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  "writing": "Story by Bolf\n\nCharacters starring: Vex Bunnyrabbit, J'Hon of JJNBlade \n\nThe Price of getting in Business\n\nObwohl es heller Tag war, leuchteten die Neonlettern des Tanzlokal's in schrillen farben von der Leuchttafel. Es war gerade 16 Uhr an einem milden Oktobertag. Es war fuer ein Geschaeft das am Abend verdiente noch sehr frueh, doch es war auch gerade so spaet genug das er hoffen konnte jemanden anzutreffen. Brandon hatte gemischte Gefuehle als er sich dem FUR 34 naeherte, einerseits wuerde er schon gerne dort tanzen. Andererseits hatte er so einiges ueber die Besitzerin Vex gehoert die das ganze Leitete. Der Albinohase wusste das es auch einige wenige ausgewaehlte maennliche Taenzer dort gab, da sich ein doch recht grosser Teil seit neuestem fuer die etwas weniger standartisierten Auftritte interessierten, was vor allem daran lag das die Besitzerin selber noch tanze und noch dazu eine Herm war.\n\n Ein Freund hatte ihm einen Tipp gegeben das er es dort versuchen sollte, mit dem Rat auf alles gefasst zu sein und nicht zu vergessen wen er vor sich hatte. Dabei hatte er verschmitzt gegrinst, was ihm nicht wirklich weiter half, auf Nachfrage wollte er ihm aber auch nicht weiter erklaeren worum es ging. \n\nNoch ein letztes mal tief einatmend oeffnete er die Tuer und trat in den schwarzen Schatten.\n\nIm inneren waren die Lichter wie fuer diese Art Etablisement ueblich sehr weit herunter gedimmt und auf den kleinen runden Tischen mitten im Raum brannten Kerzenatrappen mit LED-Beleuchtung, denn man ging ja mit der Zeit und dem Trend. Immer nervoeser werdend schaute sich das Kaninchen um, wobei seine Nasenspitze zuckte und seine Barthaare unbehaglich die Gegend abtastetend. Es war groesser als er gedacht hatte. \n\nEs gab ungefaehr 8 kleine Tische fuer 4 Leute die sich direkt um die 3 Buehnenausgaenge verteilten. Am aeusseren Befanden sich in Halbkreisen angeordnete groessere Tische mit etwas mehr Abstand zu den Baenken. Ganz offensichtlich waren das die Tische die man meist fuer Gruppen reservieren musste und an denen die Taenzerinnen und Taenzer praktisch eine Privatvorstellung geben konnten, alles eine Frage der passenden Bezahlung. \n\nBrandon sah sich um damit er den Eingang hinter die Buehne finden konnte. Dort befanden sich laut seinem Wissen die Raeume die man fuer eine Privatvorstellung mieten konnte, sowie weiter hinten das Buero von Vex und die Raeume fuer die Akteure.\n\nUnsicher oeffnete er die Tuer auf der auf schwarzem Samt in hellroten Lettern ?Privat? stand, hielt seine Schnauze zaghaft hinein und zog kurz einmal die Luft und den Geruch ein. Anscheinend war gerade niemand im Gang und so traute er sich hinein. Er wusste das er keinen Termin hatte und damit nicht erwartet wurde, doch er hatte sich nicht getraut anzurufen. Blinzelnd durch das helle Licht im Gang brauchte er einige Sekunden sich an das Licht zu gewoehnen und lesen zu koennen was auf die Tueren geschrieben war. Gemaechlich und sich umsehend schritt er durch den Gang und sah sich alles genau an. Auf den Tueren stand immer das selbe, 'Sessionraum', das einzige das sich aendern waren die Zahlen. Am Ende des ganges war er bei 10 angekommen und er fragte sich langsam wie viele Leute hier wohl arbeiteten. Am Ende des Korridores machte der Flur einen Knick lach rechts, dessen weiterfuehrender Gang mit einem Vorhang verhangen war. \n\nBrandon wischte den Stoff mit der rechten Pfote beseite und trat in den weiterfuehrenden Korridor, der ihm den Blick auf eine Hand voll anderer Tueren preis gab. Es handelte sich hier um die Umkleiden fuer die Angestellten. Es prangten keine Namen auf ihnen, nur Sterne mit Nummer. Entweder wurde hier nur mit einem reinen Nummernsystem gearbeitet oder der Hase erhoffte sich zu sehr das es so war wie in den Filmen, doch Filme waren meist nur ein Traum und die Realitaet etwas anderes. Am Ende dieses Ganges befand sich nur eine Tuer, die in hellem Holz gerahmt war und mit einem Glasfenster bestueckt war. Auf dem Glas prangte in weissen Kunststoffbuchstaben der Schriftzug: 'Büroleitung und Haupttänzerin Frau Vex Rabbitbunny' \n\nDer Albino schluckte noch einmal, atmete tief durch und versuchte so selbstbewusst wie nur moeglich durch zu wirken. Er klopfte und wartete bis ein ?Herrein? in einem strengen laendlichen Aktzent ertoente. \n\nDas gruene Kanienchen sass in einem ausgedehntem Ohrensessel in schwarzem Leder. Neben ihr huepfte ein schwarzes Kaninchen in einem sehr knappen franzoesischen Dienstmaedchenoutfit herum. Seine roten Augen leuchteten etwas voller vorfreude denn er mochte es so herum zu laufen. Das Kleidchen reichte gerade so bis ueber den String den er trug, wobei Vex grossen Wert darauf gelegt hatte das er eine Nummer zu klein war und der Hase einen Kaefig trug. Die unterseite seiner Unterwaesche war schon ziemlich durchnaesst von den Lusttroepchen die er staendig verlor auch wenn sein Glied sich gerne aussrrecken wuerde hatte es keinen Platz, doch das erregte ihn  nur umso mehr. Der obere Ausschnitt war typisch fuer diese Form der Uniform und reichte bus zum haelfte seines Brustbeines. Er hatte keine Brueste um das ganze auszufuellen doch das war auch nicht Sinn und Zweck der Sache. Es ging nur darum das er Frauenkleider trug. ``J mein suesser, komm her und schenk mir noch etwas ein.'' Floetete Vex in einem suessen Tonfall zu dem anderen Kanienchen. ``Natuerlich Miss.'' Mit einer leichten Verneigung und so wie es von ihm verlangt wurde hob er sein Kleid ein kleines bisschen an, nicht so viel das man sein Hoeschen sehen konnte aber auch nich zu wenig, gerade so das ein Hauch mehr reichen wuerde um zu zeigen wie viel Lustfluessigkeit er schon abgegeben hatte. Mit einem Laecheln auf den Wangen nahm er das Tablett das auf einem kleinen Beiwagen stand und schlenderte mit wackelndem Hintern in Richtung seiner Herrin. Er schenkte ihr von dem Tablett mit der Teekanne noch etwas nach und warf auch noch ein Stueck Zucker hinterher. \n\nDie Haesins laechelte zufrieden und packte dem Maennchen an den Hintern. ``Du bist ein braves Haeschen.'' J?Hon entfuhr ein leises Quieken und er spannte seine Muskeln an, doch das hiess noch lange nicht das seine Herrin mit ihm fertig war. Mit einem verschmitzt schelmischen Grinsen packte sie einmal fester zu und zog dann den Riemen des Strings etwas weiter nach oben. ``Oh, herrjemine.'' Fiepte der Hase, was Vex nur noch mehr gefiel. Sie wuehlte etwas mit dem Finger und versenkte ihn anschliessend in der Hintertuer des schwarzen Hasen. Dieser saugte scharf die Luft und verkrampfte etwas vor schmerz, da sein Gemaecht sich sehr schnell mit Blut fuellte und somit gegen den staehlernen Kaefig drueckte. Die Herm wusste das es ihrem Spielzeug gefiel und da sie ebenfalls gefallen daran fand hoerte sie nicht auf sondern schob ihren Zeigefinger nur noch tiefer in den Hasen. ``Das wird mir auf jeden Fall noch etwas Spass bereiten mit dir, ich hoffe du freust dich schon wenn ich dir zeige wie sich ein guter kleiner Hase verhaelt.'' Als Antwort gab es nur ein lauteres Quieken und das Tablett das er in den Pfoten hielt fing an zu klappern. \n\n``Lass es ja nicht fallen, sonst bin ich gezwungen dich uebers Knie zu legen.'' Warnte sie ihn vor, was zur Reaktion von J fuehrte, der krampfhaft versuchte das Tablett auf das Schreibpult der gruenen Haesin zu stellen. ``Das kannst du gern versuchen.'' Gab sie ihm als Warnung, dabei ihren Finger schneller bewegend in ihn versenkend. Dies widerum bedeutete fuer den schwarzen Hasen das er sich sehr zusammen reissen musste um das Tablett nicht doch noch fallen zu lassen. Das war aber garnicht so einfach, denn er war seit einer Woche in den Kaefig gesperrt und Vex liess keinen Augenblick aus ihn weiter zu stimulieren und immer sensibler werden zu lassen. ``Miss Vex, wenn sie so weiter machen, dann kann ich meine Pfoten nicht mehr kontrollieren.'' Erklaerte er schon leise wimmernd, doch das feuerte die Haesin nur noch mehr an. ``Dann schlage ich vor das du dich etwas beeilst.'' Erklaerte sie ihm mit einem leichten rotschimmer, denn auch sie war erregt von der Sache. Ihren Finger hatte sie nun bis zum Anschlag in den Hasen geschoben und bewegte das oberste Fingerglied in Richtung seiner Prostata. \n\nJ?s Augen wurde gross und er konnte sich nicht mehr kontrollieren, das Tablett sank fast fallend auf den Tisch und etwas von dem Tee schwappte aus der Kanne. Nun grinste die Herm siegessicher. ``Du bist leider zu vorhersehbar mein suesser.'' Sie zog ihren Finger aus ihm heraus und sah zu wie er zitternd vor ihr zum stehen kam. ``Komm her mein kleiner.'' Sie winkte ihn zu sich heran und bedeute ihm sich vor ihr hinzuknien, was er auch gehorsam tat.\n\nNatuerlich erregte sie das ganze Spiel, denn auch sie hatte in ihrem Anzug schon eine Errektion aufgebaut. Auch J?Hon sah es und er wusste ganz genau was er zu tun hatte. Er rutschte etwas naeher an sie heran und er konnte ihren Duft einsaugen, der nur noch mehr dafuer sorgte das sein Schwanz ein Lusttroepchen nach dem anderen absonderte. Ohne den Befehl dazu zu kommen knoepft er die Hose seiner Herrin auf und packte ihre Errektion aus. Dafuer das sie beide Geschlechter besass war sie gross, schon riesig koennte man sagen. J lief das Wasser im Maul zusammen und mit schneller schlagendem Herzen schloss er seine Schnauze erst um die Spitze seiner Herrin und glitt dann langsam den Schaft herunter bis ungefaehr zur Haelfte. Um sie gaenzlich in die Schnauze zu nehmen brauchte er einige Zeit, denn allein ihre Groesse und Durchmeser verlangten eine trainierte Kehle. Er gab sein moeglichstes doch so wie es im Moment lief war es nicht moeglich. \n\nVex sah das er sich anstrengte und deshalb wollte sie auch nicht so sein und hob ihren Hintern etwas an, damit sie ihre Hose herunter ziehen konnte. Nun hatte J allen Platz den er brauchte und brachte sich in position. Er schmeckte ihre aufkeimende Lust die aus ihrem geschwollenen Glied heraustrofte und auch aus ihrer Weiblichkeit. Waehrend er es schaffte immer mehr von ihrem Schaft in seinen Rachen zu schieben spuerte er wie ihre Weiblichkeit ebenfalls fluessigkeit absonderte. Der schwarze Hase konzentrierte sich nun mehr auf ihre Hoden und nahm sie mit sanften Saugbewegungen in den Mund. Zwischendrin leckte er immer wieder kurz, wie aus versehen, ueber ihre Weiblichkeit. Vex unterband das jedoch recht schnell, denn sonst wuerde sie zu schnell zu ihrem Hoehepunkt kommen, noch dazu wollte sie auf nummer sicher gehen das der Hase wusste das er nur dafuer da war ihre sekundaere Sexualitaet zu befriedigen. \n\n``Das wirst du schoen sein lassen, du konzentrierst dich schoen auf etwa anderes.'' Sie packte ihn an den Haaren und zog seine schnauze von ihren von speichel tropfenden Baellen. Sie warf ihm noch ein sanftes Laecheln zu und drueckte seine Schnauez dann wieder auf ihr Rohr. ``Du kannst das, das weis ich, geb dir Muehe.'' Sie schob seinen Kopf noch weiter nach unten, immer tiefer, bis seine Lippen den Ansatz ihres Schaftes beruehrten. Dabei traten dem Hasen schon leicht traenen aus den Augen, doch sie hielt ihn noch etwas herunter gedrueckt. ``Halte schoen die Luft an, du wirst es brauchen.'' Sie zwinkerte ihm zu und liess seinen Kopf los, sodass er zurueck schnellen konnte um nach Luft zu japsen. ``Gib nur nicht auf.'' Spornte sie ihn an, doch genau in diesem Moment klopfte es an der Tuer. Etwas verwirrt zog sie eine Augenbraue nach oben und schaute zur Tuer, sie erwartete niemanden und auch so war es gerade stoerend. \n\n``Genau jetzt? War ja irgendwie zu erwarten.'' Sie schaute zu J, laechelte ihn an und nickte in Richtung Tisch. ``Krabbel schoen brav da runter und mach fertig womit du angefangen hast und sei bloss nicht zu laut. Wenn unser Besuch dich bemerkt dann wird dein suesser kleiner Hintern heute sehr leiden muessen.'' Sie zwinkerte ihm noch einmal zu und schob ihn an, brav gehorchte er und ging unter dem Tisch, nur um danach wieder am Glied der Haesin zu saugen als diese sich mit einem ??Herrein!'' in seine Richtung drehte.\n\nDie Tuer wurde geoeffnet und ein weisser Hase trat herein, der sehr interessiert von dem gruenen Hasen gemustert wurde. ``Kann ich dir helfen mein kleiner? Einen Termin hast du auf jeden Fall nicht und bist du nicht noch etwas jung um ueberhaupt hier zu sein?'' Fragte sie sanft, fast schon fuersorglich. Woraufhin sie ein nervoes leicht gestottertes. ``Ich bin volljaehrig, au.. auch wenn ich nicht so aus... aus...aussehe. Und ich moe..moechte gern hier Arbeiten und fuer die Gaeste ta...tan...tanzen.'' stammelte er rot werdend von sich hin. ``Ahw, du bist ja wirklich herzallerliebst, ich wuerde dich am liebsten gleich vernaschen.'' Erwiderte die Geschaeftsfrau mit einem sanften Gesichtsausdruck. Doch die eintretende Stille wurde von einem leisen Schluerfgeraeusch uebertoent und Brandons Ohren stellten sich auf. Vex wusste das dieses Geraeusch von ihrem Haustier kam, das sich alzu sehr gehen liess und an ihr saugte als wenn er am verhungern waere und nur durch ihre Milch ueberlegen koennte. Um das ganze zu unterbinden fasste sie ihm mit einer Pfote an den Kopf und drueckte ihn tief auf ihren Schaft, bis er anfing gegen ihre Oberschenkel zu klopfen.\n\n``So so, du weist aber schon auf was du dich einlaesst mein kleiner oder? Ich meine mein Lokal ist weit bekannt und vor allem will jeder der etwas auf sich haelt hier arbeiten. Warum sollte ich also gerade dich nehmen mein suesser?'' Das komische Geraeusch von eben hatte er bei dieser Frage schon laengst wieder vergessen. ``Ich weis es ehrlich gesagt auch nicht wirklich, ich werde mein be...bestes geben, das verspreche ich!'' Irgendwo tief in sich hatte diese Frage sein Selbstvertrauen geweckt. ``Ich strenge mich an, ich kann ueberzeugen, ganz sicher!'' \n\nNun war auch Miss Rabbitbunny interessiert und beugte sich etwas nach vorn, jedoch nicht ohne den Kopf ihres Haustiers weiter auf ihre Maennlichkeit zu pressen. Ihr weiblichen Lippen waren schon angeschwollen und auch ihre Muskulatur pulsierte von der Stimulation des schwarzen Hasen. Sie musste es ihm lassen, er hatte eine sehr gute Technik und er wusste wie er sie zum Hoehepunkt treiben konnte. Doch das wuerde sie im Moment noch nicht zulassen, wesahlb sie ihre Beckenmustkulatur anspannte, sich etwas nach hinten sinken liess und ihr Glied aus der Schnauze des schwarzen Hasen zog. Sie packte ihn wieder am Kopf und drueckte seine Schnauze gegen ihre Hintertuerchen, woraufhin J sofort mit seiner Arbeit loslegte. \n\nSo gewann sie noch ein paar Sekunden mehr, sie konnte die Show geniessen und hatte etwas fuer ihren kleinen Liebling. ``Gut, dann ueberzeug mich, da du hauptsaechlich fuer Maenner tanzen wuerdest und auch in den Privatvorstellungen hauptsaechlich fuer Maenner tanzen wirst, sind das hoffentlich deine bevorzugten Gaeste?'' Mit dieser Richtung hatte er gerechnet, weshalb ihm die Antwort nicht wirklich schwer fiel. ``Ja Ma?am, ich vverspreche das ich weis auf was ich mich einlasse und gerade deswegen mein Bestes geben werde!'' Vex war kurz vor ihrem Hoehepunkt, weswegen sie ihre Schenkel zusammen presste damit J nicht mehr an sie heran kam um sie zu befriedigen, als entschaedigung rieb sie ihre Pfoten an seinem Kaefig und nahm ihn zwischen ihre Pfotenballen und begann ihn auf und ab zu bewegen. J?Hon musste sich die Schnauze zuhalten um ja keinen Laut von sich zu geben, denn er wusste das er dafuer bestraft werden wuerde. \n\n``Dann zeig mir was du kannst kleiner, mach mich hart und zeig das du nicht nur eine grosse Klappe hast sondern sie auch benutzen kannst.'' Sie beugte sich nach vorn und schaute sich den Hasen genau an. Brandon trug ein kurzes schwazes Tanktop das seinen Bauch frei liess und seine schlanke Figut nur noch mehr betonte. Er trug eine Bermuda-Shorts, die aber aus Spandex war und sich eng an seinen Koerper legte. Ves deutete ihm mit der Pfote an das er sich herumdrehen sollte und er gehorchte. So zeigte sich ihr auch das er einen String anhatte der seinen Hintern wunderbar betonte und die Haesin noch mehr in Wallung versetzte. Ihr Stuhl war mitlerweile tropfend nass von ihren weiblichen Lustspuren, waehrend J noch immer hoffte wieder zurueck an ihre Maennlichkeit zu kommen, doch er konnte nur ganz knapp immer mal wider ihre Spitze mit der Zunge erreichen. \n\nNun war seine Chance gekommen, nun konnte er sich beweisen. Vex drueckte einen Knopf und Musik begann zu spielen, die uebliche die auch Abends in ihrem Laden lief. Er atmete noch einmal tief durch, liess die Musik auf sich wirken und fing an zu tanzen. \n\nDer Albino versuchte sich nur auf sich und die Musik zu konzentrieren, sich nicht davon ablenken zu lassen das er beobachtet wurde. \n\nRyhtmisch bewegte er seine Koerper zum Klang der Musik, versuchte seinen Koerper den Schwingungen der Schallwellen anzupassen. Er strich ueber seinen Oberkoerper, herunter zu seinem Bauchfell und in seinen Schritt, weiter die Obershchenkel herunter und zu seinen Knien. Verbunden mit einigen Drehungen fuhr er die Strecke wieder nach oben, nur das er dieses mal sein Oberteil festhielt und es mit ueber seinen Kopf und seine Ohren zog. Mit nacktem Oberkoerper umspielte er seine nur minimal erkennbaren Muskeln. Er war nicht kraeftig oder wirklich muskuloes er hatte eher eine feminine Figur und wirkte daher sehr jung und wie ein Femboy. Vex war zumindest sehr von ihm angetant und mit ihren Hinterlaeufen stimulierte sie den schwarzen Hasen immer mehr und immer schneller. \n\nNun bewegte Brandon seine Pfoten wieder nach unten, packte die Bermuda-Shorts und zog sie mit langsamen kreisenden Bewegungen nach unten. Nur noch in einem schwarzen Spitzenstring bekleidet machte er noch ein paar Drehungen und zeigte seinen Koerper so gut er es konnte. \n\nAm Ende stand er da, leicht ausser Atem und mit hochrotem Kopf, zu allem ueberfluss war er auch noch erregt von der ganzen Sache. ``Die Show war wirklich gut, du gefaellst mir suesser, komm doch mal her.'' Etwas unsicher wie er reagieren sollte tapste er vorsichtig zu der Haesin im Anzug herueber. Sie sah ihn sehr luestern an, was ihm etwas unbehagen bereitete. ``Du bist wirklich ein scharfer kleiner Karrottenkuchen.'' Sie musterte ihn einmal von oben bis unten, dabei weiterhin J mit ihren Pfoten durch seinen Kaefig stimulierend. Unter dem Tisch ertoente nun lauteres Gestoehne und somit uebernahm nun Vex die Fuehrung der ganzen Show.\n\nSie zog den leicht eingeschuechterten Hasen an seinem String zu sich heran und schaute sich an was er zu bieten hatte. ``Nun, fuer die Vorstellung AUF der Buehne wuerdest du auf jeden Fall genug Publikum haben, mal sehen ob du auch fuer hinter die Buehne taugen wuerdest.'' Sie setzte die Hinterlaeufe auf den Boden und schob sich mit ihrem Buerostuhl weg von dem Tisch in Richtung des weissen Hasen. ``Jetzt wirst du mir zeigen muessen was du kannst.'' Mit einem kraeftigen Zug an dem String des jungen Hasen riss sie diesen von seinem Koerper, sodass er nackt und vollkommen erregt vor ihr stand. Sie begutachtete ihn von oben bis unten, er wirkte sehr feminin was ihre Kunden sehr mochten und noch dazu konnte sie ihn gut in Maedchensachen stecken oder eben auch falls gewuenscht in kindliche Kleidung. Sein Gemaecht war nicht wirklich gross, es war ungefaehr 13 cm lang und hatte einen durchmesser von 2,5, was gut einem Daumen dicke entsprach. ``Du bist wirklich suess, klein und zierlich, ich koennte und ich werde dich gleich vernaschen.'' Antwortete sie ihm als sie bemerkte wie ueberrascht er auf ihr erregtes Glied und ihre tropfende Pussy schaute. ``Ueberrascht? Du wirst gleich noch mehr ueberrascht sein.'' \n\nMit einem griff unter den Tisch hatte sie den schwarzen Hasen am Oberarm gepackt und zog ihn hervor. ``Wir drei werden jetzt unseren Spass haben und wenn du gut genug bist, darfst du hier anfangen, also. Du kennst die Bedingungen, wenn ich zufrieden bin wie du mich befriedigst, dann hast du es geschafft. Doch zuerst.'' Sie laechelte sanft und auch etwas luesternd als sie J?Hon naeher zu sich zog und ihn wieder auf ihrem Hammer platzierte. ``Du sagtest du befriedigst Maenner, dann zeig mir das du dieses Kaninchen melken kannst und zwar richtig.'' Sie griff in ihre Hose und holte einen kleinen Schluessel heraus, dem sie Brandon in die Pfoten drueckte. Sie nickte ihm zu und kraulte dem schwarzen Kaninchen hinter den Ohren, damit er mit seiner Aufgabe von vorhin weiter fort fuhr. Genuesslich nahm er ihren pulsieren Schwanz in die Pfoten und stuelpte seine Schnauze darueber und fing an zu saugen als wenn es keinen Morgen gaebe. Genuesslich stoehnend lehnte sie sich zurueck und genoss das Kribbeln und zucken in ihrem Glied als auch in ihrer Pussy. Das war das positive wenn man beide Geschlechter besass, eines wurde penetriert, doch auch das andere spuerte die Lust, beides in Kombination sorgte dafuer der resultierende Orgasmus umso heftiger sein konnte. \n\nJ?Hon war wieder in seinem Element und bearbeitete sie gut, sodass der See auf dem Lederstuhl nur noch groesser wurde. Brandon wusste nicht recht wie er darauf reagieren sollte, doch er wusste wofuer der kleine Schluessel in seinen Pfoten gedacht war. Schluckend blickte er auf das schwarze Kaninchen herunter und auf den Kaefig der sich durch den tropfnassen Stoff seines Strings abzeichente. Noch einmal tief inhallierend packte er den Stoff und zog ihn herunter. Der Geruch war ueberwaeltigend und auch er verlor ein paar Lusttropfen. Die Augen schliessend legte er sich auf den Ruecken und schob sich unter das eingesperrte Gemaecht seines maennlichen Gegenuebers. Ein Tropfen landete auf seiner Wange in der Naehe seiner Schnauze und als sich ein zweiter dazu gesellte uebermannte ihn das Gefuehl seine Zunge herauszustrecken und sie abzulecken. Der Geschmack der Lust und drang nach Erloesung den er schmeckte steckte ihn an und ein elektrischer Impuls ging durch seine Hinterlaeufe und seinen Schwanz, sein Puschel zuckte vor lauter Erregung. \n\nMit einem Klicken oeffnete sich das Schloss und der eingesperrte Knueppel des Hasens konnte sich endlich ausdehnen und streckte sich ihm pulsierend entgegen. Sein Gesicht wurde noch roter und er drang nach dem anderen zu greifen. Genuesslich streckte er den Kopf und umschloss die Spitze von J?Hon der genuesslich stoehnte waehrend er Vex weiter befriedigte. Da J schon seit gefuehlt einer Ewigkeit indem Kaefig steckte brauchte er nicht lang und gab zitternd seine Ladung ab. Brandon hatte das Gefuehl fast ertrinken zu muessen so viel Samen landete in so kurzer Zeit in seiner Schnauze. Die haelfte lief vorbei und so fand sich Bradon schon kurz darauf in Sperma getraenkt vor. ``Du kannst gut schlucken, wollen wir doch mal sehen wie gut du einstecken kannst.'' Vex stand aus ihrem Stuhl auf und zog ihren Schwanz aus der Schnauze des schwarzen Hasen und stellte sich nun hinter Brandon auf. ``Na komm schon, nicht so schuechtern, du warst schneller als ich gedacht hatte, also darfst du auch deinen Spass haben.'' Sie packte Brandon an seinem Gemaecht und zog ihn auf die Knie, dann streichelte sie ihm ueber die Wange und half ihm sich langsam in das Rektum des schwarzen Hasen einzufuehren. Mit einem leisen Quieken von Brandon und einem genuesslichem Kichern von J?Hon drang er in ihn ein. Vex uebernahm die hintere Seite und sagte sanft. ``Entspann dich und verkrampfe nicht.'' Sie strich ueber die Wange des weissen Hasen und wischte ihm das Ejakulat aus dem Fell, nur um es kurz daraum um seinen Hinereingang zu verteilen und ihn etwas zu schmieren. \n\n Sie beugte sich noch einmal nach vorn und leckte ueber seine Rosette, was ihm ein hohes fiepen entlockte und sie nur noch mehr anregte. Ihr Schwanz war hart wie ein Brett und hinterliess einen Faden voller Lust. Sie wischte sich den letzten Speichel von der Schnauze und schob sich langsam in die enge Hinteroeffnung des neuen Anwaerters. ``Verdammt bist du eng.'' Presste sie hervor und schob sich unter leichtem Wimmern des juengeren in ihn hinein. Als sie bis zum Ansatz in ihm steckte gab sie ihm einen sanften Kuss zwischen die Schulterblaetter. ``Haelst du es aus?'' Fragte sie hoeflich und freundlich, woraufhin der Albino heftig nickte. ``Ich platze gleich vor Anspannung, bitte nimm mich richtig.'' Gab er mit hoher Stimme von sich. Vex liess sich das nicht zweimal sagen und begann erst langsam, jedoch nach kurzer Zeit mit schnellen kraefitgen Stoessen in den Hasen einzudringen. Da J?Hon so gute vorarbeit geleistet hatte brauchte sie nicht wirklich lange bis zu ihrem Hoehepunkt, doch bis es soweit war wuerde sie jeden Stoss auskosten. \n\nMit immer mehr Geschwindigkeit versenkte sie sich in dem kleinen Hasen und dieser japste immer lauter auf vor Lust. J hatte sich nun seinerseits auf den Ruecken gelegt und war unter den weissen gekrochen und fing an die Weiblickeit von Vex mit seiner Zunge zu stimulieren. Diese war dadurch etwas ueberrascht und die Lust exlpodierte wort woertich in ihr. Ihr Schwanz fing an zu pulsieren und anzuschwellen waehrend das gleiche mit iher Pussy passierte. Mit einem lauten Aufschrei schlug sie noch einmal heftig gegen den Hintern des weissen Hasen und ergoss sich mit einem gurgelnden Geraeusch in seinem Rektum. Der Albino zitterte am ganzen Koerper und auch er gab seine Ladung ab, die auf dem Bauch des scharzen Hasen landete. \n\nDieser hatte jedoch selbst genug zu tun denn die Weiblichkeit der Haesin war voellig in Wallung und ueberschuettete ihn mit einem heissen Strahl der puren Lust. Genuesslich schluckte er jeden Tropfen den seine Herrin verlor, doch ihre Fluessigkeit mischte sich ebenfalls mit dem was aus dem Hintern des weissen quoll und so machte sich J?Hon daran beide sauber zu machen. Noch immer zuckend zog sich Vex aus Bradon zurueck und gab ihren letzen Salven auf den Ruecken des weissen ab. Dieser sackte nur noch zusammen und zuckte bei jeder Beruehrung der Zunge von J?Hon zusammen. ``Lass ihn in Ruhe, ich glaube er hat genug.'' Sie streichelte J?Hon ueber den Kopf und zog Brandon sanft von ihm herunter, hob ihn auf und trug ihn zur Couch die noch im Raum stand. Sie legte ihn sanft ab und laechelte ihn an. ``Ich glaube es hat ihm gut gefallen, auch wenn er voellig fertig ist.'' Sie strich ihm durchs Haar. ``Moechtrest du noch immer hier arbeiten?'' Er war zu muede und zu verbraucht um noch zu antworten, er war eingeschlafen, doch mit einem Laecheln auf den Lefzen. ``Ich glaube der kleine bleibt uns erhalten J.''\n\n",
  "writing_bbcode_parsed": "<span style='word-wrap: break-word;'>Story by Bolf<br /><br />Characters starring: Vex Bunnyrabbit, J&#039;Hon of JJNBlade <br /><br />The Price of getting in Business<br /><br />Obwohl es heller Tag war, leuchteten die Neonlettern des Tanzlokal&#039;s in schrillen farben von der Leuchttafel. Es war gerade 16 Uhr an einem milden Oktobertag. Es war fuer ein Geschaeft das am Abend verdiente noch sehr frueh, doch es war auch gerade so spaet genug das er hoffen konnte jemanden anzutreffen. Brandon hatte gemischte Gefuehle als er sich dem FUR 34 naeherte, einerseits wuerde er schon gerne dort tanzen. Andererseits hatte er so einiges ueber die Besitzerin Vex gehoert die das ganze Leitete. Der Albinohase wusste das es auch einige wenige ausgewaehlte maennliche Taenzer dort gab, da sich ein doch recht grosser Teil seit neuestem fuer die etwas weniger standartisierten Auftritte interessierten, was vor allem daran lag das die Besitzerin selber noch tanze und noch dazu eine Herm war.<br /><br />&nbsp;Ein Freund hatte ihm einen Tipp gegeben das er es dort versuchen sollte, mit dem Rat auf alles gefasst zu sein und nicht zu vergessen wen er vor sich hatte. Dabei hatte er verschmitzt gegrinst, was ihm nicht wirklich weiter half, auf Nachfrage wollte er ihm aber auch nicht weiter erklaeren worum es ging. <br /><br />Noch ein letztes mal tief einatmend oeffnete er die Tuer und trat in den schwarzen Schatten.<br /><br />Im inneren waren die Lichter wie fuer diese Art Etablisement ueblich sehr weit herunter gedimmt und auf den kleinen runden Tischen mitten im Raum brannten Kerzenatrappen mit LED-Beleuchtung, denn man ging ja mit der Zeit und dem Trend. Immer nervoeser werdend schaute sich das Kaninchen um, wobei seine Nasenspitze zuckte und seine Barthaare unbehaglich die Gegend abtastetend. Es war groesser als er gedacht hatte. <br /><br />Es gab ungefaehr 8 kleine Tische fuer 4 Leute die sich direkt um die 3 Buehnenausgaenge verteilten. Am aeusseren Befanden sich in Halbkreisen angeordnete groessere Tische mit etwas mehr Abstand zu den Baenken. Ganz offensichtlich waren das die Tische die man meist fuer Gruppen reservieren musste und an denen die Taenzerinnen und Taenzer praktisch eine Privatvorstellung geben konnten, alles eine Frage der passenden Bezahlung. <br /><br />Brandon sah sich um damit er den Eingang hinter die Buehne finden konnte. Dort befanden sich laut seinem Wissen die Raeume die man fuer eine Privatvorstellung mieten konnte, sowie weiter hinten das Buero von Vex und die Raeume fuer die Akteure.<br /><br />Unsicher oeffnete er die Tuer auf der auf schwarzem Samt in hellroten Lettern ?Privat? stand, hielt seine Schnauze zaghaft hinein und zog kurz einmal die Luft und den Geruch ein. Anscheinend war gerade niemand im Gang und so traute er sich hinein. Er wusste das er keinen Termin hatte und damit nicht erwartet wurde, doch er hatte sich nicht getraut anzurufen. Blinzelnd durch das helle Licht im Gang brauchte er einige Sekunden sich an das Licht zu gewoehnen und lesen zu koennen was auf die Tueren geschrieben war. Gemaechlich und sich umsehend schritt er durch den Gang und sah sich alles genau an. Auf den Tueren stand immer das selbe, &#039;Sessionraum&#039;, das einzige das sich aendern waren die Zahlen. Am Ende des ganges war er bei 10 angekommen und er fragte sich langsam wie viele Leute hier wohl arbeiteten. Am Ende des Korridores machte der Flur einen Knick lach rechts, dessen weiterfuehrender Gang mit einem Vorhang verhangen war. <br /><br />Brandon wischte den Stoff mit der rechten Pfote beseite und trat in den weiterfuehrenden Korridor, der ihm den Blick auf eine Hand voll anderer Tueren preis gab. Es handelte sich hier um die Umkleiden fuer die Angestellten. Es prangten keine Namen auf ihnen, nur Sterne mit Nummer. Entweder wurde hier nur mit einem reinen Nummernsystem gearbeitet oder der Hase erhoffte sich zu sehr das es so war wie in den Filmen, doch Filme waren meist nur ein Traum und die Realitaet etwas anderes. Am Ende dieses Ganges befand sich nur eine Tuer, die in hellem Holz gerahmt war und mit einem Glasfenster bestueckt war. Auf dem Glas prangte in weissen Kunststoffbuchstaben der Schriftzug: &#039;B&uuml;roleitung und Hauptt&auml;nzerin Frau Vex Rabbitbunny&#039; <br /><br />Der Albino schluckte noch einmal, atmete tief durch und versuchte so selbstbewusst wie nur moeglich durch zu wirken. Er klopfte und wartete bis ein ?Herrein? in einem strengen laendlichen Aktzent ertoente. <br /><br />Das gruene Kanienchen sass in einem ausgedehntem Ohrensessel in schwarzem Leder. Neben ihr huepfte ein schwarzes Kaninchen in einem sehr knappen franzoesischen Dienstmaedchenoutfit herum. Seine roten Augen leuchteten etwas voller vorfreude denn er mochte es so herum zu laufen. Das Kleidchen reichte gerade so bis ueber den String den er trug, wobei Vex grossen Wert darauf gelegt hatte das er eine Nummer zu klein war und der Hase einen Kaefig trug. Die unterseite seiner Unterwaesche war schon ziemlich durchnaesst von den Lusttroepchen die er staendig verlor auch wenn sein Glied sich gerne aussrrecken wuerde hatte es keinen Platz, doch das erregte ihn&nbsp;&nbsp;nur umso mehr. Der obere Ausschnitt war typisch fuer diese Form der Uniform und reichte bus zum haelfte seines Brustbeines. Er hatte keine Brueste um das ganze auszufuellen doch das war auch nicht Sinn und Zweck der Sache. Es ging nur darum das er Frauenkleider trug. ``J mein suesser, komm her und schenk mir noch etwas ein.&#039;&#039; Floetete Vex in einem suessen Tonfall zu dem anderen Kanienchen. ``Natuerlich Miss.&#039;&#039; Mit einer leichten Verneigung und so wie es von ihm verlangt wurde hob er sein Kleid ein kleines bisschen an, nicht so viel das man sein Hoeschen sehen konnte aber auch nich zu wenig, gerade so das ein Hauch mehr reichen wuerde um zu zeigen wie viel Lustfluessigkeit er schon abgegeben hatte. Mit einem Laecheln auf den Wangen nahm er das Tablett das auf einem kleinen Beiwagen stand und schlenderte mit wackelndem Hintern in Richtung seiner Herrin. Er schenkte ihr von dem Tablett mit der Teekanne noch etwas nach und warf auch noch ein Stueck Zucker hinterher. <br /><br />Die Haesins laechelte zufrieden und packte dem Maennchen an den Hintern. ``Du bist ein braves Haeschen.&#039;&#039; J?Hon entfuhr ein leises Quieken und er spannte seine Muskeln an, doch das hiess noch lange nicht das seine Herrin mit ihm fertig war. Mit einem verschmitzt schelmischen Grinsen packte sie einmal fester zu und zog dann den Riemen des Strings etwas weiter nach oben. ``Oh, herrjemine.&#039;&#039; Fiepte der Hase, was Vex nur noch mehr gefiel. Sie wuehlte etwas mit dem Finger und versenkte ihn anschliessend in der Hintertuer des schwarzen Hasen. Dieser saugte scharf die Luft und verkrampfte etwas vor schmerz, da sein Gemaecht sich sehr schnell mit Blut fuellte und somit gegen den staehlernen Kaefig drueckte. Die Herm wusste das es ihrem Spielzeug gefiel und da sie ebenfalls gefallen daran fand hoerte sie nicht auf sondern schob ihren Zeigefinger nur noch tiefer in den Hasen. ``Das wird mir auf jeden Fall noch etwas Spass bereiten mit dir, ich hoffe du freust dich schon wenn ich dir zeige wie sich ein guter kleiner Hase verhaelt.&#039;&#039; Als Antwort gab es nur ein lauteres Quieken und das Tablett das er in den Pfoten hielt fing an zu klappern. <br /><br />``Lass es ja nicht fallen, sonst bin ich gezwungen dich uebers Knie zu legen.&#039;&#039; Warnte sie ihn vor, was zur Reaktion von J fuehrte, der krampfhaft versuchte das Tablett auf das Schreibpult der gruenen Haesin zu stellen. ``Das kannst du gern versuchen.&#039;&#039; Gab sie ihm als Warnung, dabei ihren Finger schneller bewegend in ihn versenkend. Dies widerum bedeutete fuer den schwarzen Hasen das er sich sehr zusammen reissen musste um das Tablett nicht doch noch fallen zu lassen. Das war aber garnicht so einfach, denn er war seit einer Woche in den Kaefig gesperrt und Vex liess keinen Augenblick aus ihn weiter zu stimulieren und immer sensibler werden zu lassen. ``Miss Vex, wenn sie so weiter machen, dann kann ich meine Pfoten nicht mehr kontrollieren.&#039;&#039; Erklaerte er schon leise wimmernd, doch das feuerte die Haesin nur noch mehr an. ``Dann schlage ich vor das du dich etwas beeilst.&#039;&#039; Erklaerte sie ihm mit einem leichten rotschimmer, denn auch sie war erregt von der Sache. Ihren Finger hatte sie nun bis zum Anschlag in den Hasen geschoben und bewegte das oberste Fingerglied in Richtung seiner Prostata. <br /><br />J?s Augen wurde gross und er konnte sich nicht mehr kontrollieren, das Tablett sank fast fallend auf den Tisch und etwas von dem Tee schwappte aus der Kanne. Nun grinste die Herm siegessicher. ``Du bist leider zu vorhersehbar mein suesser.&#039;&#039; Sie zog ihren Finger aus ihm heraus und sah zu wie er zitternd vor ihr zum stehen kam. ``Komm her mein kleiner.&#039;&#039; Sie winkte ihn zu sich heran und bedeute ihm sich vor ihr hinzuknien, was er auch gehorsam tat.<br /><br />Natuerlich erregte sie das ganze Spiel, denn auch sie hatte in ihrem Anzug schon eine Errektion aufgebaut. Auch J?Hon sah es und er wusste ganz genau was er zu tun hatte. Er rutschte etwas naeher an sie heran und er konnte ihren Duft einsaugen, der nur noch mehr dafuer sorgte das sein Schwanz ein Lusttroepchen nach dem anderen absonderte. Ohne den Befehl dazu zu kommen knoepft er die Hose seiner Herrin auf und packte ihre Errektion aus. Dafuer das sie beide Geschlechter besass war sie gross, schon riesig koennte man sagen. J lief das Wasser im Maul zusammen und mit schneller schlagendem Herzen schloss er seine Schnauze erst um die Spitze seiner Herrin und glitt dann langsam den Schaft herunter bis ungefaehr zur Haelfte. Um sie gaenzlich in die Schnauze zu nehmen brauchte er einige Zeit, denn allein ihre Groesse und Durchmeser verlangten eine trainierte Kehle. Er gab sein moeglichstes doch so wie es im Moment lief war es nicht moeglich. <br /><br />Vex sah das er sich anstrengte und deshalb wollte sie auch nicht so sein und hob ihren Hintern etwas an, damit sie ihre Hose herunter ziehen konnte. Nun hatte J allen Platz den er brauchte und brachte sich in position. Er schmeckte ihre aufkeimende Lust die aus ihrem geschwollenen Glied heraustrofte und auch aus ihrer Weiblichkeit. Waehrend er es schaffte immer mehr von ihrem Schaft in seinen Rachen zu schieben spuerte er wie ihre Weiblichkeit ebenfalls fluessigkeit absonderte. Der schwarze Hase konzentrierte sich nun mehr auf ihre Hoden und nahm sie mit sanften Saugbewegungen in den Mund. Zwischendrin leckte er immer wieder kurz, wie aus versehen, ueber ihre Weiblichkeit. Vex unterband das jedoch recht schnell, denn sonst wuerde sie zu schnell zu ihrem Hoehepunkt kommen, noch dazu wollte sie auf nummer sicher gehen das der Hase wusste das er nur dafuer da war ihre sekundaere Sexualitaet zu befriedigen. <br /><br />``Das wirst du schoen sein lassen, du konzentrierst dich schoen auf etwa anderes.&#039;&#039; Sie packte ihn an den Haaren und zog seine schnauze von ihren von speichel tropfenden Baellen. Sie warf ihm noch ein sanftes Laecheln zu und drueckte seine Schnauez dann wieder auf ihr Rohr. ``Du kannst das, das weis ich, geb dir Muehe.&#039;&#039; Sie schob seinen Kopf noch weiter nach unten, immer tiefer, bis seine Lippen den Ansatz ihres Schaftes beruehrten. Dabei traten dem Hasen schon leicht traenen aus den Augen, doch sie hielt ihn noch etwas herunter gedrueckt. ``Halte schoen die Luft an, du wirst es brauchen.&#039;&#039; Sie zwinkerte ihm zu und liess seinen Kopf los, sodass er zurueck schnellen konnte um nach Luft zu japsen. ``Gib nur nicht auf.&#039;&#039; Spornte sie ihn an, doch genau in diesem Moment klopfte es an der Tuer. Etwas verwirrt zog sie eine Augenbraue nach oben und schaute zur Tuer, sie erwartete niemanden und auch so war es gerade stoerend. <br /><br />``Genau jetzt? War ja irgendwie zu erwarten.&#039;&#039; Sie schaute zu J, laechelte ihn an und nickte in Richtung Tisch. ``Krabbel schoen brav da runter und mach fertig womit du angefangen hast und sei bloss nicht zu laut. Wenn unser Besuch dich bemerkt dann wird dein suesser kleiner Hintern heute sehr leiden muessen.&#039;&#039; Sie zwinkerte ihm noch einmal zu und schob ihn an, brav gehorchte er und ging unter dem Tisch, nur um danach wieder am Glied der Haesin zu saugen als diese sich mit einem ??Herrein!&#039;&#039; in seine Richtung drehte.<br /><br />Die Tuer wurde geoeffnet und ein weisser Hase trat herein, der sehr interessiert von dem gruenen Hasen gemustert wurde. ``Kann ich dir helfen mein kleiner? Einen Termin hast du auf jeden Fall nicht und bist du nicht noch etwas jung um ueberhaupt hier zu sein?&#039;&#039; Fragte sie sanft, fast schon fuersorglich. Woraufhin sie ein nervoes leicht gestottertes. ``Ich bin volljaehrig, au.. auch wenn ich nicht so aus... aus...aussehe. Und ich moe..moechte gern hier Arbeiten und fuer die Gaeste ta...tan...tanzen.&#039;&#039; stammelte er rot werdend von sich hin. ``Ahw, du bist ja wirklich herzallerliebst, ich wuerde dich am liebsten gleich vernaschen.&#039;&#039; Erwiderte die Geschaeftsfrau mit einem sanften Gesichtsausdruck. Doch die eintretende Stille wurde von einem leisen Schluerfgeraeusch uebertoent und Brandons Ohren stellten sich auf. Vex wusste das dieses Geraeusch von ihrem Haustier kam, das sich alzu sehr gehen liess und an ihr saugte als wenn er am verhungern waere und nur durch ihre Milch ueberlegen koennte. Um das ganze zu unterbinden fasste sie ihm mit einer Pfote an den Kopf und drueckte ihn tief auf ihren Schaft, bis er anfing gegen ihre Oberschenkel zu klopfen.<br /><br />``So so, du weist aber schon auf was du dich einlaesst mein kleiner oder? Ich meine mein Lokal ist weit bekannt und vor allem will jeder der etwas auf sich haelt hier arbeiten. Warum sollte ich also gerade dich nehmen mein suesser?&#039;&#039; Das komische Geraeusch von eben hatte er bei dieser Frage schon laengst wieder vergessen. ``Ich weis es ehrlich gesagt auch nicht wirklich, ich werde mein be...bestes geben, das verspreche ich!&#039;&#039; Irgendwo tief in sich hatte diese Frage sein Selbstvertrauen geweckt. ``Ich strenge mich an, ich kann ueberzeugen, ganz sicher!&#039;&#039; <br /><br />Nun war auch Miss Rabbitbunny interessiert und beugte sich etwas nach vorn, jedoch nicht ohne den Kopf ihres Haustiers weiter auf ihre Maennlichkeit zu pressen. Ihr weiblichen Lippen waren schon angeschwollen und auch ihre Muskulatur pulsierte von der Stimulation des schwarzen Hasen. Sie musste es ihm lassen, er hatte eine sehr gute Technik und er wusste wie er sie zum Hoehepunkt treiben konnte. Doch das wuerde sie im Moment noch nicht zulassen, wesahlb sie ihre Beckenmustkulatur anspannte, sich etwas nach hinten sinken liess und ihr Glied aus der Schnauze des schwarzen Hasen zog. Sie packte ihn wieder am Kopf und drueckte seine Schnauze gegen ihre Hintertuerchen, woraufhin J sofort mit seiner Arbeit loslegte. <br /><br />So gewann sie noch ein paar Sekunden mehr, sie konnte die Show geniessen und hatte etwas fuer ihren kleinen Liebling. ``Gut, dann ueberzeug mich, da du hauptsaechlich fuer Maenner tanzen wuerdest und auch in den Privatvorstellungen hauptsaechlich fuer Maenner tanzen wirst, sind das hoffentlich deine bevorzugten Gaeste?&#039;&#039; Mit dieser Richtung hatte er gerechnet, weshalb ihm die Antwort nicht wirklich schwer fiel. ``Ja Ma?am, ich vverspreche das ich weis auf was ich mich einlasse und gerade deswegen mein Bestes geben werde!&#039;&#039; Vex war kurz vor ihrem Hoehepunkt, weswegen sie ihre Schenkel zusammen presste damit J nicht mehr an sie heran kam um sie zu befriedigen, als entschaedigung rieb sie ihre Pfoten an seinem Kaefig und nahm ihn zwischen ihre Pfotenballen und begann ihn auf und ab zu bewegen. J?Hon musste sich die Schnauze zuhalten um ja keinen Laut von sich zu geben, denn er wusste das er dafuer bestraft werden wuerde. <br /><br />``Dann zeig mir was du kannst kleiner, mach mich hart und zeig das du nicht nur eine grosse Klappe hast sondern sie auch benutzen kannst.&#039;&#039; Sie beugte sich nach vorn und schaute sich den Hasen genau an. Brandon trug ein kurzes schwazes Tanktop das seinen Bauch frei liess und seine schlanke Figut nur noch mehr betonte. Er trug eine Bermuda-Shorts, die aber aus Spandex war und sich eng an seinen Koerper legte. Ves deutete ihm mit der Pfote an das er sich herumdrehen sollte und er gehorchte. So zeigte sich ihr auch das er einen String anhatte der seinen Hintern wunderbar betonte und die Haesin noch mehr in Wallung versetzte. Ihr Stuhl war mitlerweile tropfend nass von ihren weiblichen Lustspuren, waehrend J noch immer hoffte wieder zurueck an ihre Maennlichkeit zu kommen, doch er konnte nur ganz knapp immer mal wider ihre Spitze mit der Zunge erreichen. <br /><br />Nun war seine Chance gekommen, nun konnte er sich beweisen. Vex drueckte einen Knopf und Musik begann zu spielen, die uebliche die auch Abends in ihrem Laden lief. Er atmete noch einmal tief durch, liess die Musik auf sich wirken und fing an zu tanzen. <br /><br />Der Albino versuchte sich nur auf sich und die Musik zu konzentrieren, sich nicht davon ablenken zu lassen das er beobachtet wurde. <br /><br />Ryhtmisch bewegte er seine Koerper zum Klang der Musik, versuchte seinen Koerper den Schwingungen der Schallwellen anzupassen. Er strich ueber seinen Oberkoerper, herunter zu seinem Bauchfell und in seinen Schritt, weiter die Obershchenkel herunter und zu seinen Knien. Verbunden mit einigen Drehungen fuhr er die Strecke wieder nach oben, nur das er dieses mal sein Oberteil festhielt und es mit ueber seinen Kopf und seine Ohren zog. Mit nacktem Oberkoerper umspielte er seine nur minimal erkennbaren Muskeln. Er war nicht kraeftig oder wirklich muskuloes er hatte eher eine feminine Figur und wirkte daher sehr jung und wie ein Femboy. Vex war zumindest sehr von ihm angetant und mit ihren Hinterlaeufen stimulierte sie den schwarzen Hasen immer mehr und immer schneller. <br /><br />Nun bewegte Brandon seine Pfoten wieder nach unten, packte die Bermuda-Shorts und zog sie mit langsamen kreisenden Bewegungen nach unten. Nur noch in einem schwarzen Spitzenstring bekleidet machte er noch ein paar Drehungen und zeigte seinen Koerper so gut er es konnte. <br /><br />Am Ende stand er da, leicht ausser Atem und mit hochrotem Kopf, zu allem ueberfluss war er auch noch erregt von der ganzen Sache. ``Die Show war wirklich gut, du gefaellst mir suesser, komm doch mal her.&#039;&#039; Etwas unsicher wie er reagieren sollte tapste er vorsichtig zu der Haesin im Anzug herueber. Sie sah ihn sehr luestern an, was ihm etwas unbehagen bereitete. ``Du bist wirklich ein scharfer kleiner Karrottenkuchen.&#039;&#039; Sie musterte ihn einmal von oben bis unten, dabei weiterhin J mit ihren Pfoten durch seinen Kaefig stimulierend. Unter dem Tisch ertoente nun lauteres Gestoehne und somit uebernahm nun Vex die Fuehrung der ganzen Show.<br /><br />Sie zog den leicht eingeschuechterten Hasen an seinem String zu sich heran und schaute sich an was er zu bieten hatte. ``Nun, fuer die Vorstellung AUF der Buehne wuerdest du auf jeden Fall genug Publikum haben, mal sehen ob du auch fuer hinter die Buehne taugen wuerdest.&#039;&#039; Sie setzte die Hinterlaeufe auf den Boden und schob sich mit ihrem Buerostuhl weg von dem Tisch in Richtung des weissen Hasen. ``Jetzt wirst du mir zeigen muessen was du kannst.&#039;&#039; Mit einem kraeftigen Zug an dem String des jungen Hasen riss sie diesen von seinem Koerper, sodass er nackt und vollkommen erregt vor ihr stand. Sie begutachtete ihn von oben bis unten, er wirkte sehr feminin was ihre Kunden sehr mochten und noch dazu konnte sie ihn gut in Maedchensachen stecken oder eben auch falls gewuenscht in kindliche Kleidung. Sein Gemaecht war nicht wirklich gross, es war ungefaehr 13 cm lang und hatte einen durchmesser von 2,5, was gut einem Daumen dicke entsprach. ``Du bist wirklich suess, klein und zierlich, ich koennte und ich werde dich gleich vernaschen.&#039;&#039; Antwortete sie ihm als sie bemerkte wie ueberrascht er auf ihr erregtes Glied und ihre tropfende Pussy schaute. ``Ueberrascht? Du wirst gleich noch mehr ueberrascht sein.&#039;&#039; <br /><br />Mit einem griff unter den Tisch hatte sie den schwarzen Hasen am Oberarm gepackt und zog ihn hervor. ``Wir drei werden jetzt unseren Spass haben und wenn du gut genug bist, darfst du hier anfangen, also. Du kennst die Bedingungen, wenn ich zufrieden bin wie du mich befriedigst, dann hast du es geschafft. Doch zuerst.&#039;&#039; Sie laechelte sanft und auch etwas luesternd als sie J?Hon naeher zu sich zog und ihn wieder auf ihrem Hammer platzierte. ``Du sagtest du befriedigst Maenner, dann zeig mir das du dieses Kaninchen melken kannst und zwar richtig.&#039;&#039; Sie griff in ihre Hose und holte einen kleinen Schluessel heraus, dem sie Brandon in die Pfoten drueckte. Sie nickte ihm zu und kraulte dem schwarzen Kaninchen hinter den Ohren, damit er mit seiner Aufgabe von vorhin weiter fort fuhr. Genuesslich nahm er ihren pulsieren Schwanz in die Pfoten und stuelpte seine Schnauze darueber und fing an zu saugen als wenn es keinen Morgen gaebe. Genuesslich stoehnend lehnte sie sich zurueck und genoss das Kribbeln und zucken in ihrem Glied als auch in ihrer Pussy. Das war das positive wenn man beide Geschlechter besass, eines wurde penetriert, doch auch das andere spuerte die Lust, beides in Kombination sorgte dafuer der resultierende Orgasmus umso heftiger sein konnte. <br /><br />J?Hon war wieder in seinem Element und bearbeitete sie gut, sodass der See auf dem Lederstuhl nur noch groesser wurde. Brandon wusste nicht recht wie er darauf reagieren sollte, doch er wusste wofuer der kleine Schluessel in seinen Pfoten gedacht war. Schluckend blickte er auf das schwarze Kaninchen herunter und auf den Kaefig der sich durch den tropfnassen Stoff seines Strings abzeichente. Noch einmal tief inhallierend packte er den Stoff und zog ihn herunter. Der Geruch war ueberwaeltigend und auch er verlor ein paar Lusttropfen. Die Augen schliessend legte er sich auf den Ruecken und schob sich unter das eingesperrte Gemaecht seines maennlichen Gegenuebers. Ein Tropfen landete auf seiner Wange in der Naehe seiner Schnauze und als sich ein zweiter dazu gesellte uebermannte ihn das Gefuehl seine Zunge herauszustrecken und sie abzulecken. Der Geschmack der Lust und drang nach Erloesung den er schmeckte steckte ihn an und ein elektrischer Impuls ging durch seine Hinterlaeufe und seinen Schwanz, sein Puschel zuckte vor lauter Erregung. <br /><br />Mit einem Klicken oeffnete sich das Schloss und der eingesperrte Knueppel des Hasens konnte sich endlich ausdehnen und streckte sich ihm pulsierend entgegen. Sein Gesicht wurde noch roter und er drang nach dem anderen zu greifen. Genuesslich streckte er den Kopf und umschloss die Spitze von J?Hon der genuesslich stoehnte waehrend er Vex weiter befriedigte. Da J schon seit gefuehlt einer Ewigkeit indem Kaefig steckte brauchte er nicht lang und gab zitternd seine Ladung ab. Brandon hatte das Gefuehl fast ertrinken zu muessen so viel Samen landete in so kurzer Zeit in seiner Schnauze. Die haelfte lief vorbei und so fand sich Bradon schon kurz darauf in Sperma getraenkt vor. ``Du kannst gut schlucken, wollen wir doch mal sehen wie gut du einstecken kannst.&#039;&#039; Vex stand aus ihrem Stuhl auf und zog ihren Schwanz aus der Schnauze des schwarzen Hasen und stellte sich nun hinter Brandon auf. ``Na komm schon, nicht so schuechtern, du warst schneller als ich gedacht hatte, also darfst du auch deinen Spass haben.&#039;&#039; Sie packte Brandon an seinem Gemaecht und zog ihn auf die Knie, dann streichelte sie ihm ueber die Wange und half ihm sich langsam in das Rektum des schwarzen Hasen einzufuehren. Mit einem leisen Quieken von Brandon und einem genuesslichem Kichern von J?Hon drang er in ihn ein. Vex uebernahm die hintere Seite und sagte sanft. ``Entspann dich und verkrampfe nicht.&#039;&#039; Sie strich ueber die Wange des weissen Hasen und wischte ihm das Ejakulat aus dem Fell, nur um es kurz daraum um seinen Hinereingang zu verteilen und ihn etwas zu schmieren. <br /><br />&nbsp;Sie beugte sich noch einmal nach vorn und leckte ueber seine Rosette, was ihm ein hohes fiepen entlockte und sie nur noch mehr anregte. Ihr Schwanz war hart wie ein Brett und hinterliess einen Faden voller Lust. Sie wischte sich den letzten Speichel von der Schnauze und schob sich langsam in die enge Hinteroeffnung des neuen Anwaerters. ``Verdammt bist du eng.&#039;&#039; Presste sie hervor und schob sich unter leichtem Wimmern des juengeren in ihn hinein. Als sie bis zum Ansatz in ihm steckte gab sie ihm einen sanften Kuss zwischen die Schulterblaetter. ``Haelst du es aus?&#039;&#039; Fragte sie hoeflich und freundlich, woraufhin der Albino heftig nickte. ``Ich platze gleich vor Anspannung, bitte nimm mich richtig.&#039;&#039; Gab er mit hoher Stimme von sich. Vex liess sich das nicht zweimal sagen und begann erst langsam, jedoch nach kurzer Zeit mit schnellen kraefitgen Stoessen in den Hasen einzudringen. Da J?Hon so gute vorarbeit geleistet hatte brauchte sie nicht wirklich lange bis zu ihrem Hoehepunkt, doch bis es soweit war wuerde sie jeden Stoss auskosten. <br /><br />Mit immer mehr Geschwindigkeit versenkte sie sich in dem kleinen Hasen und dieser japste immer lauter auf vor Lust. J hatte sich nun seinerseits auf den Ruecken gelegt und war unter den weissen gekrochen und fing an die Weiblickeit von Vex mit seiner Zunge zu stimulieren. Diese war dadurch etwas ueberrascht und die Lust exlpodierte wort woertich in ihr. Ihr Schwanz fing an zu pulsieren und anzuschwellen waehrend das gleiche mit iher Pussy passierte. Mit einem lauten Aufschrei schlug sie noch einmal heftig gegen den Hintern des weissen Hasen und ergoss sich mit einem gurgelnden Geraeusch in seinem Rektum. Der Albino zitterte am ganzen Koerper und auch er gab seine Ladung ab, die auf dem Bauch des scharzen Hasen landete. <br /><br />Dieser hatte jedoch selbst genug zu tun denn die Weiblichkeit der Haesin war voellig in Wallung und ueberschuettete ihn mit einem heissen Strahl der puren Lust. Genuesslich schluckte er jeden Tropfen den seine Herrin verlor, doch ihre Fluessigkeit mischte sich ebenfalls mit dem was aus dem Hintern des weissen quoll und so machte sich J?Hon daran beide sauber zu machen. Noch immer zuckend zog sich Vex aus Bradon zurueck und gab ihren letzen Salven auf den Ruecken des weissen ab. Dieser sackte nur noch zusammen und zuckte bei jeder Beruehrung der Zunge von J?Hon zusammen. ``Lass ihn in Ruhe, ich glaube er hat genug.&#039;&#039; Sie streichelte J?Hon ueber den Kopf und zog Brandon sanft von ihm herunter, hob ihn auf und trug ihn zur Couch die noch im Raum stand. Sie legte ihn sanft ab und laechelte ihn an. ``Ich glaube es hat ihm gut gefallen, auch wenn er voellig fertig ist.&#039;&#039; Sie strich ihm durchs Haar. ``Moechtrest du noch immer hier arbeiten?&#039;&#039; Er war zu muede und zu verbraucht um noch zu antworten, er war eingeschlafen, doch mit einem Laecheln auf den Lefzen. ``Ich glaube der kleine bleibt uns erhalten J.&#039;&#039;<br /><br /></span>",
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