrund seiner grossen Ohren, wie Amira wusste, unmoeglich war. Er sass mit dem Ruecken zur Tuer auf der Bettkante und hatte ein erroetetes Gesicht. Sie kuesste Joern auf die Wange. &gt;&gt; Du bist so suess dass du so aufmerksam bist. Ist in Ordnung. &lt;&lt; Mattoro zog sein T-Shirt aus und legte sich auf das Bett. &gt;&gt; Licht aus. &lt;&lt; Sagte er bestimmt. Nichts passierte. Was soll das denn jetzt fragte sich Joern. Will er ihm ein Befehl erteilen? &gt;&gt; Computer, Licht aus. &lt;&lt; Wieder passierte nichts. Er klatschte zwei mal die Haende &gt;&gt; Du musst den Schalter neben der Tuer druecken damit das Licht ausgeht. Das ist leider keine Hightech Wohnung wie ihr sie habt. &lt;&lt; *Klick* Joern legte den Schalter um. Amira lachte los. Zum Glueck konnten sie nicht Mattoros Gesicht sehen das vor Peinlichkeit noch roeter wurde.<br /><br />Mattoro lag auf der Couch und liess den Tag Revue passieren. Er fand Joern ziemlich schuechtern, aber auch charmant und witzig wenn auch oft unfreiwillig. Anstatt an Amira zu denken dachte er nur an Joern. Warum ging er ihm nicht aus dem Kopf. *Sniff* Das sein Geruch ueberall um ihm herum war machte es auch nicht besser. Joern nahm Ruecksicht auf ihn. Er hatte den Anstand nicht mit Amira zu schlafen. Wie kann man nur so nett sein zu seinem Rivalen. Joern ging es nicht besser. Am Morgen war die Welt noch perfekt und jetzt lag nebenan ein weiterer Draconis. Dieser war maennlich und hiess Mattoro. Er hatte klar gemacht das er um Amira kaempfen wird und Joern wusste nicht wie dieser Kampf aussehen sollte. Und neben ihm lag das Objekt der Begierde. Auch wenn er kein Sex mit Amira hatte schmiegte sie sich eng an ihm. Und das in dieser tropischen Nacht.<br /><br />Am Morgen regnete es wie aus Kuebeln. Alle drei schauten aus dem Fenster und sehnten sich nach der Sonne obwohl die Abkuehlung fuer die Natur gut tat. &gt;&gt; Du willst uns doch nicht bei dem Wetter nach draussen schicken? &lt;&lt; Fragte Mattoro erfuerchtig. Amira sah nicht besser aus. &gt;&gt; Was habt ihr denn? Das ist doch nur Wasser. &lt;&lt; Eine alte Weisheit seines Vaters. &gt;&gt; Ihr seit doch nicht Wasserscheu? &lt;&lt; Die beiden versuchten cool zu bleiben. Endlich eine Achilles Ferse von den Draconis. &gt;&gt; Na ja. Generell haben wir nichts gegen Regen nur unser Fell vertraegt das nicht so gut. &lt;&lt; Erklaerte Amira. &gt;&gt; Ich dachte ihr seit grosse Krieger die sich vor nichts fuerchten. &lt;&lt; Sagte Joern mit leicht spoettischen Unterton. &gt;&gt; Ich hab keine Angst. &lt;&lt; Verteidigte sich Mattoro. &gt;&gt; Es ist nur... nur... &lt;&lt; &gt;&gt; Ein ekelhaftes Gefuehl. &lt;&lt; Vervollstaendigete Joern. &gt;&gt; Ich mag Regen genau so wenig wie ihr. Ich will mich dann auch am liebsten verkriechen. &lt;&lt; Gab er zu. Amira ballte ihre Haende. &gt;&gt; Koennen wir in deiner Wohnung bleiben? &lt;&lt; bettelte sie. Joern hatte sie bisher nicht alleine hier gelassen. Sie ging auch lieber nach draussen um alles zu erkunden, selbst in den Regentagen. Sie hatte einen Poncho getragen um ihr ganzes Fell zu schuetzen. Zugegeben, heute war der Regen schlimmer aber beschwert hatte sie sich bisher nicht. &gt;&gt; Ich soll dich mit ihm hier lassen? &lt;&lt; Er wusste nicht was die beiden alleine machten und dann noch in seiner Wohnung. &gt;&gt; Keine Angst. Wir bleiben braf. &lt;&lt; Ihr vertraute er aber Mattoro? Er schaute zu ihm. Dieser ging auf die Knie, ballte ebenfalls die Haende und schaute ganz traurig. &gt;&gt; Oh bitte, schick uns nicht da raus. Das haben wir nicht verdient. &lt;&lt; sagte er theatralisch. Was fuer ein Schmierentheater. Fehlte nur noch das er ihm die Fuesse kuessen wollte. &gt;&gt; Bitteeee! &lt;&lt; Legte Amira heulerisch noch ein oben drauf die nun ebenfalls kniete. Joern wusste das alles nur gespielt war aber dennoch konnte er nicht ertragen wenn jemand leidet. &gt;&gt; Schon gut, meinetwegen. &lt;&lt; Und schon sprangen beide froehlich auf. &gt;&gt; Yeah &lt;&lt; freuten sie sich beide. Was fuer Kindskoepfe dachte Joern und konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. Er ging in den Flur und kramte einen Zweitschluessel aus einer Schublade. &gt;&gt; Falls ihr doch nach draussen geht kommt ihr damit wieder rein. &lt;&lt; Er warf den Schluessel zu Amira. &gt;&gt; Danke fuer deine Grosszuegigkeit. &lt;&lt; Sagte sie laechelnd. &gt;&gt; Schoen fuer euch. Ich bin derjenige der da raus muss. &lt;&lt; &gt;&gt; Und wir sind auch sehr traurig darueber. &lt;&lt; Scherzte Mattoro.<br /><br />Amira und Mattoro waren alleine. Wie versprochen wurden sie nicht unzuechtig. Joerns mahnender Duft war ueberall. Fuer Amira war es der Himmel ihre beiden Lieblingsduefte um sich herum zu haben. Mattoro versuchte sich auf Amira zu konzentrieren. Vergebens, da auch Joerns Duft an ihr haftet und sich mit ihren vermengte. &gt;&gt; Was machen wir jetzt? &lt;&lt; Fragte er sie. Auf Gaia gab es Parks mit Kuppeln die geschlossen werden konnten wenn es mal zu viel regnete. Dort konnte man sich viel bewegen und Sport treiben. Auch diverse Fussgaengerzonen zum shoppen konnten ihre Daecher schliessen. Viele Draconis mochten den Regen nicht auch wenn er wichtig fuer die Natur war. Den Menschen ging es wohl nicht anders. Amira nahm eine Art Fernbedienung vom Tisch. &gt;&gt; Joern besitzt auch Spielehardware fuer Zuhause. Diese nannte er Wii. Damit koennen wir uns ein bisschen bewegen. &lt;&lt; &gt;&gt; Wie soll das auf der kleinen Flaeche hier drinnen gehen? &lt;&lt; &gt;&gt; Ich zeigst dir. &lt;&lt; Sie schmiss den Fernseher und die Konsole an und schob den Tisch zur Seite. Nach wenigen Klicks war sie auch schon im Aerobicmodus. Sie bewegte sich zu den Figuren die auf dem Bildschirm gezeigt wurden und ihre Punktzahl schnellte nach oben. &gt;&gt; Komm schon. Etwas Fruehsport wird dir gut tun. &lt;&lt; Forderte sie ihn auf. Sie erklaerte ihm schnell was er tun muss und schon war er mittendrin. &gt;&gt; Fuehlt sich komisch an sich so auf einen Fleck zu bewegen. &lt;&lt; Bemerkte er. &gt;&gt; Wenn es dir zu albern ist kannst du ja aufhoeren. Aber dann haette ich dich besiegt. &lt;&lt; &gt;&gt; Niemals. Denn gefallen tue ich dir nicht. &lt;&lt; An seinem stolz gepackt gab er sich mehr Muehe. Viele Kniebeugen, Hampelmaenner, Liegestuetze usw. spaeter hatte sie dennoch gewonnen. Beide lachten von dem Spass. &gt;&gt; Du hast nur gewonnen weil es meine Bewegungen nicht richtig erkennt. &lt;&lt; &gt;&gt; Ach ja? Meinst du? Vielleicht sollten wir etwas eleganteres und anspruchsvolleres machen. &lt;&lt; Sie waehlte den Tanzmodus und fing an im Beat mit der Huefte zu wackeln. Mattoro lief rot an. Amira gab ihn ein klaps auf sein Hinterteil mit ihrem Schwanz. &gt;&gt; Los, beweg dich. &lt;&lt; Er tat es ihr nun gleich und so tanzten die beiden zu Michael Jackson Beat it. Mattoro hatte den Dreh schnell raus und er bewegte sich fast so elegant wie sie es tut. Leider nicht genug wie das Spiel fand. Sie gewann erneut. &gt;&gt; Wie unfair. Du hast schon Erfahrung wie man das spielt. &lt;&lt; &gt;&gt; Und du machst das zum ersten mal und schlaegst direkt Joerns Bestwert. Siehst du? Er ist nur noch auf Platz 3. Du haettest sehen sollen wie suess er war als er geschmollt hatte als ich auf Anhieb besser war. &lt;&lt; Das konnte er sich gut vorstellen, wenn er so suess war wie als er in der Eisdiele geschmollt hatte. Mit ihm konnte man jede Menge Spass haben. Amira hatte es jedenfalls, dachte Mattoro.<br /><br />Beiden tat die Bewegung gut auch wenn sie sie nicht mal ins schwitzen brachte. Sie versuchten sich noch an diversen Sportspielen. Hier war es dann doch nicht so leicht an Joerns Bestmarke heran zu kommen. Erfahrung zahlte sich eben doch aus. So verbrachten Amira und Mattoro die Stunden miteinander. Zum Fruehstueck gab es Toast und Obst. Die Zeit verflog und die Mittagszeit brach an. &gt;&gt; Heute ist Freitag. Er hat dann immer schon um 1 Uhr Feierabend. Ich werde ihm etwas leckeres kochen. Hilfst du mir dabei? &lt;&lt; Noch bevor er antworten konnte drueckte sie ihn Messer und Zwiebeln in die Hand. Sie zog sich eine Kochschuerze ueber und blaetterte in einem Notizbuch rum mit dem Titel &quot;Mamas Rezepte&quot;. &gt;&gt; Zum Glueck habe ich gestern Vormittag schon eingekauft. Joern weiss das ich kochen wollte ich habe ihm aber nicht gesagt was. Das wird eine Ueberraschung wenn er kommt und sein Lieblingsessen vorfindet. &lt;&lt; Sie schmiss den Herd an und legte das Hackfleisch bereit. Mattoro bemerkte Amiras Euphorie als koennte sie Joerns ueberraschtes Gesicht kaum erwarten. Es war an der Zeit ihr die Frage zu stellen dessen Antwort er fuerchtete. &gt;&gt; Wie ernst ist es dir mit Joern? &lt;&lt; Amira hielt inne und nur das zischen in der Pfanne war noch zu hoeren. Auch sie fuerchtete die Frage. &gt;&gt; Du hast bestimmt schon gemerkt wie besonders er ist und auf welche Art und Weise. Er ist wirklich so wie man sofort denkt. Aufrichtig, liebenswuerdig, charmant und voller ... Energie. Man kommt nur schwer an ihm vorbei ohne ihn nicht zu moegen. Und mich hat es sofort erwischt. Er hat eine starke Anziehungskraft und er weiss selber nichts davon. &lt;&lt; Mattoro hatte es gewusst. Selbst jetzt kommt sie ins schwaermen wenn sie ueber ihn redet. Sie war bereits verloren. Er liess den Kopf sinken als auch seine Ohren. Amira kam zu ihm und gab ihn einen Kuss auf die Wange. &gt;&gt; Danke fuers schneiden der Zwiebeln. &lt;&lt; Ihr bezauberndes Laecheln gab ihm die Hoffnung zurueck. Noch gab er nicht auf.<br /><br />Als Joern durch die Tuer trat lief Amira auf ihn zu wie ein Hund zum Herrschen. Zumindest kam es ihm so vor. Er kassierte einen dicken Kuss. &gt;&gt; Nicht so stuermisch. Ich bin auch froh dich zu sehen. &lt;&lt; Sagte er erfreut. &gt;&gt; Willkommen daheim. &lt;&lt; Erwiderte sie gluecklich. Er roch einen Appetit erregender Duft. &gt;&gt; Hast du schon gekocht? Das riecht nach Spaghetti Bolognese. &lt;&lt; &gt;&gt; Ueberraschung. Das habe ich. Und auch dein Lieblingsgericht. &lt;&lt; Freudig fuehrte sie ihn zum Esstisch wo Mattoro wartete. Stimmt, der war auch noch da. Er sass auf der Seite vom Tisch wo Joern immer sass. &gt;&gt; Setz dich. &lt;&lt; Die Sitzbank bot gerade mal genug Platz fuer zwei. Besser er quetschte sich da hin als Amira. Das waere eine Zumutung. Kaum sass er stand das Essen schon auf den Tisch. Amira und sogar Mattoro schauten ihn an. Joern wurde verlegen wegen der Aufmerksamkeit die er nun hatte aber er wusste was die beiden wollten. Entschlossen nahm er die Gabel, drehte sie im Teller und fuehrte die Spaghetti zum Mund. Waehrend er kaute waren die anderen gebannt von seinem Urteil. &gt;&gt; Dafuer gibt es nur ein Wort. &lt;&lt; Er konnte selbst kaum glauben was er nun sagt. &gt;&gt; Perfekt! &lt;&lt; Wie schafft es Amira nur so gut Menschenessen zuzubereiten? Oder er stellt sich kochen an sich zu schwer vor. Er konnte es nie wirklich ausser ein Stueck Fleisch zu braten. &gt;&gt; Hurra. &lt;&lt; Riefen die zwei und rissen die Arme hoch. Dann assen auch sie. Zum Glueck besassen sie Tischmanieren und Schlangen nicht wie Kinder drauf los sondern machten es Joern nach, rollten die Spaghetti in mundgerechte Stuecke auf. Dafuer in einem zuegigen Tempo. Joern liess sich aber nicht beirren und genoss lieber langsam. Er und Mattoro sassen so dicht zusammen das er dessen Waerme spuerte. Manchmal stiessen sie aneinander und er fuehlte sein weiches Fell. Beide wendeten sich leicht ab und versuchten sich nichts anmerken zu lassen das sie jedes mal rot anliefen. *Sniff* &gt;&gt; Ihr Menschen wisst was schmeckt. Die Nudeln mit dem Fleisch und Tomaten, dazu Kaese oben drauf ist eine super Kombination. &lt;&lt; Bemerkte Mattoro. &gt;&gt; Ich schaetze Amira ist daran nicht ganz unbeteiligt. Sie hat es immerhin gekocht. Ich hab das nie so gut hinbekommen. &lt;&lt; sagte Joern. &gt;&gt; Ach was. Ohne das Rezept deiner Mutter haette ich gar nicht gewusst wie das geht. Ihr gebuehrt der Dank. &lt;&lt; sagte Amira. Nachdem alles verputzt war sassen sie noch eine Weile am Esstisch. Vereinzelnd brachen ein paar Sonnenscheine durch die dicken Wolken. Amira beobachte die beiden zusammengepferchten unbemerkt zufrieden. Sie sind noch etwas schuechtern den anderen gegenueber. Sie hatte noch eine Idee im Koecher. &gt;&gt; Mattoro, was haeltst du von einem Trainingskampf? Ich habe schon seit Wochen kein Sparring mehr gemacht. Nicht das wir noch einrosten. &lt;&lt; Mattoro und Joern horchten auf. &gt;&gt; Sparring? Klar, immer doch. Ich hab meine Ausruestung aber nicht. &lt;&lt; &gt;&gt; Ich auch nicht. Wir machen das unbewaffnet. &lt;&lt; &gt;&gt; Ihr werdet euch doch nicht gegenseitig verletzen? Es wird doch kein Blut fliessen, oder? &lt;&lt; Meldete sich Joern besorgt zu Wort. &gt;&gt; Wenn wir es richtig machen, dann nicht. &lt;&lt; Sagte Mattoro zuversichtlich.<br /><br />Am Nachmittag klarten die Wolken auf und es war strahlend blauer Himmel. Die Luft war frisch von den vielen Regen was schnell von der Sonne verdunstete und eine angenehme Waerme aufkommen liess. Joern hatte immer noch bedenken. Hoffentlich ruft keiner die Polizei weil zwei wild aussehende Bestien sich fetzen. Sie gingen in den Park zu einer uneinsichtigen Stelle. Amira und Mattoro waermten sich auf und machten ein paar Dehnuebungen. Joern kam nur durchs zusehen ins schwitzen und die Sommersonne trug ihren Teil dazu bei. &gt;&gt; Bereit Amira? &lt;&lt; &gt;&gt; Bereit! &lt;&lt; Sie stuermten aufeinander zu. Amira versuchte es mit einem Seitwaertstritt zum Kopf doch Mattoro blockte ihn ab. Von ihren Schwung drehte sie sich weiter und trat nun mit dem anderen Fuss frontal nach ihm. Auch diesen Tritt blockte er. Er konterte mit einem Schlag der wiederum von ihr geblockt wurde. Es folgten weitere Schlaege die sie auswich. So ging es die ganze Zeit hin und her. Keiner konnte einen Treffer landen. Schlaege und Tritte flogen durch die Luft. Fuer staerkere Angriffe wichen sie etwas zurueck um mit einem Sprung zuzuschlagen. Sie waren nun ganz in ihrem Element ihrer Kaempfernatur. Nach einer halben Stunde legten sie eine Pause ein. Amira und Mattoro tranken ein paar Schluck Wasser. Beide sahen aus als seien sie gerade mal leicht ins schwitzen gekommen. &gt;&gt; Bin ich froh das ihr euch nicht verletzt habt. Ihr langt ja richtig zu. Tun euch nicht die Arme weh vom abwehren? &lt;&lt; Sagte Joern. Amira und Mattoro schauten sich an und lachten. &gt;&gt; Wir haben uns nur aufgewaermt. Wir legen jetzt erst richtig los. &lt;&lt; Sagte Amira. &gt;&gt; Wirklich? Das sah so schon gefaehrlich aus. &lt;&lt; &gt;&gt; Dann warte ab was gleich passiert. Dieser Kampfstil wird schon seit Jahrtausenden jeden Draconis gelehrt. Du musst dich geehrt fuehlen das sehen zu duerfen. &lt;&lt; Sagte Mattoro Ernst. Joern viel ein Schauer ueber den Ruecken. &gt;&gt; War nur Spass. Das gehoert bei uns zum Schulunterricht. Eine Tradition unserer Vorfahren und es haelt fit. &lt;&lt; &gt;&gt; Wobei wir beide einen &quot;fortgeschrittenen&quot; Unterricht hatten. &lt;&lt; Ergaenzte Amira. Was immer das auch heissen mag. Sie stellten sich wieder auf, diesmal in einer deutlichen Kampfpose. Sie spreizten ihre Krallen die sich perfekt als Waffen eigneten. Joern hoerte wie der Wind durch die Baeume fegte. Es wurde zunehmend waermer und er schwitze immer mehr. Als sie loslegten konnte man ihre Energie spueren. Es hatte eine ganz andere Dimension als vorher. Ihre Bewegungen waren schnell, agil und elegant, dass sie wie ein Tanz wirkten. Joern hatte das Gefuehl ein Balzritual zu beobachten. Amira und Mattoro geritten in Erregung, ein Adrenalinrausch wodurch die Freude in ihren Gesichtern abzulesen war. Sie nahmen beide Abstand, rannten los, sprangen und teilten in der Luft innerhalb einer Sekunde ein paar Schlaege und Tritte aus. Dies wiederholten sie mehrmals.<br /><br />Joern dachte nach. Das war ihre wahre Natur. Dafuer waren ihre Koerper gebaut. Zum Kaempfen und Jagen. Er konnte da nicht mithalten. Die Menschen erfanden Werkzeuge um mit der Natur mitzuhalten und sich an die Spitze zu kaempfen. Die Draconis wuerden dafuer geboren. Er waere naiv zu glauben das das mit Amira funktionieren koennte. Sie kamen wortwoertlich aus zwei verschiedenen Welten. Er hatte sie bisher nicht so euphorisch gesehen wie in diesem Moment. Wenn sie sich fuer Mattoro entscheiden sollte, wuerde er ihnen nicht im Wege stehen. Amira hatte das Recht selber zu entscheiden wen sie lieben moechte. Beide machten nun eine Verschnaufpause in der Ausgangsposition. Sie schnauften und sahen angestrengt aus. &gt;&gt; Was ist los Amira? *Keuch*&nbsp;&nbsp;Bist du aus der Uebung gekommen weil du zu viel Zeit mit Joern verbracht hast? &lt;&lt; &gt;&gt; Und was ist mit dir? *Keuch* Du bewegst dich so traege. Hast du zu viel auf der faulen Haut gelegen? &lt;&lt; Sie standen unter Spannung, bereit wieder zuzuschlagen. Mattoro fokussierte Amira. Gluecksgefuehle schossen durch ihm. Er wollte sie haben. Der Wind strich durch die Baeume und kam aus der Richtung wo Joern stand. *Sniff* Mattoro drehte sich zu ihm um. Joern sah zu ihnen. Er wirkte niedergeschlagen. Mattoro spuerte ein Kribbeln im ganzen Koerper. &gt;&gt; Ich weiss wie ich Amira zurueck bekomme. Ich halte das nicht mehr aus. &lt;&lt; Mattoro stuermte auf Joern zu. &gt;&gt; Mattoro, warte. &lt;&lt; Rief Amira hinterher. Sie wusste das sie ihn nicht aufhalten konnte. Joern war geschockt und konnte nicht reagieren. Mattoro sprang ab und streckte seine klaue nach Joern. Es war fuer alles zu spaet. Mattoro legte seine Arme um Joerns Ruecken, drueckte ihn nach hinten, presste seine Lippen auf seine und gab ihm denn leidenschaftlichsten Kuss denn Joern je bekommen hatte. Joern lief rot an und war perplex. Damit hatte er nun gar nicht gerechnet. Nach einer gefuehlten Ewigkeit sagte Mattoro mit ruhiger Stimme. &gt;&gt; Um Amiras Herz zurueck zu gewinnen muss ich deins erobern. Und ausserdem macht mich dein Geruch einfach wahnsinnig. Er ist so betoerend und *Sniff* erregend. &lt;&lt; Amira freute sich und sie machte beinahe Freudenspruenge. Ihr Plan ging auf. &gt;&gt; Ich wusste doch dass du ihn nicht widerstehen kannst. &lt;&lt; Sie hatte gehofft dass das passierte. Mattoro richtete Joern wieder auf. Dieser war noch nicht imstande sich zu bewegen. Mattoro hingegen laechelte. &gt;&gt; Was ist gerade passiert? &lt;&lt; Sagte Joern verwirrt. Amira sprang zu ihnen und umarmte beide. &gt;&gt; Mattoro mag dich und zwar sehr. &lt;&lt; Joern realisierte langsam was sie damit meinte. &gt;&gt; Waaas ... aber ... aber er war doch ... hinter dir her. &lt;&lt; Mattoro rieb seine Schnauze ueber Joerns Wange. *Sniff* &gt;&gt; Und jetzt auch hinter dir. Wie koennte ich das nicht. &lt;&lt; Mattoro wollte ihn gar nicht mehr loslassen. &gt;&gt; &gt;&gt; &gt;&gt; Ueberfordere ihn doch nicht so. Sonst machst du ihn noch kaputt. &lt;&lt; Meinte Amira scherzhaft. &gt;&gt; Wieso? Stimmt was mit ihm nicht? &lt;&lt; Joerns Kopf explodierte. &gt;&gt; Menschen haben eine etwas andere Vorstellungen von Partnerschaften als wir. Du musst ihn etwas Zeit geben. &lt;&lt; Joern versuchte sich zusammen zu reissen. Er schaute in die laechelten Gesichter der beiden. Wenn ihn nicht durch die Sonne schon so warm waere wuerde ihn spaetestens jetzt warm ums Herz. Das kann doch nicht real sein. &gt;&gt; Wir gehen besser zurueck zu seiner Wohnung sonst dreht er noch durch. &lt;&lt; Schlug Amira vor.<br /><br />Wie konnte das nur geschehen? War Mattoro jetzt schwul und nicht mehr an Amira interessiert? Dabei wirkte Amira doch gluecklich darueber. Was ihm aber am meisten irritierte war das er nicht abgeneigt ueber Mattoro war. Das ging doch nicht. Joern sass auf der Couch und schlug die Haende vors Gesicht. &gt;&gt; Joern, rede mit uns. &lt;&lt; Bat Amira. Beide standen vor ihm und taten als sei alles in bester Ordnung. &gt;&gt; Wir werden die helfen die Situation zu verstehen. &lt;&lt; Was gab es da zu verstehen? Mattoro stand auf ihm. Ein Mann. Noch ein Alien. Amiras quasi Exfreund. Fuer Amira schien es dass das das Beste was passieren konnte. Sie beide wahren froehlich drauf. Endlich brach er sein schweigen. &gt;&gt; Findest du das nicht merkwuerdig das dein Freund auf mich steht? &lt;&lt; &gt;&gt; Nein, das ist doch toll. &lt;&lt; &gt;&gt; Toll? Er macht sich vor deinen Augen an mich Ran und es macht dir nichts aus? Es gefaellt dir sogar noch? &lt;&lt; &gt;&gt; Ja. &lt;&lt; Eine knappe Antwort ohne eine Spur von Eifersucht. Joern war verwirrt. Wiedereinmal. &gt;&gt; Komm schon. Das ist nicht so kompliziert. &lt;&lt; Mischte sich Mattoro ungeduldig ein. &gt;&gt; Ich und Amira moegen dich. Ich und du moegen Amira. Und du magst Amira und mit Sicherheit auch mich. &lt;&lt; Stellte Mattoro zuversichtlich fest. Joern ahnte worauf er hinaus wollte. &gt;&gt; Und wenn es so waere, was waere dann? Das jeder jeden liebt? &lt;&lt; &gt;&gt; Genau. Siehst du. War doch gar nicht so schwer. &lt;&lt; Mattoro grinste. &gt;&gt; Jetzt stoss ihn doch nicht so vor dem Kopf. &lt;&lt; Sagte Amira. Sie setzte sich neben Joern. &gt;&gt; Wir Draconia gehen mit Beziehungen und Sexualitaet anders um als ihr Menschen. Bei uns sind Dreierbeziehungen nichts ungewoehnliches. Auch das Geschlecht spielt dabei keine Rolle. Ob Mann mit Mann oder Frau mit Frau ist voellig egal. Jeder kann selbst bestimmen wie er leben moechte und legt seine Grenzen selber fest und respektiert die Grenzen der anderen. Auf diese Weise leben die Guardian Spirits, Shining Knights und Supreme Generals harmonisch zusammen. Viele leben in festen Partnerschaften aber manchmal auch offen. Man darf es seinen Partner allerdings nicht verheimlichen und er muss damit einverstanden sein. Wir reden halt offen ueber so etwas. Mein Vater beispielsweise liebt meine Mutter ueber alles er hat sich geschworen niemals mehr mit einer anderen Frau zu schlafen. Aber hin und wieder nimmt er sich einen Mann. Meistens einen Knight und ab und zu einen Spirit. Ein absolutes Verbot gibt es nur bei genetisch verwandten. &lt;&lt; Joern zitterte vor Aufregung. In ihrer Welt durfte wirklich jeder jeden lieben. Jetzt wurde Joern einiges klar. Kein Wunder das keiner ein Problem damit hatte das er ein Mensch war. Deshalb hatten die beiden auch so ausgelassen ueber den Sex zwischen ihm und ihr geredet. &gt;&gt; Ich musste nur Mattoro davon ueberzeugen dich zu moegen. Aber das hast du zum groessten Teil selbst geschafft.&lt;&lt; *Sniff* In Joerns Kopf drehte sich alles als wurde er ins eiskalte Wasser geworfen wobei eine kalte Dusche jetzt gut tun wuerde. &gt;&gt; Und was ist mit mir? &lt;&lt;&nbsp;&nbsp;Fragte Joern erbost. &gt;&gt; Ich bin doch derjenige der sich anpassen muss. Ich muss dafuer schwul werden bzw. bi. &lt;&lt; &gt;&gt; Dich zu ueberzeugen wird nicht sehr schwer sein mit den Vorlieben die du hast. &lt;&lt; Stellte sie sich das wirklich so einfach vor? Als koennte man einfach ein Schalter Umlegen. &gt;&gt; Was fuer Vorlieben sollen das sein? &lt;&lt; Eine dumme Frage wenn man nicht wollte das manche Sachen laut ausgesprochen werden. &gt;&gt; Fantasiewesen wie Drachen. Deine Wohnung ist voll damit. Deshalb konnte ich dich leicht rumkriegen. Und Dildos wovon keiner einen Menschen abbildet. Die Fantasie hattest du schon. Und jetzt wird es real. &lt;&lt; War er so leicht zu durchschauen. Er schaute zu Mattoro. Dieser war aufgeregt. &gt;&gt; Er hat Dildos? Die muss ich sehen. Sind sie sehr extravagant? &lt;&lt; Mattoro hatte das gleiche froehliche, aufgeweckte, fast kindische Gemuet wie Amira. Er wusste warum sie gut zusammenpassten. Aus dem Grund mochte er auch ihn. Das muesste er sich eingestehen. Er konnte nichts finden das dagegen spraeche Mattoro zu lieben ausser seiner verklemmtheit das er maennlich war. Es war gut durchdacht von Amira. &gt;&gt; Dann war das du Sex haben wolltest und das obwohl er nebenan war auch nur fingiert? &lt;&lt; &gt;&gt; Ja, genau wie der Kampf heute. Ich wusste wenn Mattoro erstmal voller Adrenalin ist wird er seine Instinkte nicht mehr beiseite schieben koennen. Ihr seit beide wie Marionetten ins Netz gegangen. &lt;&lt; Mattoro setzte sich auf die andere Seite von Joern und kuschelte sich an ihm. Joerns Herz fing an zu pochen. Sein Verstand sagte ihm er muesste zurueckweichen sein Instinkt hingegen mochte die Beruehrung weshalb er es zuliess. Kann ja sein das fuer die beiden diese Art von Beziehung nichts aussergewoehnliches war, fuer Joern schon. Im seinem Kopf war die klassische Beziehung Mann und Frau fest verankert. Zugegeben, eine menschliche Frau womit er schon ein Tabu gebrochen hatte. Er hatte nichts gegen Homosexuelle. Er stand aber nicht auf Maenner. Menschliche Maenner. Amira hatte recht mit den Dildos. Drachen fand er cool, wild und stark. Seine groesste Fantasie war es von einer Bestie, die einen leicht toeten koennte, zaertlich behandelt und geliebt zu werden. Das koennte jetzt tatsaechlich war werden. Einfach so. Er musste nur zugreifen. Er zweifelte noch. &gt;&gt; Du kannst es zumindest ausprobieren und den ganzen eine Chance geben. &lt;&lt; Amira gab ihm ein Kuss auf die Wange. &gt;&gt; Ja, Gib mir eine Chance. &lt;&lt; Mattoro kuesste seine andere Wange. Er wurde rot. Das Universum machte ihn ein Geschenk, zum zweiten mal. Er legte seine Hand auf Mattoros Oberschenkel und streichelte sein Fell. &gt;&gt; Ihr beide scheint eurer Sache sehr sicher zu sein. Und wie habt ihr euch das vorgestellt? Wie soll das funktionieren? Bei den Gedanken das du mit ihm schlaefst laesst ihn mir Eifersucht aufkommen. &lt;&lt; &gt;&gt; Das ist bestimmt nur weil du nichts anderes gewohnt bist. Wenn du Mattoro erst einmal genau soviel liebst wie mich wird das schnell verfliegen. Ich hab da schon eine Idee. Du und Mattoro vergnuegt euch ohne mich. Dann wird ihr euch schnell naeher kommen. &lt;&lt; &gt;&gt; Sehr nah. &lt;&lt; Fuegte Mattoro hinzu mit erotischer stimme. An die Moeglichkeit hatte Joern bisher nicht gedacht. Er ging davon aus das Mattoro mit Amira ein paar Dinge nachholen wollte. Es wuerde aber doch schon so bald passieren. &gt;&gt; Dann waere ich derjenige der dich betruegen wuerde. Zumindest kaemme es mir so vor. &lt;&lt; &gt;&gt; Du bist suess. Eben ein echter Ehrenmann. Dann setz ich mich eben daneben. Ich werde dabei sein und somit ist es kein Betrug mehr. &lt;&lt; &gt;&gt; Konzentrieren wirst dich aber auf mich. Dafuer sorge ich. &lt;&lt; Meldete sich Mattoro wieder zu Wort. Damit hatte Joern keine Ausfluechte mehr. Es hing nun davon ab ob er sich ueberwinden kann. Es fuehlte sich nach etwas verbotenen an. Dennoch wollte er es im innersten. Waere ihm Mattoro als erstes begegnet haette er auch nicht nein gesagt. Er atmete tief ein und ein kleines Laecheln zauberte sich auf seinen Lippen. &gt;&gt; Wie koennte ich nein sagen. Ihr beide seit zu suess. Amira, um nichts in der Welt moechte ich dich verlieren. Und Mattoro, ich kenne dich erst seit gestern aber ich weiss jetzt schon das du genau wie Amira bist. Dich zu moegen ist dann nicht schwer. Das du maennlich bist ist dann auch eher ein Bonus. &lt;&lt; Er legte seine Arme um die beiden und drueckte sie an sich wobei ihm das bei Mattoro etwas surreal vorkam. Daran musste er sich noch gewoehnen. Nach dem er sie los liess Kuesten sie ihn zeitgleich auf die Wangen. &gt;&gt; Jetzt muss ich erstmal unter die Dusche zum entspannen bevor ich eine Kernschmelze habe. &lt;&lt; Mattoro beugte sich ueber ihn. *Sniff* &gt;&gt; Meinetwegen kannst du genau so bleiben. &lt;&lt; *Sniff* &gt;&gt; Wuerde mir auch gefallen aber glaub mir, es ist besser wenn er sich vorher entspannt. &lt;&lt; &gt;&gt; Ich werde ihm schon helfen sich zu entspannen. Tue mir den Gefallen, bitte. &lt;&lt; Joern streichelte ueber Mattoro Ruecken. Trotz der Anstrengung vom Training war sein Fell immer noch weich und er roch auch nicht unangenehm. Er entspannte sich nur von der Beruehrung genau wie bei Amira. Er wurde wieder rot.&nbsp;&nbsp;&gt;&gt; Koennen wir auch Gleitgel benutzen? &lt;&lt; Fragte Joern verschaemt als sei es eine Unsitte. &gt;&gt; Wir koennen alles benutzen was dir hilft. Ich werde behutsam mit dir umgehend. &lt;&lt; Sagte Mattoro laechelnd.<br /><br />Beide setzten sich auf die Bettkante. Jetzt wuerde Joern noch nervoeser. Unglaublich das das wirklich passierte. Amira setzte sich auf den Stuhl daneben. Nicht nur das Joern gleich das erste mal Sex mit einen Mann hat, eine dritte Person schaut ihnen auch noch dabei zu. Wie soll man da nicht nervoes sein. &gt;&gt; Viel Spass euch beiden. &lt;&lt; Sie nahm es ja ganz leicht auf die Schulter. Mattoro machte den Anfang und kuesste Joern zaertlich auf der Mund. Gleichzeitig strich er mit seinen Haenden ueber Joerns Koerper. Erst ueber die Brust runter zum Bauch, zuletzt noch ueber die Oberschenkel. Joern stieg mit ein und tat es ihm gleich. Die Nervositaet wich allmaehlich aus Joern und die heisse Lust ueberkam ihn. &gt;&gt; Los, zieh dich aus &lt;&lt; sagte Mattoro enthusiastisch. Das liess sich Joern nicht zweimal sagen und die Klamotten flogen durch die Luft. T-Shirt, Shorts und Unterhose konnte man sich schnell entledigen. &gt;&gt; Leg dich aufs Bett mein huebscher. &lt;&lt; sagte Mattoro und auch das war schnell getan.<br /><br />Joern lag mit leicht gespreizten Beinen auf dem Bett. Mattoro naehrte sich von unten an und sah nun den erigierten Penis eines Menschen vor sich. *Sniff* Mattoro vergrub seine Nase unter Joerns Hoden. *Sniff, Sniff*. Verfuehrt leckte er seine Hoden, packte sanft mit seiner Hand den Penis und masturbierte ihn langsam. Er lies sich etwas Zeit bis er letztendlich ihn in den Mund nahm und genussvoll verschlang. Joern spuerte seine Zunge und er konnte nicht anders als zu stoehnen. Sein Blut kochte und er spuerte das Pulsieren seines Penis. Joern wusste nicht wie viel Zeit verging. Mattoro schaute zufrieden auf. Er warf sich ueber Joern fuer die 69. &gt;&gt; Damit du auch was zum spielen hast. &lt;&lt; Alles was Mattoro bisher gemacht hat, haette auch von einer Frau gemacht werden koennen. Aber jetzt sah Joern Mattoros Gemaecht vor sich. Das erste mal das er einen echten Penis einer maennlichen Person sieht und das von einem Draconis Shining Knight. Dieser war fleischig Pink, spitzfoermig und hatte am Ende einen Knoten was den Eindruck erweckt es waeren Hoden. Diese hingegen schoen separat da hinter wie zwei kleine Schneebaelle. Der Penis tropfte bereits vor Geilheit. Ein Geruch umschmeichelte Joerns Nase. So verfuehrerisch, erregend und beruhigend. Wie eine sanfte Droge. Er musste ihn einfach haben und er will es auch. Joern wusste was er zu tun hatte und konnte kaum glauben das er es tun wird. Zoegerlich und behutsam nahm er Mattoros Penis in die Hand und leckte ueber dessen Spitze. Der Lusttropfen von Mattoro in Joerns Mund erregte in abermals und nahm sein Penis nun ganz in den Mund. Dabei massierte er noch Mattoros Hoden. Dieser stoehnte auf. Er war die ganze Zeit noch bei Joern zu Gange. Joern war wie hypnotisiert. Ihm gefiel alles an diesen Augenblick. Es haette fuer ihn ewig so weitergehen koennen. Mattoro beendete es irgendwann als er von ihm runter stieg.<br /><br />Mattoro schnappte sich die Flasche Gleitgel, nahm sich einen Klecks in die Hand und verteilte es auf Joerns Penis. Gleitgel benutzen galt also auch fuer Aliens. Er stieg wieder auf Joern drauf fuer die Cowboy Stellung. Joern hatte damit gerechnet das er als erstes herhalten muesste. Mattoro wollte es Joern so angenehm wie moeglich machen. Er nahm Joerns Penis und fuehrte ihn in sich ein. Warm, weich und eng, das spuerte Joern nun. Mattoro stoehnte auf, wartete ein Augenblick ab und begann sich dann langsam auf und ab zu bewegen. Mattoros Haende ruhten auf Joerns Bauch. Joern spuerte dessen Krallen. Das leichte piksen empfand er als Lust steigernd. Instinktiv packte Joern Mattoros Hintern mit seinen beiden Haenden und folgte ihn in dessen Bewegung. Er hatte jetzt einen guten Blick auf Mattoros Koerper. Wie auch Amira hatte er einen sehr schlanken Koerperbau. Auch seine Brustwarzen waren nicht vom Fell bedeckt. Mattoros erregierter Penis blieb standhaft und rundete das Gesamtbild ab. Joern strich mich seiner rechten Hand ueber Mattoros Bauch hoch zu seiner Brust. Mattoros Bewegungen wurden schneller. Die enge des Anus gab allmaehlich nach und wurde zu einem sanften Druck. Joerns Hand landete auf Mattoros Penis. Leicht massierte er diesen. Mattoro kippte vorn ueber. Seine Haende rutschen dabei von Joerns Bauch verletzen ihn aber nicht. Die Bewegungen wurden nochmals schneller. Ihre Blicke trafen sich und beide waren in hoechster extase. <br /><br />Mattoro stoppte. &gt;&gt; Wir sind noch lange nicht fertig. &lt;&lt; Er kletterte von Joern runter. Er begab sich in die Doggystyle Position und hob seinen Schwanz anbietend in die Luft. Bis hierhin war Joern der passive gewesen. Nun wurde er der aktive. Er begab sich in Position. Seine Haende legten sich um Mattoros Huefte. Er setzte seinen Penis an und drang in seine tiefen vor. Joerns Stosstempo war perfekt. Nicht zu schnell oder zu langsam. Mattoros Oberkoerper senkte sich. Er konnte nicht anders als zufrieden zu stoehnen. Joern wanderte mit seiner rechten Hand Mattoros Schwanz hinauf. Mattoros Penis schwang auf und ab. Er kam den Hoehepunkt naeher.<br /><br />Joern konnte sein Glueck nicht fassen. Dieser Mann war bereit seinen Koerper mit ihm zu teilen. Doch ihm fehlte etwas. Das war noch nicht genug. Joern zog sich zurueck. Mattoro war ueberrascht und schaute mit einem sehnsuechtigen Gesichtsausdruck zu ihm. Nun streckte Joern seinen Hintern ihn entgegen. &gt;&gt; Wie du sagtest, wir sind noch lange nicht fertig. &lt;&lt; Wenn was aus dieser Beziehung etwas werden soll, sollte sie gleichberechtigt sein. Mattoro grinste frech. Wenn Joern es so haben wollte dann soll es so sein. Mattoro nahm sich die Flasche mit Gleitgel erneut und schmierte es diesmal auf sein Penis und Joerns Anus. Schon diese Beruehrung erregte Joern. Mattoro blieb behutsam und fuehrte langsam seinen Penis ein bis der ganze Schaft eingedrungen war. Es war viel betoerender als sich Joern vorgestellt hatte. Kein Vergleich zu seinen Dildos. Dieser Penis war echt. Mattoro stiess in sanften Tempo bis der Widerstand nachliess und er dann zulegte bis zur gleichen Frequenz wie Joern zuvor bei ihm. Joerns Prostata machte Freudenspruenge. Er spuerte wieder seine Krallen diesmal an seiner Huefte. Noch nie war er bei Analsex so erregt wie in diesen Moment. Er kam den Hoehepunkt immer naeher. Auch Mattoro naehrte sich den Hoehepunkt wieder an und hielt kurz inne. &gt;&gt; Mach dich bereit. Jetzt kommt das Beste. &lt;&lt; Mit erhoehten kontrollierten Druck presste er nun. Joern spuerte wie sein Anus sich weitete und nachgab. Pop! Mattoros Knoten war nun in Joern. Dieser drueckte auf seine Prostata wie auf einem Knopf was Joerns Penis hart werden liess. Mattoro ruhte kurz zog den Knoten raus und presste ihn erneut hinein. Jedes erneute versenken war wie eine Explosion in Joerns Koerper. Nach ein paar mal war es dann soweit. Mattoro stoehnte genussvoll und rammte den Knoten zum letzten mal hinein. Joern spuerte wie der Saft des Lebens in ihm floss. Das Pulsieren von Mattoros Penis war so intensiv das auch Joern zum Orgasmus kam und sein Sperma sich auf das Bett verteilte. Mattoro zog sein Penis heraus. Beide fielen erschoepft zur Seite und kuschelten miteinander. Das Fell von Mattoro war weich und warm. Beide hatten ein zufriedenes befriedigtes Laecheln. Joern mochte es. Mattoro mochte es auch. *Sniff* Er nahm sich eine Nase voll Joern. Beide koennten so erstmal liegen bleiben.<br /><br />Etwas erhob sich von ihren Stuhl und beide bekamen ein leichten Schreck. Stimmt, da war ja noch wer. Amira naeherte sich ihnen, selbst erregt von den ganzen Testosteron in der Luft. Sie packte in das Sperma, *Sniff* roch an das in ihrer Hand klebende Sekret und leckte es ein wenig mit ihrer Zunge ab. Sollte das eine Art Besitzerklaerung sein? Sie schnappte sich eins auf den Boden gelegenes T-Shirt, wisch den Rest des Sperma auf und legte sich zu den beiden. Joern lag in der Mitte und er war perplex. Nicht nur das ein schoenes Wesen bekommen hatte, jetzt hatte er zwei davon. Und beide mochten ihn, beide mochten sich gegenseitig und er mochte sie beide. Ja, Joern konnte es nun zugeben er mochte Mattoro genau wie Amira. Egal das es schwul war. Egal das sie zu dritt waren. Egal was andere dachten. Es war perfekt.<br /><br /></span>",
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